„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Montag, 20. November 2017

Wenn Rote nach Antworten ringen

Weil es so schön ist: Bei Hadmut Danisch findet sich ein Video, das hervorragend dokumentiert, dass es sich bei der ganzen Geschlechterdebatte um ein sinnleeres Gefasel handelt, das nur einem Zweck dient: als Fassade für Politaktionismus.
Einfach herrlich, wie man die mit einer einzigen Frage nach konretem Inhalt komplett aushebeln kann:
http://www.danisch.de/blog/2017/11/16/die-spd-erklaert-uns-die-geschlechter/

Geistige Inzucht

Und wieder einmal entern linksextreme Krakeeler eine Universität, diesmal in Leipzig, wo es ein Professor wagt, eine Meinung zu vertreten, die mit der Merkelschen Diversitätsförderung inkompatibel ist. Was ihm auch gleich, das Ergebnis einer von der Uni sofort initiierten Untersuchung vorwegnehmend, von den Pressefritzen den Titel „rassistischer Professor“ einbringt, sowie die Forderung der Randalierer, ihn sofort zu feuern.
Interessant am Rande, dass sich sogenannte „Journalisten“ (na gut, die Schreiber des „Stürmer“ hielten sich ja auch für welche) sofort zu Wertungen hinreißen lassen, ohne die Meinung der Experten abzuwarten. Der Journaillist von heute kennt die Wahrheit vor allen anderen und abgekoppelt von allen Fakten.

Doch einige Anmerkungen zu den linksradikalen Schneeflöckchen von Leipzig::
1. Es ist mal wieder erhellend zu erleben, wie linksradikale Krawalleure, die sich als Kämpfer gegen einen rassistischen und faschistischen Drecksstaat begreifen, sich freiwillig zu Stiefeltruppen der Regierung machen. Sie hassen die Autorität so sehr, dass sie ihr die Drecksarbeit abnehmen und sind dabei so strunzdoof, dass sie nicht einmal merken, sich begeistert in den Dienst dieser Autorität zu begeben.

2. Es ist erstaunlich, was an den Unis so für ein Gesindel gezüchtet wird. Ein harter Ausdruck? Nein, finde ich nicht, denn Leute, die nicht einmal die Grundsätze der Freiheit der Lehre, von der Meinungsfreiheit gar nicht zu sprechen, begriffen haben, haben an einer Universität nichts verloren und gehören normalerweise sofort exmatrikuliert. Allein das gewaltsame Entern einer Vorlesung und Erzwingen ihres Willens sind Grund genug, vom Hausrecht Gebrauch zu machen und diese Subjekte entfernen zu lassen. Nachhaltig.

3. Ebenso erstaunlich ist, dass die Uni-Leitung den Kotau vor den Krawallbrüdern macht und eine Untersuchung gegen den Professor einleitet und nicht die Aggressoren in die Schranken weist und ihnen klarmacht, dass sie genau dafür an einer Universität sind, um sich mit der Vielfalt von Meinungen kritisch auseinanderzusetzen und, sollten sie dazu nicht in der Lage sein, kein Anrecht auf den Titel eines Akademikers erlangen können. Eine Power-Point-Präsentation zu erzwingen und dem Angegriffenen Diskussion wie Verteidigung zu verwehren scheint an der Leipziger Universität, anscheinend einer Kaderschmiede für Linksextreme, aber eher qualifizierend als disqualifizierend zu wirken.

Was für ein Jammer, was für ein Niedergang der Lehre, denn wo es keinen Diskurs und keine Freiheit gibt, gibt es keine Lehre sondern nur Indoktrination. Wo nur noch eine einzige Meinung erlaubt wird und alles andere niedergekreischt, herrscht geistige Inzucht.
Ich muss wieder an die Geschichte der Wandertauben denken. Auch Mangel an geistiger Diversität kann zum Aussterben des Denkens führen. Pittoresk nur, dass es ausgerechnet Lehranstalten sind, in denen der Geist getötet wird.

Landnahme

Die Ersten haben anscheinend die Zeichen der Zeit erkannt. Wie „Jouwatch“ mit Bezug auf eine französische Quelle berichtet, die ich mangels entsprechender Sprachkenntnisse allerdings nicht überprüfen kann, hat wohl ein Professor in Frankreich den Vorschlag gemacht, einen Teil des Staatsgebietes den Muselmanen zu schenken, damit sie dort ihr Scharia-gerechtes Khalifat errichten können, denn ein friedliches Zusammenleben wäre auf Dauer nicht möglich.
Wenn das kein Angebot zur Landnahme ist, weiß ich nicht, wie man das noch bezeichnen soll. Aber ich vermute mal, die Angesprochenen werden abwinken. Warum sollen sie sich mit einem Teil begnügen, wenn sie das Ganze haben können? Und wer soll ihnen dienen, wenn sie sich der Dhimmis entledigen und auf deren Einnahmen verzichten?
Aber interessant ist es trotzdem, dass jetzt offensichtlich angefangen wird, laut darüber nachzudenken, sich freiwillig in Reservate zurückzuziehen.
Ene Islamisierung findet jedoch nicht statt.
Das ist rechte Pegida-Hetze.
Ja, eh…

Wandervögel

Wer kennt ihn nicht, den guten alten Otto-Waalkes-Witz von den Wandervögeln, die sich jetzt getrennt haben: die einen wandern nur noch, und die anderen… ja, schon gut, der ist alt und heute würde ein Jungkünstler mit solchen Aussagen vor dem Sexismus-Wächterrat der „Emma“ zerpflückt werden. Aber es geht auch nicht ums, äh, Gefiedern, sondern ums Gefieder.
Als Gleichnis.
Der „Standard“ meldet nämlich in einem Bildungsauftragsartikel, dass das von uns allen mit Erschrecken und Empörung zur Kenntnis genommene Aussterben der Wandertaube eine Ursache hat, wie sie der berühmte Evolutionsbiologe Wolfgang Schäuble nicht besser erklären könnte: zu geringe genetische Diversität!
Oder, um es mit Schäuble zu sagen: zuviel Inzucht!

Erst langsam entblättert sich vor unseren rassismusverkleisterten Xenophobenaugen die gigantische Weisheit und Weitsicht der diplomierten Klimaretterin und alternativlosen Deutschland-zu-einem-Land-in-dem-alle-gut-und-gerne-leben-außer-Deutsche-Formerin, mit der sie die Menschheit, die ohne Diversität wandertaubig unterzugehen droht, durch erzwungene genetische Verbuntung zu erretten ausgezogen ist. Wir werden ihr noch dankbar sein, dass sie den Fortbestand der Menschheit gesichert hat und die Menschheit wird den Deutschen Tempel bauen, weil sie sich als Volk geopfert haben, um das Große und Ganze dadurch zu retten, genetisch in ihm aufzugehen. Bockige deutsche Frauen werden nach der dritten Bereicherung irgendwann aufwachen und ihre Bestimmung erkennen: die Diversität zuzulassen und deren Nachkommen der Bunten Republik Ehemaliges Deutschland zu schenken. Also, lasst die Männer einwandern und dann die Frauen vögeln, um die Diversität zu retten!

Wieder daheim

Die Blogpause ist vorbei, und damit auch das vorsichtshalber vorbereitete Notprogramm aus der „Mottenkiste“, die hauptsächlich Einträge aus dem Ortner-Blog beinhaltet, in dem ich mich vor meiner eigenen Bloggerei fast täglich warmgelaufen habe und auch heute gerne immer noch tummele.

Eigentlich sollte überall auf der Welt Internet verfügbar sein, aber es gibt Gegenden, da sind zumindest bestimmte Seiten nicht erreichbar, besonders jene, auf denen sich Leute mit freier Meinungsäußerung beschäftigen. Und nachdem ich immer mal wieder zwischendurch irgendwo in der Weltgeschichte unterwegs bin, was aber normalerweise nicht zu Einschränkungen beim Bloggen führt, war ich letzte Woche in China. Ein Land ohne Zugang zu Google und Blogger. Dafür mit einem Autoverkehr, der hauptsächlich aus Hupen und Im-Stau-Stehen besteht, so dass auf der Mittelspur einer Schnellstraße schon mal ein Gabelstapler unterwegs ist. Und einer Luftqualität, die sich durch einen besonderen, äh, Biss auszeichnet. Am braunen Himmel funzelt eine rostige Sonne und beim Versuch zu atmen wird die Nase innerhalb weniger Minuten mit einer Art Sinterkeramik versiegelt. Übel in einem Land, in dem man sich nicht schneuzen darf. Also zieht man das Zeug, solange sich auf diese Art noch Teile abbrechen lassen, schnurstracks ins Hirn.
Das erklärt einiges.

Aber das Essen ist ein Hammer. Man darf nicht darüber nachdenken, wo in dieser Umgebung etwas wächst oder was es frisst, sondern genießt einfach, was man vorgesetzt bekommt. Und das schmeckt großteils hervorragend. Zumindest in hygienisch einigermaßen vertrauenswürdigen höheren Hotels; die Straßenküchen wirken, um es vorsichtig auszudrücken, wenig vertrauenerweckend.
Nach zwei Tagen weiß man, dass unser Jammern über Hygiene, Feinstaub, Umweltbelastung oder Wasserqualität auf geradezu exorbitant hohem Niveau erfolgt.

Aber egal, im Großen und Ganzen war es ein schöner Aufenthalt, unsere Geschäftspartner sind sehr bemühte Gastgeber und ich erlebte nicht einen einzigen unfreundlichen Chinesen in der ganzen Woche. Und habe mich direkt ein wenig vom Bloggen erholt, das mich doch sonst jeden Tag intensiv beschäftigt.
Also dann: Ich bin wieder daheim. Es geht wieder los.
Und wie es scheint, ist in dieser einen Woche so einiges passiert, was für sich schon die eine oder andere Wortmeldung wert ist…

Kollateralschaden Meinungsfreiheit

von LePenseur


DiePresse schrieb (von APA ab, aber das kennen wir ja):

Messerstecherei zwischen zwei Nordafrikanern in Innsbruck

Ein 35-Jähriger und ein Mittäter prügelten auf den 36-Jährigen ein und stahlen seine Geldbörse. Drei Stunden später trafen sie in einer Notschlafstelle wieder aufeinander.
(Hier weiterlesen)
Okay, kennen wir bereits zur Genüge ... wir haben genau das gebraucht, damit wir in Östereich (um die alternativlose IM Erika zu zitieren) »gut und gerne leben«. Das sahen die Kommentarposter, wie's scheint, ganz ähnlich, weshalb DiePresse-Redaktion kurzerhand das Insert
Anmerkung der Redaktion: Wegen Verstößen gegen unsere Forenregeln musste die Kommentarfunktion zu diesem Thema deaktiviert werden. Wir bedauern.
einblendeten. Bald wird DiePresse bedauern müssen, daß ihr auch noch die letzten Leser abhanden kommen. Unser Mitgefühl hält sich angesichts solcher Zensurversuche allerdings in Grenzen ...

Islamkritik – aus der Mottenkiste

"Ich bin mir gar nicht mehr sicher, ob Islamkritik so wichtig ist."
Ist sie auch nicht. Das ist nämlich eine Nebelgranate, eine Beschäftigungstherapie. Wenn jemand sagt, er lehne den Islam einfach nur ab, was ein absolutes Grundrecht jedes Menschen ist, eine Religion anzunehmen oder abzulehnen, dann wird sofort gefordert, er müsse das Argumentieren und sich mit dem Islam als Solchem auseinandersetzen - nein! Muss ich nicht und will ich nicht. Der Islam ist mit vollkommn egal, er ist ein Glaube, ein Abstraktum, und ein Abstraktum kann man weder beleidigen noch herabwürdigen noch sonstwas. Es ist Unsinn, über den da palavert wird. Es ist der Versuch, mich mit Gewalt in die Missionierung zu zwingen, mich mit Worten zuzukleistern, auf denen dann die eingeschulten Argumentationsketten panzergleich zur Missionierung rollen können.

Es gibt eine konkrete Sammlung von Schriften, und wenn man deren Inhalt zitiert, fühlen sich Muslime bereits beleidigt und empört. Ich habe noch keinen Katholen ausrasten sehen, weil man eine Stelle aus der Bibel zitiert, auch wenn die Mundwinkel unseres Pfarrers meine bissige Bemerkung über Völlerei bei einem Leichenschmaus südwärts merkelten hatte ich keine Sekunde das Gefühl, mich jetzt in Lebensgefahr begeben zu haben. Was genau in diesen Schriften steht muss ich nicht wissen; Zitate daraus sind interessant, und auch wenn die Prpagandisten wieder trommeln, man müsse das im Zusammenhang sehen - solange fanatische Muslime auf den Zusammenhang pfeifen und fröhliches Köpferollen mit Hinweis auf genau jene Zeilen spielen, betrachte ich sie als Grundlage für Gewalt und damit als Hetzschrift.

Wenn ich eine Anleitung herausgeben würde, in der ich am Rande erwähne, wen man am Besten auf welche Weise umbringen soll, und jemand beruft sich auf diese Zeilen und bringt Leute um - würde sich dann die Justiz um mich kümmern und dürfte ich die Schrift weiter verbreiten? Na?? Muss ich erklären, die habe mir ein Erzengel diktiert, um sauber aus der Sache rauszukommen? Alles Quatsch mit Soße. Eine Hetzschrift, die aus politischer Opportunität geduldet wird, bleibt trotzdem eine Hetzschrift. Dass jeder Einzelne herauslesen kann, was ihm passt, trifft auf jeden Text zu. Allerdings wird dies in dieser speziellen Schriftsammlung ausdrücklich untersagt und gefordert, das Wort auch wörtlich zu nehmen, was im Falle der Halsabschneider dann sogar erschwerend hinzukommt.

Aber ich kritisiere nicht den Islam und will mich deshalb auch nicht mit seinen Inhalten auseinandersetzen. Ich kritisiere das Verhalten einer erklecklichen Anzahl von Anhängern dieser Sekte und nebenbei auch das Verhalten vieler Nichtmuslime aus ähnlichen Kulturkreisen. Ehrenmordende Albaner sind mir um nichts sympathischer als ehrenmordende Türken oder Marokkaner. Der Islam bietet scheinbar Menschen aus solchen Kulturkreisen nur den idealen Blickwinkel auf Gott und die Welt; warum genau das so ist, ist mir eigentlich egal. Nenn mir deine Freunde und ich sag dir wer du bist. Oder als Religion: Zeig mir deine Anhänger und ich entscheide, ob ich dich leiden kann.
Der Rest ist missionarisches Propagandageplärr und absolut uninteressant. Wenn Leute wie diese unsägliche omnipräsente Quelle muslimischer Weisheit mit Namen Kaddor beginnen, ihre Propaganda zu verbreiten, schalte ich weg. Es ist genug, ständig zu fordern, den gewalttätigen Haufen Muslime am radikalen Rand dieser Sekte als nicht zum Islam gehörig zu betrachten aber das Christentum permanent auf die Kreuzzüge vor 1000 Jahren zu reduzieren. Dummdreistes Geplapper, das es nicht wert ist, sich inhaltlich weiter damit auseinanderzusetzen.

Die Gemeinschaft der Muslime produziert einen Bodensatz, um den sie sich zu kümmern hat, wie wir uns um unseren Bodensatz kümmern. Wenn sie diese Aufgabe nicht übernehmen wollen, dann springen sie freiwillig auf das Boot dieses radikalen fanatischen Haufens. Mitgefangen, mitgehangen. Da hilft kein "mimimi", sondern anpacken. Solange die in ihren Reihen nicht aufräumen nehme ich mir das Recht heraus, ihnen mit tiefstem Misstrauen zu begegnen.

Wie gesagt, ich muss nicht Meteorologie studieren um Dreckswetter widerlich zu finden. Und ich werde mich mit Schirm und Regenjacke dagegen wehren, auch wenn rein objektiv der Regen mir nichts tut. Und ich werde nicht anfangen, darüber zu diskutieren, ab welcher Regenstärke die Jacke allein nicht mehr reicht und ich den Schirm zu Hilfe nehmen muss. Oder ob ich es gut finde, dass jeder Regentropfen an einem Staubkorn kondensiert, oder ob ich abgerundete Staubkörner besser finde als scharfkantige - alles so vollkommen egal. Muslime, denen Menschen wichtiger sind als ihre Religion, sind mir willkommen. Muslime, denen ihre Religion wichtiger ist als Menschen, sollen mit ihrer Religion glücklich werden und uns in Ruhe lassen. Schaffen sie das nicht, ohne uns zu schaden, muss ich sie leider als Gegner betrachten. Es liegt an ihnen selbst, wie sie wahrgenommen werden.

Sonntag, 19. November 2017

Für ein harmloses Trällerliedchen

von LePenseur



... wird also eine Sängerin in Ägypten verhaftet und eingesperrt:


Zu sexy: Ägyptische Sängerin wegen Video verhaftet


Ägyptens Sicherheitskräfte gehen weiter massiv gegen vermutete moralische Verfehlungen in Kultur und Medien vor. Am Samstag wurde die Popsängerin Shyma festgenommen. Das Video ihres Liedes "I Have Issues", in dem sie sich lasziv in Unterwäsche zeigt und Oralverkehr imitiert, habe zu Beschwerden geführt, begründete die Polizei ihr Vorgehen.
Wenn wir es nicht längst geahnt hätten, spätestens jetzt wüßten wir's: die Museln sind nichts anderes als ein Haufen verklemmter Wichser! Wenn die bei so einem harmlosen Liedchen schon auszucken — kriegen die bei einer alten Schlampe wie Madonna dann einen Herzinfarkt, oder wie? 

Offenbar haben die Machos vom Dienst es ja wirklich nötig, unschuldige Menschen in die Luft zu sprengen oder plattzufahren, weil sie dann im Jenseits die 72 Jungfrauen bekommen (und, wie sie offenbar hoffen, vom Allerbarmer auch die dafür nötige Potenz dazu ...) — wogegen ihnen beim Ansehen einer eine Banane essenden oder an einem Liebesapfel schleckenden Sängerin in der realen Welt anscheinend die Gefahr eines vorzeitigen Samenergusses droht.

Ach, Burschis, ihr müßt noch viel lernen, bis ihr (außer durch Vergewaltigung) eine junge Europäerin ins Bett bekommt! Sicher, die eine oder andere ältliche »Flüchtlingshelferin« wird schon bereit sein, ihre (nachdem sie ihre Partner durch ständiges Emanzengekeife vertrieben haben) eher freudlosen Wechseljahre für ein bisserl Taschengeld (für euch) mit eurer unbedarften Jünglingsschnackselei etwas aufzupeppen — aber von den wirklich netten Hasen müßt ihr angesichts eurer Defizite doch eher träumen.

Aber selbst dies ist für euch im Grund seitens eurer »Religion« verboten (»haram«). Wichsen und Porno-Schauen tut ihr zwar (und wie! Denn beim Anklicken von Pornoseiten seid ihr nachweislich Weltmeister ...) — ist aber auch »haram«. Irgendwie .... recht unbefriedigend!

Guter Rat: schickt eure Häkelkäppi-, Turban- und Fez-Spaßbremsen zum Teufel, die euch all diesen Blödsinn einreden! Und lebt einfach — verliebt euch in Mädchen und flirtet mit ihnen, ohne deshalb gleich zu erwarten, daß die — weil ihr doch so toll und über-drüber seid —  bis dahin in bebender Erwartung eures besten Stücks ein Leben in sehnender Jungfräulichkeit geführt haben (widrigenfalls ihr Erektionsstörungen bekommt, weil sie ja eure Länge und/oder Dicke vergleichen könnten ...).

Ihr werdet sehen: es gibt ein Leben diesseits des Jenseits — und sooo toll ist, unter uns gesagt, das Gefühl, eine Jungfrau zu poppen, ja auch wieder nicht ... ... werdet einfach normal!

Viel Glück!

Wissenschaft – aus der Mottenkiste

Der Islampropagandistin Lamya Kaddor ständig den Titel "Islamwissenschaftlerin" zuzugestehen ist doch zuviel der Ehre. Witzig ist, dass die Meinungsäußerungen religiöser Propaganda-Instanzen wie der "ditib" oder dieser selbsternannten Expertin überhaupt von Belang sind. Wieso wohl kommt keiner auf die Idee, nach dem Bekanntwerden von Vergewaltigungen durch Christen, die es ja angeblich permanent geben soll, christliche Würdenträger oder "Katholizismusforscher" zu befragen. Welchen Grund könnte das haben? Und warum springen, sowie es negative Nachrichten über "Flüchtlinge" gibt, die Muselmanenvertreter als Erste an die Decke und instrumentalisieren jedes Verbrechen, um sich selbst als Opfer darzustellen? Woher wissen die sofort, welche Religion der Täter hat? (Ich weiß, aus dem selben Grund, aus dem auch wir wissen, was hinter "einem Mann" steckt…)

Dem Wort selbsternannter "Islamwissenschaftler" sollte man nicht allzu viel Gewicht beimessen. Sie tun es dem Gendern gleich, indem sie ihrer reinen Ideologie einen wissenschaftlichen Tarnanstrich geben (als würde der einer Religion noch nicht reichen) um dem aufgeklärten Westen mit seinen Waffen zu begegnen: die Wissenschaft ist bei uns anerkannt als die Quelle der wahren Erkenntnis und des Fortschritts, und wenn dann eine "Wissenschaftlerin" behauptet, Islam sei toll und super, dann muss es ja so sein. Hat bei der Genderei und dem pc-Quatsch ja auch bestens funktioniert. Noch ärger: wer sich einer angeblich "wissenschaftlichen" Erkenntnis verweigert (weil es gar keine ist, Wissenschaft forscht nämlich ergebnisoffen: man sammelt Fakten und leitet daraus Erkenntnis ab. Propaganda funktioniert andersum: Man legt die Erkenntnis bereits fest und sammelt nur mehr jene Fakten, die diese Erkenntnis stützen; der Rest wird umgedeutet oder als fake vom Tisch gewischt, selbst wenn es wirklich wissenschaftlich bewiesen ist.) der wird als ewiggestrige erkenntnisverweigernde Dumpfbacke, als hetzerischer Primitivling und Erkenntnisverweigerer gebrandmarkt.

Dem folgt dann auch weitere Wortwahl aus der westlichen Wissenschaft, zum Beispiel der Psychoanalyse. Kritiker werden als "islamophob" der Geisteskrankheit bezichtigt. Interessant aus dem Mund von Leuten, die intern predigen, jeder Nicht-Muslim wäre ein Geisteskranker, der entweder durch die Worte des Propheten geheilt werden könne oder per Kopfabschneiden als Opfer direkt zu Allah geschickt werden muss, damit noch Rettung für seine Seele möglich ist. (Übrigens Grundlage der "Lies!"-Bewegung: Wir haben den Geisteskranken die Medizin verteilt; wer daran nicht gesundet und das Glaubensbekenntnis für Allah ablegt ist damit als Unheilbarer nur noch dadurch vor dem Höllenfeuer zu retten, von einem gnädigen Muslim aus dem Leben befördert zu werden. Die Koranverteiler produzieren ein Argument, um späteren Massenmord zu rechtfertigen. Das sollte man im Hinterkopf behalten, zusammen mit den 7000 bekannten Salafisten in D und den gut 300.000 "Verschwundenen".)

Und unsere Linksfaschisten jubeln, weil Vertreter der mohammedanischen Glaubensgemeinschaften den gleichen Feind haben wie sie: die ganz normalen weißen Europäer mit christlichen Wurzeln, biologischem Geschlecht und dem Drang nach persönlicher Freiheit. Natürlich gehören sie selbst am Ende des Tages auch zu den Feinden des Islam, aber im Klassenkampf ist jedes Mittel recht und man verfüttert gerne seinen Klassenfeind an das Krokodil, in der Hoffnung, es würde irgendwann satt sein und einen selbst verschonen.

Zumindest diese Rechnung dürfte anders ausgehen als die salonkommunistischen Bobos in ihrer selbstbemalten Fortschrittsblase erwarten. Der Knall wird laut, wenn ihr einstiger Verbündeter mit grober Klinge diese Blase zerhackt und dann werden sie sich den "alten" Gegner aus selbstgebastelten Nazifeindbildern und böser weißmannbehrrschter Kleinfamilienhaushalte zurückwünschen...


Eine wichtige Waffe dagegen ist die komplette Ablehnung und Verweigerung.
Ich reagiere sofort ablehnend, wenn jemand verlangt, ich müsse(!) mich eben eingehend mit Genderei oder pc oder Islam beschäftigen, ansonsten ich die Fresse zu halten und das alles gefälligst zu akzeptieren habe. Nein, muss ich nicht, weder beschäftigen noch Fresse halten. Ich muss mich nicht mit Meteorologie beschäftigen, um Dreckswetter abzulehnen. Ich lehne Sprachverschandelung ebenso ab wie Indoktrination. Die können mich mal.
Kann ich nur allen empfehlen.

Samstag, 18. November 2017

EU-Diktatur – aus der Mottenkiste

Der nächste Schritt auf dem Weg in die totalitäre EU-Diktatur.
Ich kann es schon seit Jahren nicht oft genug wiederholen: Diese EU steht nicht vor dem Zerfall sondern geht Schritt für Schritt konsequent weiter in Richtung absolutistische Zentralmacht. Jedesmal, wenn genau jene Medien, die uns auch mit den vielen Wahrheiten über hochqualifizierte Humangeschenke, kulturelle Bereicherung und die alternativlos kritikbefreite Weisheit unserer Obertanen versorgen, die ultimative Krise der EU ausrufen (alle Jahre wieder...), glauben all jene, die sich den Zerfall dieses Molochs wünschen, dieses Mal absolut dem Geschreibsel der Propagandisten. Wieso eigentlich? Werden nur jene Meldungen angezweifelt, deren Wahrheitsgehalt man nicht glauben kann, aber jene, die einem in die eigene Denkweise passen, werden kritiklos geschluckt? Ist das Medienkompetenz?

Nein, wenn die sonst hechelnd jedem Inseratenknochen ihrer Herrchen folgend Propagandaaussendungen kopierenden Medien permanent die Krise der EU herbeireden, meist gepaart mit den Schreckensvisionen der katastrophalen Folgen deren Zerfalls, dann geschieht das, damit die Schafe verängstigt zusammenrücken und es verständnisvoll nickend akzeptieren, dass die einzige Rettung nur darin bestehen kann, noch mehr Kompetenzen nach Brüssel zu verschieben. Jetzt also die Kompetenz der Wahrheitsverkündung, gepaart mit Gesetzen zur härtesten Bestrafung von Menschen mit abweichender Meinung.

Wer in einer Gesellschaft lebt, in der invasierte Intensivtäter auch nach der 30. Einvernahme auf der Wache wieder frei gehen, während jemand, der etwas anderes behauptet als der staatliche offizielle Propagandakanal gemeldet hat, mit jahrelangen Haftstrafen und der kompletten sozialen und wirtschaftlichen Hinrichtung bestraft wird, sollte sich überlegen, was wohl als nächster Schritt zu erwarten ist. Das Level der DDR haben wir bereits locker erreicht und dank technologischen Fortschritts punktuell auch schon überschritten. Das heißt nicht, das der Weg nicht noch Jahrzenhte in Richtung einer orwellschen Dystopie taumelt. Ich wünsche mir das Ende dieser EU am liebsten vorgestern, aber realistisch sehe ich das in 20 Jahren noch nicht, ganz im Gegenteil. Das 4. Reich ist erst im Entstehen, das ist von seinem Zerfall weiter entfernt als je zuvor. Ich "freue" mich schon auf Kommissionspräsidentin Merkel und Kanzler Gabriel oder Kanzlerin Von der Leyen...
(Und man komme mir nicht mit dem Brexit; das Aufatmen in Brüssel, die renitent streitbaren Briten endlich los zu sein und den Unbequemen in den eigenen Reihen den stärksten Verbündeten zu entziehen, war bis Ankara zu hören.)