Die deutsche Politik hat zu alter Höchstform zurückgefunden: Der
regierende Parteienblock hat in Berlin beschlossen, dass in Zukunft
alle Migranten, für die sich auch sonst kein Land verantwortlich
fühlt, automatisch in die Ostmark umgesiedelt werden. Den dortigen
Gauleitern wurden die Depeschen der Führerin überbracht.
Progressive Menschen wollen die kalten bröckelnden Mauern der
ewiggestrigen alten Häuser niederreißen. Dass sie als Ersatz nichts
zu bieten haben als aus hohlen Phrasen geklöppelte Zelte, wird erst
spürbar, wenn es regnet.
Wenn Politiker Angst haben, ihr Wahlvolk könne „Rattenfängern“
auf den Leim gehen, dann sollten sie vielleicht einmal damit
aufhören, ihr Wahlvolk wie Laborratten zu behandeln.
Inflation ist, wenn auf Scheinen immer größere Zahlen stehen und
diese Scheine einen immer kleineren Wert haben.
Dass Männer keine Kinder bekommen können, liegt für Feministinnen
nur an ihrer Sturheit, es nicht zu wollen.
Wenn schlechte Wahlergebnisse nur daran liegen, dass man den Wählern
die eigene Gloriosität nur nicht richtig verkauft hat, warum wehren
sich Politiker dann so vehement gegen jede Form von Offenheit und
Transparenz?
Wenn Linke zur Verteidigung einer konservativen Opportunistin aus
protestantischem Pfarrhaus ausrücken müssen, weil sie selbst das
Dogma ausgegeben haben, dass jeder, der „Merkel muss weg!“ ruft
ein Ultrarechter sein muss, dann hat Politik ungeahnten
Unterhaltungswert erreicht.
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