„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Sonntag, 23. Juli 2017

Kohn, also

von LePenseur 


… soll die Wahlen entscheiden. Denn »Kohn« darf man nicht sagen. Das ist ein »antisemitischer Code«. Hm. Was sagten eigentlich die Zeitungen und TV-Redaktionen welt- wie österreichweit, als anläßlich der Präsidentschaftskandidatur des damaligen Senators Kerry bekannt wurde, daß dessen Familie nicht irischer, sondern altösterreichischer Herkunft sei, und vor ihrer Auswanderung in die USA, Anfang des 20. Jahrhunderts, also nicht der Nazis halber — eben Kohn geheißen hatte?

Waren das damals auch »antisemitische Codes«, dies zu erwähnen? Nur so nebenfüglich gefragt …

Deshalb also, weil er einen der Väter der Ursprungsversion des BV-G von 1920 (an dessen großer Umgestaltung von 1929 hatte er keinen Anteil mehr) mit dem Familiennamen Kohn — ob dieser nun wirklich der seiner Vorfahren war, entzieht sich LePenseurs Kenntnis, ist aber durchaus plausibel, denn »Kelsen« ist nun wirklich kein typisch jüdischer Familienname! — bezeichnet hat, deshalb also soll ein Abgeordneter zurücktreten, und darf mit einer Partei, der dieser Abgeordnete angehört oder auch nur unausgeschlossen früher angehört hat, keine Koalition gemacht werden? Ei, wie putzig!

Darf man die p.t. Berufsempörten und Antifanten daran erinnern, daß in der SPÖ-Regierungsriege aktuell u.a. eine Staatssekretärin enthalten ist, die zwar nicht »Kohn« gesagt hat, aber dafür — als Muselmanin (oder heißt das »Muselfrau«?) mit Kreisen engstens zusammengearbeitet hat und zusammenarbeitet, die die Ausrottung der Juden auf dem Territorium von Palästina propagieren? Nun — was ist da im Vergleich wohl verwerflicher …?

Interessant ist, daß bezüglich besagter Staatssekretärin seitens der Israelitischen Kultusgemeinde Wien keine Rücktrittsaufforderungen bekannt sind. Daß die SPÖ, die derlei Personen offensichtlich für Regierungsämter tauglich befindet, deshalb bei Koalitionen nicht in Frage käme, wäre ja auch neu.

Aber unsere Systemmedien können’s noch besser! Da wird »herausgefunden«, daß die FPÖ Salzburg zu einem Verein »Kontakte habe«, dessen Vorgängerverein bis zum Jahr 1939 (also vor kaum mal achtzig Jahren) Mitglieder hatte, welche damals Nazis waren. Schröcklich! Darf man die p.t. redaktionellen Herrschaften und Dämlichkeiten darauf hinweisen, daß die SPÖ in den 90er-Jahren sogar den Namen einer früheren, dezidiert marxistischen Partei angenommen hat — denn vorher hieß sie (seit 1945) bekanntlich »Sozialistische Partei Österreichs« (ohne Bekenntnis zum Marxismus in ihren Statuten), nunmehr benennt sie sich wieder nach der Vorgänger-Organisation »Sozialdemokratische Partei Österreichs« (welche einst die Hochburg des sogenannten »Austro-Marxismus« war). Wenn die Tatsache, daß eine Partei Kontakt zu einem Nachfolgeverein unterhält, dessen Vorgängerverein vor knapp 80 Jahren Nazis als Mitglieder hat, diese Partei angeblich unwählbar und zu politischen Outcasts macht — was ist dann erst von einer Partei zu sagen, die sich nach einer marxistischen Kaderpartei, die ihre Vorgängerorganisation war, sogar umbenennt? Wobei die besagte Vorgängerorganisation in ihren Reihen u.a. einen Herrn Dr. Tandler zählte (nach dem sie auch einen prominenten Platz in Wien benannte), der noch vor den Nazis in lupenreiner Nazi-Diktion die »Vernichtung lebensunwerten Lebens« propagierte.

Und wie gehen die SPÖ und ihre linke Systempresse mit der Tatsache um, daß von Bruno Kreisky seinerzeit das Diktum »Wenn die Juden ein Volk sind, dann ein mieses!« verbürgt ist? Dagegen verblaßt der Antisemitismus-Gehalt einer Kohn-Nennung in homöopathische Dosierung! Und daß ebendieser Säulenheilige Kreisky in seiner Regierungszeit nicht weniger als sechs Minister (und zwar die sukzessiven Landwirtschaftsminister Öllinger, Weihs und Haiden, weiters Innenminister Rösch, Bautenminister Moser und Verkehrsminister Frühbauer) mit seinerzeitiger NS-Mitgliedschaft in seine SPÖ-Alleinregierung (!) berief, fand auch allerhöchstens mildes Befremden als Reaktion. Wenn es überhaupt thematisiert wurde. Und die Büberei der de facto Landesverweisung von Simon Wiesenthal, bei der ihm eine weitere, noch lebende Ikone der SPÖ, assistierte, sei ebenfalls nicht ganz vergessen ...

Und? Gibt’s Forderungen in Richtung einer Ausgrenzung der SPÖ aus möglichen Koalitionen? Na, aber sicher nicht! »Kein Feind auf der Linken«, lautet schließlich die Devise der (inbesondere französischen) Freimaurerei. Ach ja, und da hat sich dieser Abgeordnete auch noch erfrecht, die gute Vernetzung des Slim-fit-Kanzlers zur Großloge von Österreich zu erwähnen. Als ob nicht schon die Spatzen von den Dächern pfiffen, daß die SPÖ in — mal mehr, mal weniger — symbiotischer Zusammenarbeit mit der österreichischen Freimaurerei am Tempelbau ihrer Zukunft mauert! Wobei … zum »Tempel« pflegt’s in der Regel nicht zu reichen: aber »mauern« geht, und Mauern, hinter die Andersdenkende gesperrt werden, gehen sich da auch noch locker aus …

Offenbar sind die Systemparteien schon höchst nervös wegen des Wahlausganges, daß der von daran interessierten Kreisen finanzierte (denn zum Nulltarif gibt’s sowas ja nicht; unsere Presstituierten wollen ordentlich bestochen sein!) Mega-Medienhype um den Slimfit- & Pizza-Kanzler und den neuen Heiland der ÖVP (die nicht mehr so heißen darf und von »schwarz« auf »türkis« umlackiert wurde — das beliebte Soros-Orange ging ja wegen Haider hierzulande leider nicht mehr …) in die Hosen geht. Na, wär’s nicht schrecklich, wenn die Wähler sich »irren« würden, und eine Partei wählten, die die Interessen Österreichs in den Vordergrund stellt, statt jene der EUrokratie und der internationalen Hochfinanz & Konzerne! Das darf einfach nicht sein! Kein zweites Ungarn, bitte sehr! Jawoll, Herr Soros, wird geliefert: kein zweites Ungarn, bitteschön, wie bestellt …

Daß der Wunderbasti im ÖVP-Parlamentsclub das Porträt des früheren Bundeskanzlers Dollfuß abhängen ließ, gegen das die SPÖ seit Jahrzehnten Sturm lief, weil dieser vor 85 Jahren auf linke Bürgerkriegsverbände schießen ließ, die die damalige bürgerliche Regierung stürzen wollten, paßt da genau ins Bild jener feigen, geschichtsvergessenen Schäbigkeit dieser vorgeblich immer noch »bürgerlichen« Kurzpartei, die sich ihr Welt- und Geschichtsbild gerne von Links modellieren läßt. Is do eh wuascht! Daß der inkriminierte Herr Dollfuß 1934 zwar von Nazis erschossen worden ist, wogegen der von der SPÖ nach wie vor als Säulenheiliger verehrte Renner 1938 situationselastisch genug war, sich in der Zeitung für den Anschluß an Hitler-Deutschland auszusprechen, und daraufhin völlig unbehelligt bis 1945 seine ansehnliche Politikerrente genießen durfte, wogegen der durch die Nazis gestürzte Bundeskanzler Schuschnigg bis 1945 im KZ Dachau saß — ach, wen kümmert denn das noch in dieser Kurzpartei, die nur aus dem Hut gezaubert wurde, um einen möglichen Sieg der pöhsen »Rechtspopulisten« zu verhindern, der der Globalisierungsagenda ebenso lästig wäre, wie — Gott mög’ abhüten! — dem armen Herrn Soros wieder ein paar Milliarden Spekulationsverlust einbringen könnte, so wie seinerzeit der Sieg von Trump über die System- (& Soros-)Kandidatin Killary ...

Leider ist es unwahrscheinlich, daß die FPÖ im Herbst die absolute Mehrheit schafft. Obwohl die Österreicher längst die Schnauze voll haben von jenem verfilzten Parteienkartell, das sich seit 1945 wie die Maden im Speck ungeniert an Österreichs Ertrag und Substanz bedient. Obwohl die Österreicher längst mitbekommen haben, daß ihre angeblichen »Volksvertreter« aus diesen Parteien alles mögliche, aber sicher nicht die Interessen dieses Volkes vertreten.

Sie werden daher — ein »Hofer-Wunder«, das sich dann ja, sei’s durch Fälschung oder tatsachlich, letztlich doch knapp nicht ausgegangen ist, steht leider nicht zu erwarten — ihr Kreuzerl wieder bei den bisherigen Verwaltern des Untergangs dieser Republik machen. Weil der Slim-fit-Kanzler ihnen »verspricht«, daß die Pensionen sicher sind, und der Basti, daß die Mittelmeerroute geschlossen wird. Irgendwann. Kompromißlos (wenn’s die Italiener zulassen. Und die EU. Und die Caritas) ...

Und dieselben Wahltrottel werden sich danach trotzdem wundern, wenn der scheindemokratische Selbstbedienungsladen unserer Systempartei SPÖVP weitergeht wie zuvor, und unser Land von diesen Marionetten an den Fäden Brüssels und transatlantischer Interessenkreise weiter in den Abgrund gedrängt wird.Sie kapieren es einfach nicht.

LePenseur wird beim großen Krach, den’s irgendwann geben wird (weil geben muß — die Mühlen der Ökonomie mahlen langsam aber unerbittlich, und jede Konkursverschleppung hat irgendwann ein Ende …), die dann freilich nur sehr mäßige Befriedigung haben, sagen zu können: »Ich habe es euch gesagt!«

Keine Frage: Kassandra ist keine dankbare Rolle. Nicht einmal eine notwendige, wenn ihr eh keiner zuhört. Außer der Stimme des eigenen Gewissens. Nun, dann halt … »in verbo autem tuo«


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P.S.: Morgensterns »Galgenlieder« müssen ebenfalls aus den Bibliotheksbeständen ausgesondert werden. Nicht verbrannt (das machen doch nur Nazis!), sondern ausgesondert und eingestampft. Und aus Google entfernt. Denn darin steht u.a. ein Gedicht über das damalige Regietheater:
Auf einer Bühne steht ein Baum,
geholt vom nächsten Wäldchensaum.
Ihn überragt zur rechten Hand
ein Felsenstein aus Leinewand,
indes zur Linken wunderbar
ein Rasen grünt aus Ziegenhaar.
Im Stehparkett der kleine Cohn
zerbirst vor lauter Illusion.
Der kleine Cohn ward zum Gericht
für das, was Kunst ist und was nicht. 
Also, diese antisemitischen Codes von Herrn Morgenstern ...

Die Haller-Studie 1

Mit Spannung wurde sie erwartet, und kurz vor ihrem offiziellen Erscheinen im Internet freigeschaltet, wohl auch, um jedem die Möglichkeit zu geben, sich objektiv dem Inhalt zu widmen, bevor die üblichen Propagandamühlen zu mahlen beginnen: die „Haller-Studie“ über, um es vorsichtig und diplomatisch auszudrücken, das mediale Totalversagen ab 2015. Ich habe schon aus Zeitgründen (zumindest noch) nicht den kompletten Inhalt der wissenschaftlichen Datenauswertung und der detaillierten Beschreibung der Phänomene „Flüchtlinge“ und „Willkommenskultur“ durchgelesen, aber das Gute an solchen Studien ist ja, dass es immer ein „Fazit“ gibt, und allein schon das hat es in sich. Dem möchte ich mich widmen und ein paar Kernaussagen herauslösen, die meiner Meinung nach betrachtenswert sind.

Ich glaube, nicht zu übertreiben, wenn ich feststellen kann, dass diese Studie ein Paukenschlag ist. Ich rechne damit, dass sie zwar das Potenzial hat, wie ein Tornado durch die Medienlandschaft zu fegen und in den Redaktionsstuben zu Selbsteinsicht und Veränderungen zu führen, dem entgegen aber wahrscheinlich eher verrissen, der Autor mit Dreck beworfen und diskreditiert wird, irgendeiner Nähe zu irgendwelchen Rechten bezichtigt, beschimpft und mit Hass und Hetze überkübelt. Allein, dass er es wagt, Ulfkotte zu zitieren, wird zu einer Skarabäuskugel komprimiert und dem Autor über den Schädel gerollt werden. So erging es noch jedem, der es wagte, den Selbstgerechten in ihren Redaktionskammern den Spiegel vor das Gesicht zu halten. Und dieser Spiegel besitzt auch noch die Brutalität, absolut faktenbasiert und wertneutral, also unverzerrend klar und deutlich eine ziemlich unansehnliche Fratze zu zeigen.

Doch zu den einzelnen Punkten des Fazit, in der Studie zu finden ab Seite 132.

Punkt 1: Bereits ab Anfang 2015 überschütteten die Medien ihre Kunden mit Meldungen über „Flüchtlinge/Asylanten“, dabei kam es nachweislich zu einer unüberschaubaren Menge von Meldungen, was laut Studie einer „sehr schwachen Selektionsleistung der Newsredaktionen“ geschuldet war.
Noch ohne in irgend einer Weise darauf einzugehen, was die Ursache dieser „schwachen Selektionsleistung“ gewesen sein könnte, wird bereits hier der Eindruck des aufmerksamen Medienkonsumenten bestätigt, dass es damals ein das Kommende vorbereitende Trommelfeuer mit extremer Sensationslust an tragischen Schicksalen, angeschwemmten Kinderleichen und weinenden Frauen gab, das sich ja wie inzwischen auch nachgewiesen gestellter Bilder und billiger Propaganda bediente und keine Quelle hinterfragte, wenn das daraus hervorsprudelnde Konzentrat nur der eigenen Meinung der Redaktion entsprach.
Alles kulminiert in drei Aussagen: Flüchtlinge sind arm, die EU ist hilflos und der Osten besteht aus Nazis. Und wir reden hier von Anfang 2015, also lange vor Merkels Ruf in die Wüste. Wir vergessen gerne, dass es eine Zeit vor dem Öffnen dieser Büchse der Pandora gab und sich alles angekündigt hat und von den als Pessimisten, Nestbeschmutzer und Verschwörungstheoretiker verlachten und verschrienen Kritiker vorhergesagt wurde.

Punkt 2: Es gab zehn Ereignisse, die besonders medial befeuert wurden. Unter anderem Merkels Entscheidung, unter Außerkraftsetzung demokratischer Grundprinzipien internationales Recht auszusetzen oder die Vorfälle der Kölner Silvesternacht. Diesen zehn Ereignissen ist ein eigenes Kapitel gewidmet, deshalb gehe ich hier nicht näher darauf ein. Es wird aber auch so interessant.

Punkt 3: Den muss ich mal zitieren, um ihn zu erklären.

„Die Inhaltsanalyse der drei als Leitmedien geltenden Tageszeitungen Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung und Die Welt zeigte erstens, dass der Inhalt überwiegend aus nachrichtlichen Berichten und meinungsbetonten Beiträgen besteht. Nur rund 4 Prozent der Texte gehören zu den Formen, die dialogisch funktionieren (wie Interviews), nur rund 6 Prozent sind authentisch recherchierte Berichte und/oder erzählende Formen (wie Reportagen). Fast jeder
fünfte Text gehört zu den kommentierenden Formen – ein ungewöhnlich hoher Anteil, der
für die ausgeprägte Meinungsfreude der drei Redaktionen steht.“

Klartext: Bei diesen drei als „Leitmedien“ bezeichneten und nur wenig im Verdacht reiner linker Parteizugehörigkeit stehenden Printprodukten ist bereits festzustellen, dass das Thema hauptsächlich subjektiv und wertend, ohne störenden Einfluss fremder Meinungen und mit einem fast verschwindenden Minimum an investigativer Arbeit behandelt wurde. „Ausgeprägte Meinungsfreude“ bringt es auf den Punkt, was aufmerksame Medienkonsumenten (übrigens schon früher, denn das hat sich aufgebaut) bemerkten und mir sogar von einer leitenden Redakteurin einer führenden österreichischen Tageszeitung bestätigt wurde: Es wird nicht objektiv berichtet sondern die Meinung des Berichtenden über Formulierungen und Wertungen eingewoben (und das nach ihrem Selbstverständnis, weil die Leser ja wissen wollten, wo die Redaktionen ihrer präferierten Zeitung politisch meinend zu verorten wären – dass Leser einfach Informationen wollen, fiel der gar nicht ein und wurde auch präpotent vom Tisch gewischt).

Für sich selbst als „intellektuell anspruchsvolle Qualitätsmedien“ verstehende Informationsproduzenten eine schallende Ohrfeige. Fast kein investigativer Journalismus, keine andere Meinung, nur Abkopieren von Agenturmeldungen und Einweben eigener Meinung. Statt Dienstleistung eher Selbstverwirklichung. Und die wundern sich über Konsumentenschwund und Niedergang.

Punkt 4: Es wird aufgelistet, wer alles in den Berichten zitiert wird. Und wie durch ein Wunder sind zwei von drei Zitierten Politiker. Ach, wer hätte das gedacht. Die Medien lassen sich immer wieder zum Sprachrohr der Politik machen, warum auch immer, aber es ist so. Und wollen sich darüber echauffieren, wenn vom „politisch-medialen Komplex“ die Rede ist. Es ist ein einziges gegenseitiges Anwanzen: sie halten ihre Mikrofone nur den Politikern vor das Gesicht, und diese gieren danach, permanent ihre Propaganda in die Mikros zu ergießen.
Polizisten und Anwälte stellen noch 9% der Zitierten, 4% Migranten selbst, 3,5% Freiwillige und Helfer, knapp 1% Experten zum Thema.
In der Studie nicht einmal mehr erwähnt, weil absolut NULL ist die Gruppe der schon länger hier Wohnenden, die mit den noch nicht so lange hier Wohnenden zwangsbereichert wurden. Und vielleicht nicht so ganz einverstanden waren damit. Wer fragt schon den dunkeldeutschen Abschaum, wer will schon wissen, was dieses xenophobe Pack so denkt?
Ein fataler Punkt, der in weiterer Folge noch sehr wichtig werden wird.

Punkt 5: Hier wird sich der Zusammensetzung der Gruppe dieser zwei Drittel Politiker, die zu Wort kommen, gewidmet. 43% Bundespolitiker, etwa 25% Landespolitiker, etwa 20% EU. Vier Fünftel konnten einer der drei Regierungsparteien (CDU,CSU,SPD) zugeordnet werden, dann erst die Grünen, abgeschlagen die Linke, mikroskopisch die NPD und fast gar nicht (ein Promille) die AfD. Allein die Selektion der Medien, mit wem sie zu reden bereit sind und wen sie bewusst ausgrenzen, ist ein eklatanter Verstoß einfacher journalistischer Grundregeln der Ausgewogenheit der Quellen. Journalistisches Totalversagen. Und wir reden hier nicht vom Unterwasserbacher Regionalanzeiger sondern den Leitmedien.

Punkt 6: Gerade einmal 5% der Medienberichte beschäftigen sich mit Konflikten und Kontroversen. Und auch hier kommen fast nur Politiker, meist Vertreter der Regierungsparteien, zu Wort.

„Den Konflikten auf der konkreten Vollzugsebene der Bundesländer maßen die Leitmedien während des Untersuchungszeitraums in ihren Berichten keine Relevanz zu. Thematisiert wurden Probleme auf der Vollzugsebene fast nur dann, wenn es um Gewaltakte rechtsradikaler Gruppen ging.“

Und die Konflikte, mit denen sich fast ausschließlich durch Regierungspolitiker beschäftigt wurde, betrafen eben nur die „rechtsradikalen Straftaten“. Wobei man hier nicht lesen kann, aber inzwischen auch erkannt ist, dass besonders in ostdeutschen Bundesländern jede Straftat, die nicht eindeutig einem Täter und einem Motiv zugeordnet werden kann, automatisch zu einer rechtsradikalen Straftat erklärt wird. Das erspart die Ursachenforschung brennender Asylantenheime, weil Täter und Motiv per Dekret schon während des Vorfalls bekannt sind. Und besonders pittoresk die Praxis, an eine Hauswand geschmierte Hakenkreuze als „rechtsradikale Straftat“ zu führen, auch wenn es ganz offensichtlich von linken „Aktivisten“ an das Haus eines AfD-lers gesprüht wurde.
Und dann befragen die Medien nicht die Betroffenen oder wenigstens Politiker aller Parteien sondern nur genau jene, die solche schwachsinnigen Dekrete erlassen haben und das auch noch für ihre eigene Propaganda missbrauchen, Steuergeldeinsatz für den Kampf gegen den politischen Mitbewerb zu argumentieren.
Ist es Aufgabe unabhängiger Medien, das Sprachrohr von Regierungspropagandisten zu sein? Und wenn nein, warum hängen sie sich dann so rein?

Punkt 7: Die Medien sind ein Sprachrohr der Politik, und zwar hauptsächlich der Regierungspolitik. Alle darunter angesiedelten und vor Ort mit der Bewältigung der Probleme beschäftigten Chargen kommen faktisch nicht zu Wort und interessieren auch keinen.
Man suhlt sich im Sonnenschein der Elite: Medienelite berichtet über Politelite und bescheinigt sich gegenseitig, dass die Elite nicht das Problem sei, sondern der Pöbel, das Pack, der dunkeldeutsche Dreck, die Verbrecher, die am Straßenrand ein Plakat entrollen. Und deshalb wird das Pack ignoriert und man genügt sich in Nabelschau.

Punkt 8: Man muss es wieder wörtlich zitieren, um zu verstehen, wie schallend die Ohrfeige ist, die hier den Medien gegeben wird:

„Der journalistische Qualitätsgrundsatz, aus neutraler Sicht sachlich zu berichten, wird in rund der Hälfte der Berichterstattungen nicht durchgehalten.“

Pause. Zum Genießen. Meine Worte, seit Jahren. Wobei ich höher als Hälfte schätze, aber ich lese ja auch noch in andere Medien rein, und da ist es vielleicht noch schlimmer als in den hier betrachteten.

„Insbesondere die Art und Weise, wie über die Positionierung eines Politikers berichtet wird, ist oftmals wertend und beurteilend, bei Vertretern der Opposition mitunter auch „von oben herab“.
Zudem schreiben die Korrespondenten nicht selten in einer Diktion, die persönliche Nähe, auch Vertrautheit zur politischen Elite suggeriert (auktorialer Duktus). Diese Attitüde kann beim Leser den Eindruck erzeugen, die berichtenden Journalisten seien weniger am Thema selbst als an den über das Thema transportierten Querelen interessiert.“

Vor Allem wird beim Leser der Eindruck erzeugt, dass hier bewusst den Regierenden in den Hintern gekrochen und die Opposition, besonders die neue, abgekanzelt wird. Es entsteht der Eindruck, es mit einer Verbrüderung, einer gemeinsamen Agenda zu tun zu haben. Und wenn nichts gegen diesen Eindruck spricht, dann muss man sich wohl bemühen, mal das Gegenteil zu beweisen. Mit ein bisschen Merkelkritik wäre es da nicht getan. Man müsste zur Neutralität zurückkehren.
Können das die Medien?
Zweifel sind angebracht.
Vor Allem, wenn man sich den aktuellen Umgang mit den Themen AfD oder Trump betrachtet.

Punkt 9: Abgesehen davon, dass das Phänomen der Politikfixierung bekannt ist, baut sich hier etwas Besonders auf:

„Unsere Befunde sind gleichwohl überraschend, erstens, weil das hier untersuchte Megathema, aus dem die sogenannte Flüchtlingskrise hervorging, die Einstellung der Bürger zu den Grundwerten betrifft und moralisch stark überformt ist.“

Richtig, und das führte auch zu diesem extremen Moralisieren der Medien, die sich als Transporteure der Reinen Lehre verstanden und bis heute verstehen, die zu kritisieren als Blasphemie betrachtet wird und deren Wahrheit die Einzige und Alternativlose ist. Und genau da ergibt sich die Schnittmenge mit dem Merkel-Regime. Man fühlt sich gemeinsam im Boot der Weltenretter. Das ist nicht neu. Stichwort: Klima. Ich finde, dass das Flüchtlingsthema keine ganz besonders neue Umgangsform der Medien mit ihren Konsumenten und keine neue Qualität der Medien im Umgang mit den Machthabern erreicht hat sondern einfach nur die konsequente Fortsetzung jahrelanger Arschkriecherei darstellt.

Gutes Beispiel Schulz: als er noch als Schreckgespenst durch die Korridore des Straßburger Marionettenparlaments und des Brüsseler Reichssitzes schlich, wurde er von den Medien mit (durchaus berechtigtem und auf faktenbasierter Kritik beruhendem) Hohn und Spott übergossen; kaum zum Heiligen Letzten Strohhalm der Partei der Verzweifelten erkoren und Gefahr laufend, einst der Mann am Schalthebel der Presseförderung zu sein, rutschten die gleichen Blätter faktisch auf der Schleimspur der Schulzverehrung aus. Jetzt, wo sich abzeichnet, dass er wahrscheinlich doch nicht Merkels Erbe antreten sondern, wenn überhaupt, statt der Ersten Geige eher die letzte Blockflöte spielen wird, weht ihm wieder ein rauherer medialer Wind um die Segelohren. Die Medien sind so verblendet, dass sie nicht einmal begreifen, wie offensichtlich diese Vorgänge ihre wahren Interessen verraten: sie schreiben nicht für die Information der Kundschaft sondern für diejenigen, in deren Anus sie sich kuschelig einrichten wollen, weil sie Gold scheißen.

Doch zurück zur Studie.
„Zweitens, weil in vielen Regionen auch „bürgerliche“ Teile der Bevölkerung von einer tief sitzenden Fremdenangst besetzt sind, die publizistisch in den Blick zu nehmen wäre.“

Spätestens hier erkennt man, dass der Vorwurf an den Autor, rechtsgerichtet zu sein, weder aus seinem Werdegang noch aus seinen Worten ableitbar sein kann, sondern, so er (wie zu erwarten) aufkommt, reine Propagandalüge ist, die dem linken Schema folgt:
1. Wenn der Inhalt unpassend ist, wird der Autor angeschüttet.
2. Wenn der Autor diskreditiert ist, kann man den Inhalt als irrelevant beiseiteschieben und die Argumentation verweigern.
Ist immer dann praktisch, wenn man keine Argumentation hat, was bei den Linken den Dauerzustand darstellt.

Der richtige Kern der Aussage ist, dass sich mit den Vorbehalten der gesamten Bevölkerung gegen eine Invasionspolitik Merkelscher Prägung nicht auseinandergesetzt wurde sondern nur festgestellt, dass jeder wahre Deutsche Merkels Entscheidungen alternativlos bejubelt oder eben ein feiger xenophober Nazi und damit kein wahrer Deutscher oder zumindest Helldeutscher ist. Vorbehalte gegen zügellose Zuwanderung sind keine „tief sitzende Fremdenangst“.
Aber: Wenn diese Studie sich bereits bei dem Versuch, eine neutrale Analyse zu erstellen, in linken Vorurteilen und der Diktion linker Propagandisten wiederfindet, dann fällt das Urteil über die Unfähigkeit der Medien zur neutralen Berichterstattung noch weit vernichtender aus, als würde man wirklich ganz neutral arbeiten.

„Drittens, weil die mit der Flüchtlingskrise einhergehende Problemwahrnehmung auf der kommunalen und regionalen Ebene spielt.“

Die Obertanen sonnen sich in der Leistung der Untertanen und lassen sich bei ihren Hofberichterstattern feiern. Wen interessieren die niederen Chargen? Merkel hat es geschafft, eine DDR 2.0 zu etablieren, in der das Neue Deutschland das Zentralbüro des ZK der SED zitiert, wie es die Leistungen der Werktätigen pauschal lobt und die eigene Weisheit und Kühnheit feiert. Nicht mehr und nicht weniger. Der Osten hat Erfahrung und erkennt die Mogelpackung, deshalb wird er auch pauschal zum Naziland erklärt und jede Wortmeldung, Kritik, Protestnote aus ostdeutschen Landen zu dunkeldeutschem Nazirülpsen erklärt und der Rest funktioniert nach oben erwähntem Zwei-Punkte-Plan.

„Viertens schließlich, weil die mit der Idee der Integration verbundenen Tätigkeiten nicht von Parteien und Ministerien in Berlin, sondern von den direkt beteiligten Personen und Organisationen vor Ort zu erbringen sind.“

Eben, DDR 2.0. Da war „Wir schaffen das!“ Programm. Zwar nur über Statistiktricks und Faktenabkopplung, aber da erkennt man schon die Sozialisation von IM Erika.
Hat es einer Bestätigung bedurft?
Hier ist sie.

War das alles? Nein, es kommt noch besser. Insgesamt 20 Punkte, in denen noch einige deftige Aussagen liegen. Aber um die kümmere ich mich morgen, es wird sonst zuviel.

Samstag, 22. Juli 2017

Offenbar schon fix: die SPÖVP-Regierung geht in die Verlängerung

von LePenseur



Doskozil stellt FPÖ nach Hübner-Aussagen die Rute ins Fenster

Der Verteidigungsminister (SPÖ) stellt klar: "Wenn es der FPÖ nicht gelingt, sich von Ewiggestrigen zu trennen, dann können sie kein Partner sein." 

Nach den Berichten über angebliche antisemitische Codes und Anspielungen durch den FPÖ-Politiker Johannes Hübner bei einem rechtsextremen Treffen in Deutschland hat Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) von der Bundespartei Konsequenzen gefordert. Anderenfalls könnten die Freiheitlichen kein Partner sein, erklärte er in "Krone" und "Kurier" (Samstagsausgaben).
... schreibt DiePresse (wie üblich: von der APA ab).


Was mit anderen Worten bedeutet: Schwarz-Blau (oder Blau-Schwarz) wird's nicht geben, denn da wäre in den Systemmedien der Bär los und die EUrokraten würden ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich anstrengen. Das gibt es natürlich nicht, wenn die Italiens Mafia & Regierung (wo ist da eigentlich der Unterschied?) gegen alle Verträge den Massenimport von geistig und zivilisatorisch minderbemittelten Scheinasylanten fördert, und natürlich ebensowenig, wenn Frankreich und Belgien die Eurozonen-Defizitregeln ignoriert, oder uns die Griechen mit gefälschten Statistiken verarschen, aber sicher dann, wenn in Budapest ein Premierminister sich an Gesetze und Abkommen hält, in Polen eine Regierung die linken Seilschaften in der Justiz endlich zerschlagen will, oder eben in Wien ein Blauer als Bundes- (oder auch bloßVize-)kanzler »droht«. Denn dann sind nämlich die »europäischen Werte« in Gefahr, die da heißen: 
  1. Gendern, was das Zeug hält
  2. Schwuchteln im Standesamt »heiraten« lassen
  3. Museln importieren, bis das Abendland dem Bazar von Timbuktu gleicht
  4. Immer die Konzerne bevorzugen (da kann man so schön mitnaschen bei der Korruption!)
  5. Bevormunden und reglementieren, wo nur geht — von der Fritte über die Duschbrause bis zur Energiesparlampe
  6. »Haß« als Verbrechen definieren
  7. usw. usf.
Daß die »europäischen Werte« was mit Freiheit der Meinungsäußerung, mit Arbeitsamkeit und Fleiß, mit sparsamem Wirtschaften, mir Bildung und mit geordneten Familienverhältnissen etc. zu tun haben könnten, darauf ist natürlich noch keine dieser EUrokraten-Arschgeigen gekommen!

Rot-Blau wird es nach der aufschlußreichen Klarstellung Doskozils mithin wohl auch nicht geben — denn wenn wirklich einer der SPÖ-Oberfuzzis das versuchen wollte, dann zerreißt's die Partei, denn die definiert sich mangels jeglichen anderen Inhalts (außer dem der aufgehaltenen Hand), nur noch übers »Nie wieder!« ...

Da eine Mehrheit für Rot-Grün-Pink völlig, und für Schwarz-Grün-Pink eher unrealistisch ist, läuft also alles auf eine Verlängerung des SPÖVP-Elends hinaus. Es sei denn, die FPÖ bekäme im Herbst die absolute Mehrheit — was ich zwar recht amüsant fände, es aber leider nicht spielen wird, wenn ich mir die Feigheit und Korruptheit des durchschnittlichen (insbes. Ost-)Österreichers so vor Augen halte. Und Wahlen werden halt letztlich in Wien entschieden — und sehen dann auch danach aus.

Ein blick in die Kommentare zeigt, daß die Entrüstung (beim Almsascha ist's gar »Bestürzung«!) der System-Politruks und ihrer journaillistischen Entourage nur auf schaumgebremsten Beifall stößt. So meint Kommentarposter
Trinity40

Ich vergleiche nun derartige Aussagen der FPÖ, die vor der Wahl medial aufgebauscht werden mit dem was vor einigen Tagen in Hamburg stattgefunden hat. Diese Stadt wurde durch Linksextreme verwüstet, der Polizeieinsatz hat ein Vermögen gekostet. Der Vergleich? Das eine wird medial ausgeschlachtet um den Machterhalt diverser Parteien zu garantieren und über das andere wird nur berichtet. Das ist krank. Ich bitte diesen Kommentar diesmal zu posten, herzlichen Dank werte Redaktion. 
Tja, dem ist inhaltlich eigentlich nichts wirklich entgegenzusetzen ...




Nachtrag zum 20. Juli

von LePenseur 


Zum 20. Juli 1944 veröffentlichte Prof. Meuthen auf »Freitum« einen sicher lesenswerten und in manchen Belangen auch durchaus richtigen Artikel:
Gedenken an die mutigen Hitler-Attentäter: Der 20. Juli ist ein heller Tag in der deutschen Geschichte

von Prof. Dr. Jörg Meuthen

Die Jahre von 1933 bis 1945 sind das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte; daran dürfte bei verständiger Betrachtung der Nazi-Barbarei kein ernsthafter Zweifel bestehen. Entrechtete Opfer quer durch Europa, unterjochte Völker, Millionen und Abermillionen von Toten auf allen Seiten bis hin zum Versuch, die Juden vollständig auszurotten.

Unermessliches Leid, das bis heute in vielen Familien noch in Erzählungen derjenigen zu spüren ist, die damals geliebte Menschen verloren. Für was nur geschah das alles, fragen sich heute viele.

Sie fragen sich dies aus sicherer Distanz, auf der Wohnzimmercouch sitzend, die x-te im TV laufende, hin und wieder mit Originaltönen des selbsternannten "Führers" gespickte Dokumentation der Gräueltaten konsumierend.

Eine solche sichere Distanz haben sich damals auch Millionen zutiefst angsterfüllter Menschen gewünscht. Allein: Es gab kein Entrinnen. Die wohlfeile Frage der 68er-Generation "Warum habt Ihr nichts getan?" geht an den Realitäten eines mörderischen Regimes vollkommen vorbei.
Dennoch: ich muß Professor Meuthens Einschätzung:
Denn hätte dieser Anschlag Erfolg gehabt, wäre das Regime zusammengebrochen - ein Hitler-Deutschland ohne Hitler, das erscheint undenkbar. Millionen von Toten wären dem Kontinent erspart geblieben ...
... so wohltuend seine ausdrückliche Erwähnung des alliierten Mega-Kriegsverbrechens »Dresden« ist, doch entgegenhalten: sogar die ersparten »Millionen von Toten« erscheinen fraglich — weil das Attentat eben nicht mit entsprechender Professionalität vorbereitet war! Das schreibt übrigens kein Geringerer als Generaloberst Guderian (der übrigens nach diesem Attentat die Leitung des Generalstabs übernahm, bis er einige Wochen vor Kriegsende vom »Führer« entlassen wurde, dem seine strategisch durchdachten Positionen, mit denen er Hitlers sinnlosem Herostratentum gegensteuerte, nicht paßten) in seinen »Erinnerungen eines Soldaten« (S 327f.):
Welche Wirkung übte das Attentat vom 20. Juli nun tatsächlich aus?

Der Mann, auf den es abgesehen war, wurde leicht verletzt. Seine körperliche Verfassung, die ohnehin nicht die beste war, wurde noch mehr geschwächt. Sein seelisches Gleichgewicht wurde für immer gestört. Alle bösen Geister, die in ihm geschlummert hatten, wurden auf den Plan gerufen. Er kannte nun keine Hemmungen mehr.

Sollte das Attentat ernste Auswirkungen auf den deutschen Regierungsapparat haben, so hätten die wichtigsten Träger des nationalsozialistischen Regimes gleichzeitig mit Hitler beseitigt werden müssen. Aber von diesen war niemand beim Attentat zugegen. Für die Beseitigung von Himmler, Göring, Goebbels, Bormann — um nur die Wichtigsten zu nennen — war nicht vorgesorgt. Die Verschworenen hatten sich nicht die geringste Gewähr zu verschaffen versucht, daß sie ihre politischen Pläne im Falle des Gelingens des Attentats auch wirklich durchführen konnten. Der Attentäter, Graf Stauffenberg, war sich dieser Schwäche seines Planes auch klar bewußt, denn er hatte seine Absicht bereits einmal aufgegeben, als er wenige Tage zuvor auf dem Obersalzberg bemerkte, daß Himmler und Göring, mit deren Anwesenheit er gerechnet hatte, nicht im Saale waren. Mir ist nicht bekannt, weshalb Graf Stauffenberg am 20. Juli zur Tat schritt, obwohl die Voraussetzungen für den vollen, politischen Erfolg seines Schrittes fehlten. Vielleicht hat ihn ein Haftbefehl gegen Dr. Gördeler zur Tat getrieben.

Sollte das Attentat ferner selbst im Falle der Tötung Hitlers zur Übernahme der Macht durch die Verschworenen führen, so mußten die hierzu nun einmal notwendigen Truppen sicher sein. Die Verschworenen verfügten aber über keine einzige Kompanie. Sie waren daher nicht einmal in der Lage, die Macht in Berlin an sich zu reißen, als Graf Stauffenberg mit der falschen Nachricht vom Eroflg seines Anschlages aus Ostpreußen in Berlin landete Die Offiziere und Männer der für „Walküre“ aufgebotenen Verbände hatten keine Ahnung, worum es ging. Daraus erklärt sich auch ihr „Versagen“ im Sinne der Verschwörer. Auch die von mir aus ganz anderen Gründen genehmigte Verzögerung des Abtransportes der Lehrtruppen der Panzerwaffe konnte nicht zum Erfolg beitragen, weil die Verschwörer gar nicht wagen konnten, die Truppe und ihre Führer in ihre Pläne einzuweihen.

Die außenpolitischen Voraussetzungen für einen Erfolg des Attentats waren nicht gegeben. Die Beziehungen der Verschworenen zu maßgebenden Politikern des feindlichen Auslands waren spärlich. Keiner der maßgebenden feindlichen Politiker hatte sich auch nur im mindesten zu Gunsten der Verschworenen festgelegt. Man geht wohl nicht zu weit, wenn man sagt, daß die Aussichten des Reichs bei Gelingen des Attentats um nichts besser gewesen wären, als sie es heute
[Anm. LP: 1950] leider sind. Es ging unseren Feinden eben nicht nur um die Beseitigung Hitlers und des Nazismus.  
Das sind natürlich Worte, die heute schwer »erträglich« sind (»nicht hilfreich«, um in der Diktion der nach Hitler schädlichsten Regierungschefin Deutschlands der letzten hundert Jahre zu bleiben), aber kaum zu widerlegen!

Auch bei Attentaten zählen nicht zuförderst die Begeisterung oder die moralische Position, sondern die Präzision und Professionalität, mit der sie verübt werden ...

Es war einmal

Es war einmal in Neidistan, dem Land großer proletarischer Töchtersöhne und einer kleinen fiesen neoliberalen Ausbeuterkaste, da mogelten sich die gemeinen Wahlverlierer durch einfache gemeinsame Stimmenmehrheit an die Macht und schickten die eigentlichen Erben der Macht und fulminanten Wahlgewinner, die halt einfach zu wenige Stimmen bekommen hatten, was in einer Demokratie nach ihrem Verständnis aber kein Grund sein kann, um von den wohlerworbenen Futtertrögen verjagt zu werden, in die Wüste. Da half auch kein trotziges Verwüsten der zu räumenden Büros und sabotierendes Vernichten von Computerhardware – es zogen die Vertreter der bösen Neoliberalen und ihre randfaschistischen Steigbügelhalter machtergreifend in die Ministerialbüros und errichteten das eiskalte Kapitalistenkalifat. Die nach sozialer Wärme strebende Masse, der nun nur mehr brennende Mülltonnen zum Erwärmen ihrer frierenden Herzen blieb, schrie ihre Verzweiflung, angestachelt durch die gefühlt ungerechterweise von ihren Futtertrögen verstoßenen Rotjacken und unterstützt von den schon wieder nicht an die Futtertröge gekommenen Grünkleidchen, ihre Wut in die Welt und zwang die sich frecherweise gegen den Willen der Rotjacken konstituierende Regierung, unterirdisch zur eisigsten Vereidigung der Geschichte Neidistans zu schleichen.

Hier könnte man meinen, es wäre der Tiefpunkt allen Elends erreicht und eine dicke Schicht aus sozialem Schnee und Eis legte sich über die hungernden und frierenden proletarischen Massen, aber nein, es gab eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute: beherzte Patrioten flüchteten in die arme befreundeter Nachbarn und erflehten von ihnen Acht und Bann gegen die widerrechtlich gewählte Regierung und das renitent falsch wählende Gevölke, was zwar absolut nichts brachte als einen Schub widerlichen nationalistischen Wir-Gefühls der Bio-Neidistaner und ein paar Familienfotos ohne die neidistanische Ministerin. Die Schlechte: Aus den Untiefen des Schwarzblauen Sumpfes kroch das Urböse, der Neoliberalensauron, der Inbegriff des Kapitalismus, der sich wild drehende Privatisierungsderwisch, der Vorzeige-Yuppie, das pawlowsche Neidreflexglöckchen mit der Föhnfrisur und wagte es, sozialistisches Familiensilber in Privatbesitz zu transferieren und das Tempo der Staatsverschuldung zu bremsen. Er setzte die Machete schächtend an den Hals Heiliger Kühe und belud sich mit dem ewigen und unauslöschbaren Fluch des Hasses derjenigen, die glauben, dass Gerechtigkeit bedeutet, einfach vom Geld anderer Leute zu leben. Und das sind besonders in Neidistan nicht wenige.

Es kam, wie es kommen musste, und Neidistan wurde befreit von Neoliberalen und Faschos und konnte sich endlich wieder entfalten: das Subventionswesen erblühte wieder, Privatisierungen wurden gestoppt, Gebühren abgeschafft und Halleluja! Hosianna! auch die Staatsschulden durften wieder fröhlich explodieren. Es gab ja sechs verlorene und finstere Jahre nachzuholen.
Man könnte glauben, Ende gut, alles gut. Aber da war ja noch der Sauron. Die Dartzielscheibe der Hassenden. Der Sandsack, an dem sich die Zukurzgekommenen, Zurückgebliebenen und Abgehängten, die zur Verarbeitung der Schuld am eigenen Versagen immer einen Popanz brauchen, an dem sie sich abarbeiten können. Und so wurde das Märchen geboren, dieser mit seinem Erfolg angebende (in Neidistan ein Schwerverbrechen) Fokus des Hasses der Erfolglosen wäre eine wandelnde kriminelle Organisation. Sofort wurde die einst von elfengleichen Rotjacken besetzte und endlich vom Weisungsjoch der schwarzblauen Orks befreite Neidistananwaltschaft aktiv und bedeckte auf parteifreundlichen Zuruf den Neoliberalen mit Klagen. Das Trommelfeuer medialen Rufmordes und hetzender Vorverurteilung der mit Steuergeldern gemästeten medialen Stalinorgeln begleitete den Rufmord am Verhassten mit knallendem Stakkato.

Und schlussendlich wurde der neoliberale Schuft seiner gerechten Strafe zugefüh…, äh, nach jahrelangen Ermittlungen vor den Kadi, äh…, nein, auch nicht. Eigentlich wurde nach und nach jede der gefaketen Anklagen fallengelassen, weil auch Jahre der juristischen Nachstellung keinerlei Hinweis auf Straftaten erbrachten. Egal, ein erfolgreiches Jahrzehnt für Vernaderer, Hetzer und Hasser wurde abgeschlossen. Man konnte dem Delinquenten zwar nichts nachweisen, aber man konnte ihn lange genug mit Scheiße bewerfen, dass man selbst durch aufgespachtelte Parfüme den Mief der Exkremente zu erspüren meint. Man muss nur genug Dreck werfen, dann bleibt auch was hängen, egal, wie erstunken und erlogen die Anwürfe sind.

Karl-Heinz Grasser war das erste und prominenteste Opfer des postfaktischen Medienstalkings. Eine monate- und jahrelange Hetzkampagne nähert sich ihrem kleinlauten Ende.
So gehen Linke mit denen um, die sie zu ihren Feinden erklären. Man muss Grasser nicht mögen, um den Umgang mit seiner Person für einen handfesten Politskandal zu halten.
Aber warum nur habe ich mir von den Rotjacken nichts Besseres erwartet…

Freitag, 21. Juli 2017

Der Wunderwuzzi

von LePenseur


... und Messias unseres Alpenlades — wer ist? sag' an! Der Basti natürlich, wer sonst ... — geht also schon vor einem Caritas-Rüffel in die Knie:

Aufregung um Facebook- Seite "Wir für Kurz"

20.07.2017, 12:56
Die Facebook- Seite "Wir für Sebastian Kurz" sorgt mit einer "Umfrage" zum Brenner für Aufregung im Internet. Die ÖVP wurde für die Seite kritisiert, Sprecher Peter L. Eppinger distanzierte sich daraufhin von der Seite und gab bekannt, dass ihre Löschung bereits bei Facebook beantragt wurde.

Nach zahlreichen kritischen Beiträgen, unter anderem von Klaus Schwertner von der Caritas, sah sich Kurz- Sprecher Peter L. Eppinger gezwungen, Stellung zu beziehen. In einem Kommentar auf Facebook erklärte er, dass man die Seite schon länger beobachte und auch schon Kontakt mit den Administratoren aufgenommen habe. Da dies nichts gebracht habe, sei bei Facebook die Löschung der Seite beantragt worden.
»Der Wahn ist Kurz, die Reu' ist lang«, dichtete schon Friedrich von Schiller. Ob Österreichs Wähler belesen genug sind, sich dieser alten Weisheit bei ihrer Stimmabgabe zu entsinnen ...?


Wo er Recht hat, hat er Recht...


Reloaded

Aus Zeitgründen mal wieder ein paar „aufgewärmte“ aus dem vorjährigen Ortner-Blog.

Da die linke Ideologie nicht in der Lage ist, den Menschen als autarkes Individuum wahrzunehmen, muss er zwingend einer Gruppe zugeordnet werden. Dann kann man diese Gruppe vollkommen willkürlich und selbstherrlich in den "gute Gruppe"- oder "böse Gruppe"-Kasten einsortieren, was bedeutet, dass alles, aber auch wirklich alles, was ein Individuum aus einer "guten Gruppe" tut edel, gut und rein ist (egal welches Verbrechen vorliegt) und alles, was ein Individuum einer "bösen Gruppe" tut die Inquisition auf den Plan ruft und von medialer Hetze, Rufschädigung, Karrierevernichtung bis hin zum Besuch der SA-Schlägertrupps alles legitimiert, was man unternehmen kann, um diesen "Bösen" zu vernichten.
Das führt dann dazu, dass "gute" Vergewaltiger einen Persilschein selbst von linken Feministinnen bekommen, während sich die Meute geifernd auf jenen wirft, der die Vergewaltigung aufdeckt und weitere Straftaten und damit das Produzieren weiterer traumatisierter Opfer verhindern will. Und die Protagonisten dieses widerlichen zynischen Spiels beten dann noch dreimal täglich das Mantra von der "Gerechtigkeit" und wollen sich zu den moralischen Leitfiguren einer brave new world stilisieren.
Widerliches Pack, eigentlich.


Integration ist eine Nebelgranate. Man muss sich nicht integrieren sondern von sich aus alles tun, um als vollwertiges Mitglied jener Gesellschaft aufgenommen zu werden, in die man einwandert. Dann, und nur dann, kann man "Willkommen" sein. Integrationsbemühungen haben vom Ankömmling auszugehen. Kein Mensch kommt auf die Idee, von Kanada zu verlangen, mir einen Sprachkurs zu finanzieren und Geld und Gut zu schenken, wenn ich dort einwandern will.
Was wir betreiben ist keine Einwanderungspolitik sondern Okkupationspolitik.
Asylpolitik ist es schon gar nicht, weil wir bei Anwendung geltenden Asylrechts und der Genfer Konvention faktisch alle wieder südwärts schicken müssten bzw. nicht einen hätten in's Land lassen brauchen. Egal was die grünen Rechtsverdreher und Lügner behaupten.
Okkupanten und Invasoren nur deswegen "Willkommen" zu heißen, weil sie als Flüchtlinge verkleidet gewaltsam die Grenzen niederwalzen ist krank. Und die Symptome dieser Krankheit werden unsere Gesellschaft schwer schädigen, wenn nicht gar vernichten...


Wenn man sich gelegentlich in diesen Kreisen bewegen "darf" ist es erschreckend festzustellen, wie unsagbar dumm vor Allem jene studierten Menschen sind, die besonderen Wert darauf legen, als "Intellektuelle" wahrgenommen zu werden. Sie machen Scherze, über die künstlich gelacht wird, weil nichts daran witzig ist, machen sich mit auswendig gelernten Zitaten wichtig und reden im Laufe eines Abends, gelegentlich sogar innerhalb von nur fünf Minuten, einen solchen widersinnigen Scheiß zusammen, dass jeder Erstklässler die logische Inkongruenz in diesem dummen Gequatsche analysieren kann. Wenn die Hauptaufgabe der täglichen Arbeit darin besteht, APA-Meldungen per c&p in Vorlagen zu tackern und gelegentlich politisch korrekt umzuformulieren, also das geistige Niveau eines Drittklässlers der NMS nicht übersteigt, und man sich in diesem Job auch noch elitär und wichtig fühlt, dann ist der real erreichte höchste Schulabschluss auch unwichtig. Dass mehr als genug ihre Abschlüsse selbst in Orchideenfächern nur nach mehrmaligem Anrennen und auch dann nur ganz knapp geschafft haben, interessiert ja keinen mehr. Maturazeugnisse können einfach abhanden kommen und nach Studienabschlüssen fragt keiner mehr, wenn man erst den Titel hat, der einen als "Intellektuellen" legitimiert.

Und natürlich gehört es dazu, ein Gutmensch zu sein, sich solidarisch zwischen Willkommensschampus und Brötchen mit Kaviar in einer Schwimmweste vor einer Fototapete von Lesbos ablichten zu lassen. Man klopft immer die gleichen dummen Sprüche und klopft sich dafür auch immer wieder anerkennend auf die Schultern; ein Panoptikum, auf dem infantile Idioten verschworene Gemeinschaft spielen und glauben, durch ihre überragende Intelligenz und Eloquenz (die sie beides nicht besitzen, denn sie haben zwar Bildungsinhalte aufgesaugt, aber nichts davon begriffen und können auch nichts davon anwenden außer es gestelzt zu zitieren) zu den Besten der Besten der Besten zu gehören.
Ich habe Conventions von Science-Fiction-Fans erlebt, das waren dagegen wissenschaftliche Kongresse (und das ist keine Übertreibung!). Diese Fans verkleiden sich als Obi-Wan und machen lustige Fotos mit Lichtschwertern aus angemalten Leuchtstoffröhren, aber unsere "Intellektuellen" glauben wirklich ein Jedi zu sein und "die Macht" hinter sich zu haben.
Welche IDEEN sollen denn von solchen Menschen kommen? Selbst für die Idee mit der Fototapete brauchen sie externe Berater. Manche verdienen eben sogar noch Geld mit der Dummheit dieser Kaste.


Das Problem mit den Muslimen ist das offene Auftreten als Landnehmer, das sich alle anderen Kulturen und Nationen außer dem zentraleuropäischen Sumpf dieser Welt zu recht verbitten.
Und es geht auch nicht darum, den Koran umzuschreiben. Sollen sie ein Elaborat aus Überheblichkeit, Hass und Aggression als heilige Schrift sehen, was soll's. Wenn sie ein mittelalterliches Rollenbild leben und unbedingt ihre Gebräuche beibehalten wollen, auch egal. Kein Muslim soll gezwungen werden, Schweinefleisch zu essen oder ohne Hirnwndel herumzulaufen.
ABER, und das ist der springende Punkt, neben dem Bekenntnis zu einer frühmittelalterlichen Hetzschrift und dem Bau von Gebetshallen mit Türmchen haben diese Menschen kein Recht, aktiven Einfluss auf die gesamte Gesellschaft zu nehmen. Sie fordern Sonderrechte, fordern die aktive Anpassung der Einheimischen an die Zuwanderer, fühlen sich durch Frauenhaar und Schnitzelburger "provoziert"... DAS ist das Problem, nicht die Parallelgesellschaft.
Um es mal mit einem Muslim im Spiegel-Interview zu sagen:
Spiegel: „Nach den Übergriffen von Köln schilderten Sie eine neue Beklommenheit unter Muslimen in Deutschland – wirkt das Ereignis noch nach?“
Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland: „Die Hysterie ist abgeklungen, aber die Silvesternacht hat bleibende Spuren hinterlassen, etwa die Vorurteile gegenüber dem arabischen Mann verstärkt.“
Ja, die Silversternacht war ein schweres Trauma für junge muslimische Männer. Im ganzen Interview kein Wort des Bedauerns für die jungen nichtmuslimischen Frauen, die seither in "diffusen Ängsten", wie unsere A*kriecher der Unterwanderung so schön schleimen, leben dürfen, weil sie beständig damit rechnen müssen von den qualifizierten Gynäkologen aus Aleppo als Studienobjekte der Vaginalbefingerung herangezogen zu werden. Was für jene nicht nur folgenlos bleibt sondern sie sogar noch der vollkommen unbegründeten Diskriminierung durch"die Gesellschaft" aussetzt. Wahrscheinlich werden bei uns beleidigte Muslime bald psychische Betreuung auf Krankenschein bekommen, wovon ausgegriffene deutsche Mädchen nicht mal träumen können (wovon die träumen interessiert unsere widerliches Politikerpack eh nicht).
Wie der bärtige alte Sack in Kanada wohl reagieren würde, wenn sowas seiner Enkelin passiert?
Wahrscheinlich "normaler" als wir hier, wo die Eltern einer Vierjährigen, an der sich ein "Asylwerber" mehrmals vergangen hat, diesen bei einer Justiz anzeigen, die für ihre entschuldigenden und vor politisch korrekter Milde für Okkupanten nur so triefenden Urteile bekannt ist, anstatt ihn mit einem rostigen Löffel zu kastrieren.

Donnerstag, 20. Juli 2017

Strunzdumm

Der Bildungsstandard Deutschlands, der eh bereits am Boden liegt, soll nach dem Wunsch seines Einwanderungsministers noch weiter abgesenkt, also gewissermaßen eingegraben werden. Um sich an die Fachkräfte aus Analphabetistan anzupassen. Wer statt einen Bruch zu lösen ein paar Koransuren singen kann, ist durch das Abi oder was?
Es wird immer dümmer. Es soll immer dümmer werden. Strunzdumm.

Sprachlos

Im Gegensatz zum Tragen und Schwenken der türkischen Fahne ist in Dresden offensichtlich bereits das Tragen einer deutschen Fahne durch deutsche Bürger in einer deutschen Stadt polizeilich verboten.



Ich gestehe, dass mir das selten passiert, aber das macht selbst mich sprachlos.