„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Samstag, 27. Mai 2017

Kulturelle Aneignung

Es gibt eine neue Spielwiese der Social Justice Warriors, auf der sie ihren latenten rassistischen Selbsthass austoben: die „kulturelle Aneignung“. Es ist der Vorwurf einer kulturkolonialistischen Unterwerfung, die sich vor Allem repräsentieren in Dredlocks, Ohrtunneln, folkloristischen Tattoos oder auch nur afrikanischem Schmuck oder Kopftüchern. (Unser Bundesopa hat wahrscheinlich noch gar nicht begriffen, was er da angerichtet hat, als er androhte, er müsse alle Österreicherinnen zur kulturellen Aneignung des muslimischen Kopftuches auffordern und somit alle Muslimas zutiefst beleidigen und erniedrigen.)
Es ist ein weiteres Zeichen für die Privilegien der Weißen Rasse, die sich in gewohnt ausbeuterischer Attitüde sogar die Kultur anderer Völker aneignet.

Dass die sich inzwischen komplett verrennen und eigentlich nicht mehr wissen, was für einen Schwachsinn die da aus ihren unterbelasteten Hirnen träufeln lassen, zeigt sich an den ganzen logischen Schwächen im Konstrukt.

Erstens: Gerade in Amerika, wo dieser Schwachsinn, wie so viele andere Schwachsinnigkeiten auch, herkommt, aber auch in Europa, sind es hauptsächlich die „anderen Kulturen“, die sich ganz schnell und sehr selektiv die einheimische Kultur aneignen. Man sieht nur selten halbnackte Bantus, aber durchaus Afro-Amerikaner mit Sakko und Krawatte. Junge Latinas färben sich mit Begeisterung die Haare blond. Ist das nicht ebenso „kulturelle Aneignung“? Und auf die ganzen Leute, die aus Kulturkreisen kommen, deren höchste technische Errungenschaft die Pfeilspitze darstellt, und die ohne zu Zögern einen Mercedes, ein Flat-TV und ein Smartphone als Mindeststandard für ihr Leben einfordern und auch nutzen, will ich jetzt gar nicht eingehen.

Zweitens: Warum betrifft das jetzt nur „Kulturen“, die sowieso schwer zu begreifen sind, wie man an den letzten Ausflüssen der Frau Özoguz erkennen kann? Ist es nicht eine sexuelle Aneignung, wenn sich Männer in Frauenkleider zwängen und fett anschminken? Oder Frauen sich in Anzüge stopfen und die Haare scheren, um wie ein Mann auszusehen? Was ist der Unterschied zwischen einer Frau, die sich in quietschbunte afrikansiche Kleider wickelt und einem Mann, der dies tut? Und warum ist das überhaupt ein Thema, wenn Geschlecht nur ein soziales Konstrukt sein soll? Ist Rasse dann nicht ein ebenso soziales Konstrukt? Wer verbietet hier einem Weißen, der sich wie ein Schwarzer fühlt, sich auch wie ein solcher zu benehmen, wenn man es explizit für Männer, die sich wie eine Frau fühlen, einfordert? Sexualität wie Rasse sind ja biologistische Ausdrücke, die durch das Denken außer Kraft gesetzt werden können, oder? Wenn eine weiße Frau sich wie ein weißer Mann fühlt, muss man ihr das Recht zugestehen, sich wie ein solcher zu kleiden und zu benehmen. Will sie sich aber wie eine schwarze Frau fühlen und zieht afrikanische Klamotten an, muss ihr das verboten werden? Wie genau definieren diese Idioten jetzt nochmal Rassismus?

Drittens: Wenn es, wie ein aktueller Fall in den USA belegt, auch darum geht, dass es verdammenswürdige „kulturelle Aneignung“ ist, wenn eine weiße Frau es wagt, Sushi oder Falafel zu kochen und anzubieten, wie sieht es dann mit den „Mexikanischen Wochen“ beim Schachtelwirt aus? Aber es geht ja schon bei Nudeln und Pizza los, die sich die venezianischen Kulturräuber aus dem asiatischen und arabischen Raum besorgten. Und dann dieses kulturkolonialistische Würzen mit exotischen Gewürzen, das kann es ja nicht sein! Was haben Bananen in einem deutschen Haushalt verloren? Na?? Oder Kakao. Nutella ist ein einziges Verbrechen! Eigentlich müssten wir auf einen Großteil unserer Nahrung verzichten. Besonders den, der schmeckt.

Viertens: Ist es auch „kulturelle Aneignung“, wenn die Antifanten zu ihren fröhlichen Aggressionsausbrüchen sich verkleiden wie eine Horde IS-Schlächter? Und zumindest in ihrem protzigen Macho-Gehabe auch ebenso aufführen? Inzwischen sind die rot getünchten SA-Horden doch exakt das, vor dem sie uns angeblich beschützen wollen: hasszerfressene, gewaltaffine und demokratiefeindliche Prügel-Idioten, die inzwischen (die Annäherung an den IS schreitet fort) auch vor Sprengstoffanschlägen wie in Leipzig nicht zurückschrecken.

Fünftens: Wie sieht es eigentlich mit der Interessensaneignung aus? Ist die nicht ebenso rassistisch? Immerhin kämpfen gegen die „weißen Priviliegien“ und die „kulturelle Aneigung“ schwarzer Kultur durch Weiße – richtig, fast ausschließlich Weiße. Die definieren also im guten Stil des überheblichen Massa ihrem selbsternannten Mündel die Interessen, die es sklavisch zu haben hat, und werfen sich sofort in den heldenhaften Kampf dafür – ohne einmal ihre Mündel zu fragen, ob die das überhaupt wollen und wirklich so hilflose kleine Unterbemittelte sind, als welche sie behandelt werden. Kommt uns das bekannt vor? Ich sage nur: Flüchtlingshilfe.

Sechstens: Wie sieht es mit der Altersaneignung aus? Die jungen, die sich graue Haare färben lassen, um reifer auszusehen. Oder die Alten, die dem Jugendwahn verfallen glauben, sie müssten wie zwanzig aussehen? Und sich dann im Oma-Alter in Girlie-Klamotten hungern und ein (selbstgefühlt) fröhliches faltenfreies Lächeln ins Gesicht nähen lassen, das in jeder Freak-Show zur Attraktion gereichen würde? Oder als Opa auf der Harley den dicken Macker markieren anstatt opamäßig daheim im Schaukelstuhl Richtung Endstation zu stoffwechseln?

Wie ist das jetzt? Gilt diese „kulturelle Aneignung“ also nur dann als Vorwurf, wenn es die „Richtigen“ trifft? Oder ist es nichts als der übliche Floskel-Bullshit gelangweilter, verwahrloster und fettgefressener Wohlstandskinder einer dekadenten Gesellschaft?
Die Frage zu stellen, heißt die Antwort zu kennen.

Kulturelle Aneignung?

Was die ja nicht begreifen, und das ist einer der wirklich herzhaften Treppenwitze der Weltgeschichte, ist, dass die Ablehnung, ja Verachtung, die stolze patriarchalische Moslems unserer dekadenten Welt entgegenbringen, nicht den „Rechten“ gilt, die ganz im Gegenteil sogar noch als Gegner respektiert werden, sondern genau jenen windelweichen Schwurbel-Idioten, die ihre Dekadenz täglich mit Begeisterung ausleben und zum einzigen Existenzzweck hochstilisieren.

Freitag, 26. Mai 2017

Rückschluss

Die helldeutschen Linksextremen, erleuchtet von den Worten ihrer Vordenker Maas und Stegner, haben im Gegensatz zu den dunkeldeutschen rechten Pöblern und Rattenfängern immer eine handfeste Lösung für Probleme parat. Wenn ihnen ihr Heiko verklickert, dass die AfD das Böse am rechten Rand sind und ihr Ralle verkündet, man müsse das Personal der Rechtspopulisten angreifen, dann fackeln die nicht lange und schreiten zu Tat.

So funktioniert das Zusammenspiel aus geistiger Brandlegung und den Taten des aggressiven Mobs.
Nur leider am „falschen“ Rand, weswegen man sowas auch nur bei „jouwatch“ und „tag24“ findet, ansonsten aber in den überregionalen Medien eher vergebens sucht.
War keine Hintertür einer Moschee sondern nur ein Nest der Opposition, da ist man nicht so zimperlich, die sollen sich nicht so in die Opferrolle jammern.

Was es aber ganz deutlich zeigt: Wenn die Linke von geistiger Brandstiftung und Anschlägen gegen Menschen faselt, dann nur, weil sie es nicht lassen können, von sich auf andere zu schließen.

Die Maas-Bibel

Der große eloquente Denker, geschliffene Redner und Kämpfer für die Freiheit, the sexiest justizministerdarstellendes Sakkomodel alive und lebende Fielmannwerbung auf kurzen Beinen, Heiko Maas, hat ein Buch geschrieben. Und in diesem Buch kann es nur um Eines gehen: den aufrechten, mutigen und entschlossenen Kampf gegen die rechte Brut, die unser schönes buntes Leben permanent miesmacht und kleinredet.
Na gut, Maas kann man jetzt nicht mehr kleinreden. Äh. Ich will ja nicht, also ehrlich, aber es ist nunmal ein Aufgelegter: Der Titel „Aufstehen statt wegducken“ hat nicht nur eine auffallend nach FPÖ-Wahlplakat klingende Dreiwortigkeit, sondern vermittelt auch das seltsame Bild eines kleinen Mannes, der selbst wenn er aufsteht gerade mal dort ist, wo die anderen sind, wenn sie sich wegducken. Ohne jetzt in Großismus abweichen zu wollen, oder wie das im internen Jargon des Zensurministeriums jetzt heißen mag.

Jeder kann das Buch kaufen. Bei „amazon“ zum Beispiel. Jeder kann. Doch kaum einer tut es.
Aber die es tun, bewerten es... nun ja, sagen wir mal, nicht gerade von Sympathie getragen. Sogar „amazon“ musste Bewertungsregeln einziehen, die es ausschließlich Leuten, die das Buch bei ihnen gekauft haben, auch ermöglicht, es zu bewerten und zu kommentieren, sonst wäre der Kommentarbereich geplatzt.
Durchschnittlicher Sternestand: EINS.
Und das nicht wegen der Anerkennung der Kritiker, dass der kleine Heiko so lange durchgehalten und so ein schweres Buch geschrieben hat, nein, das ist einfach der Tatsache geschuldet, dass man bei „amazon“ keine NULL Sterne vergeben kann. Unter eins geht net.

Viele Sterne hat aber ein Rezensent kassiert, den ich hier gerne zitieren möchte, weil er in wenigen Sätzen mehr Literatur untergebracht hat als der Bonsai-Mielke je (v)erfassen kann. Er gibt dem Buch 5 Sterne (Heiko Maas, er lebe hoch! Hoch! Hoch!) und meint das dann doch nicht ernst (Oooch...):

Heiko Maas ist Liebe. Heiko Maas ist Leben.

Ich durfte das neue Buch bei einer Veranstaltung im brutalistischen Gebäude des Ministeriums für Wahrheit und Gedanken in den Händen halten.

Kaum hatte ich auf einem der etwas zu harten Stühle platz genommen, wurde es dunkel im spärlich besetzten Raum, die Türen flogen auf und im Lichte des Scheinwerfers trat herein – die Fäuste wie ein Boxer zum Himmel gereckt – Heiko Maas. Jubel-Jusos schrieen sich die Lungen aus dem Leib und klatschten, bis das Blut auf den Teppichboden tropfte. Aus den Lautsprechern dröhnte Kanye Wests „I am a God“, dann, auf Anweisung des Ministers, gleich noch einmal. Schließlich, nachdem er etwa zehn Minuten mit der eingehenden Beobachtung seines Publikums verbracht hatte, setzte sich Heiko Maas hinter den mit Mikrofonen bepflanzten Resopaltisch, griff sich ein paar seiner Bücher und schob sie sich unter den Hintern, damit er wenigstens die Ellenbogen auf dem Tisch aufstützen konnte. Stille. Auf Plakaten hatte das Photoshopteam des Ministeriums Heikos Buch in die Hände treuer Maoisten gesetzt. Auf einem hielt Charlton Heston als Moses statt der zehn Gebote gleich zwei Ausgaben des noch eingeschweißten Werks in den Händen.

Eine Frau drei Reihen hinter mir hustete und wurde sofort vom Sicherheitsdienst wegen Störung des Friedens aus dem Raum getragen. Heiko Maas klopfte gegen das Mikro, lächelte und hauchte ein „Die AfD.“ hinein, und ich holte mein Handy aus der Hosentasche, um meinen Rekord bei Temple Run 2 zu brechen. Es ging über Baumstämme und über Wasserfälle, durch den tiefsten Dschungel und hinein in dunkelsten Katakomben verlassener Ruinen. Plötzlich klatschte es Beifall, ich klatschte mit. Heiko Maas war glücklich.

„Dieses Buch reiht sich ganz wunderbar in Ihre Erfolgsserie mit ein.“, hechelte ein Parteifreund, der neben Heiko Maas auf die Knie gegangen war und sich von ihm das bunte Haar tätscheln ließ. Zwischenzeitlich hatte sich auch Sigmar Gabriel eingefunden, der nebenan auch sein neues Buch der Weltgemeinschaft präsentierte. Freundschaftlich debattierten Heiko Maas und er darüber, wo sie nun essen gehen würde. „Um diesen weiteren Erfolg zu feiern“, sagte Maas, „würde ich echt gerne ein Happy Meal bei McDonalds essen, das wäre schön.“ Aber Gabriel schüttelte mit dem Kopf, zeigte auf seinen Bauch und sagte „Sorry.“ Aus Richtung des Kanzleramts hörte man das polternde Gelächter Peter Altmaiers, der gerade herzhaft in eine Handvoll besenfter Frankfurter biss.

Die Veranstaltung war vorbei. Heiko Maas holte mit seinen kurzen Beinen Schwung und sprang vom Stuhl. Bevor er durch die für ihn geöffneten Türen schritt drehte er sich noch einmal um, sah mit seinen schimmernden kleinen Augen in die meinen, warf mir sein gewinnendes Colgate-Lächeln zu und eine signierte Ausgabe seines Opus Magnum gleich hinterher. Schwer wog es in meinen Händen. Bei gerade mal 256 Seiten müssen der Buchdeckel und das Papier eben mehr als der Inhalt ins Gewicht fallen.

Wenn ich nicht schlafen kann, ist mir Heikos Buch ein weiches Kissen.

Danke für alles.“

Ein anderer 5-Sterne-Schenker fasst es kürzer:

Heiko Maas erklärt auf 256 gut verständlich und witzig geschriebenen Seiten, wie man eine Diktatur errichtet. Dabei schafft er es, auch weniger belesenen Anhängern die zentralen Punkte geradezu spielerisch nahezubringen. Das geht leider nicht ohne ständige Wiederholung derselben Aussage ab (auf 256 Seiten), aber so funktioniert das nun mal. Man sollte den Nutzen solcher Bücher aber nicht unterschätzen, denn sie geben einen guten Einblick darin, welche Strategien verfolgt und wie sie implementiert werden.“

Nachdem es nur drei Leute gab, die 5 Sterne verteilt haben, sei erwähnt, dass der Dritte das auch sarkastisch gemeint hatte:

Ich bin auch Saarländer, deswegen geb ich dem Ingo 5 Punkte! Gelesen hab ich das Buch aber nicht, weil ich interessiere mich mehr für Literatur.“

Und als Letzten den einzigen 4-Sterne-Verteiler:

Demokratie ist gefährlich.

Demokratie und freie Rede führten bei den Reichstagswahlen zu einer Mehrheit der NSDAP Fraktion. Sehr gut dass einer darauf achtet, dass die freie Rede und Wahlen so etwas nicht wieder anrichten.
Der Schutz der Demokratie erfordert unter Beachtung dieser historisch belegten Gefahren also auch ihre Abschaffung. Das wurde im vorliegenden Werk verständlicherweise noch nicht ausgesprochen, daher nur vier Sterne.“

Der Unterschied zwischen dem Buch und den Rezensionen dürfte sein, dass Letztere von einfachen Leuten verfasst wurden, die keinen Cent dafür bekommen, und trotzdem mehr Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung enthalten als alles, was offenbar unterforderte Minister in ihrer sonst mit Langeweile gepflasterten üppigen Freizeit auf Steuerzahlerkosten so zusammenpinseln können. Vor Allem, wenn sie so eloquente Rhetorikgenies sind wie der kleine Heiko.

Auf die etwa neunzig Ein-Stern-Rezensenten gehe ich gar nicht erst ein. Das würde den Rahmen sprengen. Außerdem ist der kleine Heiko sicher ganz doll davon überzeugt, dass die vielen negativen Bewertungen nur eine weitere Provokation der Nazis darstellen. Warum sich so viele von diesen unterbelichteten Dumpfbacken ausgerechnet im Internet-Buchhandel tummeln während kein einziger seiner angeblich Millionen begeistert anhängenden Bildungsbürger es schafft, sich dorthin zu verirren und ihm zuzujubeln, bleibt ein Rätsel, wird ihn aber zu weiteren Höhenflügen im Kampf gegen Rechts ermutigen. Das Verbot negativer Rezensionen seines Buches unter Androhung von Milliardenklagen gegen „amazon“ wären ein Anfang. Und wenn es sich erst etabliert hat, das Buch auch bei Hochzeiten zu verschenken, braucht auch keiner mehr diesen blöden online-Handel.

Eine Rezension findet man dann noch auf „junge freiheit“; da haben sich wohl wirklich Leute den ganzen Text angetan um dem subtilen Humor und literarischen Feinschliff des Autors nachzuforschen. Vergeblich, aber lesenswert.
Hut ab!
Ich hoffe, das Essen schmeckt inzwischen wieder.

Eine überlegenswerte Begründung

von LePenseur 


... für den Terroranschlag in Manchester liefert

JAMES HARKIN: How Ariana Grande and her revealing stage outfits are a symbol of everything Islamists hate


Singer Ariana Grande performs onstage in a revealing outfit
Singer Ariana Grande performs onstage in a revealing outfit

Now that it seems likely the atrocity in Manchester was carried out by a freelance 'soldier' allied to Islamic State, there's good reason to think neither the venue nor the performer were chosen at random.
Why would anyone target a concert by the American singer Ariana Grande? The grim answer may lie in the fact that with her revealing stage outfits, her stockings, pink bunny ears and unabashed sexual confidence, 23-year-old Miss Grande is a symbol of everything Islamists hate.
Klingt plausibel. Und enttarnt die ach-so-glaubensstarken & todesmutigen IS-Terroristen als das, was sie in Wahrheit sind: 


Verklemmte Musel-Wichser!


So einer ist zwar Manns (?) genug, eine 10-jährigen Buben im Umkleideraum eines Schwimmbades anzufallen und in den Arsch zu poppen, oder eine Studentin nach ihrer Vergewaltigung im nächsten Bach zu ertränken, aber wenn ihnen eine kesse Pop-Göre im sexy Outfit gegenübersteht, können sie ihren Flattermann, das Mädel wegen plötzlicher erektiler Dysfunktion vielleicht nicht nageln zu können, offenbar nur durch eine Nagelbombe kompensieren, mit der sie sich dann zu den ihnen angeblich verheißenen 72 Jungfrauen detonieren ...

Irgendwie ist es zum schieflachen: da sprengen sich Leute in die Luft, weil sie zu verklemmt sind, ein selbstbewußtes Mädel anzusprechen, und weil sie die panische Angst haben,  sie könnte (da sexuell schon erfahren) ihnen ihre völlige Unbedarftheit im Bett anmerken und damit ihre "Mannesehre" beeinträchtigen, und hoffen dafür auf 72 Jungfrauen, "deren Jungfräulichkeit sich täglich erneuert", die sie dann als Potenzprotze der Extraklasse tagtäglich bis in alle Ewigkeit deflorieren können. Irgendwie fragt man sich schon, ob man nicht ein Volltrottel sein muß, um solch einer Religion anzuhängen. Oder, bessergesagt: diese Frage zu stellen, heißt, sie zu beantworten ...

Nun, was tun? Mit fanatisierten Idioten ist bekanntlich schwer reden ... trotzdem: versuchen wir's mit einem offenen Brief!


Liebe Museln von IS & Co.!


Ihr seid eigentlich nichts anderes als arme, kleine Würstchen. Und wenn ihr nicht Bomben hochjagen würdet, wäret ihr nur Gegenstand unseres kopfschüttelnden Bedauerns. Eure Kindheit wurde durch ein steinzeitliches Beschneidungsritual traumatisch abgeschnitten, und danach mußtet ihr euch als "Männer" (die ihr damals natürlich längst nicht gewesen seid!) fühlen und benehmen. Gleichzeitig wurdet ihr ab dann von Sexualtabus kirre gemacht, von euren Mütten zu Machos (v)erzogen und von fanatischen Imamen mit dem ganzen Schrott eurer als Religion getarnten totalitären Polit-Ideologie "Islam" vollgestopft. 

Kein Wunder, wenn aus so einer Erziehung dann charakterliche Krüppel herauskommen, die ihre innere Frustration und Unsicherheit durch martiales Sprücheklopfen und aggressives Auftrumpfen wettmachen wollen.

Nur: es wird nichts bringen! Weder werden euch für euren Selbstmord 72 Jungfrauen erwarten, denn die sind bloß eine der vielen Fehlübersetzungen und Mißdeutungen in eurer "Heiligen Schrift" (gegen die Hitlers Kampf ja noch eine Erbauungsschrift genannt werden kann), und sind im aramäischen Originaltext (jawohl! Euer "Heiliger Koran" ist auch bloß abgeschrieben von älteren Werken ... das gibt's halt bei sprituellen Schriften, und gar nicht selten!) bloß saftig-schimmernde Weintrauben. Und dafür jagt ihr euch in die Luft? Ganz schön  blöd, würde ich sagen ...
Glaubt ihr ernstlich, irgendein Mensch mit Hirn und Charakter würde eure primitive Steinzeitreligion ernstnehmen, geschweige denn: annehmen? Mal davon abgesehen, daß eure Religion nur parasitär überleben kann: denn sie befähigt euch nicht, irgendwas eigenständig zu schaffen. Und das Problem beim Ausplündern ist: irgendwann ist der letzte Esel gestohlen, das letzte Hemd geraubt; und was dann? Das ist ein Problem, das ihr übrigens mit den Sozen gemein habt; vielleicht verstehen sie sich  deshalb mit euch so gut.

Nehmt zur Kenntnis: wir nehmen euch nicht ernst. Eure Bomben vielleicht, aber euch selbst und eure bekloppten Ansichten sicher nicht! Ihr seid ja sogar zu doof, eure eigene Religion mit Verstand zu durchforschen. Sonst hätte es doch schon längst irgendwas wie "Aufklärung" bei euch geben müssen. Gab's aber nicht! Mit anderen Worten: ihr betet bloß hirnlos das nach, was eure Vorbeter euch aus alten Büchern vorbeten. Kreativität? Fehlanzeige! Wie wollt ihr in der hochtechnisierten Welt von heute eigentlich bestehen?

Ach, das wollt ihr ja nicht?! Na, dann denkt mal drüber nach, wer euch in Zukunft die Smartphones baut und das Internet wartet, damit ihr eure Mordbotschaften auf Youtube hochladen könnt ...

Sorry, ihr Nulpen! Ihr habt bereits verloren, bevor ihr noch richtig angefangen habt zu siegen! Dagegen waren Hitlers Illusionen, einen Weltkrieg gewinnen zu können, noch von gesundem Hausverstand getragen zu nennen. Liebe Leutchen, versucht einfach normal zu werden. Oder ihr werdet enden wie der GröFAZ. 

Und, nochmals: die 72 Jungfrauen könnt ihr euch definitiv abschminken! Mal ganz davon abgesehen: täglich 72-mal deflorieren ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Da gibt's lustigere Sachen im Bett, kann ich euch versichern! Schaut euch lieber ein paar Photos von Ariana Grande an ... das entspannt: denn das Wichsen werdet ihr ja noch zusammenbringen (wenigstens kann man das von eurer Spitzenposition im weltweiten Pornokonsum schließen) ...






So ... und jetzt vergleicht das mal mit euren in Stoffkäfigen vermummten Frauen, die unterwürfig drei Schritte hinter euch einherhuschen müssen: ist das wirklich so toll? Seid ihr wirklich damit zufrieden, derartig unsichere Klemmis zu bleiben, die bei einer Ariana Grande den Schlottermann kriegen?


P.S.: die Musik der Kleinen ist natürlich Schrott ... aber immer noch weniger Ohrenfolter als die Rufe eurer Muezzins. Ihr könntet euch natürlich zu den Photos auch Mozart anhören, nur so als Anregung.


Frauenquote

Sie ist in aller Munde, Pflichtübung aller Politiker und -rinnen, die dem Zug der Zeit nicht abgehängt nachtrotten wollen wie diese traurigen Gestalten von erfolglosen alten weißen Männern (also Frauke Petry, Beatrix von Storch oder Alice Weidel), die sich damit nicht anfreunden können: die Frauenquote.

Dabei übersehen die Quotenmariechen in ihren kunterbunten Tanzkleidchen und rosaroten Pussymützchen einen wesentlichen Aspekt ihrer selbstgefühlt fortschrittlichen Agenda: Sie betreiben aufs Übelste Sexismus und hängen dem Biologismus an, ausgerechnet dieser typisch männlichen Form der brutalen Unterdrückung der Frau durch die Verwendung von teuflischen Dingen wie Wissenschaft und Fakten.
Das männliche Prinzip: Der Himmel ist blau. Gefällt mir vielleicht nicht, ist aber so. Kann man nachprüfen, mit einer RAL-Karte. Fakt eben. Wenn ich einen grünen Himmel sehen will, erfinde ich eben eine Brille, durch die man einen grünen Himmel sehen kann, wenn er blau ist. Dann sieht er grün aus. Ist aber blau. Ist nunmal so.
Das weibliche Prinzip: Alle behaupten, dass der Himmel blau ist, aber ich mag kein Blau, es fühlt sich nicht gut an, grün fühlt sich viel besser an, also sehe ich einen grünen Himmel, weil ich einen grünen Himmel sehen will, weil das Grün ein Ergebnis meines Denkens und Wünschens ist, direkt aus meiner spirituellen Mitte, und wenn der blöde Dreibeiner jetzt wieder davon anfängt, dass das trotzdem Blau ist, dann breche ich erst in Tränen aus und ihm dann mit meinem Stöckelschuh den Hintern!

"Mann" und "Frau" sind doch reine Kunstbegriffe zur gesellschaftlich anerkannten Fixierung in einheitlichen Denkschemata, die noch dazu auf das Vorhandensein eines Körperorgans reduziert sind, und spiegeln in keiner Weise die gedanklich-geschlechtliche Vielfalt der bunten Menschheit wider! Wer eine "Frauenquote" fordert, also einen Rechtsanspruch, der sich aus körperlichen Merkmalen ableitet, betoniert doch das alte verzopfte Kastendenken des Patriarchats anstatt sich der neuen bunten Denkwelt zu öffnen. Jeder kann alles sein, was und wann immer er/sie/es möchte. Ein Geschlecht ist gar nicht feststellbar, denn die Änderung der Meinung eines Menschen ist keiner Geschwindigkeitsbeschränkung unterworfen. Gerade das müssten doch Frauen verstehen. Wenn es sie denn gäbe.

Aber es gibt sie ja nicht in real, sondern nur als Konstrukt des Patriarchats! Wer also eine Frauenquote fordert, zementiert damit die Denkkonstrukte des unterdrückerischen Patriarchats, anstatt sich, wie irrtümlich angenommen, gerade daraus zu befreien! Nur wer versteht, dass jedes Mensch alles sein kann und das zu jeder Zeit, lässt alle geschlechtlichen Schranken fallen. Nur in einem solchen System ist das Mensch vollkommen gleichberechtigt.

Also bitte, wenn eine Quote, dann die: es müssen 100% Menschen im Parteivorstand, im Parlament, in der Regierung sitzen!
Obwohl ja auch das schon wieder rassistisch wäre.
Die armen Esel...

Das Einzelfall-Märchen

Immer wieder, wenn ein fundamentalreligiös hirngewaschener Radikalmuslim glaubt, die Worte seines Propheten zu erfüllen und seinem Götzen ein großartiges Geschenk zu machen, wenn er mit Machete, Axt, LKW oder Sprengstoffrucksack möglichst viele Ungläubige niedermäht, wird bei uns das Märchen vom geistig verwirrten Einzeltäter erzählt, der blitzradikalisiert aus der Masse der Muslime auftaucht wie ein böser Djinn aus einer zu stark gerubbelten Lampe. Niemand in seiner Umgebung konnte ahnen und erkennen, dass sich dort jemand dem heiligen Krieg gegen die Ungläubigen und Kreuzfahrer verschrieben hat und als Märtyrer an die Seite seines Götzen fahren möchte. Ganz besonders nicht seine Glaubensgeschwister, die in der gleichen Moschee die gleichen hetzenden Predigten ihrer gleichen Religionsführer verfolgt haben, in denen genau jener Kampf und jenes Märtyrertum bejubelt werden. Oder seine Familie, in deren streng religiösem Umfeld er aufwuchs. Gegen die darf man schon gar keinen Generalverdacht haben.

Dieses besondere kontinentaleuropäische Märchen vom Einzeltäter, der von seinem kompletten Umfeld abgekoppelt ganz allein zum Teil komplizierte Sprengapparate baut und einem ausgeklügelten Plan folgend einen Anschlag durchführt, findet im Rest der Welt allerdings nur wenige Anhänger.
So gehen die Briten nach dem Anschlag von Manchester wie selbstverständlich davon aus, dass es sich zwingend um ein Netzwerk handeln muss, das solche Anschläge plant und durchführt. Und es geschieht noch ein ganz anderes Wunder: während in Deutschland die örtliche Polizeidienststelle ihren Kottan losschickt, im Umfeld des Gesprengten zu ermitteln, ob einer was gewusst haben könnte, wobei natürlich jeder sagt, dass man niemals nicht irgendwas bemerkt hätte, und dabei bleibt es dann, ermitteln die Briten sogar in Kooperation mit einer libyschen Administration, die es laut Diktion des Merkel-Regimes ja nicht einmal gibt, weshalb man „Geflüchtete“ auch nicht nach Libyen zurückschaffen kann, und lassen eine dortige Anti-Terror-Einheit die ganze Sippe des Attentäters Hops nehmen.
Ach nö. Sowas geht?

Ja, sogar ordentlich. Die Brüder singen dann auch, einmal einkassiert und den wahrscheinlich sehr freundlich nachfragenden libyschen Beamten gegenüber von herzlicher Offenheit beseelt, wie die Vögelchen, dass sie die Anschlagspläne kannten und auch Verbindungen zum IS haben.
Und die Libyer gehen sogar noch weiter: Noch während der Vater vor seinem Haus ein betroffenheitsheuchelndes Interview absondert, verhaften sie ihn. Denn wer glaubt das Märchen von dem in der Familie, ja sogar dort in Libyen, geplanten Attentat, von dem dann ausgerechnet derjenige, der dieser Familie vorsteht und diese Söhne erzogen hat, leider überhaupt keine Ahnung hat?! Wir kennen diese Märchen von den Ehrenmorden, wo die Familie den jüngsten Sohn losschickt um die abgefallene Tochter zu eliminieren und die Familienehre wieder herzustellen, und dann haben vor Gericht plötzlich alle nichts davon geahnt, was der Kleine da vorhatte.

So findet sich auch im „Kurier“ solches:

Im Falle von Salman sind es die Libyer, die sich in Manchester und Umgebung in den 1980er-Jahren angesiedelt haben. Sie waren vor dem sozialistischen Diktator Gaddafi geflohen, oft auch wegen ihrer Religiosität.
So wie Salmans Vater Abu Ismail, ein tiefgläubiger Moslem, für den auch in Manchester eine Moschee bald wieder zum Lebensmittelpunkt wurde. Fünfmal täglich habe er gebetet, habe dabei auch in der Öffentlichkeit laut Allah angerufen, erinnert man sich dort an ihn. Seine drei Söhne hätten den Koran sehr ordentlich auswendig hersagen können.“

Aha. Geflohen „wegen ihrer Religiosität“, das heißt, genau jene Radikalmuslime, die von den „Diktatoren“ Ghaddafi, Mubarak und Assad ach so böse unterdrückt wurden und die jetzt als „Freiheitskämpfer“ Marke AlQaida, AlNusra, Boko Haram oder eben IS die Welt bereichern.
Ich sehe das so:
Kaum ist Libyen „befreit“, sprich, kann sich dort auch Hardcore-Islam frei ausbreiten, kehren diese Leute nach Libyen zurück (das ja angeblich ein Bürgerkriegsland ist, das zwischen islamistischen, also radikalmuslimischen Fanatikern zerrieben wird) und befinden sich jetzt in einem sicheren Hafen, von wo aus sie endlich den Kampf gegen den ungläubigen Westen koordinieren können, ohne von den dortigen Behörden erreicht werden zu können.
Hätten sie die Bombe in Deutschland platzen lassen, wären sie damit wahrscheinlich durchgekommen. Aber die Briten haben die Schnauze voll von den Sprenggläubigen. Und arbeiten auch mit libyschen Behörden zusammen, die entgegen der Hetze unserer Grünen und Linken durchaus kooperationsbereit agieren. Wie haben die Briten das nur geschafft?

Doch zurück zu dieser goldigen Familie. Dieser Vater hat seine Söhne streng muslimisch erzogen, und man kann davon ausgehen, dass das von den üblichen Floskeln begleitet war, also niemals Freund der Ungläubigen werden, sie belügen, sie bekämpfen, alles zur Ehre Allahs und Kopf ab und der ganze Dreck, der in diesen religiösen Hetzschriften so durchgekaut und endlos wiederholt wird, bis er tief im limbischen System verankert ist und diesen Menschen mehr bedeutet als irgend jemandes Leben. Und dann stellt sich dieser Zauselbart auch noch wichtig vor die Kamera und erzählt seine Lügen. War ein westliches Kamerateam. Da gehört Taqqiya ja fast schon zur Pflichtübung, wenn man den Koran schon wörtlich erfüllen will.

Mal sehen, ob das Märchen vom blitzradikalisierten Einzeltäter, das genau von jenem Umfeld in die Welt gesetzt wird, das die Wahrheit kennt, weiterhin von unseren Propagandamedien verbreitet wird, sowie wieder einer der Surensöhne ausrastet. Was nur eine Frage der Zeit ist. Die Frage ist nicht mehr, ob es geschieht, sondern wann.

Übrigens, eins habe ich noch für alle Gutmenschen und „Kein Generalverdachts“-Plärrer, die immer wieder aus den Löchern kriechen und mit Muslimbrüdern und Salafisten Händchen haltend gegen die böse islamophobe Hetze der Rechten demonstrieren, wann immer ein Muslim genau das getan hat, was laut Muslimbrüdern und Salafisten seine heilige Pflicht ist.
Findet sich hier.

Als ein Messerstecher auf Reker losging und sie schwer verletzte, protzte die Presse: „Pegida hat in Köln mitgestochen“, denn Völlig egal, ob der Mann geistesgestört ist oder noch alle Sinne beisammen hat: Die Saat der Hetze gegen Asylbewerber ist aufgegangen. Pegida hat mitgestochen.
Natürlich: Nicht jeder der 9000 Demonstranten trachtet den "Volksverrätern" nach dem Leben. Wenn überhaupt, trifft dies nur auf eine Minderheit zu.
Dennoch, die Art und Weise, wie Pegida-Chef Lutz Bachmann und Co. die Menge mit Hetzreden aufpeitscht, die Feindseligkeiten gegenüber Flüchtlingen und denen, die sich für sie einsetzen, sprechen eine klare Sprache.“

Die einzig logische Ableitung kann nur sein:

„Die Radikalmuslime von der Muslimbruderschaft und den Salafisten haben mitgesprengt. Völlig egal, ob es ein angeblicher verwirrter Einzeltäter sein soll oder ein Netzwerk dahintersteht, die Saat der Hetze der Imame gegen die angeblichen Kreuzfahrer des Westens, die ungläubigen Schweine, mit denen man nichts gemein haben soll und die es zu bekämpfen gilt um das weltweite Khalifat zu errichten, ist aufgegangen.
Natürlich, nicht jeder der Muslime, die in eine Moschee zum Beten gehen, trachtet den „Ungläubigen“ nach dem Leben. Dennoch, die Art und Weise wie Hassprediger und Imame ihre Gläubigen mit Hetzpredigten aufpeitschen, die Feindseligkeiten gegenüber Nichtmuslimen und selbst jenen, die sich von diesen nicht abgrenzen, sprechen eine klare Sprache.“

Ach was, sowas darf man nicht schreiben? Wegen Generalverdacht und so?
Aha.
Aber das wurde doch geschrieben. Nur über eine andere Gruppe Menschen.
Was unterscheidet die, dass hier verschiedenes Recht gilt?
Und man komme mir jetzt nicht mit dem Religionsfreiheitsgedudel, denn das würde in diesem Zusammenhang nichts anderes bedeuten, als dass Aufhetzung zu Terror und Attentaten unter Religionsfreiheit fällt. Und das kann es ja wohl nicht sein, oder?

Donnerstag, 25. Mai 2017

Wichtiger Hinweis für hochqualifizierte Fachkräfte


Diffuse Ängste

Kirchentag in Berlin, Volksmassen versammeln sich und die Polizei ist mit Großaufgebot unterwegs.
Warum eigentlich? Die Antifa hat sich nicht angekündigt. Und die innerkirchlichen Konflikte werden meist auch eher in Diskussionsrunden ausgetragen. Also warum dieses massive Aufgebot? Wegen Obama und Merkel? Haben die etwa diffuse Ängste? Wovor?

Dort, genau auf diesem Kirchentag, wäre die beste Gelegenheit für Merkel, ihren Worten Taten folgen zu lassen, und statt Polizeihundertschaften aufmarschieren zu lassen Blockflöten zu verteilen und mit den Teilnehmern und ihrem Gast fröhliche Weihnachtslieder zu spielen.

„Kumba Ya!“gegen den Terror und diffuse Ängste.

Na los, Merkel, jetzt zeig mal, was Ehrlichkeit ist!

Scherzkekse

Was macht man so als gelangweilter Asylwerber in dem Land, das man um lebenslangen Schutz anfleht? Naja, man macht kleine Scherze. Das Leben muss ja lustig weitergehen, gell? So ein traumatisiertes Geflüchtetenschicksal begründet doch kein Blasen von Trübsal.

Also dachten sich anscheinend zwei angeblich 16-jährige angebliche Afghanen mit angeblichem Anspruch auf Asylbegehr: „Hey, was macht man so, wenn‘s öd wird und man Langeweile hat, während die Ehrenamtlichen das Bett aufschütteln und die Essensreste wegräumen? Ach, weißt du noch, die nette Bahn hier, die uns gratis hergekarrt hat, der können wir doch einen kleinen Streich spielen, was sich liebt das neckt sich, los!“

Und so verteilten die beiden lustigen Scherzkekse „Rundhölzer“ (hört sich niedlicher an als „Baumstämme“) auf den Bahngleisen. Wahrscheinlich wollten sie auch nur sehen, ob ein „Railjet“ wirklich fliegen kann. Haha. Wie lustig. Denken sich auch die „Niederösterreichischen Nachrichten“:

Ein schlechter Scherz hätte ihm schlimmsten Falle mit einer Zugkatastrophe enden können. Zwei Jugendliche hatten Rundhölzer auf die Bahngleise in Rohrbach gelegt.“

Ja, denkt sich da der besorgte Bürger, hätte da nicht auch was passieren können, wenn Baumstämme auf Gleise gelegt werden? Aber wie wir wissen, sind ja besorgte Bürger eh bloß rechtspopulistische rassistische Spaßbremsen, die immer nur im Panikmodus vor Gefahren warnen.

Zu diesem Zeitpunkt hätte laut ÖBB ein Triebwagen der ÖBB diesen Bereich passiert. „Im schlimmsten Falle kann ein Zug bei so einer Aktion entgleisen“, gibt ÖBB-Sprecher Christopher Seif zu bedenken.“

Oh, er gibt zu bedenken. Findet das gar nicht so lustig, aber außer ein paar Bedenken jetzt auch nicht so schlimm. Muss man ja nicht überbewerten. Sind halt Kinder. Wollen wir mal nicht so sein. Sonst stinkt das noch nach Rassismus und Islamophobie.

Mal sehen, welchen nächsten Scherz sich die beiden ausdenken. Immerhin werden die hier noch sehr viel Langeweile haben.

Burkini

Immer, wenn sich irgendwo in unserem Kulturkreis ein sprenggläubiger Surensohn medienwirksam und unter Mitnahme möglichst vieler unschuldiger Menschen, die nicht seiner krankhaften Götzenanbetung folgen, zu seinen 72 paradiesischen Jungfern detoniert, folgen unweigerlich die politisch korrekten Artikel über die tägliche schwere Diskriminierung der armen Mohammedaner, als ob man uns permanent einreden wollte, es bliebe ihnen ob unserer schwer unterdrückenden und erniedrigenden Handlungsweise gar nichts anderes übrig, als sich vor Verzweiflung und unter Mitnahme unserer Kinder in die Luft zu sprengen.

Und so wundert es auch nicht wirklich, dass prompt der „Kurier“ eine empörungsschwangere Meldung über schwere Muselmanendiskriminierung veröffentlicht, wobei man es aus verständlicher Emotionalität mit der journalistischen Sorgfalt jetzt nicht übertreibt.
Und wie so oft beginnt das Elend schon bei der Schlagzeile.

Neuwaldegger Bad: Hausverbot für Burkini-Trägerinnen“

Was? Hausverbot? Das heißt, die dürfen generell das Gelände gar nicht betreten?
Scheint so, denn es wird ja noch einmal nachgetreten:

Im privaten Wiener Freibad will man keine Besucherinnen in Ganzkörperbekleidungen.“

Na gut, schalten wir mal die Empörungsbesoffenheit ab und erinnern uns, wie es damals im faktischen Zeitalter gewesen wäre:
Erstens handelt es sich um ein privates Bad, und da können die Besitzer theoretisch sogar vorschreiben, dass nur Menschen mit lila gestreiften Pyjamas und gelber Krawatte eingelassen werden.
Zweitens, wen das stört, der kann immer noch ins städtische Freibad gehen oder gleich an die Donau, es gibt nämlich kein grundlegendes Menschenrecht auf Freibadbesuch oder öffentliche Körperbewässerung.
Drittens könnte man es als Diskriminierung auslegen, wenn man explizit nach Geschlecht, Alter, Hautfarbe oder anderen unabänderlichen Merkmalen sortieren würde, aber nein, man verbittet sich nur bestimmte, angeblich doch immer nur freiwillig angelegte, Bekleidungen.
Viertens wäre der Zusatz, dass man dämlich herumkichernde und die weiblichen Badegäste mit dem Handy filmende Jungmännchenscharen auch nicht toleriert, die beste Werbung für die Badbetreiber und durchaus geschäftsfördernd.

Aber, und jetzt kommt das Aber, es gibt ja gar kein Hausverbot. Es gibt nur eine Bekleidungsvorschrift für die Benutzung des Schwimmbeckens. Man toleriert dort nämlich auch keine Pyjamas oder lange Jeans und Pullover. Kann man auf dem ganzen Gelände tragen, wenn man will, aber nicht damit ins Schwimmbecken gehen. Und das gilt für alle Ganzkörperbekleidungen inklusive dem sogenannten „Burkini“.
Journalisten mit einem Mindestmaß an Verantwortungsbewusstsein und Objektivität hätten also bereits auf die dreiste Lüge in der Schlagzeile, dort würde Hausverbot erteilt, verzichtet. Aber wer propagandistisch die Stimmung hochheizen will, der nimmt eine Wahrheit und verdreht sie dann so, dass sie seinen Intentionen angepasst wird. Hier die Wahrheit einer Badevorschrift, umgewandelt zur Lüge eines Hausverbotes. So werden Fake News produziert von den sogenannten Qualitätsmedien, die sich als Garant gegen Fake News verkaufen wollen.

Zeitgleich mit den ersten warmen Tagen im Jahr kommt auch ein altbekanntes Thema wieder aufs Tapet. Und ja, es ist wieder der Burkini.“

Nein, es kommt nicht aufs Tapet, sondern wird gerade hier und jetzt von genau euch selbst auf das Tapet gezerrt. Ist ein kleiner aber nicht unbedeutender Unterschied. Aber so kann man es darstellen, als würde man ja gar nichts darüber schreiben, wenn nicht eh schon alle wild darüber diskutieren würden. Und wieder eine Verdrehung.

Muslimas, die es vorziehen, im Burkini oder einem Ganzkörperanzug schwimmen zu gehen, sei es nicht geraten, dafür das Neuwaldegger Bad in Wien-Hernals aufzusuchen. Denn dort ist jetzt jegliche Form der "Ganzkörperbekleidung" während des Schwimmens verboten. "Erlaubt ist ausschließlich die bei uns ortsübliche Badebekleidung: Badehose, Badeshorts, Badeanzug und Bikini.", heißt es in der Badeordnung des Privatbads, die auf drei Tafeln erläutert wird.“

Nein, es ist nicht „jetzt“ verboten, sondern schon immer. Wie ein unschuldig in den Satz verirrtes kleines Wörtchen doch den Sinn dahin verdrehen kann, als hätte man bisher dort selbst in Jeans und Shirt baden gehen dürfen, aber „jetzt“ würde man, nur wegen den armen diskriminierten Muslimas in ihren Ganzkörperfetzen, so etwas brutal verbieten. Man hätte übrigens auch keine bösen weißen Männer in Businessanzügen oder Nonnen in vollem Ornat schwimmen lassen, selbst wenn die es wollten. Aber wen interessieren die schon, und außerdem betrifft es Muslimas nur dann, wenn sie aus fundamentalreligiöser Indoktrination oder brutalem familiärem Zwang heraus die Anleitungen aus einem anderthalb Jahrtausende alten Wüstenpamphlet für wichtiger erachten als die Teilhabe am normalen mitteleuropäischen Leben. Aber wir überbieten uns ja momentan in den Mühen, die besonders fundamentalreligiösen Wüstensöhne und -töchter besonders schonend und liebevoll zu behandelt. Wahrscheinlich damit sie sich nicht sofort aus Empörung in die Luft sprengen.
Nochmal der Hinweis, es handelt sich um ein privates Bad, und da können die Besitzer theoretisch sogar vorschreiben, dass nur nackt ins Wasser gegangen werden darf. Wer solches nicht toleriert, für den gibt es immer die Möglichkeit, den Besuch dieses Bades zu meiden.

Besonders wertvoll erachte ich den folgenden Absatz:

Auch im Wachaubad in Melk, NÖ, dürfen laut Auskunft an der Kassa Burkini-Trägerinnen nicht hinein. "Es besteht Badebekleidungspflicht (Bikini, Badeanzug bzw. Badehose)", steht in der Badeordnung. Im Erlebnisbad im ländlichen Kirchberg/Pielach erfordert diese ebenfalls die "ortsübliche Badebekleidung" – und zwar seit 25 Jahren, wie Bürgermeister Anton Gonaus, erklärt. Probleme gebe es damit nicht. Allerdings gab es dort auch bisher keine Burkini-Trägerinnen.“

Wie soll man das jetzt bitte verstehen, wenn nicht als Anleitung für Provokateure, genau jetzt in genau diese Bäder zu gehen und dort, mit dem Handy gefilmt und einen Empörungssturm der Antifa provozierend, als Beweis für rassistische Diskriminierung eine Burkiniträgerin vom Bademeister aus dem Schwimmbecken holen zu lassen? Macht man sich hier wirklich zum Handlanger der Islamisierung?
Scheint so.

Die Frauenbeauftragte der Islamischen Gemeinschaft in Österreich(IGGiÖ), Carla Amina Baghajati, stimme so ein Verbot traurig. "Damit werden Muslima in ein Eck gestellt. Ihnen wird vermittelt, dass sie nicht dazugehören", sagt Baghajati. Sie stellt auch den Begriff "ortsüblich" infrage. "In den vergangenen Jahren haben wir Ganzkörperanzüge in den Wiener Schwimmbädern etabliert." Sie könnten durchaus als ortsüblich gelten.“

Muslima, die sich ausschließlich in Ganzkörperverhüllungen in der Öffentlichkeit (eben nicht) zeigen, sich also permanent von allen anderen abgrenzen, werden nicht in ein Eck gestellt sondern stellen sich selbst in das Eck. Wer mir symbolisiert, mit mir nichts zu tun haben zu wollen, braucht sich nicht beschweren, wenn ich mit ihm auch nichts zu tun haben will. Sie stellen ihre Forderung, unbedingt zeigen zu müssen, anders zu sein, in den Vordergrund und beschweren sich dann, man würde sie behandeln, als würden sie nicht dazugehören? Ihre Kleidung ist das Symbol dafür, dass sie genau das nicht tun und auch nicht wollen.

Wohin die argumentative Reise geht, ist hier aber ganz deutlich zu erkennen: Erst wird über Weigerung der Teilnahme am Schwimmunterricht und Antidiskriminierungsblabla erzwungen, dass immer mehr nachgeben und die spezielle muslimische Mode akzeptieren, und dann wird diese bereits zur „ortsüblichen Kleidung“ erklärt.
Dass es die „Frauenbeauftragte“ der IGGiÖ nicht traurig stimmt, wenn ihr eigener Verein Muslimas vorschreibt, dass jede wirkliche Muslima unbedingt auf dem Kopftuch beharren muss, sagt mir genug, um zu wissen, wohin ich deren Meinung stecken kann.

Um dem Ganzen eine Krone aufzusetzen, werden auch noch Leute befragt, um zu suggerieren, dass die meisten begeistert für die Erlaubnis des Burkini sind.

Generell stößt ein Burkini-Verbot bei der KURIER-Umfrage auf breite Ablehnung. "In seiner Privatzeit soll jeder tragen können, was er möchte", sagt Pensionistin Elisabeth Scheiderbauer.“

Eine Umfrage unter zwei Frauen? Naja, das ist schon repräsentativ.
Aber könnte der Pensionistin mal einer verklickern, dass niemand den Muslimas verbietet, in ihrer Privatzeit zu tragen, was sie wollen, aber es auch ein Recht gibt, auf seinem Privatbesitz Regeln aufzustellen? Lässt sie einen nackten Transvestiten mit lila Federbusch am Kopf und sonst nix am Körper in ihre Wohnung rein oder ruft sie in diesem Fall diskriminierend und die eigenen Worte vergessend die Kieberer?

Doch wenn man diesem journalistischen Meisterwerk auf das Krönchen noch einen Diamanten pflanzen will, dann kommt man mit dieser Geschichte:

Auch Apothekerin Sabine Hisa findet den Bann "komplett unnötig. Es dürfen ja auch Menschen mit Taucherausrüstung ins Wasser. Wo ist da der Unterschied?" Hisa ist selbst Muslimin. Sie trägt zwar kein Kopftuch, kennt aber die Diskussionen. Mitunter hätten Leute gar gemeint, sie solle Kopftuch tragenden Kolleginnen dieses herunterreißen.
Nun mischt sich Hisas Tochter Lina ein. "Letztens wurde meiner Freundin in der Schule das Kopftuch heruntergerissen", erzählt sie. "Aber die hatte darunter gar keine Haare. Sie hat Krebs gehabt."

Das ist 1001 Nacht vom Feinsten!
Und die wollen uns was von postfaktisch erzählen?
Man verdreht Tatsachen, baut ringsherum eine künstliche Empörung auf, holt sich die Meinung ausgerechnet jener, die die Frauen in den Stoffsack zwingen und erzählt dann noch tränendrüsendrückende Kopftuchgeschichten.
Und nein, auch im Taucheranzug darf keiner ins Schwimmbecken. Wenn das einzige Argument eine Unwahrheit ist, dann ist die Aussage irrelevant.

Dass es sich um drei Autorinnen handelt, die diesen Artikel verzapft haben, macht es jetzt auch nicht mehr besser.
Dass der „Kurier“ ziemlich nachgelassen hat die letzten Jahre ist ja kein Geheimnis. Aber wie tief das Blatt inzwischen gesunken ist, das ist hart.

Ach ja, geht noch was? Ja, es geht noch was.
Weil „Aktivistinnen“ etwas „gegen Strache“ machen wollten, setzten sie durch, dass im Wiener „Bdeschiff“ Burkinis nicht nur erlaubt, sondern faktisch ausdrücklich erwünscht sind. Denn:

Für Burkini-Trägerinnen ist der Eintritt gratis – und zwar die gesamte Saison über.“

Genau. So verleitet man wenigstens auch noch jene muslimischen Mädchen, die sich normal kleiden würden, dann für den Eintritt aber voll zahlen müssten, zum Burkini-Tragen, um gratis reinzukommen. Das ist genau das Gegenteil dessen, was mit Integration gemeint wäre. Aber linken Aktivistinnen ist kein Anwanzen an keine noch so primitive und patriarchalische Götzenanbetung zu blöd, wenn sie nur ein „Zeichen gegen Strache“ setzen können. Da ist ihnen selbst die verheerende Wirkung einer solchen Regelung Jubel wert.
Manchmal denkt man sich, dümmer geht’s nimmer.
Und dann kommen „Aktivistinnen“.