„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Freitag, 5. Januar 2024

Fußnoten zum Freitag

 

Jetzt ist es amtlich und offiziell. Beim Berufungsverfahren der „Letzte Generation“-Frontfrau Carla Hinrichs gegen ihre Bewährungsstrafe, das sie krachend verlor, plädierte ihr Anwalt ganz offen auf die Religionsfreiheit laut Artikel 4 des GG, weil seine Mandantin „im Glauben an die Klima-Apokalypse“ handelt und es sich somit bei der aggressiven Asphaltkleberei um eine Religionsausübung handle. Damit ist bewiesen, was ich schon seit Jahren schreibe: die „Letzte Generation“ ist eine Endzeitsekte. Und die „Klima-Apokalypse“ ist keine Wissenschaft, sondern ein Glaubensbekenntnis. Gott ist tot, es lebe der Klimawandel.

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In einer Berliner Klinik hat ein weiß-suprematistischer und mutmaßlich rechtsradikal-rassistischer Arzt einen betrunkenen Angehörigen der traumatisierten Geflüchteten-Gesellschaft einfach warten lassen, bis er an der Reihe war, was diesen zu einer vollkommen verständlichen folkloristischen Unmutsäußerung verleitete: Er drosch den Arzt einfach brutal nieder. Ich hoffe, die Klinikleitung wird sich zeitnah bei dem armen Patienten vorderasiatischen Phänotyps für diese provozierende Diskriminierung entschuldigen und den Arzt suspendieren. Wo kommen wir sonst hin? Etwa dahin, wo wir herkommen?

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Laut Apollo-News hat Maaßen jetzt bestätigt, dass die Werte-Union sich von der CDU/CSU abspaltet und eine eigene Partei wird. Mit dem Programm der Union, als sie noch eine konservative Partei war und einem Verzicht auf jegliche „Brandmaueern“ wird es interessant werden, wie viele vom Merkel-Merz-Kurs enttäuschte Unionswähler es nun wirklich gibt, die zu Maaßen überlaufen. Zumindest dürftee durch das Splitten der Unionsstimmen damit endgültig die AfD in vielen Länderparlamenten die größte Fraktion bilden. Das wird interessant. Und auch, wenn ich Maaßen, der lange zeit braver Hund seiner Herrin war und auch Merz im Wahlkampf intensiv unterstützte, immer noch mit Vorsicht betrachte, ist er zumindest glaubwürdiger als Merz und Konsorten. Und dass ein Ekelpaket wie der feiste Parteisoldat Elmar Brok die Werte-Union als „Krebsgeschwür in der Partei“ bezeichnete, lässt einen zumindest auf einen ordentlichen Erfolg für die WU hoffen.

2024 wird wahrlich ein interessantes Jahr, das erkennt man bereits in der ersten Woche.



Donnerstag, 4. Januar 2024

Fußnoten zum Donnerstag

 

Im Iran wurden bei einem Terroranschlag gegen begeisterte Anhänger der Mullahs, die gerade den Todestag eines ihrer Kriegsverbrecher begingen, über einhundert Menschen getötet. Im Gegensatz zu dem Terroranschlag gegen Juden finden dieses Mal auf unseren Straßen keine Freudenfeiern und Jubelorgien statt. Das sagt über die Denkweise vieler unserer Neubürger mehr aus, als diese sich vorstellen können.

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Wie kann es sein, frug meine Liebreizende, dass es diese Silvester neben den Böllerparties der erlebnisorientierten Neubürger gar nicht mehr zum kollektiven Ausgreifen und Anbaggern vorbeiflanierender Maiden kam. Die Antwort konnte man auf den Videos der Freudenfeiern und Dankbarkeitsbekundungen sehen: neben den Gruppen junger migrantischer Männer gab es weitere Gruppen junger migrantischer Männer und andere Gruppen junger migrantischer Männer. Frauen fielen keine auf. Die deutschen Jungfern scheinen inzwischen lieber im stillen Kämmerlein oder bei den Anverwandten auf dem Lande zu feiern, wo die Menge anwesender strammer Bauernlackel einen annehmbaren Schutz gegen antanzende Jungmännchengruppen versprechen. Und die familienzusammengeführten Wandelzelte und Kopftuchmaiden aus dem Orient haben sowieso gefälligst züchtig zuhause zu bleiben und die Brut zu pflegen, während Väter, Männer, Brüder, Vettern und Onkel auf der Straße den heidnischen Bräuchen der Kuffar frönen. Die Frauen in die Kemenate gesperrt und schon ist das Problem der sexuellen Belästigung vom Tisch. Ein wahrer Erfolg der feministischen Linkspolitik.

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Zum Vorigen: Woher die Aggressivität und tobende Frustration der Hereingeschneiten während der Böllerei? Nun, es könnte genau an dem Mangel an Möglichkeiten zum Anbaggern und Ausgreifen liegen, zu dem das Silvesterverhalten unserer Kulturbereicherer in den letzten Jahren geführt hat. Dumm gelaufen, irgendwie.

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Das neue Fußballtrikot der „Die Mannschaft“ ist rosa-lila. Jetzt spielen sie nicht nur wie eine Schwulentruppe, jetzt sehen sie auch wie eine aus. Das nenne ich konsequent.


Mittwoch, 3. Januar 2024

Fußnoten zum Mittwoch

 


Der CDU-Generalsekretär Linnemann verlautete, er vetraue darauf, dass Merkel im Wahlkampf aktiv unterstützen würde. Die Idee finde ich gut. Diese Wahlhilfe kann die AfD gut gebrauchen.

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In Bayern macht jetzt eine Chemiefabrik mit fast siebenhundert Angestellten dicht, weil für die Produktion nicht ausreichend energiegewendeter Strom bereitgestellt werden kann. Auch diese Wahlhilfe kann die AfD gut gebrauchen.

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Die SPD ist eine Erfolgspartei. In Sachsen hat sie bei der letzten Wahlumfrage nur noch drei Prozent erreicht. Darauf hat sie auch hart genug hingearbeitet. Die AfD hat siebenunddreißig Prozent erreicht. Auch darauf hat die SPD hart genug hingearbeitet. Ich wünsche den Roten auch im neuen Jahr weitere solche Erfolge!

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Die Berliner Polizei flehte untertänigst, sie möge doch bitte nicht angegriffen werden. Leider übersetzte sie ihr Flehen nicht ins Arabische, so konnten die, an die sich ihre wünsche richteten, leider nichts verstehen.

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Bagdad zum Jahreswechsel. Primitive Muselmanenbanden zerböllern die Stadt in der Silvesternacht und liberale Muselmanenkollektive rücken am Neujahrstag aus und räumen die Straßen wieder sauber.

Äh, sorry. Nicht Bagdad, sondern Berlin natürlich. Der Unterschied wird täglich kleiner.


Dienstag, 2. Januar 2024

Fußnoten zum Dienstag

 

Neulich in den Wandelgängen des Kanzlerpalastes:

Wie fandest du das letzte Jahr, Olaf?“

Zum Vergessen, Robert!“

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Das neue Jahr begann erwartungsgemäß heiter und beschwingt. Brennende Barrikaden, auf Menschen abgeschossene Pyrotechnik, gesprengte Fahrzeuge – alles dabei, was das multikulturell-woke Grünenherz höher schlagen lässt. Und nach regelrechten Straßenschlachten mit über 3.000 „Linksautonomen“ in Leipzig-Connewitz müssen wir mahnend festhalten: die Gefahr kommt von rächz! Denn die rechten Miesepeter wollen solch buntes erlebnisorientiertes Treiben unterbinden und nur normal-spießige Besäufnisse unter einem schnöden Feuerwerk zulassen. Dem muss auch in Zukunft mutig und entschlossen entgegengetreten werden!

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Solange die Polizei mutig und wehrhaft auf jene einprügelt, die friedlich gegen solche Verhältnisse demonstrieren, sollen sie nicht jammern, dass sie statt wie früher spießig mit der Familie zu feiern heute in der Silvesternacht Sonderschichten in feuerfester Schutzmontur bei buntwoken Party-Events schieben müssen.

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Die Ampel besitzt einen besonderen Sinn für Humor. Erst schaffen sie über Deindustrialisierung und Pleitewellen den Fachkräftemangel und die meisten offenen Stellen ab, und dann beschließen sie, dass Asylwerber über den Nachweis einer Arbeitsstelle Bleiberecht erringen können. So viel rassistische Bosheit hatte ich denen gar nicht zugetraut.


Montag, 1. Januar 2024

Prosit Neujahr!

 

Neues Jahr, neues Glück. Das erstere kommt automatisch, das zweitere wünsche ich pauschal in die Runde.

Was es bringen wird? Ich weiß es nicht. Aber vielleicht habe ich in 365 Tagen wieder Lust, einen Jahresrückblick zu schreiben. 2023 verging mir das irgendwie. Es war alles ein bisschen zu viel.

Wir stehen an der Kippe. Nein, nicht weil „die Stimmung jetzt kippt“, wie in den alternativen Medien seit Jahren im Quartalsabstand verbreitet wird; die Stimmung kippt nicht im deutschsprachig besiedelten Gebiet Mitteleuropas, sie schwankt nur. Immer hin und her. Geht die Ampel, kommt die GroKo. Zu mehr reicht es nicht. Kippen könnte nur das bestehende politische System, und ich befürchte, es kippt final in die falsche Richtung.

Was ich für 2024 befürchte? Dass der Krieg eskaliert, die Inflation galoppiert und der Islam weiter aggressiv missioniert. Was ich für 2024 erhoffe? Dass ich mich irre. Denn irgendwie muss doch die Reihe wahrhaft beschissener Jahre mal durchbrochen werden, denke ich mir. Aber auf der sinkenden Titanic steigt nun einmal nur mehr der Wasserstand; auf eine Art göttliche Hand zu warten, die den Kahn aus dem Wasser zieht und mit magischem Sekundenkleber repariert, mag romantisch klingen, hat aber nicht viel Sinn. In der Realität kommen eher Idioten und kleben sich an die untergehende Titanic, während sie schreien: „Wir sinken!“ Klingt doof, ist es auch.

Es bleibt also wieder eine Menge zu kommentieren, während der Meinungskorridor immer aggressiver eingeengt und die „Grenzen des Sagbaren“ zu einem Nadelöhr gezogen werden. Langweilig, so vermute ich, wird es uns in diesem Jahr nicht. Der Irrsinn wird weiter galoppieren. Und das auf einem toten Pferd. Die Wettquoten sind astronomisch. Viel Spaß!


Sonntag, 24. Dezember 2023

Video zum Heiligen Abend

 

Unvergessen. Einmalig. Loriot - Die Hoppenstedts.




Freitag, 22. Dezember 2023

Fußnoten zum Freitag


Unvaccinated lives matter.

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Ich wollte eigentlich noch ein paar Tage durchhalten, aber ich verabschiede mich jetzt mal zum Jahresende. Mir geht momentan etwas die Kraft aus, zu viel Arbeit, zu wenig Schlaf, angeknackste Gesundheit und erschreckend sich häufende heftige Schicksalsschläge im geimpften Teil der weitläufigen Familie. Und jeden Tag der pure Irrsinn aus allen Kanälen, man wird geradezu vom Irrsinn erschlagen. Immer wieder das Gleiche, die gleichen Einzelfälle, die gleichen Politlügen, die gleichen Lügenmedien, die gleichen Propagandatrommeln, der gleiche permanente Niedergang, und nichts scheint ihn noch stoppen zu können, auch keine AfD, die sowieso nie die Chance dafür bekommen wird, dafür wird gesorgt werden. Der Point of no return scheint überschritten; wie will man das noch aufhalten, diesen immer rasanteren Kulturaustausch, diese wachsende Masse an Kollateraltoten, diesen Klimawahn, dieses Kriegsgebrüll? Ich muss da mal raus, einfach mal zwei Wochen Urlaub machen, von allem, auch vom Schreiben. Arbeiten bis morgen und dann den Stecker ziehen bis nächstes Jahr. Und das tu ich hiermit schon mal.

Danke für das Teilen meiner Gedanken, das Lesen, das Kommentieren.

Ich wünsche allen Mitlesern, Mitschreibern, Mitkommentierern, ungegendert aber alle mitgemeint, ein besinnliches und wohltuendes Weihnachtsfest, einfach Feiertage nach jedermanns Facon, die diesen Namen auch verdienen. Verlebt ein wundervolles Jahresende und rutscht dann mit Pauken und Trompeten in das Neue – auch wenn ich befürchte, dass es nicht allzu viel Positives bringen wird; das vermeintliche Morgenrot hat sich in letzter Zeit immer wieder nur als blutiger Rauch am Horizont herausgestellt. Ich gebe aber trotzdem den letzten Funken Hoffnung auf ein Wunder nicht auf, auch wenn der Realist in mir schon wieder einen Lachanfall bekommt. Wir werden Verbrecher wie Lauterbach und Spahn, Baerbock und Habeck, Scholz und Merz nie hinter Gittern sehen, egal wie sehr wir uns das wünschen, aber wenigstens aus ihren Ämtern und von ihren Futtertrögen gehören sie verjagt. Die Politik gehört zurück unter den Verfassungsbogen und die Demokratie wieder installiert. Also Kraft gesammelt und Ruhe getankt, das nächste Jahr wird wahrscheinlich noch schwerer zu ertragen sein als das vergehende, aber das merkeln wir!

Alles Gute und bis Bald, liebe Freunde!

Fragolin

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P.S. Noch was erfreuliches zum Abschluss: heute war die längste Nacht dieses Winters. Ab sofort werden die Tage wieder länger. Ist doch auch was.


Mittwoch, 20. Dezember 2023

Fußnoten zum Mittwoch


Unvaccinated lives matter.

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In Sachsen stellt die AfD einen Bürgermeister. Das Land erstarrt, Schnappatmung breitet sich aus, die Weltuntergangssekten besorgen sich neue Aluhüte. Denn während ihre geliebte Ampel das komplette Land wirtschaftlich und gesellschaftlich krachend an die Wand fährt, ist die größte Angst der „Demokraten“, dass da irgendwo im Schatten des Königsteins ein von der AfD beschlossener Kinderspielplatz entstehen könnte, auf dem wirklich nur Kinder spielen und keine Dealer und Junkies herumlungern. Was für eine Posse.

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Merkels Handy ist kaputt. Woran man das erkennt? Nun, Lochner ist schon den zweiten Tag neuer Oberbürgermeister von Pirna und noch immer im Amt.

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:

Und solange wir von Linksradikalen und anderen Faschistoiden regiert werden, wird sich dieser unselige Trend fortsetzen.

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Zum Glück gibt es noch Bürger, die zu den wenigen Prozent gehören, die sich keine Schere in den Kopf und keinen Maulkorb vor den Hals implantieren lassen. So in Wernigerode, einem kleinen beschaulichen und sehr urigen Fachwerk-Städtchen im Ostharz mit einem pittoresken Märchenschloss, das zu besuchen ich auch schon das Glück hatte, und aus dessen Stadtratssitzung zur Eintragung von Robert Habeck in das Goldene Buch der Stadt – ein politübliches Arschkriecher-Ritual kleiner Provinzpolitiker gegenüber den Mächtigeren – vom September diesen Jahres gerade einige Videos durch die Tube geistern. Da zeigt eine Bürgerin dem Bürgermeister und seinem Kettenhund mal so richtig die Zähne und legt unter dem Beifall anderer Besucher den selbstgefühlten Stadtherrschern klar, wer der eigentliche Souverän ist. Und das mit einer einzigen Frage, die niemand beantworten konnte, nämlich: Was hat Robert Habeck besonderes für die Stadt Wernigerode geleistet, um sich diesen Eintrag verdient zu haben? Wie ist sein Eintrag ohne eine in den Richtlinien explizit verlangte Leistung möglich?

Natürlich konnte sie die Schmiere der Eintragung Robert des Prächtigen in das Goldene Buch nicht verhindern, aber das Video geht gerade viral und passt zu dem Unmut der Bauern, der einem Cem Özdemir in Berlin entgegenschlug und ihn wie einen begossenen Pudel fassungslos zurückließ. Wenn sich endlich die Bauern, die Stadtbürger, die Arbeiter, die Angestellten, die Beamten einig werden und gemeinsam auf den Tisch hauen, dann würde sich was bewegen. Die Bauern allein, die Bürger allein, die Arbeiter allein werden nichts erreichen. Alle gemeinsam können sich die Demokratie wiederholen. Mal sehen, ob irgendwann diese Erkenntnis zwischen den Ohren der Masse ankommt.

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Liebe Kinder, die ihr euch nach dem Konsum amerikanischer Weihnachtsschnulzen darauf gefreut habt, dass der Weihnachtsmann oder „Säntaa“ durch den Kamin rutscht und Geschenke bringt – das wird nix. Der Kamin ist zugemauert und durch die Wärmepumpe kommt der Moppel nicht ins Haus. Tja, Bescherung fällt aus...



Montag, 18. Dezember 2023

Fußnoten zum Montag

 

Unvaccinated lives matter.

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Kaum hat der Systemhetzer Karl-Eduard von Böhmermann klargemacht, dass eigentlich ausschließlich „Rechte“, und „die AfD“ für Antisemitismus in Deutschland zuständig sind, haben in München sechs rechte AfD-Anhänger aus Syrien, Jemen und Eritrea einen Juden krankenhausreif gedroschen und am Boden liegend zusammengetreten. Da der Jude es wagte, sich gegen das folkloristische Bekenntnis der eingewanderten Rechten zur Wehr zu setzen, wird jetzt gegen ihn wegen vorsätzlicher Körperverletzung ermittelt. Warum nicht wegen Hassverbrechen, ist mir schleierhaft.

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Apropos Judenhass. An der Uni Harvard, die ja bekanntlich ganz offen kein Problem damit hat, dass am Campus „mit Blick auf den Kontext“ zum Genozid an allen Juden aufgerufen werden darf, wurden schon in der Vergangenheit immer wieder eigene Abschlussfeiern für bestimmte ethnische Gruppen organisiert, zu denen dann auch nur nach strengen Rassenregeln aussortierte Angehörige dieser Gruppe Zugang hatten. Für Schwarze, Latinos, Asiaten, Araber, Indigene. Überall explizit ausgeladen und nicht mit einer eigenen Feier versehen waren nur zwei Gruppen: Juden und Weiße. Ist ja nicht so, dass der faschistoide Rassismus und Antisemitismus an den linksdurchseuchten amerikanischen Universitäten plötzlich aufgetaucht wäre, nein, der hat sich da seit Jahren entwickelt.

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In Pirna, so toben die linksradikalen Kettenhunde des Machtkartells, hat es nun doch ein ultrarechtsradikaler Schwefelbube geschafft, den Posten des Oberbürgermeisters zu erobern und in das Rathaus einzumarschieren. Klar, die Nazisachsen eben. Immerhin hat man kurz vor dem Zweiten Wahlgang schnell noch auf politischen Pfiff den Verfassungsschutz aufmarschieren und die AfD als „rechtsextrem“ punzieren lassen, so als Warnung an die Pirnaer, es sich gut zu überlegen, ob sie den ihrer Meinung nach vertrauenswürdigsten Kandidaten überhaupt wählen dürfen.

Dass, typisch Lokalpolitik, die Einwohner der Stadt eher auf Glaubwürdigkeit und Kompetenz des seit seinem CDU-Austritt parteilosen Tischlermeisters setzen als darauf, dass er auf AfD-Ticket zur Wahl antrat, ficht die Hassbrüller nicht an. Dass die Bürger sich lieber für einen bürgerlichen Macher aus der Mitte der Gesellschaft entscheiden als für stramme Parteisoldaten und politische Ideologiebrüller, wenn es um Lokalpolitik geht, begreifen stramme Parteisoldaten und politische Ideologiebrüller nicht.

Das glühende Auge der aggressiven Antifanten hat seinen Blick jetzt auf die beschauliche Kleinstadt in der Sächsischen Schweiz gerichtet und man darf auf die Reaktionen des ultralinken Randes bis hinauf in die Bundesministerämter gespannt sein.


Sonntag, 17. Dezember 2023

Video zum Sonntag

 

Vorschlag für ein feiertägliches Alternativprogramm zum Weihnachtsstress: