„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Sonntag, 3. September 2017

Terrorpartei

Eine nette kleine Anekdote zur ausgemachten alternativlosen Wiederwahl Ihrer Alternativlosigkeit findet sich bei „Jouwatch“, aus der Feder von Frauke Petry.

Im Windschatten der „Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands“, einer vom Verfassungsschutz beobachteten linksradikalen bis linksterroristischen kommunistischen Vereinigung, segelt jetzt offensichtlich auch ein Ableger der PFLP, einer marxistischen arabisch-nationalistischen palästinensischen Terrororganisation ganz offen auf die Stimmzettel zur Deutschen Bundestagswahl 2017. Die sind zwar nationalistisch und marxistisch, also nationalsozialistisch im reinsten Sinne des Wortes, aber wer „marxistisch“ im Namen führt, wird automatisch in blütenweiße Unschuld gehüllt. Wer sich auf einen bärtigen Propheten beruft, egal welchen, wird in Persil gewaschen.

Keine Sorge, es wird kein Verbotsverfahren gegen den politischen Arm von Terrororganisationen geben, so lange es sich um linke oder muslimische Organisationen oder gar ein Konglomerat aus beiden handelt. Denn die offizielle Meinung laut dem ultralinken Flügel der SPD ist ja, dass Links und Gewalt sich gegenseitig ausschließen. Und dieser Flügel besetzt zur Zeit auch das Justizministerium.

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