Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur
Pflicht.
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Der
Großmeister
des Aufdeckens doppelter Maßstäbe und tiefster Heuchelei mal
wieder: „Seltsamerweise könnte ich mich nicht erinnern davon
gehört zu haben, dass irgendwer, auch nicht die FDP oder die SPD,
gefordert hatte, in dem Flüchtlingsheim Regenbogenfahnen
aufzuhängen, aus dem der Straftäter kam, der in Dresden einen
Schwulen abgestochen hat.“
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Aus der
ungarischen Höllenschrift
gegen die regenbogenbunte Gesellschaft: „Es ist verboten,
Personen, die das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben,
Werbung zugänglich zu machen, die Sexualität in unzulässiger Weise
darstellt oder die Abweichung von der dem Geburtsgeschlecht
entsprechenden Selbstidentität, Geschlechtsumwandlung oder
Homosexualität propagiert oder abbildet.“
Richtig
gelesen, es ist nicht verboten schwul zu sein, lesbisch zu sein oder
sich sonst irgendwie zu ergötzen und vergnügen – jedem Tierchen
sein Plaisierchen – , es ist nur verboten, Kinder und Jugendliche
mit einer kruden Geschlechtsideologie oder harter Pornographie
vollzupflastern, die ihre Entwicklung beeinflussen. Das reicht aus,
dass ein EU-Staatschef (Rutte) mit Schaum vor dem Mund tobt, Ungarn
müsse aus der EU geworfen werden und die vereinigte Genderkamarilla
Zeter und Mordio kreischt.
Kurze
Anmerkung: Die EU ist eine Hausverwaltung. Wenn die Hausgemeinschaft
zum gemeinschaftlichen Mobbing losbrüllt, weil ein
Wohnungseigentümern die Regel aufstellt, dass in seiner Bude Kindern
keine Schwulenpornos oder Werbung für Geschlechtsumwandlungen
gezeigt werden dürfen, dann sagt das über den geistigen Zustand
dieser Hausgemeinschaft eine Menge aus. Und dass keinem der Tobenden
auffällt, dass die Überwachung der Seuxualerziehung der Kinder
einzelner Wohnungsbesitzer keine Aufgabe der Hausverwaltung ist,
ebenfalls.
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Nachdem
Deutschland die epidemische Notlage bis zur Bundestagswahl verlängert
hat, wurde nun auch der faktische Notstand mit allen Einschränkungen
der Grundrechte gleich mal für
ein Jahr verlängert. Diesmal aber so, dass es gar keiner
epidemischen Notlage mehr bedarf. Der Notstand wurde faktisch zur
Normalität erklärt und vom Vorhandensein eines Grundes abgekoppelt.
Er existiert auch ohne Corona weiter. Sehen wir es positiv: die
Pandemie wird bald vorbei sein. Sie wird nicht mehr benötigt, denn
die gewünschte Ausschaltung des Rechtsstaates wurde vollzogen. Kurz
vor Mitternacht. Stillschweigend und ohne mediales Interesse. Nur die
AfD hat es gemerkt, diese demokratieabschaffungsfeindlichen
Schwefelbuben!
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Diese
Aussage eines Arztes auf die Frage der Mutter eines
Dreizehnjährigen, der nach der Geheiligten und von der WHO dringend
abgeratenen, aber dem österreichischen Gesundheitsminister
dringendst empfohlenen Impfung schwere Gesundheitsschäden
davongetragen hat, ob das an der Impfung liegen könne, ist es wert,
gerahmt zu werden: „Das wissen wir nicht, wir wissen ja
noch nicht, was die Impfung mit den Kindern macht, die Impfung ist ja
noch neu und unerprobt!“
Dass
Ärzte zwar wissen, dass sie nicht wissen, was diese Impfung mit den
Kindern macht, aber trotzdem bereit sind, diese Impfung in Kinder
hineinzuschießen, finde ich bemerkenswert. Ist der bewusste Verstoß
gegen den Nürnberger Kodex eigentlich nur ein Kavaliersdelikt? Wenn
ja, wofür gibt es solche Kodizes überhaupt, wenn man fröhlich
sanktionsfrei dagegen verstoßen darf?
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Das
Zitat der Woche kommt passend dazu vom Oberbürgermeister von
Rostock:
„Der
Alltag für Ungeimpfte muss unangenehmer sein
!“
Tja,
wenn schon Apartheid, dann richtig.