„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Sonntag, 5. Juli 2020

Video zum Sonntag

Die Stuttgarter Party-und-Event-Szene demonstriert ihr Verständnis von Demokratie.


Ich habe volles Verständnis für jeden, der das keine drei Minuten aushält.
Aber es hat doch auch etwas Erheiterndes: Da kreischt ein hysterisches Weib gegen genau den Faschismus an, den sie selbst repräsentiert, und ihre pudeligen Brüllaffen mit dem Intelligenzquotienten eines Duschvorlegers grölen die Parolen hirnlos nach. Nützliche Idioten des Staates, die sich als Revoluzzer sehen und dabei nur bereitwillig die Opposition niederzubrüllen versuchen.
Und wenn man sich jetzt anschaut, welche Politiker aus diesem grölenden und steineschmeißenden Pöbel hervorgegangen sind und in welchem Land und welcher Stadt sie regieren, dann wird einem klar, dass das, was in Stuttgart passiert ist, jenseits der heuchlerischen Krokodilstränen der politisch Verantwortlichen von diesen durchaus billigend bis wohlwollend in Kauf genommen wurde. Die nützlichen Idioten entgleiten dem Staat, der sie gezüchtet hat. Die Radikalisierung durch Hetzer wie Stegner und Maas oder Medien wie die „taz“ und die „Zeit“ greift nicht nur im Kampf gegen den politischen Gegner, sondern läuft komplett aus dem Ruder.
Bis heute kann sich das gewaltbereite Pack auf „indymedia“ zusammenrotten und dort Anschläge abfeiern, sogar, dass man einem dort veröffentlichten Aufruf folgend einen Menschen mit einer Gaspistole ins Koma befördert, ihn also faktisch auf Raten umgebracht hat. Dieses faschistoide Pack – eine Gruppe, auf die diese sonst nicht zu meinem Wortschatz gehörende Bezeichnung zutrifft wie nirgends sonst – plündert, brandschatzt und nimmt den Tod von Menschen billigend in Kauf. Und der Staat lässt sie gewähren, ja fördert sie noch mit zig Millionen „gegen rechts“.

Samstag, 4. Juli 2020

Fußnoten zum Samstag

Die finnische Luftwaffe hat die seit über einhundert Jahren verwendeten Hakenkreuz-Symbole von ihren Flugzeugen entfernt.
Nein, dieses Symbol war keine Erfindung der Nazis. An deren ganzer Ideologie war überhaupt nichts neu. Die haben sich zusammengekratzt, was brauchbar erschien, und daraus eine Ideologie geschmiedet, die ihren Zielen dienlich war.
Parallelen zu anderen Ideologien, die sich als die größten Feinde der Nazis ausgeben und deshalb sogar den Begriff Nazi erfunden haben, um den Wortbestandteil Sozialismus unhörbar zu machen, sind rein zufällig, nicht beabsichtigt und liegen einfach in der Natur der Sache.

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Ach ja, zum Vorigen: Wenn man sich die Chronologie der Geschichte genauer anschaut, sind die Kommunisten nicht als die größten Feinde und Bekämpfer der Nazis entstanden, sondern eigentlich war es genau umgekehrt. Begreifen nicht einmal Jungkommunisten heute.

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Fast zum Vorigen: der Botschafter des prächtigen Sultans des Neuosmanischen Weltreiches und künftigen Kalifen aller Muselmanen ist beleidigt. Weil ihn eine Kuffar-Frau zu kritisieren wagte.
Also den Botschafter, nicht den Sultan mit dem Hitler-Gedächtnis-Bärtchen.
Steht in der Zeitung.
Ganz große Schlagzeile.
Ein Türke ist beleidigt.
Die schreiben auch nichts Neues mehr.

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Noch was zum Vorigen: der Sultan mit dem Hitler-Gedächtnis-Bärtchen drückt jetzt endlich durch, dass die Hagia Sophia wieder zur Moschee umfunktioniert wird. Also nach seiner eigenen Sicht zur Kaserne seiner Glaubensarmee. Wer Kalif werden will, der muss liefern. Das Symbol ist klar.
Und nur nicht kritisieren.
Sonst ist der nächste Türke beleidigt.
Was sonst?

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Die letzte Runde auf der „Titanic“ ging aufs Haus.


Freitag, 3. Juli 2020

Fußnoten zum Freitag

Trump soll angeblich Merkel am Telefon „dumm“ genannt haben. Das geht gar nicht, so springt man nicht mit den Regierungschefs verbündeter Staaten um! Man spioniert sie heimlich aus, lässt den Geheimdienst ihre Stasi-Akten studieren und das Diensthandy als Bundeskanzlerin abhören; solange man Präsident aus den Reihen der Demokratischen Partei ist, wird das milde nachgesehen. Aber wenn ein Republikaner ihr dann die Erkenntnis daraus unverblümt ins Gesicht sagt, nein, das geht gar nicht!

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Das kommunistische Experiment in Seattle ist nach nicht einmal vier Wochen ebenso fulminant wie erwartbar gescheitert. Aus dem linksanarchistischen Friedensprojekt gegen Polizeigewalt und für Regenbogeneinhörner wurde nach dem Zusammenprall mit der Realität ein kriminelles Shithole mit Gewaltexzessen und einer Warlordregierung. Neben geradezu pittoresken Bildern von Polizistenhassern, die erst eine schwerbewaffnete Sicherheitstruppe aus gewaltbereiten Antifa-Sturmtruppen installieren und nach den Schießereien plötzlich nach der Polizei raunzen oder sich beschweren, dass Rettungssanitäter sich ohne Polizeischutz weigern, in eine Zone einzufahren, die ihre Sicherheit nicht gewährleisten kann, bleiben auch die flehenden Rufe nach Nahrungsmittelspenden in Erinnerung, denn die einfache Gesetzmäßigkeit, dass Sozialismus als Schmarotzermodell nur funktionieren kann, wenn man jemanden hat, von dem man schmarotzen kann, wurde ebenso bestätigt wie die Erkenntnis, dass die Wirtschaft entgegen kommunistischer Parolenplärrer eben nicht deshalb existiert, damit alte weiße Männer den Rest der Welt unterdrücken und ausbeuten können sondern deshalb, damit Menschen mit dem versorgt werden, was sie brauchen oder zu brauchen sich einbilden. Und beim Essen hört es sich mit dem Einbilden auf. Eigentlich hätte man dem Stadtteil das Wasser abdrehen müssen, dann wäre der Spuk innerhalb zweier Tage vorbei gewesen.

Also die gefühlt dreihundertste historische Bestätigung der Aussage: Kommunismus funktioniert nicht. Und zum dreihundertsten Male werden die Realitätsverweigerer aus ihren Löchern kriechen und greinen, dass es nur nicht richtig gemacht wurde, man den Kommunismus falsch ausgelegt hätte, das Alles nichts mit Kommunismus zu tun hätte und man unbedingt endlich den dreihundertersten Versuch starten müsste, den jetzt aber richtigen Kommunismus aufzubauen, und außerdem sei das Scheitern eh nur Schuld der Imperialisten und Faschisten blablablupp.
Kommunisten sind doof. Lernresistent, realitätsverweigernd und selbstbelügend bis zum Anschlag. Und schuld daran sind immer andere.

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Nach der medialen Deutung führt ja jedes Verbrechen, das sich irgendwie dafür verwenden lässt, automatisch dazu, eine Partei, die Stimmung im Sinne des Täters gemacht haben könnte oder deren Aussagen man auch nur so auslegen könnte, als würde das den Täter bekräftigen, direkt für die Tat verantwortlich zu machen. Die haben dann „mitgeschossen“ oder „mitgemordet“.
Wenn aber eine Partei jahrelang für Sex mit Kindern eintritt und die Ehe Minderjähriger aus religiösen Gründen vehement verteidigt und dann ein Kinderpornoring ausgehoben wird, dann darf auf keinen Fall eine Verbindung hergestellt werden. Die haben dann nicht „mitvergewaltigt“. Wenn das Buch eines Urgesteins dieser Partei bis heute die propagandistische Anleitung zur Verherrlichung von Sex mit Kleinkindern bietet, dann darf das nicht „instrumentalisiert“ werden.
Ob etwas instrumentalisiert werden darf, legen nämlich die Medien fest. Und in deren Redaktionsstuben sitzen viele Wähler und Freunde genau dieser Partei und Bewunderer genau dieses Altgrünen.

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Aktivisten“ der stramm ultralinken Marxisten von „Extinction Rebellion“ haben eine Pressekonferenz von Merkel gestürmt und demokratiefeindliche Flugblätter regnen lassen. Kostete Merkel ein Lächeln und den Nachrichten eine augenzwinkernde Meldung der Marke „Schaut wie süß die Kleinen mit Mutti spielen“.
Man stelle sich die gleiche Szene mit Identitären vor.
Muss man nicht weiter kommentieren, das Kopfkino kennt die Antwort.


Donnerstag, 2. Juli 2020

Fußnoten zum Donnerstag

Jährliche Todeszahl durch Rauchen: 5 Millionen.
Jährliche Todeszahl durch Alkohol: 3 Millionen.
Das SARS-Virus hat das große Pech, dass man es nicht versteuern kann.
Es gilt, Prioritäten zu setzen.

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Woran sterben 56 Millionen Menschen jährlich, und es wird sogar eine Ausweitung der Tötungsmöglichkeiten gefordert? Richtig: Abtreibung.
Das Schlachten von 56 Millionen ungeborenen Kindern soll intensiviert werden, das Ableben einer möglichen Million hauptsächlich über 90-jähriger durch ein gefährliches Virus muss um jeden Preis verhindert werden. Es gilt, Prioritäten zu setzen.

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Die Chinesen wollen Ende des Monats ein Marsrover auf den roten Planeten schicken. Angeblich soll er untersuchen, ob es Leben, auf dem Mars gibt. Essbares Leben. Es gilt, Prioritäten zu setzen.

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Juli 2020 in Oberösterreich. Puffs sperren wieder auf, Schulen und Kindergärten werden wieder geschlossen. Es gilt, Prioritäten zu setzen.

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Der Osmanische Sultan tobt (was sonst?) gegen die „sozialen Netzwerke“, weil dort Kommentatoren nicht immer seiner Meinung sind. Er möchte praktisch ein Monopol auf das Verbreiten von Hass in den virtuellen Netzwerken erreichen. Da befindet er sich mit den Linksextremen in guter Gesellschaft; er möchte halt das Internet genauso in den Griff bekommen wie Heiko Maas. Größenwahnsinnige Kleindiktatoren ticken eben alle gleich.

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Ich bin kein Rassist, ich bin Arschlochist. Ich hasse Arschlöcher und bin dafür, jedes davon, das nicht aus einer hiesigen Quelle geflossen ist, postwendend wieder heimwärts zu schicken und mit allen Mitteln zu vermeiden, dass weitere Arschlöcher in unser Land strömen. Wir haben selbst mehr als genug davon, wir brauchen keinen Import.
Und die hiesigen werden sicher wieder ihre Äußerungen dazu aus der Ritze blasen…


Mittwoch, 1. Juli 2020

Fußnoten zum Mittwoch

Corona lauert in Tiefkühlnahrung.
Großschlachtereien sind Superspreader-Hotspots.
China warnt vor einer neuen Schweinegrippe.
Will man uns als nächsten Schritt im globalen Wirtschaftskrieg auf Versorgungsengpässe und Hunger vorbereiten?

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Die natürliche Vorsicht vor dem Fremden ist kein Hass. Oder ist ein zehnjähriges Kind, das nicht zum netten Onkel mit den Bonbons ins Auto steigt, ein Onkelhasser?

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Wenn der Staat abzieht, dann bleibt von der Staatsgewalt nur die Gewalt.

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In den letzten 4 Monaten haben wirklich alle Medienkonsumenten ausreichend Informationen über die Bedeutung des Begriffes „Reproduktionszahl“ bekommen, um die Auswirkung auf die exponentielle Verbreitung zu begreifen. Und nun kommen wir nochmal auf das Thema Muslime, Islamisierung und Verschwörungstheorie zu sprechen...

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Keine Kuh ist so blöd, sich ein Stück Lende von einem Löwen herausbeißen zu lassen, weil sie Verständnis für die Situation seiner Kinder hat.

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Progressive Problembehandlung: Man benennt das Problem um und alles ist gut.
Wenn es Probleme in der A-Straße gibt, benennen wir sie in B-Straße um und schon ist jeder, der trotzdem von Problemen in der A-Straße redet, als Lügner und Hetzer entlarvt.

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Was ist widersinnig? Wenn sich eine Minderheit der Gesellschaft, die die Mehrheit der Sozialleistungen kassiert, für diskriminiert und benachteiligt hält.

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Wissenschaft kann Krankheiten besiegen, aber an Fanatismus, Dummheit und Hass ist sie bisher immer gescheitert.


Dienstag, 30. Juni 2020

Fußnoten zum Dienstag

In der Türkei wurde der Österreichische Botschafter einbestellt, weil es die Polizei in Wien gewagt hat, jungen Türken aus des Sultans strammen Stiefeltruppen die Freude zu verwehren, linksradikale Kurden aufzumöbeln. Der Sultan fordert seinen Osmanen das Recht, jeden zu verkloppen, den sie gerne verkloppen möchten. Wo kommen wir da hin, wenn man verlangt, Türken sollten sich zivilisiert benehmen? Das scheint eine unmögliche Forderung zu sein.

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Bei der Gemeinderatswahl in der Steiermark ging laut Medien die ÖVP als klarer Sieger hervor. Die Rechnung von Kurz scheint aufzugehen. Die breite Masse ist wirklich so naiv und manipulierbar, wie er glaubt. Denkenden Menschen mag das Geimpfte aufgehen bei der Erkenntnis, eine Minderheit zu repräsentieren, aber es ist so. Und das erklärt vieles.

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Im Fall des Pädophilen-Netzwerkes von Bergisch-Gladbach hat die Polizei inzwischen Spuren zu etwa 30.000 Verdächtigen gefunden. Jetzt müssten diese Typen nur noch identifiziert werden. Man hofft, dass es nicht so viele spurlos verschwundene oder rätselhaft verunfallte Zeugen gibt wie im Fall Dutroux. Bei den Tätern dagegen hofft man eher.

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In Venezuela, einem der besten Beispiele für sozialistische Erfolgsgeschichten, gehen gerade die Wellen hoch, weil ein erfolgreiches Rennpferd gestohlen wurde und schlicht als Steak auf dem Grill landete. Warum diese Empörung? Wenn die Menschen hungern, dann holen sie sich eben, was es gibt. Bei uns bekamen Katzen nach dem Krieg auch den Spitznamen „Dachhase“.
Verzicht auf Pferd und Kaninchen oder gar „Go vegan!“ sind reine Wohlstandsauswüchse, die sich ruckzuck erledigt haben, wenn es ans Eingemachte geht.

Montag, 29. Juni 2020

Noten zum Tag des Fußes

Okay, der „Tag des Fußes“ war gestern, aber am Sonntag gibt es keine Fußnoten, und da wir in postfaktischen Zeiten leben kann eh jeder den Tag eines beliebigen Körperteils auf jedes beliebige Datum schieben, Hauptsache, es fühlt sich gut an. Kalender wurden sowieso nur erfunden, um das sexistische rassistische Patriarchat zu festigen und Frauen, Minderheiten, Menschen mit abweichender sexueller Orientierung und People of Colour zu diskriminieren und zu unterdrücken. Für manche gibt es trotz 365,25 astronomischen Tagen im Jahr nicht einmal eine Minute des Hirnes…

Also herzlich Willkommen zu den Fußnoten zum Tag des, äh, Waffeleisens. Der auch internationaler Matsch-Tag ist. Was das Wetter jetzt hoffentlich nicht zum Anlass nimmt, einen verregneten Tag zu produzieren. Immerhin ist auch internationaler Tag der Tropen. Also wenigstens warm sollte es werden, wenn der Klimawandel die letzten Wochen schon ein ziemliches Komplettversagen in unseren Breiten hingelegt hat. Abgesehen vom letzten Wochenende. Das war endlich mal sommerlich. Muhaha, wir werden alle verbrennen.

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Da beschweren sich die Linksradikalen in Wien, dass die Polizei auf ihre Notrufe nicht reagiert hat, als sie von den Grauen Wölfen aufgemischt wurden. Leute, das kommt davon, wenn man glaubt, man rufe die Polizei mit 1-3-1-2.

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Die Türkei beschwert sich über leere Strände und fehlenden Tourismus. Ich verstehe das nicht. Hat die Tourismus-Werbung-Charme-Offensive der Grauen Wölfe in Wien vielleicht doch nicht so gewirkt wie erhofft?

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Im Rahmen der Rassismus-Debatte haben die Fox-Studios jetzt verkündet, nicht-weiße Comicfiguren der Serie „The Simpsons“ nicht mehr von weißen Sprechern synchronisieren zu lassen. Woher die jetzt aber all die gelben Sprecher bekommen wollen, weiß ich nicht.

Es ist mir auch unbekannt, ob die Comic-Serie „Garfield“ jetzt nur noch von einer fetten getigerten Hauskatze gesprochen werden darf. Wäre aber höchst an der Zeit, dass Menschen aufhören, die Rechte von Tieren so mit Füßen zu treten.

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Seltsame Zeiten, in denen sich Kabarettisten nicht mehr die Mühe machen müssen, sich Geschichten auszudenken, um jemanden lächerlich zu machen, sondern ihn nur noch wörtlich zitieren brauchen.

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In Tirol hat ein Türke seine Frau erwürgt. Jetzt muss die Cobra den Ärmsten beschützen, weil Mitglieder der Familie der Frau, ebenfalls Türken, Blutrache geschworen haben.
Ich finde es unverantwortlich rassistisch und turkophob von der Polizei, in Österreich lebende Türken am Leben ihrer Traditionen und Folklore zu behindern. Mit welchem Recht zwingen wir diesen Menschen unser angeblich sowieso nicht vorhandenes Wertesystem auf? Da bringt einer seine Frau um und ihre Familie beseitigt dafür ihn. (Nun gut, eigentlich ist es denen wurscht, dass er die Frau umgebracht hat, aber mit seiner Anschuldigung, sie wäre unkeusch gewesen, besudelt er die Ehre ihrer Familie. Wäre sie es wirklich gewesen, hätten auch die eigenen Brüder ihr unter Beifall der ganzen Familie ehrenvoll den Hals umgedreht. Es geht in primitiven tribalistischen Horden niemals um das Individuum, sondern immer um das Kollektiv und seine Ehre.)
Zuzug ist Bereicherung!
Freiheit der Tradition ist ein Menschenrecht!
Die Blutrache gehört zu Österreich!

Sonntag, 28. Juni 2020

Video zum Sonntag

Das Aufzählen lästiger Fakten zum Energie- und Klimawahn, oder wie die politkorrekte Sprechweise dafür lautet: rechtsextreme Klimahetze:



Samstag, 27. Juni 2020

Fußnoten zum Samstag

Open Borders! Welcome! Alle Menschen sind frei! Kein Mensch ist illegal!

Wer auch nur leise anmerkte, einem solchen Willkommensruf würden nicht nur goldhaarige Engelchen und schutzerflehende Raketentechniker und Hirnchirurgen folgen, wurde als rechter Hetzer, xenophober Menschenfeind, Faschist und Nazi niedergebrüllt. Wer es wagte, darauf hinzuweisen, dass es in der bunten und inzwischen sehr starken Migrantencommunity auch ein paar verrutschte Heiligenscheine und vielleicht nicht ganz so willkommenswerte Randgestalten geben könnte oder sich gar islamophob echauffierte, als Erdowahns Sturmtruppen folkloristisch bereichernd „Allahu akbar!“ brüllend und Türkenfahnen schwingend durch das nächtliche Wien marschierten, der ward sofort als Kellernazi und Ausländerfeind enttarnt. Gegen den rotteten sich dann, äh, sorry, politisch korrekt muss es heißen, solidarisierten sich dann die selbstgefühlten Kräfte der Mitte der Gesellschaft, die sich im linksextremen Rand tummeln, die auch jetzt in Wien für Friede, Freude, Reiberdatsch aufmarschieren und dafür schon den dritten Abend von den bösen Rechten auf die Fresse kriegen.

Nein, nicht von den „Idis“. Auch nicht den „schlagenden Burschis“, irgendwelchen Springerstiefel tragenden Glatzen oder Hakenkreuzlern. Sondern von Türken. Von genau jenen fahnenschwingenden Erdowahn-Sturmtruppen und „Grauen Wölfen“, deren Abschiebung zu fordern noch gestern übles fremdenfeindliches Nazigekreisch war. Und nun jammert man nach der Polizei, die doch noch gestern rassistische Schergen eines faschistischen Drecksstaates waren und die man noch gestern für einen harten Einsatz gegen Türkengangs als Rassisten an die Wand genagelt hätte. Und fordert die rigorose Härte des Rechtsstaates gegen diese Türken und selbst deren raschestmögliche Abschiebung wird gewünscht.
Da hat sich das Fähnchen dermaßen steif im Wind gedreht, dass es wie ein Brett den Linksaußen vor die eigene Stirn geknallt ist. Man hat jetzt etwas, das man nicht erwartet hat: echte Gegner. Denn genau jene faschistoiden Stiefeltruppen, die man schnüffelnd in jedem Vorortkeller vermutete, hat man sich im Rücken selbst gezüchtet, und die kriechen jetzt aus ihren Löchern.

Warum sie das tun?
Nun, Dieter Nuhr hat es mal treffend beschrieben: Aus dem gleichen Grund, aus dem sich Hunde die Eier lecken. Weil sie es können! Weil sie keine Gegenwehr mehr erwarten, ebensowenig wie die Linksradikalen, die seit Jahr und Tag politisch geschont und medial gehätschelt wurden. Kann sich schnell ändern, wie man jetzt erschrocken erkennt.

Tja, liebe Leute, ihr wolltet bunt, jetzt bekommt ihr bunt. Lasst euch euer Wien nicht schlechtreden und genießt die Show.
Ihr wolltet eine Polizei, die sich antirassistisch deeskalierend zurückhält, wenn radikalisierte und kriminelle Migrantengangs ihr Unwesen treiben – bitte, geliefert wie bestellt.
Ich habe nur eine Bitte an die Polizei: Wenn sich da die linksradikalen Kurden mit den osmanofaschistischen Türken kloppen, dann bildet einen Kessel, damit Unschuldige verschont werden, und wartet ab, bis es still wird. Dann feucht durchwischen und fertig. Sollen sie sich gegenseitig umbringen wie zuhause, und die, die überleben, am Besten einpacken und genau da hinbringen, wo sie hingehören: zweitausend Kilometer südostwärts.

Freitag, 26. Juni 2020

Fußnoten zum Freitag

Heute nochmal den linksradikalen Märchentrollen und Märchentrullas im Penseur-Blog gewidmet, die sich nicht einmal zu blöd sind, den in Stuttgart randalierenden Bodensatz ins rechte Eck schieben zu wollen, etwas Erhellendes von der Stuttgarter Polizei:

Die Ausschreitungen hätten sich schon länger angedeutet. Probleme besonders mit "jugendlichen und heranwachsenden Tätern mit überwiegendem Migrationshintergrund" hätten die Polizei in den vergangenen Wochen vermehrt beschäftigt und seien der Stadtverwaltung seit langem bekannt gewesen.“

Ach, hieß es in den Medien und aus der Politik nicht, man wäre vollkommen überrascht und entsetzt, weil man niemals erwartet hätte, dass so etwas passieren könne? Dabei hat die Polizei seit Wochen und Monaten gewarnt. Aber vor wem?

"Die Problemszene versammelt sich dort auf öffentlichen Grünflächen, um nahezu ungehindert auch Drogen und Alkohol zu konsumieren", sagte Kusterer mit Blick auf die Gegend rund um den Eckensee, wo die Ausschreitungen am Wochenende ihren Anfang nahmen. Diese Szene sei äußerst aggressiv und respektlos, bedrohe Polizisten und habe mit dem Stuttgarter Event-Publikum überhaupt nichts zu tun.“

Alle Regeln des halbwegs gesitteten Schreibens widersprechend muss ich den nächsten Absatz wieder mit den gleichen Worten beginnen: Ach, hieß es in den Medien und aus der Politik nicht, es ginge um die „Party- und Event-Szene“ und dort um ein „spontanes Solidarisieren“? Haben uns die Medien etwa großflächig und tagelang schlicht und ergreifend belogen?
Seit Jahren gebe ich den Schreibhuren und Mietmäulern den immer und immer wieder gleichen Ratschlag: Hört auf zu lügen, dann nennt euch auch keiner „Lügenpresse“. Aber hier steht es schwarz auf weiß auf t-online, also einem nicht gerade als rechtes Fake-Portal verschrienen Medium, das von der DPA abschreibt, die wiederum die Polizei zitiert.
Also, wer lügt jetzt hier? Die offen migrantenherzende grüne Stadtregierung und der unter ihrer Fuchtel stehende Polizeipräsident oder die Polizeigewerkschaft, die die Beamten im täglichen Kampf gegen diese Klientel erlebt und unterstützt?
Langsam dürfte den linken Lügnern und Hetzern der Saft ausgehen, und sie werden mangels Argumenten einfach wieder auf untergriffiges Toben und Schaum vor dem Mund ausweichen. Eine Ideologie wie die linke, deren schlimmster Feind die Wahrheit ist, hat als Anhänger eben nur Lügner und Realitätsverweigerer.

Forderungen der Polizei nach einer Durchsetzung des Grünflächenverbots seien von der Stadt ignoriert worden. "Über die Platzverweise der Polizei macht sich das Problem-Klientel nur lächerlich." Seit Jahren sei zudem eine nächtliche Ausleuchtung des Parks aus polizeilicher Sicht geboten.“


Stuttgart ist grün. Man lässt seiner Lieblingsklientel die Zügel locker und behindert die Polizei. Klingt wie in Berlin. Nur haben die Stuttgarter Polizisten es gewagt, das Gebot, die grüne und linke Klientel in Ruhe zu lassen, zu missachten und den „Personenkreis mit überweigendem Migrationshintergund“ beim Saufen, Kiffen und Abfeiern des Sieges über den Rechtsstaat zu belästigen.
Wenn man diesen Pöbel jetzt gewähren lässt und ihn nicht mit aller Härte in die Schranken des Respektes gegenüber dem Rechtsstaat weist, was mangels Rechtsstaatlichkeit allerdings nicht mehr zu erwarten ist, dann werden diese Gestalten immer mehr Morgenluft wittern und ihre Landnahme und ihre Siege über die Gesellschaft immer brutaler abfeiern, und das auch in Berlin und anderen Städten, wo man die Leine besonders locker hält oder die terroristische Antifa ihren politischen Arm bis in die Regierung verlängert hat.


Die Polizei sei da erst in zweiter Linie gefordert, sagte Kusterer. "Wer dabei der Polizei Steine in den Weg legt und nicht mit allen Möglichkeiten versucht, Rechtsgrundlagen und Möglichkeiten zu schaffen, damit die Polizei handeln kann, hat entweder die Situation nicht im Griff oder hat aus dogmatischen, politischen Anschauungen heraus einfach nichts getan."“

Amen.

Die Stadt verwahrte sich entschieden gegen die Vorwürfe der Polizeigewerkschaft. "Niemand hatte vor dem Wochenende Hinweise, dass es zu Krawallen mit dieser gewaltigen Dimension kommen könnte", betonte ein Sprecher der Stadt am Donnerstag. Man agiere stets auf Basis der Lageeinschätzung der Polizei.“

Jene, die die Forderungen der Polizeigewerkschaft lachend in die Tonne treten, putzen sich jetzt daran ab, nur der „Lageeinschätzung“ desjenigen zu folgen, der an ihrer Leine hängt und der im Interesse seiner Karriere – man möchte ja nicht gemaaßend werden – die Lage immer genau so einschätzen wird, wie seine politische Führung es erwartet.
Nur mal als Gedankenspiel: Wie hätten die Schlagzeilen gelautet, wenn der Polizeichef die Lage als bedrohlich und die Bedroher als hauptsächlich migrantische Staatsverweigerer und kriminelle Rechtsstaatshasser benannt hätte? Mit welchen Worten hätte man den sofortigen Rauswurf des angeblich rechtsextrem Blitzradikalisierten abgefeiert?
In Stuttgart wurde das geliefert, was bestellt wurde.
Und die Medien haben darüber gelogen, wie es die Politik erwartet.
Und die linksradikalen Hetzer haben sich blamiert.
Jetzt fehlt nur noch irgend eine Aktion, gerne auch false flag, die unter alles übertönendem Kreischen den „Kampf gegen Rechts“ intensiviert. „Hase, du bleibst hier!“, oder so.
Nächstes Kapitel.