„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Montag, 11. Dezember 2023

Fußnoten zum Montag

 


Unvaccinated lives matter.

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Es weihnachtet. Früher ging der Krampus um, heute der Gesundheitsminister: das Klabauterchen trommelt, man solle sich unbedingt vor den Weihnachtstagen noch „impfen, impfen, impfen!“ lassen, „um sich und seine Liebsten zu schützen“. Ich hatte den ja lange im Verdacht, nur ein gewissenloser, kaltschnäuziger Pharma-Lobbyist und korrupter Wicht zu sein, aber inzwischen reift in mir die Sicherheit, dass der das wirklich alles glaubt und so weit neben der Spur fährt.

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Zitat zum Vorigen: “Es ist schwierig, einen Mann dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht.“ (Upton Sinclair)

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Am ultralinken Rand geht die Panik um. Durch das höchstrichterliche Stoppen des Haushalts-Verfassungsbruchs der Ampel wird die Kohle knapp für die als „Demokratieprojekte“ getarnten Finanzierung linksradikaler Antifa-Kampfgruppen, Denunziations- und Hetzplattformen. Die alten Stasi-Recken der „AAS“ kreischen, das wäre ein „Weihnachtsgeschenk für die Rechtsextremen“, und befürchten „tausende Entlassungen“ in den „Demokratieprojekten“.

Wenn das bedeutet, dass linksradikale „Netzpolizei“ und ihre hassverbreitenden Trollarmeen, schlagende Gasthausentglaser und vermummte Autoanzünder keine Kohle mehr bekommen, dann ist das vor Allem ein Geschenk an die Gesamtgesellschaft. Aber ich befürchte, vorher wird das Geld bei sinnvollen Investitionen abgezogen, denn der „Kampf gegen rächz“ muss weitergeführt werden, koste es, was es wolle. Wo kämen wir da hin, wenn in einer Parteienautokratie plötzlich die Opposition in Ruhe gelassen würde?

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Die gute Nachricht: jemand in Österreich hat den Jackpot geknackt und 240 Millionen Euro gewonnen. Die schlechte: Ich war’s nicht. Hätte wohl spielen sollen...


Sonntag, 10. Dezember 2023

Video zum Sonntag

 

Eine Runde Schwarzpädagogik zum Aufregen für die Politkorrekten




Samstag, 9. Dezember 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Komisch. Genau die Leute, die „den Kapitalismus überwinden“ wollen und im unbegrenzten Wirtschafts- und Wohlstands-Wachstum das Grundübel und Urböse schlechthin ausgemacht haben, argumentieren bei ihrer Forderung nach weiterer Massenflutung Mitteleuropas mit allem, was sich aus Süden und Osten anschwemmen lässt, dass es keine Schrumpfung der Bevölkerung geben dürfe sondern deren unbegrenztes Wachstum oberste Priorität genießen müsse. Immer, wie es gerade passt.

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Nachdem der Milch-Industrielle Müller offen zugab, sich mit der „Nazischlampe“ getroffen zu haben, und das, ohne jedes Anzeichen von Nazi- oder Schlampenhaftigkeit bei ihr festgestellt zu haben, mehren sich die Stimmen verzückter Verehrer, ab sofort nur noch „Müllermilch“-Produkte zu kaufen und „Weihenstephan“ zu trinken.

Sorry, aber bei aller Anerkennung des Mutes eines Privatiers, sich dem Hassgebrüll des linken Randes bis hinauf ins Innenministerium auszusetzen, möchte ich auch nicht vergessen lassen, wo sich Müller tief in den Zeitgeist schmiegte:

 

Also nur wegen dem Treffen mit einer der Regierung verhassten Oppositionspolitikerin werde ich ganz sicher nicht meinen vor zwei Jahren beschlossenen Boykott der Waren und Geschäfte einer ganzen Liste von Unternehmen, die besonders aggressive Impfkampagnen fuhren und offen eine Politik unterstützten, die in einem seit Jahrzehnten in Deutschland nicht mehr erreichten Sturm aus Hass und Diskriminierung gipfelte, aufgeben und stattdessen sogar exzessiv deren Produkte kaufen. Da fehlt aber noch einiges, auch von Müller.

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Wieso lese ich immer von klammer Staatskasse? Deutschland finanziert eine Wohlversorgung einströmender Jungmännchen in Sternehotels und auf Kreuzfahrtschiffen, pulvert mal eben 100 Milliarden zusätzlich für Rüstung raus, von dem locker die Hälfte nur in befreundete Taschen fließt aber nichts mit Bewaffnung und Kampfkraft zu tun hat, finanziert diktatorisch mit hunderten Millionen den Kampf gegen die Opposition und mit noch mehr Geld gegen die Realität - es ließen sich ruckzuck so viele sinnlose Posten streichen, dass der Haushalt schnell saniert wäre. Nur ob das im Sinne der Drahtzieher hinter unseren Politmarionetten wäre, wenn sie nicht mehr frei plündern und sich die Taschen vollstopfen können, und diese sich das gefallen lassen würde, sei dahingestellt.

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In Berlin und anderen Städten erfrieren die Bettler auf den Straßen, weil sie in der U-Bahn nicht mehr schlafen dürfen und die Notunterkünfte überfüllt sind. Derweil residieren eingewanderte Jugendbanden in Hotels und auf Kreuzfahrtschiffen. Denn #Wirhabenplatz. Aber nicht für die schon länger hier Hungernden.


Mittwoch, 6. Dezember 2023

Fußnoten zum Nikolo

 

Unvaccinated lives matter.

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Früher stellten wir Kinder nachts die polierten Stiefel vor die Tür und freuten uns, wenn der Nikolo in der Früh Mandarinen (in der DDR sowas wie geradezu dekadenter Luxus), Nüsse und eine Tafel genießbare West-Schokolade Marke „Sarotti“ darin hinterließ. Heute können wir froh sein, wenn wir keinem echten Sarotti-Mohren über den Weg laufen, der uns mit seinen Stiefeln in den Hintern tritt. So ändern sich die Zeiten.

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Was bekommen Kinder grüner Hardcore-Veganer eigentlich? Eine Packung Tofu und ein paar Haferflocken mit einer echt handgeschnitzten Holzschüssel aus biologischem Anbau? Würde zumindest erklären, warum die sich frustriert auf die Straße kleben.

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Wer 364 Tage im Jahr diese Regierung hat, braucht am 365. auch den Krampus nicht zu fürchten.

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Die Linke ist eine seltsame Partei. Ihr gehören ganze Bataillone mutiger Kämpfer gegen virtuelle Diktaturen an, die zu Zeiten einer realen Diktatur sich friktionsfrei in sie schmiegten.

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Draußen ist noch keine Weihnacht, aber selbst hier im balkannahen Süden inzwischen weiß, wenn man aus dem eisblumenbeschlagenen Fenster schaut. Ich bin beruhigt, dass wir ein ganz normales Wetter haben, denn wäre es jetzt warm und sonnig, dann hätten wir plötzlich Klima. Denn nach neuer gelebter Begriffsdefinition ist Klima immer dann, wenn es an irgend einem Punkt der Welt zu warm ist, und andernfalls immer nur Wetter. Deshalb kann das Klima in Deutschland auch das heißeste seit hunderttausenden Jahren sein, obwohl das Wetter flächendeckend kalt ist.

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Die französische grüne EU-Abgeordnete Michèle Rivasi verstarb vor wenigen Tagen plötzlich und unerwartet an einem Herzinfarkt. Sie war die Grüne, die sich vollkommen untypisch für ihre Partei nicht nur kritisch zu den Impfstrategien der EU-Staaten äußerte, sondern auch vehement die Veröffentlichung der SMS und Privatabsprachen zwischen Von der Leyen und Pfizer forderte, weil sie da dubiose Geschäfte witterte. Immer wieder erstaunlich, wie zufällig genau jene plötzlich versterben, die unangenehme Fragen stellen oder Fakten kennen.

Das sind aber nur Verschwörungstheorien. Wie im Fall Dutroux, wo die Zahl der verschwundenen und verunfallten Zeugen größer war als die der Opfer des Kinderschänders...


Montag, 4. Dezember 2023

Fußnoten zum Montag

 

Unvaccinated lives matter.

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Die hohe (oder eher: hochbezahlte) „EU-Kommissarin für Gleichstellung“ Helena Dalli hat eine neue Richtlinie herausgebracht, damit sich Nicht-Christen noch willkommener und zuhauserer in Europa fühlen als bisher. So möge man den Begriff „Weihnachten“ doch bitte streichen und die zu wenig non-binären Personen „Josef und Maria“ durch die akzeptableren geschlechtsfreien „Malika und Julio“ ersetzen.

Ich finde die Idee toll. Nur etwas verfrüht. Erst gehört noch der alle Diabetiker schwer traumatisierende Begriff „Zuckerfest“ verboten und in den Religionslehrbüchern der europäischen Koranschulen und Moscheeverbände der toxisch männliche Prophet „Mohammed“ durch die prophetierende dunkelhäutige Transperson „Mamide“ ersetzt. Sofort, wenn das erledigt ist, ist Weihnachten dran. Versprochen!

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Auf der „Klima-Konferenz“, zu der auch etliche deutsche Politiker samt Stylisten, Fotografen und Jubeljournalisten in Hundertschaften im wüstenwarmen Dubai angereist sind, hat eine Gruppe der 22 mächtigsten Industriestaaten der Welt die Erklärung abgegeben, im Sinne von Klima- und Umweltschutz die Atomkraft massiv auszubauen und bis 2050 die Erzeugung von Atomstrom zu verdreifachen. Während Deutschland mit hohlen Parolen auf den Weg in die Energie-Steinzeit marschiert und mit um die halbe Welt herangekarrten Rekordmassen an brasilianischer und australischer Kohle und amerikanischem Fracking-Gas mehr Dreck produziert als jemals zuvor, setzen 22 Staaten auf Fortschritt und moderne Technologie.

Ein Gebiet mehr, auf dem sich Deutschland auf internationalem Parkett komplett lächerlich macht und seine Position als einstiger Technologie-Weltmarktführer auf dem Altar linksradikal-grüner Ideologiephrasen opfert. Deutschland ist endgültig freiwillig auf der Stufe eines Wirtschafts-Entwicklungslandes angekommen. Seine Insassen werden das wohl erst begreifen, wenn der unweigerlich folgende Abstieg zum Wohlstands-Entwicklungsland zu den ersten Verteilungskämpfen führt, die über die bisherigen „Einzelfälle“ hinausgehen und nicht mehr medial vertuscht oder relativiert werden können. Das war’s, Deutschland hat Flasche leer.

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Bei Müllermilch ist nur der Kakao braun, in der Politik immer erkennbarer die Farbenmischung Grün-Rot.

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Faeser hat sich in der Causa Müller freiwillig als offensichtliche linksradikale Verfassungs- und Demokratiefeindin geoutet. Wenn der deutsche Untertan das gut findet und gerne so regiert wird, wird er Müllermilch boykottieren und sonst stillhalten und damit diese Person legitimieren. Wenn nicht, stehen morgen zwei Millionen vor dem Reichstag und Faeser müsste nach ihrem Rücktritt das Gebäude durch den Fluchttunnel verlassen. Das Volk hat die Wahl. Ich befürchte zu wissen, was es in großer Mehrheit wählen wird.


Sonntag, 3. Dezember 2023

Video zum Sonntag

 

Man muss ihn nicht mögen, aber manchmal ist der Mittermeier gut...




Samstag, 2. Dezember 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Der singende D-Klasse-“Promi“ Gil Ofarim musste vor Gericht kleinlaut zugeben, die ganze Geschichte um den ihm angeblich wiederfahrenden Antisemitismus in einem Hotel aus Frust über mangelnde Bevorzugung frei erfunden zu haben. Damit hatte er die Existenz eines vollkommen unbescholtenen Menschen gefährdet und dessen Ruf in der Öffentlichkeit schwer geschädigt; das Hotel, das vorbildlich zu seinem Mitarbeiter stand, wurde vom linken Rand exzessiv mit Dreck beworfen und in den Medien übel beleumdet. Und jeder, der auf den ersten Blick erkannte, dass da ein verzogenes Rotzgör um Aufmerksamkeit heischte und dafür kalt in Kauf nahm, die Existenz anderer Menschen zu vernichten, wurde als Antisemit, Rechtsextremer und Nazi – also das volle Besteck der antisemitischen linksextremen Nazis – angebrüllt.

Ein mir bekannter Fitnessstudiobetreiber erzählte in lockerer Runde, er hätte es selbst schon erlebt, dass eine aufgespritzte Tussi bei ihm aufkreuzte und ein Gratis-Jahresabo forderte, weil sie „Influencerin“ sei und ihn sonst in den asozialen Medien runterbewerten und einen Shitstorm lostreten werde, an dessen Ende er keine Kunden mehr hätte. Er warf die arrogante Göre hochkant raus, kassierte plötzlich einen Haufen Negativ-Bewertungen bei Google und behielt trotzdem seine Kunden. Die Erpressung als Geschäftsmodell.

Übrigens ist mir Gil Ofarim rein künstlerisch niemals aufgefallen, ich erfuhr von dessen Existenz nicht durch Berichte von gefüllten Konzerthallen sondern wegen seiner trotzigen Rufschädigung und Erpressung. Und durch die Tatsache, dass der Name bekannter Eltern anscheinend ausreicht, um damit straffrei wegzukommen.

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Theo Müller, ein privater Unternehmer hat es gewagt, sich mit Alice Weidel zu treffen und zu sprechen. Einfach so. Dass die linksfaschistische Blase in guter alter Tradition sofort in Hassorgien verfällt und losbrüllt: „Kauft nicht beim Müller!“ war zu erwarten. Sie können die Gleichheit der Mittel und Methoden mit den vergangenen faschistischen Systemen auf deutschem Boden eben nicht leugnen.

Aber zu denken sollte jedem noch halbwegs mit funktionierenden Hirnzellen ausgestattetem wahlberechtigten Menschen geben, dass Regierungspolitiker wie die linksradikale Innenministerin Faeser sofort ausreiten und von Unternehmern, also Privatpersonen, in offener diktatorischer Verfassungs- und Demokratiefeindlichkeit verlangen, „Haltung“ zu zeigen und sich von der AfD „abzugrenzen“. In das gleiche Horn bläst die für ihre ebenso linksradikale Hetze und Anzeigenwut gegen Andersmeinende bekannte Künast von Faesers Koalitionspartner „Die Grünen“. Das Eine ist nämlich, wenn faschistoide Parteien und ihre aggressiven Funktionäre und Vorfeldorganisationen ihre Menschenverachtung und Demokratiefeindlichkeit im Rahmen ihrer politischen Einpeitschveranstaltungen ausleben, wie wir es von Antifa und sozialistischer Jugend her kennen, das andere aber, wenn diese Leute die Schalthebel der Macht ergreifen.

In einem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat hat die Politik, und schon gar die Regierung, kein Recht, die politischen Ansichten und Kontakte von Privatpersonen auch nur zu kommentieren, geschweige denn zu bewerten. Solche Entgleisungen führen direkt in eine aus Größenwahn und Hassideologie geborene Diktatur, also genau das, was Rot und Grün verkörpern.


Freitag, 1. Dezember 2023

Fußnoten zum Freitag

 

Unvaccinated lives matter.

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Letztes Wochenende eskalierte in Graz eine Weihnachtsfeier. Ein „Kollege“ ging auf eine junge Frau los, schlug sie, zerquetschte ein Glas in ihrer Hand, bedrohte sie vor den Kollegen mit dem Umbringen, zerlegte dann das Lokal, rannte raus und ging auf einen Straßenbahnfahrer los, bis ihn die Polizei einkassieren konnte. Dort randalierte er weiter, leistete aggressiv Widerstand gegen die Staatsgewalt und wurde nach der Aufnahme seiner Personalien – wieder auf freien Fuß gesetzt. Nach dieser Liste an Straftaten eher ungewöhnlich, aber die Aufnahme der Personalien brachte die Erklärung: der „Kollege“ ist Afghane. Jemand mit weniger veredelndem Hintergrund würde bis zur Gerichtsverhandlung gesiebte Luft atmen, aber ein Afghane kommt selbst nach einer offenen Morddrohung wieder auf „Freifuß“.

Und wenn dann was passiert, wie in Berlin, wo der Freigelassene sofort eine Frau vergewaltigte, gibt es wieder Empörungsgeblubber von denen, die das zu verantworten haben.

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Warum treffen sich auf dem angeblich menschgemacht verbrennenden und bald vor Hitze unbewohnbaren Planeten die fünfzigtausend selbstgefühlt wichtigsten klimarettenden Selbstdarsteller ausgerechnet am Hitzepol Dubai und nicht auf Island? Und wieso fliegen die in hunderten Flugzeugen ein statt gretelgleich einzusegeln oder mit einer Lastenfahrradkarawane durch die Wüste anzureisen?

Mittwoch, 29. November 2023

Fußnoten zum Mittwoch

 

Unvaccinated lives matter.

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Böse Verschwörungsschwurbler von rächz unkten, die Überlastung der Netze durch Umstellung auf „Wärmepumpen“, also E-Heizung, und E-Mobilität, bei gleichzeitigem Abschalten von Kernkraftwerken, würde dazu führen, dass es zu Versorgungsengpässen mit Strom kommen kann bis hin zum Rationieren oder gar Abschalten der Haushaltsversorgung. Das wird es natürlich niemals geben, da die grüne Energiepolitik von Weisheit, Klimabewusstsein und Menschenliebe getragen ist. Dass es nun trotzdem eine Neuregelung der Bundesnetzagentur aus dem Hause Habeck gibt, dass ab ersten Januar nächsten Jahres Stromversorgern erlaubt, den E-Autos und Wärmepumpen den Saft zu rationieren oder abzudrehen muss daran liegen, dass rechte Verschwörungsmythenerzähler die Bundesnetzbehörde unterwandert haben und nun ihre diffusen Ängste in Gesetze gießen. Anders lässt es sich nicht erklären.

Übrigens darf der Strom erst einmal bis auf 4,2 kW gedrosselt werden, um Abschaltungen zu vermeiden, wozu die Netzagentur anmerkt: „Damit können Wärmepumpen weiter betrieben und E-Autos in aller Regel in zwei Stunden für 50 Kilometer Strecke nachgeladen werden.“

Das ist nicht ganz richtig, denn das Wörtchen und müsste durch das Wörtchen oder ersetzt werden. Der vorbildlich grünwoke teslamobile und wärmepumpende Bravbürger wird sich also überlegen müssen, ob er seine Wohnung heizt oder am nächsten Tag noch genug Saft in seinem Tesla hat, um damit bis zur Arbeit zu kommen. Natürlich nur, wenn die Arbeitsstelle nicht weiter als 50 Kilometer entfernt liegt.

Der böse Klimaleugner und Umweltsau heizt derweil ein paar Holzscheite in seinen Kachelofen und schmeißt am nächsten Morgen seinen Diesel an. Vielleicht nimmt er ja ein paar E-unmobile Nachbarn mit. Ich tät das aber nicht für umme. Dann können mir die Dolme wenigstens noch den Sprit bezahlen…

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Übrigens: 4,2 kW ist so ziemlich auch die Leistung, die in einer Stunde verbraucht wird, wenn eine vierköpfige Familie aus einem sparsamen 120-Liter-Boiler den Dreck und Schweiß eines Schul- und Arbeitstages von ihren Körpern duscht. Also nicht nur, dass die dann frierend in ihrer eiskalten Wohnung sitzen und nicht wissen, ob sie am nächsten Morgen noch Mobilität besitzen, stinken sie auch vor sich hin oder müssen sich im eiskalten Bad mit kaltem Wasser und Waschlappen abputzen. So sieht grüner „Wohlstand“ im „reichen Deutschland“ aus. Und das ist der wahre Grund – ich spare mir das zynische „hab ich doch immer gesagt“ – für den Zwang zum „Smartmeter“.

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„Ihr werdet nichts besitzen und glücklich sein“, ist der Wahlspruch der Weltenretter. Nun denn, nun erfahrt ihr auch, dass mit „nichts“ auch keine Heizung, kein Warmwasser und keine Mobilität gemeint war. No borders, Genossen! „Nichts“ heißt eben „nichts“, und das vollumfänglich!

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Für Anfang nächster Woche sind hier am Südhang der Ostalpen Frühtemperaturen im zweistelligen Minusbereich angekündigt. Hoffentlich kleben Montag früh bei zwölf Grad unter Null wieder Idioten auf der Straße, um gegen „Erderhitzung“ und den „kochenden Planeten“ zu demonstrieren. Diese abgrundtiefe Dummheit, die ist so ähnlich wie der Tod: Es ist nur für die anderen schwer zu ertragen. Der Betreffende selbst merkt davon nix.

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Irland geht seinen politischen Weg unbeirrt weiter. Nach dem Massaker eines Eingewanderten an Grundschulkindern kam es zu Protesten, die sofort auf „rächz“ geframt wurden. Jetzt werden als Reaktion nicht etwa Maßnahmen zum Schutz der Kinder oder der Bevölkerung vor einwandernden Gewalttätern diskutiert, sondern die Gesetze zum Demonstrations- und Meinungsverbot verschärft und Kritik an dieser Politik zu „Hassrede“ erklärt. Man darf weiterhin die Lüge verbreiten, alle Demonstranten gegen Migrantengewalt wären rechtsradikale Hooligans, aber die Wahrheit, dass Migrantenhorden im Kielwasser der Polizeieinsätze gegen die eigene Bevölkerung Geschäfte geplündert haben, ist verbotene Hassrede. Und dann wundert man sich über holländische Wahlergebnisse.

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Die NATO, das engelsgleiche Friedensbündnis, ist besorgt. Putin, der saurongleiche Bösewicht aus dem finsteren Osten, will den Westen destabilisieren und schwächen, und zwar durch, Trommelwirbel: Migration. Also schwurbelt Oberfalke Stoltenberg, weil bereits 800 Migranten in diesem Jahr nach Finnland eingewandert sind – also so viele, wie permanent innerhalb weniger Stunden nach Buntland einströmen.

Das verstehe ich nicht. Zuzug ist Bereicherung, sagen sie, jeder der kommt ist wertvoller als Gold, sagen sie, nur Migranten können uns retten, sagen sie, und die die kommen sind besser gebildet und leistungshungriger als wir selbst, sagen sie, wir brauchen mehr und sichere Fluchtrouten, sagen sie, und dann sollen diese goldglänzenden Fachkräfte plötzlich eingesetzt werden, um uns zu „schwächen“? „Geflüchtete“ aus Niger und Syrien, das sind doch die erklärten Stützen unserer Zukunft, wertzuschätzende Neubürger und Wohlstandsbewahrer. Und die sollen uns plötzlich destabilisieren? Und wenn schon 800 davon Europa an den Rand des Zusammenbruchs bringen, wie sieht es dann mit den aktuell jährlich einströmenden Millionen aus? Was machen die dann?

Sonntag, 26. November 2023

Video zum Sonntag

 

Als Wochenabschluss zur Musikdiskussion auf dem LePenseur-Blog mal ein Ständchen eines Musikerkollektivs, das für meinen Geschmack zwar meist zu weit am äußersten linken Rand klebt, aber wenigstens Humor hat.