„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Samstag, 17. Februar 2024

Fußnoten zum Abschied

 

Heute nehmen wir Abschied. Abschied von der Meinungsfreiheit im Internet.

Denn ab heute tritt der „Digital Services Act“ in Kraft und beendet unter dem Vorwand des „Schutzes der Meinungsfreiheit im Internet“ die Meinungsfreiheit im Internet. „Illegale Inhalte“ können, ja müssen unter Androhung existenzvernichtender Strafen entfernt werden, wobei ja inzwischen bekannt ist, dass linksradikale Oppositionsbekämpfer wie Faeser und Haldenwang mit der Freiheitsvorstellung eines Kim oder Mao Meinungsäußerungen für „illegal“ erklären, die „unter der Schwelle der Strafbarkeit“ liegen, rechtsstaatlich also absolut legal sind, und Vertretern dieser vollkommen legalen aber ihnen missfallenden Meinung offen mit Repression und dem aus radikalen Diktaturen bekannten Staatsterror drohen. In einem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat wäre nämlich alles, und damit auch jede Meinungsäußerung, erlaubt, was nicht per verfassungskonformem Gesetz verboten wurde, und nicht, wie das der linksradikale Rand als ideologischer Heimat der amtierenden deutschen Innenministerin und auch des Bundespräsidenten in seinem faschistoiden Herrschaftsverständnis glaubt, nur das erlaubt, was sie gnädig den Beherrschten zugestehen. Deutschland und die EU sind heute einen Schritt weiter auf dem Weg in den Neofaschismus gegangen. Das Internet als Forum des freien Meinungsaustausches, bereits von grüner Netzpolizei und anderen linksradikalen virtuellen Schlägertruppen durchseucht, die selbst auf Plattformen wie „indymedia“ offen und unbehelligt ihren Hass und Terror ausleben, soll radikal und endgültig dem Meinungsdiktat der herrschenden Kaste unterworfen und der Opposition entzogen werden. Opposition soll zerschlagen und bis hinunter in familiäre Diskussionsräume ausgespitzelt und unmöglich gemacht, Misstrauen gegen jeden gesät und die Zersetzung bis in die Familie hinein betrieben werden. Wie vor 45 im deutschen Reich, wie vor 89 in der DDR. Der Linksfaschismus ist wieder da, und ab heute hat er ein neues Instrument der Ermächtigung. Am nächsten, der „Demokratieförderung“, wird bereits gebastelt, und so wie das Gesetz zum „Schutz der Meinungsfreiheit“ diese faktisch abschafft, tut es auch jenes zur „Demokratieförderung“ mit den minimalen Resten der Demokratie.

Deutschland wird von Verfassungsfeinden und Zerstörern der Gesellschaft, der Wirtschaft und der freiheitlichen demokratischen Grundordnung regiert, und es steht der Moment kurz bevor, an dem man für das öffentliche Äußern dieser offen sichtbaren Tatsache an die Wand gestellt werden wird. Es ist wieder soweit. „Nie wieder“ ist jetzt, und die Faschisten sind jene, die mit dieser Parole genau jetzt die demokratische Opposition ausschalten wollen und werden.

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Dazu ein Solschenizyn zum Tage: „Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“

Einem Höcke sollen zur Verhinderung seines politischen Erfolges die bürgerlichen Grundrechte entzogen werden, während Messermörder und Gruppenvergewaltiger als freie Menschen lachend aus den Gerichten spazieren und und ausreisepflichtige Illegale alle Rechte genießen und vom Staat gefüttert und umhegt werden. Ein kommunistisches System lebt von der Blindheit und dem stinkfaulen Opportunismus seiner Insassen, die sich lieber tyrannisieren lassen als sich der Gefahr des Aufbegehrens auszusetzen, also der dumpfen Masse denkfauler und furchtsamer Schafe. Die Schafstudie erbrachte das wissenschaftlich fundierte Ergebnis, dass sich in Deutschland lockere 80% der Menschen jeder Willkür beugen und sogar auf höchstpersönliche Grund- und Freiheitsrechte willig verzichten, wenn der Befehl dazu aus allen Volksempfängern schallt, sie sogar bereit sind, sich und ihre eigenen Kinder einem Gentechnik-Experiment zu unterwerfen, nur um ihre kleinen Freuden wie Kegeln gehen oder im Kaffeehaus sitzen zu behalten. Mit dieser satten Mehrheit an willig dem Führer nachtrottenden Schafen ist jede Diktatur zu machen, man muss sie nur in leere Worthülsen und schönklingende Parolen verpacken. Dann sind sie nicht nur zu demütigstem Untertanentum bereit, sondern auch zum Anschwärzen und aggressiver Gewalt gegen jeden Andersdenkenden. Ich sehe langsam keinen Sinn mehr darin, sich noch in irgend einer Weise täglich damit zu belasten, sich dagegen aufzubäumen, denn die dumpfe Masse, das willige Stimmvieh samt seinem hassbrüllenden linksradikalen Rand, der das Ruder übernommen und den Kurs auf ein faschistisches Regime gestellt hat, ist nicht mehr erreichbar und reagiert auf jeden Aufklärungsversuch nur mit Hass und immer aggressiverer Wut.

Es ist ihnen egal, wenn ringsum alles in Trümmer fällt und sogar Krieg bis hin zur atomaren Verwüstung drohen, wenn sie nur ihren geistigen Schrebergarten weiter beackern dürfen und sie sich friktionsfrei in das System einschmiegen können. Wenn der Staat mir meinen persönlichen kleinen Frieden lässt, dann setze ich auch einen Maulfetzen auf, dann lasse ich mich auch boostern, dann zeige ich auch den eigenen Bruder an und stehe stumm daneben, wenn er abgeholt wird. Das ist das Denken der hauptsächlich urbanen Masse, der Stadtaffen, die zwar in Betonhöhlen mit W-lan und 80-Zoll-Monitor leben, aber rudeltechnisch noch immer in der Höhle stecken. Jahrtausende der technologischen Entwicklung sind am zivilisatorischen Rudelverhalten spurlos vorbeigezogen. Und wer sich dem Rudel nicht anpasst, wird nur im günstigsten Fall mit Kokosnüssen beworfen und verjagt, im ungünstigsten und leider normalen Fall wird er totgebissen. Und an diesem Punkt sind wir wieder.

Der heute in Kraft getretene Internet-Maulkorb ist nur ein weiterer Biss in den Nacken der Freiheitsliebenden, Liberalen und Demokraten. Er ist eine weitere Kokosnuss, die das faschistoide Affenrudel auf Geheiß ihrer Silberrücken kreischend auf ihre eigenen Geschwister werfen, die es wagen, die Legitimität der Silberrücken und die Selbstlosigkeit deren Tuns anzuzweifeln.

Ich bin müde, gegen einen Faschismus anzuschreiben, der Tag für Tag immer offener ausbricht, seine hässliche Fratze immer offener zeigt, seine Brutalität steigert und das unter dem Jubel und Applaus seiner Millionen begeisterter Anhänger und dem Schweigen und Ducken seiner Abermillionen duldender Opportunisten und willigen Untertanen. Ich sehe keinen Sinn mehr darin, all jenen, die es eh wissen, denen ich eh nichts Neues vermitteln kann, die selbst sehen und erkennen wo die Reise hingeht, täglich zu bestätigen, dass sie nicht allein, aber leider eine machtlose Minderheit sind, die aufbegehren kann, soviel sie will, aber am Ende unter dem Jubel der auch jetzt in den Foren herumtrollenden Hassbrüller niedergeschlagen wird, wenn sie sich nicht rechtzeitig ins sichere Drittland absetzen können.

Meine Priorität haben meine Kinder, hat meine Familie, die immer offener von einem faschistischen System drangsaliert und bedroht werden und denen ich zu Schutz verpflichtet bin. Und nur denen, niemandem sonst. Wenn die Masse wieder einmal jubelnd in den eigenen Untergang ziehen will, dann soll sie es tun; wir werden es nicht schaffen, sie davon abzuhalten, wir müssen nur schaffen, es gesund zu überleben. Danach werden wir entweder alles neu aufbauen oder es wird nichts mehr zum Aufbauen geben. Wir werden es sehen, aber ändern können wir es leider nicht.


Donnerstag, 15. Februar 2024

Fußnoten zum Donnerstag

 

War das nicht das Trampolinchen, das so begeistert jubelte, man könne von Kenia so unglaublich viel lernen? Na dann mal los, liebe Grüne, Kenia projektiert gerade den Bau seines ersten Kernkraftwerkes...

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Der grüne Neofaschismus entlarvt sich immer weiter. Ganz offen tritt jetzt die „Polizei Grün“ als eine Art Neo-Gestapo ins Rampenlicht, die sich ungeniert als rechtsstaats- und verfassungsfeindliche Parteitruppe der Grünen darstellt. Als Polizeibeamte im Staatsdienst, die auf Neutralitätspflicht pfeifen und offene Drohungen gegen der Partei unliebsame Stimmen ausstoßen (siehe Nius,um euch kümmern wir uns später“ – das ist astreines Nazisprech, so hat es 1933 auch geklungen), gehörten die entsprechenden Beamten sofort suspendiert und der Fall disziplinarisch aufgearbeitet, aber da passt es ja gut, dass die Innenministerin eine ebenso rechtsstaats- und verfassungsverachtende Linksextremistin ist, die ihre schützende Hand über linksfaschistische Kampfverbände hält. Wohl auch ein Grund, warum sich die Linksextremisten so weit aus ihren Löchern trauen, dass sie nicht nur vermummte Schlägertruppen, sondern jetzt auch ganz offen eigene Polizeitruppen auf die Straße schicken. Und wieder marschieren die, die „Wehret den Anfängen!“ brüllten, jetzt, wo es anfängt, in der ersten Reihe. Und niemand muss befürchten, dass Transparente mit Mordaufrufen gegen Oppositionelle von der Polizei Grün beanstandet werden – vielleicht sind sogar genug der eigenen Kollegen dienstfrei unter der Sturmhaube der Antifa-Prügeltruppen versteckt. So weit sind wir, wieder einmal, und wie es scheint lernt niemand aus der Geschichte – und die wenigen, die es tun, werden wieder einmal verfolgt.

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Die Entwicklung der Grünen entspricht ganz der Natur: Alles, was einmal grün war, wird irgendwann braun.


Mittwoch, 14. Februar 2024

Duftnote zum Valentinstag


Allen echten Frauen von ganzem Herzen ein Kompliment und ein Rosenbukett: Danke, dass es euch gibt! Ohne euch, nur mit den Tussen, wäre die Welt unerträglich.





Fußnoten zum Mittwoch


Fastenzeit. Zum Glück gibt es kein Gehirnfasten, denn noch weniger denken als im Alltag würde für mache zur unlösbaren Aufgabe.

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In Hamburg sind zwei Behördenmitarbeiter aufgeflogen, die unrechtmäßige Aufenthaltstitel verkauft haben. Ich frage mich, wer so blöd ist, Geld auszugeben und sich wegen Bestechung strafbar zu machen für einen Titel, den man im besten Schland aller Zeiten gar nicht braucht, denn „Abschiebungen im großen Stil“ für illegal im Lande Aufhältige werden hier nur von Menschen angekündigt, die entweder extrem vergesslich sind, im Auftrag der Regierungsparteien die Bürgerrechte entzogen bekommen sollen oder gleich auf der Todesliste der regierungsfinanzierten Antifa-Schlägertruppen stehen. Es besteht also kein Grund für diese kriminelle Geldverschwendung. War wohl Gewohnheit.

Die beiden Willkommensbeförderer sitzen in U-Haft; gegen diesen Skandal wird hoffentlich Nanny Nancy einschreiten und der Bundes-Uhu zur Bitte um Vergebung schon mal zwei Bundesverdienstkreuze für die Helden der Integration polieren. Oder man hat Angst vor der Reaktion der Bevölkernden, dann hat Correctiv sicher schon Beweise in der Hand, dass diese beiden bösen Racker AfD-Nähe besitzen...

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Die EU hat Glyphosat für weitere fünf Jahre zugelassen, obwohl es krebserregend ist. Die EU hat Milliarden in eine experimentelle Gentechnik für Millionen Insassen investiert, die krebserregend ist.

Die EU hat die Regeln zum Einsatz von Gentechnik in Medizin und Nahrungsmittelerzeugung gelockert, auch wenn diese Gentechnik potentiell krebserregend ist.

Aber wenigstens hat die EU verboten, Pommes zu dunkel zu frittieren, denn die könnten krebserregend sein.

Bin ich froh, dass man sich dort so um meine Gesundheit sorgt!

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Erst wird ein deutscher Junge brutal totgetrampelt, weil er sich schützend vor ukrainische und russische Freunde stellte, die von Arabern angegriffen wurden. Jetzt wurde ein ukrainischer Baseballspieler von einem Jungtürken mit Deutschpass und Langmesser abgestochen. Wie es scheint, beginnen bereits die Revierkämpfe der Invasoren gegen vermeintliche oder echte Konkurrenten.

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Bei einer Lesung aus den Büchern der jüdischen Analystin der „Banalität des Bösen“, Hannah Arendt, in einem Berliner Bahnhof kam es zu Ausschreitungen von palästinensischen Israel- und Judenhassern und die Lesung musste schließlich abgebrochen, die jüdische Autorin posthum mundtot gemacht werden. Aber wichtig ist, dass die AfD offiziell von der Berlinale verbannt wurde, denn das verfassungswidrige und damit illegale Ausladen von oppositionellen Parlamentariern durch eine zu hundert Prozent von der Regierung finanzierte Organisation passt genauso zu den Methoden und der gesellschaftlichen Stimmung von 1933, wie sie heute wieder herrscht. Inklusive dem Drang, endlich wieder Panzer gen Moskau zu schicken. Weil sie heute so sind wie sie damals schon waren.


Treppenwitz am Rande: die palästinensischen Neudeutschen skandierten, Deutschland wäre ein faschistischer Staat. Im Grunde haben sie recht damit, aber der Witz ist der, dass sie selbst Teil dieses Neofaschismus sind. Wäre es anders, könnte an jedem öffentlichen Ort Hannah Ahrendt frei gelesen und eine Kippa gefahrlos getragen werden. Und sie wären sehr wahrscheinlich gar nicht hier, denn eine freie demokratische Gesellschaft würde solche Einwanderer schnurstracks rausschmeißen.

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Das Trampolinchen traf sich mit dem „palästinensischen Außenminister“. Die beiden ergänzen sich hervorragend: Er repräsentiert einen Staat, der nicht existiert, sie repräsentiert einen Staat nicht, der existiert.

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Beim Faschingsumzug in Bad Schandau haben sich Karnevalisten als Neger verkleidet und andere als Ratten mit den Namen der Systemparteien und örr-Sendeanstalten. Die Medien toben, aus der „Bild“ rinnt Geifer, die Klatschhasen der Regierungsparteien brüllen nach Staatsschutz und Gulag – und begreifen nicht, dass genau das Karneval ausmacht. Die Bad Schandauer haben alles richtig gemacht, über ihren Umzug regt sich das ganze Land auf. Von den politkorrekten durchwoketen Gegenrechtsmärschen mit Buntwagen und Hassparolen gegen die Opposition gibt es dagegen nichts Berichtenswertes. Wenn aus der braunen Scheiße des nacktärschigen Kallendressers zu Köln aufragende Hitlergruß-Arme mit AfD-Armbinde aufragen, dann ist das politisch korrekt und solange es dahinter keinen Kallendresser-Wagen gab, der die Vorausfahrenden als in dessen Hintern tief Reinkriechende zeigt, gibt es nichts interessantes zu schreiben. Da gab es Umzüge in DDR-Kleinstädten mit mehr Regierungskritik und Aufmüpfigkeit. Ach ja, Bad Schandau gehörte schon damals dazu...


Dienstag, 13. Februar 2024

Fußnoten zum Dienstag

 

Berechtigter Einwand zum gestrigen PETA-Kommentar: Warum kümmern sich die Tierwohlkämpfer nur um Kunststofftiere, aber nicht um die armen holzgeschnitzten Vögel in den Kuckucksuhren? Wahrscheinlich hat es damit zu tun, dass sie Materialisten sind...

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Der deutsche Bahnhofsbuchhandel lässt ab sofort auf Weisung der Konzernzentrale das offen oppositionelle „Compact“-Magazin aus den ohnehin immer leereren Regalen räumen. Da kommen anscheinend immer noch zu viele Leute rein, die nicht am E-Book lesen oder sich gleich Hörbücher vorlesen lassen..

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Zahnärzte bereiten sich auf neue Operationsmethoden vor. In Deutschland werden künftig die Zähne nur noch durch die Nase gezogen, weil sich bald keiner mehr traut, den Mund aufzumachen.

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Über 13.000 Kinder konnten allein in Wien im letzten Jahr dem Unterricht in der Volksschule nicht folgen, weil sie die Sprache nicht verstehen. Dabei waren über zwei Drittel davon in Österreich geboren und haben auch den Pflichtkindergraten besucht. Integration at work. Funzt in Deutschland sicher besser...

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Wenn mich junge SED-Recken als Rechtsextremen beschimpfen, dann hat das eine gewisse Kontinuität. Ihre strammen alten Genossen nannten mich ja auch schon Konterrevolutionär und Reaktionär. Von Linksfaschisten gehasst und beschimpft zu werden, nehme ich als demokratischen Ritterschlag.

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Ach ja, die Union umwirbt bereits vor dem nächsten Wahlkrampf die Grünen und die SED/Linke mit Lockangeboten für einen willigen Dreier. Da schließt sich Merkels Erbschaft genau denen an, in deren Laufställchen die Mutti gezüchtet wurde. Endlich wächst zusammen, was zusammen gehört – vorwärts immer, rückwärts nimmer, das halten in seinem Lauf weder Ochs’ noch Esel auf – und wer jetzt noch glaubt, er müsse Union wählen, um Demokratie zu bekommen, dem ist nicht mehr zu helfen.

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Spahn moniert, er habe Habeck zu Gesprächen über die Wirtschaft eingeladen, aber dieser sei nie gekommen. Das finde ich schade, denn ein Gespräch zwischen Spahn und Habeck über die Wirtschaft wäre von so viel Kompetenz getragen wie das Gespräch zwischen zwei Schafen zum Thema Stabhochsprung.


Montag, 12. Februar 2024

Fußnoten zum Montag

 

Wenn die Propagandaschleuder „Correctiv“ in ihrem Aufmacher von „hochrangigen AFD-Politikern, Neonazis und finanzstarken Unternehmern“ schwurbelt, und neben AFD-Politikern und Unternehmern eigentlich nur CDU-Politiker teilgenommen haben, heißt das dann nicht, dass „Correctiv“ diese mit der Zuschreibung „Neonazis“ meint? Für die Ultralinken sind CDU-ler also Neonazis. Und Merz will mit denen ins Bett. Alles klar.

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Olaf Scholz und Joe Biden haben letzte Woche ein Gespräch geführt. Sie wissen zwar beide nicht mehr, worüber, aber das macht nichts, denn sie wissen auch nicht mehr, mit wem.

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Warum muss ich jedes Mal, wenn ich „Brandmauer“ höre, wieder an Honeckers weinerlichen Singsang vom „antifaschistischen Schutzwall“ denken? Nur dass der dieses Mal in den Köpfen errichtet wird und der Schießbefehl bei Aufmärschen auf Bannern gezeigt wird.

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PETA-Aktivisten fordern jetzt das Verbot von Karussellpferden und Lego-Spielzeugtieren. Wie es scheint, ist inzwischen die absolute Freiheit und Glückseligkeit für alle echten Tiere auf der Welt erreicht, dass sich PETA inzwischen kämpferisch für Plastiktiere einsetzt. Warum sie sich aber dem heldenhaften Kampf gegen Plastiktüten und für die Freiheit von Gummibären entziehen, ist mir nicht klar.

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Und hier noch der kleine Sören-Robert für den Rosenmontag:



Sonntag, 11. Februar 2024

Video zum Sonntag

 

Kann man diesen geballten Irrsinn noch ernsthaft betrachten?

Nö.