„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Montag, 25. März 2019

Verteilungskreativität

Nachdem am Samstag die drohenden „Verteilungskämpfe“ ein Thema waren, möchte ich heute nochmal ein paar Punkte zu den realen Zuständen im reichsten und besten Schland aller Zeiten zurückkommen.
Jouwatch“ berichtet da bekannt reißerisch, aber trotzdem nicht weniger wahr und mit Bezug auf Quellen, über verschiedene Fälle, bei denen es zu offensichtlicher Diskriminierung Deutscher gegenüber Merkels Sondergästen kommt. Dass es sich nicht nur um Einzelfälle handelt, wissen wir; es gab bereits 2016 erste Reportagen (inzwischen sieht man so etwas seltener, die Schere im Kopf wirkt) über das Ausquartieren von Deutschen aus Sozial- und Barackenwohnungen, um Platz zu schaffen für die Einströmenden. Dabei kam es zu Umquartierungen ebenso wie zu Rausschmissen. Plötzlich wurde das vorher als Zeichen amerikanischen Neoliberalismus und tiefster sozialer Kälte verpönte Abschieben in Wohnwagensiedlungen auch in Deutschland zu einem akzeptierten Vorgehen, wenn es darum ging, Platz zu schaffen für das Menschenmaterial, das der Kanzleuse der Herzen den Weg zum Friedensnobelpreis pflastern sollte. Der Plan ging schief, aber nun sind sie einmal da.

Und da sie nicht alle auf ewig in Turnhallen hausen können und dauerhafte Unterbringung auf Campingplätzen ja menschenverachtend und unzumutbar ist, wenn man kein Deutscher ist, schiebt man eben Deutsche auf die Campingplätze, um Wohnraum zu haben für die Neubürger. Man muss vermuten, dass diese Campingplätze geradezu Schmiedeöfen der Xenophobie und des Rechtsextremismus sind, denn nur zu leicht gibt der böse Deutsche die Schuld an seinem Schicksal den Fremden. Keine Sorge, die Politik hat damit kein Problem; für sie wird es erst dann eng, wenn die Zwangscamper begreifen, dass keine „Flüchtlinge“ schuld an ihrem Los sind, sondern eben jene Politiker.

Im „Focus“ wird also der Fall eines 80-jährigen beschrieben, der in einer ZDF-Reportage vorgestellt wurde und der im Westerwald auf einem Campingplatz haust – offiziell vom Amt dorthin abgeschoben.
Nicht, dass das jetzt wirklich verwunderlich wäre. Deutschland war schon immer altenfeindlich. Abgediente Biomasse wird entweder, wenn es noch was zum Abzocken gibt, in Heime gesteckt, betreuter Friedhof mit freitäglicher Spielegruppe und Gemeinschaftsfernsehen vom ZDF, oder, wenn nichts mehr zu holen ist, eben auf Campingplätzen entsorgt. Und können sich von der Kreisverwaltung noch verhöhnen lassen als Menschen, die sich selbstbestimmt gerade für eine solche Wohn- und Lebensform im Einklang mit der Natur bewusst entscheiden und eine dauerhafte feste Behausung ablehnen.“ Jaja, Wasser in Flaschen aus Außenklos zu holen und sich für die Winternächte einen Blecheimer zum Pinkeln neben das Bett zu stellen ist „Einklang mit der Natur“. Vielleicht bieten die als Nächstes den Rentnern Baumhäuser im Hambacher Forst an?

Die, die noch was haben und selbst leben können werden gerade angefeindet, sie würden in zu großen Wohnungen leben und müssten zwangsenteignet oder zwangsumgesiedelt werden, weil sie Goldstückchen den Platz vorenthalten bzw. diesen „blockieren“. Wie man sieht, reicht da auch ein Campingwagen aus, damit haben deutsche Behörden weit weniger Probleme als mit zu großen Wohnungen. Oder eben ein Baumhaus um Hambacher Forst. Die sind ja nun einmal da, und die Fäkalien brauchen die Alten dann nur noch der Schwerkraft überlassen und keinen Eimer mehr dafür schleppen. Sicher werden sie sich selbstbestimmt für solches Leben im Einklang mit der Natur entscheiden. Na, ist das kein konstruktiver Vorschlag?
Bin mal gespannt, wann einer ernsthaft die Frage aufwirft, ob man diese Biomasse nicht gleich statt zu vermindestrenten und sich dann Sorgen machen zu müssen, wo man die unterbringt, zu Soylent Green verarbeiten soll. Den Linksgrünen traue ich das ohne weiteres zu. Die werden noch die positive Klimabilanz der Euthanasie lobe, so wie schon heute die positive Klimabilanz von prä- und postnatalen Abtreibungen.

Die „Stuttgarter Nachrichten“ weisen darauf hin, dass bereits vor 2015 in Deutschland (also „schon länger hier“) Lebende für die Aufnahme in die Warteliste auf eine Sozialwohnung erst einmal drei Jahre in der Stadt gemeldet sein müssen, während danach Eingeschneite und Schutz Erflehende sofort auf diese Liste kommen, die deshalb in den letzten Jahren auch um einige tausend Eintragungen länger geworden ist. Wer diese Auswüchse sozialer eiskalter Ungleichbehandlung nicht versteht, der muss sich nur die Stuttgarter Stadtregierung anschauen: eine linksgrün/linksextreme Mehrheit und ein Grüner Oberbürgermeister. Es wurde gewählt und es wurde geliefert wie bestellt.

Alles in Allem also ein soziales Paradies, auch auf den Westerwälder Campingplätzen, wo unter sozialdemokratischer Sozialministerin in Frostnächten die soziale Wärme aus Heizstrahlern in Campingwagen glüht. Und jeder, der solche Zustände für untragbar hält und die Ungleichbehandlung zwischen dem Abschieben von Menschen, die jahrelang gearbeitet und in das System eingezahlt haben, aus dem sich die Politiker sehr freinehmig bedienen, in Dreck und Kälte und dem gleichzeitigen Wohlversorgen von Menschen, die bisher weder einen Finger gerührt haben, um dem System einen Nutzen zu erbringen, noch mehrheitlich solches vorhaben, kann von Leuten, die kaltschnäuzig andere auf Campingplätzen dem Tod entgegenvegetieren lassen, als ein Rassist, ein Fremdenhasser und Rechtsextremer, ein geistiger Bruder des Moscheekillers von Christchurch verhetzt werden.
Das ist Merkel-Deutschland, das ist kommunale rot-grüne Politik, das wollen und wählen 87% der Deutschen.

Sonntag, 24. März 2019

Wer Ghana nach Europa holt, den holt Ghana in Europa ein

von LePenseur



DiePresse schreibt (von APA ab, wie gewohnt):

Baby nach Beschneidungsritual in Italien gestorben

Der fünf Monate alte Bub wurde in Bologna nach einem zu Hause durchgeführten Beschneidungsritual in ein Spital eingeliefert.
(Hier weiterlesen)
Wenig verwunderlich steht unter dem Artikel:
Anmerkung der Redaktion: Wegen massiver Verstöße gegen unsere Forenregeln musste die Kommentarfunktion zu diesem Thema deaktiviert werden. Wir bedauern.
Ei, warum bloß? Haben die Kommentarposter etwa keine Kopftücher getragen?

Wenn die Politikerinnen Neuseelands sich als Zeichen der Solidarität Kopftücher umbinden können

von LePenseur


... dann kann dieser Blog als Zeichen der Solidarität mit mindestens ebenso gutem Grund auf Videos von Prof. Jordan Peterson verlinken, der in einer — leider nicht beispiellosen, sondern schon wohlerprobten — heimtückischen Art einer informellen Zensur durch Ausgrenzung anheimfallen soll.

Rechter Bestsellerautor aus Sortiment verbannt

Nach dem Terroranschlag eines islamfeindlichen Attentäters in Christchurch mit 50 Toten hat die größte Buchhandelskette in Neuseeland, Whitcoulls, die Bücher des kana-dischen Rechtspopulisten Jordan Peterson aus dem Sortiment genommen. Die Entschei-dung sei „im Angesicht von ziemlich verstörendem Material, das vor, während und nach dem Christchurch-Anschlag zirkulierte“, gefallen. Seit dem grausamen Massaker geht eine Welle der Solidarität mit Muslimen durch das Land.

Die Buchhandelskette spielte auf ein Foto an, das sich im Netz verbreitete, während Premierministerin Jacinda Ardern zum Gedenken an die 50 Todesopfer aufrief. Darauf zu sehen: Bestsellerautor Peterson in Christchurch mit einem Fan bei einer Lesereise, die einem Monat vor dem Anschlag stattfand. „I‘m a Proud ISLAMAPHOBE“ („Ich bin stolzer Islamophobiker“) stand zwar falsch geschrieben, aber groß und mit weißer Schrift auf dem schwarzen T-Shirt des Mannes.
(Hier weiterlesen)
Aha. Da wird also eine Vendetta gegen einen Autor gestartet, weil ein Photo existiert, das ihn mit einem der Rechtschreibung nicht ganz kundigen Fan mit provokantem T-Shirt zeigt. Lächerlicher Vorwand, einen für die Machthaber viel zu erfolgreichen Gegner von PC-Zensur, Gender-Trottelei und überhaupt Welt»verbesserung« nach Möglichkeit zu einem Outcast zu machen.

Leute — dafür müßtet ihr früher aufstehen! Es wird euch nicht gelingen. Jorden Peterson ist einem Millionenpublikum ein Begriff durch seine Bücher und Videos. Und was er sagt und schreibt, mag euch zwar nicht schmecken, aber es ist grundsolide argumentiert und durch Fakten vielfältig belegt.

Er ist kein gelegentlich ausrastender Krakeler wie z.B. ein Akif Pirinçci, sondern ein besonnener und eloquenter Universitätsprofessor. Und das macht ihn für die Linken — egal, ob Traumtänzer oder machtbewußte Zyniker — in Politik und Medien so gefährlich!

Und genau deshalb wird in den nächsten Tagen und Wochen regelmäßig ein Peterson-Video auf dem Fragolin-Blog zu sehen sein. Lassen wir die Neuseeländerinnen ihre Kopftücher tragen, die sich genauso gut als Augenbinden eignen würden. Was davon zu halten ist, wurde hier bereits hinreichend dargelegt. Aber verbreiten wir das Gegengift zu der gezielten allgegenwärtigen Verdummung und Verhausschweinung der Untertanen, die von Politik (d.h.: im Auftrag ihrer Hintermänner) und ihren medialen Handlangern betrieben wird. Eh violà — Podium frei für Prof. Jordan Peterson:





Video zum Sonntag

Lisa Fitz über die Massenverblödungswaffe Fernsehen:


Herrlich.
„Das Gehirn ist keine Seife; es wird nicht weniger, wenn man es benutzt.“

Und eine Frau muss keine Rassistin sein, um sich nicht ins Mittelalter zurückzuwünschen, sondern nur eine Frau:


Sowas kommt aber auch nur noch spätnachts im Regionalprogramm...

Samstag, 23. März 2019

Ich gehe jetzt davon aus



... daß die muselmanische Gemeinden Kanadas aus Solidarität mit dem Opfer dr jüngsten Messerattacke im Saint Joseph's Oratory anfangen, sich Kreuze an ihrer Kleidung anzustecken — oder?






Kleine Fragerunde

Warum glauben manche Menschen, dass ihre Markenklamotten ihre Persönlichkeit unterstreichen, wo sie diese doch nur tragen, um zu kaschieren, dass sie gar keine Persönlichkeit besitzen?

***

Warum glauben wahrhafte Kämpfer gegen das ausbeuterische System des Kapitalismus, dass sie etwas Gutes tun, wenn sie kein von Kinderhänden zusammengenähtes T-Shirt um 10 Euro kaufen aber dafür mit dem gleichen von Kinderhänden zusammengenähten T-Shirt herumlaufen, wenn es für 20 Euro mehr mit einem Che-Guevara-Aufdruck versehen wurde?

***

Wenn man über deutsche Auswanderer nach Bali den Witz reißt, das wären Leute, die wo sie herkommen keiner vermisst und wo sie hingehen keiner braucht, dann hat man die Lacher auf seiner Seite. Warum ist dann der gleiche Witz, wenn man ihn über libanesische Familienclans in Nordrhein-Westfalen macht, Rassismus?

***

Kann es sein, dass das Alles nur ein multilinguales Missverständnis ist und die Übersetzung der Worte „umwerben“ und „begeistern“ im Zusammenhang zwischenmenschlicher Beziehungen im Arabischen zufällig wie „vergewaltigen“ und „abstechen“ klingt?

***

Wie weit soll ich Menschen in den Arsch kriechen, die kein anderes Interesse haben, als mir in meinen zu treten?

***

Was bringt es, wenn man sich aus Angst vor dem Fallen gleich auf den Boden legt?

***

Wenn man einen Verein gründet und Statuten schreibt, in denen Vereinsmitglieder dazu aufgerufen werden, Neumitglieder zu keilen und ablehnende Nichtmitglieder zu köpfen, rettet es einen dann vor der Strafverfolgung, wenn man behauptet, diese Statuten hätte ein Erzengel diktiert?

***

Wenn die „Nationalsozialisten“ mit „Nazis“ abgekürzt werden, warum heißen die „Jungsozialisten“ dann „Jusos“ und nicht „Juzis“?

***

Kann ein Spitzensportler heute noch erfolgreich sein, ohne zum Spritzensportler zu werden?

***

Wenn man nicht genauso denkt wie die SPD, fliegt man dann aus der CDU?

Freitag, 22. März 2019

"Headscarf for Harmony" - "Kopftuch für Harmonie"

von LePenseur



 ... heißt die Initiative, mit der Neuseeländer ihre Unterstützung für die muslimische Gemeinschaft in ihrem Land zeigen wollen. Die Initiative hat dazu aufgerufen, am Freitag als Zeichen der Solidarität Kopftücher aufzusetzen. Das berichtet der "Spiegel online". Er zitiert auch Thaya Ashman, eine der Organisatorinnen, mit den Worten: "Es ist eine einfache Einladung an ganz Neuseeland, um unsere Unterstützung zu zeigen, aber auch um unsere Trauer als Neuseeländer anzuerkennen."

Eine Einladung an ganz Neuseeland? Nein! Nur an die weibliche Hälfte Neuseelands, denn daß die Männer Neuseeland jetzt mit einer Kopfwindel rumrennen, wird wohl, außer bei ein paar Transen und Sissies, die noch immer nicht behirnt haben, was ihnen im Fall einer muselmanischen Herrschaft blüht, eher nicht der Fall sein.

Aber Neuseelands Männer könnten sich ja schariakonform beschneiden lassen, um ihrem drängenden Solidaritätsdruck Ausdruck zu verleihen ...


-----


P.S.: man komme jetzt nicht mit den Dänen daher, die angeblich aus Solidarität mit den Juden sich in der Zeit der Naziherrschaft Judensterne angesteckt hätten. Einerseits, weil die Story eher der Sorte »urban legend« zugehört — und andererseits, weil es ja durchaus Sinn gehabt hätte, sich mit einem zum Tragen eines ihn zum Outcast stempelnden Symbols bei Strafdrohung gezwungenen Juden zu solidarisieren, indem man ihm dieses Symbol der Schande — ebenso symbolisch — zu tragen hilft.

Nur ist, wenigstens nach muselmanischer Aussage, das Kopftuch kein Symbol der Schande, sondern angeblich ein ach-so-stolzes Zeichen, daß eine Frau eine sittsame Muselmanin ist. Und die weitaus plausiblere Interpretation, nämlich als Symbol der Unterdrückung durch die Muselmänner, eine ganz pöhse Unterstellung ganz pöhser Weißer!

Irgendwie hakt also die Logik bei der ganzen Aktion: entweder ist das Kopftuch ein Symbol der Unterwürfigkeit der Frau gegenüber dem Islam (das nach unseren Kriterien von Gleichberechtigung von Mann und Frau tatsächlich als aufgezwungenes Übel zu betrachten ist) — dann wäre das Tragen von Kopftüchern aus Solidarität in der Tat gerechtfertigt. Nur glaube ich nicht, daß das von den glaubenseifrigen Muselmanen (und -innen) Neuseelands so auch wirklich goutiert wird.

Wenn aber ein Kopftuch ein stolzes Bekenntnis der Frauen zum Muselmanentumn darstellt — warum sollten das, bei aller Solidarität, nichtmuselmanische Frauen dann tragen, wenn sie nicht zugleich zum Muselmanentum konvertieren wollten? Haben sich etwa französische Muselmanen (und -innen) nach dem Massaker im Bataclan auf Anregung ihrer Imame und Muftis Kreuze angesteckt? Nicht, daß ich wüßte ...

Nun, Gutmenschen und Logik — das paßt ohnehin nicht zusammen. Und es geht in Wahrheit doch nur um den emotionalen Kick, sich zu »beweisen«, was für ein toleranter und überhaupt superguter Mensch man ist. Die junge Polizistin sieht mir jedenfalls nicht danach aus, über einen Kostüm-Gag hinaus so wirklich das Muselmanentum verinnerlicht zu haben. Verzicht auf vor- bzw. außerehelichen Geschlechtsverkehr? Nie mehr ohne Schleier auf die Straße (und das auch nur, wenn's der Gebieter erlaubt), kein Drink mehr nach dem Dienst oder zum abendlichen Krimi? Nö — so sieht die für das geschulte Auge des Frauenkenners eher nicht aus ...

Was also soll so eine Aktion bringen? Richtig! Schlagzeilen für die Systempresse. Und deshalb wird darüber auch berichtet ...


P.P.S.: noch was zum drüberstreuen — unser hochverehrter Herr Bundespräsident darf sich endlich in einer seiner staatsmännischen Äußerungen bestätigt sehen — wenn auch bei Österreichs Antipoden, aber immerhin ...


Verteilungskämpfe

Nun ist die einst stramm auf Merkel-Linie eingeschworene Hauspostille ihrer Busenfreundin Friede Springer also zum ultrarechten Hetzportal verkommen und leitet rauschend ganze Viktoriafälle auf die unter dieser Last ächzenden Mühlen der AfD-Rassisten. Haben diese ultrabösen xenophoben Fake-News-Verbreiter es doch jahrein jahraus getrommelt, dass die Wertvolleralsgoldigen und Demographieretter uns mehr kosten werden, als wir zahlen können und irgendwann der Große Kassensturz in einen bankrottösen Abgrund führen wird – nix da mit Rettung der Renten und praller Füllung der Wohlstandskassen sondern Plünderung und Pleite drohen. Oh! Welch Frevel diese Hassrede, die es wagt, die Realitätswerdung linker Wünsche durch den reinen Akt des Wünschens infrage zu stellen! Erstens schwimme Deutschland geradezu im Geld, man muss es den Superreichen, beginnend beim kleinen Angestellten, nur kräftig genug aus dem Hosensack schütteln, und zweitens sind das alles Investitionen in eine leuchtende Zukunft spannend-bunten täglichen Neuausverhandelns der Regeln des Zusammenlebens, Halleluja und Ichfreumichdrauf!

Und dann kommt da dieses Rassistenpärchen aus den braunen Löchern im Keller der „Welt“ gekrochen und verkündet seine alternative, aber leider reale Realität:

Jetzt beginnen die Verteilungskämpfe“

Naja, ganz so wird es nicht sein. Es wird keine Kämpfe um die Verteilung geben, sondern es wird Kämpfe des Widerstands geben. Denn eingedenk der eher stichhaltigen und schlagkräftigen Forderungskultur der Hereingeschneiten wird wohl niemand ernsthaft in Erwägung ziehen, den Goldstückchen an irgend einem Ende ein Zipfelchen ihrer angeborenen Rechte zu kürzen. Man wird ihnen weiter Häuser bauen und All-Inclusive auf Lebenszeit bieten, auf dass sie sich fruchtbar mehren und das Problem der Wohlversorgung potenzieren. Und für alle, die jetzt noch tönen: „Aber in nur wenigen Jahren sind die alle fleißige Bienchen und Steuerzahler!“ hier mal eine kleine Aussage zum Nachdenken:

Scholz schwebt eine „Flüchtlingspauschale“ vor: Für jeden Asylbewerber soll es für die Länder 16.000 Euro vom Bund geben. 6000 im Jahr der Ankunft, 4000 im zweiten Jahr und jeweils 2000 in den drei folgenden Jahren. Danach nichts mehr. „Völlig an der Realität vorbei“ sei das, sagt Eibes.“

Wieso an der Realität vorbei? Wurde uns nicht seit Jahren erklärt, jeder der Angekommenen sei hochmotiviert, bestens ausgebildet und brenne nur darauf, hier schnell arbeiten und sein eigenes Geld verdienen zu können? Also warum soll an der Rechnung von Scholz etwas falsch sein? Sie geht einfach nur davon aus, dass die Märchen wahr sind. Und das sollen wir doch alle glauben, nicht wahr? Also warum nicht auch der Staat, der sie verbreitet?

Ja, wir kennen die Wahrheit. Die reale, die gemeinhin als rechte Fake-Hetze bezeichnet wird, was inzwischen eine Art Gütesiegel darstellt, und nicht die alternative linke, die sich aus der Manifestation von Sprech- und Schreibakten ergibt.

Es wird sich weiter verschärfen, was auch jetzt schon das beste Mittel zur Freisetzung von Mitteln für die Ruhigstellung der empörungskulturell kreativ Entwickelten darstellt: Man wird den schafigen teutonischen Mittelschichtmichel, das evangelisch gutherzige und sühnegepolte köterrassige Melkvieh, ordentlich weiter absaugen. Grundstücke und Wohnraum enteignen, Rentner aus zu großen Wohnungen in Dachstuben zwangsumsiedeln, Grundstücks- und andere fluchtresistente Steuern drastisch erhöhen und dafür Straßen, Schulen und Bahnhöfe verrotten lassen. Und deshalb wird es keine „Verteilungskämpfe“ geben, denn es wird einfach wie bisher, nur in noch sichtbarerem Umfang, die eine Seite brutal enteignet werden und auf der anderen Seite staatswillkürlich verteilt werden – und jene, die enteignet werden oder nichts mehr abbekommen, werden entweder resignieren (was in Deutschland wahrscheinlich die Mehrheit sein wird) und maulen, aber nichts tun, oder eben lernen, dass jene Gruppen, die am lautesten schreien und am meisten Häuser anzünden auch am ehesten einen Teil des Kuchens abbekommen.
Es wird Proteste geben.

Macht aber nichts, denn wie man damit umgeht, zeigen gerade die Franzosen: Man schleust seine linken Kampfgruppen in die Proteste, lässt die plündern und brandschatzen und erklärt sie dann zu rechten Feinden und Gewalttätern, gegen die man mit aller Härte vorgehen muss. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann dort der erste Schuss fällt.
Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es in Deutschland passiert.
Und nein, ich meine keinen Terroristen oder Durchgeknallten.
Ich meine den Schuss aus einer Dienstwaffe.

Donnerstag, 21. März 2019

Der Fasching ist zwar vorbei

von LePenseur


... aber die UNO weiß ihn zu verlängern:

Iran wacht bei UNO über Schutz von Frauenrechten

Vergangene Woche ist die prominente iranische Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotudeh zu 33 Jahren Haft und 148 Peitschenhieben verurteilt worden, weil sie vor Gericht Frauen vertreten hatte, die gegen das im Iran geltende Kopftuchgebot verstoßen hatten. Ein Richterspruch, der angesichts der in der Islamischen Republik üblichen Rechtsprechung leider nicht verwundert - anders als eine Entscheidung bei der UNO zur selben Zeit: Der Iran wurde in ein Gremium der Vereinten Nationen gewählt, das für den Schutz von Frauenrechten verantwortlich ist!
Irgendwie schade, daß das nicht schon das Dritte Reich Mitglied der UNO war — im »Committee on the Elimination of Racial Discrimination« hätte sich ein Vertreter Nazi-Deutschlands bspw. aus der »Dienststelle Ribbentrop« sicher sehr pittoresk ausgenommen ...


Schon längst hat IM Erika gefordert

von LePenseur



... daß die uns bereichernden »Asylwerber« (pardon, muß das nicht realitäts-difform, aber dafür gender-konform »Asylwerbende« heißen?), soweit sie nicht der großen Zahl an Herzchirurgen und Computerexperten angehören, im Transportwesen tätig sein könnten? Ihr Wunsch ging in Erfüllung:
51 Schüler an Bord

Protest gegen Asylpolitik: Fahrer zündete Bus an

Der Protest eines italienischen Busfahrers gegen die Einwanderungspolitik seines Landes wäre am Mittwoch unweit von Mailand beinahe in einer Katastrophe mit Toten geendet. Der gebürtige Franzose mit senegalesischen Wurzeln steckte nämlich sein Fahrzeug, in dem sich gerade 51 Schüler und zwei Erwachsene befanden, in Brand.
»Franzose mit senegalesischen Wurzeln« ist hübsch. Etwas Allgemeinbildung und Grundkenntnisse in Statistik ermöglichen die höchst wahrscheinliche Prognose, daß der Fahrer wohl eher nicht Jean-Claude, sondern Ahmed oder Ibraim heißt. Besonders hübsch ist dann noch der letzte Absatz:
Das Innenministerium in Rom teilte mit, dass der Busfahrer bereits wegen sexueller Gewalt und Alkohol am Steuer amtsbekannt ist. „Warum lenkt so eine Person einen Schulbus?“, zeigte sich Innenminister und Lega-Chef Matteo Salvini fassungslos.
Die Antwort ist einfach: weil man Einzelfälle nicht vorhersehen kann! Und bloß aus ein paar Vergewaltigungen, oder Schlangenlinien beim Busfahren kann man doch nicht gleich diskriminierend gegen einen Bereicherer ein rassistisches Vorurteil ableiten, nicht wahr?