„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Samstag, 27. Januar 2024

Fußnoten zum Samstag


Das Böse erscheint nur allzu oft in der Gestalt des Lichts, der Wohltat, des sozial Gerechten.“ Nicht meine Worte sondern die des Pfarrers Dietrich Bonhoeffer aus einer Denkschrift 1942. Wahre Worte von einem der wenigen echten Christen, die sich nicht von der Politik einspannen und zur Reichskirche umbügeln ließen. „Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.“ Auch nicht meine Worte, nicht mal die von Mark Twain, aber irgendwie passend zu Bonhoeffer, seinem Zitat und der heutigen Zeit.

Und weil aller guten Zitate drei sind, hier noch ein Treffer aus den fünften Flugblatt der „Weißen Rose“: „Was aber tut das deutsche Volk? Es sieht nicht und es hört nicht. Blindlings folgt es seinen Verführern ins Verderben.“

Amen.

Das Ende Bonhoeffers oder der Geschwister Scholl ist bekannt.

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Die sich als linke moralische Herrenrasse selbstverstehende aktuell allerortens aufmarschierende Herde faschistoider Brachialkollektivisten hat sich überall in der Gesellschaft breitgemacht und ist durch alle Institutionen marschiert. Man findet sie in der Politik, im Kulturbetrieb, in den Amtsstuben der Staatsorgane, in den Medien, als Manager mit Phantasieabteilungen in Staatskonzernen, in den staatlichen Bildungseinrichtungen vom Kindergarten bis zur Universität, sehr oft auf Bullshitposten und in Blablabüros ohne konkrete Verwendung oder in einem Verantwortungsbereich, den niemand braucht – und was fällt einem da auf? All das sind politisch gelenkte und steuergeldfinanzierte Lebensbereiche, oft realitätsabgekoppelte ideologiedurchwehte Wolkenkuckucksheime. Wo man sie nur selten findet, und selbst dort oft nur in abgeschwächter Form, ist an der Front der steuerzahlenden Realität, als Arbeiter, Bauer, Unternehmer. Wenn es nicht daran liegt, das linke Moralherrenmenschen einfach nur gewissenlose und kaltschnäuzige Schmarotzer sind, muss es daran liegen, dass sie zu produktiver, schaffender Tätigkeit zu inkompetent und/oder zu faul sind. Aber sie glauben, sie wären die intelligentesten Menschen, besitzen den Durchblick und die Eine Wahrheit und wissen, wie man die Menschheit, den Planeten und das ganze Universum gendergerecht und antidiskriminierend retten kann. Dabei sind sie nicht mal in der Lage, mit Sicherheit das eigene Geschlecht festlegen zu können. Oder zu erkennen, wann sie von faschistoiden Demokratiefeinden und seelbstgefühlten Eliten mit Führerambitionen als nützliche Ochsen vor deren Karren gespannt werden. Diese arroganten Witzfiguren werfen mir vor, ich würde sie hassen, dabei ist Hass ein so persönliches Gefühl, das hebe ich mir für Menschen auf, deren Wichtigkeit für mein Schicksal groß genug ist, um dieses Gefühles wert zu sein, nein, diese dummen nützlichen Idioten eines Systems, das sie ausnutzt und hinter den Kulissen schallend für ihre Doofheit auslacht, hasse ich nicht, ich lache sie nur aus. Ich kann diese Clowns nicht ernst nehmen. Ernst nehme ich nur deren in letzter Zeit inflationär massenhaftes Auftreten. Denn solch geballten Hass samt wutschäumenden Mordaufrufen und lautstarkem Gebrüll nach Abschaffung des demokratischen Rechtsstaates kann man nicht ignorieren, den muss man schon zur Kenntnis nehmen. Das hat die Erfahrung der letzten 90 Jahre ja wohl deutlich genug gezeigt.


Freitag, 26. Januar 2024

Fußnoten zum Freitag

 

Ach, ist das knusprig. Mal wieder was Neues aus der Abteilung linksextreme Doppelmoral und Tiefenheuchelei. Apollo News deckte letzten Herbst auf, dass Faesers Wahlkampfgenosse in Hessen, der SPD-Vorsitzende von Heddernheim und sich gern als „liberaler Muslim“ bzeichnende Mustapha Lamjahdi Verbindungen in die radikalislamische Szene und zur Muslimbruderschaft besitzt.

Apollo schreibt:

Wir hatten zuvor – und in unserem Artikel – aufgezeigt, dass Lamjahdi als Mitglied des Vorstands des Vereins TUN e. V. (Toleranz und Nähe e.V.) eine Mitgliedschaft im Deutsch-Islamischen Vereinsverband („DIV“) erwirkte und Vorsitzender und Liquidator desselben gewesen ist. Der DIV stand zu jener Zeit bereits unter Beobachtung des hessischen Verfassungsschutzes. Das hessische Innenministerium bestätigte damals, dass von den 46 Mitgliedsvereinen des DIV „etwa ein Drittel als extremistisch oder extremistisch beeinflusst zu bewerten“ sei. Der Verein wurde aufgrund seiner behördlich und medial als extremistisch beanstandeten Mitgliedsstruktur im Jahr 2019 aufgelöst.“

Ein mohammedanisch-migrantischer Verein muss sich nur „Toleranz und Nähe“ nennen, und schon ist eine Führungsposition darin für die SPD kein Problem mehr, selbst wenn der Verein als extremistisch vom Landesverfassungsschutz beobachtet wird und sein Name ganz offensichtlich dreiste Taqqyia ist. Zu Religionsfanatikern und judenhassenden Terrorfreunden gibt es keine „Brandmauer“ der Supersauberen und Superdemokratischen – zu groß sind die ideologischen Schnittmengen. Und ausgerechnet die „Extremismusbekämpferin“ Faeser strahlt Arm in Arm mit einem offensichtlichen Islamisten von Wahlkampffotos. Heuchelei Nummer Eins: Wenn ein AfD-Abgeordneter einen Büromitarbeiter hat, der vor Jahren in extremistischen Kreisen verkehrte, schreien Faeser und Genossen ganz offen nach der Zerschlagung und dem Verbot dieser Partei. Nach den vorliegenden Fakten müsste die SPD, die Extremisten nicht nur als Büromitarbeiter sondern sogar als führende Funktionäre in ihren eigenen Reihen hat, nach dieser Logik noch vor der AfD zerschlagen und verboten werden.

Stattdessen ging der sich zu Unrecht als „Islamist“ bezeichnet gefühlte Funktionär eines vom VS beobachteter Islamistenvereins und SPD-Ortsgruppenvorsitzende gegen „Apollo News“ gerichtlich vor und drohte mit saftigen Geldstrafen bis zu 250.000 Euro, sollte man dort jemals noch einmal über seine als real nachgewiesenen extremistischen radikalmuslimischen Verbindungen schreiben. Doch das Gericht schmetterte dieses Begehr ab, da es sich nun einmal um beweisbare Tatsachen handelt. Heuchelei Nummer Zwei: Die sich im Kampf „gegen Desinformation“ und „für Pressefreiheit“ wähnende Partei von Faeser brüllt zwar jeden nieder, der die (von ihr selbst finanzierte) Quelle rein erfundener Geschichten von irgendwelchen Nazikonferenzen für den Wahlkampf anzweifelt, wollen aber auf dem Klagsweg jede ihnen nicht genehme Verbreitung der Wahrheit unterbinden und SPD-kritische Medien zum Schweigen bringen. Und das als Mitbesitzerin der größten Mediennetzwerke Deutschlands, also neben politischen auch aus offensichtlich niederen Beweggründen.

Und dieser verlogene und durchseuchte Haufen will sich wundern, wenn ihnen die Hälfte der Wähler wegläuft? Also wer bei denen noch ein Kreuz machen kann, ohne dabei starken Würgereiz zu empfinden, muss über ein extrem dickes rotes Fell verfügen.

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Alles diskutiert darüber, wie ein „AfD-ler töten“ ausgelegt werden darf, wenn man es statt mit Rufzeichen nur mit einem Punkt schreibt. Semantisches Klein-Klein, ob man einen offenen Mordaufruf vielleicht doch „nur“ als Volksverhetzung auslegen könnte. Ich wüsste da auch was Nettes. „Braune raus!“ Und nein, ich meine natürlich nicht die Hautfarbe, wer kommt denn auf sowas?!

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Hubertus Heil!, der seinem Namen alle historische Ehre macht, fordert von Unternehmen, dass sie im „Kampf gegen rächz“, also die parlamentarische Oppositionspartei AfD, aktiv werden. Da stellt sich anscheinend jemand vor, dass die Mitarbeiter durchleuchtet und aussortiert werden, wie in der guten alten Zeit, als sein Name noch Programm war. Die Neofaschisten verlieren immer deutlicher ihre Masken.

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Wenn die Verteidiger der Demokratie als Demokratiefeinde bezeichnet werden und die Verteidiger der Verfassung als Verfassungsfeinde, dann ist es nur logisch, dass sich die neuen Faschisten Antifaschisten nennen.


Donnerstag, 25. Januar 2024

Fußnoten zum Donnerstag

 

Die „Krone“ vermeldet: „Am Elternsprechtag passierte einer Lehrerin dann etwas höchst Kurioses: Die Mutter eines ihrer Schüler überreichte ihr eine Burka! Mit dieser Aktion hat die Junglehrerin nicht gerechnet, sie wollte aber keine Diskussion beginnen und nahm das „Geschenk“ widerwillig an.“

Die Frage ist, was widerlicher ist: die dummfreche Aktion der offensichtlich radikalmuslimischen Mutter, einer freien Frau in ihrem Gastland einen solchen entwürdigenden Stoffsack zu schenken oder die tiefe Feigheit der Lehrerin, sich eine solche Dreistigkeit nicht zu verbitten, aus lauter Angst, dann vom linken Rand niedergebrüllt zu werden oder gar ihren Job zu verlieren. Früher standen die Türken vor Wien, heute sitzen sie in Wien. Aber eine Islamisierung findet nicht statt.

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Da wird das arme kleine Trampolinchen wegen der „100.000 Kilometer“ ausgelacht, dabei muss man das mal aus ihrem Blickwinkel sehen: da will sie nach Djibouti fliegen, muss wieder mal einen Ersatzflieger der Bundeswehr nehmen, weil ihr Regierungsflieger jedesmal einen Triebwerkschadeen bekommt, wenn er sie nur sieht, kommt dann auch im Ersatzvogel nur bis Eritrea, wo man sie nicht drüberfliegen lassen will (der letzte Scheck war wohl zu dünn), und nach stundenlangem Kreisen über dem Roten Meer strandet sie schließlich in Saudi-Arabien. Wenn man schon nach Saudi-Arabien, das relativ nah liegt, einen ganzen Tag braucht, wie weit muss dann erst Australien sein? Na, mindestens 100.000 Kilometer, oder?


Mittwoch, 24. Januar 2024

Fußnoten zum Mittwoch

 

Die „Zivilgesellschaft“ marschiert „gegen rächz“. Und der Hadmut Danisch hat sich mal die Mühe gemacht, eine (zugegeben recht lange) Liste über die in den ÖRR vor die Mikrofone geholten „zufälligen Demonstranten“ und „Vertreter der Veranstalter“ zu erstellen. Von Funktionären der Grünen, Roten und Dunkelroten bis zu eigenen Schauspielern und Redakteuren der ÖRR über Hardcore-Islamisten, VS beobachtete Ultralinksradikale und „FFF“-Funktionäre ist da alles dabei. Nur werden die eben als zufällige Teilnehmer, als „Unternehmer“ oder „zufällig vorbeikommende Bürger der Mitte“ vorgestellt, nie jedoch deren politische Funktion oder Zugehörigkeit zu einer Partei oder NGO erwähnt. So wird ein Fake-Bild der „Mitte der Gesellschaft“ erzeugt, damit die Konsumenten dieser Berichtbestattung glauben, dass „die Mitte“ bereits beseelt ist vom Hass gegen „rächz“ und sich nichts sehnlicher wünscht, als die AfD zu verbieten und zu verbannen und „die Mitte“ den gleichen Hass gegen jeden politisch andersdenkenden empfindet wie der ultralinke Rand. Dass ultralinke Ideologie und ultralinker Hass die „Meinung der bürgerlichen Mitte“ wären.

Liebe ÖR-Medien, wenn ihr nicht als „Lügenpresse“ bezeichnet werden wollt, dann hört doch einfach auf zu lügen!

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Ich wiederhole mich, aber Medienkompetenz Basismodul, Einheit eins: Die Medien sind nicht die freie Stimme der Demokratie und Verteidiger von Recht und Freiheit sondern historisch vom Herold des Fürsten über die Goebbelsschnauze zum ÖRR in gerader Linie die Evolution der Stimme der Herren an ihre Untertanen. Und die Medieninhalte sind nicht das Produkt der Medien, sondern das Werkzeug; das Produkt ist der Konsument der Medien, der glaubt, er wäre der Kunde. Der Kunde ist jedoch der, der zahlt, und das sind die Herrschenden, die die Mittel umleiten. Im Sinne der zahlenden Kunden bearbeiten die Medien mit dem Werkzeug ihrer Veröffentlichungen das Hirn der Konsumenten, denn deren richtiges Denken, richtiges Meinen, richtige Haltung im Sinne der Herrschenden ist das bestellte Produkt.

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Bei den Bauern muss gespart werden. Bei den Medien wird die Förderung erhöht. Den Herrschenden ist egal, was ihre Untertanen fressen, es ist ihnen nur wichtig, was sie denken.

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Hunderttausende auf der Straße können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Millionen andere nicht am Demonstrieren sind.“ Diese Aussage las ich sinngemäß in einem Leserbrief bei Klonovsky. Da muss ich mal einsprechen, Euer Ehren, denn solche Aussagen gehen mir als Demokraten gegen den Strich! Dass Hunderttausende keine Mehrheit sind und ganz besonders dann eher kläglich wirken, wenn von Politik, Medien, Gewerkschaften und Kirchen alles mobilisiert wird, was irgendwie mobilisiert werden kann, und von KI und Photoshop alles optimiert, was nach oben gezogen werden kann, ist unter klar denkenden Menschen unbestritten. Aber das Argument, dass ja nur eine Minderheit demonstriere und damit unwichtig sei, weil die nichtdemonstrierende Mehrheit damit automatisch im Recht sei, hat mir schon während der Hetze gegen die Corona-Maßnahmengegner und Menschenrechtsdemonstranten Gallenschmerzen bereitet. Das muss ich jetzt auch nicht aus der politischen Gegenrichtung hören, dass da dieser Unfug übernommen wird. Die Demonstration ist ein Hochamt der Demokratie und die Rechtmäßigkeit nicht von der Teilnehmerzahl abhängig. Wenn diese genannten Demonstrationen einen Hebel haben, an dem man sie packen kann, dann der, dass eine Demonstration, organisiert von einer Regierungspartei, finanziert von einem Regierungsbüro, hochgejazzt von einem Regierungssender, eigentlich gar keine Demonstration ist, sondern ein Aufmarsch, auch wenn Regierungsmedien das im Auftrag der Regierung als Demonstration bezeichnen. Und ja, dafür ist die Teilnehmerzahl mickrig, eigentlich beschämend, selbst die per KI auf das Zehnfache hochoptimierte. Aber das macht die Aussage am Anfang nicht besser. Verfallen wir nicht in die Rabulistik der herrschenden Demokratiefeinde.


Dienstag, 23. Januar 2024

Fußnoten zum Dienstag

 

Was ist der Unterschied zwischen Mordaufrufen von rechts und Mordaufrufen von links? Die von rechts werden behauptet, die von links sind dokumentiert.



Ach ja, im Aufruf zu diesem Aufmarsch „gegen rächz“ heißt es ganz offen, man müsse „mit allen Mitteln gegen die AfD“ vorgehen, und dabei gehen „friedlich und militant Hand in Hand“. Da bekommt der Aufruf, AfD-leer zu töten, gleich noch die nötige Würze. Die Polizei marschierte mit, niemand schritt gegen den offenen Mordaufruf gegen Oppositionspolitiker und ihre Wähler ein, den die aggressive Antifa, finanziert aus dem Faeser-Ministerium und ideologisch unterstützt durch SPD-Führung und Bundespräsident, offen durch die Straßen Aachens trug. Wenn regierungsfinanzierte Stiefeltruppen durch Deutschlands Straßen ziehen und offen die Ermordung der Opposition herbeibrüllen, dann weiß man, was die Stunde geschlagen hat. Wieder einmal marschiert der Faschismus durch deutsche Städte. Sie lernen nichts aus der Vergangenheit, gar nichts.

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Dazu passend auch die wieder vermehrt aus ihren Löchern kriechenden linksfaschistischen lügenpropagandistischen Hassparolenposter. Sie wähnen sich in dem Moment, in dem der Zug der Demokratie den letzten Bahnsteig erreicht und sie an ihr Ziel gebracht hat, wo es Zeit wird, ganz offen abzusteigen. Sie haben alle Posten gekapert, alle Institutionen durchseucht, ihre Blockwarte und Politoffiziere sitzen an allen Schalthebeln, den politischen, den behördlichen, den medialen, überall. Jetzt können sie die Maske fallen lassen und ganz offen ihre faschistische Fratze zeigen. Es muss sich nicht mehr versteckt werden, faschistische Parolen brüllend durch die Straßen zu marschieren ist regierungserwünscht und polizeigeschützt, den Plünderern und Pfründekaisern wohl genehm und nützlich. Dass dieses Jahr ein Jahr der Wahrheit, der Entlarvung und des Umbruchs wird, haben ja einige vorhergesagt, aber dass es so rasant in den offenen Sturzflug Richtung Faschismus geht, ist doch erstaunlich. Die linksextremen Hassbrüller freut es, denn endlich können sie die lästige tolerante Demokratie abschütteln und sich ganz der Diktatur ihres Hasses ergeben. Die als Nazis niedergebrüllte Mitte der Gesellschaft reibt sich verwundert die Augen, die große Masse wird es wieder einmal nicht verstehen, bis es nichts mehr zu verstehen gibt und keiner mehr da ist, der sie schützen kann, wenn sie abgeholt werden. Corona war das Vorspiel, jetzt werden sie gefickt.

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Die Aufmärsche Hunderttausender zum ersten Mai in Ost-Berlin waren übrigens genau solche freiwilligen demokratischen Haltungsbekundungen der Zivilgesellschaft zur sozialistischen Partei- und Staatsführung wie die heute von regierungsfinanzierten „NGOs“ organisierten und zusammengekarrten Aufmärsche gegen die Opposition. Die Nationale Front 1.0 nannte die Feinde „faschistische Konterrevolutionäre“, die Nationale Front 2.0 bekämpft die „faschistisch Opposition“. Wird Zeit, dass Winkelemente verteilt werden.

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Bereits vor Wochen, wir erinnern uns, wurden nach der Hetzrede Steinmeiers die Adresslisten und Personendaten von AfD-Politikern bis hinunter auf Gemeindeebene über Indymedia an den linksradikalen Mob verteilt. Ohne Empörung von Regierungsseite, die diesen Mob üppig mit Steuergeld "gegen rächz" versorgt.

Nichts geschieht durch Zufall. Es ist nur noch eine Frage der - vermutlich sehr kurzen - Zeit, bis es die ersten aggressiven Angriffe gibt. Man will, so scheint es, um jeden Preis die Eskalation. Wie bei Corona - um die eigenen Pfründe nicht zu verlieren und sich selbst die Taschen zu füllen, werden auch Tote billigend in Kauf genommen.

Montag, 22. Januar 2024

Fußnoten zum Montag

 


Also langsam muss ich mal den Geschichtsunterricht an den Schulen in den 70ern reklamieren. Was haben wir da alles Abscheuliches über die Nazis gelernt, und mein Vater, selbst recht unfreiwillig in juvenilen Jahren an die Front verheizt und nur durch das Glück einer schweren Verletzung durch einen Granatsplitter – perverse Zeiten erkennt man daran, was man als Glück einordnen kann – rechtzeitig der Stalingrader Hölle entfleucht, bevor seine ganze Truppe dort vernichtet wurde, impfte mir ein sehr authentisch wirkendes Maß an Abscheu den Nationalen wie jeglichen anderen Sozialisten gegenüber ein. Doch jetzt werde ich durch die immer lauter tönenden medialen Stalinorgeln im „Kampf gegen rächz“ mit immer neuen Erkenntnissen über die Nazis versorgt:

Nazis waren einfache Landwirte, die von ihren Erträgen leben können wollten.

Nazis waren einfache Arbeiter, die sich ihre Stromrechnung leisten können wollten.

Nazis waren kleine Leute, die heizen oder Auto fahren wollten.

Nazis waren kritische Denker, die Medienmanipulation aufdeckten.

Nazis waren Demonstranten für die Einhaltung der Bürgerrechte und den Rechtsstaat.

Nazis verteidigten die bürgerliche Verfassung gegen innere Angriffe.

Nazis marschierten Seite an Seite mit „Juden für Aufklärung“ gegen Desinformation.

Nazis forderten die Bestrafung inländischer und Ausweisung ausländischer Straftäter.

Nazis forderten die Anerkennung der Ergebnisse demokratischer Wahlen.

Nazis lehnten Staatseingriffe in die Privatsphäre ab.

Nazis wollten Friedensverhandlungen mit Russland.

Nazis wollten keine Panzer gegen Moskau schicken.

Nazis hätten das Existenzrecht des Staates Israel verteidigt, wenn es den schon gegeben hätte.

Nazis hätten Terrorangriffe gegen Juden verurteilt.

Nazis standen für die individuelle Freiheit des Einzelnen in einem liberalen Staat.

Meine Güte, was müssen uns die Eltern und Lehrer damals, die zumindest als Kinder selbst die Nazis noch in Aktion erlebt hatten, falschinformiert haben. Denn die Alternative wäre ja, dass sie uns die Wahrheit erzählten und wir heute von Parteien und Medienhäusern systematisch belogen und manipuliert werden und diese zu diesem Zwecke permanente Relativierung und Verharmlosung der Nazi-Verbrechen begehen – was im besten Deutschland aller Zeiten nebenher bemerkt eine Straftat darstellen würde, wenn man dieses Gesetz bei linken und regierungsfinanzierten Protagonisten ebenso anwenden würde wie bei Oppositionellen oder Kritikern, also Deutschland ein Rechtsstaat wäre. Was ist also wahr? Dass wir heute von aufrechten wahrheitsliebenden Verteidigern der Demokratie regiert werden, nach deren permanenten Wutausbrüchen die Nazis nur so eine Art bürgerrechte- und demokratieverteidigende Opposition darstellten, oder waren die Nazis echte massenmordende Schwerverbrecher und wir werden dafür von lügenden und meinungsmanipulierenden Demokratiefeinden regiert?

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Die Warnung vor einem angeblich drohenden Faschismus ist das konstante Begleitgeräusch bei der Errichtung eines linken Regimes.“

Also spricht der Schwefelbube. Ich gestatte mir, zu konkretisieren:

Die Warnung vor einem angeblich drohenden Faschismus ist das konstante Begleitgeräusch bei der Errichtung des neuen Faschismus.“

Und alle, die immer brüllten: „Wehret den Anfängen!“, sind jene, die jetzt, wo es anfängt, in der ersten Reihe marschieren. Und brüllend das Verbot all jener fordern, die sich diesem neuen Faschismus noch in den Weg zu stellen wagen.

Broder hatte recht.

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Gut, dass das linksradikale regierungsfinanzierte Propagandakollektiv „Correctiv“ seit letztem November den Joker einer „Wannsee-Konferenz“ im Stapel hatte. Erinnert sich noch jemand an die Bauern? Genau so funktioniert Medienmanipulation.

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Nachdem die feigen Schwurbler von der Straße geknüppelt wurden, können jetzt die mutigen Regierungsdemonstranten aufmarschieren. Wer nicht feige aufstehen will, der muss halt weiter mutig kriechen.


Sonntag, 21. Januar 2024

Video zum Sonntag


Spät, aber trotzdem, und dafür kurz und knackig. Alles gesagt.