„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Donnerstag, 16. August 2018

Linke Psychopathen

Mal zwei kleine Schmankerl, was in einem Medienforum wie dem Tummelplatz der linksradikalen Filterblase des „Standard“, eines höchst empörkompetenten Vorkämpfermediums gegen vornehmlich „rrächte“ Hass und Hetze im Netz, so gelesen werden darf.

Eine Vorstellung, wie der sich vor lauter gerechter Klassenkampferregung im Dauerkampf mit der eigenen Tastatur stehende Revolutionär den heutigen Widerstand vorstellt:


Ja, „Wiederstand“. Eher „Wiederauferstand“. Wurde, muss man gerechterweise zugeben, auch von einigen mit rot bewertet und als Schwachsinn abgelehnt. Aber jetzt stelle man sich vor, sowas hätte am anderen Rand des politischen Spektrums gestanden. Was dann wohl der aufrechte, sich linksliberal und progressiv fühlende Standard-Linksaußenposter abgelassen hätte?
Immerhin darf da ja auch sowas stehen:


Muss ich das noch kommentieren?
Nein.
Willkommen in der Blase der linken Psychopathen.

Mittwoch, 15. August 2018

Es geht bergauf

Höret, ihr Ungläubigen, der allmächtige Sultan hat gesprochen!
Und nachdem er seinen Untertanen die weise (daher der Name) Weisung erteilte, ihre ekligen und nach Kuffar stinkenden Dollar flugs in schariakonforme und Allah gefällige türkische Lira umzutauschen, machten diese sich schnell und frohen Herzens auf zu den Banken und Wechselstuben. Und tauschten Lira in Dollar. Zumindest die mit Denkfähigkeit. Also nicht allzu viele. Aber doch.

Und so trötet der mächtige Khalifenanwärter und selbstgefühlte Stellvertreter Allahs auf Erden, nicht nur die stinkenden Geldscheine der satanischen Mächte jenes Kontinentes, den nach seinem Glauben Türken lange vor Kolumbus entdeckt haben, sondern auch dessen Kommunikationsgeräte seien des Scheitans.

"Wir werden einen Boykott gegen elektronische Geräte aus den USA verhängen. Sie haben das iPhone, doch auf der anderen Seite gibt es Samsung", sagte Erdogan mit Bezug auf den US-Handyhersteller Apple und den südkoreanischen Konkurrenten. Außerdem habe die Türkei ihre eigene Marke Vestel.“

„Turkey first“, hahaha.
Naja, in seinem gerechten Zorn hat der GröLaZ, der Größte Liebhaber aller Ziegen, wohl übersehen, dass die Produktionsstandorte der Hauptkomponenten von Samsung und iPhone weniger weit auseinanderstehen als er seinen Harem an einem Tag treiben kann, aber es geht ja ums Prinzip. Sonst würde ihm noch jemand mit der Nachricht den Tag versauen, dass die getürkten, äh, türkischen Nachbauten ekliger Westtechnik mit Android laufen, dem Betriebssystem von Google, und irgendwie wird er anscheinend die verhassten Amerikaner nicht los. Außer seine Fachleute für Kopiertechnik „programmieren“ ein eigenes Betriebssystem. Türkische Innovation ist ja weltberühmt.

Die Türkei werde in Zukunft qualitativ hochwertige Waren produzieren und diese auch exportieren.“

Naja, wenigstens ist er so realistisch, dass er erkennt, dass sie das jetzt nicht tut. Und Zukunft ist ein sehr dehnbarer Begriff. Wenn nichtmal die Türken den Türkenschrott kaufen (Apple-Produkte sind in der Türkei sehr verbreitet und werden auch von Erdogan selbst benutzt.“), dann können sie das Zeug nicht mal in den Regenwald des zentralen Kongo exportieren. Selbst da ist das iPhone weiter verbreitet als Vestel. Türkische Handys werden weltweit etwa so gefragt sein wie indische Automobile. Von türkischen Automobilen wollen wir gar nicht reden.

Schon seit Tagen kursiert im Kurzmitteilungsdienst Twitter die Forderung, keine Reklame mehr bei US-Firmen zu schalten.“

Aber dafür seine Propaganda über Twitter zu verteilen.
Twitter!
Wenn‘s geht vom iPhone.
Ich lach mich schief! Warum nur sind die beklopptesten und gefährlichsten Diktatoren immer solche Komiker! Chaplin hat das erkannt und grandios aufgegriffen.

...die Beziehungen zu "unserem wichtigsten Wirtschaftspartner", der Europäischen Union, müssten gestärkt werden.“

Gut. Denn wenn er es sich jetzt auch noch mit der EU verscherzt (die ja nicht einmal merkt, wie sie von einem kleinen Diktator vorgeführt wird, der auf ihrem reflexgesteuerten Trump-Hass Klavier spielt – von einem Idioten wie dem Irren aus Ankara am Nasenring durch die Manege gezogen zu werden spricht für die politische Weitsicht und großartige Weisheit unserer gloriosen Führungselite) und seine Berliner Lieblingsziege bockig wird, dann muss er seinen Landsleuten auch noch verbieten BMW zu fahren und lieber auf die türkische Marke AEK umzusteigen: Anatolischer Eselskarren.
Spätestens dann wird es eng für ihn bei seinen Fans.

Es geht bergauf mit dem Osmanischen Reich. Steil bergauf:


Dienstag, 14. August 2018

Echt, jetzt?







Ausgegendert


Der böse Orban aber auch! Der will doch jetzt glatt die hochwissenschaftlichen und gesellschaftlich notwendigen Gender Studies von den Universitäten verbannen! Ich bin geschockt!

Immerhin werden jungen Menschen dadurch prägende Erlebnisse verwehrt, bei denen sie lernen können, wie verbiesterte männerhassende Kampflesben ihren Hass versprühen oder wie man einen ganzen Wissenschaftszweig mit kompletter Abstinenz jeglicher Wissenschaftlichkeit betreiben kann. Keine unbewiesenen Aussagen, die anzuzweifeln bereits der Beweis des Hasses des unterdrückenden Patriarchats gegen die armen diskriminierten Frauen darstellt. Keine Erklärung des Geschlechts als reines soziales Konstrukt, auf das frau im gleichen Moment pfeift, in dem es für die Quote als wichtigster Qualifikation ausreicht, eine Muschi zu besitzen.

Montag, 13. August 2018

»„Den Islam“ gibt es nicht? ...«

von LePenseur

Selbstverständlich gibt es ihn. Er ist das Konglomerat der Glaubenspraxis seiner Anhänger und seine theologische Basis. Das Prinzip, wonach man von einer Einheit sprechen kann, wenn zwischen den Bestandteilen dieser Einheit genügend Gemeinsamkeiten bestehen, um die Einheit sinnvoll von anderen Einheiten abzugrenzen, trifft auch auf den Islam zu. Vor allem über den real existierenden Islam, der sich vorrangig über die Einstellungen aller Muslime definiert, lassen sich empirisch gesicherte Aussagen machen.
Nichts wirklich Neues über den Islam bietet dieser Artikel für den Informierten — aber eine sehr gut und griffig zusammengefaßte Darstellung mit vielen eindeutigen Vergleichszahlen, die in einer Diskussion als Argumente dienlich sind, wenn Gutmenschen ihre Augen vor der Realität der Überfremdung unseres Kulturkreises verschließen wollen!

Leseempfehlung!



Rauchzeichen aus dem Urlaub (9): Ach, Idris ...

von LePenseur



DiePresse hyperventiliert vor Jubel:

"Mein Name ist Elba, Idris Elba": Wird er der erste schwarze James Bond?

Der Schauspieler Idris Elba ist bereits seit Jahren für die Rolle im Gespräch. Mit wenigen Worten hat er nun die Spekulationen kräftig angeheizt. 
(Hier weiterlesen)
 Politkorrekt muß jetzt einfach ein Neger als nächster James Bond lanciert werden So, wie vor nicht allzulanger Zeit eine — wenn auch noch so abgetakelte, egal! — Politquotze die nächste US-Präsidentin werden mußte!

Nun, das mit der US-Präsidentin hat bekanntlich nur suboptimal funktioniert, also warten wir ab, ob der nächste Bond Idris heißt oder nicht ...

DiePresse-Leser sind jedenfalls hin- und hergerissen. Sollen sie politisch korrekt sülzen und sich dabei gut vorkommen, oder sollen sie nicht doch lieber dem ganzen PC-Gesocks den ausgestreckten Mittelfinger zeigen? Der Kommentar-Thread ist jedenfalls recht amüsant zu lesen! Hier ein paar Highlights:
martin3783
13 ★
Schwachsinnig. Es gibt weiße und schwarze Superhelden. Mir würde nicht im Traum einfallen, Batman, Bond oder Superman von einem Schwarzen darstellen zu lassen.
Und umgekehrt, auch nicht Shaft, Blade oder Black Panther von einem Weißen.

ecismyname
1 ★
Die Frage die wir uns im Jahr 2018 stellen sollten ist: ist die Hautfarbe eines Menschen wirklich wichtiger als die Geschichte die erzählt wird. Können wir zb. Idris Elba nicht als Menschen sehen und nicht als schwarzen?
dierba
4 ★
Solange James Bond von einem Briten verkörpert wird, ist die Haar- oder Hautfarbe völlig irrelevant. So gesehen ist der ganze Artikel eigentlich rassistisch.

Jodlerfranz
4 ★
Dann kommt wahrscheinlich als nächstes dann Jane Bond

five Oh
1 ★
....und dann?
Johannes von Wien
6 ★
Das wird wohl der selbe Rohrkrepierer, so wie mit der jüngsten Version von „Ghostbusters“!

ecismyname
1 ★
Das lag eher am Drehbuch als daran dass Frauen die Hauptrollen spielten
donrico
11 ★
...vielleicht kommt noch ein schwarzer Winnetou...

DerMaex
9 ★
Also Elba ist schon richtig cool, aber kann man J.B. nicht so lassen wie bisher? - Ich meine, ich will auch keine Neuverfilmung von Kunta Kinte mit Justin Bieber in der Hauptrolle...
Nun, einen Neger-Zorro hatten wir schon. Aber auf Justin Bieber als Kunta Kinte wäre ich wirklich neugierig ...

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P.S.: aus der Zahl der ★ kann so etwa erahnt werden, welche Statements von den Lesern goutiert werden, und welche weniger. Na, immerhin ...

Splitter zum Wochenanfang

Heute mal wieder aus meiner linksextremen Lieblingsfilterblase gekramt.

Merkel hat das System Dublin für nicht funktionierend erklärt.
Das gleiche System, das sie selbst für ihren Herrschaftsbereich per Ukas ausgesetzt hat.
Eine Geisterfahrerin erklärt das Rechtsfahrgebot für nicht funktionsfähig. Das hat was.


Derweil schippert der MSF-Schlepperkutter „Aquarius“ mit der nächsten Ladung Menschenmaterial für die europäische Asylindustrie durch das Mittelmeer und sucht einen Hafen. Es gäbe da einige zur Auswahl, zum Beispiel Tripolis oder Tunis, aber das widerspräche offensichtlich den Anweisungen der Auftraggeber.
Eine Frage zu MSF habe ich ja noch: Wie viele Krankenhäuser für die Ärmsten der Armen in Afrika könnten die eigentlich für das Vermögen betreiben, das der Betrieb einer gemieteten Flotte samt Besatzungen so im Monat kostet? Sind die anscheinend millionenschweren monatlichen Großspenden, von wem auch immer die kommen mögen (die Schleppermafia wird es ja wohl ebensowenig sein wie die Sklavenhalter auf den südeuropäischen Obstplantagen...), etwa zweckgebunden für den Fährdienst? Oder lässt man bewusst in Afrika tausende Leute an Krankheiten verrecken, weil man mit dem Migrantenfischen mehr Publicity zu erreichen glaubt?
Egal. In jedem der möglichen Fälle wirft es ein mieses Licht auf diese Organisation.


Es wird ernsthaft diskutiert, ob man auf Twitter und Co. „Verschwörungstheoretiker“ sperren soll.
Auch Dummheit ist eine Meinung und zu akzeptieren.
Wer behauptet, Außerirdische hätten die Erde okkupiert und der Klimawandel wäre Terraforming, um unseren Planeten für sie lebenswert zu machen, erzählt offensichtlich Schrott. Dafür kann man ihn auslachen. Man kann ihm einen Vogel zeigen. Aber wenn man ihn dafür sperrt oder bestraft, dann hat man einen orwellschen Meinungsunterdrückungsstaat geschaffen, auf den ein Mao, Stalin oder Hitler stolz wären.


In Rumänien gehen inzwischen Zigtausende gegen die himmelschreiende Korruption auf die Straße und liefern sich wilde Schlachten mit der Polizei. Und während alle das brutale Vorgehen der Polizei gegen die Demonstranten bejammern, fällt ganz besonders auf, dass in den Medien die politische Zuweisung fehlt. Es würde bei Parteien immer wieder genüsslich festgestellt, wenn „die rechtspopulistische XY“ oder „die rechtskonservative YZ“ die Polizeigewalt zu verantworten hätten. Aber so… nichts. Denn man müsste bei der rumänischen Regierung von „der sozialdemokratischen PSD“ und „der liberalen ALDE“ schreiben. Und wer will das schon?

Sonntag, 12. August 2018

Video zum Sonntag

Ich lass mal andere texten.
Einen, der es besonders gut kann.
Allein dafür, dass sich die permanent dazwischenkreischenden Berufspolitruks, die es sich über Jahre und Jahrzehnte bequem im Versorgungsstadel Bundestag eingerichtet haben, diese Reden von Dr. Gottfried Curio anhören müssen, kann man sich über den AfD-Einzug in den Bundestag nur freuen.
Sie haben es sich redlich verdient!

Samstag, 11. August 2018

Rot und röter

Bei den Roten kriselt es. Wenn man der sommerlochstopfenden Presse glauben mag. Weil Doskozil sich nicht mit dem Kernschen Anwanzen an den grünen Rand anfreunden will, was nun wirklich niemanden wundert, wird er vom linksgrünen Bobo-Rand der SPÖ, der momentan das Sagen in der Partei hat, wild angefeindet. Der schlimmste Vorwurf: er würde Unfrieden in die Partei bringen, weil er nicht schweigend der Vorgabe des Genossen Vorsitzenden folgt. Der stramme Sozialist folgt nämlich kadavergehorsamst seinem revolutionären Führer, verkneift sich Widerspruch oder Kritik und marschiert Seit‘ an Seit“ mit den Genossen gegen den Feind.
Immer wieder erbaulich, zu sehen, welches Denken den linken Rand beherrscht.
Ich finde Kerns neues Schauspiel mit dem Radfahren erbaulich (Wetten, dass der um die Ecke erst aufgestiegen und nur ein paar Meter geradelt ist; der kam bei über 30° im Schatten ohne Schwitzen und mit perfekter Bügelfalte in der Hose angeradelt. Da stand wohl der gleiche Berater Pate, der ihn Pizza anliefern ließ.). Ebenso freut mich seine Konzentration auf grüne Kernthemen wie Klimaschutz und Weltgerechtigkeit. Da das bei den Grünen schon ein Erfolgsrezept war, wäre ein konsequentes Verfolgen dieses Weges durch die SPÖ wünschenswert. So ist sichergestellt, dass sie auf lange Zeit keine Regierungsverantwortung mehr übernehmen.


Im Burgenland gibt es im Grenzgebiet zu Ungarn mehrere Hochstand-ähnliche Beobachtungsposten des Bundesheeres für die Überwachung der Grenze im Rahmen des Assistenzeinsatzes. Auf vier davon sind Brandanschläge verübt, zwei davon komplett abfgefackelt worden.
Neben der auffälligen Ruhe, mit der die meisten Medien mit Ausnahme der Kronenzeitung das Thema randbemerken – immerhin handelt es sich, auch wenn es nur Hochstände sind, um hoheitliches Staatseigentum und damit um Terroranschläge gegen Grenzanlagen des österreichischen Bundesheeres – ist das Rumzündeln im Wald bei der momentanen Hitze und Trockenheit ein Zeichen von geradezu himmelschreiender Dummheit des oder der Idioten.
Die Polizei ermittelt „in alle Richtungen“. Das ist löblich.
Aber mal ein kleines Quiz: Wer würde am ehesten Grenzanlagen angreifen und zerstören:
1. Rechtsradikale xenophobe Ausländerhasser;
2. Wanderer, die sich die klammen Finger bei Sommerhitze zusätzlich an einem Feuerchen wärmen wollen;
3. Ungeschickte Benzinkanisterboten, die bei der Abkürzung durch den Wald ausgerechnet bei den Hochständen immer wieder stolpern, sodass ihnen etwas Benzin ausschwappt und gleichzeitig vor Schreck die Zigarette aus dem Mundwinkel fällt;
4. Grenzen und Bundesheer hassende gutmenschliche No-Border-Fetischisten und gewaltbereite Linksradikale?
Haben die aufpeitschenden und radikalisierenden Foren-Kommentare samt Gewaltaufrufen in den linken Filterblasen rund um „Falter“ und „Standard“ bereits Wirkung gezeigt?+
Warten wir‘s ab. Die Chancen, dass wir es nie erfahren werden, stehen hoch.


Ach ja, in Deutschland kocht bei den Roten (nicht zum ersten Mal) die Diskussion hoch, dass im Ausland lebende Kinder auch nach den Kosten in diesem Land bemessenes Kindergeld bekommen sollen. Ja, in Deutschland ist das ein Thema der Roten!
In Österreich ist das eine Forderung der FPÖ und der ÖVP, die aus roten Kreisen dafür (wie sowieso für alles, was sie sagen oder tun) als rechtsrechte Menschenhasser, faschistische xenophobe und ausländerhassende Nazis, Europafeinde und generell Gesocks, Gewürm und braunes Untermenschentum gescholten werden.
Da stellt man sich die Frage, wie die österreichischen Genossen ihre deutschen Genossen nennen? Nazi-Nahles? Fascho-Pack? Oder nur Punschkrapfen?
Was man zumindest ganz genau erkennen kann, ist, wo die österreichischen Roten ideologisch stehen, wenn die deutschen Roten, die gerade unter Nahles und mit Leuten wie Stegner, Schwesig und Maas nicht gerade mittig aufgestellt sind, für sie schon rechtsextreme Positionen vertreten.
Die SPÖ ist offensichtlich weniger das Äquivalent der SPD als vielmehr der Ex-SED und des kommunistischen Randes der Grünen.

Freitag, 10. August 2018

Jacques R. Pauwels über benötigte Kriege

 von LePenseur
Warum Amerika den Krieg braucht

Dr. Jacques R. Pauwels

Kriege sind eine schreckliche Verschwendung von Leben und Ressourcen, und deshalb sind die meisten Menschen grundsätzlich gegen Kriege. Der amerikanische Präsident hingegen scheint den Krieg zu lieben. Warum? Viele Kommentatoren haben die Antwort in psychologischen Faktoren gesucht. Einige meinten, dass George W. Bush es für seine Pflicht hielt, die Arbeit zu beenden, die begonnen wurde, aber aus irgendeinem obskuren Grund von seinem Vater zur Zeit des Golfkriegs nicht abgeschlossen wurde, andere glauben, dass Bush Junior einen kurzen und triumphalen Krieg erwartete, der ihm eine zweite Amtszeit im Weißen Haus garantieren würde.


Ich glaube, wir müssen anderswo eine Erklärung für die Haltung des amerikanischen Präsidenten suchen.
 Perfekt auf den Punkt gebracht! Leseempfehlung!