„Das neue „Londonistan“ steht mit seinen
neuen 423 Moscheen auf den traurigen Ruinen des Christentums.“
Kann man hier
in einem erschütternden Lagebericht lesen.
„Nur
zwei der 1700 britischen Moscheen vertreten eine moderne gemäßigte
Islamversion, laut Umfragen fühlt sich ein Drittel der Allah-Anhänger nicht als
Teil der britischen Kultur.“
Wird bei uns nicht anders sein.
„Der
britische Botschafter in Saudi Arabien Simon Collis ist im vergangenen Jahr zu
Islam konvertiert und hat gerade seine Pilgerfahrt nach Mekka beendet.“
Tja, die
Wissenden setzen die richtigen Schritte rechtzeitig.
2 Kommentare:
"...die Wissenden setzen die richtigen Schritte rechtzeitig."
Wie wahr...
Eher wandere ich aus, als mich den Mohammedandern zu unterwerfen. NEVER!!!!
In entspannten Stunden hab ich gern die in London spielenden schlicht dahinplätschernden Tagebücher einer britischen Autorin gelesen, fand sie für solche Lesegelegenheiten recht angenehm.
Erstaunt war ich über die Selbstverständlichkeit, mit der sie auch über multikulturelles Nebeneinander schreibt, ganz unspektakulär eingeflochten in ihre Erzählungen über den einfachen Alltag der Protagonistin.
Der Islam hatte in London eine lange, relativ unauffällige Anlaufzeit und nun einen islamischen Bürgermeister. Die kritische Masse wird wohl erreicht sein, sodaß nur das Schilfrohr, nicht aber die Eiche überleben wird.
Herr Collis hat seine Entscheidung dementsprechend getroffen, stelle ich mir vor. Daß ein aufgeklärter Brite plötzlich mit echter Inbrunst Allahu akbar heult, das kann ich einfach nicht glauben.
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