Unvaccinated
lives matter.
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Böse Verschwörungsschwurbler
von rächz unkten, die Überlastung der Netze durch Umstellung auf
„Wärmepumpen“, also E-Heizung, und E-Mobilität, bei
gleichzeitigem Abschalten von Kernkraftwerken, würde dazu führen,
dass es zu Versorgungsengpässen mit Strom kommen kann bis hin zum
Rationieren oder gar Abschalten der Haushaltsversorgung. Das wird es
natürlich niemals geben, da die grüne Energiepolitik von Weisheit,
Klimabewusstsein und Menschenliebe getragen ist. Dass es nun trotzdem
eine Neuregelung der Bundesnetzagentur aus dem Hause Habeck gibt,
dass ab ersten Januar nächsten Jahres Stromversorgern erlaubt, den
E-Autos und Wärmepumpen den Saft zu rationieren oder abzudrehen muss
daran liegen, dass rechte Verschwörungsmythenerzähler die
Bundesnetzbehörde unterwandert haben und nun ihre diffusen Ängste
in Gesetze gießen. Anders lässt es sich nicht erklären.
Übrigens darf der Strom erst
einmal bis auf 4,2 kW gedrosselt werden, um Abschaltungen zu
vermeiden, wozu die Netzagentur anmerkt: „Damit können
Wärmepumpen weiter betrieben und E-Autos in aller Regel in zwei
Stunden für 50 Kilometer Strecke nachgeladen werden.“
Das ist nicht ganz richtig, denn
das Wörtchen und müsste durch das Wörtchen oder
ersetzt werden. Der vorbildlich grünwoke teslamobile und
wärmepumpende Bravbürger wird sich also überlegen müssen, ob er
seine Wohnung heizt oder am nächsten Tag noch genug Saft in seinem
Tesla hat, um damit bis zur Arbeit zu kommen. Natürlich nur, wenn
die Arbeitsstelle nicht weiter als 50 Kilometer entfernt liegt.
Der böse Klimaleugner
und Umweltsau heizt derweil ein paar Holzscheite in seinen
Kachelofen und schmeißt am nächsten Morgen seinen Diesel an.
Vielleicht nimmt er ja ein paar E-unmobile Nachbarn mit. Ich tät das
aber nicht für umme. Dann können mir die Dolme wenigstens noch den
Sprit bezahlen…
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Übrigens: 4,2 kW ist so
ziemlich auch die Leistung, die in einer Stunde verbraucht wird, wenn
eine vierköpfige Familie aus einem sparsamen 120-Liter-Boiler den
Dreck und Schweiß eines Schul- und Arbeitstages von ihren Körpern
duscht. Also nicht nur, dass die dann frierend in ihrer eiskalten
Wohnung sitzen und nicht wissen, ob sie am nächsten Morgen noch
Mobilität besitzen, stinken sie auch vor sich hin oder müssen sich
im eiskalten Bad mit kaltem Wasser und Waschlappen abputzen. So sieht
grüner „Wohlstand“ im „reichen Deutschland“ aus. Und das ist
der wahre Grund – ich spare mir das zynische „hab ich doch
immer gesagt“ – für den Zwang zum „Smartmeter“.
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„Ihr werdet nichts besitzen
und glücklich sein“, ist der Wahlspruch der Weltenretter. Nun
denn, nun erfahrt ihr auch, dass mit „nichts“ auch keine Heizung,
kein Warmwasser und keine Mobilität gemeint war. No borders,
Genossen! „Nichts“ heißt eben „nichts“, und das
vollumfänglich!
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Für Anfang nächster Woche sind
hier am Südhang der Ostalpen Frühtemperaturen im zweistelligen
Minusbereich angekündigt. Hoffentlich kleben Montag früh bei zwölf
Grad unter Null wieder Idioten auf der Straße, um gegen
„Erderhitzung“ und den „kochenden Planeten“ zu demonstrieren.
Diese abgrundtiefe Dummheit, die ist so ähnlich wie der Tod: Es ist
nur für die anderen schwer zu ertragen. Der Betreffende selbst merkt
davon nix.
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Irland geht seinen politischen
Weg unbeirrt weiter. Nach dem Massaker eines Eingewanderten an
Grundschulkindern kam es zu Protesten, die sofort auf „rächz“
geframt wurden. Jetzt werden als Reaktion nicht etwa Maßnahmen zum
Schutz der Kinder oder der Bevölkerung vor einwandernden
Gewalttätern diskutiert, sondern die Gesetze zum Demonstrations- und
Meinungsverbot verschärft und Kritik an dieser Politik zu „Hassrede“
erklärt. Man darf weiterhin die Lüge verbreiten, alle Demonstranten
gegen Migrantengewalt wären rechtsradikale Hooligans, aber die
Wahrheit, dass Migrantenhorden im Kielwasser der Polizeieinsätze
gegen die eigene Bevölkerung Geschäfte geplündert haben, ist
verbotene Hassrede. Und dann wundert man sich über holländische
Wahlergebnisse.
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Die NATO, das engelsgleiche
Friedensbündnis, ist besorgt. Putin, der saurongleiche Bösewicht
aus dem finsteren Osten, will den Westen destabilisieren und
schwächen, und zwar durch, Trommelwirbel: Migration. Also schwurbelt
Oberfalke Stoltenberg, weil bereits 800 Migranten in diesem Jahr nach
Finnland eingewandert sind – also so viele, wie permanent innerhalb
weniger Stunden nach Buntland einströmen.
Das verstehe ich nicht. Zuzug
ist Bereicherung, sagen sie, jeder der kommt ist wertvoller als Gold,
sagen sie, nur Migranten können uns retten, sagen sie, und die die
kommen sind besser gebildet und leistungshungriger als wir selbst,
sagen sie, wir brauchen mehr und sichere Fluchtrouten, sagen sie, und
dann sollen diese goldglänzenden Fachkräfte plötzlich eingesetzt
werden, um uns zu „schwächen“? „Geflüchtete“ aus Niger und
Syrien, das sind doch die erklärten Stützen unserer Zukunft,
wertzuschätzende Neubürger und Wohlstandsbewahrer. Und die sollen
uns plötzlich destabilisieren? Und wenn schon 800 davon Europa an
den Rand des Zusammenbruchs bringen, wie sieht es dann mit den
aktuell jährlich einströmenden Millionen aus? Was machen die dann?