„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Dienstag, 16. Januar 2018

R.I.P. SPÖ

Die SPÖ und ihr Propagandablatt „Standard“ unterbieten sich mal wieder selbst.
Der große Reißer lautet:

SPÖ warnt vor 150.000 zusätzlichen Zuwanderern durch Regierungspläne“

Ach, die SPÖ warnt vor „Zuwanderern“.
Alles, was sie selbst ins Land schaufelt, sind „Flüchtlinge“, wenn es aber, wie im vorliegenden Fall, um qualifizierte Fachleute in Mangelberufen geht, dann sind das plötzlich „Zuwanderer“, vor denen „gewarnt“ werden muss.

Natürlich nur im Sinne der österreichischen Arbeitnehmer. Das heißt, um den Österreichern keine Arbeitsplätze wegzunehmen, muss man den Zuzug von Ausländern dringend drosseln. Da wird der Sozialismus ruckzuck national bei der SPÖ. Wer hätte das gedacht? Jetzt kann sich der Jan-Patrick aus dem Hinterhof mit der Glatze und den Springerstiefeln, der bis heute glaubt, dass böse Neger seinen Arbeitsplatz wegnehmen und nicht die eigene Unfähigkeit, vertrauensvoll an den SPÖ-Funktionär im Einserhaus wenden. Man muss nicht zu den Neonazis gehen, wenn man glaubt, irgendwelche Ausländer wären am eigenen Versagen schuld, die Roten erledigen das auch.

Aber das ist noch nicht einmal der Knoten an dem Ganzen, der löst sich erst im Laufe des rabulistischen Artikels, der Kerns Propagandagedöns als Wahrheit zu verkaufen sucht und erst zum Ende mit der Wahrheit rüberkommt. Aber ich will nicht spoilern.

Entsprechende Schätzungen hatte zuvor die "Kronen Zeitung" unter Berufung auf Experten des Arbeitsmarktservice und der Arbeiterkammer kolportiert. Demnach könnten durch die von der Regierung geplante Ausweitung der Mangelberufsliste, die den Zuzug nichteuropäischer Ausländer in Berufsbranchen erlaubt, in denen es derzeit zu wenige Fachkräfte gibt, bis Ende 2022 bis zu 150.000 Zuwanderer nach Österreich kommen.“

Ui, wenn es gegen die FPÖ geht, wird sogar die sonst als rechtspopulistische Filterblase verschriene „Kronen Zeitung“ als Quelle hergenommen. Dort wird ja gerne Empörung aufgeheizt, indem man mit Zahlen über Ausländer als Solche jongliert, die genau jene Ressentiments bedienen, über denen sich die Roten immer wähnten. Bis zu dem Tag, als sie in Opposition gingen.

Laut SPÖ-Berechnungen würde es bei einer Regionalisierung der Mangelberufsliste, wie sie von der Regierung angedacht wird, österreichweit 63 Mangelberufe geben.“

Es gibt also keine 150.000 Zuwanderer. Es gibt eine Zahl, die die SPÖ selbst ausgerechnet hat. Es gibt keine Regierungspläne sondern eine Möglichkeit, die man „angedacht“ hat.
Das ist der gesamte Inhalt. Da kommt nichts mehr. Das ist die Basis für die ganze Aufregung. Man generiert eine Schlagzeile mit Nicht-Fakten (um das Wort „Fake News“ zu vermeiden), pusht das Ganze zu einem riesigen Skandal auf und wettert volltönend populistisch gegen die Regierung, die – genau, gar nichts getan hat. Nichts. Null.

Dass ausgerechnet die FPÖ den Zuzug aus Nicht-EU-Ländern wie der Türkei, der Ukraine oder Russland massiv fördert, ist an Chuzpe kaum mehr zu überbieten.“

Nicht ganz. Die eigentliche Chuzpe liegt darin, der FPÖ etwas vorzuwerfen, was sie gar nicht getan hat, weil man sich ausgerechnet hat, was sein könnte, wenn sie doch etwas tun würde. Und das auf Basis einer Neubewertung der Mangelberufe. Die auch die FPÖ nicht vorgenommen hat, sondern, um Vilimsky zu zitieren:

Laut FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky wurde die Ausweitung der Mangelberufsliste noch zwischen dem ehemaligen SPÖ-Sozialminister Alois Stöger und dem damaligen ÖVP-Wirtschaftsminister Harald Mahrer paktiert.“

Das ist Chuzpe! Die Roten schaffen selbst diese Mangelberufsliste und die Möglichkeit des vermehrten Zuzugs von Billigarbeitskräften aus dem Ausland, rechnen die Zahlen dann in utopische Höhen und werfen diese Nicht-Fakten dann der einzigen Partei vor, die damit bisher überhaupt nichts zu tun hatte! Die weder diese Liste bearbeitet hat noch mit ihrem Koalitionspartner irgendwas Konkretes geplant, beschlossen oder auch nur diskutiert hat.
Das liest sich dann so:

Im FPÖ-geführten Sozialministerium weist man die Warnungen und Kritik der SPÖ zurück. Die jüngste Ausweitung der Liste von 11 im Jahr 2017 auf 27 im Jahr 2018 gehe ohnehin noch auf die im Dezember verabschiedete Fachkräfteverordnung des damaligen SPÖ-Sozialministers Alois Stöger zurück. Und eine Neuregelung gebe es noch nicht.“

Und zum Drübergießen noch die von den Roten extrapolierten Werte:

Laut Sozialministerium waren in den 11 Mangelberufen von 2017 Ende November 2017 292 Fachkräfte aus Drittstaaten mit Rot-Weiß-Rot-Karte beschäftigt.“

Wie die Roten jetzt das 500-fache daraus machen, selbst wenn die Zahl der Mangelberufe von den Roten selbst fast verdreifacht wurde, grenzt an ein mathematisches Wunder. Das schafft nicht einmal ein Wirt bei einer komplett besoffenen Weihnachtsfeier, wenn er Datum und Uhrzeit mit auf die Rechnung setzt.
Billige Panikmache mit erlogenen Zahlen aus nicht vorhandenen Regierungsaktivitäten – sonst bleibt nichts übrig. Gar nichts. Der komplette Artikel ist faktisch inhaltsleer und lebt nur vom populistischen Aufpeitschen der Leser gegen die verhasste FPÖ. Nicht-Fakten als Fakten zu verkaufen, das ist die hohe Kunst der Lügenpresse.

Und noch ein Verdacht beschleicht mich:

Die SPÖ hat keinen Plan für die Opposition. Die haben keinen Dunst, was zu tun ist. Das Pizzaprinzesschen versucht jetzt, den Haider zu kopieren, weil ihm einfach nichts Besseres einfällt. Als Selbstdarsteller ohne Ideen kopiert er einen Selbstdarsteller samt dessen Ideen. Erreicht aber das Charisma des Originals nicht, gibt nur eine blasse Kopie ab. Deshalb auch dummer Populismus, inhaltsleeres Gewäsch, alternativfaktisches Gedöns um Phantasiezahlen. Angst schüren, Panik anheizen, Empörung aufkochen, die Leute auf die Straße peitschen. Sonst ist da gar nichts. Leere. Schreiende Leere.

Dass er damit nur durchkommt, solange es keine Opposition neben ihm gibt, ist ihm klar. Deshalb tut er sich auch nicht mit Pilz zusammen, um eine starke Gegenkraft gegen Schwarzblau aufzubauen, sondern macht denen auch noch das Vergnügen, auf den zweiten Oppositionschef im Parlament billig einzudreschen. Nicht, dass Pilz es sich nicht verdient hätte, aber man erkennt daran Kerns Charakter, um es mal so freundlich auszudrücken: die selbstverliebte Diva kreischt schrill jede andere auf der Bühne nieder, will um jeden Preis die Schönste und Tollste sein, und vergrätzt damit das Publikum. Man kann zu Pilz stehen, wie man will, auch der ist ein Mimöschen, das gerne austeilt aber nicht einstecken kann, aber im Gegensatz zu Kern hat er ein Profil und kann kantig sein, ohne die Argumentationslinie zu verlassen. Er ist eine Konkurrenz. Wenn die SPÖ mit ihrem Prinzesschen, ihrem billigen inhaltsleeren Populismus, ihrer billigen Raubkopie begnadeter Populisten des vorigen Jahrhunderts weitermacht und Pilz geschickt pokert und sich als seriöser, argumentativ starker und authentischer Vertreter der kleinen Leute etablieren kann, werden die beiden Parteien bald die Position tauschen. Viele Rotwähler kündigen in diversen Foren bereits an, zu Pilz zu wechseln und die SPÖ unter Kern für unwählbar zu halten.

Es scheint, die SPÖ hat kein Personal mehr, muss einen inkompetenten und hilflosen Managerdarsteller mit üppigen Aufstockungszahlungen gewaltsam an ihrer Spitze halten, weil sie niemanden mehr haben, der fähig ist, diesen aus dem Ruder laufenden Kahn zu steuern. Da ist nichts mehr, niemand mehr, Inhaltsleere, Personalleere.
Das war‘s.
R.I.P. SPÖ.

Montag, 15. Januar 2018

Muddi & Maddin

von LePenseur


In Deutschland haben angesichts der Unfähigkeit der Blockparteien die diversen  Koalitionsvarianten bereits ihren Witz gefunden: 
„Welche Koalitionsform würden Sie denn bevorzugen? Die große Koalition? Eine Ampel-Koalition? Oder etwa doch eine Jamaika-Koalition?“
„Ich wäre für die Sahara-Koalition!“
„Wie bitte? Sahara-Koalition — was ist das?“
„Man schickt sie alle in die Wüste!“

»Shithole-Countries«

von LePenseur


... dürfte also die Sache (ungeachtet aller Dementi aus dem Weißen Haus, daß diese Worte so nicht gefallen seien) doch irgendwie treffen! Ein westafrikanischer Soziologe aus Guinea namens Mamady Traore hat Donald Trump beigepflichtet:
Trump hat absolut recht: Diese Länder haben Staatsoberhäupter, die gegen die Verfassung handeln, um ihre Macht zu verewigen. Es gibt Rebellenfraktionen die Kinder töten. Frauen werden ausgeweidet und unschuldige Zivilisten werden verstümmelt ...
Der verdienstvolle Blogger Michael Mannheimer, Aufdecker der vielfältigen Ansteckungsformen des Morbus Islam in Europa, dementsprechend von den Systemmedien mit Nichtachtung gestraft und von »Gutmenschen« mit unzähligen Gerichtsprozessen überzogen, mit denen er (mit stillschweigender Komplizenschaft der Polit-, Bürokratie- und Justiz-Nomenklatura) fertiggemacht werden soll, nahm diese Meldung zum Anlaß, sich in einem augenöffnenden Artikel mit dem — wie man nach der Lektüre wohl berechtigterweise sagen wird — Shithole Continent Afrika zu befassen:

Summe von sechs Marshallplänen wurde nach Afrika gepumpt – ohne jeden Erfolg


Das linke Weltestablishment wird nach dieser Meldung eines afrikanischen Soziologen abkotzen.



Dieser hat die Äußerung Trumps, dass Afrika ein „Drecksloch“ ist, nicht wie diese zum Anlass genommen, einen erneuten Shitstorm gegen den ihnen verhassten Präsidenten zu fahren (verhasst, weil er Amerikas Grenzen schützen, weil er sich nicht vor ihren NWO-Karren spannen lassen und auch keine weltweite Bevölkerunsgsvermischung vorantreiben will), sondern Trumps Äußerung („shitholecountry“) völlig bestätigt hat.


Nun stehen sie dumm da – da es sich nicht um einen Wester handelt, auch nicht um einen in den USA geborenen Afrikaner,  sondern um einen Bio-Afrikaner, einen studierten Experten zudem, den sie schwerlich mit ihrem politischen Bullshit-Storm als „Rassist“, „Ausländerhasser“ oder sonstigem Griffen in ihre verbale Jauchegrube beschimpfen können.
Kleine Vorwarnung: der Artikel ist lang und faktengesättigt, eher keine Lektüre für zwischendurch, am IPad ... Die Lektüre lohnt sich aber, denn manches Detail (sofern bei zehn- und hunderttausenden Mordopfern von »Detail« zu sprechen angebracht wäre ...) wird sicherlich nicht mehr im Gedächtnis der Menschen präsent sein. Lesenswert auch die ebenfalls mit umfangreichen (und wenig bekannten) Fakten aufwartenden Leserkommentare. Mit einem Wort: ein Vorhaben für einen ruhigen Abend ohne TV-Programm — das ohnedies nur der Verblödung der Untertanen dient ...


LESEEMPFEHLUNG!

Das andere links

Ein Grund, warum Legastheniker nicht Piloten werden sollten.
Zuruf des Copiloten: „Wir müssen nach links, links, das andere links!!!“

Für mich deshalb bemerkenswert, weil vor Jahren in der Türkei ein Dortiger voller Inbrunst erklärte, die Türken hätten nicht nur Amerika entdeckt und alle möglichen technischen Erfindungen gemacht, sondern auch die besten Piloten der ganzen Welt.
Fliegen können sie, wie es scheint, nur mit dem Abbiegen klappt es nicht so ganz...

Affentheater

Der schwedische Modekonzern H&M bekommt die Rechnung für den Kniefall vor der politischen Korrektheit. Um multikultibunt zu erscheinen werden eben auch Schwedens Neubürger in der Mode des Konzerns gezeigt. Und so kam ein Shirt mit einem, wie in der Branche inflationär üblich bekloppten, Spruch, eben auf den Oberkörper eines schwarzen Jungen. Mit reinen blond-weißen urschwedischen Models wäre das nicht passiert, aber dann hätte es eben wieder einen Shitstorm gegeben wegen Unterrepräsentierung neubürgerlicher Gesellschaftsgruppen und Rassismus.
Also steht der kleine Pfropfen eben naturgebräunt cool im Katalog herum:

Und so sieht dann die Reaktion der empörten linksextremen Schneeflöckchen in einem afrikanischen Staat aus, der sich vehement gegen die Bezeichnung „Drecksloch“ wehrt:



So wird das Bild von einem kleinen Negerjungen zur neuen Mohammed-Karikatur.
Selten hat man eine der essentiellen Gemeinsamkeiten zwischen Linksfaschisten und Islamisten so deutlich vorgeführt bekommen: Es genügt ein winziger, geradezu unbedeutender Funke, um deren aufgestauten Hass, ihre ganze Aggression und Wut explodieren zu lassen.
Da regen sich Schwarze auf, sie würden indirekt als Affen im Dschungel bezeichnet, und dann führen sie sich exakt so auf.
Was für ein Affentheater.

Das Wunder Taqiyya

von Fragolin

Der Ex-Präsident von Afghanistan hat ein Interview gegeben. Und unsere Medienknilche sind geradezu sprachlos über die mutigen und ermunternden Worte des Mannes an seine Ex-Landsleute, die nun zur neuen Bevölkerung Österreichs gehören.

Afghanistans Ex-Präsident Karzai fordert von Asylwerbern Integration in Österreich“

schnappatmet etwa das Wochenfaltblatt „Profil“.
Man ist geradezu hin und weg. Da spricht endlich einer wahre Worte zu seinen Leuten und macht ihnen klar, dass sie sich hier zu benehmen haben!
Und keiner merkt den Haken, der einem doch mit voller Wucht aus diesem Satz entgegenschlägt.
Denn wie kommt es, dass ein afghanischer Politiker seine Landsleute auffordert, sich irgendwo auf der Welt zu benehmen, zu integrieren, anzupassen, zu entafghanisieren? Ein afghanischer Politiker sollte seine Landsleute auffordern, in ihre Heimat zurückzukehren und sich dort zu benehmen.

Alle, die nach Österreich kommen, seien „unserer eigenen moralischen Disziplin verpflichtet, den Gesetzen des Gastlandes zu gehorchen und seine Normen, Standards und Traditionen zu respektieren“ und „sich bestmöglich als produktive Mitglieder in die Gesellschaft integrieren. Das heißt auch: hart arbeiten und sich nicht auf die Sozialhilfe verlassen.““

Die Analphabeten und Glücksritter, die nach Österreich kommen, können hier aber nicht hart arbeiten. Sie verstehen unsere Sprache nicht, können weder Lesen noch Schreiben, wissen nichts über uns und unser Land außer dem, was sie aus lebenslänglichem Koranunterricht in ihre Hirnwindungen tätowiert bekommen haben: Affen, Schweine, Ungläubige, Huren… Wir haben keine Jobs für sowas. Scharia-Polizei wird (noch) nicht gesucht.

Nein, diese Leute sollen sich hier nicht integrieren und brauchen sich auch nicht zwingen, uns widerwillig zu akzeptieren, sondern schlicht und ergreifend heimfahren. Da haben sie mehr Chancen, fleißig und produktiv zu sein. Es ist ja gerade der Mangel an fleißigen und produktiven Menschen, der dort ein großes Problem darstellt. Also, gut gebrüllt Löwe, aber in die falsche Richtung. Bevor du deinen Leuten in Österreich erklärst, wie sie sich zu benehmen haben, erklär deinen Leuten zuhause, dass sie hier keiner braucht und sie gleich zuhause bleiben sollen. Und mache ihnen klar, dass Asyl nur persönlich Verfolgten zusteht und jeder Versuch, andernfalls trotzdem Asyl zu erlangen, ein strafbarer Betrugsversuch ist. Also wenn sie anfangen wollen, sich an unsere Gesetze zu halten, dann hat sich das mit dem Asylantrag schon erledigt.

Der hohe Anteil von afghanischen Staatsbürgern in der Kriminalstatistik „schmerzt und empört mich“, erklärt Karzai: „Generell nehmen wir afghanische Flüchtlinge nämlich als besonders integrationsfähig und fleißig wahr.“ Für Vorwürfe im Zusammenhang mit Sexualdelikten habe er „keine Erklärung“, so Karzai im profil-Interview. „Es scheint mir ungewöhnlich, denn traditionell ist die afghanische Gesellschaft extrem respektvoll gegenüber Frauen.““

Hat der irgendeine Form von Wahrnehmungsstörung?
Es geht schonmal damit los, dass der uns über „afghanische Flüchtlinge“ aufklären will. Laut GFK trifft das auf genau Null der in Österreich Ankommenden zu. Also schon mal Thema verfehlt.
Besonders integrationsfähig und fleißig lässt die Frage aufkommen, ob der mit Afghanistan das gleiche Land meint wie wir.
In der ganzen arabischen Welt sind Afghanen als besonders rückständig und frauenfeindlich verschrien, und das muss man erstmal hinbekommen. Es sind Afghanen, die vor lauter Respektvollheit gegenüber ihren Frauen die Burka salonfähig gemacht haben. Unter „afghanische Scheidung“ versteht man, wenn ein Mann in der Öffentlichkeit erzählt, seine Frau hätte eine Seite aus dem Koran gerissen. Das überlebt die meist nur Minuten. Wenn der gute Mann seine Leute anders wahrnehmen will, sei ihm das unbenommen, aber das macht ihn nicht gerade glaubwürdig.

Die Tatsache, dass in Deutschland Afghanen überdurchschnittlich oft unter Terrorismusverdacht geraten, führt der ehemalige Präsident auf „eine lenkende Hand“ zurück: „Besonders Pakistan versucht mit großem Aufwand, junge Afghanen zu gewaltsamen Aktivitäten zu verleiten – nicht nur in Afghanistan, sondern offenbar auch in Europa.““

Das muselmanische Mimimi, dass immer und überall generell immer irgendwelche dubiosen „Anderen“ an allem Schuld sind, ist ermüdend. Was sind denn Afghanen für Waschlappen, dass sie sich von irgendwelchen Pakistanis zu „gewaltsamen Aktivitäten“ verleiten lassen? Sind die Pakistanis den Afghanen also so weit intellektuell überlegen, dass sie die gekonnt instrumentalisieren können? Und wie passt das mit den eingangs erwähnten klugen und fleißigen Afghanen zusammen? Kaum begegnen die einem Pakistaner, kann der die sofort verarschen.
Aha.

Generell müsse Europa sein eigenes Interesse an Stabilität in Afghanistan haben: „Sicherheit in Afghanistan heißt: keine ungewollten Flüchtlinge mehr in Europa. Es heiß: Geschäftsmöglichkeiten. Es heißt: Eure eigene Sicherheit in vielerlei Hinsicht. Wir sind euch nämlich in Bezug auf Geographie und Erreichbarkeit weitaus näher als den Amerikanern“, so Karzai gegenüber profil.“

Danke für diese Drohung. Wir haben verstanden. Wenn wir nicht liefern, wie ihr bestellt, liefert ihr, wie wir nicht bestellt. Geld gegen „Flüchtlinge“.
Es beginnt als jubelnd zur Kenntnis genommene Mahnung und endet in billiger Erpressung.
Man sollte denen endlich ihre verlorenen Kinder unter 40 wieder zurückliefern. Wenn die so toll sind, wird sich die afghanische Politik ja freuen, wenn die wiederkommen. Oder etwa nicht?
Warum?

Sonntag, 14. Januar 2018

Opposition im Freien Westen

Man kann ja zu den „Identitären“ stehen, wie man will, aber welche seltsamen Methoden
inzwischen angewandt werden, um Unbequeme mundtot zu machen, hat bereits putineske Züge. Obwohl es in Österreich ein gesetzliches Recht auf ein Girokonto gibt, wird dem „IB“-Chef Martin Sellner inzwischen im Tagestakt das Konto gesperrt. Egal bei welcher Bank.

Ich bin sicher, er wird eine Lösung finden, aber mich stört etwas ganz anderes: Wie es scheint, gibt es so eine Art interne Auskunftsagentur für Banken, wo die gegenchecken, wer da gerade ein Konto bei ihnen eröffnet. Und die Vertragswürdigkeit wird wohl nicht unbedingt an der Kreditwürdigkeit beurteilt (darf ja per Gesetz auch nicht, denn wie gesagt gibt es ein gesetzliches Recht auf ein Girokonto) sondern offensichtlich auch an der politischen Aktivität.
Dass wegen der politischen Aktivität das Anmieten von Wohnraum verwehrt werden darf, hatten wir ja schon. Die Frage, wann auch Telefon- oder Providerverträge einseitig gekündigt werden oder nicht mehr verlängert oder abgeschlossen werden können, wenn man auf einer solchen „schwarzen Liste“ steht, wird wohl bald beantwortet werden können.
Das sollte jedem zu denken geben.

Österreichs Hofbürger

... äußerte sich nach dem Mediengegacker um ein Wort in einer Kickl-Pressekonferenz wie folgt bedenkentragend:
Bewusst oder unbedacht gewählte Formulierungen, die als Anspielungen auf die dunkelste Zeit unseres Landes verstanden werden können, dürfen im politischen Diskurs keinen Platz haben.
Nun, wer selbst vor nicht allzu langer Zeit mehrfach jeweils minutenlang so peinlichen Unsinn dahergeschwätzt hat, wie besagter Hofbürger, der ist allerdings der letzte, der einem Minister als arbiter elegantiarum  wegen eines einzigen, von den Antifanten und ihren Presstituierten bewußt fehlinterpretierten Wortes rhetorische Ratschläge erteilen sollte. Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen ...

Unterschiede

Österreich hat gewählt und nach wenigen Wochen eine komplett neue Regierung.
Deutschland hat gewählt und behält nach monatelangem Hickhack die alte Regierung.
Immerhin gibt es ja nur zwei alternativlose Ziele zu verfolgen, nämlich Angela Merkel auf dem Thron zu halten und die Agenda 2035 umzusetzen.
Aber es hat auch was Gutes, wenn der Maddin doch noch zur Änschie unter die Decke kriecht.
Jetzt wird die AfD nämlich stärkste Oppositionspartei im Bundestag. Und damit übernimmt sie den Vorsitz im Haushaltsausschuss des Bundestages. Und hat bevorzugtes Rederecht. Und eine stärkere Durchsetzungskraft bei Einsetzen von U-Ausschüssen.
Ja, Macht hat ihren Preis. Für Schwarz-Rot wird es auf dem Weg des Niedergangs immer teurer.

Ein kleines Fundstück möchte ich hier nochmal präsentieren, weil in Österreich ja gerade die linke Filterblase geradezu explodiert vor Hass und Hetze gegen jeden noch so winzigen Furz aus einer blauen Hose. Da gab es im letzten Wahlk(r)ampf doch dieses xenophobe Hetzpapier...

Auch interessant: der Unterschied zwischen Realität und Wahrnehmung. So titelt der immer mehr zum linken Empörmedium degenerierende „Kurier“:

Model Ratajkowski teilt frauenfeindlichen Kommentar“

Wow. Das sitzt. Was hat sie denn gepostet? Dass Frauen dumme Trampel seien, dass sie zurück an den Herd gehören, dass sie statt „metoo“ zu jammern, froh sein sollen, wenn ihnen überhaupt irgendwer zwischen die Haxen greift? Was läuft denn so unter „frauenfeindlich“?
Antwort:

"Haare sind ein elementarer Teil von Schönheit, Weiblichkeit und Identität."

Ja, das ist, äh, also das ist, nun, äääh, das ist – frauenfeindlich?
Ist es ein reiner Zufall, dass diese Empörung gerade zu dem Zeitpunkt kommt, wo hier eine Kopftuchdebatte geführt wird? Wenn dieser Kommentar, der ja eigentlich der Werbeslogan eines Herstellers von Haarpflegeprodukten ist, eines ist, dann höchstens nicht islamkompatibel. Denn da ist das Haar der Frau ein Hort der Sünde und Verwirrung testosterongetriebener geiler Böcke und muss deshalb züchtig versteckt werden, als würde die Frau keine haben. Sie muss sie verstecken, darf sie keinesfalls zu einem elementaren Teil ihrer Weiblichkeit und Identität erklären. Merkt das jeder? Egal welche Scheinargumente gebracht werden, wirklich betroffen sind von dieser Aussage Muslimas. Oder besser deren Eigentümer und Besitzer, die in diesem Slogan einen Angriff auf eines ihrer elementaren Unterdrückungsinstrumente gegen Frauen sehen.
Der Kommentar ist nicht frauenfeindlich.
Er ist frauenfeindefeindlich.
Das ist der springende Punkt!
Da hilft auch die ganze Herumheuchelei nichts mehr.

"Manche Menschen haben Zwangsstörungen, Krebs oder können sich die Haare aus anderen Gründen nicht wachsen lassen."

Und warum interessieren sich diese Menschen dann für den Werbeslogan eines Shampoo-Herstellers? Merkt das jeder? Hier wird eine Firma angegriffen, weil sie angeblich keine Rücksicht auf Leute nimmt, die sowieso nicht ihre Kunden sind. Das stinkt doch nach verzweifelter Suche nach Begründungen, um einen Satz nicht zu sagen: Es gibt hunderte Millionen Frauen, denen verboten ist, Weiblichkeit oder Identität über eine atemberaubende Frisur zu präsentieren.
Allen anderen ein herzliches „Pech gehabt!“, so zynisch das klingt, aber Schönheit kommt eben nicht von innen sondern liegt im Auge des Betrachters. Schönheit kommt von schön, und das von Schein, scheinen. Es gibt Menschen, die wunderschön sind, aber innerliche Krüppel. Es gibt Menschen, von denen man auf den ersten Blick abgestoßen wird, die sich dann als wahre Engel erweisen.
Ja, Schönheit wird über äußerliche Merkmale definiert. Eben auch Haare. Auch. Sieht man ja bei der Angeshitstormten:



Auf die wütenden Kommentare antwortete die Marke Kérastase auf deren eigenen Instagram-Account, der ebenfalls Zielscheibe der Kritik wurde, mit Entschuldigungen. Man betonte unter anderem, dass "Schönheit natürlich nicht durch Haare definiert" werde und vielmehr eine Einstellung sei, die "aus unserem Inneren kommt".“

Kriecher. Ich glaube nicht, dass ihr viele Kundinnen verloren hättet, wenn ihr einfach klargestellt hättet, dass nicht jeder mit einem Werbeslogan einverstanden sein muss. Wenn Haarpflege jenseits der Wäsche mit Knochenseife einen Sinn hat, dann den, Schönheit zu schaffen. Eine schöne Frisur, ein schönes Aussehen. Genau das ist der Sinn der Sache. Damit verdienen die ihr Geld. Das ist ihr einziger Daseinszweck. Der einzige Grund, warum Kundinnen ihre Produkte kaufen. Jede einzelne Kundin kauft das Zeug ausschließlich und allein zu diesem Zweck, weil sie zu 100% sicher weiß, dass Schönheit ganz sicher nicht von innen kommt.

Samstag, 13. Januar 2018

Spon und Spinner

Der „Spiegel“, dieses hochqualitative Intellektüllenmagazin mit der ausschließlich eigengefühlten Bedeutsamkeit versucht sich einmal mehr in Eloquenz. Es geht ja auch gegen die „Rechten“, und die haben eines mit Trump gemeinsam: Wann immer einer von denen auch nur einen Popel verliert, wird daraus ein Menetekel der heraufdräuenden Finsternis gestrickt, die bald die ganze Welt im Feuer des Sexismus, der Xenophobie und Islamophobie einäschern wird.

Und so nimmt es nicht Wunder, dass das Allerwichtigste, was die Spinner von „Spiegel online“ über einen Strache-Auftritt in Tirol zu einer gigantischen Skandal-Geschichte aufblasen, nicht etwa irgend ein zweideutiges Zeichen, eine im Hintergrund aufblitzende „18“ oder einfach die Farbe seiner Krawatte, sondern die Tatsache, dass Trommler aufgetreten sind.

Richtig. Trommler sind aufgetreten.

Nun, das passiert zwar landesweit so ziemlich täglich irgendwo, und das schon seit Jahren, aber jetzt und hier und heute in diesen fürchterlichen Zeiten der aufmarschierenden FPÖ- und AfD-Orkse geschieht es beim Sauron Strache, und so macht sich der kleine Spiegel-Gollum in seine Fetzenhose und kaut auf dem Thema herum wie auf einem stinkenden Fisch. Wobei er die Vergleiche auch noch an seinem eigenen strähnigen Haarschopf herbeizieht. Dass der je begreift, wie dümmlich-peinlich sein infantiles Geschreibsel ist, darf bezweifelt werden.

Dumm und Drummer“

Ein Titel, der es in sich hat. Also kontere ich mal mit: Spon und Spinner. Ist das hohl und inhaltsleer? Ich finde schon. Ich bin nicht stolz auf diesen Blödsinn. Aber ich vermute, der kleine Witzbold vom „Spiegel“ schon. Dabei kriegt der auch noch Geld dafür. Naja, von mir nicht, also egal. Wenn Teutonen „witzich“ sein wollen, kommt meistens nur Mario Barth dabei heraus. Zu den wenigen, die es trotz ihrer germanischen Wurzeln geschafft haben, zählen die „Spiegel“-Schreiber jedenfalls nicht.

Am Ende einer Traditionslinie von Benito Mussolini über Darth Vader bis zur Blue Man Group fand sich der FPÖ-Vorsitzende Heinz-Christian Strache bei seinem bizarren Wahlkampfauftritt in Tirol wieder. Eine Stilkritik.“

Wer selbst keinen hat, sollte Stil lieber nicht kritisieren, aber gut. Wenn man Benito Mussolini und die „Blue Man Group“ in einer „Traditionslinie“ sieht, dann sieht man im „Veggie-Day“ der Grünen auch das Ende der Traditionslinie von den Lotophagen zu Adolf Hitler. Das einzige, was hier wirklich bizarr ist, ist allein diese krampfhafte Verrenkung, bei der sich ein italienischer Faschist mit einem international auftretenden Künstlerkollektiv einer Trommelshow in einem Topf wiederfindet, die bisher recht unpolitisch daherkam und eher in Spots auch von Umweltorganisationen und Klimawandel-Priestern auftrat. Bizarr ist sogar noch harmlos ausgedrückt. Aber man muss ja Rücksicht auf das NetzDG nehmen.

Also hat sich der Vizekanzler der Republik Österreich von einer Schlagzeugtruppe begleiten lassen, deren Anmutung - weiße Trommeln, rote Stöcke, schwarze Mäntel, Sonnenbrillen, Vollbärte, eiserne Mimik - auf faszinierende Weise zwischen SS, IS, Star Wars und den Statisten von Roger Waters' "The Wall" oszilliert.“

Genau. Hipster-Bart, bunte Tätowierung, Sonnenbrille und Strickmütze – so stellen wir uns die SS vor. Lustig mit weißen Trommeln und roten Stöcken. Wahrscheinlich hatten die Obersturmbannführer auch ein Nasenflinzerl und ein Penispiercing. Oszillierend, für mehr Spaß. Man fragt sich, was das ganze Gerede vom Rauchverbot an Arbeitsplätzen soll, wenn da in den Redaktionsstuben einiger Faltblätter vom Format eines „Spiegel“ offensichtlich so richtig hartes Kraut reingezogen wird.

Aber ich muss jetzt auch mal um Verständnis für die Verknotungen in den spärlichen Hirnwindungen dieses kleinen Auftragsschreibers, man kann auch durchaus freundlich gemeint „Mietmaul“ sagen, werben. Immerhin ist der Auftrag, den er ohne Zweifel auch mit voller Überzeugung ausführt wie ein Fähnrich der Nationalen Volksarmee, ohne jeden greifbaren Inhalt einen Text zu produzieren, in dem irgendwie die Begriffe „Strache“, „Mussolini“ und „SS“ so verbunden werden, dass jeder Leser glauben soll, es gehe da immer um das Gleiche.
Man muss ja ehrlich sagen, manche können das sogar, das sind richtig gute Propagandaproduzenten. Der vorliegende Fall gehört nicht dazu. Der ist nur plump und peinlich. Deshalb strickt er auch noch das „Reichsparteitagsgelände“ mit in den Text, bröselt verschmitzt ein „Feschismus“ hinein und fühlt sich witzich. Wie Böhmermann nach seinem Ziegenficker-Gepöbel. Linker Humor ist seltsam. Bizarr.

Es hatte nun also, hört man, der Regisseur des Abends die Idee, Bewährtes mit Visionärem zu versöhnen und das choreografierte Getrommel ganz im Sinne des Feschismus zukunftsfähig zu machen.“

„Choreografiertes Getrommel“ muss also „zukunftsfähig“ gemacht werden? Erklär das mal der Trommlertruppe, die damit ihr Geld verdient. Oder der weltberühmten und millionenschweren „Blue Man Group“ oder „Stomp“ oder diesen japanischen Trommlern, deren Name mir zwar gerade nicht einfällt, die aber auch jeder kennt. Die tingeln seit Jahren um die Welt und spielen vor rammelvollen Hallen und in ebenso rammelvollen Stadien. Die brauchen also den „Feschismus“ (Meine Güte, den habt ihr Schreiberlinge dem Kurz umgehängt, hier geht es um Strache, könnt ihr euch nicht einmal untereinander absprechen und auf eine Linie einigen?) und Strache um „zukunftsfähig“ zu werden? Für das Kraut, das der raucht, braucht‘s einen Waffenschein.

Vollprofis also, auf allen Seiten.“

Nicht ganz auf allen. Auf deiner nicht. Da hat sich kein einziger Profi gefunden, um dieses polemische Machwerk abzusondern. Naja, die Personaldecke im „Spiegel“ wird wohl auch langsam dünn, immerhin ist der Verkaufserfolg dieser Qualitätsblätter umgekehrt proportional zu den Wahlerfolgen der bösen „Rechten“. Wer etwas auf sich hält, krallt sich nicht an den glitschigen Planken eines sinkenden Kahns fest sondern schwimmt schon längst zu anderen Ufern. Was übrig bleibt – naja, kann man nachlesen. (Bei Hadmut Danisch gibt‘s da einen putzigen Hinweis auf so einen „Journalisten“ der MoPo, der von Sozialhilfe lebt...)

Das Drumatical Theatre spielt seit vielen Jahren, als würden Rammstein gleichzeitig die Blue Man Group und "Stomp" persiflieren, während sich Vangelis an "Chariots Of Fire" zu erinnern versucht. Irgendwie Pop halt.“

Aha, Pop. Ein guter Begriff. Den kann man einsetzen, wenn etwas nicht Klassik ist und man weiß nicht, was soll es bedeuten. Seine Elterngeneration hat das „Hottentottengedöns“ genannt, aber das wäre politisch inkorrekt. Also „Pop“. Gut.

In Verbindung mit dem strammrechten Strache aber entfaltet diese Gebrauchs- und Überwältigungskunst eine ähnliche Wirkung wie Nitro, wenn man es mit Glyzerin mischt. Es knallt.“

Es ist wohl eher die Verbindung mit dem Rauch von diesem teuflischen Kraut, der dem durch das Oberstübchen weht, der für des Schreiberlings Knall sorgt, den er durchaus zu haben scheint.
Strache + Trommeln = Faschismus.
Alles klar. Gratulation, du hast dich gerade grenzwertig lächerlich gemacht. Wir sind auf dem oben erwähnten Niveau angekommen, wie wenn Trump ein Popel aus der Nase fällt. Bei einigen Schreiberlingen würde solche Szene wohl wirklich bedrohlich wirken, müssten sie, wenn ihnen so etwas selbst passiert, doch Angst haben, dass es sich bei dem kleinen grünen Rotzklumpen um den Rest ihres Gehirns handelt, der die Flucht ergreift.

Womöglich handelt sich aber auch nur um eine Verpuffung.“

An der Stelle hat er wahrscheinlich sein bisheriges Geschreibsel korrekturgelesen.
Deshalb häkelt er nur noch ein paar lustlose Maschen an den farblosen Lappen, klebt noch einmal „Mussolini“ und, man will ja witzich sein, „Darth Vader“ an das Machwerk und lässt das Ganze dann in Hobby-Psychologie auslaufen. Er weiß, was Strache denkt.
Ich bin schon froh, wenn Strache selbst das weiß.
Danke für dieses Horrorkabinett. Es sollte ein erhellendes Licht sein, das in die Hallen der Denkweise von „Spiegel“-Schreiberlingen leuchtet, doch es enthüllt nur Staub, herumwehende Fetzen und den Geruch von Moder, als würde in irgend einer Ecke ein angeschimmeltes Exemplar der Gesammelten Werke von Marx und Lenin verrotten.
Weiter so, dann kauft euch bald gar keiner mehr.

Ach ja, einen habe ich noch. Ein erschütterndes Bild aufmarschierender Neonazis mit weißen Trommeln und roten Stöcken, die sich auf offener Straße zusammenrotten. Reichsparteitagesk.


Den Hinweis auf die Naziwerbung vom „XXXLutz“, die Familie Putz zeigt, wie sie das neofaschistische Österreich in den Ausverkauf marschieren lässt, erspare ich mir. Sonst wird die arme kleine Ixi noch des nächtens von antifaschistischen Aktivisten mit ausgeprägtem Dunning-Kruger in Verbindung mit Morbus Stalin abgepasst und wieder in Toleranz und Güte geprügelt...