„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Freitag, 17. März 2017

Das Mutterkreuz wird's zwar nicht werden

von LePenseur 

... (zu sehr verabscheuen die Surensöhne das Kreuzsymbol), aber sonst folgt der türkische Führer recht genau seinem historischen Vorbild: Kinder zeugen, um einen Bevölkerungsdruck aufzubauen, und als billiges Kanonenfutter für künftige Eroberungskriege. Die Surensöhne, bzw. die zu schändernden Surentöchter sollen also stante penis zu  noch wurffreudigeren Surenkarnickeln mutieren.

Wenn man dazu noch ansieht, daß schon jetzt bspw. beim Gardebataillon des Österreichischen Bundesheeres jeder vierte ein Muselmane ist, dann kann man sich ja vorstellen, wie "loyal" solche Soldaten (die dann schon deutlich mehr als ein Viertel wären) dereinst auf eindringende Glaubensbrüder schießen würden. Und unsere Politik sitzt derweil im Elfenbeinturm und erörtert Orchideenprobleme.

Das Erwachen dürfte bitter bis blutig ausfallen. Wenn es für den einen bzw. die andere ein Erwachen gibt ...


Opferrolle



Eine neue perfide Art, sich der sattsam bekannten „Opferrolle“ zu bedienen, um als Täter agieren zu können:
In Hamburg gibt es bereits seit Anfang Januar eine Vergewaltigungsserie (die auf Grund der Täter- und Opfer-Identitäten unwichtig genug ist um in der Lokalpresse ausreichend behandelt zu werden), bei der die Täter die Frauen durch Opfer-Spielen und Hilferufe anlocken, um sie dann brutal zu vergewaltigen.
Die Schutzerflehenden haben gelernt, auch an diesem Punkt auf die Rolle als arme, hilfsbedürftige Geschöpfe zurückzugreifen, um bei der erstbesten Gelegenheit, wenn sich die Möglichkeit ergibt, brutal zu nehmen, was sie wollen.

Na, Angie, kannst du noch ruhig schlafen? Das sind deine geladenen Gäste.

Obwohl wir natürlich wissen, dass von diesen Frauen schon mindestens die Hälfte bereits im „häuslichen Umfeld“ geprügelt und vergewaltigt wurde. Sagen die Feministinnen. Und die wissen das, auch ohne jede faktisch erfasste Zahl. Postfaktisch eben. Und die Masche mit der Gruppenvergewaltigung läuft bei uns ja auch täglich, nur berichten die Medien niemals darüber, wenn es Deutsche sind. Vor Allem die von den Kopftuchpropagandistinnen schon mehrmals getätigte Aussage der täglichen brutalen sexuellen Übergriffe Deutscher gegen Muslimas. Kein Wort in der Presse davon, dass ständig arme Kopftuchmädchen von blonden, blauäugigen Nazihorden vergewaltigt werden. Wir wissen, die würden sowas niemals melden. Nazis halten eben zusammen. Alternativfaktisch.

Mitleid mit den Opfern? Ach was, die sollen sich lieber als „Erlebende“ sehen. Sie durften eben das erleben, was noch vielen anderen in Zukunft blühen wird, damit Herr Schäuble sich keine Gedanken mehr um die Inzucht der Teutonen machen muss. Ordentlichen Herrenmenschen, die sich dazu herabgelassen haben, sich gnädig von uns bewirten zu lassen und das Bett aufgeschüttelt zu bekommen, steht halt auch der Beischlaf mit den Mägden zu, und wenn die sich nicht willig zeigen und sich zieren, muss der Herr eben etwas nachdrücklicher agieren. Schariakonform sowieso.

Und wer dagegen was sagt ist ein Rassist und islamophober Hetzer. Denn auch nach der Vergewaltigung bleiben die Täter die Opfer, und den Opfern bleibt nur das Erlebnis, zusehen zu dürfen wie ihre Peiniger lachend und frei aus dem Gerichtssaal gehen. Falls man sie jemals kassiert, denn die Motivation der Polizei ist inzwischen (verständlich) enden wollend.

Erdowahnsinn II



Weiter geht’s.

In den „Salzburger Nachrichten“ wird unter dem falschen Titel

"Erdogan warnt vor "Religionskriegen" in Europa"

nachgelegt. (Falsch, weil der Sultan seinen Wesir zur Kriegsdrohung vorgeschickt hat.)
Und da poltert der Chef höchstselbst in gewohnt verhaltenskreativer Weise seine alternativen Fakten raus:

"einen Kampf Kreuz gegen Halbmond" ortet er bei der Erlaubnis für Unternehmen, religiöse Symbole zu untersagen. Ich wäre vorsichtig, das auf die leichte Schulter zu nehmen. Die tausend Jahre zurückliegenden Kreuzzüge sind bis heute die grundlegende Rechtfertigung für sämtliche Gräuel, die islamische Eroberer und Unterwerfer in eineinhalb Jahrtausenden begangen haben. Es ist die allem zu Grunde liegende Opferrolle, hinter der sich die Täter verstecken. Und bis heute jede Grauslichkeit begründen. Mit solcher Rhetorik wurde schon oft die Ausrufung des Djihad begründet.

"Ich appelliere an diese Europäer. Was geht Euch das Referendum in der Türkei an? Was kümmert es Euch?"

Recep, alter Klabautermann, da sind wir doch ganz mit dir! Es kümmert uns nicht. Es geht uns nichts an. Deshalb wollen wir auch weder von dir noch von deinen Schleimkriechern irgendwelche Propagandaveranstaltungen vor begeistert türkenfahnenschwenkenden Jubelosmanen auf unseren Staatsgebieten! Du schleppst doch diesen Scheiß zu uns, du drängelst uns diesen Mist auf, hör auf damit und was du in der Türkei machst, ist uns komplett egal! Und wem das von deinen begeisterten Cheerleadern nicht passt, dem schenken wir die visafreie Heimreise in dein gelobtes Reich, ach was, denen geben wir für die mehrstündige Bahnfahrt gerne noch eine halal Jause mit. Ohne holländisches Rind. Versprochen.

"Schande über deren Demokratie. Schande über Eure Rahmenbedingungen der Europäischen Union und Eure Werte! Schande über Eure Justiz und Gerechtigkeit"

Nu mal nicht so undankbar, Reci! Immerhin hat dich die Demokratie bis auf den Goldenen Thron des Großsultans getragen, und auch wenn du dich davon in vier Wochen nachhaltig verabschiedest, könntest du ja noch ein bisschen mit Dank zurückschauen. Ohne diese schändliche Demokratie wärst du maximal Taxifahrer geworden. Und bei der EU geben wir dir ja recht, der Gaul ist tot und wird nur noch durch schwarze Magie am Leben gehalten. Nennt sich Fiat Money. Unsere Justiz, naja, das wirst du nie begreifen. Ist eben nicht schariakonform. So what. Aber dass du an die Gerechtigkeit glaubst wie das Kleinkind an den Nikolo ist schon eine jämmerliche Vorstellung.
Und hör auf, so viel von Schande zu labern. Das hört sich nach verklemmtem Sexualleben an.


Putzig in dem Artikel auch, dass dem Erdowahnsinnigen vorgehalten wird, er würde im Falle Yücel türkische Gesetze missachten. Macht er mit dem Auslandswahlkampf doch auch. Als ob den das schert. Menschgemachte Gesetze sind irrelevant; nirgends im Koran oder der Sunna steht etwas von Veröffentlichungsfristen oder Wahlkampfveranstaltungen. Ein von Allahs Gnade eingesetzter Sultan erlässt Befehle und empfängt keine.

Ich glaube, der Gnom wird uns noch jede Menge Spaß bereiten. Mehr als uns lieb ist.

Erdowahnsinn


Der osmanische Sultan und seine Wesire verlieren jedes Maß und Ziel aus den Augen. Mit denen gehen nicht nur die Pferde sondern die gesamte Seldschukenreiterei durch. Und die Medien von Alamanya wissen kaum, wie sie es deuten sollen.

Die „FAZ“ zum Beispiel titelt wie die meisten „anspruchsvollen Qualitätsmedien“ und auch wie gestern hier schon aus Zeitnot nur kurz erwähnt:

"Türkischer Außenminister warnt vor "Religionskriegen" in Europa"

Ach ne!
Finde ich ja jetzt wirklich seltsam.
Waren es doch der Türken ureigenste Propagandisten und Kopftuchmissionarinnen höchstselbst, die jahrelang jeden Warner vor dem radikalen Islam und den nationalistischen Türken als islamophobe Hetzer und Faschisten beschimpft haben – unter dem frenetischen Jubel der heimathassenden Dumpfbacken vom ultralinken Rand. Und jetzt fallen ihnen die Larven von den Fratzen, und wenn man sich die Mimik der Großwesire des Operettensultans und auch ihm selbst bei ihren Schrei-Reden anschaut, kann man blanke Verachtung und Hass lodern sehen. Sie drohen uns mit Krieg.
Richtig gelesen.
Sie „warnen“ nicht. Sie drohen. Unverhohlen und unverschämt.

„Bald könnten in Europa auch Religionskriege beginnen, und sie werden beginnen.“

Ich habe schon seit Längerem darauf hingewiesen, dass nach meinem Empfinden Erdogan nur deshalb gegen den IS auftritt, weil er ein Problem mit Al Baghdadi hat. Der macht ihm den Sessel als Khalif der Umma streitig. Mit dem Kopfabsäbeln und dem Kurdenschächten hat er offensichtlich weniger Probleme als damit, dass er nicht der Chef der Truppen ist.
Es kann nur einen geben.

Und für den offensichtlich im Cäsarenwahn angekommenen Verhaltenskreativen ist die Antwort klar, wer der einzige legale Nachfahre der Khalifen und des Propheten sein muss. Ein dahergelaufener krimineller und fusselbärtiger Halsabschneider aus der Gosse wie dieser IS-Oberschächter kann ihm, den auf der Liebe seiner Untertanen an die Seite des Propheten gehobenen Großsultan der einzig wahren Sunniten, doch nicht die Rolle als Heiliger Krieger abspenstig machen?!

Und so reiten seine Wesire weiter verbale Attacken um den Weg zu pflastern, auf dem sie den Islam nach Europa tragen wollen, denn für mich ist es Erdogans geplanter Großer Wurf, das Herz des Kontinents im Staatsstreich an seine Seite zu ziehen um das Recht, sich zum Khalif auszurufen, auf seiner großartigen Rückeroberung und sogar Neueroberung europäischer Provinzen unter Herrschaft des sunnitischen Islam zu begründen.

Doch wenn man denkt, die Türken hätten keinen Humor, täuscht man sich:

„Der Türke ist nirgendwo ein Schmarotzer.“

Gut so. Ich hoffe, all jene Türken mit illegaler Staatsbürgerschaft, die diese vorschieben um Sozialleistungen abzuschöpfen, nehmen ihren Wesir wörtlich und lehnen in Zukunft jegliche Schmarotzerprämie aus den Sozialtöpfen angewidert ab.

„Ihr werdet von Eurem befehlenden Diskurs absehen. Die Türkei befiehlt“, sagte er. Die Türkei sei die „Umma“, die weltweite Gemeinschaft von „zwei Milliarden“ Muslimen. „Deshalb könnt Ihr mit der Türkei nicht im Befehlston sprechen. Ihr müsst anständig reden, Ihr könnt um etwas bitten.“

Natürlich, die Türkei befiehlt. Der Großsultan winkt und die Sonne hält den Lauf an.
Die Türkei ist nicht die Umma, sondern die Türken sind ein Teil davon. Ein ziemlich kleiner, und auch wenn das das in keiner Relation zur Realität übersteigerte Selbstwertgefühl des Durchschnittsosmanen zum Toben bringt, sogar geradezu bedeutungslos winziger. Ob der Rest der Umma gesteigerten Wert darauf legt, sich von dem polternden Großkotz vor seinen Karren spannen zu lassen, bleibt abzuwarten. Aber wie gesagt: die Vermutung liegt nahe, dass genau dieser Führungsanspruch es ist, der den Irren vom Bosporus dazu treibt, als Großer Feldherr des Heiligen Djihad gegen Europa zu ziehen und es zu unterwerfen.

Was ich persönlich durchaus vermute, ist, dass die nicht irgendwelche Aprilscherze absondern und ein bisschen herumpoltern, nein, die meinen das ernst. Abgesehen von kleinen Scherzeinwürfen wie dem vom „Schmarotzer“, die auch eher unfreiwillig komisch sind, sind die sprenggläubigen Vertreter der Religion der Friedhofsruhe eher humorbefreit. Schön langsam sickert die Wahrheit aus den Ritzen, dass die von dem IS angekündigten Schläfer und Kämpfer wirklich mit dem „Flüchtlingsstrom“ nach Europa eingedrungen sind.

Und so stellt die „BILD“ es etwas drastischer, aber wohl leider realitätsnaher dar:

„Erdogan-Minister droht:„Heilige Kriege werden bald in Europa beginnen!““

Und veröffentlicht auch ein Foto, dass es dem Letzten klar macht, mit wem man es hier zu tun hat:



Der „Wolfsgruß“, den Cavusoglu hier zeigt, ist das Erkennungszeichen der turknationalistischen radikalen, als faschistische Organisation eingestuften „Grauen Wölfe“. Ist es nicht putzig, wenn ein Faschist anderen vorwirft, Faschisten zu sein?

Ach ja, die sich sonst in jubelnder Sultan-Propaganda geradezu überschlagende „Daily Sabah“ bietet heute zu dem Thema absolut nichts. Gar nichts.

Es gibt eben Nachrichten, die man den strammen Türken, die mutig im Schlamm der Länder der ekligen Ungläubigen ausharren, lieber nicht zumutet. Die Frage ist nur, ob es ihre zarten Seelen sind, die geschützt werden müssen, oder ob es eher so ist, dass sogar die Propagandablätter Erdogans jetzt aufpassen müssen, was sie seinen Jubelosmanen vorsetzen, damit die nicht vor der Zeit einzelfällig zu labilen Ausrastern werden und sich in den privaten Djihad werfen, bevor der offizielle ausgerufen wurde.

Donnerstag, 16. März 2017

Kulturelle Bereicherung



(Danke für den Tipp, werte „raindancer“)

Was für ein Erlebnis, um sich der modernen Diktion jenseits des Opferkultes zu bedienen, für eine 90-Jährige, die einem testosterongestauten zugedröhnten Junkie als Objekt seiner übergroßen Dankbarkeit dienen durfte. Dankbarkeit für Schutz und Hege, denn der gebürtige Marokkaner musste ja flüchten, weil sein krimineller Lebenswandel in einer brutalen Drogengang mit Gefängnis bedroht wurde. Aber, festhalten, nicht etwa in Marokko, diesem nach den deutschen Grünen ach so unsicheren Kriegsland, in dem die Franzosen ihre Autos bauen und Europäer zu zigtausenden Urlaub machen, nur für Marokkaner ist es unzumutbar, dorthin zurückkehren zu müssen, nein, die Strafverfolgung jagt ihn aus – Spanien!

Richtig gelesen, der flüchtet vor der spanischen Justiz nach Deutschland. Auslieferungsabkommen schienen auch nur für geborene Spanier zu gelten, Eingefallene gelten ja grundsätzlich als sakrosankt.

Kein Wunder, dass er so dankbar über den geschenkten Schutz vor gerechtfertigter Strafverfolgung war, dass er es voller Liebe und Zärtlichkeit zurückgeben wollte. Blöd nur, dass die knackige Schönheit nach dem Drogenrausch etwas älter aussah und auch nicht halb so freiwillig bei der Sache war, wie er sich das dachte.
Bin mal gespannt, wie hoch da die Gefängnisstrafe wird, die ihm auf Bewährung zugeschrieben wird.