„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Sonntag, 30. Juli 2017

Kapitalistenbrut

Die „Bertelsmann-Stiftung“, eine bekannt unpolitische wirtschaftsneutrale und keiner Partei nahestehende Vereinigung, hat eine Expertise erstellt darüber, warum in Deutschland immer weniger Lehrstellen vergeben werden. Und man ist vollkommen wertneutral zu dem Schluss gekommen, dass es die ausbeuterische Kapitalistenbrut ist, die keine Bereitschaft mehr zeigt, armen jungen Menschen die Chance zu geben, sich beruflich zu entwickeln. Ein Befund, der logisch klingt, wenn man praktische Erfahrungen einfach mal ignoriert und sich auf die reine Statistik beruft.
Da ich sehr viel mit Lehrlingen zu tun habe und jedes Jahr einen neuen Schwung unseres Nachwuchses erleben darf, kann ich gerne mal aus dem Nähkästchen plaudern, wie es zumindest bei uns mit dem Auswurf des Bildungssystems so aussieht.

Dazu schauen wir uns mal an, was die ebenso unpolitische und wertneutrale „Süddeutsche Zeitung“ dazu titelt:

Mehr Jobs, weniger Lehrlinge“

Was für Jobs? Immerhin gibt es einen kleinen Unterschied zwischen den permanent aus dem Boden gestampften Arbeitsbeschaffungs- und Versorgungsposten Marke Genderbeauftragte und Gleichtsellungsüberwacher, den neu geschaffenen Dienstleistungsberufen in der Rundum-Sorglos-Pamperung eingewanderter Sozialnomaden und so schnöden Jobs wie Tischler, Schweißer, Arbeitsvorbereiter oder CNC-Programmierer. Während in den ersten beiden Bereichen, die keinerlei Lehrlinge benötigen, haufenweise neue Jobs geschaffen werden, ist es in der den ganzen Schmonzes bezahlenden Wirtschaft eher so, dass dort ein ständig steigendes Arbeitsaufkommen von immer weniger Leuten gestemmt werden muss, um lohnkostentechnisch noch irgendwas produzieren zu können, was aus Asien nicht zum halben Preis zu bekommen ist.

Das führt dazu, dass bereits aus der Schule heraus die meisten entweder versuchen, über irgend ein Orchideenstudium in den erlauchten Kreis der Sinnlosbeschäftigten und Üppigbezahlten aufzusteigen oder, so die Fähigkeiten und/oder Beziehungen dazu fehlen, zur Vermeidung eines lebenslangen Auspressens zu Kollktivvertragsbedingungen den bequemen Weg in das soziale System der garantierten Teilhabe am Wohlstand, den andere zu erarbeiten haben, anstreben.

Trotz Rekordbeschäftigung in Deutschland schwindet die Zahl der Ausbildungsplätze. Das geht gar nicht, sagt die Bertelsmann-Stiftung und fordert Politik und Unternehmen auf, mehr dagegen zu tun.“

Na, wenn die Bertelsmann-Stiftung das sagt, dass das nicht geht, dann muss aber sofort jede Firma die Hacken zusammenknallen und Lehrlinge einstellen. Wo kommen wir denn da hin, wenn die Firmen einfach tun, was sie wollen, und nicht das, was die Bertelsmann-Stiftung „fordert“?!

Na gut, dann mach ich mal das Nähkästchen auf. Wir würden gerne mehr Lehrlinge aufnehmen, als wir tun. Obwohl es weit mehr Bewerber als Lehrstellen gibt, werden jedes Jahr weniger Lehrstellen besetzt, als wir gerne hätten. Weil unser Unternehmen eine böse ausbeuterische Kapitalistenbrut ist. Nach Ansicht der Bertelsmann-Fuzzis zumindest.
In der Realität gibt es mehrere Gründe.

1.) Ein Teil der Bewerbungen um eine Lehrstelle wird sofort nach Eingang im Mülleimer entsorgt. Es handelt sich meist um ein einfaches Blatt Papier mit einem ausgedruckten Handyfoto von einem grinsenden Gesicht im Strandbad und zwei bis drei Sätzen aus aneinandergereihten einsilbigen Rechtschreibfehlern, die neben kompletter Inkompetenz auch totalen Motivationsmangel ausstrahlen. Wir stellen keine Schulversager ein, die gezwungenermaßen einen Wisch einreichen, weil ihnen der Papa sonst angedroht hat, ihnen das Taschengeld auf Null zu setzen.

2.) Wenn eine Bewerbung zumindest Interesse erkennen lässt, wird der Kandidat zu einem Gespräch eingeladen. Viele Gespräche sind extrem kurz. Zu spät kommen, nicht einmal grüßen, im gammeligen Shirt Kaugummi kauend und blöd grinsend nix sagen können sind absolute Ausschlusskriterien.

3.) Wer die Lichtschranke der optischen Abtastung überwunden hat, wird akustisch kontrolliert. Ein paar einfache Aufgaben zum Erkennen des Kompetenzlevels, da Schulnoten inzwischen keinerlei Aussagekraft mehr besitzen, sollen uns helfen, zu entscheiden, wem wir die nächsten drei bis vier Jahre Zeit, Geld und Mühen widmen, um ihn auszubilden. Und mit einfache Aufgaben meine ich einfache Aufgaben. Den Sinn einfacher Sätze erfassen, Mathematikkenntnisse nahe dem Sonderschulniveau, einfaches kleines Einspluseins. Man kann sich gar nicht vorstellen, ein wie großer Anteil der Bewerber nicht einmal in der Lage ist, einfachste Aufgaben zu lösen.

4.) Wer positiv beschieden wird, wird zum Praktikum eingeladen. Mindestens drei Wochen in den letzten Ferien. (Bewerber, die erst im September kommen und sofort anfangen wollen, ohne getestet zu werden, haben faktisch keine Chance).

5.) Im Praktikum wird bewertet, ob man dem Junior zutraut, einen entsprechenden Beruf zu erlernen. Interesse, Motivation, Geschick, all so etwas. Und man soll das nicht überbewerten; die Latte, über die der potenzielle Azubi hüpfen soll, ist fast im Kriechen zu überwinden. Würden wir die Leistungslatte so hoch legen, wie wir gerne würden, hätten wir fast gar keine Chance auf Lehrlinge mehr. Aber man hofft ja immer auf Entwicklungspotential, immerhin sind Jugendliche in diesem Alter eher pubertätsgesteuert, da muss man nicht alles überbewerten. Aber ein gewisser Knopf sollte ihnen schon aufgegangen sein; Lehrlinge mit der persönlichen Reife eines Kindergartenkindes sind nur schwer in kurzer Zeit zu brauchbaren Erwachsenen zu formen.

Das klingt alles nach wahnsinniger Hürde, ist in Realität aber nur ein Katalog an Minimalanforderungen, und selbst wenn alle erfüllt werden und der Lehrling wird genommen, haben wir immer noch genug zu tun, um die auf eine Abschlussprüfung vorzubereiten, die absolut nicht mehr (eher weniger) abverlangt als unsere vor einigen Jahrzehnten. Wir haben trotzdem noch immer Abbrecher und Prüfungsversager und Gerade-eben-so-Abschließer.

Man kann auch ganz böse, aber leider realistisch, die Bewerber in Schubladen sortieren. Stadtkinder schneiden weit schlechter ab als die Provinzjugend, vor Allem bei praktischen technischen Berufen. Die wollen Videospieletester werden, sind aber zu blöd, eine Schraube anzudrehen. Haben sie Bereicherungshintergrund gibt es eine Gruppe aus Osteuropa, die sehr bemüht und zum Teil auch sehr geschickt ist und oft sehr motiviert, eine arabische Gruppe, die mittelmäßig ausgebildet ist und meist wenig motiviert ist, sich selbst aber für supertolle Sondertalente halten weil sie ohne explizite Anweisungen durch ihren Imam selbständig atmen können und eine Gruppe aus Afrika, wo es weder bei den Kompetenzen noch bei der Motivation erkennbare Messgrößen gibt, was sie aber nicht stört, vor Coolness fast zu platzen und eine verständliche Ablehnung als persönliche Diskriminierung zu betrachten.

Bei den bio-österreichischen Stadtkindern sieht es aber auch nicht besser aus. Oft fehlen die einfachsten kognitiven Fähigkeiten. Ganz besonders auffällig die Unfähigkeit zur Konzentration auf eine Aufgabe, der fast schon körperliche Schmerz bei minutenlanger Abkoppelung von der persönlichen Whatsapp-Gruppe, die Unfähigkeit, sich an eben Erlerntes trotz mehrfacher Wiederholung auch am nächsten Tag zu erinnern.

Was da das Schulsystem auskübelt, ist eine Katastrophe. Von zehn Bewerbern sind kaum zwei brauchbar. Da kann man die Hauptschule auch zur NMS umtaufen und jedem ein Maturazeugnis schenken, damit auch jeder Depp jedes Deppenstudium anfangen kann. Was in den Stadtschulen ausgebildet wird ist faktisch nicht wirtschafts- und auf eigenen Beinen lebensfähig. Am Land sieht es noch anders aus; da ist der Bereicherungslevel weit niedriger und die Lehrer kennen die Eltern der Kinder oft noch selbst von der gemeinsamen Schulbank. Durch die großflächige Zwangsverteilung von unbegleiteten minderjährigen Mittzwanzigern im Hauptschulalter wird das Land aber bald nachziehen.

Besonders dramatisch ist die Lage bei den Kleinst- und Kleinbetrieben mit bis zu 49 Mitarbeitern. In Kleinstbetrieben mit bis zu fünf Mitarbeitern sank von 1999 bis 2015 die Zahl der Beschäftigten leicht um 3,2 Prozent. Die Zahl der Auszubildenden verringerte sich allerdings im gleichen Zeitraum um ein Drittel.“

Ach. Wie groß ist das wirtschaftliche Risiko für einen Dreimannbetrieb, einen hochbezahlten und unkündbaren Lümmel aufzunehmen, der sich als Vollniete erweist, wenn man nicht einmal weiß, ob man in drei Monaten noch Aufträge rein bekommt? Die Chance, einen Vollkoffer zu fangen, ist inzwischen höher als die, einen fähigen und cleveren Burschen zu erwischen.
Das Problem ist das Totalversagen des Bildungssystems. Die Schule entlässt strukturelle Analphabeten mit mathematischen Fähigkeiten, die darauf schließen lassen, dass nach der Volksschule faktisch nichts mehr dazugelernt wurde. Und je mehr Schüler mit Bereicherungshintergrund die Schulklassen dominieren, die bereits die Beantwortung einer durch eine weibliche „Lehrperson“ gestellten Frage als diskriminierende Beleidigung empört von sich weisen, umso ärger ist der Totalausfall des „kompetenzbasierten Lernens“, das nach mehreren Jahren Schulbetrieb junge Menschen mit den kognitiven Fähigkeiten eines Pantoffeltierchens entlässt.

Die Wirtschaftsverbände nennen für die Misere immer zwei Gründe: Die Zahl der Schulabgänger ist drastisch zurückgegangen. Gleichzeitig wollen mehr junge Menschen als früher studieren.“

Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Natürlich geht die Zahl der Schulabgänger zurück, wenn die Kinderzahl stagniert, aber noch viel extremer geht die Zahl der brauchbar vorgebildeten Schulabgänger zurück. Und der Versuch, das statistisch durch die Zuwanderung bereichernder Raketentechniker und Hirnchirurgen auszugleichen scheitert daran, dass in real eben hauptsächlich ungebildete Sozialnomaden dem Ruf des Wohlstandes gefolgt sind. Das ist der Fluch der Statistik: Man hat zwar statistisch genug Leute, um die offenen Stellen zu besetzen, aber leider erfüllt keiner von denen auch nur die Mindestanforderungen dafür.

Die Forscher verweisen aber auch auf den "technologisch bedingten Wandel der Produktionsprozesse", weshalb von Azubis immer mehr verlangt werde.“

Wenn man berufserfahrenderweise die Anforderungsentwicklung der letzten etwa 25 Jahre aktiv miterfahren hat, kann man nur konstatieren: Nein. Es wird nicht mehr abverlangt, ganz im Gegenteil. Heute werden Lehrlinge durch die Prüfung gezerrt, die hätte man vor 20 Jahren gar nicht erst antreten lassen. Würde man in einigen Berufen heute noch das technische und mathematische Verständnis von damals fordern, würden die Durchfallsraten astronomisch steigen.
Und natürlich gibt es Berufe, in denen höhere Anforderungen durch die moderne Technik entstehen. Denkt man. Ich habe Mechatroniker-LAP‘s miterlebt, da haben es 9 von 11 Antretenden vergeigt, aber mit Anlauf und Schwung.

Ein befreundeter Lehrlingsausbilder beklagt seit Jahren, dass seine Firma nur die Hälfte der ausgeschriebenen Lehrstellen besetzt, weil eine Eingangsprüfung entwickelt wurde. Basis-Assessment auf AMS-Level. Neun von zehn knallen durch. Einfachste Aufgaben sind unlösbar. Und das beginnt beim pünktlichen Erscheinen.

"Die Ausbildungslosen von heute sind die Arbeitslosen von morgen."

Richtig. Aber warum trötet man das den Unternehmen in‘s Ohr und nicht dem Bildungsministerium? Der Staat ist doch so präpotent zu glauben, Kinder besser ausbilden zu können als jeder andere und als Einziger einen wirklich tollen Lehrplan erstellen zu können. Warum das Ergebnis seiner Arbeit seit Jahren nicht mehr nur auf einem absteigenden Ast sondern in rauschender Talfahrt ist, kann uns die Studie nicht erklären. Zu groß ist die Gefahr, dass man, neutral und unabhängig wie man ist, doch dem einen oder anderen politischen Freunderl auf den falschen Zahn klopft.

Die Stiftung fordert daher, staatliche Hilfsangebote wie die assistierte Ausbildung mit Coach auszubauen, damit benachteiligte Jugendliche bessere Chancen haben.“

In welcher Position wähnen die sich, dass sie glauben, fordern zu können? Und warum fordern sie solchen Blödsinn? Soll die Firma neben dem sündteuren Azubi jetzt auch noch einen permanent um ihn bemühten „Lerncoach“ zahlen, um den Burschen überhaupt dazu zu bringen, etwas zu lernen? Wer in diesem Alter und nach so vielen Schuljahren immer noch nichts weiß und nicht fähig ist, etwas zu lernen, braucht keinen Coach sondern einen Tritt in den Hintern. Der ist nicht „benachteiligt“ sondern schlicht unbrauchbar.

Außerdem empfiehlt sie, die innerdeutsche Mobilität von Azubis zu fördern, um Lehrstellen überregional besetzen zu können.“

Ich habe zwei Jahre großteils im Internat verbracht. War, um es für heute verständlich auszudrücken, „ne geile Zeit“. Wir haben nach der Berufsschule gebüffelt (und die Lehrer waren der Meinung, dass man sonst nichts zu tun hat, was ja irgendwie auch stimmte) und abends den altersüblichen Blödsinn getrieben, wobei das Geld im Gegensatz zu heute für Kampfsaufen und Kiffen nie gereicht hätte, was ich rückblickend als Vorteil empfinde. Diese Möglichkeiten, also Internat und so, gibt es auch heute noch. Und in einigen Branchen gehört es eh dazu, dass Azubis eigene Zimmer angeboten werden. Sie müssten sich eben nur von Mamas Hintern losreißen können.

Die Stiftung nimmt zugleich die Unternehmen in die Pflicht: Vor allem im Lebensmittelhandwerk und in der Gastronomie bleiben viele Ausbildungsplätze unbesetzt.“

Weil es keiner lernen will. Scheiß Arbeitszeit und nur wenn du wirklich gut bist kassierst du Trinkgeld, das sich lohnt. Die Grundbezahlung ist mies.
Und die Pflicht, den Kindern erstmal all das beizubringen, zu dem weder Elternhaus noch Schule gewillt und in der Lage waren, haben Unternehmen eben nicht. Sonst müssten sie den Eltern erst einmal ein Ausbildungsgeld abknöpfen und erst dann beginnen, zu bezahlen, wenn der Spund auch wirklich zu arbeiten beginnt.

"In Zeiten der Konkurrenz um eine sinkende Zahl von Bewerbern wird es hier unumgänglich sein, die Rahmenbedingungen wie Arbeitszeit, Vergütung oder Karrierechancen weiter zu verbessern, um die offenen Stellen wieder besetzen zu können."

Ach, und wer soll das bezahlen? Wer bezahlt immer alles? Richtig: der Kunde.
Frage an die Stifte von Bertelsmann: Warum soll ein Kunde im Wirtshaus das Doppelte für sein Mittagessen zahlen, nur damit der Wirt eine von einem Lerncoach begleitete und von einer Gleichstellungsbeauftragten betreute Jungkellnerin lernfähigkeitssensibel ausbildet anstatt sich eine arbeitswillige billig aus Slowenien zu besorgen und dafür seinen Gästen das Mittagsmenü zum halben Preis zu servieren? Na??
Aber bei denen wirkt eben das gleiche Schulsystem wie bei den Lehrlingen nach.

Kommentare:

Gerd Franken hat gesagt…

Ein Bekannter von mir führt einen mittelständischen Druckereibetrieb. Er zeigte mir mal die schriftliche Bewerbung eines Hauptschülers die mit der Anrede: Seehr geerter Heer L. begann. Soviel e in einem Satz hatte selbst ich noch nicht gesehen.

sokrates9 hat gesagt…

Ergänzend Bericht eines österreichischen ATX - Vorstandes der sozial engagiert von 25 Migrantenlehrlingen nach einem Jahr noch 10 im rennen hat: Kulturell sind arabische / afrikanische Lehrlinge äußerst problematisch! Pünktlich zur Arbeit zu kommen, und 8 Stunden zu arbeiten sin eklatante Hindernisse! Auch jede Pause muss mindestens 1 Stunde sein, sonst kann man sich ja nicht mit den Freunden unterhalten! Problematisch auch noch dass die noch verbleibenden "braven" dann in ihrem Asylheim als Streber noch total gemoppt werden!

Anonym hat gesagt…

Ceterum censeo: Schrittweise Abschaffung des staatlichen Bildungssystem, angefangen mit dem Ministerium. Freier Markt für Bildung und Forschung (auf dem sich auch einige exzellente Schulen, Fakultäten usw. behaupten würden). Warum zahlt meinewegen die Putzfrau des Zahnarztes dessen Ausbildung?

Meine Kinder konnten sich übrigens mit gewissen DDR-Hintergrund (MINT)nach entsprechendem Studiumen ihre (anspruchsvollen!) Jobs aussuchen. Das letzte hatte
in kürzester Zeit mehrere ausgefertigte Arbeitsverträge auf dem Tisch - zu meiner totalen Überraschung (als gelernter Marxist wußte ich doch, daß Kapitalismus = Arbeitslosigkeit bedeutet).