„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Samstag, 19. August 2023

Fußnoten zum Samstag


Unvaccinated lives matter.

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Die Katze ist aus dem Sack und der nächste „rechte Verschwörungsmythos“ findet seinen weg in die Realität. Denn bei der letzten WHO-Tagung in Genf schwärmte die oberste Coronazisse der WHO, Maria Van Kerkhove, von den wunderbaren Maßnahmen gegen Corona, und dass diese jetzt verbessert (und wahrscheinlich auch, wie der österreichische Gesundheitsminister so schön freiherzig zugab, „radikaler“) gegen die gesundheitlichen Gefahren des Klimawandels eingesetzt werden sollten und müssten. Die Transformation der Grund- und Freiheitsrechte in willkürlich vom Regime zugestandene Belohnungshäppchen für Folgsame, die einschränkung und Verfolgung der Bewegungen und Kontakte, der Zwang zur Selbstschädigung und Gesundheitsgefährdung durch Masken und Testungen, Massenmanipulation durch Spaltung, Hass und Hetze durch Politik und Medien, Zwangsimpfungen gegen alle möglichen und unmöglichen vielleicht(!) drohenden Erkrankungen durch das eventuell mögliche Ausbreiten von Krankheitsübertägern – und das mit den Möglichkeiten eines WHO-Regimes mit direktem Zugriff auf die Staatsgewalt unter Ausschaltung der Parlamente und aller Instrumente des freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates – das alles schwebt diesen Leuten vor und das geben sie auch ganz offen zu. Sie wollen und sie werden nach der Generalermächtigung und der Selbstausschaltung der nationalen Parlamente unter dem Deckmantel der „Gesundheit“ nichts weniger errichten als eine absolute Diktatur mit der maximal möglichen Übergriffigkeit in den höchstpersönlichen Bereich des Individuums, ja das komplette Abschaffen des Konzeptes des freien Individuums.

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Apropos Klimawandel. Dieser dient ja in letzter Zeit nicht nur als Ausrede für die Übergriffigkeit machtbesoffener Politiker und Beamter, sondern auch als Ausrede für deren Versagen. Wenn man sich nämlich die Geschichte um die vollständig von einem Flammeninferno zerstörte Stadt Lahaina auf Hawaii anschaut, dann bekommt man Ahrtal-Feelings. Das Wetterphänomen extrem heißer und trockener Fallwinde an diesem Ort ist seit langer Zeit bekannt, auf die Brandgefahr wurde schon seit Jahren durch örtliche Organisationen hingewiesen. Im Sturm umstürzende marode Masten der Stromleitungen lieferten sehr wahrscheinlich den Zündfunken für das Inferno; ein seit Jahren geforderter Plan zur Notabschaltung des Stroms in dieser meist nur Stunden herrschenden hochgefährlichen Wetterlage wurde bislang kalt ignoriert. Selbst als der Brand bereits wütete und die Feuerwehren kapitulieren mussten, gab es keinen Alarm für die Bevölkerung. Als diese versuchte, noch schnell aus den sie plötzlich einschließenden Flammen und dem erstickenden heißen Qualm zu fliehen, verstopfte sie die Autobahn heillos; manche versuchten noch, sich durch einen Sprung ins Wasser zu retten, das Ergebnis ist bekannt. Ignoranz der Behörden, Selbstherrlichkeit der Politik, Versagen der Alarmkette – und am Ende „der Klimawandel“ als Ausrede und die wirklichen Verantwortlichen mit krokodilstränigem Betroffenheitsgesülze. Wie gehabt.

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Während die Bundesregierung vom Bürger erwartet, dass dieser möglichst bis zum Lebensende Lastenfahrrad oder gar nicht fahren möge, kurven allein die Minister und der Kanzler in zwei Jahren mehr als 20-mal um den Erdball.”

Also hetzt der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner, getreu dem Motto: "Rechte Fakten sind Hetze, linke Hetze sind Fakten." Denn eine Anfrage der Schwefelbuben an das Ampelregime ergab eine stolze Kilometerleistung von 850.000 seit Amtsantritt von Kanzler und Ministern. Dass Scholz sich nicht an die Fahrten mit seiner fetten gepanzerten Luxuslimousine erinnern kann, darf angenommen werden.

So ein bisschen erinnert das auch wieder an diesen PR-Gag unseres österreichischen Räuchermännchens, der als Erzgrüner vom linken Rand gar vorbildlich klimarettend und dabei von medialen Jubelberichterstattern begleitet mit der Eisenbahn durch seine Provinzen fuhr, während die komplette präsidiale Dienstwagenkarawane seiner Majestät dem Zug auf der Straße folgte.

Sie predigen Wasser

Sie saufen den Wein

Und jeder ist ein Hasser

Der es ihnen sagt ein.

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Karla Lauterbach will sehr wahrscheinlich künftig als Frau angesprochen werden. Es gäbe keinen anderen Grund, sich auf einem Selfie in Indien nicht nur brav mit dem Erkennungszeichen der Corona-Fanatiker, dem Maulkorb, zu zeigen, sondern auch das Erkennungszeichen der Hindi-Frau, den Stirnpunkt, zu tragen. Nein, sich im Ausland lächerlich zu machen und das eigene Land Hohn und Spott auszusetzen ist kein Alleinstellungsmerkmal von Baerbock, das kann die Klabauterkarla mit dem betörenden Lächeln genauso gut.

Wobei, das Rennen um die Peinlichkeit hat er verloren – er ist mit seinem Flieger immerhin bis Indien gekommen, um sich dort zu blamieren, Baerbock hat sich bereits auf dem Flug zu ihrem Ziel so blamiert, dass sie nie dort angekommen ist. Es scheint so eine Art ampelinterner Wettkampf zu sein, wer sich am meisten lächerlich macht. Nur der Olaf vergisst das immer wieder…

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Wie kann man den Zustand Deutschlands, seiner Politik und Medien besser dokumentieren als durch einfaches Zitat? Denn die Berliner Zeitung schnappt: „‘Der kranke Mann Europas‘: Warum zerstört The Economist gerade Deutschland?“

Der Economist, ein britisches sozialliberales Wirtschaftsmagazin, wagt es, die niedergehende deutsche Wirtschaft und das Versagen der Politik zu benennen – und ganz egal, ob sie Recht mit ihrer Analyse haben oder nicht, das glänzende deutsche Schlagzeilen-Beispiel kommt nicht auf die Idee, die Schuld für die Zerstörung Deutschlands bei den Verursachern der Deindustrialisierung, Vernichtung der Energiesicherheit und Verrottung der Infrastruktur zu suchen, nein, es ist der Economist, der Deutschland zerstört – indem er einfach die Fakten benennt und über die Ursachen spekuliert.

Dass genau diese Realitätsverweigerung und das Opfergejammer über die Benenner der klaren Fakten die Ursache für den Niedergang des einstigen Tempels der Ingenieruskunst zu einem industriellen Entwicklungsland sein könnte, nein, das darf nicht sein. Also weitermachen wie gehabt und schön aufpassen, dass keine ungelenkten Medien weiterhin Deutschland zerstören, indem sie Fakten verbreiten...



Donnerstag, 17. August 2023

Fußnoten zum Donnerstag


Unvaccinated lives matter.

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Twitter“ heißt jetzt „X“, sonst ändert sich nix.

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Der WDR sendet vor den alten Folgen der „Otto-Show“ inhaltliche „Warnhinweise“. Wahrscheinlich: „Achtung, diese Show kann Spuren von Humor enthalten!“

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Ein echter Komiker schafft es, dass die Menschen über ihn lachen.
Ein Propagandist hetzt die Menschen auf, über andere zu lachen.

Daraus folgt:
Erhardt, Waalkes, Hallervorden - das waren und sind Komiker.
Böhmermann, Welke, Bosetti - das sind Propaganda-Hetzer.

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Die linksextremen Gewaltexzesse im Sinne des Bundes-Uhus und seiner Antifa-Freunde gehen weiter. Nach dem Angriff gegen einen AfD-Funktionär hat es nun einen „polizeibekannten Rechtsextremen“ in Chemnitz erwischt. Vier Maskierte fielen über den Mann her und massakrierten ihn dermaßen, dass die Polizei noch am nächsten Tag seine Finger im Park suchen mussten, die ihm abgeschnitten wurden. Das scheint der neue normale politische Alltag zu werden: aus Regierungskreisen werden Hassparolen ausgegeben und Feindmarker gesetzt, und aggressive Stiefeltruppen übernehmen dann die Drecksarbeit. Weit haben wir es gebracht.

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Der Klabauter-Karli hat endlich die Legalisierung des Kiffens durchgesetzt. Liebe Kinder, schaut euch den Karli an und, ganz wichtig, hört ihm zu, wenn er spricht – wer so enden will, der soll die neue Erlaubnis nutzen. Wer nicht, lässt lieber die Finger davon.


Mittwoch, 16. August 2023

Fußnoten zum Mittwoch

 

Unvaccinated lives matter.

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Annalena Baerbock wollte nach Australien und kam bis Abu Dhabi. Ein paar hundert verschleuderte Tonnen Kerosin und ein weltweites Hohngelächter später, ist sie inzwischen mit einem Linienflug wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Dieses Land und seine Politik machen sich selbst inzwischen so zum Witz, dass man leider keine mehr darüber reißen kann. Man muss nur noch die Realität anschauen, das ist bereits eine solche Karikatur, dass man nichts mehr karikieren kann.

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Apropos deutsche Politik-Karikatur: Karlchen Lauterbach trommelt nach der Lachnummer um den „Hitzeschutzplan“ bei Regen und Kälte wieder das „Corona“-Narrativ und warnt vor dem Herbst. Sein Freund, der Grottenolm aus der Goldgrube, hat ja bereits einen „angepassten Impfstoff“ gegen die Insolvenz Corona für September angekündigt, da muss ja das Rühren der Werbetrommel rechtzeitig einsetzen. Ich tippe mal auf eine Bestellung von zig Millionen Dosen durch das Karlchen, begründet mit sonst aufstapelnden Bergen von Toten, von denen dann aber nur ein paar hunderttausend Spritzen in die Arme seiner begeisterten Fans gedrückt werden und der Rest kann dann wieder auf afrikanischen Müllhalden verklappt werden. Kann man nicht erfinden und würde jeder als „zu überzeichnet“ kritisieren, was diese Endzeit-Regierung abliefert.

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Ach ja, eins noch: Erinnert sich noch jemand an die „Ivermectin“-Hasskampagne? An die Verhöhnung als „Pferde-Entwurmungsmittel“, mit dem sich nur strunzdumme Esoteriker und Schwurbler behandeln lassen würden? An das ausdrückliche Verbot der Gesundheitsbehörden, dieses Medikament zu verschreiben? An den Ärger, den Ärzte bekamen, die es verschrieben, und Apotheken, die es weiterhin zu verkaufen wagten?

Nun, in den USA, wo so etwas im Gegensatz zu unseren europäischen von Verfassungsverächtern und Rechtsstaatsfeinden entdemokratisierten Parteidiktaturen noch möglich ist, musste die FDA nun vor Gericht die Hosen herunterlassen und die antivirale Wirkung dieses Medikamentes, mit dem Staaten wie Indien und Mexiko ihre Infizierten erstversorgten und somit ihr Gesundheitssystem vor Überlastung und etliche Menschen vor schweren Verläufen bewahrten, zugeben und sogar bestätigen, dass Ivermectin ein bei Corona wirksames Medikament darstellt, dessen Verschreibung empfohlen werden kann.

Sie haben also nicht nur bewusst gelogen sondern sogar gezielte Hetz- und Hasskampagnen gegen jene gefahren, die, wieder einmal und eigentlich wie jedes Mal, im Recht waren. Und was passiert hier bei Lauterbach oder Rauch? Gar nix, außer dass unter solchen Meldungen aus USA, die natürlich keinen Weg in die Systemmedien finden, die Trolle wieder aus den Löchern kriechen um die Fakten mit neuer Lügenhetze niederzubrüllen.


Dienstag, 15. August 2023

Fußnoten zum Dienstag

 


Unvaccinated lives matter.

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Der „Bulle von Tölz“ ist nicht mehr der pummelig-gemütliche Ermittler im Weinbauern-Milieu, sondern inzwischen ein uniformierter Staatsbeamter aus der von den Corona-Demos her gut bekannten Knüppeltruppe „Lord Helmchen“, die gerne mal die Härte des Linksstaates an aufmüpfigen Rentnern demonstrierte, der sich vor einem anrückenden aggressiven Asylanten-Mob in der Wachstube verbarrikadiert und nach Hilfe schreit. (Bester Kommentar unter dem verlinkten Artikel: „Wenn die Polizei Schutz vor Schutzsuchenden sucht.“)

Wenn sich die Polizei nicht während der letzten Jahre zu einer politisch gelenkten Kampftruppe gegen das eigene Volk entwickelt hätte, die willig illegale Razzien wegen politikerbeleidigender Postings durchführen oder genüsslich auf Rollatorfahrer einprügeln, Rollstuhlfahrer zu Boden ringen oder Kleinkindern Pfefferspray ins Gesicht jagen, würde mich der Vorfall ja ordentlich empören, aber irgendwie will es mir nicht ganz gelingen. In einer Demokratie fände ich solche Zustände entsetzlich, aber in einer Demokratie-Simulation gibt es eben auch mal Einbrüche von Realität in die Diktaturblase. Die Polizei ist für die jetzt herrschenden Zustände in vollem Umfang mitverantwortlich, nun bekommen sie eben geliefert, was bestellt wurde. Genießt die Bereicherung.

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An der bulgarisch-türkischen Grenze wurde ein „Österreicher“, wie der „Fahrer türkischer Abstammung“ in der „Krone“ groß betitelt wird, vom bulgarischen Zoll mit schlappen 145 Kilogramm Marihuana hochgenommen. Ist ja eigentlich keine Randbemerkung wert, wenn man bedenkt, wie hoch der Verbrauch allein in Brüssel ist, aber dann fiel mir die „Mann beißt Hund“-Qualität der Meldung auf: der Fahrer wollte den Stoff nämlich aus der EU in die Türkei bringen, also genau entgegengesetzt der normalen Absatzroute. Wer schmuggelt Marihuana in die Türkei? Reklamationsrücksendung? Familienversorgung? Eigenbedarf?

Und warum filzt der Zoll lieber die LKWs, die das Land und die EU verlassen statt derer, die einreisen? Denn die illegalen Schlepperladungen werden meist erst tief im Kernland entdeckt...

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Eine Karriereleiter ist nur die zweidimensionale Version eines Hamsterrades.

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Auch Veganer hängen gern an den Fleischtöpfen der Macht.


Montag, 14. August 2023

Fußnoten zum Montag


Unvaccinated lives matter.

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Kein mündiger Wähler, so salbadert der oberste Allgemeinplätzchenbäcker und Steinbeißer deutscher Nation, könne sich auf "mildernde Umstände" herausreden (was eine künftige Strafverfolgung falsch wählender Wähler ankündigt, wie sie in den stalinistischen Systemen üblich sind, von denen besagter Herr in seiner Jugend gerne Geld annahm, um ihre Propaganda im Westen zu verbreiten), wenn er sehenden Auges politische Kräfte stärkt, die zur Verrohung unserer Gesellschaft und zur Aushöhlung der freiheitlichen Demokratie beitragen. Gut gebrüllt, Papiertiger. Nur warum er sich so sehr nach der Bestrafung der Wähler seinen eigenen Partei und ihrer grünfaschistischen Busenbrüder und -brüderinnen sehnt, erschließt sich mir nicht. Er sinniert wohl noch immer über die Segnung der veröffentlichten Terrorlisten der Liebkinder seines ultralinken Parteirandes gegen die Opposition, die er dröhnend beschweigt. Oder wundert sich über den Schmerz im Bein nach diesem neuerlichen Schuss ins eigene Knie. Who knows?

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Ach ja, zu des Steinbeißers ätzender Hetze gegen die verhasste Opposition und den Aufruf an seine Antifanten-Freunde, „keine Milde“ walten zu lassen: Kaum kam der präsidiale Aufruf zum Klassenkampf und die Zielpersonenliste der Antifa heraus, wurde auch prompt der erste AfD-Funktionär, der Fraktionsvorsitzende der AfD im Augsburger Stadtrat Andreas Jurca, von einer Gruppe perfekt integrierter Neubürger und „Nazi!“-Gebrüll überfallen und brutal krankenhausreif geschlagen und getreten. Den Videolink nur anklicken, wenn man einen starken Magen hat.

Auf Empörungsfloskeln vom Steinmeier oder seiner linksradikalen Freundin Faeser kann man wahrscheinlich ebenso vergeblich warten wie auf eine landesweite Berichterstattung darüber.

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Zitat zum Tage, heute mal wieder von Danisch:

Unsere Verfassungsorgane sind heute die, vor denen uns unsere Verfassung schützen sollte.“



Sonntag, 13. August 2023

Video zum Sonntag

 

Klare Worte von Ken Jebsen – und irgendwie will es mir nicht gelingen, die Stelle zu finden, an der sie nicht wahr sind...



Samstag, 12. August 2023

Fußnoten zum Samstag

 


Unvaccinated lives matter.

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Nach der grazilen Schönheitspräsidentin des Sympathieclubs „Die Grünen“, Ricarda Lang, meidet auch die jugendliche Tochter ihres smarten Parteigenossen Cem Özdemir offen den „Görlitzer Park“, weil sich dortselbst zugereiste Spaßmittelfachkräfte, Messerpiekser und Mehrfachbeglücker ihr Stelldichein geben. Während sie selbst begeistert für einen weiteren geballten Zustrom solcher Goldstückchen und Bereicherer trommeln und einen jeden, der allein die Existenz genau jener Gestalten behauptet, vor denen sie selbst sich fürchten, als „Nahtsie!“ niederbrüllen. Ach ja, unsere Grünen – wenn es sie nicht gäbe, man müsste sie erfinden.

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In Hessen, wo die glühende Antifa-Anhängerin Faeser gerne Ministerpräsidentin werden will, haben sich ihre linksextremen Busenfreunde von der Antifa ganz offen und für jeden sichtbar verabredet, die Oppositionspartei AfD „militant“ zu bekämpfen und Funktionäre und Unterstützer auch in ihren Privatwohnungen, deren Adressen sie gleich mitlieferten, anzugreifen, um einen politischen Erfolg bei der Wahl zu verhindern. Die Polizei verbreitete sogar sofort auch noch hilfsbereit die Internetadresse mit der illegalen Liste und den Terroraufrufen der Freunde ihrer Dienstherrin und der Rest der selbsternannten „demokratischen Parteien“ schweigt dazu dröhnend, während sich die „investigativen Journalisten“ der Massenmedien schnarchend auf die linke Seite drehen.

Erinnert sich noch jemand an den Pegida-Zimmermann aus Dresden, der auf einer Demo eine Merkel-Voodoo-Puppe an einen kleinen Pappegalgen hängte und dafür vom Verfassungsschutz gejagt, von den Medien zerrissen und von der Justiz hinter Gitter gesteckt wurde? Oder die immer noch im Hochsicherheitsknast eingebuchtete Rentner-Gang mit der Armbrust und den feuchten Träumen von einem Königstitel für ihren Prinzen? Nur um mal wieder den Fokus auf die Heuchelei der selbsternannten „demokratischen Parteien“ vulgo Verfassungsfeinde und Staatsplünderer zu richten. Oder auf den gerade wieder mit Plattitüden um sich schwurbelnden linksradikalen Bundespräsidentendarsteller Steinmeier, sonst schnell dabei mit kernigen Worten gegen „Hass und Hetze“, aber mucksmäuschenstill, wenn diese sogar Hand in Hand mit konkreten Terroraufrufen von den eigenen militanten Schlägerfreunden kommt.

Ich bin einmal gespannt, wie lange es noch dauert, bis aus den Angriffen der militanten Linksextremen der erste handfeste Mord wird – und mit welchen Whataboutismen und Täter-Opfer-Verrenkungen dann versucht wird, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.


Freitag, 11. August 2023

Fußnoten zum Freitag

 

Unvaccinated lives matter.

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Das Brauereiunternehmen, das in den USA BudLight mit regenbogenwoker Transen-Werbung verkaufen wollte, erntete einen Shitstorm und rutschte so tief in die roten Zahlen, dass es jetzt zehn seiner Biermarken an die Konkurrenz verkaufen muss. Rammstein, die nach unbewiesenen Anschuldigungen mit einer brüllenden woken Hasskampagne überzogen wurden, spielen derweil in ausverkauften Hallen und stehen auf Platz 1 der Verkaufscharts. Irgendwie läuft es gerade nicht so gut für die Woko Haram.

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Am K2 stürzte ein Sherpa und blieb schwerverletzt am Berg hängen. Die ganze Meute Gipfeltouristen, die zehntausende Dollar bezahlt hatte, um die einmalige Gelegenheit zu bekommen, den Gipfel zu erreichen, stieg wörtlich eiskalt an dem Träger vorbei und ließ ihn dort jämmerlich verrecken. Man muss halt Prioritäten setzen, und bei der Entscheidung, entweder das Ego zu feiern und sich für den Haufen bezahlten Geldes seinen Selbstwertorgasmus zu holen oder sich um das Leben eines anderen Menschen zu kümmern, haben die wohlbetuchten Klettertouristen geschlossen ihren Charakter offenbart.

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Die Armeen Europas werden zur Freude der Kriegshetzer und Falken vom Schlage einer Annegret Klagt-Immeran mittelfristig mit neuen Panzerverbänden, Haubitzen und Kampfjets massiv aufgerüstet. Für den Dreck, den ein Panzer bei den Probefahrten vor seiner Indienststellung raushaut, kann ein Euro-5-Diesel ein ganzes Jahr lang jeden Tag eine Ehrenrunde um München fahren. Aber wo kleben die Klimaterroristen? Nein, nicht vor dem Panzer...



Donnerstag, 10. August 2023

Fußnoten zum Donnerstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Zurück in der Heimat, Grüße aus dem Ahrtal, äh, nein, aus der Südsteiermark. Die letzten Wochen verbrachten wir im Norden auf dem Wasser, hier im Süden erwarten uns die Folgen des Gegenbesuches. Der Keller ist inzwischen wieder leergelaufen, Bodenabfluss sei Dank, nun gilt es die frische und zum Glück recht dünne Naturbetonschicht wieder vom Estrich zu spachteln und die an akuter Feuchtigkeit verblichenen zu tief gelagerten Gegenstände zu entsorgen. Der Garten hat sein temporäres Gastspiel als See beendet und der wissenschaftliche Test, ob Landpflanzen zur Aquakultur geeignet sind, resultierte in einem negativen Ergebnis für die Landpflanzen. Nachtschattengewächse sind nun einmal keine Schilfart und in Verbindung mit Feuchte sehr fäulnisaffin. Die Ernte fällt dieses Jahr aus. Oder eher ins Wasser. Und leider kann man das Zeug nicht mal kompostieren.

Wir waren von langjährig schwedenerfahrenden und somit schwedenerfahrenen Freunden mit norwegischem Migrationshintergrund und erstaunlich geringen Integrationsschwierigkeiten eingeladen, sie bei einer ihrer alljährlichen Touren zu begleiten, die sie mit einem angemieteten Hausboot unternehmen – weitab jeglicher Touristenströme und Zivilisationseinflüsse, deshalb auch teilweise mit geringer oder ganz fehlender Anbindung an die globalen Informationskloaken. Tagelange Nachrichtenabstinenz, ja sogar das Fehlen jeglicher auf Zivilisation schließen lassender Geräusche tut gut, auch wenn die Erderhitzung uns nicht die Gnade eines kleinen Besuches gewährte und wir den eingepackten Notpullover über zwei Wochen lang tragen mussten. „Warum fahrt ihr im Sommer in den Norden?“, wurden wir kopfschüttelnd gefragt, aber jetzt können wir einige zurückfragen: „Warum macht ihr im Sommer Urlaub im verregneten Österreich?“ Das Wetter war mies, aber nicht mieser als in der Untersteiermark, Schneestürme wurden nicht prognostiziert und Italientiefs kommen wohl bis Leibnitz, aber nicht bis Rättvik. Der Golfstrom ist zwar auch von den schwedischen Seen hunderte Kilometer entfernt, aber trotzdem weit näher als an Deutschland oder gar Österreich. Und die Tage sind länger und die Nächte deutlich kürzer, was das abendliche Angeln im See zu einem stundenlangen Ruheritual werden lässt. Wenn auch im Regen etwas einschläfernd.

Das Wichtigste aber, und das war unsere größte Sorge bei der Planung eines Nordurlaubes – auch ohne Strandparty, Halligallipark und Riesenrutsche, Fernsehdauerbeschallung oder Internetsurferei in TikTokSümpfen, ja nicht einmal Mitternachtssonne oder Polarlicht, denn dafür war der Norden nicht nördlich genug, hat es den Kindern Spaß gemacht und gefallen. Und sie haben Elche gesehen. Ist ja auch was. Und mehr Bücher gelesen als im Rest des Jahres. Sogar das Kinderseelen inzwischen rassistisch verseuchende ungegenderte „Pippi Langstrumpf“, einst gefeiert, jüngst geschmäht. Na da werden die Linkstrolle ja wieder Schnappatmung bekommen...

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In dem letzten, wenige Stunden umfassenden, Internetzeitfenster fern der Heimat habe ich, Asche aufs Haupt, Danisch, reitschuster.de und tkp.at konsumiert und kommentiert. Ich hatte ja schon zu Beginn meiner Auszeit den Verdacht, der Irrsinn würde auch ohne meine Anteilnahme ungebremst weiter kreisen, und ich behielt leider Recht…

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In den Niederlanden werden „Geflüchtete“ wegen Wohnuraummangel (wir erinnern uns, von dort kommt die zutiefst humanistische Idee der Zwangsaussiedlung von vor Allem alten Menschen, die zu viel Wohnraum beanspruchen) inzwischen auf Kreuzfahrtschiffen untergebracht. Die luxuriöse Ostsee-Fähre Silja Europa zum Beispiel, die in Rotterdam als „Geflüchtetenunterkunft“ dient, kann man sich sogar per virtuellem Rundgang ansehen – für Menschen, die wertvoller sind als Gold, ist eben das Beste nur gut genug. Und jetzt kommt auch das etwas kleinere, aber nicht weniger feine Kreuzfahrtschiff „Ocean Majesty“ hinzu.

Wann wir beginnen, Flugzeuge und ICE-Einheiten als „Geflüchtetenunterkünfte“ umzurüsten, weiß ich nicht, aber da gibt es ja auch einige inzwischen nicht mehr benötigte Garnituren. Und die verbliebenen Space-Shuttles sind doch auch noch nicht verschrottet, oder?

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Ist es Kriegstourismus und Abenteuerurlaub lebensmüder Sensationsgeier und Schaulustiger, dass, wie die „Weltwoche“ recherchiert hat (jaja, die schreiben nicht nur Agenturmeldungen ab sondern recherchieren auch inestigativ selbst, sind also „rächz“), die Flixbus-Flotte mit Fahrten nach Kiew und Lemberg komplett ausgebucht ist?

Muss wohl so sein, denn wer würde sonst in ein angeblich von russischem Bombenhagel verwüstetes Land reisen, aus dem er gerade mühsam „geflüchtet“ ist?

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Der Botschafter Israels wurde in Berlin aus einem Cafe geworfen. Ein schwerer Affront, der zum Aufmarschieren der üblichen Kreischbojen führte. Blöd nur, dass der Cafe-Besitzer selbst Jude ist und dies tut, weil er als strammer Linker die Politik des „rechten“ Staates Israel ablehnt, weshalb er ja auch lieber in Berlin wohnt, wo diese „Ablehnung Israels“, selbst wenn sie unter Fahnenverbrennungen und Mordgebrüll gegen alle Juden gipfelt, unter den Linken höchstes Wohlwollen genießt.

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Ach ja, in Schweden fand ja auch diese komische Koranverbrennung statt. Habe ich nur am Rande miterlebt und nur durch die ungewohnten Grenzkontrollen bei der Rückreise auf den Radar bekommen. Nach dem ersten Gebrüll über diese Schandtat eines „Rechtsradikalen“ las ich dann irgendwo am Rande, dass der „rassistische islamophobe Provokateur“ ein Iraker ist. Der weiß vermutlich genau, warum er „islamophob“ ist. Und abgesehen davon, dass ich das Verbrennen von Büchern generell für eine unappetitliche Angewohnheit halte (ebenso wie das Löschen von Blogs, Videos und Accounts; Verbrennungen werden nicht besser, wenn man sie virtuell durchführt) und deshalb auch Verständnis für eine sachliche Ablehnung solcher Aktionen besitze, und überhaupt immer wieder glaube, eine solche Aktion wäre, besonders von einem Iraker begangen, in Bagdad eher angebracht als in Stockholm, fehlt mir auch jedes Verständnis für das blutrünstige Wutgeheul der Religionsfanatiker und ihrem Gebrüll nach Blut. Sie geben damit nämlich automatisch jedem Recht, der sich gegen diese Religion ausspricht, die damit ein ganz offensichtlich blutrünstiges Potential besitzt. Ehre denen, die dieses Potential ignorieren und ihre Religion friedlich leben und auf Provokationen diplomatisch antworten, aber die Frage, ob diese wirklich die Mehrheit bilden, scheint noch nicht endgültig beantwortet. Und lautes Gebrüll: „Ich werde dir mit Blut und Schmerzen beibringen, wie friedliebend ich bin!“, klingt eben nicht sehr überzeugend und könnte als Schuss ins eigene Knie interpretiert werden.


Samstag, 5. August 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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War wieder mal nichts los hier in Schweden. Außer einem „Eritrea-Festival“, und das scheint ein Begriff zu sein, der europaweit schön langsam zu einem Synonym für besonders fröhliche Volksfeste mit folkloristischem Spaßfaktor wird. Immerhin blieb die Zahl der bei der aggressiven Randale antifantischer Gegner des eritreischen Militärregimes (Diktaturen sind für Linksradikale ja nur dann gut, wenn sie selbst diese anführen) verletzten Polizisten mit lediglich drei weit unterhalb der Gießen-Marke von sechsundzwanzig, aber es wurden über fünfzig „Personen“ verletzt, als die „Demonstranten“ das Festivalgelände stürmten und mit Latten und Zeltstangen auf Familien mit Kindern einprügelten und Zelte anzündeten.

Einmal mehr wurde der kluge Auslandsberichterstatter Peter Scholl-Latour, Friede seiner Seele, bestätigt: Wer halb Eritrea zu sich holt, hilft nicht Eritrea sondern wird zu Eritrea. Das mit Kalkutta lasse ich mal, das wäre den Kalkuttanern gegenüber unfair.

Bin ich froh, fern der Stadt zu weilen, denn die schwedischen Städte besitzen leider keine Anziehungskraft mehr. Und das Hausboot entfleucht immer mal wieder dem Internetz – was auch sehr erholsam ist. Ein paar Tage noch, dann geht es wieder heimwärts...