„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Samstag, 16. September 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Es kommt auf die richtige Wortwahl an. Deutschland als „Dreckstaat“ zu bezeichnen, kann schon mal eine saftige Geldstrafe nach sich ziehen. Die mit dem Sanktus einer Regierungspartei versehene korrekte Bezeichnung lautet nämlich „mieses Stück Scheiße“. Wo kommen wir da hin, wenn jeder einfach Begriffe nach eigenem Gutdünken verwendet?

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Apropos: Ein Staat, der einen Bürger bestraft, weil er ihn als „Dreckstaat“ bezeichnet, gibt diesem Bürger damit hochoffiziell recht. Dumm gelaufen, irgendwie.

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Dazu auch ein alter DDR-Witz:

Ein Mann geht in Berlin über den Alexanderplatz und schimpft: „So ein Dreckstaat, so ein elender Dreckstaat!“ Kommt ein Volkspolizist und sagt: „Es ist verboten, unser sozialistisches Vaterland zu verunglimpfen, Sie sind festgenommen!“ Antwortet der Mann: „Aber Sie wissen doch gar nicht, welchen Staat ich gemeint habe!“ Denkt der Polizist kurz nach und sagt dann: „Sie sind trotzdem festgenommen! Es gibt nur einen Dreckstaat!“

Hätte nie gedacht, dass wir wieder in der gleichen Realität ankommen wie vor 40 Jahren.

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Der nächste rechte „Verschwörungsmythos“, dass der Kaiserhof zu Brüssel ein Viertes Reich anstrebt, bekommt Schub aus der Realität. Der in seinem eigenen Land abgewählte ehemalige belgische Ministerpräsident und als verdienter Parteisoldat in die EU entsorgte Guy Verhofstadt fordert lautstark, die Mitgliedstaaten hätten gefälligst ihre „volle Macht der EU und ihren Strukturen zu übertragen“.

Der sich selbst als liberaler Demokrat missverstehende Größenwahnsinnige blendet ganz im Geiste des faschistoiden Reichsapparates um den Karlsthron dabei völlig aus, dass in einer Demokratie die „volle Macht“ dem Volk gehört und von den mit der Machtbehütung beauftragten Volksangestellten vulgo Politikern nicht per Fingerschnips an eine außerhalb des Verfassungsbogens stehende größenwahnsinnige Verwaltungsbehörde übertragen werden darf, ohne damit die Demokratie und den Rechtsstaat zu beenden.

Das Begehr der Machtgeilen ist nichts weniger als ein offener Angriff auf die freiheitliche demokratische Grundordnung und den demokratischen Rechtsstaat durch eine nicht legitimierte ausländische Macht und damit ein feindlicher Angriff gegen das Volk, den Staat und die Verfassung. Nicht mehr und nicht weniger. Die abgehalfterten und abgewählten toxischen Schrottpolitiker wollen den gewählten Vertretern des Souverän die Macht entreißen. Diese EU steht den Völkern ihrer Mitgliedstaaten immer offener feindlich gegenüber. Sollte man im Auge behalten...

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Klabauterbach bekommt neues Panikfutter: In Indien sind zwei Menschen an einer Virus-Infektion gestorben, die eine Sterberate von bis zu 75% hat. Und der „Focus“ paniktrommelt bereits: „Laut WHO könne es eine weltweite Pandemie auslösen.“ Und: „Bislang gibt es keine Impfung oder Medikamente gegen das Nipah-Virus.“ Bislang. Ob Pfizer bereits das Patent auf eine neue mRNA-Spritze dagegen besitzt und die Uschi drei Milliarden Dosen bestellt hat, weiß ich nicht, aber es gibt sicher bereits Pläne für Lockdowns und Spritzenpflichten. Karlchens Höschen dürfte schon feucht werden...


Donnerstag, 14. September 2023

Fußnoten zum Donnerstag


Unvaccinated lives matter.

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Grüne wollten einst „zurück zur Natur“ und träumten von Freiheit, frischer Luft, saftigen Almwiesen und glücklichen Kühen. Jetzt wollen sie in „15-Minuten“-Betonbunkern eingesperrt leben, versorgt von Automatenshops, in denen industrieller Fertigfraß aus Insektenmehl und anderen um die halbe Welt geflogenen exotischen Zutaten feilgeboten wird, zugeteilt durch einen Staat, der ihnen ihr Leben rationiert, und versehen mit aussagefreien „bio“- und „vegan“-Stempeln. Früher wollten Grüne, dass alle Fahrrad fahren, so richtig mit Pedalen. Heute müssen ihre Fahrräder angetrieben werden mit „sauberem“ Strom aus ostdeutschen Braunkohlekraftwerken, gespeichert in Lithium-Akkus mit der Umweltbilanz eines Kampfpanzers. Der auch zu den neuen Lieblingsspielzeugen der Grünen gehört, die sich früher einmal als „Pazifisten“ bezeichnet haben.

An welchem Punkt ihrer Entwicklung hat es den Grünen eigentlich die Hirnzellen wegevolutioniert? Wann haben die kokainischen Kobolde ihre 360-Grad-Wende hingelegt, die sie jetzt 560 Tage im Jahr rotieren lässt? Oder waren die von Anfang an schon immer nur komplett durchverlogen und agieren nur im Sinne des Meistbietenden, und damit wieder als nützliche Idioten der Reichsten der Reichen?

Ah ja, die Roten nicht vergessen, die sich heute auch schützend vor Ausbeuter und Heuschrecken wie Gates und Soros werfen, seitdem diese ihre defizitären Parteizeitungen finanzieren. Früher waren das deren Klassenfeinde. Heute sind es „Philanthropen“. Blutgeld wird eben rein wie Wasser, wenn man es Linken spendet.

Wer nimmt die ernst? Wer ist so blind und dumm und wählt sowas?

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Kneissl, so tobt es pressauf, pressab, hat irgendwelche Ponys aus Syrien mit einer russischen Militärmaschine in ihre neue Heimat in St. Petersburg fliegen lassen. Seit wann machen wir uns Sorgen um die fach- und sachgerechte Nutzung russischer Militärtransporter? Gibt es momentan mal wieder gar keine echten Probleme oder nur solche, von denen unbedingt abgelenkt werden soll? Kneissl, die für mich nie zu den Sympathieträgern österreichischer Politik zählte, mir aber immer noch lieber war als es der arrogante Schnösel und Dollfuß-Verehrer Schallenberg ist, kann sich doch eine ganze Wanne voll nigerianischer Purpur-Eidechsen mit kasachischen Kampfkamelen über den Kaukasus liefern lassen – mir fällt kaum etwas ein, was noch uninteressanter ist. Also: Warum wird das so gepusht, durch alle Medien gepeitscht und aufgeblasen?

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Vor fünf Tagen wurde in Niedersachsen ein totes Mädchen gefunden und eine Frau mit einem Messer angegriffen. Nun, so weit so alltäglich und bisher medial nicht einmal randbemerkt. Doch plötzlich sind die Medien voll vom Foto des Täters samt voller Namensnennung und allen nur erreichbaren Daten: wo er wohnt, dass er einen Bauernhof hat und Weihnachtsbäume verkauft, einen VW Touran fährt, von dem man sogar das Kennzeichen vermittelt bekommt (was meiner Meinung nach der straffähigen Verbreitung höchstpersönlicher Daten so nahe kommt, dass ich vorsichtshalber nicht auf entsprechende Artikel z.B. im „Focus“ verlinke)

Man ahnt es: Endlich, endlich!!! nach Jahren des Zitterns und Bangens und tausenden Messerangriffen ist es der eine, der ultimative, der kein Einzelfall ist wie die tausenden anderen, sondern als die Normalität des brutalen Deutschen besungen werden kann, denn der Täter ist, tataaa, eine Bio-Kartoffel! Und vorbestraft auch!

Nein, mich stört nicht, dass ein Sexualstraftäter und Mörder als solches benannt und seine Identität offen kommuniziert wird, auch wenn in diesem Fall geschmackloserweise sogar die Familie da mit reingezogen wird. Das sollte trotzdem der Normalfall sein, um potentielle Opfer zu schützen. Ich finde es nur bemerkenswert, dass genau das dieses Mal von genau denen penibel und detailliert zelebriert wird, die über alle anderen inzwischen alltäglichen Fälle, bei denen der Sexualstraftäter und Messerstecher kein „Weißbrot“ mit urdeutschem Namen ist, brüllend schweigen und jeden, der diese Realität zu erwähnen wagt, niederkreischen. Es lebe die Heuchelei, nie war sie so deutlich wie heute.


Montag, 11. September 2023

Fußnoten zum Montag


Unvaccinated lives matter.

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Der bekannte Plagiatsjäger Stefan Weber hat sich zum Ziel gesetzt, ein „Führungskräfte-Screening“ der großen österreichischen Staatskonzerne durchzuführen, und dabei ist ihm ein nach eigenen Worten „monströses Plagiat“ herausgestochen, bei dem es „zuhauf Plagiate von durchwegs unzitierten Internetquellen, zum Teil seitenweise am Stück“ gegeben habe. Und das Pikante an der Geschichte: diese FH-Diplomarbeit gehört dem Chef der ÖBB, Andreas Matthä. Der hätte ohne den Titel (und natürlich politischen Schub der Partei) den Job nie bekommen, verdankt den Titel aber mutmaßlich dreistem Betrug. Gebaerbockt.

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Apropos gebaerbockt. Mit der sprachkreativen Völkerrechtlerin der Herzen sind einmal mehr die Freudschen Einhörner durchgaloppiert. Sie schwafelte auf internationalem Parkett zur Belustigung der anwesenden Diplomaten – sie ist in diesen Kreisen inzwischen weltweit als Partykracher beliebt – vom „kokainischen Getreide“.

Unbestätigten Gerüchten böswilliger Satiriker zufolge dachte sie dabei an den letzten Besprechungstermin mit Lauterbach und Habeck.

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Nochmal apropos gebaerbockt. Till Lindemann soll sich für sein neues Video wirklich und echt den Mund zunähen gelassen haben. Hinterher wurde der wieder aufgeschnitten. Warum mir dabei wieder Baerbock und KollegInnen (hier muss dringend gegendert werden) einfallen, weiß ich auch nicht, denn die Idee des Wiederaufschneidens halte ich für verzichtbar.


Sonntag, 10. September 2023

Video zum Sonntag

 

Ein weiterer unwissender Verschwörungsschwurbler, leider kein Fachmann sondern nur Molekulargenetiker und Hirnforscher, also kein wahrer Experte und Faktenchecker, erklärt Corona, Impfung und Manipulation – hochinteressant.




Freitag, 8. September 2023

Fußnoten zum Freitag

 

Unvaccinated lives matter.

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Der israelische Gesundheitsminister hat die Spitäler angewiesen, wieder alle Eingänge unabhängig von der wirklichen Diagnose per PCR-Test auf Corona zu scannen – und es ist etwas geschehen, was im weisungsabhängigen untertänigen Deutschland voller Karrierekriecher und Mainstreamschleimer undenkbar ist: die Leitung der öffentlichen Spitäler hat dem Gesundheitsminister einen öffentlichen Brief geschrieben, der nach einer kurzen Darlegung, warum diese neuerliche Corona-Panik Unsinn ist, mit dem kernigen Satz endet: „Die öffentlichen Krankenhäuser werden weiterhin PCR-Tests nach klinischem Ermessen durchführen.“ Undiplomatischer ausgedrückt: „Geh scheiß‘n, wir tun, was wir für richtig halten!“ Man könnte fast vermuten, Israel wäre sowas wie eine Demokratie...

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Nur mal so als Gedankenspiel: Bei einem abgehalfterten Schauspieler werden tausende Dateien mit dem Bundespräsidenten am PC gefunden, Collagen als bildhafte und Textdokumente voller geschriebener Gewalt- und Missbrauchsphantasien bis hin zum Wunsch der körperlichen Misshandlung und seelischen Verkrüppelung des Staatsoberhauptes – würde der Betreffende auf Bewährung als freier Mann aus dem Gerichtssaal spazieren? Würde man Demonstranten gegen ein solches Urteil als Rechtsradikale niederbrüllen? Wenn nein – um was ist dieser alte muffelnde Aschenbecher wetvoller als auch nur eines der Kinder, an deren Bildern und Gewaltphantasien sich ein Herr Teichtmeister einen runtergerubbelt hat? Denn diese Kinder, über die der Knilch wie bereits vorgestern erwähnt sage und schreibe 23 Terabyte Bild- und Videodaten besaß und vor deren Anblick er sich an Gewaltphantasien ergötzte, haben ein klares Signal gesendet bekommen: Ihr seid weniger wert als der Täter! Und wer es wagt, für euch einzutreten und eine Verurteilung zu fordern, der ist, wie das bekannt ultralinke Standard-Forum voller Padophilenversteher und Linksradikaler tobt, ein Nazi.

Nazis sind gegen Kindesmissbrauch, gegen Atombomben auf Moskau, gegen den Zusammenbruch von Sozial- und Justizsystem und treten für Verfassungstreue in Regierung und Parlament ein. Schön langsam ereilt dieses Schimpfwort das Schicksal von „Made in Germany“ – was als Abschreckung gemeint war, wird zum Qualitätssiegel.

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Ach ja, den linksradikalen Heuchlern und Brüllaffen ausgerichtet: ja, hätte statt einem Darling der linken Bobo-Schickeria ein Herr Sellner, Kickl, Hofer (Liste beliebig erweiterbar) mit den gleichen Beweisen und Geständnissen vor einem Richter gestanden, würde ich ebenso im Sinne der Sicherheit der Kinder für eine lebenslängliche Entfernung aus dem öffentlichen Raum eintreten wie jetzt bei Teichtmeister. Denn was linksradikale Hassbrüller mangels dafür benötigter Denkstrukturen niemals begreifen werden: Wenn es um den Schutz der Kinder geht, spielen Ideologie und Parteizugehörigkeit keine Rolle. Nicht die geringste.

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Die „Presse“ verwundert mit einer Aussage, deren Beweis sie allerdings hinter einer Bezahlschranke versteckt, für die ich trotzdem nicht bereit bin, auch nur einen halben Cent diesem Schmierblatt zukommen zu lassen:

Russland nennt die Lieferung amerikanischer Urankerngranaten für Kampfpanzer an die Ukraine ein „Zeichen der Unmenschlichkeit“, weil diese Munition unheimlich gesundheitsschädigend sei. Das ist aber nicht bewiesen.“

Ach was, der Gesundheitsschaden durch radiokativ strahlende Urangranaten ist „nicht bewiesen“, und damit können die Dinger als harmlos betrachtet werden? Das ist interessant. Es klingt ein bisschen heuchlerisch und verdreht, wird die friedliche Nutzung von Uran in Kernkraftwerken doch gerade als geradezu katastrophal lebensgefährlich verschrien und deshalb jeder, der die Nutzung der Kernkraft befürwortet, als üblicher „Rechtspopulist“ und „Menschenfeind“ niedergebrüllt, während gleichzeitig neben den angesprochenen panzerbrechenden Urangranaten sogar der Einsatz von Atomwaffen kleingeredet und als harmloses Spielchen in der Großen Schlacht des absolut Guten gegen das absolut Böse verniedlicht wird.

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Übrigens witzig, wie ein „ist nicht bewiesen“ heute ausreicht, um Argumente vom Tisch zu wischen von Leuten, die im Gegenzug an eigenen Behauptungen sogar dann noch festhalten, wenn die Zahl der Beweise gegen ihre Lügen sogar erdrückend wird. Thema Migration, Thema Corona, Thema Klima...


Mittwoch, 6. September 2023

Fußnoten zum Mittwoch


Unvaccinated lives matter.

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Ich finde das Bild vom Scholzi mit der Augenklappe cool. Wenn er jetzt noch einen Piratenhut aufsetzt und sich einen Papagei auf die Schulter setzt, der Karli heißt, dann hat er endlich das richtige Amts-Outfit gefunden.

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Wer 23 Terabyte Bild- und Videodaten kinderporrnographischen Inhaltes besitzt (das ist eine Menge, die man sich kaum vorstellen kann) und 34.696 Dateien bearbeitet und verändert (da muss ein Einzelner eine Menge Zeit reinstecken – mal als Rechenbeispiel: Wenn man für die Bearbeitung jeder Datei einen Schnitt von nur zehn Minuten ansetzt, und das sieben Tage die Woche jeden Tag acht Stunden lang ohne Pause durchzieht, bräuchte man allein für diese nachgewiesene Datenmenge geschlagene zwei Jahre Bearbeitungszeit) und schwer sadistische Kommentare und Geschichten dazu phantasiert, bei dem vermutet man eine saftige Bestrafung, wenn er erwischt wird. Aber einem gefeierten Schauspieler und Liebling der Schickeria gesteht man massive Strafminderung zu, und schon kann er als fast freier Mann – er darf sich nur zwei Jahre lang nicht mit Kinderpornos erwischen lassen – das Gericht verlassen. Erstaunlich, wie so ein Rechtsstaat funktioniert.

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In unserem Land ist die Lüge nicht nur zu einer moralischen Kategorie geworden, sondern zu einem Grundpfeiler des Staates.“ (Alexander Issajewitsch Solschenizyn)

Deshalb ist die Wahrheit auch der größte Feind des Staates…


Montag, 4. September 2023

Fußnoten zum Montag


Unvaccinated lives matter.

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Kann man Söder mit Hitler vergleichen? Ja, kann man. Man kann auch Baerbock mit Stalin vergleichen oder Lauterbach mit Einstein. Gummibärchen mit Ziegelsteinen und Linksgewindeschrauben mit Klimaklebern. Und alle, die jetzt schon wieder den Drang verspüren, ihren aufgestauten Hass herauszubrüllen, sollen das gerne tun, denn sie beweisen damit nur eines: intellektuell zu flach eingewurzelt zu sein, um den Sinn des Wortes „vergleichen“ auch nur ansatzweise zu erfassen. Das bringt die permanente Sprachpervertierung besonders bei den Verhaltenskreativen und Mentalgebremsten am linken Rand eben so mit sich. Ein Vergleich ist keine Gleichsetzung. Es ist ein Vergleich. Und so wie ich einen Vergleich ziehen kann zwischen Äpfel und Birnen, an dessen Ende Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennbar sind, kann ich einen Vergleich ziehen zwischen Söder und Hitler, zwischen der SA und den Antifa-Rollkommandos, zwischen Nationalen und Globalen Sozialisten – und wenn da eine besonders auffällige Gemeinsamkeit oder gar deren Häufung auftaucht, dann ist das eben keine Gleichsetzung sondern eine Erkenntnis. Aber wer den Sinn des Wortes „vergleichen“ nicht erfassen kann, von dem erwarte ich auch nicht, den Sinn des Wortes „Erkenntnis“ zu erfassen.

Geradezu einen Hagel an Erkenntnissen gewinnt man, wenn man das laute Propagandagetrommel und den Tanz um die Symbole mal beiseite schiebt und auf das Wesentliche schaut: das Auftreten, die Wortwahl, die Methoden und der dahinter stehende Machtwille. Wenn Söder mit bellender Hitlerstimme einen Kontrahenten imitiert, um ihn zu diskreditieren und unwählbar zu machen, dann tut das kein politischer Karnevalskasper wie Gerald Grosz sondern der Ministerpräsident des größten deutschen Bundeslandes. Jemand, der aus der Macht seines Amtes heraus andere diskreditiert und durch Anschuldigungen und mediale Hetze zu Fall bringen will, ist in seinen Methoden nunmal einem Hitler oder Stalin näher als einem Schmidt, um mal einen echten Demokraten als Beispiel herzunehmen. Das liegt aber nicht an dem, der diese Parallelen sieht, sondern an dem, der diese Parallelen lebt. Wenn Söder aufhört, mit faschistoiden Methoden zu herrschen und (auch über eine Koalition mit den ebenso faschistoiden Grünen) nach einer Macht zu streben, die nicht im Einklang mit der Idee der Demokratie steht, dann wird auch niemand auf die Idee kommen, ihn Södolf zu nennen. Und wenn er aufhört, kleine Blogger wegen der Bezeichnung „Södolf“ zu verklagen, während er selbst Kontrahenten mit bellender Stimme als Nazis karikiert, dann steht er auch nicht als verlogener Heuchler da. So einfach ist das.

Und am Rande finde ich es erheiternd, wie sich die üblichen linken Brüllaffen jetzt schützend vor einen Söder werfen, dessen Partei in deren linksradikalen Kreisen noch bis vor Kurzem als Hort des braunen Erbes und der heimlichen Anbetung des Rotzgebremsten galt. Linke und Grüne machen einem kleinen faschistoiden Bayern-Despoten von der CSU die Mauer, bauen sich schützend vor milliardenschweren Konzernbesitzern und Finanzheuschrecken auf und träumen davon, mit Panzern und Raketen gegen Russland zu ziehen. Für mich bedarf es keiner weiteren Hinweise, um zu erkennen, dass diese Kreise geistig so unterbelichtet sind, dass sie als nützliche Idioten derer, die sie gestern noch als Feinde angekläfft haben, eine hervorragende Wahl sind. Nur Idioten lassen sich als nützliche Idioten benutzen.

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Nachdem nicht nur in Litauen sondern auch in Deutschland, wo die Staatsanwaltschaft durchaus angewiesen werden kann, auch bei mangelnder Begründung auf politischen Wunsch der Weisungsgeber aktiv zu werden, das Verfahren gegen Till Lindemann eingestellt wurde, krakeelte die quietschbunte „Influencerin“ Shelby Lynn sofort los, das würde nicht bedeuten, dass Lindemann unschuldig sei. Nach diesem Rechtsverständnis kann man also auch sagen, die Tatsache, dass Lynn nicht wegen Falschaussage verurteilt ist, bedeute nicht, dass sie keine Lügnerin sei.

Und wenn sie jetzt auch noch ankündigt, dass sie „weitere Beweise“ habe, die Lindemann doch vor Gericht bringen könnten, dann bin ich als juristischer Laie vollkommen ratlos, denn ich habe mal gelernt, dass man, wenn ein Verfahren läuft – und das lief ja bis zur Einstellung – und man als Zeuge eindeutige Beweise gegen den Angeklagten oder zur Aufklärung des Sachverhaltes besitze und diese mutwillig zurückhalte, sich strafbar macht. Abgesehen davon, dass die Hartnäckigkeit dieser seltsamen „Influencerinnen“ mit den vielen „Y“ im Namen verdächtig nach Click-Generierung und damit persönlicher Bereicherung riecht, müssen die aber aufpassen, dass die ganze juristische Show nicht nach hinten losgeht.

Nachdem ich mangels persönlichem Interesse an den beteiligten Hauptfiguren diese ganze mediale Nebelgranate eher ignoriert habe, finde ich, es wird doch noch interessant. Aber ablenken lassen sollte man sich trotzdem nicht – wirklich wichtig sind aktuell ganz andere Dinge, Stichwort WHO-“Vertrag“ und die schleichende Umsetzung der vom Transhumanisten-Guru und Eugeniker-Darling Schwab in seinem Buch vom „Great Reset“ beschriebenen „Transformation“.

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Nach Aiwanger und Lindemann noch ein Beispiel politischer Hasskampagnen? Der Biologe und Corona-Kritiker Clemens Arvay, der von linken Hassbrüllern bis hoch ins Gesundheitsministerium in den Freitod getrieben wurde, wurde nun auch noch in dem zum linksextremen Hassblatt abgesunkenen „Standard“ für einen Hohnpreis „Das goldene Brett vorm Kopf“ nominiert. Sie sind noch nicht einmal zufrieden, wenn ein Objekt ihres glühenden Hasses in den Tod getrieben wurde, nein, sie pinkeln noch auf das Grab und vollführen hohnlachend Tänze darauf – und fühlen sich dabei besonders hochwertig. Dass Linksextremismus eine Geisteskrankheit ist und Linksradikale Psychopathen sind, wird täglich immer deutlicher sichtbar.



Sonntag, 3. September 2023

Video zum Sonntag

 

Heute einfach zwei wunderschöne Stimmen, mein „Sommerhit“ dieses Jahres im Autoradio.

 



Samstag, 2. September 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Die EMA hat endlich für alle Spritzensehnsüchtigen den „angepassten Impfstoff“ gegen „Covid-19“ von Biontech zugelassen und das Nationale Impfgremium gleich mal die Spritzung für alle ab 6 Monaten empfohlen. Es ist nur noch nicht klar, ob die „Wirksamkeit und Sicherheit“ diesmal an drei oder doch an vier Ratten „nachgewiesen“ wurden und ob die Ratten noch leben. Klar ist aber, dass wider besseres Wissen die Werbungs- und Desinformationskampagnen der Pharmalobby wieder beginnen.

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Es gibt nicht nur eine Schwarmintelligenz, sondern ebenso eine Schwarmdummheit. Und diese scheint weit stärker zu sein.

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Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.“ Dieses Zitat wird Joseph Goebbels zugeschrieben, aber eine Quelle lässt sich nicht dafür finden. Ist mir auch egal, wer es gesagt oder gefälscht hat, im Kern beschreibt es den Ist-Zustand perfekt.


Freitag, 1. September 2023

Fußnoten zum Freitag


Unvaccinated lives matter.

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Deutschland hat einmal mehr einen klugen und nachhaltigen Weg gefunden, anfallenden Müll zu entsorgen. Nachdem wir Technik- und Pharmamüll nach Asien und Afrika verfrachten, um es dort auf riesigen Halden versiffen zu lassen oder schon unterwegs den Plastkmüll ins Meer zu verklappen – Hauptsache, wir sind ihn los – will Deutschland ein weiteres Beispiel grüner Problemlösung etablieren: Wie Focus berichtet, sollen CO2-Emissionen ausgefiltert, das CO2 gebunden und dann per LKW oder sogar Pipeline ins Ausland geschafft werden.

Dass dort die Pipeline das Zeug einfach wieder in die Atmosphäre rausbläst, davon kann genauso ausgegangen werden, wie dass exportierter Pharma- und Technikmüll „fachgerecht und nachhaltig entsorgt“ wird, indem man ihn irgendwo vor Afrika ins Meer kippt. Hauptsache, Deutschland hat eine „progressive Technologie“ und der Steuermichel zahlt fette Kohle für „grüne Innovationen“ und natürlich an die Länder, denen wir unseren Müll zur Verklappung schicken.

Blöd, dass die Freunde Nordstream gesprengt haben, da hätte man doch CO2 an den Russen verkaufen können...

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Der kleine Södolf hat den scharfzüngigen Politblogger Gerald Grosz verklagt, weil der ihn Södolf nannte. In einem demokratischen Rechtsstaat erwartbar, stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wegen Majestätsbeleidigung ein – doch das schien dem kleinen Bayerndespoten nicht zu gefallen, und so stand bereits einen Tag, nachdem Grosz über Twitter (heißt jetzt „X“, sonst ändert sich nix) darüber frohlockte, die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft Habacht und erklärte den eigenen rechtsgültigen Bescheid zu einem „Irrtum aufgrund eines Softwarefehlers“ und benachrichtigte Grosz über die Anklageerhebung in genau jenen Punkten, in denen ihm die Verfahrenseinstellung bekannt gegeben worden war. Wer nach dieser Posse noch daran glaubt, dass die weisungsgebundene bayerische Staatsanwaltschaft nicht auf Pfiff des selbstgefühlten Bayernkönigs stramm steht und es sich hierbei um rechtsstaatsfeindliche Politjustiz handelt, der hört auch morgens keinen Wecker.

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Ist das Wetter kalt, ist es nur Wetter. Ist das Wetter heiß, ist es Klima. Ist das Wetter ruhig und angenehm, ist es nur Wetter. Geht ein Unwetter nieder, ist es das Klima. Pippi Langstrumpf lässt grüßen.

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Zwischen dem Verfassungsschutz und der Stasi gibt es einen signifikanten Unterschied: Die Stasi versuchte nicht, den gesellschaftlichen Ruf eines Menschen zu zerstören, indem sie herumposaunte, wie würde ihn „beobachten“. Sie schaffte das, indem sie das Gerücht streute, jemand würde mit ihr zusammenarbeiten.