„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Samstag, 3. Juni 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Die Arbeiten des Pathologen Arne Burkhardt, die Beweise, die seine Untersuchungen an Organen verstorbener Geimpfter hervorbrachten, führten schließlich sogar zu einer Strafanzeige gegen die Swissmedic. Und prompt fällt der Mann plötzlich und unerwartet tot um. Zufälle gibt‘s. Ruhe in Frieden.

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Das für die „E-Mobilität“ dringend benötigte Lithium wird ab 2025 auch im Kärntner Wolfsberg aus der Koralpe geschürft. 70.000 Tonnen aufgearbeitetes Erz sollten in einem Werk gleich in der Nähe jährlich in einem aufwendigen Elektrolyse-Verfahren zu etwa 9.000 Tonnen batteriefähigem Lithium verarbeitet werden. Aber da die Politik der Grünen, besonders deren Blockade jeglichen Gas-Bezuges, den Energiepreis inzwischen in astronomische Höhen katapultiert hat, ist Österreich, ja sogar ganz Europa als Produktionsstandort für ein solches Verfahren nicht mehr wirtschaftlich und so werden jetzt diese 70.000 Tonnen Erz mit LKWs weggefahren und auf dieselbetriebenen Schiffen nach Saudi-Arabien gekarrt werden, um dort verarbeitet zu werden – unter Einsatz billigen Stromes aus Gaskraftwerken. Und wo kauft Saudi-Arabien dieses Gas? Richtig: von Russland. Genau dort, wo es auch Millionen Barrel Diesel einkauft. Für die Schiffe, die das Lithium tausende Meilen über das Meer karren.

So geht die Klimarettung der Grünen. Und wieder einmal sind die Saudis die großen Gewinner. Zufälle gibt‘s...

Donnerstag, 1. Juni 2023

Fußnoten zum Donnerstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Doskozils Herausforderer um den SPÖ-Vorsitz, „Rein-in-den-Marx-raus-aus-dem Marx“ Babler, jammert, dass kurz vor dem Parteitag ein drei Jahre altes Interview von ihm herausgekramt wird, in dem er sich klar gegen die EU positioniert. Er findet sowas überzogen. Soll er doch froh sein, dass keiner ein Jahrzehnte altes Liederbuch bei ihm gesehen haben will.

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Deutsche werden bald in der Minderheit sein und Migranten die „Mächtigen“ im Lande. Also bestätigt ein Artikel in der linksextremen „Zeit“ genau das, was bisher als „rechter Verschwörungsmythos“ niedergebrüllt wurde. Und weil es ausgerechnet ein Sprachrohr des linken Randes ist, das mit der offensichtlichen Wahrheit anscheinend zu früh ausgeritten ist, entlädt sich der linke Shitstorm jetzt massiv gegen genau eines jener ultralinken Hassblätter, das selbst gerne Shitstorms gegen andere provozieren. Irgendwann kommt eben alles zurück. Karma is a bitch.

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Wieder mal doppelte Maßstäbe. Wenn friedliche Demonstranten, die von irgendwelchen Schreihälsen als „Rächtä!“ angebrüllt werden, vor dem Haus eines Politikers auftauchen, dann wird medial-politisch ein riesiges Fass aufgemacht, rollen Sonderkommandos des Staatsschutzes an und heult ein Journalistendarsteller des öffentlich-rechtlichen Rundfunks live in die Kamera, die AfD plane den Putsch. Wenn aber das Privathaus des amtierenden Justizministers Buschmann angegriffen, beschmiert und die Fenster eingeworfen werden, dann ist das keine Randbemerkung wert. Kein Betroffenheitsgesülze vom Steinbeißer, kein Hassgeschrei von der knallbunten Kreischkugel Roth, nichts, absolute Stille.

Wie das sein kann? Nun, die terroristischen Attentäter kommen aus dem Kreis der aggressiven Antifa und prahlen auf der linksextremen Hetzseite „Indymedia“ über ihre Taten. Da muss der FDP-Minister aus Koalitionstreue zu seinen beiden linksextremen Koalitionsfeinden eben brav die Füße still halten. Wer sich mit Hunden ins Bett legt, muss die Bisse der Flöhe eben still ertragen.

Mittwoch, 31. Mai 2023

Fußnoten zum Mittwoch

 

Unvaccinated lives matter.

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Nachdem es nach einem ungewöhnlich nasskalten April und Mai nun erstmals ein paar Sonnentage gab, mussten die Quälitätsmedien den Klima-Alarmismus reaktivieren und peitschten sofort die Meldung durch die Gazetten, dass der Hundertjährige Kalender einen besonders heißen und trockenen Sommer androhe. Was ich mich dabei frage: Wie kann ein Hundertjähriger Kalender die Folgen eines angeblich erst jüngstens menschengemachten Klimawandels vorhersehen? Und wie lässt sich diese Menschengemachtheit nachweisen, wenn es ohne diese sowieso zu einem heißen trockenen Sommer käme, weil der zu einem schon lange erkannten natürlichen Klimazyklus einfach dazugehört?

Aber wahre Klimagläubige hadern nicht! Fragen sind Ketzerei, man muss glauben, so fest glauben wie Sekundenkleber am Asphalt pickt. Nur dann kann man das Heil der Klimarettung erfahren.

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Apropos. Nach den Razzien bei den mutmaßlichen Terroristen am fanatischen Rand der Klimasekte kündigte diese bockig eine Intensivierung ihres „Kampfes“ an. Es läuft nach der gleichen Schablone ab wie damals bei der RAF. Es braucht nur noch einen Schritt, von den bisherigen billigend in Kauf genommenen Kollateraltoten zu gezielt eliminierten Personen. Nur dass dieses Mal der politische Arm der Klima-RAF in der Regierung sitzt und vom Koalitionspartner, dem politischen Arm der Antifa, volle Unterstützung erfährt.

Dienstag, 30. Mai 2023

Fußnoten zum Dienstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Zu Pfingsten warf der große Schöpfer Hirn vom Himmel.

Genutzt hat es offensichtlich nichts.

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Das Pfingstwetter war extrem grilltauglich. Nach grünen Vorstellungen haben wir den Fleischkonsum für den Zeitraum Ostern bis Weihnachten an nur einem Wochenende erledigt. Zum Glück rechtzeitig, denn heute ist ja Weltuntergang.

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Grüne Lösungen:

Wenn es zu wenige Pfleger für die Alten gibt, dann brauchen wir nicht mehr Pfleger sondern einfach weniger Alte. Totspritzen, erfrieren oder verhungern lassen, fertig.

Wenn es zuwenige Wohnungen gibt, dann brauchen wir nicht mehr Wohnungen, sondern einfach mehr Leute pro Wohnung. Großen Wohnraum unleistbar machen, Eigentum enteignen, fertig.

Wenn es zu wenige Fachkräfte für die Industrie gibt, dann brauchen wir nicht mehr Fachkräfte sondern weniger Industrie. Energie abziehen, Markt kaputtschlagen, abwandern lassen fertig.

Wer glaubt eigentlich wirklich, dass diese Lösungen nachhaltig und positiv sind?

Wer wählt Leute, die solche Lösungen anbieten?

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Die Wahl Erdogans wurde einmal mehr gesichert durch jene, die nicht unter der ersehnten Herrschaft ihres geliebten weisen Führers leben dürfen sondern stattdessen unter dem Joch der verhassten Ungläubigen von deren Geld und Leistung zehren müssen. Die Linken freut es besonders, denn jetzt können sie ungehindert über ihren „rechten“ Islamistenfreund weitertoben und müssen nicht rechtfertigen, warum ein „linker“ Sozialdemokrat sein Wahlversprechen umsetzt, Millionen „Geflüchtete“ dahin zurückzuschicken, wo sie herkommen. Alle sind glücklich und zufrieden. Ist doch auch was.

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Mediales Staatsschuldenritual in den USA:

Unter Trump: „Trump droht die USA in die Pleite zu führen, nur die Demokraten können das Land jetzt noch retten!“

Unter Biden: „Die Republikaner drohen durch die Blockade gegen eine Erhöhung der Schuldengrenze die USA in die Pleite zu führen, die Demokraten könnten das Land nur noch retten, wenn sich nicht zu viele Trump-Anhänger dagegen sperren.“


Freitag, 26. Mai 2023

Blogurlaub zu Pfingsten

 

Unvaccinated lives matter.

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Ein netter Gasthof, der auch in härtesten Corona-Zeiten nicht vergaß, dass ein echter Wirt seine Gäste nicht wie Dreck behandelt, beschimpft und aus dem Haus wirft, hat es sich verdient, dass auch die Gäste ihn leben lassen. Deshalb rollt unsere ganze Familie heute westwärts und genießt das Leben für ein paar Tage im Salzburger Land. Ohne Arbeit, ohne Telefon und ohne Computer.

Ich wünsche Allen ein wunderschönes Pfingstfest, ein paar Tage Ruhe und Erholung und allerbestes Grillwetter! Auf dass der sekundärvegane Pfingstochs‘ sich im CO2-geschwängerten Heißwind der Weber-Briketts dreht wie ein Windrad im Küstenwind...

Mittwoch, 24. Mai 2023

Fußnoten zum Mittwoch

 

Unvaccinated lives matter.

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Früher hieß es, der Bürger ist frei, heute ist er eher ein Freier:



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Sucharit Bhakdi wurde dem Recht entsprechend freigesprochen. Nur die Generalstaatsanwaltschaft will das Urteil nicht akzeptieren und kündigt Rechtsmittel an. Komisch, das Nicht-Anerkennen eines Urteils wurde bisher immer den bösen Reichsbürgern und Staatsverweigerern nachgesagt.

Aber noch bemerkenswerter finde ich, wie vehement sich die (weisungsgebundene) Generalstaatsanwaltschaft in diesen Fall verbeißt. Man vermisst die Nachlässigkeit, mit der Messerstecher oder Vergewaltiger behandelt werden, bei denen man es sofort akzeptiert, dass sie lachend aus dem Gerichtssaal latschen, sich ein neues Masser kaufen und wieder durch die Straßen ziehen.

Wenn er nur einen Kontrolleur gemessert hätte oder sich an einer Vergewaltigung beteiligt, dann wäre das mit einem verschmitzten "dudu!" erledigt gewesen, aber nein, er musste ja die Regierung kritisieren und, noch schlimmer, Fakten und Wahrheiten verbreiten. In einem demokratischen Rechtsstaat würde die Staatsanwaltschaft nicht lockerlassen, bis Messerstecher und Vergewaltiger hinter Schloss und Riegel sitzen und die Meinungsfreiheit akzeptieren, aber in der gegenwärtigen Perversion des Rechtsstaates ist es eben genau umgekehrt...

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Bei einem Angriff auf einen demokratisch gewählten Abgeordneten rechnet man ja eigentlich mit medialem Aufschrei und dem Staatsschutz in Alarmbereitschaft. Immerhin reichte ja bisher schon aus, dass Demonstranten vor dem Privatanwesen eines Politikers auftauchten, um das ganze Land in Schnappatmung zu versetzen. Jetzt wurde bekannt, dass ein Lokalpolitiker in Schleswig ebenso wie sein minderjähriger Sohn nicht nur schon seit längerem von einer aggressiven Gruppe bedroht wird, sondern jetzt auch niedergestochen wurde. Aber bekannt wurde es nur denen, die alternative Medien verfolgen, aus den Nachrichtenkanälen dröhnt nur donnerndes Schweigen zu dem Vorfall. Denn die aggressive Gruppe ist ein arabischer Clan und der Lokalpolitiker ein Kreistagsabgeordneter der AfD.

Einmal mehr hat sich der politisch-mediale Komplex demaskiert.


Dienstag, 23. Mai 2023

Fußnoten zum Dienstag

 

Unvaccinated lives matter.

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In den USA ist ein von einer KI erzeugtes Fake-Foto aufgetaucht, dass eine Explosion nahe dem Pentagon zeigt. Die aber nie stattgefunden hat. Die Börsen brachen vorübergehend ein und es dauerte eine Weile, bis von offizieller Stelle Entwarnung gegeben wurde. Nur mal so als Hinweis, wie glaubwürdig noch irgendwelche echt aussehenden Fotos sind, und welche Spuren deren Auftauchen hinterlassen können.

Wie viele der letzthin aufgetauchten Ukrainie-Kriegsbilder waren eigentlich noch echt und wie viele künstlich erzeugt, aus Archiven geschmuggelt oder falsch zugeordnet? Wird irgendwann einer auf den Roten Knopf drücken, weil Fake-Fotos und -Videos auftauchen, die Atompilze über irgend einer Stadt zeigen? Und KI einen ganzen Artikel über vermeintliche Tatsachen erfindet, die Militärs ausrasten lassen?

Wann immer eine Technologie das Potential hat, Fluch oder Segen zu sein, warum schafft es die Menschheit immer wieder, treffsicher den Fluch zu wählen?

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Ein wohl autentisches Video einer Abgeordneten der AfD zum EU-Parlament. Einer „Hassverbrecherin“, die renitent darauf besteht, dass es nur zwei biologische Geschlechter gibt. Plaudern aus dem Nähkästchen, oder eher: aus dem Irrenhaus:




Montag, 22. Mai 2023

Fußnoten zum Montag

 

Unvaccinated lives matter.

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Langsam verstehe ich den ganzen Terz um das „I identify as…“

Man muss es akzeptieren und als reine Wahrheit hinnehmen, wenn jemand sagt, dass er sich als etwas „identifiziert“; und das gilt wenn man genauer hinschaut ausschließlich dann, wenn sich jemand als etwas identifiziert, was er ganz offensichtlich, logisch und wissenschaftlich nachweisbar gar nicht ist.

Wenn sich Parteien wie die Grünen und die Roten also hinstellen und erklären, sie wären die wahren Liberalen, Demokraten und Sozialen, obwohl sie sich wie das letzte asoziale faschistoide Pack benehmen, das sie ganz offensichtlich und an ihren Worten und Taten für jeden erkennbar sind, dann muss man das akzeptieren und sie als wahre soziale liberale Demokraten betrachten, bezeichnen und anbeten. Denn ihnen klar ins Gesicht zu sagen, dass das, was sie als Selbstbild betrachten, von der Realität Lichtjahre entfernt ist, und sie eben ein offensichtlich und für jeden erkennbar asoziales faschistoides Pack sind, würde sie kränken. Denn Wahrheiten und Tatsachen sind, dem logisch daraus folgenden nächsten Narrativ folgend, „Hass und Hetze“. Akzeptiert werden nur Realitätsverweigerung und Lüge.

Nur darum geht es. Lüge ist Wahrheit und Wahrheit ist Lüge. Schwarz ist weiß und weiß ist schwarz. Ein Zimmer 101 ohne Wände.

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Linke bezeichnen sich selbst als Linke.

Rechte werden von Linken als Rechte bezeichnet.

Das mal zum Thema, wer hier die Deutungshoheit beansprucht.

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In Österreich krakeelen die Grünen – na, wer wohl sonst – nach dem Einsatz österreichischer Soldaten in der Ukraine. In Anbetracht des im Verfassungsrang stehenden Neutralitätsgesetzes ist es dabei besonders interessant, dass der oberste Verfassungswächter und Staatsnotar in Gestalt unseres tiefrotgrünen Gandalf Gelbzahn, in das gleiche Horn bläst.

Alles regt sich auf, alles gackert aufgeregt herum, die Medien überschlagen sich in Zustimmungsartikeln und offenbaren ihre Verfassungsverachtung – aber keiner verliert ein Wort über das, was im Hintergrund, im stillen Kämmerlein, von den Grünen derweil ausgekungelt wird. Aus dem Umweltministerium sickert nämlich durch, dass Österreich bereits in nicht einmal vier Jahren alle Verbrennerautos verbieten will. Während vornherum der proletoide Kanzler Nehammer mit zusammengebissenen Zähnen poltert, man müsse unbedingt E-Fuels vom Verbot ab 2030 ausnehmen, was absoluter Kokolores ist, weil die einfach nicht zur Verfügung stehen (außer vielleicht für ihn und seine selbstgefühlt elitären Bonzenfreunde), basteln seine Koalitionsfeinde bereits an einer Verschärfung und Beschleunigung des Zulassungsverbotes.

Außerdem soll, zur Befriedigung der mit der grünen Regierungspartei eng verbandelten Klebeterroristen, so schnell wie möglich Tempo 100/80 kommen, natürlich auch nur für Verbrenner, und die CO2-Steuer saftig nach oben geschnalzt werden. Energie ist ja noch zu billig, wie wir täglich sehen können.

Im Windschatten dieser Maßnahmen wird nebenher die Demokratie noch ein bisschen abgegraben, man muss ja jede Gelegenheit nutzen, und die Hoheit über die Flächenwidmung den gewählten Bürgermeistern entzogen und dem Land übertragen, damit sich nicht wieder renitente blaue Bürgermeister gegen Asylcontainer oder Windräder sperren können.

Also Leute, brav weiter diskutieren über Soldaten für Selenski, über Transen-Theater für Kleinkinder und über die „Gefahr von rechts“, und auf keinen Fall durch Meldungen in Blogs und Telegram-Kanälen verunsichern lassen: solange Armin Wolf in der „ZiB“ nichts darüber erzählt, sind das alles nur Fääknjuus.

Und auch in Portugal findet aktuell nichts statt, WEF und WHO sind nur rechte Hirngespinste...


Sonntag, 21. Mai 2023

Video zum Sonntag

 

Eine kleine Lobrede auf das erste Jahr der Erfolgsregierung Scholz.

Sie lebe hoch! Hoch! Hoch!



Freitag, 19. Mai 2023

Fußnoten zum Freitag

 

Unvaccinated lives matter.

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Im Titel eines „Krone“-Interviews mit dem Pasta-Papst Paolo Barilla, das sich verschämt hinter einer Bezahlschranke verbirgt und mir nicht wichtig genug ist, auch nur einen Cent dafür zu investieren, wird dieser zitiert mit der Aussage: „Lebensmittel werden nie mehr so billig wie jetzt.“ Jetzt noch von „billig2 zu sprechen ist schon recht mutig, aber dass die Inflation nicht nur fröhlich weitergaloppiert, sondern auch langfristig den Knebel nicht mehr ablegen wird, sprechen nur wenige offen aus. Außer denen natürlich, die dafür regelmäßig als ultrarechtsradikalextreme Reichsschwurbler angebrüllt werden. Aber die zählen ja nicht.

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Dazu auch ein aktuelles Zitat des Schwefelbuben Klonovsky:

Wenn Sie eines Tages enteignet, verarmt, immobil, käferfressend und rundumzensiert in einem ökosozialistischen Maßnahmestaat leben und das Klima sich munter weiter wandelt, werden Sie feststellen, dass das Ihr geringstes Problem ist.“

Ob unsere Bereicherungsgesellschaft da mitspielt?

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Apropos.

Die Stichwahl in der Türkei führt zu einem Wahlkampf, den man immer besser mit Chips und Popcorn genießen kann. Nachdem unsere Linke ja in dem Reflex, dass Erdogan ja der „Held der Rechten“ sein muss (wobei von denen, die aus der linken Ecke immer als solche bezeichnet werden, keiner den Bonsai-Sultan und erst recht nicht seine islamistischen Soldaten hier vor Ort leiden kann) gefangen ist, und sein Herausforderer Kilicdaroglu auch noch unter „Sozialdemokrat“ firmiert, jubelten sie diesem frenetisch zu. Doch jetzt, wo es eng wird, bleibt ihnen der Jubel im Hals stecken. Denn auf der Jagd nach Stimmen klingt der linke Wunschkandidat plötzlich wie jemand, der hier mindestens als „Ultrarechter“ und „fremdenfeindlicher Rassist“ niedergekreischt wird.

Erdogan hat freiwillig zehn Millionen Flüchtlinge ins Land geholt, und wenn er im Amt bleibt, wird er noch zehn Millionen ins Land holen“, wettert der angebliche Linke gegen den angeblichen Rechten, um mit einer Aussage nachzulegen, für die ein FPÖ- oder AfD-Politiker in unseren Breiten medial geröstet würde: „Es wird Plünderungen geben. Die Mafia und Drogenhändler werden die Städte kontrollieren. Die Zahl der Frauenmorde wird steigen.“

Und nein, Kilicdaroglu vrspricht nicht etwa, die „Flüchtlinge“ nach Deutschland zu schicken, sondern „binnen zwei Jahren zurückzuführen in ihre Heimat“.

Wenn der „linke“ Herausforderer „rechtere“ Parolen klopft als der nationalistische Despot, den er stürzen will, dann hat das eindeutig Popcornqualität. Das Winden der Linken in den kommenden Diskussionen wird legendär werden.

Startschuss: Ich als von linken Brüllern gerne als „rechtsextremer Erdoganfreund“ angerotzter Liberaler drücke bereits seit Beginn der Wahl Kilicdaroglu die Daumen, schon weil ich dem Irren vom Bosporus die Klatsche gönne und schon gespannt bin, mit welchen Tricks er sich da raus winden und die Wahl für ungültig erklären lassen will. Außerdem wird die Kotzlaune seiner islamistischen Fan-Armeen hierzulande lustig sein. Jetzt hoffe ich noch mehr auf den Wahlsieg Kilicdaroglus.

Und die Gesichter der hiesigen Linksradikalen, wenn er mit der Umsetzung seiner angekündigten Politik beginnt.