„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Samstag, 28. Oktober 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Die Mechanik der linksextremen Realitätsverbiegung funktioniert einmal mehr hervorragend. Erst schaufelt man hunderttausende Judenhasser ins Land, dann lässt man sie nach einem Terrorangriff der Hamas gegen Israel diesen Judenhass auf offener Straße abfeiern. Und wenn dann eine empörte Mehrheit der Gesellschaft diesen Judenhassern eine möglichst rasche Heimreise wünscht, dann konstatieren die gleichen Linksextremen, die hinter ihren Pali-Freunden hermarschieren, die begeistert „Kindermörder Israel!“ und „Juden ins Gas!“ grölen, einen „eklatanten Anstieg des islamophoben Rassismus“. Man züchtet all die Probleme, gegen die sie angeblich heldenhaft und mit „Haltung“ kämpfen, selbst.

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Der Kampfbegriff „Islamophobie“ unterstellt eine auf geistiger Krankheit basierende und vollkommen unbegründete Angst vor dem Islam und seinen strammreligiösen Vertretern, aber besonders für Juden gibt es – inzwischen sehr deutlich erkennbar – eine sehr starke und durchaus konkrete Begründung, für die man diesem Volk keine Geisteskrankheit unterstellen muss. Es ist also jeder ein Lügner und propagandistischer Helfer der Islamterroristen, der den herabwürdigenden und entmenschlichenden djihadistischen Kampfbegriff „Islamophobie“ benutzt.

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Großbritannien wurde mit Raketenbeschuss aus dem Deutschen Reich terrorisiert. Die Folgen der militärischen Antwort darauf kann man bis heute in Städten entlang Rhein und ganz besonders Elbe bewundern. Hunderttausende Zivilisten wurden für die Taten ihrer Anführer ermordet, es kamen Nettigkeiten wie Phosphorbomben und Splittermunition gegen Frauen, Kinder und Alte zum Einsatz. Man erkläre mir einfach Folgendes, besonders aus der hasszerfressenen „Bomber Harris, do it again!“-Blase: Wenn das damals eine verhältnismäßige Reaktion auf den ebenso widerlichen Raketenterror der Nationalsozialisten war, wieso soll es mit Israel und Gaza jetzt keine sein? Und wenn die gezielten Bombardements Israels gegen Terrorziele in Gaza ein Kriegsverbrechen darstellt, warum soll dann der britische Bomberkampf gegen Zivilisten keines gewesen sein?

Also entweder waren die gezielten Bombardements der Innenstädte und Wohngebiete ein Genozidversuch an den Deutschen und ein Kriegsverbrechen oder die Bombardierung und der Einmarsch in Gaza durch Israel ist eine gerechtfertigte Reaktion auf Raketenterror gegen israelische Zivilisten. Sucht es euch aus, andere Möglichkeiten gibt es nicht.


Freitag, 27. Oktober 2023

Fußnoten zum Freitag

 

Unvaccinated lives matter.

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Die jüdische Gemeinde Graz hat demonstrativ die latent Hamas-freundlichen und recht offen antisemitischen Kommunisten um Bürgermeisterin Kahr vom Gedenken an die Novemberpogrome ausgeladen. Mir persönlich ja eigentlich keine Meldung wert, aber ich habe mir dazu die Kommentare im medialen Sammelbecken des Liunksextremismus, also dem Forum des „Standard“, gegeben. Hui, da geht die Post ab. Grundtenor: nur weil jemand den Staat Israel kritisiert, ist es eine Frechheit und ein üblicher Rabulistik-Trick der „Rechten“ – in diesem Falle sind die Juden jetzt also auch noch gleichbedeutend mit „Rechte“, bekommen also bezeichnenderweise die linksradikale Universalfeindpunzierung auf die Stirn gedrückt – sofort als „Antisemit“ dargestellt zu werden. Ich habe mir bei den flächendeckenden Empörungsergüssen der aufgescheuchten Ultralinken fast in die Hose gemacht vor Lachen. Das sind nämlich absolut deckungsgleich die gleichen Gestalten, die bei jeder Kritik z.B. an einer milliardenschweren Finanzheuschrecke wie dem ungarischen selbsterklärten Atheisten Soros sofort den Antisemitismus-Alarm auslösen, nur weil dessen Eltern Juden waren. Aha, Soros kritisiert man nur, weil man generell Juden hasst, aber den Judenstaat setzt man mit Terrororganisationen gleich und solidarisiert sich mit judenhassenden Terroristen, marschiert solidarisch hinter „Juden ins Gas!“-Brüllern her, weil man… ja was? Besonders judenfreundlich ist? Es ist wirklich lustig, wie sich die linksradikalen Hassbrüller immer wieder zur Kenntlichkeit entstellen.

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Auch die Klimahüpfer-Kinder fallen immer mehr mit dem Verbreiten judenhassender Pali-Propaganda-Parolen auf und kommen kaum noch hinterher damit, sich gegenseitig voneinander zu distanzieren. Wer linke Rand kann eben seinen latenten Antisemitismus nicht verleugnen. Wer das „Klima retten“ will, indem er „den Kapitalismus zerschlagen“ und eine kommunistische Klimadiktatur errichten möchte, kommt eben nicht daran vorbei, der übliche kommunistische Antisemit zu sein.

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Wie, so hallt es aus den ungläubig staunenden Mündern der Medienbeobachtenden, kann es sein, dass der gesamte politisch-mediale Komplex angesichts des brüllenden Judenhasses auf deutschen Straßen und Plätzen jetzt plötzlich Positionen erklimmt, die bis dato der AfD vorbehalten und als faschistischer Rassismus gebrandmarkt wurden? Wie kann ein „Ich kann mich nicht erinnern“-Scholz von „massiven Abschiebungen“ schwurbeln und die Grünen ein „Sondervermögen Innere Sicherheit“ gegen Migrantenkriminalität fordern, die es bisher doch gar nicht gab und nur eine Erfindung ultrarechter Reichsbürger war?

Ganz einfach: Sie wollen sich die Wähler zurückholen, die sie in den letzten Jahren an die Lebensrealität verloren haben, und hoffen, dass diese nicht bemerken, dass der Point of no return längst überschritten ist. Wenn das nicht funktioniert, driftet man halt in die Opposition und brüllt die dann Regierenden bequem als Nazis nieder und gibt ihnen einfach die Schuld an den bestehenden katastrophalen Verhältnissen, die man ihnen selbst hinterlassen hat.

Wenn in den Schulen der Städte bereits in der Mittelstufe der Anteil muslimischer Kinder größer ist als der ungläubiger Affen und Schweine, dann ist der Drops im Prinzip bereits final gelutscht, verdaut und ausgeschieden. Da spielen die Pirhouetten derer, die diese Verhältnisse herbeigeführt haben, auch keine Rolle mehr. Einziger Trost: die, die sich in rührseliges Gutgemenschel verführen ließen und das ihnen präsentierte Ventil zum Hassablassen Richtung „rächz“ dankbar genossen, werden in der gleichen Lebensrealität ankommen wie jene, die diese unter allgemeinem Wutgeheul und Hassgebrüll der Guten vorausgesagt und deren Verhinderung gefordert haben, und das mit mehr Schwung und Aufprallschmerzen als jene, die sich mental darauf vorbereitet haben. Ja, Deutschland wird sich nicht nur drastisch ändern, es hat sich bereits drastisch geändert, aber das dabei entstandene Potential zur allgemeinen Freude hält sich in engen Grenzen.

Quintessenz der Merkel-Scholz-Jahre: Wir schaffen das nicht, aber nun sind sie einmal da. Wenn ein Land keinen Zaun um seine Grenzen zieht, müssen seine Bürger Zäune um ihre Häuser bauen. Ein Staat, der seine Bürger nicht schützt, hat seinen Vertrag einseitig gebrochen und keinen Anspruch mehr darauf, von diesen Bürgern das „Steuern“ genannte Schutzgeld weiter zu erpressen. Dies muss der Bürger jetzt nämlich in seinen persönlichen Schutz investieren. Und wenn das erstmal eine Mehrheit begriffen hat, wird es ungemütlich.

Das erklärt auch das immer aggressivere Bestreben der Systemmächte und den von ihnen installierten Pfostenschildkröten und Meinungsbügler, das Gevölke zu kontrollieren und seine Kommunikation zu steuern. Denn besonders der Deutsche kennt historisch betrachtet nur zwei Gesellschaftszustände: entweder sich opportun in das Rektum des jeweils Herrschenden einschmiegender Untertan oder berserkerhaft brüllend alles niederbombende und verbrennende Bestie. Wenn das kippt, wird es übel.

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Nochmal zum Sammelbecken der Ultralinken, dem „Standard“. Dort wird über den Amoklauf in den USA zwar berichtet, dass im Web eine angebliche Kopie des Twitter-Accounts des Täters kreist, deren Herkunft und Echtheit zwar (noch) niemand bestätigen kann, die ihn aber in die „Nähe rechten Gedankengutes“ bringt. Und im Kommentarbereich wird dem Waffenbesitzrecht die schuld gegeben.

Was aber der eigenen linksradikalen Blase vollmundig verschwiegen wird, ist die in anderen Medien nachzulesende Tatsache, dass er wegen eher in diesen Kreisen verbreiteter Kinderpornographie vorbestraft wurde und eigentlich einem strengen Waffenverbot unterlag. So geht linksradikaler „Qualitätsjournalismus“. Es gibt keinen Mord oder gar Massenmord, den man nicht zur Unterstützung der eigenen Narrative instrumentalisieren kann. Da muss man eben ein bisschen was weglassen und ein bisschen was hinzufügen – aber aufregen, wenn man passend als „Lügenpresse“ bezeichnet wird...


Donnerstag, 26. Oktober 2023

Video zum Staatsfeiertag

 

Da sich heute das neutrale Österreich feiert, das als Staat nur deshalb existieren durfte, weil es sich den Siegermächten gegenüber zu immerwährender Neutralität verpflichtete, indem es seine Kanzler-Flex in Israel verkünden lässt, dass es gegen Terror gegen Israel genauso wenig eine Neutralität gibt wie gegen den toiflischen Putin, und kaum jemand den Widerspruch bemerkt und jeder, der ihn bemerkt, von den Brüllautomaten auch sofort wie nach einem Münzeinwurf als „Putintrollnazi!“ angeheult wird, bekommt man immer mehr das Gefühl, dass man in einem Land der Vollidioten lebt. Man ist nicht nur im teutonischen Kernland sondern auch den alpinen Randgebieten immer mehr in einem permanenten Orwellschen Doppeldenk. Wer auf die Verfassung scheißt, Bürgerrechte mit Füßen tritt, faschistoide Überwachungs- und Einschüchterungsmethoden installiert, ist ein „aufrechter Demokrat“, und wer Verfassungstreue fordert und einen freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat, der vom Myzel des Machtkartells entwoben und wieder unter den Verfassungsbogen gestellt wird, ist ein „Faschist“ und „Verfassungsfeind“. Und wer auch noch wagt, dazu zu stehen, seiner Heimat verbunden zu sein, der wird mit Neonazis und Anarchisten in eine Kiste gesteckt.

Heimatliebe ist keine Politik sondern ein Gefühl, das man in 99% der Welt als Normalität ansieht, ja sogar erwartet. Nur im Land der Vollidioten wird man als Staatsfeind angebrüllt, wenn man zu seiner Heimat steht.

Wo in der Welt außer in Deutschland und seinem alpinen Wurmfortsatz wird man von seiner Umwelt mit Misstrauen und Verdächtigung angeschaut, wenn man zum Nationalfeiertag die Staatsflagge, das inzwischen ziemlich fleckig gewordene Symbol des freiheitlichen demokratischen Verfassungsstaates, in sein Fenster hängt?




Dienstag, 24. Oktober 2023

Nachruf zum Dienstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Gunnar Kaiser hat, wie jetzt bekannt wurde, bereits am 12 Oktober diesen Jahres den Kampf gegen den Krebs verloren. Es gibt Menschen, deren Verlust wiegt besonders schwer. Er gab so vielen Menschen Halt und die Gewissheit, mit ihrem Zweifel an der Politpropaganda nicht allein zu sein.

Ruhe in Frieden! Du warst einer der „vornehmen Menschen“, wie Nietzsche sie sah.



Montag, 23. Oktober 2023

Fußnoten zum Montag

 


Unvaccinated lives matter.

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Am Sonntag konnte die Person ausgeforscht werden, die von der Wiener Synagoge unter lautem antisemitischem Gebrüll die Israel-Fahne herunterriss. Es handelt sich angeblich um ein 17-jähriges Mädchen, das bei der nächtlichen Randale stockbesoffen war.

In Österreich kann nämlich eine Siebzehnjährige saufend durch die Nacht ziehen. In Israel kann übrigens auch eine Siebzehnjährige saufend durch die Nacht ziehen. Dass sie das weder in Beirut noch in Gaza kann, ist weder Schuld der Österreicher noch der Juden. Aber wie bekommt man das in das alkoholisch enthemmte Hirn dumpfer indoktrinierter Hassbrüller hinein? Einstein hatte recht: die menschliche Dummheit ist unendlich.

Wenn sie geliefert bekommt wie bestellt und als schweigender Stoffsack zweiter Klasse die sieben Kinder hinter ihrem Pascha herschleifen darf, soll sie nicht jammern. Wer die hasst, die dagegen sind, ist eben dafür.

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Gestern auf dem T-Shirt eines Dreizehnjährigen gesehen: „Überlege dir, wie du mich behandelst, ich könnte später dein Altenpfleger sein!“ Fand ich auffallend, weil diese Art des Denkens in die Zukunft heute verpönt ist.

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Apropos denken in die Zukunft: durch den deutschen Blätterwald weht ein Stürmchen der Entrüstung, wie es passieren konnte, dass unkontrolliert Millionen von Demokratie- und Rechtsstaatverachtern, Judenhassern und Kartoffelverhöhnern in das Land strömen konnten und sich jetzt hier bequem eingenistet haben. Ganz einfach: weil die gleichen Blättchen bis gestern jeden, der vor genau diesen Leuten und dieser Entwicklung warnten, als Rassisten und Rechtsradikalen niedergebrüllt haben. Es konnte passieren, weil sie selbst es möglich gemacht haben. Und jetzt wird wieder einmal geheuchelt bis zum Würgen.

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Die Schweiz hat gewählt. Die SVP konnte Stimmen gewinnen, die Grünen schmierten ab. Eine klare Linksflucht der Wähler, für die Kreischmedien allerdings wieder ein „Rechtsruck“...

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Übrigens: Wie gehts der Ukraine? Irgendwie ist der Penisklavierspieler vollkommen aus dem Rampenlicht gedrängt worden.


Sonntag, 22. Oktober 2023

Video zum Sonntag

 

Mal wohltuend nüchtern betrachtet:




Samstag, 21. Oktober 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Die nächsten Tage bin ich beschäftigt. Ich werde eine Deutschland-Tour machen, durch alle großen Städte, denn irgendwo muss es doch stattfinden, das große Solidaritäts- und Haltungskonzert von Grölemeyer und Lindenzwerg gegen den brüllenden Antisemitismus auf deutschen Straßen.

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Was hat Berlin mit Kabul gemeinsam? Ein eindeutig als Jude erkennbarer Mensch kann nicht einmal mehr mit massivem Polizeischutz auf die Straße gehen.

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Linke Logik: Wer eine milliardenschwere Finanzheuschrecke wie Soros zu kritisieren wagt, wird als Antisemit niedergebrüllt. Wer tausende Juden umbringt und hunderte israelische Frauen, Kinder und Wehrlosee verschleppt, vergewaltigt und foltert, bekommt eine Solidaritätsbekundung.

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Zitat zum Tage, heute aus der „Welt“:

„Unser Autor wollte Statements prominenter Deutscher gegen Judenhass sammeln. Aber bis auf eine Influencerin und eine Klimaaktivistin ist keiner dazu bereit – es hagelt Absagen. Die, die sich sonst am lautesten ‚gegen rechts‘ äußern, schweigen lieber zum Antisemitismus.“

Mist! Wird wohl doch nichts mit dem Konzert von Grölezwerg und Lindenmeyer...


Freitag, 20. Oktober 2023

Fußnoten zum Freitag

 

Unvaccinated lives matter.

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Das Totalversagen der internationalen Massenmedien kann deutlicher nicht sichtbar gemacht werden. Fast alle haben ohne zu hinterfragen sofort die Horrorlügen einer Terrororganisation vollkommen unhinterfragt übernommen, weil sie so schön ins ideologische Konzept passen, „die Juden“ als Massenmörder und die wirklichen radikalmuslimischen Massenmörder als arme Opfer darzustellen. Jetzt, wo nach den schreienden Lügen-Schlagzeilen die Wahrheit als unbeachtete Randnotiz nachgeliefert wird, ist der maximale Schaden angerichtet, das Wutgebrüll der aufgepeitschten Moslems dröhnt um die ganze Welt und entlädt sich in ersten Taten. Und jetzt kommt der eigentliche Hammer: genau diese unreflektiert Lügenmärchen von Terrorgruppen verbreitenden Medien schreien nach Zensur freier Kanäle als Kampf gegen „Desinformation und Verschwörungsmythen“. Wenn die größten Verbreiter von Desinformationen und Verschwörungsmythen abgestellt werden sollen, dann wären die ÖR-Medien und mit „Haltungsjouranlisten“ durchseuchte Massenblätter die erste Adresse.

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Der Rotzgebremste hat den Islam angehimmelt, Juden gehasst und wollte Moskau plattmachen. Heute wird man als sein Verehrer verhetzt, wenn man das genaue Gegenteil meint, und das von denen, die genau auf seiner Linie sind. Ist schon seltsam, oder?

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Übrigens: Im jüdischen Teil des Nahen Ostens, dem Staat Israel, leben und arbeiten etwa zwei Millionen muslimische Araber. Sie können jeden Tag ganz normal und unbehelligt arbeiten oder einkaufen oder in ihre Moschee gehen, so wie auch ihre Kinder in die Schule. Sie können sich jederzeit auf offener Straße deutlich als Moslems erkennbar bewegen.

Wie viele Juden leben im muslimischen Teil des Nahen Ostens und können sich dort auf offener Straße als solche erkennbar bewegen oder gar ihren Glauben frei ausleben? Es gibt offizielle Zahlen zum Beispiel auf Statista. Sie liegen wenig erstaunlich sehr nahe Null.

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Als nahezu alle Juden Europas, die nicht über den Atlantik geflohen waren, nach dem erfolglosen Versuch ihrer Totalausrottung durch den Rotzgebremsten und seine Tötungsindustrie in ihr historisches Stammland verfrachtet waren und dort ihren eigenen Staat ausriefen, wurde dieser sofort, noch in der gleichen Nacht, von sechs muslimischen Nachbarstaaten überfallen mit dem unverhohlenen Ziel, alle Juden zu vernichten. Die Vermutung, dass der militärische Erfolg Israels, das Leben seiner Bewohner zu bewahren und die Existenz zu verteidigen, sehr vielen in der „westlichen Welt“ unangenehm und ihren Zielen zuwiderlaufend war, liegt nahe. Man wollte offensichtlich die „Endlösung“ anderen überlassen, während man selbst als „der Gute“ da stand. Hat nicht funktioniert. Das verzeiht der Rest der Welt den Juden anscheinend nie.

Ebensowenig, dass sie alle im Inneren gegen sie agierenden Araber konsequent aus ihrem Land warfen und einige Terrorwellen und Kriege später isolierten. Der von diesen herbeigebrüllte „Genozid“ ist der einzige in der Weltgeschichte, während dessen Verlauf sich die Anzahl des „ausgerotteten Volkes“ mehr als verfünffacht hat.

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Wo findet man diesen Text:

„Der Antisemitismus ist Bestandteil des islamischen Glaubens. Und zwar nicht, weil dies Imame in Freitagsgebeten auf der ganzen Welt predigen würden, sondern weil sie sich dabei auf ihre heilige Überlieferung berufen können. Es gibt den migrantischen Antisemitismus, weil er integraler Bestandteil des Glaubens von Moslems ist, denn: Der Antisemitismus steht im Koran.“

a) im „Heimatkurier“

b) in der „Jungen Freiheit“

c) im „Focus“?

Kleiner Joker: noch vor kurzem wurde man dort für solche Aussagen noch als ultrarechtsextremer islamophober Ausländerhasser niedergebrüllt und gesperrt.

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Übrigens, der meiner Meinung nach beste der über tausend Kommentare unter dem Artikel, ganz mein Humor:

„Vor diesen Zuständen warnen die CDU, SPD, FDP, die Grünen schon seit Jahren, aber die Afd wollte nichts davon hören, und hat alle Beschlüsse dagegen blockiert... Hoppla...“

Donnerstag, 19. Oktober 2023

Fußnoten zum Donnerstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Als erstes westliches Land hat Schottland durch seinen First Minister erklärt, seine Herzen und seine Grenzen den Flüchtlingen aus Gaza weit zu öffnen. Rechte Verschwörungsmystiker könnten jetzt schwurbeln, die Tatsache, dass der schottische First Minister ein Muslim ist, könnte dabei eine gewisse Rolle gespielt haben. Aber wer hört schon auf diese Spinner?

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An wen verkauft Russland eigentlich sein ganzes Flüssig- und Erdgas, das ihm Haltungsdeutschland trotzig abzunehmen verweigert um lieber umweltfreundliches und kostengünstiges Fracking-Gas von Freunden zu importieren oder den Scheichs von Katar die Hamas-Kriegskasse zu füllen? Das Rätsel ist einfach gelöst: Seit dem deutschen Verzicht auf böses Russengas verkauft sich dieses in Rekordmengen an Konzerne in Spanien, Belgien und Frankreich. Wie bei anderen Themen wie Migration und Klimagedöns auch: die EU spuckt große Töne, Deutschland in seinem latenten Größenwahn reitet voran und präsentiert sich als das weltenrettende Vorbild, an dessen Wesen der gesamte Planet genesen soll, und der Rest der EU lacht sich das Höschen nass und zeigt den Stinkefinger. Und so kann es geschehen, dass im Ranking der mächtigsten Wirtschaftsnationen Deutschland immer weiter nach hinten rutscht und gerade ausgerechnet von Russland überholt wurde.

Höher wird auch Putin nicht mehr steigen, aber die Schmach sorgt auf internationalem Parkett trotzdem für schallendes Gelächter, die inzwischen normale Begleitmusik zu dem teutonischen Realkabarett aus Kinderbuchautor, Trampolinspringerin, Zahnarztschreck und Gedächtnisakrobat. Das Land der Erfinder, der Dichter und Denker – das ist Vergangenheit. Heute ist es nur noch das Land der Kriminellen, der Wichtigtuer und Stänkerer. Und es sieht nicht so aus, dass es da bald einschneidende Richtungsänderungen geben könnte.

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Apropos Richtungsänderungen. Alle lachen über „Ich kann mich nicht erinnern“ Scholz, weil er die Abzweigung am roten Teppich übersehen und sogar über eine Kordel gestiegen ist, bevor er merkte, auf der falschen Spur gelandet zu sein. Seid bitte nicht so streng mit dem armen Bonsai-Biden, der kam sicher gerade aus einer Parteitagung, wo er darauf eingeschworen wurde, auf gar keinen Fall weiter nach rechts abzubiegen. Wie hätte er da die Kurve kriegen sollen?

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Kaum ist das hasserfüllte Wutgeheul über die Zerstörung eines Krankenhauses in Gaza durch die achsobösen Juden samt dem Brüllen gegen jeden, der diese Mär der Terroristen und Kriegstreiber nicht glauben wollte, einigermaßen abgeebbt, kommt auch schon heraus, was wirklich passiert ist: Die Hamas haben mit einem eigenen Querschläger den Parkplatz vor dem Krankenhaus zerdeppert, das Krankenhaus selbst steht aber immer noch fröhlich in der Gegend herum und weigert sich, der Trümmerhaufen zu sein, unter dem die Ururenkel der Sheherezade fast 1001 nächtliche Tote witterten.

Was, die Hamas-Hetzer haben gelogen? Nein! Doch! Oh!!


Mittwoch, 18. Oktober 2023

Fußnoten zum Mittwoch

 

Unvaccinated lives matter.

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Nachdem tagelang palästinensische Freudenfeiern über die Terroranschläge der Hamas gegen Israel das abendliche Berlin pulsieren ließen, versuchten nun zaghaft auch Juden, eine Demonstration gegen das Töten auf beiden Seiten(!) auf dem Oranienplatz anzumelden. Dies Begehr wurde von der bisher geradezu einladend deeskalierenden Polizei Berlins harsch zurückgewiesen. Pro-Israelische Demonstrationen sind verboten, weil sie zu noch mehr pro-palästinensischen Demonstrationen führen könnten. Und da hat die Polizei wohl inzwischen Personalnot, so viele ihrer Helmchenträger sie diese Aufmärsche friedlich begleiten lässt.

Fazit: hassbrüllende Antisemiten mit Pogromphantasien dürfen unter Polizeischutz durch Berlins Straßen marschieren, Juden dürfen sich nicht mehr öffentlich deklarieren. Hatten wir schonmal. Wohin das geführt hat, wissen wir. Und wieder, wie bei Corona, bewahrheitet sich: die, die am lautesten „Wehret den Anfängen!“ brüllen, marschieren dann, wenn es wirklich wieder anfängt, ganz vorne in der ersten Reihe.

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In Belgien hat ein Koranverseuchter unter dem in diesen Kreisen üblichen „Allahu akbar!“-Gebrüll zwei Schweden hingerichtet, deren einziges Verbrechen darin bestand, wegen einem Fußballspiel als Schweden erkennbar gekleidet zu sein. Der Grund: Sie sind Angehörige eines Volkes, auf dessen Staatsgebiet eingewanderte Provokateure Korane verbrennen. Schweden hat die halbe Welt zu sich geholt, jetzt darf man sich auf der halben Welt nicht mehr als Schwede outen.

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Apropos Koranverbrennung: Ungeachtet dessen, dass der Inhalt dieses wirren Pamphletes geradezu nach schwedischen Sicherheitszündhölzern schreit, halte ich das öffentliche fanatische Verbrennen von Büchern generell für eine Untat. Den Geist eines Buches kann man nicht durch seine physische Vernichtung bannen, ganz im Gegenteil, Märtyrertum, auch von Bücheern, zieht nicht nur Fanatiker an, sondern erschafft auch neue. Das schaukelt sich nur auf, man erreicht genau gar nichts.

Gegen den Geist einer Ideologie kann man nur mit dem Geist der Aufklärung vorgehen. Nur leider wird genau diese gerade von transhumanistischen Größenwahnsinnigen und ihnen brandschatzend zur Seite stehenden faschistoiden Fanatikern ebenso auf dem Scheiterhaufen der Geschichte entsorgt. Man wird den Beelzebub nicht los, indem man sich benimmt wie der Teufel.

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Die hinter dem Corona-Spektakel stehende Agenda läuft konzentriert weiter. Auf Antrag der Roten haben RotschwarzGrün in Österreich ebenso einmütig wie vor Kurzem erst die faschistoide Diskriminierung Ungeimpfter und das Impfpflichtgesetz beschlossen, dass jeder Bürger bei Arztbesuchen wie der „Gesundenuntersuchung“ verpflichtend seinen Impfstatus bekannt geben muss und dieser auch in den ebenso verpflichtend anzulegenden elektronische Impfpass einzutragen ist.

Die Erfassung dieser Daten klingt harmlos für alle, die eingelullt von Mediengesäusel tief schlummern und davon träumen, wie ein wohlmeinender Nanny-Staat sich zärtlich um ihr Wohlergehen sorgt. Wer aber die Hasstiraden gegen Menschen, die die Teilnahme an einem gegen Nürnberger Kodex und fundamentale Menschenrechte verstoßenden, gefährlichen Gentechnik-Experiment verweigerten, bewusst und wach erleben durfte und erfasst war vom Strudel aus immer enger werdendem Zwang, staatlicher Hetze und Verächtlichmachung, Diskriminierung und Verfolgung, für den klingt diese „Eintragungspflicht“ nicht anders als die Ankündigung, jedem einen Strichcode in den Nacken zu tätowieren.

Wer einmal erlebt hat, dass ein Staat mit dem Segen einer satten Parlamentsmehrheit so übergriffig wurde, seine eigenen Bürger so unter Zwang gesetzt hat, ihnen per Verfassungsministerin sogar ausrichten ließ, ihre Existenz auf dem eigenen Staatsgebiet wäre „illegal“ und damit strafverfolgungswürdig, der wird auch davon ausgehen, dass dieser Staat bei nächster sich bietender Gelegenheit wieder genau so agieren wird, eher sogar steigernd. Und da klingt die Ankündigung, ein solches Register anzulegen, wie der Versuch, für das nächste Mal von vornherein noch mehr Informationen und damit Druckmittel gegen die eigenen Bürger in der Hand zu haben.

Ich weiß, dass ich bei meinem nächsten Arztbesuch keinerlei Impfstatus bekannt geben werde und bin gespannt, mit welcher Strafe mir der Staat dann droht. Verweigerung der ärztlichen Versorgung? Bußgeldbescheid? Beugehaft? Alles Dinge, die man mir auch voriges Jahr angedroht hat, sollte ich weiter renitent bleiben. Ich blieb renitent. Und werde es auch weiterhin bleiben.

Es hört nicht auf, wenn alle mitmachen, es hört erst auf, wenn keiner mehr mitmacht.