„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Samstag, 2. März 2024

Fußnoten zum Samstag


Eigentlich bin ich ja hierzublogs nicht gerade für den Klassikpart verantwortlich und als Liebhaber modernerer und gelegentlich auch härterer Klänge auch viel zu kulturbanausig dafür, aber Smetanas „Moldau“ gehört nach meinem Geschmack generell zum schönsten, was Komposition jemals hervorgebracht hat. Und da sich Smetanas Geburtstag just heute zum zweihundertsten Male jährt, mag die Moldau heute auch einmal durch meine Fußnoten fließen.




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Die drei auf das Grundgesetz vereidigten Bundesministerinnen Faeser, Schulze und Paus haben in emotionalen Reden (ich bemühe mich um Diplomatie) vor dem Bundestag behauptet, es hätte ein Geheimtreffen bei Potsdam gegeben, auf dem auch AfD-Politiker über die „Deportation Millionen Deutscher aus Deutschland“ beraten hätten. Schulze erfand gleich noch eine geplante „Machtübernahme“ dazu. Vor dem Landgericht Hamburg musste nun sogar „Correctiv“ selbst zugeben, dass niemals und zu keiner Zeit, irgendwelche Deportationspläne gegen deutsche Staatsbürger gewälzt wurden, es sich dabei also um eine vollkommen reine Desinformation und lügenbasierte Hetze gegen eine Oppositionspartei gehandelt hat.

Nach den Standards, die ganz besonders diese drei dem Grundgesetz verpflichteten Frontfrauen des „Kampfes gegen rechts“ und „Kampfes gegen Hass und Hetze“ allen nicht grundgesetzverpflichteten Privatpersonen aufzwingen wollen, haben sie sich damit selbst offensichtlich und ohne jedes Zeigen von Reue der Desinformation, Verbreitung von Lügen und Schüren von Hass gegen eine ganze Bevölkerungsgruppe auf Basis ihrer politischen Einstellung schuldig gemacht und damit mehrfach gegen den Geist und Buchstaben des Grundgesetzes verstoßen. In einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat wären alle drei in einer Regierung keine Sekunde länger tragbar. Das Ausbleiben jeglicher Rücktritte oder auch nur Entschuldigungen ist ein offensichtlicher Beweis für die Verachtung dieser drei Ministerinnen gegenüber der Verfassung, dem Amt und dem Volk.

Man verliere keine Sekunde aus den Augen: das, genau diese Drei, sind die treibende Kraft hinter drakonische Strafen fordernden Meinungs- und Maulkorbgesetzen, angebliche Kämpferinnen gegen Desinformation, Hass und Hetze. Das, was sie im Rahmen des Correctiv-Skandals abgelassen haben, ist aber inzwischen auch vor Gericht nachgewiesen genau das: Verbreiten von Desinformation, Schüren von Hass und Hetze. Würden die Maßstäbe, die sie an andere anlegen, auch bei ihnen gelten, müsste ihnen morgen früh um vier die Polizei die Tür auframmen und sämtliche elektronischen Geräte einkassieren und die Staatsanwaltschaft sie vor Gericht zerren und mehrjährige Haftstrafen fordern. Aber damit bedrohen sie nur jene, die ihr Fehlverhalten der Öffentlichkeit präsentieren.

Was das über das Demokratieverständnis, die Amtseignung und den Charakter dieser drei Damen aussagt, möge jeder für sich selbst entscheiden. Dass man es, wie in faschistoiden Systemen üblich, nicht mehr laut aussprechen darf, dafür haben diese Drei ja bereits gesorgt.

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Dazu passend: Um die AFD zu diskreditieren, muss man Lügen über sie erfinden. Bei den anderen Parteien reicht es meist, einfach die Wahrheit über sie zu sagen.





Freitag, 1. März 2024

Fußnoten zum Freitag

 

Heute wäre Glenn Miller 120 Jahre alt geworden – und kann sich das passende Ständchen dazu selbst spielen:



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Widerstand ist kein Verbrechen!“ plakatieren grüne und sozialistische Kampfgruppen in Berlin aktuell ihren Protest gegen die Festnahme einer gesuchten RAF-Terroristin, Planerin und Beteiligte an Gewaltverbrechen und Bankrauben. Das finde ich erstaunlich, denn es sind nämlich die gleichen brüllenden vermummten Kampfgruppen, die zivilem Widerstand aus der Mitte der Gesellschaft gegen staatliche Übergriffe, Bürgerrechtsabbau und Verfassungsbruch noch vor Kurzem mit Gewalt und Hassparolen begegneten und die sich vom Regime zu Hass und Gewalt gegen die Opposition aufpeitschen lassen. Friedlicher Protest gegen staatliche Übergriffe wird mit Hass und Hetze verfolgt, Gewaltkriminalität als „legitimer Widerstand“ verklärt. Nur, dass man mal bewerten kann, wo ganz offensichtlich der politische Kompass des linken Randes von der Straßenkampfgruppe bis tief hinein in die Strukturen regierender Parteien eingenordet ist.

Wie deutlich muss man dem Michel eigentlich noch vor Augen halten, von welcher Seite hier die wirkliche Gefahr für Staat und Gesellschaft ausgehen? Und da jene, die jetzt brüllen, die Banküberfälle und Raubzüge der RAF-Terroristen wären lediglich notwendige Geldbeschaffung zum linksfaschistischen Kampf „gegen den Faschismus“, die gleichen sind, die heute Abermillionen an Steuergeldern zugeleitet bekommen, bleibt der sich permanent verhärtende Verdacht, dass es sich bei den angeblichen Millionen „gegen rächz“ in Wahrheit um staatliche Schutzgeldzahlungen handelt, um die Terrormafia unter dem Radar zu halten und nur aus ihren Löchern zu locken, wenn sie als nützliche Idioten gebraucht werden. Sollte eine liberalkonservative Mitte-Rechts-Regierung wie im Falle der Mehrheit der AFD jemals das Ruder übernehmen und denen die Schutzgelder wegnehmen, ist mit massiver Kriminalität aus dieser Ecke zu rechnen. Leute, die Banken und Geschäfte ausrauben, weil sie im Wahn leben, moralisch dazu ermächtigt zu sein, werden dabei auch über Leichen gehen. Das hat der faschistoide Wahn vom Herrenmenschentum so an sich, egal ob er sich auf vermeintliche rassische oder moralische Überlegenheit gründet. Wir haben ein Problem am ultralinken Rand, und dieses Problem wird mutwillig verwischt und vertuscht, da Vertreter dieses ultralinken Randes inzwischen bedeutende Staatsämter bekleiden und Regierungsverantwortung tragen. Deshalb können sie legal plündern. Fällt die Legalität weg, werden sie weiter plündern, dann eben mit anderen Methoden.

Die Frage, die bleibt, ist: Ist dieser ultralinke Rand bereits so wirkmächtig, dass er das gesamte Staatssystem inklusive ehemaliger konservativer oder liberaler Parteien in Geiselhaft halten kann? Besitzt er so viele Kompromate oder ist er bereits so extrem gewaltfähig, dass die pure Angst vor Mord die Politik in Schockstarre und Schweigen gegen den linksfaschistischen Block hält?

Ich erwarte keine Antwort, bekomme aber täglich Bestätigungen aus den Nachrichten geliefert...


Donnerstag, 29. Februar 2024

Fußnoten zum Donnerstag

 


Nur alle vier Jahre kann man mal Fußnoten zum 29. Februar erstellen. Da möchte man etwas Besonderes, Herausragendes, Großartiges verfassen – aber leider leben wir in einer Zeit des Alltagswahnsinns und des Dummenkultes. Da fällt es schwer, noch etwas zu finden, was durch den engen Meinungskorridor passt.

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Die Bestrebungen zur Abschaffung des Bargeldes werden immer damit begründet, dass man nur so der Kriminalität Herr werden kann. Das verstehe ich nicht. Weder bei Wirecard noch bei Cum-ex kam Bargeld zum Einsatz. Was meinen die also?

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Im inzwischen vollkommen übergeschnappten Trudeau-Reich wird es künftig mit Freiheitsstrafe bis lebenslänglich bestraft, in einem Internet-Posting „Völkermord gutzuheißen“. Da der Begriff „Völkermord“ nicht exakt definiert ist und gerne von Propagandisten genutzt wird, wird es also in Kanada vermutlich bald existenzvernichtend sein, den Kampf Israels gegen die Hamas und zur Befreiung der bis heute verschleppten Geiseln zu befürworten.

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Nach den rassistischen Dinosauriern kommen nun die rassistischen Gewächshäuser. Denn in Botanischen Gärten unserer Breiten werden Pflanzen aus dem globalen Süden ausgestellt, ohne den Kolonialismus ausreichend zu thematisieren.

Wir leben wahrlich in einer glücklichen, sorglosen Zeit. Man stelle sich vor, wir hätten gerade Energieknappheit, Kriegsgeheul, Inflation und Demokratieabbau zu stemmen – aber haben wir anscheinend nicht. So bleibt Luft für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens.


Mittwoch, 28. Februar 2024

Fußnoten zum Mittwoch

 


Impfzwang für die Freiheit.

Waffen für den Frieden.

Zensur für die Meinungsfreiheit.

Diktatur für die Demokratie.

Die, die das durchsetzen oder akzeptieren, glauben echt, „1984“ war kein Roman sondern eine Handlungsanweisung.

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Auf die Anfrage eines AfD-Abgeordneten, ob das volle geheimdienstliche Besteck inklusive Beschattung und Einsatz von V-Leuten bereits gegen seine Partei angewandt würde, antwortete das Büro der linksradikalen Innenministerin schnippisch, das werde sie ihm sicher nicht verraten. Man kann also bis zum Beweis des Gegenteiles davon ausgehen, dass das ein klares Ja bedeutet und genau jene Fälle, die man jetzt zur Einstufung der Partei als „gesichert rechtsextrem“ benutzt, von genau jenen V-Leuten erst erschaffen wurden, die die linksextreme Ministerin genau dafür hat einschleusen lassen. Die geistigen Erben der Linksfaschisten arbeiten wie erwartet auch mit deren Methoden.

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Man kann verbieten, auszusprechen, dass es zwei biologische Geschlechter gibt.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass unkontrollierte Masseneinwanderung zu einer höheren Kriminalität führt.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass Verfassungs- und Demokratiefeinde in der Regierung sitzen und sich eine hochkriminelle Bande Plünderer den Staat zur Beute macht.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass seit dem mRNA-Gentechnik-Experiment Turbokrebsfälle geradezu explodieren und massiv Fehlgeburten auftreten.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass es die Kriegstreiber-Politik der NATO ist, die aus dem lokalen Ukraine-Konflikt in die heiße Phase des Atomkrieges führt.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass Nordstream von den Amerikanern gesprengt wurde.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass die Menschen gerade all ihr Erspartes in der Inflation der Abzocker verlieren und in eine neue Massenarmut getrieben werden.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass die widernatürliche Frühsexualisierung von Kleinkindern nur auf dem geistigen Komposthaufen ekelhafter Kinderficker gewachsen sein kann.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass auch der Mord am ungeborenen Menschenleben ein Mord ist.

Man kann verbieten, auszusprechen, dass der Mensch es nicht schafft und nicht schaffen wird, das durch Ereignisse planetarer und kosmischer Größe wandelnde Klima zu beeinflussen.

Man kann all das und tausend Sachen mehr verbieten und man hat es ja auch bereits getan, nur die Art der Strafandrohung wird sukzessive erhöht. Und doch werden all diese Verbote, Realitäten zu benennen, diese Realitäten nicht aus der Welt schaffen. Zensur verändert nicht die Realität, sie pfercht nur die Hirne der Menschen in einen widernatürlichen Käfig, aus dem heraus sie die Realität nicht mehr erkennen und nicht mehr auf diese reagieren können. Deshalb werden die Realitätsverweigerer die Realität auch nicht mehr beherrschen können. Es ist nicht mehr und nicht weniger als das Ende dieser Zivilisation, das wir gerade erleben, und das so stark beschleunigt wird, dass es gar zum Ende der Menschheit als Solcher führen kann.

Entweder wird alles untergehen oder neu auferstehen. Aber was sich anscheinend nicht mehr verhindern lässt ist der Knall, der zwischen dem Jetzt und Dann liegt. Ich hoffe, unsere Enkel werden uns vergeben, dass wir ihre Zukunft zerstört haben.


Dienstag, 27. Februar 2024

Fußnoten zum Dienstag

 

Warum nennen wir diese Regierung eigentlich „Ampel“? Eigentlich wäre „Kompost“ viel passender: Sie waren mal grün, jetzt sind sie braun, und überall ist der Wurm drin.

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Dass man das noch erleben darf, dass in Spanien die Demokratie besser funktioniert als in Deutschland, das ja immer glaubt, nur an seinem Wesen könne die ganze Welt genesen: Auf peinliche Anfrage einer NGO – in Spanien sind die wirklich regierungsunabhängig, ja sogar -kritisch – musste die Regierung zugeben – in Spanien antwortet die auch auf Anfragen, selbst dann, wenn ihnen die Antwort schwer fällt – , dass sämtliche Verordnungen zur Maskenpflicht vollkommen willkürlich ausgegeben wurden, die zur Begründung angegebenen Expertensitzungen niemals stattgefunden hatten sondern reine Erfindung, böse rechtsrechte Hetzer würden sagen: plumpe Lüge, waren. Und das ausgerechnet, nachdem die Kreise der wegen illegaler Maskendeals Verhafteten sich immer enger um die sozialistische Regierungspartei ziehen. Echte Demokraten sollten langsam überlegen, nach Spanien auszuwandern, dort treffen sie noch auf Reste ihres Wunschgesellschaftssystems.

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Die Werte-Union ist als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet. Direkt hinter der „Brandmauer“. Wer bezeichnet seine Ex als Premium-Partnerin für eine neue Beziehung?“, fragt Krall in der Begründung seines Ausstiegs noch vor der Abfahrt nicht ganz unberechtigt nach Maaßens Aussage, in der Zukunft die CDU als „Premiumpartner“ zu betrachten. Mal sehen, ob sich der Bettvorleger nochmal rührt. Aber warum, wie man hier in Österreich sagt, zum Schmiedl gehen, wenn man zum Schmied gehen kann...

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Im Regen sind alle Legastheniker Rassisten.


Montag, 26. Februar 2024

Fußnoten zum Montag

 

In der Nähe von Toulouse brennt eine Lagerhalle mit 900 Tonnen zu recyclender Lithium-Batterien. Das Recyclen von solchen E-Auto-Abfällen ist bisher aufwendig und teuer, wird aber vom Staat üppig gefördert. Ein Schelm, wer da denkt, es könnte sich um ein geplantes kostengünstiges Warmentsorgen handeln.

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Neuer Spitzname für E-Auto-Batterien: „Bin-Laden-Brandsatz“.

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Karlchen’s Backstube“, ein teutonischer Mehlproduktenahversorger mit ausgeprägtem Politkorrektismus und selbstgewähltem Deppenapostroph (hoffentlich können sie besser backen als schreiben), plakatiert in seinen Schaufenstern gratismutig: „Kein Brot für Nazis!“ Er hätte auch „Kein Brot für Schlümpfe!“ oder „Kein Brot für Klingonen!“ schreiben können, aber das wäre nicht so zeitgeistkonform. Woran man „Nazis“ erkennen will, um ihnen den Brotverkauf erfolgreich zu verweigern, frug ein renitenter Freijournalist bei „Karlchen“ nach, doch dieser konnte keine Antwort geben. Bei Schlümpfen oder Klingonen wären sie jetzt nicht so in Erklärungsnot. Dumm gelaufen.

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Wie wäre es denn, wenn die „Karlchen’s“ im besten Schland ever mal „Kein Brot für Islamisten!“ oder „Kein Brot für Judenhasser!“ oder „Kein Brot für linksradikale Schlägertruppen!“ plakatieren würden? Reicht der Mut weit genug oder haben die „Karlchen’s“ davon nur exakt so viel, wie es gratis zu holen gibt?

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Apropos Lebensmittel oder das, was einige dafür halten: IKEA will seine Fleischbällchen, „Kotzböller“ oder so ähnlich, bald nur noch vegan anbieten. Ich verstehe zwar nicht, wie man in einem Möbelhaus, das geschmacklose Möbel anbietet, auf die Idee kommt, aus der Küche könnte etwas besseres kommen als aus dem Warenlager, aber ich finde die Idee hervorragend. Erstens vertreibt man damit auch noch den letzten kümmerlichen Rest nichtveganer Nichtgrünwähler aus dem Laden (bald wird es eine von IKEA gesponserte Studie in der Apothekerzeitung geben, dass man Reichsbürger und Nazis daran erkennt, dass sie mit dem „deutschen Wurstbrot“ auf Arbeit erscheinen statt mit den Kollegen begeistert proteinfreien Kunstfraß auf veganem und klimaneutralem Sojajoghurt in sich rein zu schieben bzw. gleich daran, dass sie nicht zu IKEA gehen) und zweitens hat man endlich einen Weg gefunden, die Abfälle der billigen Spanplatten und des Jutegewölles, aus denen die schwedischen Möbelattrappen in Billigstlohnländern zusammengepappt werden, zu verwerten. Wem’s bekommt...

Sonntag, 25. Februar 2024

Video zum Sonntag


Dinosauriernamen sind rassistisch! Na gut, dass die Viecher tot sind...