„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Mittwoch, 13. November 2019

Abkürzung

Peter Pilz, wohl das Maskottchen mehrerer von ihm gut und gerne leben könnender Anwaltskanzleien, prägte ja den Spruch, die bösen FPÖ-ler würden immer den gleichen Weg gehen, nämlich von der Oppositionsbank über die Regierungsbank auf die Anklagebank. (Schon weil er selbst aus der Position des Immungeschützten eine meist recht erfolglose Klage nach der Anderen gegen seine Lieblingsfeinde herauskreißte.)
Er selbst scheint nun die Abkürzung genommen zu haben und geht von der Oppositionsbank direkt auf die Anklagebank.

Besonders bemerkenswert allerdings der Verlust der sonst eher schnodderigen Art des Wichtels, jeden, der ihm eine Entschuldigung für seine Entgleisungen empfahl, von oben herab abzukanzeln und bekräftigende Parolen nachzuschieben. Wenn die Immunität dahin ist und die Kosten für linkspopulistische Lügenmärchen und rotzfreches Gepöbel nicht mehr der Parlamentsklub oder die Partei, jedenfalls aber der Steuerzahler über welchen Umweg auch immer, bezahlen muss sondern es in der eigenen Tasche zu brennen beginnt, wird das Schwammerl plötzlich handzahm wie ein kleines Kätzchen, entschuldigt sich brav und gibt artig Pfötchen.
Welch heilsame Kur so ein Mandatsverlust doch sein kann...

Professor Mickymaus

Frage an Radio Eriwan: Handelt es sich bei Mickymaus um einen Wissenschaftler?

Antwort: Im Prinzip ja, denn immerhin hat Mickymaus neben anderen Fantasiegestalten als eine von 11.000 „Wissenschaftlern“ einen aufrüttelnden Aufruf gegen den Klimanotstand unterzeichnet, der zwar mit Phantasie statt Fakten arbeitet, gerne auch das genaue Gegenteil dessen behauptet, was von der UNO offiziell bekanntgegeben wird und damit in etwa die Seriosität einer Amazon-Produktbewertung durch den Hersteller besitzt, aber dieser Aufruf fühlt sich für jeden, dem die Weiterentwicklung der Menschheit zu einem wonnedurchfluteten Kollektiv in einer angenehm abgekühlten Zukunft ein Herzensanliegen ist, einfach gut an, und das ist die sinnstiftende Hauptsache.
Unter anderen Vorzeichen würde man das Elaborat als reinen Fake bezeichnen, aber da im postfaktischen Zeitalter die (zumindest stramm-linksgrüne) Haltung über die Fakten gesiegt hat, können unterdrückerische und diskriminierende Konstrukte wie „Wahrheitsgehalt“ oder „Glaubwürdigkeit“ vernachlässigt und der Hinweis darauf als zerstörerischer Angriff renitenter Klimaleugner und menschenverachtender rechtsextremer Weltenzerstörer betrachtet werden. Die haltungsjournalistisch durchwebten Medien haben das in ihrer demokratierelevanten Weisheit erkannt und richtig reagiert; dieser Aufruf wird in unreflektierter Kopie einer Agenturveröffentlichung als aufrüttelnder Appell tausender renommierter Wissenschaftler abgefeiert, während man mieselsüchtige Kritik dem neurechten Faschistenmilieu überlässt.
Ja, Mickymaus ist Wissenschaftler. Zweifel daran diskreditieren den Kampf gegen den menschgemachten Klimawandel und sind folglich rechtsextreme Hetze.

Dienstag, 12. November 2019

Toleranzterror

Frage an Radio Eriwan: Stimmt es, dass es in Berlin ständig zu schweren Terrorangriffen von Rechtsextremen gegen Parteibüros linker und demokratischer Parteien und Versammlungsorten toleranter weltoffener Bürger und Migranten kommt und dabei neben schwerer Sachbeschädigung auch schon mal die Gefährdung von Gesundheit und Leben Anderer in Kauf genommen werden?

Antwort: Im Prinzip ja, nur handelt es sich nicht um linke Parteibüros oder Versammlungsorte sondern um Werbeagenturen, Autohäuser und Geschäfte. Der Terror geht auch nicht von Rechtsextremen aus sondern von Linksradikalen. Aber ansonsten stimmt es, es passiert in Berlin.

Integrationserfolg

Frage an Radio Eriwan: Ist es wahr, dass ein angetrunkener Somalier in Dessau am Bahnhaof randaliert, Polizisten getreten und angespuckt und als „Arschlöcher“, „Nazis“ und „Rassisten“ bezeichnet hat?

Antwort: Im Prinzip ja, allerdings kann die xenophobe Hetze, er hätte dort undankbarer Weise besoffen die Menschen und Behörden jenes Landes angegriffen, das ihm Schutz gewährt, so nicht im Raum stehen gelassen werden. Eigentlich wollte der junge Mann seine Dankbarkeit und seine Integrationsfortschritte unter Beweis stellen, indem er in einwandfreiem Deutsch die Polizisten so ansprach, wie er es von seinen Flüchtlingsbetreuern gelernt hat. Bei der Gelegenheit wollte er ein Bewerbungsvideo um eine Lehrstelle bei der örtlichen Antifa als aktiver Verteidiger einer aufrechten antirassistischen, antiheteronormativen und antisexistischen Demokratie produzieren; nachdem er schnell wieder auf den erwartbaren Freifuß gesetzt wurde, wird der entsprechende Lehrvertrag zum Wohle einer weltoffenen, toleranten und bunten Gesellschaft inzwischen wohl bereits unterzeichnet sein, denn das Beherrschen der erforderlichen Kernkompetenzen hat er offensichtlich bewiesen.

P.S. Kleiner Hinweis in eigener Sache: In nächster Zeit bin ich mit Arbeit mehr als eingedeckt und werde zur Freude meiner Familie und zur Erleichterung (oder eigentlich zum Bedauern, denn an wem sollen sie sonst ihren aufgestauten Hass abrubbeln?) unserer linksradikalen Blogtrolle und Kahane-Soldaten etwas kürzer treten müssen. Es wird daher eine Weile dieses verkürzte Format mit „Fragen an Radio Eriwan“ und ähnlichen Kurzmeldungen geben, auch mal mit nicht ganz tagesaktuellen Themen, weil ich einfach nicht jeden Tag zum Schreiben, und schon gar nicht zum ausführlichen, kommen werde. Auch bei Kommentaren in meinem „Fußnoten“-Blog kann es etwas länger dauern, bis sie freigeschaltet werden. Sorry, aber das Ranschaufeln des schnöden Mammon für meine liebreizende Fragolina und unsere wohlstandsverwöhnten weißen Kinder und, da ich ja Unternehmer bin, Ausbeuten meiner geschundenen Sklaven und Auspressen meiner armen Kundschaft hat nun einmal eine höhere Priorität. Irgendwie muss ich mir den Porsche-Drittwagen zum Gretisten-Ärgern ja finanzieren…
MfG Fragolin

Montag, 11. November 2019

Mutter, der Mann mit dem Koks ist da...

Der angebliche Saubermann hinter der „politischen Aktion“ Ibiza-Video hat also Koks in seiner Bude, was für einen Anwalt schon peinlich ist, und ist damit in real ein Krimineller.
Derweil kann den angeblich Kriminellen auf dem Video bis heute nichts Kriminelleres nachgewiesen werden als angesoffen vor einer vermeintlichen russigen Jungstute die Hengste gespielt zu habe.
Was für eine Farce.
Interessant, dass das erst nach der Wahl bekannt wurde. Aber keine Sorge, ich rechne fest damit, dass da noch mehr kommt.
Muss man sich mal vorstellen, wer uns da vor angeblichen Wahlmanipulationen warnt...

Feierbilder

Dieses Bild bietet sich, wenn die Franzosen feiern:

Bei Italienern sieht das dann so aus:

Die Briten übermitteln dieses Bild:
Selbst die kühlen Schweden feiern mit eigenem Stil:

Und wie sieht sowas in Deutschland aus?
Na, so:



Na, was fällt auf?
Keine Töne und keine Farben, die Merkel irgendwie zum Zittern bringen könnten.
Alles Deutsche wird abgeschafft, wenn sich Deutschland abschafft. In deutscher Gründlichkeit.
Nicht ein einziges noch so winziges Accessoire in verhasstem Schwarz-Rot-Gold.
Nicht das Allerwinzigste Winkelement.
Und keine einzige auch nur mikrobische Andeutung, dass da vor 30 Jahren ein kommunistisches Unrechtsregime versenkt wurde. Liegt wohl nicht im Interesse des aktuellen Regimes, das irgendwem in Erinnerung zu rufen...

Wohlstand

Woran erkennt man Wohlstand?
Wenn man zu jenen wenigen Gegenden in der Welt gehört, in denen lauter Jubel aufbrandet, wenn von aufbegehrenden Anwohnern die Schaffung von Arbeitsplätzen erfolgreich verhindert wurde, um ein Stück ungenutzte Wiese zu schützen. In 99% der Welt wäre das Ergebnis genau anders herum ausgefallen und man hätte sich über die Jobs und die Einnahmen gefreut. Aber in 99% der Welt kommt ja auch kein Sozialamt dafür auf, wenn die Firma dann ernüchtert abwandert.
Denn Rauch und Red Bull werden sich jetzt logisch folgend wohl überlegen, in eine unternehmensfreundlichere Gegend mit besserer Verkehrsanbindung abzuwandern und sich die Leerdosen dahin anliefern zu lassen, mit Diesel-LKWs, damit die Umwelt auch was davon hat. Denn die soll ja schließlich der Gewinner sein.
Das ist Österreich, prepared for schwarz-grün.

Die Katze ist aus dem Sack

von LePenseur


Eine Stunde vor Faschingsbeginn (11.11. um 11:11) ist die kommende Koalition verkündet worden: es wird wohl Schwarz/Grün — wenn nicht dramatische Ereignisse dies noch verhindern. Etwa ein Video auftaucht, in dem Kogler sich für Sex mit Kindern ausspricht, oder so ... aber selbst dann würde nichts passieren, da unsere Medien und unsere linke »Zivilgesellschaft« dies mit diskretem Schweigen übergehen würden, wie sie es beim Korruptionsskandal um den Es-Parteichef der Grünen, Chorherr, oder den pädophilen Fummeleien des EU-Grünen Cohn-Bendit bereits bewiesen haben.

Nun, denn — oder »Helau!« bzw. »Lei-Lei!« ...


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P.S.: die bürgerlichen Illusionisten, die da glaubten, die Wahlplakatsprüchlein à la:
„Unser Weg hat erst begonnen“
„Tun was richtig ist“
„Einer der auf unsere Werte schaut“
... hätten eine Halbwertszeit über den Wahltag hinaus, können schon beginnen, ihren Körper
geschmeidig zu machen. Um sich in den Hintern zu beißen. Oder überhaupt. Denn Geschmeidigkeit werden sie in den nächsten Jahren jedenfalls nötig haben ...


Nazi-Nordpol

Nach einem Hinweis bei Danisch habe ich mir mal diesen Artikel im „Süddeutschen Beobachter“ gegeben.

In Deutschland wird noch immer nationalsozialistisch buchstabiert“

Nicht nur das, sogar nationalsozialistisch gesprochen und geschrieben. Wenn auch immer weniger, dank einer Mischung aus sms und Bildungssystemversagen.
Aber was ich weit putziger finde als diese sinnlose Diskussion über von sowieso niemandem mehr alltagspraktisch angewendete Buchstabiertafeln: Da wird sich über einen „Denunzianten“ alteriert, der 1933 forderte, diese Buchstabiertafeln dem politisch korrekten Zeitgeist anzupassen, und nur wenige Zweilen später wird gefordert, diese Buchstabiertafeln dem politisch korrekten Zeitgeist von heute anzupassen. Hinweis: Wenn es jetzt klingelt, ist es nicht das Telefon.
Man tut exakt das Gleiche, nennt nur den politkorrekten Zeitgeistsittenwächter von damals „Denunzianten“ und den von heute „Antisemitismusbeauftragten“.
"In Anbetracht des nationalen Umschwungs in Deutschland halte ich es für nicht mehr angebracht, die in der Buchstabiertabelle des Telefonbuchs aufgeführten jüdischen Namen (...) noch länger beizubehalten", wird der „Denunziant“ zitiert.

Besonders ärgerlich fand jetzt der baden-württembergische Beauftragte gegen Antisemitismus, Michael Blume, dass es in der DIN 5009 heute noch "N wie Nordpol" heißt. Da müsse wieder "Nathan" stehen, forderte er in einem Brief an das Deutsche Institut für Normung in Berlin. Denn "Nordpol" stehe in der pseudowissenschaftlichen NS-Ideologie für die Herkunft sogenannter "Arier". Für den Buchstaben "D" schlägt der Religionswissenschaftler statt David "Debora" vor, wegen der Gleichberechtigung von Mann und Frau.“

Da schreibt also wieder jemand einen Brief und fordert...

Ach ja, „Nordpol“ kommt jetzt anscheinend auch schon auf die Liste der versteckten Nazi-Codes, an denen der aufrechte Antifant die geheimen Botschaften des weltumspannenden rechtsextremen Terrornetzwerkes erkennt.

Denn "Nordpol" stehe in der pseudowissenschaftlichen NS-Ideologie für die Herkunft sogenannter "Arier".“

Früher dachten wir ja, dort wohnt der Weihnachtsmann mit seinen Wichteln, aber das ist wohl nur der unsterbliche Hitler, dem die Rasierklingen ausgegangen sind.
Warum die Nazis auf der Suche nach den Urahnen ihrer angeblichen „arischen Rasse“ durch den Orient nach Asien reisten und dabei bis nach Tibet forschten, kann der „Süddeutsche Beobachter“ leider nicht erklären, deshalb erwähnt er es nicht und lässt dieses geistlose Antifantensprech unreflektiert in die Hirne seiner aufrechten Stammleserschaft sickern.
Die sind‘s mangels Beleuchtung in der Dachkammer anscheinend zufrieden.
Denn in der pseudowissenschaftlichen NS-Ideologie hat der Nordpol keinerlei Bedeutung, was die „Arier“ angeht. Nur in der pseudowissenschaftlichen Antifanten-Ideologie hat alles eine Bedeutung und steht für die Herkunft sogenannter „Nazis“.

Was für ein Abziehbild dessen, was sie zu bekämpfen vorgeben...

Sonntag, 10. November 2019

Video zum Sonntag

Klassische Musik kann ernst sein. Muss sie aber nicht.
Toccate und Fuge in d-Moll für Orgel auf Klavier in Hamburg – oder „Bach hatte das gleiche Problem wie Kasparow – er wusste nie, soll er jetzt mit Schwarz oder Weiß weitermachen?“
Hans Liberg, ein Musik-Clown der besonderen Art.
Besonders köstlich: „Bruder Jakob auf chinesisch“….

Samstag, 9. November 2019

Frage an Radio Eriwan

Frage an Radio Eriwan: „Handelt es sich um Mord, wenn ein Mann seine Exfrau mit 76 Messerstichen zerfleddert, dann in kleine Stücke hackt und in einen Koffer stopft, um sie zu entsorgen?“

Antwort: Im Prinzip ja, außer das Beschriebene findet in Merkelstan statt und wird von jemandem begangen, der noch nicht so lange dort wohnt. Dann findet der zuständige Staatsanwalt mit Blick auf seine eigene Karriereplanung „kein Mordmerkmal“.

Ihr Ehemann, von dem sie nach islamischem Recht bereits geschieden war, soll zu Besuch gewesen sein.“
Anscheinend war die Scheidung noch nicht vollzogen. Also wohl nur der schariakonforme Abschluss eines islamischen Scheidungsverfahrens.

(Irgendwo habe ich mal gelesen, es gäbe keine islamische Scheidung, die Ehe könne nur mit einigen Winkelzügen und ausreichend Geld wieder annulliert werden und gälte dann als niemals existent gewesen. Reiche Saudis rechtfertigen so ihre Urlaube zu Prostituierten; sie „heiraten“ diese als Viertfrau oder so, machen sich einen schönen Urlaub mit denen, zahlen einen ordentlichen Batzen Geld und lassen dann einen Imam gegen noch einen Batzen Geld die Ehe wieder annullieren.
Leider habe ich momentan nicht die Zeit, das weiter zu recherchieren. Aber wen es interessiert, der kann es ja selbst tun.)

Freitag, 8. November 2019

Feenstaub und Einhörner

Italien, endlich aus der salvinischen Umklammerung der diffusen Ängste um angebliche Migrantenströme befreit und wieder weltoffener Racketenhafen, richtet seine Prioritäten neu aus und pflügt eine bildungstechnische Fahrtrinne aus, in deren Heckwelle die kommende alpine Schwarzgrüne Traumregierung fröhlich dahindümpeln wird: Gretologie wird zu einem eigenen Pflichtschulfach und soll danebst auch alle anderen Fächer sinngebend durchdringen.

Das gesamte Bildungsministerium wird einem Änderungskurs unterzogen, um Nachhaltigkeit und Klima zum Zentrum des Ausbildungsmodells zu machen“, so Fioramonti.

Puh, das hört sich an wie aus dem „Paten“. Eine rauchige Stimme hallt durch die Flure: „Es gibt einen Änderungskurs, und der gilt für alle, verstanden Luigi? Sonst gehst du in der Bucht von Neapel nach Bimsstein tauchen, und das mit Badeschuhen aus Beton...“
Nachhaltigkeit und Klima“. Warum nicht „Feenstaub und Einhörner“?

Die Ausrichtung des gesamten Schulwesens am allein seligmachenden Katholizismus ist überwunden, dieser hat sich nach 2000 Jahren in seinem Anspruch als Endzeitreligion abgenudelt, und da eine Ausrichtung der Bildung an Naturwissenschaft und daraus abgeleiteter Technik, also Logik, sich als schädlich im Hinblick auf die Lenk- und Regierbarkeit des Pöbels erwiesen hat, muss nun also eine neue Endzeitreligion her, an der sich die gesamte Bildung ausrichten soll. Denn es müssen Emotionen her, Bilder vermittelt werden, deshalb heißt es ja Bildung und nicht Wissung oder Könnung. Man muss nichts wissen oder können, man muss nur die richtigen Bilder im Kopf haben, damit man sich an diesen festhalten kann, wenn Haltung gefragt ist.
Also lernen die Kinder Italiens bald mehr über die menschgemacht verglühende Erde, die sich im Fieber schüttelt, bis sie vor Überhitzung im steigenden Meer versinkt, wenn, ja wenn sie nicht brav ihre Eltern bedrängen, sich nicht so verstockt an ihrem Lebensstil festzuklammern und begeistert für höhere Steuern hüpfen gehen und SUV-Fahrer mit Pflastersteinen bewerfen. Und für höhere Steuern streiken. Außerdem für höhere Steuern demonstrieren und den Politikern über alle Medien entgegenschreien, wann sie endlich das Klima retten und die verdammten Steuern erhöhen.
Wenn die Steuern erst einmal 90% betragen, dann wird die Erde beschließen, doch nicht zu verglühen oder zu ertrinken und sich auch sonst weigern, unterzugehen, wie schon viele ähnliche Male vorher. Nur die Steuern werden bleiben.
Und noch bevor diese Sau final über dem klimaerwärmten Medienfeuer gar gebrutzelt ist, wird bereits das nächste Ferkel gemästet. Denn 90% heißt ja nicht, dass da nicht noch Luft nach oben wäre…

Kinderspiele

Kinder spielen gerne. Sie spielen die Guten und die Bösen. Wir haben als Kinder, lange vor der Generation Wisch-und-weg, mit gebogenen Holzstöcken „Räuber und Gendarm“ gespielt, und damals war auch in sozialdemokratischen Haushalten üblich, den Räuber als den Bösen und den Gendarm als den Guten darzustellen. Das heißt, der Räuber musste sich verstecken und abtauchen, während der Gendarm ihn finden, festnehmen und abführen musste. Wenn jemals von der hölzernen Schusswaffen-Attrappe Gebrauch gemacht wurde, dann von dem Gendarmen.
Ein anderes Spiel war Robin Hood. Wir bastelten uns Bögen aus Weidenruten und Bindfaden und zogen durch den hausnahen Wald, um mit entlaubten Weidenstöcken als Pfeile auf die Jagd zu gehen. Die Dinger flogen grauslich, nicht allzu weit und trafen nie. Niemals wäre jemand aber auf die Ideen gekommen, ernsthaft damit auf einen anderen Jungen zu zielen oder ihn gar zu verletzen.
So wurden heutige böse alte weiße Männer sozialisiert.
Wir spielten, wie bei Kindern üblich, einfach die Geschichten nach, die uns von Erwachsenen erzählt oder von Medien gezeigt wurden. Das äußerste Ende der Brutalität fand irgendwo zwischen A-Team und Bud Spencer statt. Darüber hinaus gab es nichts.

Inzwischen erleben wir durch die bunte multikulturelle und ganz besonders friedensreligiöse Bereicherung eine neue Art des Spielens und lustigen Nachstellens der Geschichten, die den Kindern von Erwachsenen erzählt werden. Und die sie in den Medien ihres prägenden Kulturkreises genießen.
In Linz trieben sie es inzwischen so weit mit dem Nachspielen von IS-Hinrichtungen, wo die guten wahren Gläubigen und herzensreinen Friedensreligionsdurchleuchteten dreckige Verräter, Apostaten oder einfach nur Ungläubige mit Genickschuss in die Hölle schicken, dass sogar die Polizei einschreiten musste.

Es sind junge Migranten, die Kriegsspiele in unserem Grätzel abhalten“
Seit Jahren sehen sich die Anrainer zwischen Kremplhochhaus und Lenaupark mit steigender Kriminalität konfrontiert: Drogendealer, Gewalt, Lärm, Vandalismus. „Ich trau’ mich nach 15 Uhr nicht mehr aus dem Haus“, sagt die 75-Jährige.“

Nein! - Doch! - Oooh!!
Na hoffentlich wählt die jetzt nicht trotzig die FPÖ. Denn das Problem wird sicher kompetent von schwarz und grün angepackt und begutachtet und bewertet und zum Anlass genommen, noch einmal über rassistische Hass-Postings nachzudenken.
Es wird natürlich nichts passieren, denn die Früchtchen, die da die vom sozialen Umfeld transportierten Heldengeschichten nachspielen, sind natürlich noch strafunmündig. Eben nur spielende Kinder.

Die Burschen sind vielfach aber nicht strafmündig und eine Softgun gilt als Spielzeugwaffe“

Aber trotzdem putzig, wie sich in den Medienforen (also nicht beim „Standard“, der bringt solche Wasseraufdiemühlenartikel erst gar nicht) jetzt aufgeregt wird, dass solches hier bei uns passiert und wie undankbar diese Rotzlöffel doch unserer freien Gesellschaft begegnen, die ihnen doch alles gegeben hat. Und dass doch niemand ahnen konnte, dass hier eine Jugend heranwächst, die offensichtlich schonmal probt, wie sie mit ihren Gegnern oder generell verstockten Ungläubigen in Zukunft verfahren wird.

Nein, liebe Leute, das kommt nicht überraschend. Es war absehbar. Es wurde vorhergesehen. Von Menschen, die mit offenen Augen und einem Mindestmaß an logischem Denkvermögen ausgestattet wurden. Also denen, die schon vor Jahren und von den geifernden linksradikalen Forentrollen bis heute als rassistische rechtsrechte Hetzer und Faschisten niedergebrüllt wurden und werden.
Liebe Linkstrolle, hier erlebt ihr schon einmal die spielerischen Probeläufe der kommenden Verteilungs-, Religions- und Kulturkriege. Aber macht euch nur weiterhin Sorgen, ob Frau Maurer im Netz angepöbelt wird und nicht, woher diese Kinder ihre Hinrichtungsvideos haben und was sie machen würden, wenn eine Frau Maurer vor ihnen kniet.
Und merkt euch gut das Beispiel des arbeitslosen Wiener Tischlers, der seinen Nebenbuhler mit einem Kopfschuss hingerichtet hat. Ihr werdet es noch oft zum Relativieren brauchen.

Donnerstag, 7. November 2019

Gemeinsamkeiten

Ist das putzig. Die türkis angemalten Schwarzen und die grün angemalten Dunkelroten haben ein gemeinsames Thema gefunden. Ja, auch Klima, aber das meine ich nicht, sondern der Kampf gegen die illegale Migration.
Ich finde das wirklich toll, nur heißt ein gemeinsames Thema, wie gerade medial abgefeiert, eben nicht eine gemeinsame Ansicht dazu. Die Fans von Austria und Rapid haben auch ein gemeinsames Thema, nämlich Fußball, und trotzdem recht unterschiedliche und meist auch unvereinbare Meinungen dazu.

Bisher haben die Schwarzen zu dem Thema illegale Migration ja eher den Standpunkt ventiliert (ob sie ihn auch vertreten haben, sei dahingestellt; ihr Handeln lässt es nicht wirklich erkennen), man müsse sie vermeiden indem man Migration als solche vermeidet, zumindest über ein verlogenes und missbrauchtes Pseudo-Asyl-Anspruchs-System, sondern höchstens als geregelte Zuwanderung ausgesuchter Fachkräfte organisiert. Die Grünen sind lieber der Meinung, es bei den altbewährten Forderungen zu belassen, nämlich Illegalität abzuschaffen, indem man illegale Handlungen einfach legalisiert. Sprich, wenn etwas, was vom Gesetz verboten ist, wie Sex mit Kindern, Konsum harter Drogen oder eben die unerwünschte Einwanderung in ein Land über illegale Schlepperrouten, einfach erlaubt wird, dann ist es ja nicht mehr illegal und auch die Kriminalitätsstatistik wird bereinigt, ohne dass irgendwer sein Verhalten ändern muss. Das Recht muss einfach nur der Politik folgen. Übrigens eine Aussage, für die sie andere geprügelt haben. Denn das Recht darf und muss nur ihrer Politik folgen. Soviel Kniefall vor der eigenen moralischen Herrenmenschlichkeit muss schon sein.

Ich bin mal gespannt wie der Kurz die medial täglich massiv als solche betrommelte angebliche Traumkoalition aller Österreicher umsetzen will, ohne vor der eigenen Klientel massiv das Gesicht zu verlieren. Genieß deine Kanzlerschaft, Basti, es wird wohl deine letzte sein.

Mittwoch, 6. November 2019

Gefahr von rechts

In Berlin toben letztes Wochenende 1000 Linksradikale durch die Stadt, verwüsten ganze Straßenzüge, zerschlagen Autoscheiben und fackeln Fahrzeuge ab, werfen Brandsätze, gehen massiv auf Security-Mitarbeiter einer Großbaustelle und Polizisten los, verletzen dabei 16 Menschen und produzieren massive Sachschäden, von der Gefährdung des Lebens anderer ganz abgesehen.
Außerhalb der Regionalpresse irgend eine Reaktion? Wären das zwei Dutzend Identitäre gewesen, die ein Plakat hochhalten und sonst schon nix mehr tun brauchen, gäbe es einen Aufschrei, landesweite Berichterstattung, Sondersendungen und Quasselrunden ohne Ende, würde die „Gefahr von rechts“ hochkochen – aber wenn selbst 1000 Polizisten einer Horde wildgewordener Linsradikaler kaum Herr werden, weil sie auf Geheiß der Rot-Rot-Grünen Stadtregierung auch jeglicher Kompetenz beraubt sind, dann ist das keine Randnotiz wert.

So, liebe Leute, sieht es aus, wenn die Parteien die Macht erhalten, in deren Reihen die Linksextremen das Ruder führen. Dann kommen die Linksradikalen aus ihren Löchern gekrochen und verbreiten Hass, Gewalt und Terror. Und schreien dabei laut „Nazi! Nazi!“, um davon abzulenken, dass sie selbst die Nazis sind.
Denn der Grund des eskalierenden Straßenterrors in Shithole Berlin: Die Linksradikalen wollen keine Fremden in ihrem Kiez. Man erkennt deutlich: Hass, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit kommen von links. Selten war der Unterschied zwischen der Realität und dem von den Medien verbreiteten Bild sichtbarer. Links blinken und rechts abbiegen.
Und wer diese Realität beim Namen nennt, wird gelöscht, abgemahnt, polizeilich verfolgt. Das Netz darf kein rechtsfreier Raum sein, die Straße ist es bereits. Im Netz muss ja auch das recht der Linksextremen durchgesetzt werden, die Straße gehört ihnen schon. Außer dort, wo Araberclans bereits ihren Besitzanspruch durchgesetzt haben.

Ach ja, in klein haben wir das in Österreich auch schon. „Feiernde Jugendliche“ müssen in Salzburg mit einer halben Hundertschaft der Polizei in Schach gehalten werden, weil sie ausrasten, wenn von ihnen jemand so etwas wie Benehmen und Rücksicht auf das Leben der schon länger hier Wohnenden fordert. Immerhin wollen die Party-People mit Prinzchenhintergrund hier nur ihre Freiheit und das geschenkte Geld verfeiern, dazu gehören eben auch folkloristische Massenschlägereien; wen interessieren da schon die Spaßbremsen, die den ganzen Zirkus bezahlen oder gar deren Stiefelknechte? Allah hat gesagt Party, also Party, du dreckiger Kuffar!
Wenigstens verbreiten die den Terror nicht aus Hass und Wut, wie die Berliner, sondern aus Spaß und Jux. Für die Opfer dieser Straßenterroristen dürfte das relativ egal sein.

Noch eine Nummer kleiner aber ebenso symptomatisch für den Hass und die Gewalt, die momentan auf unsere Straßen getragen werden, dieser Vorfall in Linz, wo eine Gruppe „Jugendlicher“ aus Spaß und Jux auf zwei Passanten losgeht und diese krankenhausreif zusammentritt:
Bei den Tätern handelte es sich um einen 14-jährigen Nordmazedonier, einen 14-jährigen Iraner, einen 15-jährigen Österreicher, einen 16-jährigen Syrier und einen 19-jährigen Afghanen. Alle sind laut Polizei in Linz gemeldet.“
Sowas nennt man Multikulti. Eine fröhliche Gruppe aus aller HerrInnen Länder, die zusammenfinden und gemeinsame Interessen entdecken. Zum Beispiel alles zusammenzutreten, was ihnen so über den Weg läuft. Es muss ja nicht immer Briefmarkensammeln oder der Modellbau von Panzern aus dem Zweiten Weltkrieg sein, wie bei den latent nazihaften Ureinwohnern üblich.
Nein, lustige, fröhliche Menschen die treten einfach alles lachend zusammen, was ihnen die Laune vermiesepetert, oder feiern ihre Fröhlichkeit mit wilder Herumballerei.

Gewöhnt euch dran. Das ist erst der Anfang. Die Eskalation hat erst begonnen. Die Provokationen und der Terror kommen von links und von den in das Land Geholten. Aber einschreiten werden Staat und Medien erst dann massiv, wenn die erste Gegenwehr erfolgt. Denn die kommt naturgemäß von rechts, und dann liegt endlich der Beweis vor, dass die eigentliche Gefahr von dort ausgeht.
Wetten?

Dienstag, 5. November 2019

Verhüllungsjournalismus

Der ORF berichtet begeistert über einen neuen Modetrend, der hauptsächlich daran erkennbar ist, dass sich Frauen wieder mehr züchtig verhüllen. Das hat natürlich nichts damit zu tun, dass Frauen, die es ohne entsprechende Verstoffsackung wagen in muselmanischen Kreisen aufzutauchen, schonmal damit rechnen müssen, mit schlagkräftigen Argumenten darauf hingewiesen zu werden, eine unerwünschte dreckige Hure zu sein. Das stellt der ORF explizit klar:

Auch fernab von religiösen Vorgaben gewinnt die weniger freizügige Ästhetik an Beliebtheit“, wird da die „Vogue“ zitiert.
Nun ja, das hat natürlich nichts damit zu tun. Der „modest fashion“, also „sittsame Kleidung“ genannte neue Modehype kommt einfach so aus dem Nichts, denn es ist einfach nicht an der Zeit für supersexy Kleidung“, warum auch immer.
Denn wenn man daran denkt, dass der allgegenwärtige und die angeblich die Erde in glühendem Fieber umklammernde Klimawandel zu immer heißeren Frühjahren und Herbsten führt, von den glühenden Sommern mal ganz zu schweigen, dann müssten die Hüllen doch eigentlich fallen anstatt nach oben zu wachsen und sich über dem Kopf zu verschließen, oder? Früher erkämpften die Feministinnen die Freiheit der Frau auf Röcke, die schon oberhalb des Knies endeten; heute kämpfen sie lieber für das Recht aller Frauen, ein Kopftuch tragen müssen zu dürfen.

Aber der ORF widerspricht sich schon irgendwie selbst, wenn er den Artikel so aufmacht:
Sittsame, bedeckende Mode für Frauen unterschiedlicher Glaubensrichtungen – also „Modest Fashion“ – ist in den vergangenen Jahren beinahe vollkommen in der westlichen Modeszene angekommen: So gibt es inzwischen Sportkopftücher bei Nike, islamische Mode bei Luxusmarken wie Chanel, Max Mara und Burberry, eigene Ramadan-Kollektionen bei H&M und Mango sowie mit Halima Aden das erste muslimische Model im Hidschab auf dem Cover der „Vogue“ und der „Sports Illustrated“.“

Bei der gesamten Aufzählung fehlen nämlich die „unterschiedlichen Glaubensrichtungen“ - Sportkopftücher, islamische Mode, muslimische Models mit Kopftuch, Ramadan-Kollektionen; das ist Islam, nur Islam und nichts als Islam. Die Mode passt sich an, die Frauen passen sich an, die Gesellschaft passt sich an. Schleichend und schrittweise.
Und neben der neuen Verhüllungsmode begleitet uns auch der Verhüllungsjournalismus des ORF.

Montag, 4. November 2019

Die Hetzer-Union

Man stelle sich vor, die EU würde mit einem saftigen sechsstelligen Betrag ein islamistisches Kampfpropaganda-Elaborat finanzieren, auf dessen Cover drei Innenminister der EU unter dem radikalislamischen Kampfvokabel „Islamophobie“ verhetzend dargestellt werden und das auch noch direkt aus dem Dunstkreis des großmächtigen Sultans des Neo-Osmanischen Reiches und Kriegshetzers Erdogan kommt. Kann man sich nicht vorstellen, oder?
Man glaubt es kaum, was man da liest.

Und dann wundert sich dieser Drecksverein (schnell Meldung an die neue „Rechtsextremisimus-Meldehotline“, da hat jemand die EU verunglimpft und blablablupp, liebe Denunzianten und linksextremen Blockwarte, vielleicht gibt es ein Merkel-Plakat von der Kahane-Stasi oder einen roten Lutscher zu Weihnachten vom Ortsverein der „Linken“, natürlich vegan) wenn man mit ihm fertig hat.
In den Achtzigern war ich Befürworter der EU. Damals ging es um offene Grenzen (innerhalb der EU für deren Staatsbürger, nicht für einfach jeden und alle) und Völkerverständigung, heute geht es um Grenzenabschaffung und Völkervernichtung. (Oh, er hat Völker gesagt, noch eine Meldung, das bringt vielleicht sogar ein Marx-Poster!) Deshalb widert mich dieser in Arroganz und Präpotenz aufgeblasene demokratiefeindliche Misthaufen heute nur mehr an. Saugt von Deutschlands, Italiens und Österreichs Steuerzahlern Geld ab, um damit eine Hetzschrift gegen Regierungsmitglieder dieser Länder durch die Propagandatrompeten eines radikalmuslimischen Diktators zu finanzieren. Eines Diktators, dessen Anhänger unbelästigt fahnenschwingend und ihre Parolen brüllend durch unsere Straßen marschieren dürfen und der einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen sein Nachbarland führt.

Ach ja, wie sieht die „Islamophobie“ hierzulande real aus?
Sonderregelungen in der Schule, Sonderregelungen in Kantinen, beim Schwimmunterricht bis hin zu reinen Männer- und Frauentagen in öffentlichen Bädern, Sonderregelungen zum besonderen Schutz der Religionsausübung, Sonderregelungen beim Schlachten von Tieren, Sonderregelungen bei Ehen mit minderjährigen Mädchen, Sonderregelungen bei der Arbeitszeit wegen Gebetspausen in zwingend zur Verfügung gestellten Gebetsräumen, Sonderregelungen hier, Sonderregelungen da, Staubzucker in den fünfmal täglich dafür angehobenen Hintern gepresst, und als Dank bekommen die das alles bezahlenden und erduldenden ungläubigen Affen und Schweine neben der Alltagsverachtung dann wieder einen Mimimi-Bericht über die angebliche islamophobe Diskriminierung der Bevorzugten und Gehudelten um die Ohren gedroschen, die diese Köterrassigen dann auch noch selbst bezahlen dürfen. Der Witz: all die erwähnten Sonderregelungen und Besserstellungen sind ganz offen sichtbar, der große Bericht der Meldestellen über angebliche „Islamophobie“ beruft sich dagegen immer auf irgendwelche Quellen, gegen die selbst die „syrische Beobachtungsstelle“ wie ein seriöses Medium erscheint. Da belfert irgend so eine Islamistenpropagandeuse etwas von „täglichen Übergriffen auf Muslimas“ und nicht einer davon ist aktenkundig – und wenn doch eine geschächtet wird, dann ganz schariakonform von ihrem Besitzer.

Und wenn dann 23% der Leute den Kanal davon voll haben, verarscht zu werden, dann sind das alles Nazis, denen linksradikale Journalistinnen dann schonmal anbieten, ihnen einfach mal so eine reinzuhauen, oder die linksradikale Politiker mit Migrationshintergrund attestieren, eben völkische Drecksfaschisten zu sein.
Vielleicht sollten Leute, die Zeit und Verbindungen dafür haben, mal endlich einen „Germanophobie“-Bericht erstellen, am Titelbild eine mit ekelverzerrtem Gesicht die Deutschlandfahne von sich werfende Kanzleuse oder eine begeistert hinter einem Transparent „Deutschland verrecke!“ einhermarschierende Parlaments-Vizepräsidentin. Oder beide Arm in Arm mit einem Ditib-Funktionär oder dem pummeligen Ayman Mazyek. Ob die EU das auch finanziert? Oder einen „Hass gegen Christen in der Türkei“-Report?
Oder doch nur Hetzschriften aus dem Ausland gegen die eigenen Insassenu...

P.S. Nachdem man mich jetzt auch bei „Disqus“ auf die Spamliste gesetzt hat und bei „Youtube“ die Hälfte der Kommentare gelöscht, rechne ich damit, dass auch mein Blog nicht mehr lange existieren wird. Wie erwartet, werden die Repressalien zunehmen, und irgendwann wird es für meine Familie existenzbedrohend werden, noch weiter zu schreiben. Oder „Blogger“ bekommt das Merkel-Regime an die Backe und eliminiert einfach alle kritischen Stimmen, wie es auch auf Facebook und Twitter und bei Google immer weiter um sich greift. Die Denunzianten und Hetzer vom Schlage unserer auch im „Penseur“-Blog immer häufiger, renitenter und verhetzender auftretenden Linksradikalen bekommen immer mehr Oberwasser. Ich rechne damit, dass 2019 das letzte noch halbwegs friedliche Jahr war.
Wir nähern uns den Zuständen von 1933, und genau jene, die immer „Nie wieder!“ plärren, legen das Ganze neu auf.

Sonntag, 3. November 2019

Video zum Sonntag

Katz und Maus, ganz klassisch.

Meine Kinder lieben es. Also warum nicht für alle...

Samstag, 2. November 2019

Die Nazikutsche

Erleichtert stellt die „FAZ“ fest, dass die Tote von Limburg gar nicht durch Axt- und Messerhiebe umgebracht wurde, sondern bereits nach dem Aufprall auf das Fahrzeug tot war.

Die auf einer Straße in Limburg angegriffene Frau ist bereits durch die Kollision mit einem Auto getötet worden und nicht durch Axtschläge.“

Na, dann ist ja alles gut. Es war eben nur ein Verkehrsunfall. So wie der Iraner, der in einer Rangelei am Berliner U-Bahnhof Kottbuser Tor zufällig vor den Zug gefallen ist. Ein Hoppala.

Der deutsche Staatsangehörige soll nach den bisherigen Erkenntnissen am vergangenen Freitag seine Ehefrau erst mit dem Auto angefahren und sie dann mit einer Axt und einem Schlachtermesser attackiert haben.“

Nun, das war ja offensichtlich nicht so, denn attackieren kann man ja nur lebende Personen. Und die Frau war ja bereits vorher durch das böse Auto umgebracht worden.
Überhaupt: das Auto.
Das Auto ist ein Audi. Bei allen aufrechten antifaschistischen Sittenwächtern klingeln jetzt die Alarmglocken. Nicht nur, dass Audi zur nationalsozialistischen Fahrzeugschmiede „Volkswagen“ gehört, steht auf den Audi-Aktien bis heute das Firmenkürzel „NSU“ - naja, und was das bedeutet, wissen alle! Das ist wie ein Liederbuch mit 88 Seiten und 18 Liedzeilen, in denen „Führer“ vorkommt. Und diese offensichtlich schwer xenophobe Nazikutsche hat jetzt also erst einen Zukunftsdeutschen mit Migrationshintergrund (den zu erwähnen die „FAZ“ bis heute ebenso gerne vergisst, wie sie die deutsche Staatsbürgerschaft betont) als Geisel in seinem Innenraum eingeschlossen und dann auch noch in offensichtlicher rassistischer Tötungsabsicht eine Migrantin totgefahren.

Die Szene mit der Axt (Welche Szene? Videos gibt es keine und auf deren Veröffentlichung wurde gesetzeswidrig – wen juckt schon das Gesetz – von Merkels Kampfgruppen Haftstrafe angedroht) ist ein Missverständnis und resultiert aus dem schweren Trauma des armen vom Naziwagen gekidnappten Migrationshintergründigen. Seine Eltern flohen vor Gewalt und Krieg, und hier muss der Ärmste nun selbst Opfer eines rechtsextremen Hassverbrechens werden.
Das Gericht kann nur zu einer Entscheidung kommen: Verschrottung des Naziwagens, Freifuß für den armen Traumatisierten und eine mindestens sechsstellige Entschädigungszahlung der Audi-Werke an den von ihrem Auto Entführten und die Familie der Frau, die von diesem Auto getötet wurde. Es muss nur noch entschieden werden, ob man das jetzt als einfachen Verkehrsunfall in die Verkehrsstatistik aufnimmt oder als rassistischen rechtsmotivierten Mord.
Satire?
In Deutschland würde es inzwischen nicht einmal verwundern, wenn sie wahr wird…

Wahlkrampf

Also langsam wird es langweilig. Immer der gleiche Singsang vor den Wahlen. Und täglich grüßt das Liederbuch. Nun also in der Steiermark.
Abgesehen davon, dass die bisher veröffentlichten Textabschnitte durch eine primitive Fäkalsprache negativ auffallen, die selbst bei Sauf- und Spottliedern reichlich zuviel des Guten ist (da weiß ich wieder, warum ich lieber auf der heimischen Terrasse einen süffigen Rotwein genieße als in irgendwelchen Vereinen am Stammtisch im Schnapskoma mit einer stockbesoffenen Runde Hirntoter dreckige Lieder zu grölen), möchte ich mir nicht vorstellen, was jemandem passiert wäre, der solche Zeilen über „Hakenkreuze an den Eiern“ oder „Nazipimmel im Rassenwahn“ gegrölt hätte. Wenn man nur eine Sekunde nachdenkt, erkennt man, dass das (wenn auch primitive und obszöne) Spottverse sind, für die man in der Hitlerei wohl eher im Lager geendet hätte als mit einem Orden vom Föhrrer.
Wer sowas singt, der verherrlicht die Nazis nicht, sondern macht sie zum Affen. Kein Hitler-Fan würde sich selbst oder seine Geistesbrüder als „Nazi“ bezeichnen.
Aber davon mal abgesehen, dass diese ganze Empörung vor der Wahl mal wieder lächerlich zum Quadrat ist, kommen mir da schon ein paar Gedanken.

Erstens: Wenn die Knittelfelder Burschenschaft, die dieses Buch geschenkt bekommen hat, dieses Buch gar nicht mehr besitzt, sondern es privat im Keller von irgend einem FPÖ-ler herumliegt, woher kommt dann das Exemplar, das an die „Krone“ geschickt wurde? Wie kann es sein, dass jemand ein Exemplar besitzt, die gesamte Geschichte kennt und nicht nur weiß, was drin steht, sondern auch, wer es hat?

Zweitens: Wenn der FPÖ-ler das Ding im Keller hat, warum schreddert er es nicht einfach und erklärt, er besitze sowas nicht? Warum geht er groß an die Medien und verteidigt diesen Schund auch noch? Ich meine, auch wenn dieser NS-Ideologie-Quatsch mehr als an den Haaren herbeigezogen ist, ist das Ding sprachlich einfach widerlich und unterste Schublade. Das ist der Duktus vollbesoffener Hooligans und nicht akademischer Verbindungen. (Obwohl, wenn ich daran denke, was ich schon für sexistische Hardcore-Sprüche von sozialistischen Gewerkschaftsbonzen zu hören bekommen habe… wenn die unter sich zu sein glauben, lassen die auch ganz schön tief die Sau raus.) Ein Mensch mit Niveau fasst so eine Kladde nicht mit der Beißzange an. Also warum präsentiert der das auch noch?

Drittens: Was ist eigentlich mit dem Hintergrund der Burschenschaft, die das Ding zusammengestellt und verschenkt hat? Die sind nun wirklich für den Inhalt und das Niveau verantwortlich, aber irgendwie ist es da sehr still. Gibt es bei denen keine Leute, die in irgend welchen Parteien gelandet sind? Ist dieser eine Blaue der einzige aus beiden Burschenschaften, der in der Politik gelandet ist?

Also ich sehe da zwei Möglichkeiten:
Erste Möglichkeit: eine Schmutzkampagne der ÖVP, die ja auch auf Bundesebene und in Niederösterreich nach solchen „Skandalen“ immer zufällig massiv Stimmen der Blauen abgreifen konnte. Würde auch erklären, warum das Buch aus einer Burschenschaft kommend an Benkos „Krone“ geliefert wurde. Linke hätten sich an ihre üblichen Sprachrohre gewandt und das Buch an den „Falter“ oder den „Standard“ geliefert, aber niemals an die in diesen Kreisen tief verhasste „Krone“.

Zweite Möglichkeit: ein interner Rachefeldzug eines Funktionärs, der der eigenen Partei wegen deren Umgang mit Strache eine reinwürgen will. Dafür spricht, dass der das Buch nicht einfach geschreddert hat sondern auch noch stolz damit rumwackelt. Auch FP-ler würden sich eher der „Krone“ bedienen als dem „Falter“. Warum dann der Rest der Partei dem noch die Mauer macht und ihn nicht erstmal kaltstellt, ermittelt und sollte sich der Verdacht erhärten, wegen parteischädigenden Verhaltens rausschmeißt, verstehe ich nicht. Eine Frau Strache wurde wegen weit geringerer Gründe (und eigentlich aus Rache) aus der Partei gefeuert. Also da hätte Hofer anders handeln können, denn immerhin schadet es ihm selbst gewaltig.

Dass das Ganze vom linken Rand kommt halte ich für ausgeschlossen. Die Duftspur führt entweder in interne FP-Kämpfe oder zur VP. Ich tendiere eher zu Zweiterem, halte aber auch Ersteres für möglich. Das wird den linken Rand aber nicht davon abhalten, auch noch auf tiefstem Niveau hinterherzutreten; zu groß ist die Freude über die Gelegenheit, seinem Hass freien Lauf lassen zu können, als dass da auch nur einer auf seine Hetze verzichten würde. Außerdem lenkt jeder aufgeblasene „Skandal“ der anderen davon ab, dass man selbst keinen Inhalt und kein Programm hat.

Am Ende geht es nicht um irgendwelche Lieder sondern nur einen Wahlkampf und eine Politik, die in ihrem Niveau und ihrer Appetitlichkeit bereits auf dem Niveau der schweinischen Sauflieder in diesem Buch angekommen ist. Und um eine Medienlandschaft, die sich genüsslich in diesem Dreck suhlt. Das wirklich Widerliche ist nicht dieses Buch (und das ist widerlich genug) sondern der Umgang der Politik und der Medien damit. Dieses Sittenbild des ganzen Landes stinkt meilenweit in den Himmel. Man möchte glauben, die Politik legt es ganz bewusst darauf an, dass man gar keine Partei mehr wählen will und kann. Ich überlege, meine Stimme weiß abzugeben…

Freitag, 1. November 2019

Dumm gelaufen

Das kann man nicht erfinden! Jetzt ist das Gretchen mühsam von einem Millionär in seiner Öko-Luxusyacht über den Atlantik gesegelt worden, mit dem ökologischen Fußabdruck eines Familienrundfluges um die ganze Welt, nur damit sie beim Klimagipfel in Chile irgendwann während der Mittagspause der wirklich bedeutenden Teilnehmer unter medialem Blitzlichtgewitter eine ihrer immer skurriler werdenden Auftritte hinlegen kann – und jetzt wurde der aus dem in einem Bürgerkrieg verbrennenden Chile weg verlegt.
Nach Madrid.
Und Gretelchen weiß nicht, wie sie da hinkommen soll. Arnies Tesla hilft da nicht.
Vielleicht sollte sie die Rackete anrufen?
Obwohl, nachdem die Evangelen sie bereits zur legitimen Nachfolgerin von Jesus erklärt haben, könnte sie es mal mit ganz normalem Über-das-Wasser-Gehen probieren. Kann ja nicht so schwer sein für eine Heilige.

Video zu Allerheiligen


Die Katholiken frönen ihrem Heiligenkult, die meisten Menschen aus dem jüdisch-christlich geprägten westlichen Kulturkreis, den es nach linker Doktrin ja gar nicht gibt und geben darf, schon weil „jüdisch“ darin vorkommt, gedenken ihrer Toten. Und so möchte ich einer wundervollen Stimme und einer wundervollen Frau gedenken, die viel zu früh von uns gegangen ist. Wofür ich Gott ziemlich sauer bin. Der gönnt uns auch gar nichts...
Zum Grauen unserer Aufrechten vom linken Rand auch noch eine Jüdin, die das Hohelied auf das goldene Jerusalem singt.
Ofra Haza.
יהי רצון שה 'ירחם על נפשך.

Donnerstag, 31. Oktober 2019

Zitat zum Tage

Der deutsche Esel-streck-dich hat sich den Magen längst leergewürgt.“
Michael Klonovsky, hier.
Und daselbst:
Syrer wieder in Syrien anzusiedeln, laufe auf einen Bevölkerungsaustausch hinaus, bestätigt die Tagesschau. Syrer in Deutschland anzusiedeln, selbst wenn es keine sind – es ist inzwischen aber gar nicht mehr nötig, mit falscher Identität einzureisen –, ist dagegen nur die Umwandlung einer monoethnischen, monotono- bzw. nullokulturellen Gesellschaft in eine multiethnische und multikulturelle.“

Stolperfalle

In Berlin, auf dem U-Bahnhof „Kottbuser Tor“, der inzwischen auch grenzüberschreitend immer häufiger in die Schlagzeilen gekommen ist, purzelte ein „Mann“ irgendwie vor eine U-Bahn.
Den Vogel der Berichtbestattung hat ja die „Berliner Morgenpost“ unter dem Titel „Mann vor U8 gestürzt“ abgeschossen:

Bei einem Streit zwischen zwei Gruppen auf dem U-Bahnhof Kottbusser Tor in Kreuzberg ist ein Mann vor eine einfahrende U-Bahn der Linie U8 geraten und tödlich verletzt worden.“

Zwei Gruppen streiten sich und einer stolpert da irgendwie auf die Gleise, und Hoppala, da kam gerade eine U-Bahn…

Warum muss man erst ein Blatt wie den „Focus“ bemühen, um die Wahrheit herauszufinden?
Zwei „Männer südländischen Phänotyps“ wollten, wer hätte so etwas am Kotte vermutet, einen Rollstuhlfahrer (diese mutigen Krieger vergreifen sich ja meistens an Kindern, unbegleiteten Frauen und Behinderten, also würdigen Gegnern) ausrauben, und der 22-jährige Iraner ging dazwischen. Daraufhin schlugen und traten die zwei Phänotypen ihn vor die einfahrende U-Bahn.
In der „MoPo“ und anderen Medien eine „Rangelei“. So nennt sich das, wenn zwei Räuber auf einen Wehrlosen losgehen und jemand, der Zivilcourage zeigt und dazwischengeht, von denen ermordet wird. Als hätte der Iraner allein durch sein Beschützen eines Wehrlosen eine „Rangelei“ provoziert. Und wäre dann zufällig in die Gleise gestolpert. Na so ein Patschelchen.

Dass die Medien vom Schlage der linksschmierigen „Morgenpost“ bei Verbrechen ihrer Geschenke mit Edelmetallhintergrund gerne verniedlichen ist nun nichts Neues. Die Qualität, mit der diese Lügenpresse (mal wieder mein Hinweis: wenn ihr nicht so genannt werden wollt, hört einfach auf zu lügen) und ihre Tintenstrolche aber lachend den Opfern ins Gesicht spucken, steigt täglich.
Die richtige Schlagzeile wäre nämlich gewesen: „Mutiger junger Mann beim Versuch, einen Rollstuhlfahrer vor zwei importierten Verbrechern zu beschützen, kaltblütig ermordet.“ Und dazu posthum eine Verleihung eines Ordens für Zivilcourage.
Stattdessen wird er von der Politik totgeschwiegen und von dem Medien bespuckt.
Das ist Merkeldeutschland 2019. Berlin rotrotgrün.

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Doppelte Maßstäbe

Wenn eine Frau behauptet, es müsse per Quote unbedingt eine Frau die Chefin einer Partei sein, damit sie diese überhaupt wählen kann, ja diese Partei überhaupt für sie sichtbar sei, dann ist das Emanzipation. Würde ein Mann das Gleiche über einen Mann an der Spitze einer Partei sagen, wäre das übelster toxischer patriarchaler Sexismus.
Was auffällt: Kein Mann sagt sowas. Aber das ganze feminazistische Lager bebrüllt es lautstark.

I, Toxic

Ich gehöre ja zur Kategorie Hassobjekt Nummer Eins auf diesem Planeten.
Ich bin ein Mann, ich bin alt, weiß, hetero und Einzelunternehmer. Und damit „toxisch“.
Man stelle sich vor, man würde von „toxischen schwarzen Frauen“ reden, die mit der Produktion aus ihren Bäuchen die Überbevölkerung und damit kommende Verteilungskriege und Hungersnöte produzieren. Nur mal so als Kopfkino. Alte weiße Männer befeuern gar nichts mehr sondern zahlen eigentlich den Großteil genau jener Transferleistungen aus den Industriestaaten in die armen Teile der Welt, die dort diese Bevölkerungsexplosion erst möglich machen.
Denn denkt mal nach: Bekommen Frauen in Afrika heute mehr Kinder als früher? Oder ist es nicht so, dass sie zwar genauso viele Kinder bekommen, aber glücklicherweise viel weniger davon jämmerlich verhungern, damit groß werden und kaum reif, selbst zum Vermehren beitragen? Oh, höre ich da die Empörungserfahrenen wieder stöhnen, jetzt kommt wieder der Rassismus.
Natürlich, ich bin männlich, alt, weiß, toxisch, was habt ihr denn erwartet? Ich nenne es nur etwas anders, nämlich Mathematik, aber die hat was mit Logik zu tun, und die ist in den poststrukturellen Zeiten der Empörungsherrschaft nicht mehr gefragt. Heute zählen nur noch Emotionen. Das Ergebnis einer Rechnung muss nicht mehr logisch richtig sein, sondern sich gut anfühlen.

Was ist nun an meinem Alter toxisch? Ich meine, Alter, das ist doch nichts, um was man sich reißt, sondern das bekommt man einfach. So ein wirklich hartes Beispiel für die Diskrepanz zwischen gefühlter und realer Realität. Auch wenn es sich besser anfühlen würde, wieder fünfzehn zu sein, bin ich nun mal über fünfzig. Und das Alter weiß man nicht nur, man spürt es auch.
Wenn ich nach einer Nacht ohne schlafwandlerische Klobesuche morgens ausgeruht aufstehe und weder in den Bandscheiben noch in den Kniegelenken irgendwelche Schmerzen verspüre, drehe ich mich erstmal um und schaue nach, ob mein Körper vielleicht noch im Bett liegt. Wenn man alt ist und sich nicht mehr fühlt, liegt der Verdacht nahe, dass man bereits tot ist, es aber noch nicht bemerkt hat.

Nein, toxisch ist etwas anderes, und das auch nur solange, bis die Demenz einsetzt: die Erfahrung. Alte lassen sich (zumindest bis kurz vor dem Besuch des Herrn Alzheimer) nicht so leicht über den Tisch ziehen, weil sie bereits hunderte solcher Versuche erlebt haben. Sie lassen sich von irgendwelchen Jungspunden, die hinter dem Ohr noch nach Babybrei riechen, nicht so schnell was vom Pferd erzählen. Alte haben schon mehrere, diesmal aber ganz sichere, Weltuntergänge hinter sich, bekamen die Atomkraft als Segen der Zukunft und als Geißel der Menschheit präsentiert, wussten bereits 1980, dass das weltweite Öl garantiert bis 2010 erschöpft ist, und dass unweigerlich, da bestand ein „breiter Konsens“, eine gnadenlose Eiszeit und verheerendes Massensterben der Menschheit bevorstehen. Wir kennen den ganzen Müll, man erzählt uns diesen Scheiß seit Jahrzehnten. Das Themenfeld wechselt, aber der Inhalt bleibt immer gleich: Büße! Bereue! Zahle! Zahle mehr! ZAHLE ALLES, SCHULDIGER!!!!
Als ob ich das nicht die letzten vierzig Jahre ohnehin schon getan hätte, aber allein die Tatsache, dass ich mich erfolgreich genug zur Wehr setze, dass wenigstens ein bisschen was auch für mich und meine Familie bleibt, macht mich weiter zum toxischen Hassobjekt der Schmarotzer.

Dienstag, 29. Oktober 2019

Toxische Ideologie

Wenn in der Toleranzgesellschaft die Sicherungen rausknallen, dann wird es unappetitlich. Warnung für zarte Gemüter: sehr unappetitlich. Nichts für vor dem Frühstück.
In Brasilien sorgte letzten Sommer ein Fall für Schlagzeilen, der an Perversität kaum zu überbieten ist. Darüber berichtete auch ein „queeres Internetportal“. Ich bin durch Zufall und einen Link unter einem anderen Artikel, in dem es um einen Sorgerechtsstreit in den USA geht, wo ein Junge von der offensichtlich faminazistisch durchseuchten Mutter zum Mädchen zwangsumoperiert werden lassen soll, gegen den Willen des Vaters und ohne Rücksicht auf das Kindswohl. Ein Gericht hat jetzt dem Vater wohl Mitspracherecht eingeräumt. Ob das die verblendete Mutter abhalten wird, auch gegen den Entscheid des Vaters ihren Sohn verstümmeln zu lassen, bleibt abzuwarten.
Doch zurück zu dem Fall aus Brasilien:

Offenbar aus Hass tötete ein lesbisches Paar sein neunjähriges Kind, indem die Frauen es bei lebendigem Leib enthaupteten.“

Das Pech des Kindes? Es war ein Junge. Und damit kam die lesbische Mutter nun gar nicht klar. Die gleichaltrige Tochter ihrer Lebensgefährtin lebte anscheinend unbehelligt in der Familie, war voll akzeptiert, aber der Junge war in diesem Hexenkreis ein offensichtlich von typisch feminazistischem Männerhass verfolgter Fremdkörper. Mit acht Jahren schnitt ihm die eigene Mutter den Penis ab und sperrte ihn zuhause ein; wer das Märchen glaubt, der Junge habe das so gewollt, weil er sich als Transgender geoutet habe, dem kann keiner helfen. Natürlich wird er sich gewünscht haben, auch ein Mädchen zu sein, um eine Chance zu bekommen, auch geliebt zu werden; aber der Hass der Mutter auf das Männliche in dem Kind war größer.
Und so verstümmelte sie ihn nicht nur gemeinsam mit ihrer anscheinend ebenso wahnsinnigen Lesbenfeundin, sondern quälte ihn noch ein ganzes Jahr, bis sie ihn endgültig mit Messerstichen halbtot traktierten und ihm dann bei lebendigem Leib den Kopf absäbelten.

C. wurde von der Polizei beschuldigt, auf ihr Kind elf Mal eingestochen zu haben. Danach soll es noch gelebt haben, als die Mutter das Kind enthauptete, während es von ihrer Partnerin festgehalten wurde. Um eine Identifikation zu verhindern, sollen die Frauen dem Kind dann die Haut im Gesicht abgezogen und versucht haben, die Augäpfel auzustechen. Danach zerteilten die Mütter die Leiche. Sie hätten versucht, den Körper auf einem Grill zu verbrennen, und ihn dann in einem Kanalschacht versenkt.“

Was aber ist die Reaktion aus der „queeren“ Gemeinde? Das sieht man dann an den Kommentaren in deren Internet-Postille, die über diesen Fall berichtet. Hier aus den ersten beiden (weiter habe ich dann nicht mehr gelesen, weil einem nur mehr das Kotzen kommt):

Die Hassreden von Bolsonaro, Putin, Trump usw. zeigen deutlich, wie verbaler Hass zu immer brutaleren Gräueltaten in der breiten Masse führt.“

Wie hasserfüllt muss man sein, so eine Tat zu vollziehen :'-( Sind die rechtsradikal oder was?“

Weder noch. Es ist die Hassrede feminazistischer Kampflesben von „toxischer Männlichkeit“ und dem Wunsch, alles Männliche zu vernichten.
Es ist diese Hassrede, die bei solchen Gestalten wie den zwei brasilianischen Lesben die letzten Sicherungen in den normalen Schaltkreisen durchknallen lassen und es für sie so unerträglich machen, mit einem männlichen Wesen, selbst wenn es noch ein Kind ist, unter einem Dach zu existieren, so dass sie es kastrieren, quälen und bestialisch ermorden müssen. Dieses Hassverbrechen können sich die Hardcore-Feminazissen als Erfolg auf ihre Fahnen schreiben.

Für den armen Kleinen, der am Männerhass brutal zugrunde gehen musste, bevor er überhaupt die Chance hatte, ein Mann zu werden, kann man nur wünschen, dass seine Seele endlich Frieden gefunden hat. Die „queere Community“, die auch nur verlogen aufheult, weil der Junge sich nach Angaben seiner Mutter (derselben, die ihn so hasste, dass sie ihn zerstückelte) als „Transgender“ erklärt haben soll (als ob aus dem Mund eines solchen Monsters auch nur ein einziges Wort der Wahrheit angenommen werden darf), braucht da nicht nach Schuldigen bei ihren Feindbildern suchen. Die Ideologie, die zu Männerhass und Männermord führt, kommt ganz tief aus ihren eigenen Zirkeln.
Normale Homosexuelle leben nämlich ganz einfach das Leben normaler Leute, und was sie in ihren Schlafzimmern treiben ist sowas von egal und geht auch niemanden etwas an. Aber die Minderheit, die sich in Filterblasen emotional gegenseitig aufhusst, ihre sexuelle Neigung zum allein identitätsstiftenden Merkmal erklärt, aggressiv nach außen trägt und alle anders Fühlenden zu Hassobjekten erklärt, die ist der ideologische Kern genau jenen Hasses, dem der Kleine zum Opfer fiel.
Denn nicht „der Mann“ ist toxisch, sondern die Ideologie des Hasses auf ihn. Es sind immer Ideologien, die Menschen vergiften und in Hass und Wahn treiben.
Zum Thema „Toxisch“ morgen mehr.