„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Donnerstag, 6. Mai 2021

Fußnoten zum Donnerstag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Die Behauptung von Nebenwirkungen beim Pfizer-Impfstoff ist Covidioten-Hetze.

Die Behauptung von Nebenwirkungen beim AZ-Impfstoff ist Covidioten-Hetze.

Die Behauptung von Nebenwirkungen beim Moderna-Impfstoff ist Covidioten-Hetze.

Erstaunlich, dass die EMA diese Hetze unterstützt.

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Was mich in den EMA-Statistiken stutzig macht ist die Zahl der Nebenwirkungen bei Kleinkindern. Wird das Zeug doch offiziell gar nicht an Kinder abgegeben. Noch nicht, zumindest.

Kleine Kinder bekommen nicht einmal Symptome von dem Virus, sollen aber geimpft werden mit einem Impfstoff, der zum Teil schwerste Nebenwirkungen verursacht. Naja, um die letzten Monate der Oma zu retten muss der Enkel schon mal leiden oder gar sterben, das ist ja wohl nicht zu viel verlangt!

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Wenn es um ein gefährliches Killervirus geht, das im Innenraum übertragen wird, dann wäre es vernünftig, zum Muttertag die Blumen auf Märkten im Freien verkaufen zu lassen und den Verkauf in Bau- und Großmärkten zu untersagen.

Wenn es um das Plattmachen der Kleinunternehmer und des Mittelstandes geht, der auf Märkten und am Straßenrand die Kunden von den Bau- und Großmärkten abfängt, dann erlaubt man nur diesen den Verkauf von Blumen und verbietet den Verkauf auf Märkten und am Straßenrand.

Und was hat man in NRW beschlossen? Richtig: der Verkauf von Blumen im Freien wird verboten und die Markthändler können ihre Ware kompostieren und etliche wohl auch in Konkurs gehen. Wieder ein Beweis mehr, dass es nicht um ein Virus geht sondern das Zerschlagen der Kleinen und das Marktmonopol der Großen.

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Manche haben zwar einen Löffel in der Hand, aber es ist keine Weisheit, die ihnen aus den Mundwinkeln tropft.


Mittwoch, 5. Mai 2021

Fußnoten zum Mittwoch

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Die Politik in Tirol hat einen offensichtlich kriminellen Betrüger ohne jede Ausschreibung mit der PCR-Testung beauftragt. Und jetzt kommt langsam raus, dass hunderttausende Testungen möglicherweise vollkommener Fake waren.

Der Sinn von Tests und Masken ist anscheinend nicht, das Virus zu stoppen, sondern sich am Virus dumm und dämlich zu verdienen. Wer so an der Pandemie verdient und Millionen abgreift, hat keinerlei Geschäfts-Interesse an niedrigen Inzidenzzahlen und leeren Krankenhäusern.

Aber wenn genau diese Politgestalten, die sich von solchen mutmaßlichen Betrügern die Zahlen liefern lassen, uns erklären, was wir tun müssen, um die Pandemie zu beenden, dann glauben wir denen das ganz fest und erklären jeden, der was anderes sagt, zum Covidioten. Denn die haben natürlich ein vitales Interesse an einer schnellen Beendigung der Pandemie und damit ihrer Millionengeschäfte...

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Er soll unser Passierschein in die Freiheit, in die neue oder alte Normalität sein: Der Grüne Pass.“ Also frohlockt Klaus Herrmann im gestrigen Newsletter der „Krone“. Nur um nach einem kurzen Abriss der innereuropäischen Melange aus unterschiedlichen Herangehensweisen der Nationalstaaten sorgenvoll zu fragen:

Also wird er sicher kein Freifahrtschein. Wann wir wohl einen solchen endlich wieder bekommen?“

So, liebe Leute, geht Sprachmanipulation der Medien. Wir sollen nicht nur einen „Passierschein in die Freiheit“ untertänigst beantragen dürfen, nein, wir müssen uns auch fragen, wann wie endlich wieder einen solchen bekommen.

Wieder?

Wir brauchten bisher keinen, also brauchen wir auch keinen wieder. Unser Passierschein in die Freiheit nennt sich Verfassung, und die muss ich weder beim Friseur noch im Kino vorzeigen, denn sie ist allgemein und auf dem gesamten Staatsgebiet für alle Staatsbürger und denen Gleichgestellte in vollem Umfang gültig. In einem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat gilt: Grundrechte sind Grundrechte sind Grundrechte. Und keine Privilegien, die man sich durch herdenkonformes Verhalten, Loyalitätsbeweise und untertänigstes Begehr verdienen darf. Weiß man das in den Redaktionen unserer Qualitäts- und Boulevardmedien nicht, hat man es im Freudentaumel um die Förder- und Inseratenmillionen aus dem Bundeskanzleramt vergessen oder, was natürlich eine ganz miese Verschwörungstheorie und rechtsrechtes Hassgeschwurbel ist, ignorieren sie es bewusst und manipulieren ihre Konsumenten gezielt durch geschicktes NLP und unterschwellige Fake-Botschaften?

Die Medien haben sich gerade wieder einmal als die wahre Stütze der Demokratie abgefeiert. Dass sie in Wahrheit nur die historischen Nachfolger der Herolde der Mächtigen sind und auch in Diktaturen immer eine der größten Stützen waren, sich also die Gleichung Medium = Garant für Demokratie nicht zwingend ausgehen muss (was auch seit Goebbels und Aleksandrov empirisch ausreichend belegt ist), vergessen sie natürlich zu erwähnen. Dass in einem Punkt die Medien in der DDR sogar ehrlicher waren als bei uns heute, setzt dem ganzen nur noch ein kleines Narrenkäppchen auf: das „Neue Deutschland“ bekannte sich damals sogar auf der Titelseite täglich dazu, das „Zentralorgan der SED“ zu sein. Heute verstecken sich die Zentralorgane der Parteien hinter einer „Pressefreiheits“-Camouflage.

Strache hat davon geträumt, die „Krone“ an eine „schoafe“ Marionette zu verkaufen. Und während ihn dafür vorherum alle brüllend mit faulen Eiern bewerfen durften, kaufte die Anteile eine Marionette der Kurz-Truppe. Und erklärt uns heute dafür, dass wir so einen seltsamen grünen Persilschein wieder brauchen.

So geht Medien und Demokratie.

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Zitat zum Tage, heute aus einem Kommentar eines Unbekannten bei Reitschuster amputiert:

Das höchste Gericht, das die Verfassung (GG) schützen soll, hat sie vor ein paar Tagen abgeschafft mit dem Argument, es gäbe Wichtigeres.“

Hat sich für die Kanzlerin der Herzen im besten Schland aller Zeiten, in dem man sich gut und gerne hinters Licht führen lässt, die Installation eines Getreuen in der Bundesverfassungsparteizentale doch gelohnt, denn dieses folgt damit nur der operativen Rechtsauffassung, die die pommersche Raute seit spätestens 2015 ganz unverhohlen vor sich her tägt – es gibt Wichtigeres für Merkel als das Grundgesetz und den Pöbel, der glaubt, unter dessen Schutz zu stehen.


Dienstag, 4. Mai 2021

Fußnoten zum Dienstag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Angst ist kein guter Ratgeber. Aber Angst ist ein vortreffliches Werkzeug, um zu teilen und zu herrschen.

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Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter.“ (Alexander Solschenizyn)

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Einen schönen Kommentar zur Farce um den hysterischen Staatsfuror gegen satirische Schauspieler fand ich beim Klodeckel:

Wenn eine Gesellschaft Angst davor hat, dass das Richtige von den Falschen beklatscht wird, so trifft es wohl eher zu, dass die Richtigen sich auf der falschen Fährte befinden und die Falschen alles richtig gemacht haben. Wobei bei solch einem Geschwurbel, sich die Gesellschaft mal die Frage stellen sollte, ob sie noch richtig tickt.“

Amen.

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Frage sieben verschiedene Ärzte, was du alles auf keinen Fall essen, trinken oder tun darfst, und du liegst in drei Tagen verdurstet und verhungert im Rinnstein. Kerngesund und tot.

Montag, 3. Mai 2021

Fußnoten zum Montag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Erstmal wieder zuhause, Homeoffice lässt grüßen. Nach mehr als einer Woche gefühlter Freiheit wird man endlich wieder zum Gefährder erklärt, als Massenmörder behandelt und weggesperrt. Ich bin in der Beweispflicht, abhängig von einem medizinischen Testverfahren, das in seiner Treffsicherheit und Aussagekraft an das Würfeln mit Vogelknochen oder das Lesen in Kristallkugeln herankommt, kein heimtückischer Verbreiter irgendwelcher Mutanten zu sein.

Nu denn, es gibt weiterhin sehr viel zu tun, auch ohne täglich den untertänigst bemaulkorbten Duckmäusern begegnen zu müssen.

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Wenn man zur Beseitigung von Zweifeln über die Altersangaben selbsternannter Minderjähriger aus dem Maghreb oder Mittelasien, aus denen sich besondere Forderungen gegen den Staat wie besonders milde Rechtsbetrachtung schwerer Straftaten ableiten ließen, zumindest Röbtgenbilder als Beweise gefordert wurden, dann gab es Gekreisch und Gewüte, dass dieses eine nicht hinnehmbare Verletzung der Privatsphäre der angeblichen „Traumatisierten“ und „Geflüchteten“ darstellt. Aber wer nur eine auch noch selbst bezahlte Dienstleistung wie einen Gang zum Friseur in Anspruch nehmen möchte, der muss sich über ein staatliches Gesundheitsdokument gegen den Generalverdacht zur Wehr setzen, ein durchverseuchter verantwortungsloser Pensionistenmörder zu sein. Und das nicht einmal gegenüber staatlichen Behörden oder Gerichtsgutachtern, die zum Schweigen verpflichtet sind, sondern gegenüber Verkäuferinnen, Friseuren und anderen vollkommen unberechtigten Privatpersonen, die mein Gesundheitszustand und mein Impfstatus einen feuchten Dreck angeht. Man erkennt die Heuchelei und die doppelten Maßstäbe dieses menschenverachtenden Regimes.

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Einige Schweizer machen sich den Spaß, im Internet genaue Anleitungen zu veröffentlichen, wie man auch ohne Maske kein Bußgeld zahlen muss. In Deutschland und Österreich traut sich das bei der momentanen Gesetzeslage anscheinend niemand mehr...


Sonntag, 2. Mai 2021

Video zum Sonntag

 

Neues vom Echsperten:





Samstag, 1. Mai 2021

Fußnoten zum Kampf- und Feiertag der Krawalleure

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Heute werden zum Glück keine massenmordenden grundrechtsextremistischen Covidioten aufmarschieren sondern verantwortungsvolle und tolerante Zivilgesellschafter mit deutlichem ideologischem Hang zu den Transformationsvisionen der Internationalsozialisten. Die schmeißen zwar gerne mal mit Steinen und Brandsätzen auf Bullenschweine und Nazis, aber das korrekt vermummt und damit Oma-rettend, und das zum Verzücken des gleichen Lauterbachs, dessen Partei am linken Rand etliche Schnittmengen mit den Maifeiernden aufweist, bereits seit lange vor dem Killerschnupfen. Also viel Spaß beim Feiern jenes Tages, liebe Krawalleure, den euer gehassliebter Exführer zum Nazionalfeiertag erklärte, was ihr als Brüder im Geiste bis heute begeistert feiert.

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„Ihr Österreicher und die Deutschen, ihr seid schon kompliziert“, erklärte mir gestern mein amerikanischer Projektpartner. „Der berühmteste Österreicher ist Mozart. Der berühmteste Deutsche ist Hitler. Dabei war Hitler Österreicher und Mozart Deutscher.“

Tja, das Leben ist wirklich kompliziert.

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Wir werden bis Ende 2022 voll in der Pandemie stecken.“ Also orakelt der oberste Tierarzt Deutschlands zum Aufbau maximalen Drucks zum Einspritzen des Heiligen Saftes auch in Kinder und liefert schon mal einen Vorgeschmack dessen, was da zusammengebraut wird. Kein Wunder, wenn man den nächsten Absatz liest...

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Die EU-Impfstoffbestellerin Stella Kyriakides hat plötzlich vier Millionen Euro auf ihrem Konto – wie aus dem Nichts tauchen Millionen auf dem Konto jener Frau auf, die mit den Pharmariesen Milliardenverträge abgeschlossen hat, um ganz Europa dem Impfzwang zu unterwerfen, und keiner der ehemals als investigative Journalisten beschäftigten Regierungslohnschreiber Mitteleuropas scheint dieser Skandal eine Zeile wert zu sein – oder es traut sich keiner mehr.

Blöd ist es ja schon, die Kohle einfach so auf das Konto überweisen zu lassen. Gewisse Gesundheitsminister von Bundesstaaten nördlich der Donau, die auch sehr seltsame Wege bei der Impfstoffbeschaffung gehen, erwerben einfach eine Luxusvilla um zufällig auch vier Millionen Euro, und da interessiert es keinen, wo die Kohle dafür eigentlich herkommt. Viel unverdächtiger.

Oder sind sich diese Gestalten einfach schon so sicher, dass sie ihre Korruption gar nicht mehr verstecken, weil sie eh von keinem mehr antastbar sind?


Freitag, 30. April 2021

Fußnoten zum Freitag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Als besondere Showeinlage hat der als Versicherung getarnte Satireverein „Helvetia“ in Wien den Figuren seiner berühmten Jugendstiluhr Staubmasken umgeschnallt. Die Maskenfetischisten sind überglücklich und die regierungsnahen Jubelmedien feiern diese Aktion ab. Wie man an diesem Satire-Künstlerkollektiv sehen kann, das die Aktion begeistert begleitet. Ohne Maske, versteht sich:

 


Man will ja nur den Pöbel daran erinnern, sich auf keinen Fall ohne Maulkorb blicken zu lassen. Selbst erniedrigen sich die Herrschaften natürlich nicht dazu, sich einen Staubfetzen vor ihr dümmliches Grinsen zu schnallen. Der passt ja nicht zum Hugo-Boss-Anzug.

Ach ja, der mitjubelnde Stadtrat, äußerlich ganz in blau, ist innerlich aber ganz in rot. Sollte man bei der schwierigen Entscheidung, welche Farbe man nächstens wählen möchte, um schwarz und grün nicht allein das Ruder zu überlassen zu müssen, im Hinterkopf behalten.

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Den Impfbegeisterten wird im gleichen Revolverblatt der Regierungspropaganda auch eine Jubelmöglichkeit geschenkt, indem man dem Biontech-Chef eine Bühne für das Singen eines Lobliedes auf sein eigenes Produkt eröffnet. Früher nannte man sowas Werbung, dafür wurden Zeitungen bezahlt. Heute… ist es genauso. Nur übernimmt in diesem Fall die Bezahlung der Steuerzahler und der Werbeblock wird als Berichterstattung camoufliert.

Der gute Mann trommelt nicht nur ordentlich für seinen Heiligen Saft der Impfgläubigen, die darob dankbar auf die Knie fallen, sondern ermahnt auch gleich, dass nun wohl eher 85% der Menschen durchgespritzt sein müssen, und zwar weltweit, um eine „Herdenimmunität“ zu erreichen. Dass es bei einem Erreger, der auch symptomlos verbreitet werden kann, niemals eine Herdenimmunität sondern immer nur Einzelimmunitäten geben kann, vergisst er zu erwähnen. Logisch, das könnte den Verkaufserfolg schmälern. Wichtig ist nur die Botschaft: alle müssen gespritzt werden, zur Not unter Zwang, und dann müssen wir ihm noch Milliarden an Impfdosen abkaufen, um weltweit auch alle „Armen“ durchzuspritzen. Nur wenn der Heilige Saft im Körper aller Wahren Gläubigen (und hirn- wie wehrlosen Mitläufer) ist, kann das Paradies auf Erden ausbrechen – um den Rest, das verweigernde asoziale Mörderpack, kann sich die moderne Inquisition von der Antifa kümmern. Um den gesellschaftlichen Druck aufzubauen, gibt es solange Lockdowns, bis das Geschäftsziel, äh, ich meine natürlich die lebensrettende Herdenimmunität, hergestellt ist. Um die renitent Gefolgschaftsverweigernden aus der Herde zu eliminieren, wird schon mal eine Impfapartheid etabliert, in der ein „Impfpass“ die Rolle des neuen Ariernachweises übernimmt.

Und nicht vergessen: den Loyalitätsbeweis zur Herde der Wahren Coronagläubigen muss man fürderhin alle Jahr neu in seine Blutbahn spritzen lassen. Auf dass der Körper niemals aufhöre, die Stoffe selbst zu bilden, durch deren Nachweis man die Begründung bekommt, dass das absolut notwendig ist, um die Omas und Opas dieser Welt zu schützen. Amen.


Donnerstag, 29. April 2021

Fußnoten zum Donnerstag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Wer glaubt, die neorassistischen Volkslehren der Linksextremisten würden die Welt einfach in „weiß“ (=Drecksrasse) und „farbig“ (=Edelrasse) teilen, um die weiße Minderheit auf diesem Planeten der erwünschten Ausrottung zuzuführen, der irrt. Denn zwischen den ekelerregend blassen Ballastexistenzen des klimagebeutelt brennenden Planeten und dem edlen idealrassischen Schwarzen stehen verschiedene Hautfarbenabstufungen, die den Neorassisten zur Differenzierung in verschiedene Wertigkeits- und Opferklassen dienen. Denn wenn Rassisten schon einmal anfangen, die Menschen in Rassen zu teilen, dann mit aller Gründlichkeit. Einst vermaß man den Schädelumfang oder die Nasenlänge, den Grad des Anwachsens der Ohrläppchen oder den Haaransatz, heute macht man es einfacher: je blasser, desto untermenschlich und je dunkler, desto herrenmenschlich.

Heute wird laut DNA-Test festgestellt und vor amerikanischen Gerichten gestritten, wieviel Prozent „indianischer DNA“ und „afrikanischer DNA“ ein Mensch besitzen muss, um sich den immerhin aus Fördertöpfen üppig belohnten Opferstatus einer „Minderheit“ zusichern zu können. Und dunkelschwarze Menschen brüllen herum, dass sie ihre herrenrassige DNA nicht mit dreckigem Weiß vermischen sollen, denn Halbschwarze sind eben auch halbe Weiße und damit nur halbe Opfer und haben in der Opferforderungsdiskussion die Fresse zu halten.

Geistig ist der linke Rand rings um „BLM“ und andere neorassistische Hassorganisationen keinen Schritt weiter als die Rassenhygieniker der Nazis. Sie schreien herum, wenn jemand im Supermarkt nach „Negerküssen“ fragt, aber sortieren Menschen nach Hautfarben in Opferklassen. Ernst nehmen kann man solche Gestalten nicht, aber leider auch nicht einfach auslachen, denn sie sind die Stichwortgeber der politischen Arme der Linksextremisten. Und die sitzen inzwischen sogar in Regierungen...

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Wieder waren es nur angebliche ultrarechte Verschwörungsschwurbler, die unkten, der Richter des Weimarer Familiengerichtes, der es wagte, ein Urteil gegen Merkels Coronapolitik zu fällen, würde sich bald im Fadenkreuz der Merkeldeutschen Politjustiz wiederfinden und damit rechnen müssen, dass die Polizei bei ihm aufmarschiert – und wieder waren es angebliche ultrarechte Verschwörungsschwurbler, die am Ende Recht behielten.

Das Regime macht gar kein Hehl mehr daraus, mit aller Härte gegen jeden vorzugehen, der es wagt, nicht merkelkonform zu funktionieren.


Mittwoch, 28. April 2021

Fußnoten zum Mittwoch

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Heute fiel mir, zumindest so sinngemäß, der gute alte Epikur wieder ein, der gewissermaßen drei Arten des Menschen postulierte: den Menschen erster Klasse, der aus eigener Kraft zur Weisheit strebt, den Menschen zweiter Klasse, der sich durch die erste zum Denken anregen und von seiner Art zu denken lehren lässt und denen dritter Klasse, die blind jedem Führer folgen, der für sie denkt. Die Geschichte hat jedoch oft genug gezeigt, dass die dritte Klasse nicht nur die Mehrheit der Gesellschaft bildet sondern auch in dem Wahn lebt, sie wären die wahrhaft und einzig Weisen, während alle Menschen der ersten zwei Klassen Spinner und Lügner sind, da sie etwas anderes sprechen als ihr weiser Führer. Irgendwie haben wir uns in den letzten Jahrtausenden offenbar technologisch um Meilen weiter entwickelt, aber geistig keinen Millimeter.

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Gestern habe ich gelernt, dass Amerikaner ein deutsches Wort neu in ihren Wortschatz übernommen haben: „Flughafen“.

Dieses Projekt soll kein Flughafen werden“, ermahnte mich mein Vertragspartner sinngemäß heute, als ich etwas Zeit schinden wollte, wobei er nicht das englische „airport“ sondern eben den deutschen Begriff „Flughafen“ verwendete. Ich war etwas verwundert und fragte, was er meinte. Unter dem Gelächter seiner Begleiter erklärte er mir: „EinenAirport“ baut man in 24 Monaten, einen „Flughafen“ in 24 Jahren.

Dass er damit nicht die reine Bauzeit der Berliner Lachnummer sondern auch die gesamte Planungsphase mitzählte und mutig aufrundete, machte es auch nicht besser. Ich korrigierte ihn nicht. Aus der Position des Österreichers konnte ich mitlachen und testete lieber nicht, ob ihm auch die Worte „dritte Landebahn“ bekannt sind.

Nein, Deutschland nimmt hier wirklich niemand mehr ernst.


Dienstag, 27. April 2021

Fußnoten zum Dienstag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Zehn kleine Schauspieler“ besingt der Chansonnier des Schwefels, und das verlinke ich jetzt einfach mal, weil man die ganze Posse um die erst leicht aufmüpfigen, und dann vom Korrektheitspöbel niedergescheißestürmten Mimen, nicht besser beschreiben kann. Und das auch noch standesgemäß in Versen.

Dazu noch ein wenig fußgenotet:

Erstens: Satire darf alles. Aber nur, solange sie entweder gegen deutsche Köterrassige gerichtet ist oder von einem staatlich verordneten Satire-Hetzer wie Jan Böhmermann kommt; den Idealfall verkörpert eine Kombination aus beidem. Im umgekehrten Falle handelt es sich um Hass und Hetze und Verhöhnung der Toten.

Zweitens: Verhöhnung der Toten ist etwas zutiefst menschenverachtendes. Diese Wertungsvorgabe stammt von den gleichen Deutungshoheiten, deren Hauptgeschäft in der Verhöhnung der Lebenden besteht. Diese können sich allerdings immer noch dagegen wehren. Nur dürfen dürfen sie es inzwischen nicht mehr, das sollte nun auch dem letzten Kulturschaffenden klar sein.

Drittens: Mein Mitleid mit den armen gebeutelten Tatort-Darstellern hält sich in recht engen und sehr überschaubaren Grenzen, denn bisher lebten diese nicht nur ganz gut von politisch korrekt durchgebügelten, als Krimi getarnten und von Zwangsbeiträgen finanzierten Bühnenstücken, sondern haben eingedenk ihrer Reaktionen auf den Shitstorm samt eifriger Distanzierung von „Rechten“ und „AfD“, was inzwischen nur noch Codewörter für „Nazis“ sind, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bisher nicht nur stramm herdenkonform gewählt, sondern werden auch im Herbst – so Merkel überhaupt noch Wahlen zulässt – lieber dem Annalenchen ihre Stimme geben, denn Clubs alter weißer Männer oder gar am Schwefelclub anstreifende Vereine sind aufrecht demokratischen Schauspielern ein Gräuel.

Also geliefert wie bestellt, nicht jammern sondern auf die Rolle in diesem Bühnenstück der Großen Transformation zurückbesinnen und sich als Mietmaul ohne eigene Meinung zur Verfügung stellen, denn nur staatlich akkreditierte meinungsfreie Propagandatransporteure sind als Kulturschaffende in Merkeldeutschland zugelassen; anderen droht – nein, nicht das Schicksal von Biermann oder Krug, denn die hatten noch einen Westen, in den sie flüchten konnten.

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Lerne: Wer den Mächtigen in den Mastdarm kriecht, ist am Ende auch nur der Angeschissene.


Montag, 26. April 2021

Fußnoten zum Montag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Mit einer einfachen Versuchsanordnung kann man beweisen, dass das Gehör eines Frosches in den Beinen sitzt. Man bringt erst einmal einem Frosch bei, auf einen Signalton hin zu springen. Ton erklingt, Frosch springt. Dann amputiert man dem Frosch die Beine. Ton erklingt, Frosch springt nicht. Logische Schlussfolgerung: der Frosch ist taub, weil ihm die Beine amputiert wurden.

Klingt bescheuert? Naja, auch nicht bescheuerter als alles, was wir zum Thema Corona oder Klima vorgesetzt bekommen...

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Wer in Merkeldeutschland die Politik der Regentin hinterfragt oder gar kritisiert, wird nicht nur in einer konzertierten Medienkampagne mit Hass übergossen sondern lebt inzwischen in einem Land, dessen Bevölkerung so tief gespalten und an den rändern radikalisiert ist, dass er sogar mit der Ermordung bedroht wird. Und das ganz ohne Aufschrei der üblichen Verdächtigen, denen doch die Freiheit der Kunst und der Meinung ach so sehr am schweren Herzen liegt, solange es um sie selbst und ihre Meinung geht.

Merke(l) dir, merkelmüder Köterrassiger: Satire darf alles, wenn sie sich gegen dich richtet oder von Systemhetzern wie Böhmermann kommt – im Idealfall eine Kombination aus beidem – aber nicht, wenn du glaubst, satirisch gegen die Regentin aufbegehren zu dürfen! Bei Kritik an Merkel hört der Spaß auf! Aber sowas von!!

Nur ultrarechtsradikale Verschwörungsschwurbler leugnen die sichere Erkenntnis, dass der Frosch seine Ohren in den Beinen hat! Auf den Scheiterhaufen mit ihnen!

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Unter Fanfarenklängen und frenetischem Jubel und im heldenhaften Kampf gegen dumme Grundgesetzschwurbler und Lockdownleugner haben die Abgeordneten des Deutschen Bundestages das neue Infektionsschutz-Ermächtigungsgesetz durchgepeitscht. Jan Fleischhauer hat es sich mal genauer angeschaut und festgestellt: schon das Trinken einer Cola im Freien kann fünf Jahre Haft einbringen:

Dann las ich, dass jetzt fünf Jahre Gefängnis drohen, wenn man nachts auf der Straße angetroffen wird. Im ersten Moment dachte ich, das sei ein Witz. Kann das sein, fragte ich meinen Dokumentar, den unbestechlichen Herrn Petersen. Er schrieb zurück: Paragraf 73 und 74 des neuen Infektionsschutzgesetzes.

Ich habe mir die Paragrafen genauer angesehen. Auch wer infektionsschutzwidrig ein Ladengeschäft öffnet, wandert ins Gefängnis, wenn es dumm läuft. Selbst ein Getränk oder eine öffentlich verzehrte Speise können einen hinter Gitter bringen. Ich weiß nicht, ob allen Abgeordneten klar war, was in dem Gesetz steht, das sie am Mittwoch im Bundestag beschlossen haben.“

Ich bin mir sicher, dass es die meisten Abgeordneten nicht wissen, nicht einmal wissen wollten. Die Parteiführung hat ein Abstimmungsergebnis bestellt, das nicht wieder rückgängig gemacht müssen werden soll, und die braven Parteisoldaten heben brav das Pfötchen.



Sonntag, 25. April 2021

Video zum Sonntag

 

Wer und wie unabhängig ist eigentlich dieser Lothar Wieler?






Samstag, 24. April 2021

Fußnoten zum Samstag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Die Hotelbediensteten tragen Mundschutz, diese blauen medizinischen OP-Masken. Die Gäste müssen das nicht. Kellner in den Restaurants tragen OP-Masken. Die Gäste müssen das nicht. Einige Verkäufer tragen OP-Masken. Die Kunden müssen das nicht. Niemand trägt auf der Straße einen Maulkorb und niemand wird niedergeknüppelt, weil er es wagt, an der frischen Luft frei zu atmen. Man kann zum Friseur oder ins Cafe, ohne vollkommen Inkomopetenten medizinische Nachweise vorlegen zu müssen. Und die einzigen, die hier sterben wie die Fliegen, sind die Fliegen. Erstaunlich.

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Am 12. März 2020 schrieb "Addendum" noch von "44.183 Spitalsbetten, davon 2.451 Betten in Intensivüberwachungs- und Intensivbehandlungseinheiten."

Das Dashboard der AGES kennt am 21. April 2021 nur noch 2.023 Intensivbetten. 428 Intensivbetten sind im Laufe eines Jahres einfach verschwunden. Wer ist für den Abbau von mehr als 17% der Intensivbetten während einer angeblichen Killer-Pandemie verantwortlich?

Besagtes Dashborad zeigte vorgestern auch eine Gesamtauslastung aller Intensivbetten Österreichs zu 75%. Also ein ganz normaler Auslastungsgrad. Dass an diesem Tag damit "nur" noch 510 Betten frei waren, weil eben 428 "verschwunden" sind, es also eigentlich 938 Intensivbetten hätten sein müssen, die dann aber noch weniger paniktauglich gewesen wären als die ohnehin normale Auslastung, wurde hiermit zur Kenntnis genommen. Dass man eine Auslastung von 75% (die bei einem Erhalt aller Betten sogar nur bei extrem dünnen 62% liegen würde) instrumentalisiert, um eine faktische Zwangsimpfung durchzusetzen, die Verfassung und die Bürgerrechte außer Kraft zu setzen und die Menschen über einen "grünen Pass" zu spalten und zu diskriminieren, auch.


Freitag, 23. April 2021

Fußnoten zum Freitag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Nur wenige tausend Kilometer vom Zentrum des Irrsinns entfernt merkt man erst, welche Dimension dieser Irrsinn inzwischen angenommen hat. Am Flughafen mit Sack und Pack und ohne Staubmaskenpflicht während des Wartens auf die Abholung durch den Vertragspartner einfach in ein Cafe setzen und einen selbigen trinken, während ringsum Leute sitzen, reden, trinken und leben. Die Polizei patrouilliert aufmunitioniert durch die Halle, aber ganz offensichtlich nicht, um renitent vor Schaufenstern verharrende Omas niederzureißen und in Handschellen zum Einsatzwagen zu schleifen oder maskenverweigernde Kranke mit Befreiungsattest niederzuknüppeln oder Frauen, die es wagen, ohne aktuellem PCR-Testnachweis einen Frisiersalon zu betreten, aufopferungsvoll wieder hinauszuzerren oder andere Verbrechen wie das Rezitieren der Verfassung mit maximaler Brutalität im Keime zu ersticken. Stattdessen wird unverhohlenes racial profiling betrieben und ein eher nachlässig gekleideter gepäckloser „Mann mit dunklem Teint“, der recht ziellos und mit stumpfem Blick durch die Halle schlurft, einer Kontrolle unterzogen. Ich bin sicher, dass dieselbe Gestalt mit „hellem Teint“ ebenso kontrolliert worden wäre, aber dann hätten die linksradikalen Neorassisten ja nichts zu heulen und zu brüllen.

Und schon beim ersten Smalltalk mit dem Vertragspartner mit US-amerikanischem Migrationshintergrund offenbart sich erstaunlicherweise, dass die Bilder und Videos, die von inoffiziellen Berichterstattern wie Reitschuster und Co. ins Internet gestellt werden, von den oben erwähnten von Schaufenstern oder Parkbänken weggezerrten Frauen und Omas, floydmäßig mit Knie im Nacken fixierten maskenverweigernden Pensionisten oder mit dem Knüppel gedroschenen friedlichen Demonstranten, sehr wohl wahrgenommen und gewertet werden. (Der niedergerungene und floydmäßig fixierte Fahrradfahrer von vorgestern war ihm neu, aber nun kennt er ihn auch. Als ich ihm erklärte, dass das kein Drogendealer oder wegen illegalem Waffenbesitz Gesuchter sondern ein demonstrativ die Verfassung rezitierender Gegner der Regierung sei, war er ein paar Sekunden sichtbar fassungslos.)

Der Ruf Deutschlands als Demokratie ist in der Welt bereits nachhaltig zerstört, in höheren Wirtschaftskreisen (mein Vertragspartner ist immerhin CEO eines international tätigen Konzerns mit über einhunderttausend Mitarbeitern) betrachtet man Deutschland mit Wehmut als ehemaligen Atomschlepper der Weltwirtschaft, der gegenwärtig wegen übermäßiger linker Schlagseite im Sinken begriffen ist und als künftiges Wrack, aus dem man nur noch die brauchbaren Reste wegplündert, um es dann dem Moder zu überlassen. Merkel hat es geschafft, die internationale Reputation eines Landes, die selbst durch ein Intermezzo von der Schwere eines irren Diktators, der es in einen Weltkrieg und den totalen Niedergang führte, noch Jahrzehnte fortbestehen konnte, nachhaltig zu schreddern. Deutschland wird im Rest der Welt als eine Mischung aus grüner Lachnummer und aufstrebender linksfaschistischer Diktatur gesehen und schlicht und ergreifend nicht mehr für voll genommen. Uninteressant für Investoren, die ihr Geld nicht verbrennen wollen. Der sukzessive Abzug aus dem Produktionsstandort steht bereits bei einigen Konzernen im Strategieplan der nächsten Jahre.

Langsam verstehe ich, warum dieses Regime und besonders sein grüner Wurmfortsatz den Bürgern die Weltreisen verbieten will: Man will verhindern, das man aus frischer, freier Luft heraus von außen auf Deutschland schaut. Die dabei sichtbare Wahrheit wäre dem Michel unzumutbar und könnte den inneren Frieden stören. Und Sehnsüchte danach wecken, nicht wieder zurückzukehren. Und das gilt für mich als Österreicher in vollem Umfang auch so. Vor allem, nachdem wir als Ersatz für den abgewrackten Gesundheitsdackel (erwartbar) einen Corona-Hardliner nachgeliefert bekommen haben.

Grüße aus einem Land, das von unseren präpotenten Politikern als junge und damit fragwürdige Demokratie betrachtet wird, die sie gerne belehren und bekehren wollen, in der die persönliche Freiheit des Bürgers und sogar des Gastes aber ein weit höheres Level besitzt als in Merkeldeutschland und dessen Mittelstand aufstrebt, während der deutsche ausgeplündert und ausgepresst bis zum Ausbluten wird.

Was inzwischen weltweit aber schon in immer mehr Staaten gilt...


Donnerstag, 22. April 2021

Fußnoten zum Donnerstag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Unser neuer Gesundheitsminister ist Arzt. Das ist gut. So wird der Vorsatz deutlich sichtbar, denn die Entschuldigung, er wäre einfach zu blöd, zieht nicht mehr.

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Karl Lauterbach geht gegen Corona-Spinner vor“, frohlockt der Kölner „Express“. Kann man Anzeige gegen sich selbst erstatten?

Bester Nebensatz obigen Artikels:

Ich weiß, dass es auch Wissenschaftlern so geht…“

Gut, zumindest hat er damit für alle sichtbar klargestellt, dass er auch sich selbst nicht als Wissenschaftler sieht. Als was sonst? Naja, „Corona-Spinner“ hat er ja schon mal vorgelegt...

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Die nun seit Beginn der Pandemie gemachte Beobachtung, dass von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland nur etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (< 0,01%) behandelt werden mussten und 4 an ihrer Infektion verstarben (< 0.00002%), sollte Anlass sein, Eltern übergroße Sorgen vor einem schweren Krankheitsverlauf bei ihren Kindern zu nehmen. In der Saison 2018/19 wurde Influenza bei insgesamt 116 Kindern als Todesursache gemeldet. Nach Angaben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur lag im Jahr 2019 die Zahl der durch einen Verkehrsunfall getöteten Kinder bei 55, nach Angaben der DLRG die Zahl der ertrunkenen Kinder bei 25. Diese Zahlen sollen und dürfen keinesfalls gegeneinander aufgerechnet werden, mögen aber bei der Einordnung helfen.“

Also hetzen zum Glück medial und auch gestern bei dem Beschluss der Abschaffung des verfassungsgeordneten Rechtsstaates komplett ignoriert die offensichtlich ultrarechten Covidioten- und Coronaleugnervereine „Deutsche Gesellschaft für Pädriatische Infektiologie“ und „Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene“ in dieser Stellungnahme vom 18. April gegen ihre eigenen Karriere. Und gießen weiter munter Wasser auf Mühlen:

Die weiterhin bestehende extreme Seltenheit eines schweren oder gar tödlichen Verlaufes von SARS-CoV-2 bei Kindern und Jugendlichen ist nicht geeignet, als Argument für Schul- und Kita-Schließungen benutzt zu werden. Nur die verbleibende Behauptung, dass zwischen den Infektionen bei Kindern und Jugendlichen und der Überlastung der Intensivstationen und den schweren und tödlichen Verläufen der älteren Erwachsenen ein Zusammenhang bestehe, könnte Kita- und Schulschließungen rechtfertigen. Daten, die diese These bestätigen, fehlen allerdings.“

Ob diese Vereine zu den „Corona-Spinnern“ zählen, gegen die der Kölner Klabauterbach massenhaft Anzeigen erstattet (just an dem Tag, an dem im Bundestag ein Ermächtigungsgesetz durchgepeitscht wurde, das die Justiz in vielen Rechtsfragen ebenso chirurgisch entmannte wie das beschließende ehemalige Parlament selbst...), lässt sich aus dem oben erwähnten „Express“-Artikel nicht herauslesen. Dass die Unterzeichner ihre Karriere in akute Gefahr gebracht haben darf aber angenommen werden.



Mittwoch, 21. April 2021

Video zum Mittwoch

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Im besten Schland, in dem Merkel gut und gerne herrscht, wird man inzwischen als Schwerstverbrecher behandelt, wenn man öffentlich aus dem Grundgesetz der Bundesrepublik, also der völkerrechtlichen Verfassung des Bundesstaates, vorliest. Man beachte den mutigen Einsatz der Polizisten gegen den renitenten Grundgesetzrezitator:



Man beachte auch den feinen Unterschied zum Umgang der Polizei mit den letztes Wochenende von Grünen und SED organisierten aufmarschierenden Linksradikalen, die in Berlin mit Brandanschlägen auf das Verfassungsgericht drohten und mit Knüppeln auf die Beamten eindroschen.

Ich frage mich gerade, ob ein Fahrradfahrer, der in Minsk oder Moskau laut die Verfassung vorliest, oder von mir aus gar in Kabul den Koran rezitiert, ebenso von den dortigen Schergen niedergeknüppelt und in die Minna geschleift wird. Und wenn nicht, was sagt das dann über den Zustand in Merkeldeutschland aus?

Und noch eine Frage bleibt: Wenn der dabei auch noch eine Deutschlandfahne getragen hätte, hätten sie ihn dann gleich erschossen?


Dienstag, 20. April 2021

Fußnoten zum Dienstag

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Patient zum Arzt: „Herr Doktor, wann ist diese Pandemie vorbei?“ Arzt zum Patienten: „Keine Ahnung. Ich bin Arzt und kein Politiker.“

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Gleichstellung betrifft beide Geschlechter“, tönen gegen toxisch-maskulinische Angriffe auf den Genderblödsinn diesen vehement verteidigende Grüne, Grüninnen, Grünxe und Grünende. Und da haben sie vollkommen recht. Frauen betrifft sie fördernd, Männer betrifft sie diskriminierend. So kann man eine Wahrheit sprachlich verkürzen bis zur Kenntlichkeit.

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Rassistische kulturelle Aneignung:

Wenn ein Europäer asiatische Gemüse in einem Wok zubereitet und ein Afrikaner diese dann mit Messer und Gabel isst.

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Wenn man einem Weißen wegen seiner Hautfarbe verbietet, seine Meinung zum Thema Rassismus zu äußern, weil er ja noch nie Rassismus erfahren hätte, dann ist das erfahrener Rassismus, der ihn automatisch wieder berechtigt, an der Diskussion teilzunehmen.

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Die Grünenden haben endlich ihre Kanzlerkandidatende erkoren. Erwartungsgemäß ist es die hochintelligente „Der Strom wird im Netz gespeichert“ Annalena Kobold. Damit wurde zum ersten Mal eine adäquate Nachfolgerin für „gegen islamistischen Terror hilft Blockflöte spielen“ Angela Beißnagel gefunden, die die Energiewirtschaft im Binnenland vernichtete, um sie vor einem Tsunami wie in Fukushima zu schützen. Nun besteht doch noch eine Chance, dass die Regentin ihr Reich einer Nachfolgerin übergibt. Zum ersten Mal wäre abgesichert, dass es dann, obwohl der Wunsch ihrer bösen Gegner („Merkel muss weg!“) in Erfüllung geht, es trotzdem noch schlimmer kommt, weil die Nachfolgerin genauso weiblich, genauso linksextrem, genauso unfähig und genauso durchseelt von der Vision ist, Deutschland zu zertrümmern.

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Ein Kanzlerkandidat der AfD wäre in Deutschland chancenlos. Immerhin würde er mit einem Programm antreten, das „Deutschland zuerst“ postuliert und sich hauptsächlich um Sorgen und Belange der Deutschen kümmern. Sowas ist in Deutschland unwählbar.

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Und zum Schluss mal wieder ein Zitat vom guten alten Lucius Annaeus Seneca: „Wie glücklich man am Lande war, merkt man erst, wenn das Schiff untergeht.“


Montag, 19. April 2021

Fußnoten zum Montag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Diese Zeit beschert uns Szenen, die man in normalen Zeiten nicht erleben würde.

Zwei ältere Frauen stehen im Supermarkt vor dem Kühlregal und gackern aufgeregt, dass es das Tiefkühlgemüse mit dem Siegel "gentechnikfrei" nicht mehr im Angebot gibt und regen sich dann auf, dass sie möglichst schnell gegen Corona geimpft werden wollen, aber nur mit dem "guten" Impfstoff von Biontech. Gentechnisch veränderter Mais ist übel, aktive Gentechnik in der Blutbahn ist gut.

Wann immer man sich fragen mag, wie es so weit kommen konnte, wird die Antwort ganz einfach lauten: weil die überwältigende Mehrzahl der Menschen einfach dumm ist. Und von denen, die es merken, die meisten Opportunisten sind. Denkende Menschen mit der funktionierenden Kombination aus Hirn und Rückgrat zählen zu einer aussterbendereren Art als Eisbären oder asiatische Tiger.

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Das Leben ist wertvoll, unendlich wertvoll. Lassen Sie uns das Leben schätzen." Also salbaderte pathostriefend der gelbzähnige Gandalf im Gedenken an die Hochbetagten, die im Gegensatz zu ihren unbeachteten Grabnachbarn mit einem bestimmten Virus im Körper zu versterben die Ehre hatten. Und man könnte ihm ja Recht geben. Wenn die gleiche Gestalt nicht zu den geschätzt (es gibt ja keine Meldepflicht darüber) 60.000 Abtreibungen im Jahr in Österreich donnernd schweigen würde und seine Parteifreunde diese nicht sogar offen begeistert feiern würden. 9.000 gestorbene Hochbetagte sind eine Katastrophe, 60.000 ermordete Babies sind ein Erfolg. Nur damit man sich mal klar macht, wie Grüne ticken.


Sonntag, 18. April 2021

Video zum Sonntag

So geht Protest. Die Franzosen machen es vor. Während bei uns Künstler über Twitter ihren Frust darüber auslassen, dass man sie nicht auftreten lässt und wütend vom Staat Schadenersatz fordern organisieren die dort Flashmobs auf Märkten, in Bahnhofshallen und auf Vorplätzen und zeigen den Leuten, warum sie wichtig sind und dass sie auch dann auftreten und Lebensfreude verbreiten, wenn man sie nicht nur nicht dafür bezahlt, sondern es sogar verbietet.








Leute, macht das nach. Macht das in Berlin auf dem Alexanderplatz oder unter der Siegessäule, und dann verbreitet es in alle Welt, und vor Allem zeigt die Bilder, wenn die Polizei auf Geheiß eines alten SED-Recken, dem die Maske längst aus dem Gesicht gefallen ist, Tränengas und Gummiknüppel gegen friedlich tanzende und singende Künstler auspackt und die Hetzmedien von einem Naziaufmarsch schwadronieren, während wutbrüllende Antifanten gegen singende und tanzende Künstler und Bürger ankreischen. Ihr habt Zugpferde. Naidoo. Nena. Und einen ganzen Batzen anderer Künstler, die den Kanal voll haben aber lieber Twittervideos aus dem Probenkeller verbreiten, in denen sie ihr Leid bejammern anstatt auf die Straße zu gehen und Lebensfreude zu bekunden. Wenn das Publikum nicht zu euch kommen darf, dann geht hinaus zu eurem Publikum, organisiert einen Flashmob!


„Danser encore“ wurde im vorigen Jahr von dem bekennend linken und auch noch algerischstämmigen französischen Künstler Kaddour Hadadi (was unsere Brüllaffen nicht hindern würde, den als Nazi zu verhetzen) veröffentlicht und mutierte seitdem zur Hymne des Widerstandes gegen die existenzvernichtenden Restriktionen und willkürlichen Schikanen der Regierung gegen die eigene Bevölkerung.

Auto, U-Bahn, Arbeit, Konsum, Erlasse, vorgeschriebene Absurditäten.

Und wehe dem, der denkt…

Und wehe dem, der tanzt….

Jede autoritäre Maßnahme, jede Sicherheitsanordnung

fegt unser Vertrauen mehr weg. Sie versuchen mit Beharrlichkeit,

unser Gewissen einzusperren.

Oh nein, nein…

Wir wollen weiter tanzen

Sehen, wie unsere Gedanken unsere Körper umarmen,

unsere Leben in Akkordfolgen verbringen

Oh nein, nein…"

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

Und wenn diese Form des Widerstands nix bringt, hat er doch wenigstens noch Spaß gemacht, bevor wir ganz in der Diktatur versinken..



Samstag, 17. April 2021

Fußnoten zum Samstag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Zitat zum Tage (heute etwas länger…):

Zeig es mir.

Zeig mir die Studien, die belegen, dass der PCR-Test Infektionen nachweisen kann.

Zeig mir die Dokumente, die belegen, dass der PCR-Test zuverlässig mit einem ct-Wert von <35 durchgeführt wird.

Zeig mir die Studien, die belegen, dass Inzidenzwerte das tatsächliche Infektionsgeschehen abbilden.

Zeig mir die Belege dafür, dass Antigen-Schnelltests zuverlässig und aussagekräftig sind.

Zeig mir die Studie, die belegt, dass es eine asymptomatische Ansteckung gibt, dass Asymptomatische vermehrungsfähige Viren übertragen und dass diese Form der Übertragung für das Infektionsgeschehen relevant ist.

Zeig mir die Studien, die belegen, dass hohe Infektionszahlen mit hohen Todesraten korrelieren.

Zeig mir die Belege dafür, dass Coronatote tatsächlich hauptsächlich AN Corona gestorben sind.

Zeig mir die Belege dafür, dass die Übersterblichkeit in Ländern mit wenig bis keinen Maßnahmen signifikant höher war.

Zeig mir die Belege dafür, dass die Gesundheitssysteme in Ländern mit wenig bis keinen Maßnahmen kollabiert sind.

Zeig mir die Belege dafür, dass die Horrorprognosen in Ländern mit wenig bis keinen Maßnahmen eingetroffen sind.

Zeig mir die Studien, die belegen, dass bisherige Influenzaepidemien nach der neuen WHO-Definition nicht auch schon Pandemien waren.

Zeig mir die Studien, die belegen, dass nur der mRNA-Impfstoff uns retten kann.

Zeig mir die Studien, die belegen, dass die nach der Impfung Verstorbenen nicht AN der Impfung verstorben sind.

Zeig mir die Studien, die belegen, dass Herdenimmunität nur durch Massenimpfungen erreicht werden kann.

Zeig mir die Studien, die belegen, dass ALLE Menschen geimpft werden müssen, bevor die Pandemie vorbei ist.

Zeig mir die Studien, die belegen, dass andere Heilmittel und -methoden wirkungslos sind.

Zeig mir die Studien, die belegen, dass die teilanonymisierte Kontaktverfolgung effektiv für die Pandemiebekämpfung ist.

Zeig mir die Studien, die belegen, dass offene Schulen wesentlich zum Infektionsgeschehen beitragen.

Zeig mir die Studien, die belegen, dass Maskenzwang für Kinder sinnvoll ist und sie nicht physisch oder psychisch schädigt.

Zeig mir die Belege dafür, dass Ausgangssperren und Demoverbote die Infektionszahlen senken.

Zeig mir die Belege dafür, dass Lockdowns mehr Nutzen als Schaden verursachen.

Zeig es mir. Zeig mir die Belege.

Wenn du die Maßnahmen befürwortest und „der science followest“, zeig mir, was „die Wissenschaft“ sagt. Wenn du denkst, „die Wissenschaft“ sollte das letzte Wort in unserer Demokratie haben, zeig mir, wie dieses Wort lautet.

Zeig es mir.

Wenn du unsere Freiheiten einschränken und die Gefährdung der Gesundheit unserer Kinder, die Isolation der Alten, erhöhte Armut und Arbeitslosigkeit, eine wirtschaftliche Totalrezession sowie den Tod des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in Kauf nimmst, zeig mir, dass es nötig ist und es nicht anders geht.

Zeig es mir.

Wenn du unser Grundgesetz aussetzen, unsere Bürgerrechte und Freiheiten verletzten willst, liegt die Beweislast an dir.

Zeig es mir. Alles andere ist Willkür und Unterdrückung.

Gunnar Kaiser, gefunden in einem Kommentar bei Reitschuster.

Kann man eine Menge zu sagen, muss man aber eigentlich nicht. Erklärt sich komplett selbst. Deshalb lasse ich das jetzt mal so stehen.

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Der mit Salz getränkte Finger „Argo Nerd“ legt sich wieder genüsslich in die eitrige Wunde grüner Heuchelei und Verlogenheit:



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In Berlin fand eine Massendemo statt. Tausende Menschen drängelten sich eng an eng durch die Straßen und skandierten Parolen gegen die Verfassung. Oh, eine unverantwortliche Zusammenrottung rechtsradikaler Covidioten? Eine Superspreaderversammlung menschenverachtender Coronaleugner und Ignoranten? Nein, nur eine von der Berliner Stadtregierung selbst organisierte linksradikale Zusammenrottung gegen ein Erkenntnis des Verfassungsgerichtes (muss man sich mal klarmachen: eine Landesregierung organisiert Protest gegen die Verfassung!) gegen den populistischen „Mietendeckel“ und für verfassungswidrige und menschenverachtende „Enteignung“, sprich organisierte Plünderungen – und der alte SED-Recke im Innenministeramt legte seine Kettenhunde an die kurze Leine; es gab keine Absperrungen, keine provozierenden V-Leute, keine Medieninszenierungen, kein Pferrferspray und keine Gummiknüppel, keine niedergerungenen und fortgeschleppten Rentnerinnen und last not least kein Virus weit und breit, keine Gefährdung, kein Superspreader-Event. Merke: das Virus ist politisch und auf Demos der Linken und Grünen, egal ob gegen Rassismus oder Verfassungsrecht, demonstrativ inaktiv. Nur wenn sich drei ultrarechtsradikalreichsbürgerlich menschengefährdende kerngesunde Skatspieler abends zu einer Runde Kartendippeln bei einer Kiste Bier treffen, dann muss das SEK anrücken und die aus der Bude knüppeln.

Der Irrsinn hat gewonnen. Und die dumpfe Masse bemerkt es nicht einmal mehr.

Ach ja, medial unbeachtet verlief die Demo der Linksradikalen gewohnt friedlich:

https://twitter.com/DerInformant_/status/1382761506014699524

Vom aggressiven toleranten und friedlichen Antifa-Block dürfen sich die Berliner Polizisten auf die Schnauze geben zur Deeskalation überzeugen lassen, aber aktiv werden müssen sie gegen solche brutalen Gefährder:

https://twitter.com/i/status/1382962571033075712



Freitag, 16. April 2021

Fußnoten zum Freitag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Merkel hat keinen Bock mehr auf Föderalismus. Kein Wunder, denn immerhin weiß die „Bundeszentrale für politische Bildung“:

Eine wichtige Funktion des Föderalismus in Deutschland ist der Schutz vor einer Gefährdung der Demokratie durch einseitige Machtausübung.“

Man hat historische Erfahrungen mit „einseitiger Machtausübung“. Und „einseitige Machtausübung“ ist auch die kürzeste und treffendste Bezeichnung für den Politikstil von „Diese Wahl muss sofort rückgängig gemacht werden!“-Merkel.

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Brüllende Neonazis gruppieren die Menschen in Rassen.

Brüllende Linksradikale gruppieren die Menschen in Klassen.

Weitere Unterschiede sind nicht bemerkbar.

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Wir leben in einer seltsamen Welt. Millionen Kinder werden jedes Jahr in Abtreibungskliniken ermordet, weil sie nicht in die situative Lebensplanung passen oder einfach das falsche Geschlecht haben, und dann züchtet die Wissenschaft Chimären aus Menschen und Affen.

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Neue Ernüchterung für die Impfsehnsüchtigen und Spritzenbegeisterten: In NRW gab es in einem Altersheim einen Massenausbruch des Virus, obwohl die Insassen und Pfleger zweimal geimpft sind. Denn, oh wundersame Erkenntnis, die Impfung schützt nicht vor Übertragung und ist damit für jeden, der nicht zur Risikogruppe gehört und mit der inzwischen zu 90 Prozent wirksamen medikamentösen Behandlung mit Entzündungs- und Gerinnungshemmern geheilt werden kann, vollkommen sinnlos. Sie nutzt nur ein paar Leuten mit Aktienpaketen und Millionenvillen.

Donnerstag, 15. April 2021

Fußnoten zum Donnerstag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Und wieder wurde in den USA bei einer Verkehrskontrolle ein Schwarzer erschossen. Und wieder plündern wütende Schwarze deshalb Geschäfte. Schwarze Demonstranten tragen Tafeln mit der Aufschrift „Bin ich der Nächste?“. Nun ja, wenn sie danach plündern gehen, kommen sie diesem Ziel zumindest näher.

Aber der Verlauf des Geschehens ist auch recht skurril. Da gerät ein Schwarzer in eine Verkehrskontrolle, es gibt einen offenen Haftbefehl wegen illegalem Waffenbesitz, der soll aussteigen und sich festnehmen lassen, will aber flüchten und eine Polizistin will ihn mit dem Taser an der Flucht hindern, greift aber aus Versehen zur Dienstpistole und erschießt ihn. Hat was von „Police Academy“: „Der Taser ist links! Links! Das andere Links!!!“

Da sehe ich keinerlei Rassismus sondern schlicht und ergreifend Totalversagen der Feminismus- und Gendergesellschaft. Damit zur Beruhigung hysterisch kreischender Femanzen die Frauenquote bei der Polizei hoch genug gehalten wird, wird alles genommen, was Menstruationshintergrund hat und auch dann, wenn es ganz offensichtlich psychisch nicht für solche Situationen in der Lage ist, auf bewaffneten Streifendienst geschickt. Die Frage ist doch nicht „Wieso wurde ein Schwarzer erschossen?“ sondern „Wieso wird eine Polizistin bewaffnet auf Streife geschickt, die zu doof ist, einen Revolver von einem Taser zu unterscheiden?“

Aber genau diese Frage stellt niemand. Damit lässt sich auch Kreischen und Plündern nicht gut begründen. Ganz im Gegenteil. Die Randale ist eher eine Ablenkung vom eigentlichen Skandal.

Was auch komisch ist, dass genau jene, die jetzt toben, dass es ja wohl nicht verhältnismäßig sein kann, einen „Flüchtenden“ (in diesen Kreisen so eine Art alles reinwaschender Adelszustand, solange der Flüchtende nicht vorher als „Nazi“ punziert wurde) einfach zu erschießen, die gleichen sind, die brüllen, wo denn die Polizei war, wenn der mit dem Auto davonrast, dabei Passanten niedermäht oder beim finalen Unfall seine im Auto sitzende Freundin zerquetscht. Das wurde erfolgreich verhindert.

Dass dabei der Täter erschossen wurde ist tragisch und hat seine Ursache im falschen Personal, aber am Ende möge man sich zum Vergleich einmal mit der Rechtssituation hier in der EU auseinandersetzen und betrachten, welche Möglichkeiten und Befugnisse hier die Polizei hat, einen aufrechten Haftbefehl zu vollstrecken und auf den Versuch, sich diesem zu entschlagen, zu reagieren. Unabhängig von Hautfarbe, Religion, sexueller Ausrichtung oder Gehalt an Gentechnik in der Blutbahn. Nur so als Tipp.

Wer in diesem Fall „Rassismus“ schreit und das als Begründung für Plünderungen und Brandschatzung instrumentalisiert, hat eindeutig nicht alle Marillen auf der Torte.


Mittwoch, 14. April 2021

Fußnoten zum Mittwoch

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Und wieder hat den Volksschulrudi sein Burnout eingeholt. Mimimi. Die Amtszeit war lang genug für fette Pensionsansprüche, Mission Wohlversorgung eines braven Parteisoldaten erfüllt. Doch was kommt nach? Der Leibarzt unseres Ersatzkaisers, erzlinker Lockdown-Hardliner und Händler mit traditioneller chinesischer Medizin… ach, schon wieder diese Verkettung in die Maoisten-Ecke, dort, wo neben der Begeisterung für den chinesischen Überwachungsstaat die Strategiepapiere für unsere Politik ausgebrütet werden. Zumindest müssen wir nicht befürchten, dass Gandalf Gelbzahn irgendwann Einspruch gegen weitere verfassungsfeindliche Verordnungen aus einem grünen Ministerium erheben wird. Wer legt sich schon mit seinem Leibarzt an?

Wetten, dass die Wissenschaftsleugnung und Demokratie-Ignoranz jetzt noch intensivere Blüten treiben wird?

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Kaum mault man über mangelnde Nachrichten aus Übersee, wird man erhört. Biden, so begeisterungstaumelt verzückt seine Jubelpresse, lässt endlich, ach! endlich, die Truppen aus Afghanistan abziehen. Eingerührt und angekündigt hatte das ja eigentlich Trump, aber da waren die gleichen Journalisten der Meinung, das wäre eine gefährliche und verantwortungslose Zündelei des Irren aus dem Weißen Haus.

Heuchelpresse eben.

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Das Pentagon hat einen implantierbaren Mikrochip vorgestellt, der erkennen kann, ob jemand eine Corona-Infektion hat. Dieser soll unter die Haut implantiert werden. Mist, jetzt ist dann wirklich langsam Schluss mit den Verschwörungstheorien. Damit wird ja nun wirklich die allerletzte wahr.


Dienstag, 13. April 2021

Fußnoten zum Dienstag

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Irgendwie habe ich schon lange keine Meldungen aus den USA mehr gehört. Seitdem den Medien ihr Lieblingsfeind Trump abhanden gekommen ist, gibt es anscheinend nichts mehr zu berichten.

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Günther Jauch wirbt mit Pflaster auf dem Arm für eine Corona-Impfung – und jetzt liegt er mit Corona im Bett. Und dann kommt auch noch raus, dass die Werbung ein Fake ist und Jauch gar nicht geimpft. Hat was von Karma.

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Ein Zwerg bleibt auch dann klein, wenn man ihn auf einen Berg stellt, während ein Riese auch in der tiefsten Schlucht ein Riese bleibt.

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Ankündigung in eigener Sache: Es bahnt sich ein längerer beruflicher Auslandsaufenthalt mit sehr hohem Zeit- und Leistungsaufwand an, der zumindest aus finanzieller Sicht sehr interessant ist (ich bin zwar unbestechlich, aber käuflich) und für den ich auch eine eventuell sogar etwas längere Blogpause in Kauf nehmen werde. Deshalb kann es sein, dass es bald etwas Einsilbiger hier bei den Fußnoten wird oder auch mal die eine oder andere Sendelücke aufreißt.

Aber keine Sorge, bei Kollegen LePenseur wird es trotzdem nicht langweilig, und den Fußnoten-Lesern kann ich den Denker nur empfehlen. Und meine Lieblingsquellen wie Achgut, Danisch, Reitschuster, Lengsfeld...

Montag, 12. April 2021

Fußnoten zum Montag

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Als ich mir vor ein paar Jahren den dänisch-schwedischen Spielfilm „Die Jagd“ anschaute, in dem aus einer Falschaussage eines Mädchens im Kindergarten eine Hexenjagd gegen einen Erzieher wird, der so viel Hass auf sich fokussiert sieht, dass er sogar mit dem Tod bedroht wird, obwohl er niemals etwas getan hat, dachte ich mir noch: „Na hoffentlich passiert das nicht mal in echt.“ Es wurde genau das dargestellt, was schlimmstenfalls passieren könnte: Ein Kind weiß nicht, was es anrichtet, ihm wird aber mehr geglaubt als dem Erwachsenen, und erst als das Kind zugibt, gelogen zu haben, wird ihm nicht mehr geglaubt, weil man es sich einfach mit Gewalt politisch korrekt hinbiegen will. Der Mann hat keine Chance, und selbst, als endlich alles öffentlich widerrufen wird, er auch juristisch für unschuldig erklärt wird und sich die Einen bei ihm entschuldigen, sind andere weiter von seiner Schuld überzeugt und trachten ihm sogar nach dem Leben. Er wird niemals wieder frei sein von dieser Schuld, die er niemals auf sich geladen hat und muss in permanenter Todesbedrohung leben.

Und jetzt ist es passiert, sogar auch noch verschärfend mit einem Kind aus der besonders empfindlichen muslimischen Community. Eine muslimische Mutter behauptet in einem arabischsprachigen Video einfach, ihre vierjährige Tochter wäre in dem Kindergarten mehrfach gruppenvergewaltigt worden und obwohl alle Untersuchungen und Ermittlungen eindeutig ergeben, dass da gar nichts passiert ist und die (natürlich in keiner Weise dafür belangten und inzwischen „unbekannt verzogenen“) muslimischen Eltern Schmutz über den katholischen Kindergarten (man ahnt den Grund ihres Hasses) gegossen haben, wird aus der hasstobenden und schäumenden Blase der muselmanischen Schutzerflehenden zum Mord am einzigen männlichen Erzieher aufgerufen und weitere Märchen verbreitet.

Da scheint nicht viel „Netzwerkdurchsetzung“ stattzufinden, wenn das Video auf arabisch läuft.

Dafür konnte auch die Polizei nur bedingt helfen, leistete eine Weile Personenschutz, riet dazu, den Namen zu ändern und ins Ausland zu ziehen, also seine komplette Identität aufzugeben, was den Mann am Ende mit schweren Depressionen in die Psychiatrie brachte und ihm auch noch einen Herzinfarkt bescherte.

Gesundheit kaputt, Existenz vernichtet. Mit 44.

Was sagt uns das? Wir haben keine Ahnung, was in den muselmanischen Filterblasen für Hass und Hetze verbreitet wird, da wir es nicht verstehen, und es interessiert auch keinen, denn erst wenn man persönlich in deren Fokus gerät, dann wird es lebensgefährlich. Bis dahin: nix sehen, nix hören, nix sagen.

So sieht es aus, wenn die Regeln des täglichen Zusammenlebens immer wieder neu ausverhandelt werden. Die Göre Eckhardt hat nichts dazu gesagt, mit welchen Mitteln und Methoden die Verhandlungen geführt werden sollen.


Sonntag, 11. April 2021

Video zum Sonntag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Und wieder war es der böse Covidleugner und keinem Faktencheck staatsfinanzierter Journalisten standhaltende Mikrobiologe Sucharit Bhakdi, der mit seinen Warnungen im Februar die Nebenwirkungen der Impfungen im März herbeiredete...





Falls, was immer mehr Menschen in einer angeblich freien Welt ganz normal finden, Youtube diesen Beitrag schon wieder gelöscht haben sollte, ehe man ihn überhaupt anklicken kann, gibt es hier die Kopie:

https://www.kla.tv/18408



Samstag, 10. April 2021

Fußnoten zum Samstag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Die laut dem jugendlich-progressiven Neupräsidenten der Vereinigten Staaten „Neandertaler“ Ron DeSanti und Greg Abbott, ihres Zeichens Gouverneure der Bundesstaaten Florida und Texas, haben nach Monaten des leichtsinnigen und verantwortungslosen Abschüttelns aller wirtschafts- und freiheitsvernichtenden Anti-Corona-Maßnahmen, was blöderweise für ihre kreischenden Gegner weder zu einer Zunahme der Erkrankten noch der Verstorbenen führte, nun auch noch die Verpflichtung zu einem Impfausweis… verboten! Während Autokratie-affine burnoutgeschüttelte Grün-Versager und mafiöse Pharma-Lobbyisten in Europa die totale Kontrolle der Bürger über einen „grünen Pass“ herbeiflehen und mit allen Mitteln die Gesellschaft spalten und aufhetzen, um dieses Ziel zu erreichen, beweisen erste US-Gouverneure, dass die Demokratie auf dieser Welt noch nicht ganz gestorben ist.

Übrigens spricht sich auch die WHO immer noch gegen einen Impfausweis aus, da ja, entgegen Spahns Wahnvorstellungen, eine Impfung eben keine Immunität bedeutet. Aber unseren europäischen Autokratiesüchtigen und Freiheitsleugnern geht es ja auch keine Sekunde um ein Virus oder eine Immunität sondern um die Macht über ein gesteuertes Volk.

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Gäbe es die Gefahr auch, dass in Deutschland ein Ministerpräsident „abtrünnig“ würde und sein Bundesland gegen den Merkel-Strom sperren könnte? Ich glaube nicht. Die wissen, wer mit einem Anruf und einem einfachen „Das muss rückgängig gemacht werden!“ in Deutschland selbst demokratische Wahlergebnisse wieder außer Kraft setzt und Ministerpräsidenten ernennen oder vernichten kann. Merkels offene Drohung, den Föderalismus abzuschaffen, wenn nicht alle brav stromlinienförmig in ihrem Fahrwasser mitgleiten, wurde verstanden.


Freitag, 9. April 2021

Fußnoten zum Freitag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Nachdem Fräulein-Wunder Spahn den Deutschen mit Hinweis auf eine Studie des RKI, natürlich wohlvergessend darauf hinzuweisen, dass er diesem als „Institut“ verkleideten Bundesgesundheitsamt direkt weisungsberechtigt ist, die verfassungswidrige Karotte vor die Nase hängte, alle brav Geimpften mit den ehemaligen Grundrechten als „Privileg“ zu versehen, wollten bösartig-neugierige Medien diese Studie des RKI gerne sehen. Doch ach!, das RKI sträubt sich gar zickig, obwohl es in einem demokratischen Rechtsstaat als Bundesamt jeglicher Presse auskunftspflichtig (übrigens ist genau das die sonst ebenso gerne wie fälschlich beschworene „Pressefreiheit“) wäre, und will sogar klagen, falls es jemand wagen sollte, dies Daten zu veröffentlichen. Heise setzt zumindest einen Link darauf.

Und was soll da, in dem veröffentlichungsverbotenen geleakten Schreiben, mutmaßlich der Herr Wieler geschrieben haben? Ich zitiere mal:

Aus Public Health-Sicht erscheint das Risiko einer Virusübertragung durch Impfung nach gegenwärtigem Kenntnisstand in dem Maß reduziert, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung wahrscheinlich keine wesentliche Rolle mehr spielen. Das Risiko kann durch weitere Vorgaben (Selbstisolierung bei Symptomen; weiter Einhalten der AHA+L-Regeln) zusätzlich reduziert werden.“

Ah, ja.

Erstens: seit wann ist Wieler ein Public-Health-Experte? Egal, diese renitent panikvermeidenden Gestalten wurden bisher aus den Entscheidungsgremien der Ämter und Beratungsgruppen der Politiker vorsorglich entfernt, also muss da eben der eine oder andere Tierarzt einspringen.

Zweitens: „...Risiko einer Virusübertragung durch Impfung...“ Echt jetzt?? Wenn das ein Anti-Merkel-Demonstrant raushaut, bekommen die Hetzmedien ob der Blödheit des üblen Covidioten einen Freudenkoller und faktenchecken sich ein feuchtes Höschen.

Drittens: „...erscheint...wahrscheinlich…“ Also nur Mutmaßungen, keine Fakten. Ein Tierarzt salbadert Vermutungen und ein Pharmalobbyist, der einen Gesundheitsminister darstellt, verkauft damit Impfungen. Kann man nicht erfinden.

Viertens: „Das Risiko“ (wahrscheinlich vielleicht oder auch nicht, aber ganz sicher weiß das keiner) kann also nur durch Masketragen und Kontaktvermeiden reduziert werden. Oder doch könnte? Weiß keiner.

Also nix von wegen, Fräulein Spahn. Das mit dem „Geimpfte dürfen und Ungeimpfte nicht“ kannst du dir in die gegelten Haare schmieren. In den Hintern schieben biete ich mal lieber nicht an. Es soll ja nicht nach einer Belohnung klingen.


Donnerstag, 8. April 2021

Fußnoten zum Donnerstag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Politiker mit Rückgrat und Gewissen würden ihren Stolz darüber verbreiten, von einem Armleuchter wie dem irren Sultan nicht auf einem goldenen Sessel hofiert zu werden, aber Uschi „Ähm“ der Leyen ist beleidigt, weil sich der Macho vom Bosporus wie ein Macho vom Bosporus benommen hat. Tja, was hat sie denn erwartet? Dass ihr für den Versuch, dem zweitdurchgeknalltesten Diktator dieser Welt in den Hintern zu kriechen, dieser auch noch ein Gleitgel serviert?

Blöd ist auch, dass die Uschi jetzt zwar eine auf empört spielt, aber rein protokollarisch am Katzentisch genau den richtigen Platz hatte. Dass können selbstüberschätzende Größenwahnsinnige nämlich nicht begreifen, dass sie in einer Runde von drei Politikern protokollarisch einfach auf Platz drei sitzen.Sich selbst für die wichtigste Person der Welt zu halten ist eine Ansicht, die gelegentlich nicht von allen anderen geteilt wird. Wird die Inkompetenzgranate Von der Leyen in diesem Leben aber nicht mehr begreifen.

Außerdem, wenn sie nicht nach Ankara geflogen wäre um sich vor dem Sultan des neuen Osmanischen Reiches in den Staub zu werfen, wäre ihr diese lächerliche Szene erspart geblieben. Aber sie können es ja nicht lassen, sich im Glanz Recep des Prächtigen ein bisschen zu sonnen. Nun denn, liebe Eurokraten, soll er euch noch viel tiefer demütigen, denn ihr bettelt ja darum!

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Immer wieder entdecken aufrechte und mutige Zivilgesellschafter rassistische und islamophobe Ausbrüche, auch rückwirkend. Sehr rückwirkend. Verdammt lang rückwirkend. Und so wird auch Dante endlich antirassistisch und kultursensibel nachbearbeitet und in seiner höllischen „Göttlichen Komödie“ die Nennung des Propheten Mohammed gecancelt. Man möchte ja eine besonders emotionale Klientel nicht empören. Was die „woken“ Zensoren nicht bedenken ist, dass sie Dantes Nennung des zauseligen Wüstenpropheten in seiner Vision der Hölle voll und ganz bestätigen, indem sie seine Nennung vermeiden, damit dessen fanatisierte Anhänger nicht ausrasten und mit Maschinenpistolen bewaffnet ganze Verlagshäuser niedermähen oder sich brüllend mit Messern auf unschuldige Passanten werfen.