„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Sonntag, 9. Juli 2017

Rassismus schlägt Sexismus

Die ganzen -ismen der Linkspropagandisten verheddern sich gerade gewaltig ineinander.
Wenn in Schweden ein Musikfestival stattfindet, dann kommt es aktuell zu mehreren der in den letzten Jahren dort rein zufällig in astronomischer Zahl stattfindenden Vergewaltigungen. Wenn man Statistik und political correctness zu einem Brei verrührt, muss man zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass die Invasion hunderttausender junger Männer aus Afrika und Arabien die bioschwedischen alten weißen Säcke dazu gebracht hat, sich wollüstig auf ihre Töchter und Nichten zu werfen. Auf die rassistische xenophobe Hetze von Augenzeugen, die immer wieder gesehen haben wollen, dass die Täter eher wie Humangeschenke aus dem Süden aussehen, muss man nicht hören. Postfaktische Korrektheit hat Vorrang vor unliebsamer Realität.
Wie würde jetzt eine zukünftige Lösung im Hinblick auf das Musikfestival aussehen?

Einfach alles, was nach Afrika oder Arabien aussieht, nicht reinlassen? Wäre ja Rassismus und würde deshalb zu Empörungsstürmen führen und rührseligen Geschichten weinend zusammenbrechender Jungschwedinnen, die ihren Lieblingsflüchtling nicht mitnehmen dürfen, dabei würde doch besonders Musik die Integration des armen traumatisierten Yussuf so fördern und überhaupt wäre die Welt ein kalter rassistischer Ort und dann noch die Eisbären und die Wale blabla...

Stattdessen einfach alle Männer ausschließen wäre Sexismus, denn wie kommen alle Männer dazu, sippenhaftig für das steinzeitliche Benehmen einiger zugewanderter Idioten, die die meisten nicht einmal im Land haben wollen, zur Verantwortung gezogen und von gesellschaftlichen Events ausgeschlossen zu werden? Die Geschichte der armen Ava, die ihren Sven nicht mitnehmen darf, wird es allerdings nicht geben, die beiden gehen dann nämlich einfach nicht hin. Die Geschichte vom Yussuf auch nicht, weil ja das Flüchtlingsalleinstellungsmerkmal fehlt.

Also stehen die feministischen Vorzeigelinkinnen Schwedens vor der Wahl, entweder das Problem klar beim Namen zu nennen (was Linken genetisch unmöglich zu sein scheint) und rassistisch zu handeln oder einfach pauschal ihre Lieblingsfeinde (weiße heterosexuelle Männer) für etwas verantwortlich zu machen, was eigentlich ganz andere verursacht haben (scheint ein genetischer Reflex zu sein) und sexistisch zu handeln.
Was darf es auf keinen Fall geben, Rassismsu oder Sexismus?
Man ahnt es: Rassismus schlägt Sexismus.
Sexismus gilt nämlich nur in Verbindung mit dem Vaginaljoker: Wer Vagina hat, wird sexistisch diskriminiert, wer keine Vagina hat, muss für diese Diskriminierung bestraft werden. Fakten zählen nicht. Aber plötzlich biologische Merkmale, die doch bisher immer abgelehnt wurden.
Rassismus gilt immer, geschlechtsunabhängig. Rassismus schlägt Sexismus sogar klar, denn Feministinnen zeigen mehr Mitleid mit wegen Straftaten wie Vergewaltigung abgeschobenen nichtweißen Jungmännchen als mit ihren vergewaltigten Schwestern.

Und so wird es in Schweden im nächsten Jahr weltweit das erste sexistische Musikfestival mit strengem Zutrittsverbot für Männer geben. Linke feministische Wellkamm-Politik hat etwas geschafft, was man sonst nur im Iran oder Saudi-Arabien (dort nur unter umgekehrtem Vorzeichen, aber mit gleicher Intention) findet. Unter dem schönen Motto: „Wir schließen alle Männer aus, bis alle Männer gelernt haben...“
Zumindest eines kann man den schwedischen Blondnüssen nicht nachsagen, nämlich eine Nähe zu Mao. Der hat (nach typisch ekliger männlich-rationaler Logik) nach der Parole gehandelt: „Bestrafe einen, erziehe tausend!“ Die Feminazissen werden von ihrem eigenen Hass und ihrer Ideologie (eben typisch weiblich-emotional logikbefreit) dahin getrieben, Zigtausende zu bestrafen, um eine Handvoll zu erziehen. Mein Fresse, sind die doof!

Übrigens bin ich mal gespannt, ob nicht gleich mal ein paar Irgendwassexuelle Klage einreichen werden, denn wie wollen die denn feststellen, was ein Mann und was eine Frau ist, wenn sie doch selbst permanent fordern, Menschen nicht in das alte biologistisch-patriarchalische Schema nach rein körperlichen Merkmalen in zwei Gruppen zu zwingen? Was, wenn sich einer gerade als Frau fühlt, wenn er am Einlass ist, aber am Abend unter den Klängen harter Rockmusik zum harten Macker mutiert? Wie war das nochmal mit der Freiheit, jederzeit und ohne einmalige Festlegung sein Geschlecht selbst bestimmen zu können?
Gibt es einen Vaginalscan am Eingang? Einen Kontrollgriff zwischen die Beine? (Na gut, da könnten dann die Ausgreifer gleich als Kontrolleure am Eingang arbeiten und hätten dann trotzdem ihren Spaß.) Das wäre eine Konzentration auf alleinig körperliche Merkmale und somit nach der Argumentationsschiene der Linken selbst höchst menschenverachtend.

Ist es nicht herrlich, zu erleben, wie sich diese moralindurchtränkten Übergutmenschinnen in den Fallstricken, die sie der verhassten normalen Heterogesellschaft gelegt haben, selbst verheddern? Wenn das ungehemmte Fluten mit „Edlen Wilden“ einen Vorteil hat: Das ganze verlogene System der Linken und Genderisten und Brachialfeministinnen und Queerquatscher stürzt krachend in sich zusammen.
Allein die Idee dieses sexistischen und damit übrigens verfassungs- und menschenrechtswidrigen Festivals ist ein Offenbarungseid! Die werden sowas von Scheitern damit!

(P.S. Sollte es in Schweden noch Veranstalter mit Eiern geben, sollten die ein reines Festival für Männer veranstalten, zeitgleich, mit richtig krachender Rockmusik, da stehen die da oben gewaltig drauf – und dann mal auswerten, wer mehr Besucher hat...)

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Viel interessanter fände ich, ob dann nur rein weibliche Bands spielen, ob die ganzen Auf-und Abbauarbeiten, zB der Bühne, von Frauen erledigt wird,ob es Einlasserinnen und Ordnerinnen sind und ob in der Gastro Frauen die Fässer rollen.

Fragolin hat gesagt…

Werter Anonym,
wie gesagt: das Ganze ist zum Scheitern verurteilt. Exakt deswegen. Die merken gar nicht, wie sie sich in den Fallstricken ihrer Feminazi-Ideologie verknotet haben. Ist halt blöd, wenn man einer Ideologie anhängt, die nur abgekoppelt von der Realität funktioniert, weil sie bei jeder Gelegenheit, wo sie mit der Realität kollidiert, ihre Inkompatibilität mit ihr unter Beweis stellt.
Ich kann selbstverständlich glauben, als Sieger vom Gleis zu steigen, wenn ich mich im Tunnel einem heranrasenden ICE in den Weg stelle. Das wird die Realität nicht daran hindern, mich eines Besseren zu belehren.
MfG Fragolin