„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Mittwoch, 28. Februar 2024

Fußnoten zum Mittwoch

 


Impfzwang für die Freiheit.

Waffen für den Frieden.

Zensur für die Meinungsfreiheit.

Diktatur für die Demokratie.

Die, die das durchsetzen oder akzeptieren, glauben echt, „1984“ war kein Roman sondern eine Handlungsanweisung.

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Auf die Anfrage eines AfD-Abgeordneten, ob das volle geheimdienstliche Besteck inklusive Beschattung und Einsatz von V-Leuten bereits gegen seine Partei angewandt würde, antwortete das Büro der linksradikalen Innenministerin schnippisch, das werde sie ihm sicher nicht verraten. Man kann also bis zum Beweis des Gegenteiles davon ausgehen, dass das ein klares Ja bedeutet und genau jene Fälle, die man jetzt zur Einstufung der Partei als „gesichert rechtsextrem“ benutzt, von genau jenen V-Leuten erst erschaffen wurden, die die linksextreme Ministerin genau dafür hat einschleusen lassen. Die geistigen Erben der Linksfaschisten arbeiten wie erwartet auch mit deren Methoden.

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Man kann verbieten, auszusprechen, dass es zwei biologische Geschlechter gibt.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass unkontrollierte Masseneinwanderung zu einer höheren Kriminalität führt.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass Verfassungs- und Demokratiefeinde in der Regierung sitzen und sich eine hochkriminelle Bande Plünderer den Staat zur Beute macht.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass seit dem mRNA-Gentechnik-Experiment Turbokrebsfälle geradezu explodieren und massiv Fehlgeburten auftreten.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass es die Kriegstreiber-Politik der NATO ist, die aus dem lokalen Ukraine-Konflikt in die heiße Phase des Atomkrieges führt.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass Nordstream von den Amerikanern gesprengt wurde.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass die Menschen gerade all ihr Erspartes in der Inflation der Abzocker verlieren und in eine neue Massenarmut getrieben werden.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass die widernatürliche Frühsexualisierung von Kleinkindern nur auf dem geistigen Komposthaufen ekelhafter Kinderficker gewachsen sein kann.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass auch der Mord am ungeborenen Menschenleben ein Mord ist.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass der Mensch es nicht schafft und nicht schaffen wird, das durch Ereignisse planetarer und kosmischer Größe wandelnde Klima zu beeinflussen.

Man kann all das und tausend Sachen mehr verbieten und man hat es ja auch bereits getan, nur die Art der Strafandrohung wird sukzessive erhöht. Und doch werden all diese Verbote, Realitäten zu benennen, diese Realitäten nicht aus der Welt schaffen. Zensur verändert nicht die Realität, sie pfercht nur die Hirne der Menschen in einen widernatürlichen Käfig, aus dem heraus sie die Realität nicht mehr erkennen und nicht mehr auf diese reagieren können. Deshalb werden die Realitätsverweigerer die Realität auch nicht mehr beherrschen können. Es ist nicht mehr und nicht weniger als das Ende dieser Zivilisation, das wir gerade erleben, und das so stark beschleunigt wird, dass es gar zum Ende der Menschheit als Solcher führen kann.

Entweder wird alles untergehen oder neu auferstehen. Aber was sich anscheinend nicht mehr verhindern lässt ist der Knall, der zwischen dem Jetzt und Dann liegt. Ich hoffe, unsere Enkel werden uns vergeben, dass wir ihre Zukunft zerstört haben.


Dienstag, 27. Februar 2024

Fußnoten zum Dienstag

 

Warum nennen wir diese Regierung eigentlich „Ampel“? Eigentlich wäre „Kompost“ viel passender: Sie waren mal grün, jetzt sind sie braun, und überall ist der Wurm drin.

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Dass man das noch erleben darf, dass in Spanien die Demokratie besser funktioniert als in Deutschland, das ja immer glaubt, nur an seinem Wesen könne die ganze Welt genesen: Auf peinliche Anfrage einer NGO – in Spanien sind die wirklich regierungsunabhängig, ja sogar -kritisch – musste die Regierung zugeben – in Spanien antwortet die auch auf Anfragen, selbst dann, wenn ihnen die Antwort schwer fällt – , dass sämtliche Verordnungen zur Maskenpflicht vollkommen willkürlich ausgegeben wurden, die zur Begründung angegebenen Expertensitzungen niemals stattgefunden hatten sondern reine Erfindung, böse rechtsrechte Hetzer würden sagen: plumpe Lüge, waren. Und das ausgerechnet, nachdem die Kreise der wegen illegaler Maskendeals Verhafteten sich immer enger um die sozialistische Regierungspartei ziehen. Echte Demokraten sollten langsam überlegen, nach Spanien auszuwandern, dort treffen sie noch auf Reste ihres Wunschgesellschaftssystems.

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Die Werte-Union ist als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet. Direkt hinter der „Brandmauer“. Wer bezeichnet seine Ex als Premium-Partnerin für eine neue Beziehung?“, fragt Krall in der Begründung seines Ausstiegs noch vor der Abfahrt nicht ganz unberechtigt nach Maaßens Aussage, in der Zukunft die CDU als „Premiumpartner“ zu betrachten. Mal sehen, ob sich der Bettvorleger nochmal rührt. Aber warum, wie man hier in Österreich sagt, zum Schmiedl gehen, wenn man zum Schmied gehen kann...

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Im Regen sind alle Legastheniker Rassisten.


Montag, 26. Februar 2024

Fußnoten zum Montag

 

In der Nähe von Toulouse brennt eine Lagerhalle mit 900 Tonnen zu recyclender Lithium-Batterien. Das Recyclen von solchen E-Auto-Abfällen ist bisher aufwendig und teuer, wird aber vom Staat üppig gefördert. Ein Schelm, wer da denkt, es könnte sich um ein geplantes kostengünstiges Warmentsorgen handeln.

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Neuer Spitzname für E-Auto-Batterien: „Bin-Laden-Brandsatz“.

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Karlchen’s Backstube“, ein teutonischer Mehlproduktenahversorger mit ausgeprägtem Politkorrektismus und selbstgewähltem Deppenapostroph (hoffentlich können sie besser backen als schreiben), plakatiert in seinen Schaufenstern gratismutig: „Kein Brot für Nazis!“ Er hätte auch „Kein Brot für Schlümpfe!“ oder „Kein Brot für Klingonen!“ schreiben können, aber das wäre nicht so zeitgeistkonform. Woran man „Nazis“ erkennen will, um ihnen den Brotverkauf erfolgreich zu verweigern, frug ein renitenter Freijournalist bei „Karlchen“ nach, doch dieser konnte keine Antwort geben. Bei Schlümpfen oder Klingonen wären sie jetzt nicht so in Erklärungsnot. Dumm gelaufen.

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Wie wäre es denn, wenn die „Karlchen’s“ im besten Schland ever mal „Kein Brot für Islamisten!“ oder „Kein Brot für Judenhasser!“ oder „Kein Brot für linksradikale Schlägertruppen!“ plakatieren würden? Reicht der Mut weit genug oder haben die „Karlchen’s“ davon nur exakt so viel, wie es gratis zu holen gibt?

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Apropos Lebensmittel oder das, was einige dafür halten: IKEA will seine Fleischbällchen, „Kotzböller“ oder so ähnlich, bald nur noch vegan anbieten. Ich verstehe zwar nicht, wie man in einem Möbelhaus, das geschmacklose Möbel anbietet, auf die Idee kommt, aus der Küche könnte etwas besseres kommen als aus dem Warenlager, aber ich finde die Idee hervorragend. Erstens vertreibt man damit auch noch den letzten kümmerlichen Rest nichtveganer Nichtgrünwähler aus dem Laden (bald wird es eine von IKEA gesponserte Studie in der Apothekerzeitung geben, dass man Reichsbürger und Nazis daran erkennt, dass sie mit dem „deutschen Wurstbrot“ auf Arbeit erscheinen statt mit den Kollegen begeistert proteinfreien Kunstfraß auf veganem und klimaneutralem Sojajoghurt in sich rein zu schieben bzw. gleich daran, dass sie nicht zu IKEA gehen) und zweitens hat man endlich einen Weg gefunden, die Abfälle der billigen Spanplatten und des Jutegewölles, aus denen die schwedischen Möbelattrappen in Billigstlohnländern zusammengepappt werden, zu verwerten. Wem’s bekommt...

Sonntag, 25. Februar 2024

Video zum Sonntag


Dinosauriernamen sind rassistisch! Na gut, dass die Viecher tot sind...




Samstag, 24. Februar 2024

Fußnoten zum Samstag

 

Die Regierung lässt den Verfassungsschutz informelle Mitarbeiter anwerben, die dann in Chatgruppen der AfD gelegentliche rechtsradikale Rülpser ausstreuen, um dann auf Basis genau dieser Rülpser in AfD-Chatgruppeen die Partei als „gesichert rechtsextrem“ einzustufen und ihr Verbot zu fordern. Da haben die Genossen Regierenden gut gelernt von jener Organisation, für die ja schon das amtierende Staatsoberhaupt in seiner Jugend begeistert schrieb...

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Der Kettensägen-Hersteller Stihl streicht (wie so viele andere auch) in Deutschland die Segel und wandert in die Schweiz aus. Wir kennen alle die Schweiz, dieses Billiglohnland mit seiner schwachen Währung und den Dumpingpreisen. Wer international wettbewerbsfähig produzieren will geht in die Schweiz. Erst kommt die rote Politik, dann kommen die roten Zahlen...

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Neuer Rekord in Wien: Fünf getötete Frauen an nur einem einzigen Tag. Alles nur Schuld der „toxischen Maskulinität“ der Wiener, die ja weltbekannt sind für ihre brutalen Messerattacken und Ehrenmorde. Zum Glück wird durch massenhafte Migration junger Männer der typisch toxische Einheimische bald Geschichte sein – das muss den Frauen ein paar Kollateralopfer wert sein. Erst kommt die rote Politik, dann kommen die roten Blutspuren...

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In der pulsierenden Metropole Lustenau im beschaulichen „the world is to small in“ Vorarlberg fühlte sich eine tschetschenische Mittelschülerin durch einen türkischen Mitschüler (Vorarlberg liegt neografisch in Vorderasien) in der Ehre verletzt und klagte dies einem ihrer zwölf Geschwister. Ein Bruder nahm die Sache in die Hand und sich den Türken zur Brust. So weit, so selbstregelnd. Doch der tiefgrüne und an das Gute der Integration glaubende Schuldirektor ging beschwichtigend dazwischen und wurde gleich mitvermöbelt. Er zog sofort die richtigen Schlüsse und sprach sich beherzt dagegen aus, „das Feld den Rechten und ihren Parolen zu überlassen“.

Na ein Glück, ich hatte schon Angst, der Gute würde durch praktische Erfahrung in das Spektrum der Rassisten und Remigrationsbefürworter abgleiten. Nochmal gut ausgegangen, das Ganze...


Freitag, 23. Februar 2024

Fußnoten zum Freitag

 

Im regenbogenbunten Wuppertal stach ein offensichtlich vom Aufmarsch der Nazis in der deutschen Politik schwer traumatisierter Gymnasiast mit Religionshintergrund auf seine Mitschüler ein. Die Schulleitung hat hoffentlich die richtigen Schlüsse gezogen und organisiert jetzt eine machtvolle Demonstration gegen Rassismus und die AfD!

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Die dänische Ministerin für Gleichstellung hetzt brutal gegen queere und Transmenschen indem sie dreist öffentlich behauptet, es gäbe nur zwei Geschlechter, und die würden nicht bei der Geburt „zugewiesen“ sondern schlicht „festgestellt“. Es war von den Dänen ungeschickt, ihre komplette Munition an die Ukraine zu spenden, denn für diese Aussage droht eine Kriegserklärung der wokenessdurchseelten deutschen Regierung.

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Neue Weisheit des erfolgreichsten Wirtschaftsvernichtungsministers aller Zeiten, Robert des Verwuschelten: Die Lage ist nicht schlecht, sondern nur die Zahlen. Nochmal Glück gehabt, liebe Unternehmen, hört auf zu jammern, wenn die Zahlen schlecht sind, denn die Lage ist trotzdem gut. Übermittelt einfach bei der jährlichen Meldung der statistischen Unternehmensdaten statt der Zahlen die Einschätzung der Lage, und alles ist wieder im grünen Bereich. (Jetzt weiß ich wenigstens, wo dieser Ausspruch herkommt.)

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Die Erzeugung von Baustoffen in Deutschland ist 2023 um bis zu 40% zurückgegangen, jammert die Branche. Aber aber, meine Herren, die Zahlen mögen schlecht sein, aber die Lage ist gut! Sie verkaufen halt nichts mehr, das heißt aber nicht, dass sie insolvent gehen. Solange die Menge der vorhandenen Ziegel für eine stabile Brandmauer gegen die AfD reicht, ist alles in Ordnung!

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Wenn sich Vereine wie „Correctiv“ um die Wahrheit hinter den Warburg-Bank-Geschäften des Kanzlerdarstellers, die Geheimabsprachen zwischen Pharmaindustriee und EU-Kommissionschefin oder die wirtschaftlichen Netzwerke hinter der „Klima-Agenda“ kümmern würden wie um die Freizeitbeschäftigung von AfD-Politikern aus der zweiten Reihe, könnte man vielleicht den Eindruck vermitteln, dass wir in einer meinungsfreien Demokratie leben. Aber so, wie es ist, wird das nix.

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Wie garantiert man Meinungsfreiheit? Man verbietet den Leuten unter härtester Strafandrohung, zu behaupten, es gäbe keine Meinungsfreiheit. Eine Methode, die große Staatsmänner der Geschichte erfolgreich angewandt haben. Und von den Erfolgreichen zu lernen, das wissen Olli und Nanny, heißt siegen zu lernen.


Mittwoch, 21. Februar 2024

Fußnoten zum Mittwoch

 

Als ich in meiner DDR-Jugend lernte, zwischen den Zeilen zu lesen, bekam ich auch ein Gefühl dafür, zwischen den Zeilen zu schreiben. Leider pflegte ich diese Kunst nicht allzu ernsthaft. Ich ahnte nach dem vermeintlichen Untergang des „Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“-Kommunismus, den in seinem Lauf anscheinend weder Ochs noch Esel aufhalten, ja nicht, dass ich diese Fähigkeit noch einmal brauchen würde.

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Der couragierte Antifa-Aktivist Böhmermann rief in seiner Informationssendung über die Machenschaften der Staatsfeinde dazu auf, diese ordentlich „zu keulen“, also wie das Vieh, das sie ja sein sollen, zu vernichten, wenn es unwertes Leben darstellt. So wird die ganze Kraft seiner mutigen Verteidigung der lebendigen Demokratie gegen den Faschismus sichtbar. Es kann nicht mehr lange dauern, bis aufrechte Aktivist*Innen der antifaschistischen Brigaden diesen Aufrufen nachkommen. Der Bundespräsident dürfte für diesen Fall bereits die ersten Verdienstkreuze polieren lassen.

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Eine INSA-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass „nur noch die Hälfte der Deutschen ARD und ZDF vertraut“. Renitente Rechtsbürger würden es mit angemessener Verwunderung sicher anders formulieren: „immer noch die Hälfte...“

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Neben 500 mutigen und die Demokratie divershaft gegen rächz verteidigenden staatstragenden Unternehmen und berühmten Kulturschaffenden melden sich auch immer mehr wehrhafte Kämpfer wie kleine Nahversorgungs- und Bewirtungsbetriebe, die mutig „AfD-Wählern und anderen Nazis“ vom Zutritt abraten und den Rausschmiss androhen. Das ist sehr löblich und sollte von der Zivilgesellschaft mit Dankbarkeit und Ehrung entlohnt werden. Immerhin üben sie schon mal für den Moment, wo der echte Faschismus seine Masken fallen lässt, und sind gestählt für den Kampf gegen die dräuende Diktatur. Das schenkt uns doch Hoffnung und Zuversicht, oder?


Dienstag, 20. Februar 2024

Fußnoten zum Dienstag

 

Demokratie hat offensichtlich ein Ablaufdatum. Man sollte es dazuschreiben, damit die Bürger wissen, wann die Demokratie abgelaufen ist und wieder in den Faschismus kippt. Wenn sie es nicht draufgedruckt bekommen, kapieren sie es selbst dann nicht, wenn der grünbraune Schimmel bereits alles überwuchert und durchfilzt hat.

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Die deutsche Regierung ist ein Leuchtturm der Demokratie, ein Hort der Weisheit und die Beschützerin ihrer Bürger allerlei Geschlechtes und des Rechtsstaates. Das ist zumindest so lange meine feste Überzeugung, so lange diese Regierung mich bei abweichender Meinung sozial, juristisch und wirtschaftlich fertig zu machen und zu vernichten droht. Sie lebe hoch! Hoch! Hoch!

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Der für seine agile Cleverness bekannte amtierende Präsident der USA ist der Einzige, der die Weisheit unserer geheiligten Führer zu überstrahlen vermag. Er schritt majestätisch voran bei der Verdammung des klimamordenden und erdverkochenden Verbrennermotors, bis seine deutschen Vasallen Kollegen seiner Weisheit und moralischen Überlegenheit folgend die eigene Autoindustrie zerschredderten und dem Erdboden anglichen – um flugs nach deren finalem Todesstoß zu verkünden, dass das mit der Förderung der E-Mobilität nicht so eng zu sehen wäre und ein Verbrennerverbot jetzt doch nicht so dringend sei. Gefickt eingeschädelt...

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Die „Letzte Generation“ hat angekündigt, innerhalb von zwei Wochen eine neue „Protestwelle“ zu starten, also wahrscheinlich wieder am Asphalt zu kleben, Reifen aufzuschlitzen und Autos abzufackeln, was man eben so unter „Aktivismus“ versteht, wenn die österreichische Regierung nicht sofort den „Klimaschutz“ in die Verfassung schreibt. Wer glaubt, dass Demokratie so funktioniert, dass die Verfassung auf Zuruf einer Randgruppe zu verändern sei, ansonsten man die Gesellschaft zu terrorisieren gedenke, ist entweder Faschist oder glaubt sich im Schutze einer gleichgesinnten Regierung. Es wird ja wohl nicht so sein, dass eine der Regierungsparteien auf diese Weise ihren Koalitionsbettgenossen erpressen will, oder?

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Ab sofort darf man abgestraft werden, wenn man etwas tut, das nicht strafbar ist. Zum Beispiel dieses Vorgehen als Willkür und Staatsterror bezeichnen. Was nur ein Beispiel sein soll, von dem ich mich selbstverständlich voll und ganz distanziere. Ich meine, auch wenn es das natürlich für alle sichtbar ist, darf will ich das nicht so bezeichnen. Das wäre ja „Hass und Hetze“, so der neue Code für „Realität“. Und da beteilige ich mich selbstredend nicht!


Sonntag, 18. Februar 2024

Video zum Sonntag

 

Sechs Minuten Wahrheit...




Samstag, 17. Februar 2024

Fußnoten zum Abschied

 

Heute nehmen wir Abschied. Abschied von der Meinungsfreiheit im Internet.

Denn ab heute tritt der „Digital Services Act“ in Kraft und beendet unter dem Vorwand des „Schutzes der Meinungsfreiheit im Internet“ die Meinungsfreiheit im Internet. „Illegale Inhalte“ können, ja müssen unter Androhung existenzvernichtender Strafen entfernt werden, wobei ja inzwischen bekannt ist, dass linksradikale Oppositionsbekämpfer wie Faeser und Haldenwang mit der Freiheitsvorstellung eines Kim oder Mao Meinungsäußerungen für „illegal“ erklären, die „unter der Schwelle der Strafbarkeit“ liegen, rechtsstaatlich also absolut legal sind, und Vertretern dieser vollkommen legalen aber ihnen missfallenden Meinung offen mit Repression und dem aus radikalen Diktaturen bekannten Staatsterror drohen. In einem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat wäre nämlich alles, und damit auch jede Meinungsäußerung, erlaubt, was nicht per verfassungskonformem Gesetz verboten wurde, und nicht, wie das der linksradikale Rand als ideologischer Heimat der amtierenden deutschen Innenministerin und auch des Bundespräsidenten in seinem faschistoiden Herrschaftsverständnis glaubt, nur das erlaubt, was sie gnädig den Beherrschten zugestehen. Deutschland und die EU sind heute einen Schritt weiter auf dem Weg in den Neofaschismus gegangen. Das Internet als Forum des freien Meinungsaustausches, bereits von grüner Netzpolizei und anderen linksradikalen virtuellen Schlägertruppen durchseucht, die selbst auf Plattformen wie „indymedia“ offen und unbehelligt ihren Hass und Terror ausleben, soll radikal und endgültig dem Meinungsdiktat der herrschenden Kaste unterworfen und der Opposition entzogen werden. Opposition soll zerschlagen und bis hinunter in familiäre Diskussionsräume ausgespitzelt und unmöglich gemacht, Misstrauen gegen jeden gesät und die Zersetzung bis in die Familie hinein betrieben werden. Wie vor 45 im deutschen Reich, wie vor 89 in der DDR. Der Linksfaschismus ist wieder da, und ab heute hat er ein neues Instrument der Ermächtigung. Am nächsten, der „Demokratieförderung“, wird bereits gebastelt, und so wie das Gesetz zum „Schutz der Meinungsfreiheit“ diese faktisch abschafft, tut es auch jenes zur „Demokratieförderung“ mit den minimalen Resten der Demokratie.

Deutschland wird von Verfassungsfeinden und Zerstörern der Gesellschaft, der Wirtschaft und der freiheitlichen demokratischen Grundordnung regiert, und es steht der Moment kurz bevor, an dem man für das öffentliche Äußern dieser offen sichtbaren Tatsache an die Wand gestellt werden wird. Es ist wieder soweit. „Nie wieder“ ist jetzt, und die Faschisten sind jene, die mit dieser Parole genau jetzt die demokratische Opposition ausschalten wollen und werden.

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Dazu ein Solschenizyn zum Tage: „Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“

Einem Höcke sollen zur Verhinderung seines politischen Erfolges die bürgerlichen Grundrechte entzogen werden, während Messermörder und Gruppenvergewaltiger als freie Menschen lachend aus den Gerichten spazieren und und ausreisepflichtige Illegale alle Rechte genießen und vom Staat gefüttert und umhegt werden. Ein kommunistisches System lebt von der Blindheit und dem stinkfaulen Opportunismus seiner Insassen, die sich lieber tyrannisieren lassen als sich der Gefahr des Aufbegehrens auszusetzen, also der dumpfen Masse denkfauler und furchtsamer Schafe. Die Schafstudie erbrachte das wissenschaftlich fundierte Ergebnis, dass sich in Deutschland lockere 80% der Menschen jeder Willkür beugen und sogar auf höchstpersönliche Grund- und Freiheitsrechte willig verzichten, wenn der Befehl dazu aus allen Volksempfängern schallt, sie sogar bereit sind, sich und ihre eigenen Kinder einem Gentechnik-Experiment zu unterwerfen, nur um ihre kleinen Freuden wie Kegeln gehen oder im Kaffeehaus sitzen zu behalten. Mit dieser satten Mehrheit an willig dem Führer nachtrottenden Schafen ist jede Diktatur zu machen, man muss sie nur in leere Worthülsen und schönklingende Parolen verpacken. Dann sind sie nicht nur zu demütigstem Untertanentum bereit, sondern auch zum Anschwärzen und aggressiver Gewalt gegen jeden Andersdenkenden. Ich sehe langsam keinen Sinn mehr darin, sich noch in irgend einer Weise täglich damit zu belasten, sich dagegen aufzubäumen, denn die dumpfe Masse, das willige Stimmvieh samt seinem hassbrüllenden linksradikalen Rand, der das Ruder übernommen und den Kurs auf ein faschistisches Regime gestellt hat, ist nicht mehr erreichbar und reagiert auf jeden Aufklärungsversuch nur mit Hass und immer aggressiverer Wut.

Es ist ihnen egal, wenn ringsum alles in Trümmer fällt und sogar Krieg bis hin zur atomaren Verwüstung drohen, wenn sie nur ihren geistigen Schrebergarten weiter beackern dürfen und sie sich friktionsfrei in das System einschmiegen können. Wenn der Staat mir meinen persönlichen kleinen Frieden lässt, dann setze ich auch einen Maulfetzen auf, dann lasse ich mich auch boostern, dann zeige ich auch den eigenen Bruder an und stehe stumm daneben, wenn er abgeholt wird. Das ist das Denken der hauptsächlich urbanen Masse, der Stadtaffen, die zwar in Betonhöhlen mit W-lan und 80-Zoll-Monitor leben, aber rudeltechnisch noch immer in der Höhle stecken. Jahrtausende der technologischen Entwicklung sind am zivilisatorischen Rudelverhalten spurlos vorbeigezogen. Und wer sich dem Rudel nicht anpasst, wird nur im günstigsten Fall mit Kokosnüssen beworfen und verjagt, im ungünstigsten und leider normalen Fall wird er totgebissen. Und an diesem Punkt sind wir wieder.

Der heute in Kraft getretene Internet-Maulkorb ist nur ein weiterer Biss in den Nacken der Freiheitsliebenden, Liberalen und Demokraten. Er ist eine weitere Kokosnuss, die das faschistoide Affenrudel auf Geheiß ihrer Silberrücken kreischend auf ihre eigenen Geschwister werfen, die es wagen, die Legitimität der Silberrücken und die Selbstlosigkeit deren Tuns anzuzweifeln.

Ich bin müde, gegen einen Faschismus anzuschreiben, der Tag für Tag immer offener ausbricht, seine hässliche Fratze immer offener zeigt, seine Brutalität steigert und das unter dem Jubel und Applaus seiner Millionen begeisterter Anhänger und dem Schweigen und Ducken seiner Abermillionen duldender Opportunisten und willigen Untertanen. Ich sehe keinen Sinn mehr darin, all jenen, die es eh wissen, denen ich eh nichts Neues vermitteln kann, die selbst sehen und erkennen wo die Reise hingeht, täglich zu bestätigen, dass sie nicht allein, aber leider eine machtlose Minderheit sind, die aufbegehren kann, soviel sie will, aber am Ende unter dem Jubel der auch jetzt in den Foren herumtrollenden Hassbrüller niedergeschlagen wird, wenn sie sich nicht rechtzeitig ins sichere Drittland absetzen können.

Meine Priorität haben meine Kinder, hat meine Familie, die immer offener von einem faschistischen System drangsaliert und bedroht werden und denen ich zu Schutz verpflichtet bin. Und nur denen, niemandem sonst. Wenn die Masse wieder einmal jubelnd in den eigenen Untergang ziehen will, dann soll sie es tun; wir werden es nicht schaffen, sie davon abzuhalten, wir müssen nur schaffen, es gesund zu überleben. Danach werden wir entweder alles neu aufbauen oder es wird nichts mehr zum Aufbauen geben. Wir werden es sehen, aber ändern können wir es leider nicht.