„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Samstag, 18. Februar 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Nun ist es also fix: die verhöhnend „Gebühren-Info-Service“ genannte Zwangsgebühr für den ORF wird eingestampft und dafür eine „Haushaltsabgabe“ eingehoben. Deutschland macht es vor und Österreich dackelt wie immer schwanzwedelnd hinterher. Ob die mit Staatsgewalt eingetriebene und von Besitz und Benutzung empfangsfähiger Geräte unabhängige Sondersteuer dann auch euphemistisch „Demokratieabgabe“ genannt wird, bleibt abzuwarten. Erfahrung im Verhöhnen der Zahlschafe haben sie ja.

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Ich bin für eine Haushaltsabgabe in Höhe von einem Euro pro Jahr für mein Blog. Immerhin stelle ich es allen zur Verfügung und jeder, der zustimmende Leser ebenso wie der tobende Gegner, können ihn jederzeit lesen. Wenn sie das nicht tun, ist das ihre Entscheidung und irrelevant für die Abgabenpflicht, denn selbst wenn keiner meine Zeilen lesen sollte, hätte es doch jeder können, und das führt ja nach der Logik der ORF-Bonzen bereits zur Zahlpflicht. Entgegen dem eklen Kapitalismus, in dem jeder nur das zahlt, was er konsumiert, und damit frei entscheidet, wofür er zahlen möchte, kennt der Sozialismus nur die Solidarität, wo jeder seinen Teil beiträgt, egal, ob er etwas davon hat oder nicht.

Das führt übrigens dazu, dass im Sozialismus noch schneller als im Kapitalismus nicht die Tüchtigen sondern die Verschlagenen und Hinterfotzigen zu Reichtum kommen. Sozialismus ist Plünderei als Staatsform.

Der erzrote ORF ist ein lebendes Beispiel dafür.

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Warum hasst der ÖRR den ServusTV so sehr? Weil der das beste Beispiel dafür ist, wie man ohne Zwangsabgaben und Milliardenzuschüsse ein komplettes Fernsehprogramm auf die Beine stellen und dabei auch noch politisch unabhängig berichten kann. Voller Eigenproduktionen aus Österreich, Quizshows, Dokumentationen und Berichten von den vom Hauptsponsor und Konzernpartner ausgerichteten Sportveranstaltungen.

Vom ÖRR bekommt man für Zwangsabgaben Haltungsjournalismus, Politpropaganda, Kriegshetze und Bürgerbeschimpfung, aufgelockert durch die siebzehnte Wiederholung billiger amerikanischer TV-Endlos-Serien.

Diesen direkten Vergleich hasst der ÖRR. ServusTV und neu Auf1 (hinter denen nicht einmal mehr ein Sponsor steht und die übers Internet senden) sind die Kinder, die offen zeigen, dass der Rundfunk-Kaiser nackt ist.


Freitag, 17. Februar 2023

Fußnoten zum Freitag

 

Unvaccinated lives matter.

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Wenn man jemanden als nicht zugehörig anbrüllt, ihm die Daseinsberechtigung abspricht, ihn beschimpft weil er sich einem Zwang nicht unterwirft, der ihm Schaden zufügen würde, ihn verhetzt und diskriminiert, ausschließt und aus dem Haus wirft, ihm den Schlüssel abnimmt und ihm erklärt, er würde nicht mehr dazugehören, hätte nichts mehr in dieser Gesellschaft verloren und jedes Recht auf Behandlung als Mensch verloren und dann, ja dann, sich hinstellt und wundert, warum der Ausgestoßene und Niedergebrüllte sich in der Gesellschaft nicht mehr richtig aufgehoben fühlt, dann muss derjenige die Geistesfähigkeiten einer Schleifscheibe haben. Oder die österreichische Bundesflex sein.

Natürlich wollen Nehammer und seine Kumpel „Es werden harte Weihnachten für Ungeimpfte werden“ Schallenberg und „Der Lockdown für Ungeimpfte war gerechtfertigt“ Rauch jetzt eine Kommission einsetzen, die herausfinden soll, ob Ungeimpfte vielleicht ein bisschen zu hart angegriffen worden waren und ihnen zu sagen, sie brauchen sich nicht so mimosenhaft haben und sollen gefälligst nicht herumzicken. Das ist so, als würde eine Gang Gruppenvergewaltiger darüber beraten, ob sie das Vergewaltigungsopfer vielleicht ein bisschen zu hart durchgenommen haben. Um diesem dann „die Hand zu reichen“ und ihm zu vergeben, dass es sich versucht hat, gegen das Durchknattern zu wehren.

Die einzige Kommission, der ich das Recht zugestehen würde, das zu bewerten, ist ein unabhängiges Tribunal, vor dem diese schwarzen Dollfußverehrer und grünen Faschistoiden für ihre Verbrechen gegen die Verfassung und den demokratischen Rechtsstaat gerade stehen und mit angemessenen Bestrafungen rechnen müssen. Falls sie nicht gerade vor dem U-Ausschuss wegen Korruption gegrillt werden oder ihre Parteivereine wegen Absaugens von Millionen-“Corona-Hilfen“ gerade stehen müssen.

Alles andere ist eine Verhöhnung der Opfer.

Donnerstag, 16. Februar 2023

Fußnoten zum Donnerstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Nochmal kurz zum Kriegsverbrechen des Bombardements von Dresden.

Abgesehen von dem gestrigen Rechenfehler, der mal wieder beweist, dass man sich spät nachts nicht mehr mit Mathematik anlegen sollte und für den ich hiermit um Entschuldigung bitten möchte, noch eine Kleinigkeit den üblichen linksradikalen Plärrern ins Stammbuch, frei nach Kreiskys "Lernen's Geschichte!":

Als am 13. Februar 1945 die Bombardierung Dresdens befohlen wurde, war es den Angreifern bekannt, dass die Stadt nicht nur etwa sechshunderttausend Einwohner sondern noch einmal fast eine halbe Million schlesische Vertriebene und Flüchtlinge vor der Roten Armee beherbergte, also mehr als eine Million Menschen auf engstem Raum. Zivilisten. Flüchtlinge. Männer, Frauen, Kinder. Frierend, hungrig und verzweifelt.

Dieses nichtmilitärische Ziel wurde zum erklärten Zweck der größtmöglichen zivilen Opferzahlen zum Angriffspunkt erklärt und war damit eindeutig und zweifelsfrei ein Kriegsverbrechen. Auch im Kampf gegen einen Angreifer sind Kriegsverbrechen Kriegsverbrechen, nicht mehr und nicht weniger, auch wenn die Sieger das später vertuschen wollen oder linksradikale Plärrer das sogar verherrlichen und ein ihre ganze Menschenverachtung entlarvendes "Do it again!" herausbrüllen.

Zur Geschichte:

Am späten Abend des 13. Februar flogen riesige britische Bomberverbände die verteidigungslose und mit über einer Million Zivilisten vollgestopfte Stadt an und warfen ihre Last ab: erst Sprengbomben, deren Aufgabe es war, die Dächer und die Fenster zu zerstören und die Häuser zu "öffnen", gefolgt von zigtausenden Brandbomben, die mit nicht löschbaren Chemikalien die Häuser über den in den Kellern zusammengekauerten Menschen in Brand steckten. Das allein war bereits ein Kriegsverbrechen, das einen würdigen Vorläufer des verbrecherischen Abwurfes von Atombomben über japanischen Städten darstellte. Doch damit gaben sich die Alliierten nicht zufrieden und schickten gerade einmal drei Stunden später, als die Rettungs- und Bergungsarbeiten in den brennenden Trümmern auf Hochtouren liefen, die nächste Welle über die Stadt. Insgesamt schütteten die Briten zweihunderttausend, in Zahlen 200.000 Sprengbomben und sechshundertfünfzigtausend, in Zahlen 650.000 Brandbomben auf die Stadt, fast eine Bombe pro Einwohner. Alte, Frauen, Kinder.

Doch auch das war nicht genug. Als im frühen Morgengrauen die Menschen das Ausmaß der Zerstörung erkannten und aus der Stadt flüchten wollten, kamen die amerikanischen Bomberstaffeln und schütteten noch einmal eintausend Tonnen Sprengbomben auf die brennende Stadt. Augenzeugenberichteten später auch von der Jagd auf fliehende Menschen zwischen den brennenden Ruinen mit Jagdflugzeugen.

Auf die fast zwanzig Quadratkilometer qualmende Trümmerwüste warfen die Amerikaner dann am 15. Februar zu Mittag sicherheitshalber noch einmal 440 Tonnen Bomben. Es sollten ja so viele Zivilisten wie möglich ermordet werden. Aber da existierte die Innenstadt faktisch nicht mehr.

Der Verbleib hunderttausender in die Stadt geflüchteter Menschen, die vor dem Bombardement und dem Feuersturm in der Innenstadt in den Straßen und auf den Plätzen hausten, ist ungeklärt. Sie sind einfach "verschwunden", werden von den heutigen "Historikern" schlicht geleugnet, weil sich ihr Schicksal nicht durch Einwohnerlisten und Meldepapiere beweisen lässt. Sie sind verschwunden, vergessen, verleugnet. Und jeder, der die einfache Rechnung aufstellt, dass ein Feuersturm über einer halben Million Vertriebenen und Flüchtlingen, von denen es plötzlich nur noch die Hälfte gibt, auf keinen Fall "nur 25.000 Opfer" gefordert haben kann, ist natürlich, was sonst in der postfaktischen Propagandazeit der linksradikalen Brüllaffen mindestens ein "Rechtsextremer", wenn nicht gar ein "Nazi".

Nennt mich wie ihr wollt, ich nenne Kriegsverbrechen weiterhin Kriegsverbrechen, auch wenn sie von euren Helden begangen wurden und werden. Und Dresden war ein Kriegsverbrechen, eines der schlimmsten der gesamten Kriegsgeschichte, und wer hunderttausendfache Mörder von Zivilisten als "Kriegshelden" verehrt, der beweist nur, dass er Massenmord an Menschen gutheißt, wenn es nur "die Richtigen" sind, und im Geiste damit den Betreibern von KZs nahe steht. Egal wer diese Kriegsverbrechen begeht und wer mit seinem Whataboutismus wieder versucht, "seine" Seite als die edleren Mörder darzustellen.

P.S. Die Revision der Opferzahlen erfolgte auf Bestreben der Stadt Dresden Anfang der 2000er mit dem ganz offen erklärten Ziel, "rechtsextremen Verbreitern hoher Opferzahlen das Wasser abzugraben". Wohin "Forschung" führt, die bereits vor der Recherche weiß, welches Ergebnis sie erbringen muss, wissen wir nun wirklich alle. Aber Fakten werden von linker Seite eh nur mit Gebrüll beantwortet. Wir leben in postfaktischen Zeiten.


Mittwoch, 15. Februar 2023

Fußnoten zum Mittwoch


Unvaccinated lives matter.

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Heute vor 88, ausgerechnet, Jahren endete die dreitägige Bombardierung Dresdens. Lange genug her, um von den Verharmlosern der Kriegsverbrechen jener Zeit eine großzügige Verkleinerung der Opferzahlen zu erfahren. Denn die Opfer der Kriegsverbrechen der Richtigen kann man ruhig über die Jahre verschwinden lassen.

Am putzigsten ist die allwissende Müllhalde, erklärt sie doch jene, die bis heute den damaligen Original-Opferzahlen glauben, zu „Geschichtsrevisionisten“ (und, selbstverständlich, „Rechtsradikalen“) , denn jene, die immerhin siebzig Jahre später neue Zahlen erfunden haben, sind natürlich keine. Die gleiche Müllhalde erklärt nämlich den Begriff „Revisionismus“ als Versuche, eine als allgemein anerkannt geltende historische, politische oder wissenschaftliche Erkenntnis und Position nochmals zu überprüfen, in Frage zu stellen, neu zu bewerten oder umzudeuten.“

Und so konnten sieben Jahrzehnte allgemein anerkannt geltende Opferzahlen in Frage gestellt und neu definiert werden von Revisionisten, die nun jeden Revisionisten schimpfen, der ihre Geschichtskorrektur anzuzweifeln wagt.

Ich glaube, einfach, dass es, egal wer welche Zahlen um sich wirft, auf jeden Fall zu viele Tote waren, ebenso wie in Magdeburg oder Hamburg oder Hiroshima oder Nagasaki – und ein Feldherr, der bewusst die Zivilbevölkerung oder gar Vertriebene mit Brand- oder gar Atombomben bewirft, ein Kriegsverbrecher ist. Auch wenn er diesen Krieg gegen einen anderen Kriegsverbrecher führt.

Dass Linksradikale diese Kriegsverbrechen sogar verherrlichen, ist bezeichnend für deren Menschenfeindlichkeit.

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Apropos Menschenfeindlichkeit: Wie tief der menschenverachtende Zero-Covid-Fanatismus, Hass auf Ungeimpfte und Realitätsverlust in einigen kranken Hirnen glühender Coronazis verwurzelt ist, konnte man gerade in der „Presse“ lesen, wo der Vize-Sektionsleiter aus dem grünen Wiener Umweltministerium, Thomas Jakl, in einem Leserbrief seinen ganzen Hass und seine ganze krude Sicht hinauswürgte.

Besonders interessant das Verständnis des Begriffes „Demokratie“, das dieser in einem demokratischen Staat eigentlich untragbare Beamte an den Tag legt. Denn, so der Demokratieerklärer, wer sich renitent gegen „Entscheidungen staatlicher Institutionen“ sperre wie diese ekligen Ungeimpften, der wäre auch ein Feind der „liberalen Demokratie“. Abgesehen davon, dass unter Türkis-Grün Österreich diesen Titel eh bereits verloren hat, und das nicht wegen des Verhaltens des Volkes, zeigt es einmal mehr, wie sich grüne Ministerialbeamte Demokratie vorstellen: Sie geben im Namen ihrer Dienstherren Order aus und der Pöbel hat zu gehorchen und zu kuschen.

Und so schließt der beamtete Leserbriefverfasser denn auch mit der Bemerkung, dass er sich „sicher nicht“ für irgend etwas entschuldigen werde. Natürlich nicht, denn erstens kann er sich gar nicht entschuldigen sondern nur um Entschuldigung bitten (aber wer nicht einmal begreift, was Demokratie und Bürgerrechte bedeuten, kapiert auch diesen Unterschied nicht) und zweitens muss er sich keine Gedanken machen: von solchen hasszerfressenen Charakterlöchern erwartet man weder ein Bewusstsein eigenen Fehlverhaltens noch die Fähigkeit, sich tief genug zum gemeinen Pöbel herabzubeugen, um diesem in die Augen zu schauen.

Solche Leute zeigen deutlich die Notwendigkeit, nicht zu vergessen und Aufarbeitung zu fordern. Der muss sich nicht entschuldigen. Es reicht, wenn er verurteilt wird.


Dienstag, 14. Februar 2023

Fußnoten zum Fallen-Dienstag


Unvaccinated lives matter.

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Normalerweise würde ich heute all den verehrungswürdigen Wesen weiblichen Geschlechts Rosen streuen, aber diese Welt ist nicht mehr normal und das Normale längst zum Unnormalen umgedeutet worden. Als weißer alter CIS-Mann, der sich mit seinem zugewiesenen Geschlecht freiwillig identifiziert und stur auf der biologistisch-unterdrückerischen Meinung beharrt, es würde zu seinem eigenen Geschlecht nur noch ein anderes, nämlich „das andere Geschlecht“ geben, welches er umwerben, mit Komplimenten beflirten oder auch nur in stillem Begehr anschmachten kann, gehöre ich einer aussterbenden Sorte Mensch an, die aber am Ende des kommenden Elends trotzdem die siegreiche sein wird. Denn entgegen aller geisteswissenschaftlicher Geschwätzerei von dreihundersiebenundelfzig Geschlechtern und der Progressivität der identitären Selbstverleugung bleibt es ein mit einem einfachen Experiment nachweisbarer Fakt, dass es zwei Geschlechter gibt und diese auch die einzig sinnvollen sind:

Man setze auf einer einsamen, aber üppigen Insel fünfzig Männer und fünfzig Frauen aus und schaue in hundert Jahren wieder vorbei. Man wird ein ganzes Dorf voller Männer und Frauen, Buben und Mädchen vorfinden, die ihr Leben organisieren.

Man setze auf einer einsamen, aber üppigen Insel fünfzig Männer und fünfzig Transfrauen aus und schaue in hundert Jahren wieder vorbei. Man wird nur hundert Skelette von Männern finden.

Und deshalb, weil die Biologie am Ende siegen wird, packe ich jetzt den Rosenkorb und streue ihn zum Tort aller Woken, Wokinnen und Wokenden all den holden Weiblichkeiten, die genug Stärke besitzen, um sich als Solche zu akzeptieren.



Montag, 13. Februar 2023

Fußnoten zum Montag

 

Unvaccinated lives matter.

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Wir wissen, dass ein Großteil derer, die unter dem Titel Asyl zu uns kommen, in Wahrheit vor der Polizei des Heimatlandes flieht. Solche Menschen sind somit weder für die Gesellschaft noch für die Wirtschaft ein Gewinn, wenn sie zurückgenommen werden.“ 90 Prozent derer, die kommen, sind „junge, alleinreisende Männer von der sozial untersten Schicht. Analphabeten, von denen nur in den seltensten Fällen, welche dabei sind, die bei uns den Grundschulabschluss schaffen würden.“

Also berichtet, oder antifantisch politkorrekt geschwurbelt: hetzt der ehemalige Spitzenbeamte des Innenministeriums und Leiter des Asylbunkers Flüchtlingsheimes Traiskirchen, Franz Schabhüttl, in der „Krone“. Und:

Diese „Tricks“ sind eigentlich ganz einfach: eine neue Identität erfinden und keine Dokumente vorlegen. Falscher Name, falsches Herkunftsland, falsches Alter. Und schon blockt das vermeintliche Herkunftsland ab und verweigert eine Rückreise. An die 85 Prozent der Asylwerber seien undokumentiert unterwegs...“

Sie wissen es also in den obersten Etagen der Macht und belügen uns bewusst. Heucheln Verwunderung, wenn mal ein Fall sich nicht mehr vertuschen lässt und blubbern im vollen Bewusstsein der Lüge was von „Einzelfällen“.

Nun ist das Kuriose daran: dieser Mann hat das Ganze jahrzehntelang mitgetragen und verteidigt, damit seine Karriere gemacht und gut kassiert, und erst mit dem Ende der Karriere und Übertritt in den Ruhestand kam die Erleuchtung.

Was der Mann jetzt „mutig“ verbreitet ist nichts, was Menschen mit offenen Augen und Ohren nicht bereits seit Jahren wissen, deshalb bringt seine Aussage zu den Fakten keinerlei neue Erkenntnisse. Und seine „Abgrenzung“ zu denBiertischaussagen der FPÖ“ ist mehr als lächerlich, denn es ist die FPÖ, die seit Jahren genau das gesagt hat, was man oben lesen kann und dafür von den wechselnden Dienstherren dieses Beamten als Lügner, Hetzer und Nazis niedergebrüllt wurden. Ohne erkennbaren Widerstand von ihm dagegen, jemanden für das Aussprechen der ihm wohl bekannten (das Zitat da oben beginnt nicht umsonst mit: „Wir wissen…“) Wahrheit als „Lügner“ und „Hetzer“ niederzuschreien.

Für Eines ist er einmal mehr der glänzende Beweis: Solange die Karriere und das Füllen der eigenen Tasche davon begünstigt werden, machen diese rückgratlosen Beamtenbücklinge alles, aber auch wirklich alles mit, egal welche Not und welches Elend damit geschaffen werden, auch Lug und Betrug und Verhetzung derer, die die Wahrheit aussprechen, und erst, wenn es sich nicht mehr ernsthaft auf die Ruhebezüge auswirken kann, plaudern sie mal eben aus dem Nähkästchen und lassen sich dafür feiern. Wenn ich etwas widerlicher finde als die Bereitschaft, dem eigenen Land und der eigenen Gesellschaft zu schaden, solange es zum eigenen Vorteil gereicht, dann ist das diese Heuchelei und Verlogenheit, nach dem Abkassieren noch so zu tun, als wäre man ja immer ein Kritiker gewesen. Und mit einem pünktlich zur Pensionierung erschienenen Buch noch zusätzlich abkassiert.

Wegen solcher karrieregeiler egozentrischer Ekelbatzen ist das Land in genau dem Zustand, in dem es jetzt ist. Gefeiert und verteidigt von nützlichen Idioten, die selbst dann weiterhetzen und schreien, wenn einer ihrer Pensionisten mal Klartext redet und sich mit einem Buch zusätzlich die Taschen füllt.

Und jetzt können diese hirnbefreiten linksradikalen Brüllaffen und -äffinnen auch hier im Blog wieder aus ihren Löchern kriechen und loshetzen.

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Eine Lehre aus der Berliner Wahlwiederholung und der extrem gesunkenen Wahlbeteiligung:

"Ich wähle nicht, weil sich sowieso nichts ändert." - und weil ich nicht wähle, ändert sich nichts.
So schafft man sich selbst erfüllende Voraussagen und kann in dem glücklichen Gefühl leben, dass man Recht behalten hat.

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Nach ersten Prognosen haben von einhundert Wahlberechtigten Berlinern nur fünf die AfD gewählt, während fünfundneunzig entweder mit der Regierung höchst zufrieden und glücklich sind, ihre Stimme einer Systempartei geschenkt haben, die daran nichts ändern würde oder einfach gar nicht erst wählen gegangen sind, weil es eh super so ist, wie es ist. Dann möge in Berlin keiner dieser 95% jammern oder maulen, sondern das selbstgewählte Abdriften einer einstigen Weltstadt zu einem verkommenen Kalkutta an der Spree (wobei ich die Inder nicht beleidigen möchte) mit der Würde desjenigen tragen, der mit seinem Stimmverhalten für diese Zustände verantwortlich ist.

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Ich finde es gut, dass das kommunistische Triumvirat einer ins linksradikale Eck abgedrifteten SPD, einer maoistischen Stadtgrünen und einer kommunistischen SED weiter in Berlin regieren. Ebenso wie Rotgrün im Bund. Nur so wird der Niedergang beschleunigt und das Leiden verkürzt. Jeder andere könnte das Ruder nicht mehr herumreißen, der Point of no return wurde bereits überschritten, sondern nur noch das Siechtum verzögern. Aus dieser Abwärtsspirale führt kein Weg mehr raus, also lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Und jeder kann dann sehen, wer wirklich verantwortlich ist, denn würde jetzt plötzlich eine „rechte“ Koalition übernehmen und den Absturz nicht mehr aufhalten können, würden genau jene linken Kräfte, die den Niedergang beschleunigt haben, denen die Schuld zubrüllen.

Nein, das passt schon so. Es geht bergab und aus dem langsamen Abstieg wurde unter Ultralinks ein freier Fall. Der Aufschlag wird hart, aber unvermeidbar.

Danach kann ein neuer Aufbau beginnen. Bis zum nächsten Niedergang.


Sonntag, 12. Februar 2023

Video zum Sonntag


Manche Sänger sind wie Wein, je älter desto besser.