Viele der reichsten Männer der
Welt haben sich ihr Vermögen selbst erarbeitet durch Innovation,
Disziplin und Härte gegen sich und andere. Bezos, Gates, Zuckerberg,
Ellison, Ortega – allein fünf der sieben reichsten Männer der
Welt starteten aus dem Nichts. Der Rest erbte ein vergleichsweise
kleines und machte ein riesiges Vermögen daraus.
Die meisten reichsten Frauen der
Welt haben ihr Vermögen vom Papa oder Gatten geerbt oder aus
einer Scheidung.
Man muss die reichsten Frauen
bis auf Platz 16 durchgraben, um zur ersten (und einzigen)
Selfmade-Milliardärin zu kommen. Und das ist eine Chinesin, die von
der armen Wanderarbeiterin zur Milliardärin die asiatische Version
des Tellerwäscher-Mythos befeuert: Zhu Qunfei. Bei unseren
superbesten weißen Überfrauen: keine. Null. Nada.
Komischerweise schreien die
Enteignungs-Kevins, jubelnd umkreischt von
Gerechtigkeitsfeministinnen, dieser Welt immer nach einer
Erbschaftssteuer, weil nach deren Gedankenwelt ja ohne eigene
Leistung kassiertes Geld eigentlich dem Staat gehören soll, außer
sie selbst kassieren es vom Staat. Dann müssten aber die
Scheidungsmillionen ebenso hoch besteuert werden, oder soll das die
Bezahlung für Prostitutionsdienste sein? Und dann würden Frauen
extrem benachteiligt werden, denn während immer wieder Männer aus
eigener Kraft vom Garagenbastler zum Multimilliardär aufsteigen oder
auch kleine Erbschaften vervielfachen, schaffen Frauen Reichsein
anscheinend nur durch Erbschaft oder Scheidungsentschädigung.
Eine Erbschafts- und
Scheidungssteuer wäre also extrem frauendiskriminierend.
Und die plärren immer nach
„Geschlechtergerechtigkeit“...
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