„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Samstag, 7. Oktober 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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In der verblichenen Ost-Despotie war der heutige 7. Oktober der „Tag der Republik“, an dem man etwas feierte, was es gar nicht gab, nämlich Einheit, Freiheit und Demokratie. Aktuell feiert man ja lieber bereits am 3. Oktober etwas, was es nicht gibt, nämlich Einheit, Freiheit und Demokratie, aber dafür verzichtet man auch verschämt auf Pomp und Gloria, Militärparaden und Winkelemente. Die regierenden Genossen sind zwar wieder am gleichen Stand der Abgehobenheit und Volksverachtung angekommen, aber genießen ihre Pfründe mit weniger Pomp. Ansonsten müssen auch heute Oppositionelle rund um dieses Datum wieder mit etwas mehr Lebensgefahr und Abenteuerlichkeit rechnen, da bleiben die Genossen konstant im Handeln.

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Apropos Militärparaden: das ginge heute gar nicht mehr. Mangels einsatzfähiger Technik. Musste die NVA-Soldaten noch aus drei Schrottpanzern einen gängigen zusammenbasteln und neu lackieren für das Defilee vorbei an den alten Kampfgenossen, bekommt man heute nicht einmal mehr die neuen zum Laufen – und wenn doch, schickt man sie als Zielscheibe für russische Schießübungen in die Ukraine. Also weniger Bescheidenheit als Unfähigkeit der Führungsbrigade, die zum Verzicht führen.

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Das mehr als überfällige Aus für das „Amtsgeheimnis“, also die Abwehr renitent fragender Bürger, die frech Auskunft über den Verbleib von Steuergeldern oder die Begründung für behördliche Entscheide begehren, soll in Österreich nun doch endlich umgesetzt werden. Also nicht gleich jetzt, sondern frühestens 2025. Denn 2024 sind Wahlen, und bisher hat keine Regierung ein solches Eisen angefasst, bevor es zum Gang zu den Urnen kommt, in denen alle halbe Dekade die Stimmen des Volkes begraben werden. So kann die nächste das Ganze wieder genussvoll kippen und der Terz beginnt von vorne. An eine Transparenzreform glaube ich ebenso fest wie an eine Gesundheitsreform oder gar die Umsetzung der direkten Demokratie. Die wurden und werden seit Jahrzehnten angekündigt und führen entweder zu gar nichts oder über Hintertürchen und schwammige Ausnahmeregelungen gar zu einer Verschlechterung. Also abwarten und Fragen sammeln – falls wider Erwarten die Optimisten recht behalten.

Einem Parlament, das stumm zugesehen hat, als eine Viertel Million Einsprüche gegen einen Gesetzesentwurf kalt lachend in den Schredder gekippt wurden und dann mit fester Mehrheit faschistoiden Impfflicht- und Diskriminierungsgesetzen zugestimmt hat, traue ich inzwischen alles zu – nur zu keiner Sekunde, das Wohl derjenigen im Auge zu haben, von denen sie üppig entlohnt werden und die sie zu ihren Stellvertretern bei Stimmabgaben gewählt haben. Der Pöbel und dessen Begehr, interessiert die einen Feuchten. Unvergessen: „Was haben die denn schon für Sorgen und Nöte?“

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Die Politiker der FPÖ haben es wirklich gut. Sie werden vom linksradikalen Rand zwar ebenso gehasst und haben einen Bundespräsidenten, der ebenso gerne gegen sie hetzt wie es in Deutschland mit der AfD passiert, aber wenigstens halten sich die Versuche, sie unter Applaus der anderen Parteien umzubringen, in weit engeren Grenzen.

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In Tirol ist es einmal mehr zu einer „Kuhattacke“ gekommen: In einer eingezäunten Weide für Jungkühe wurde die Besitzerin von zwei Hunden von Jungkühen angegriffen und verletzt. Jetzt werden die Landwirte, denen die Kühe gehören, angezeigt.

Die Weide war übrigens eingezäunt. Warnschilder wiesen darauf hin, dass Hunde laut Gesetz an der Leine geführt werden müssen. Sie rannten natürlich frei herum. Das Betreten erfolgte auf eigene Gefahr, die Hundebesitzerin verstieß gegen das Gesetz und brachte die Tiere – die Kühe ebenso wie ihre Hunde – damit wissentlich und bewusst in Gefahr. Aber wie oben erwähnt: Jetzt werden die Landwirte, denen die Kühe gehören, angezeigt.

Natürlich, wer denn sonst?


Donnerstag, 5. Oktober 2023

Fußnoten zum Donnerstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Der mexikanische Schriftsteller und Nobelpreisträger Octavio Paz beschrieb es kurz, knackig und absolut passend: „Ohne Freiheit ist die Demokratie Despotie, ohne Demokratie ist die Freiheit eine Chimäre.“ Die „Demokratie ohne Freiheit“ ist der feuchte Wunschtraum der Grünen und Sozialisten, deren Zielgesellschaft somit immer eine Despotie ist und deren Machtstreben unweigerlich in der Tyrannei endet, während der Gedanke der Freiheit ohne Demokratie nur zu einer Anarchie unter dem Recht des Stärkeren führt, wie sie Autonome erträumen, die allerdings nachweislich nur als parasitäre Randgestalten existieren können und dem Schutz der Gesellschaft entzogen in der Herrschaft der Faust versumpfen, also am Ende ebenfalls eine Tyrannei erleben. Wer eines von beidem wegnimmt, Demokratie oder Freiheit, wird am Ende auch beides verlieren.

Das Dilemma liegt darin, dass Demokratie bei allen bisherigen Versuchen immer wieder unweigerlich in die Tyrannei führte, und die Monarchie meist ebenso, denn am Ende verwalten die Erschaffer von Reichen diese meist so, dass sie ein glänzendes Erbe für ihre Nachkommen auf dem Thron sind, aber die Erben des Reiches betrachten es nur als ihnen geschenkte Plünderungsmasse. In der Monarchie benötigt es für den Niedergang deshalb Generationen, in der Demokratie nur wenige Wahlperioden, bis Parteischranzen glauben, die Schalthebel der Macht wären einarmige Banditen, an denen man so lange reißt, bis das Geld in ihre Taschen sprudelt, während der Steuerknecht ihnen den Einsatz zu zahlen habe. Am Ende sind Monarchie und Parteiendemokratie nur zwei in Nuancen abweichende Formen des Feudalismus, der Herrschaft einer sich als elitäre Kaste selbsbetrachtenden Plündererbagage über das ausgepresste Arbeitsvolk.

Wir kennen den Begriff des „Machtvakuums“, also wenn niemand da ist, der die Positionen der Macht besetzt, dann saugt diese Leere automatisch jemanden an, der sie einnimmt. Das impliziert, dass es keine direkte Demokratie geben kann, denn in diesem Falle würde die Macht ja bei allen liegen und nicht bei einer Person oder Partei. Das Rudeltier Mensch braucht einen Silberrücken, der ihm sagt, wo es langgeht. Wir müssen also erst diesen Gedanken vom „Machtvakuum“ aufgeben, um weiterzukommen. Ich halte die direkte Demokratie weiterhin für die erstrebenswerteste Form der Machtausübung, weil auf maximalen Konsens ausgerichtet und die Interessen der Mehrheit niemals aus den Augen verlierend, aber ich bezweifle, dass dieses Ideal mit einer Menschheit erreicht werden kann, die lieber indoktriniert, manipuliert und gelenkt wird und nach religiösen und ideologischen Anführern giert als sich mal um ihren ganz persönlichen eigenen Zustand zu scheren.. Am Ende wählen die Kälber ihre Schlächter wieder selber und der Kreis schließt sich wie bereits von Platon erkannt: Demokratie führt in die Tyrannei. In Faschismus, in Kommunismus, in Gottesstaaten, in Klimadiktaturen – egal.

Es braucht wohl noch ein paar Durchläufe; dass es dann aber zu spät ist, weil die technische Entwicklung den Machthabern alle Instrumente zur endgültigen Verwandlung der Menschenherde in ihre Haustiere gegeben hat, bleibt leider zu befürchten.


Mittwoch, 4. Oktober 2023

Fußnoten zum Mittwoch

 

Unvaccinated lives matter.

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Die Wahlen in der Slowakei endeten anders als vom Kaiserhof zu Brüssel und seinen Reichsfürsten in den Provinzen bestellt und erwartet. Prompt reagieren die trotzigen Kinder an den Schalthebeln der Macht und beginnen mit sofortiger Wirkung mit scharfen Grenzkontrollen an den Binnengrenzen der Slowakei. Die Lage dort hat sich zwar um keinen Deut verändert – der teutonische Lockruf „Kommet alle zu uns!“ hallt weiterhin durch den politischen Äther und die ihm Folgenden strömen weiterhin auf allen verfügbaren Wegen herein – aber man muss ja irgendwie seinen Frust über das renitent falsche Wahlverhalten des slowakischen Stimmviehs loswerden, also beginnt man sie zu triezen und zu gängeln.

Ja, so sind sie, unsere weisen Führer und Lenker. Sie wollen die ganze Welt beherrschen und haben nicht einmal sich selbst im Griff.

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Unsere EU-Außenminister sind strahlende Helden. Ob der kleine arrogante Schnösel aus der Dollfuß-Brigade oder das Völkerrechtsrampolinchen mit den Kobold-Freunden aus der Kokaine – sie alle tagten am Montag gemeinsam mitten im russischen Bombenhagel, umgeben von einschlagenden Raketen und Kampfdrohnen Putins, genau dort, von wo Millionen Menschen vor Putins Hyperschallraketen, Kampfpanzern und Fassbomben… äh, nein, das war ein anderer, aber egal, wen interessieren schon Details im Kriegsgebrüll – also dort, von wo Millionen Frauen und Kinder hungernd und frierend aus ihren zerbombten Häusern fliehen – äh nein, politkorrekt heißt das heute ja flüchten – versammelten sie sich solidarisch bei mitgebrachten Wurstbroten und Mineralwasser, um ihren Ministerrat zu zelebrieren und die Solidarität mit dem Penisklavierspieler im Kampfstrampler zu demonstrieren. Wie sie es schafften, unentdeckt dorthin zu kommen, wird wohl ein ewiges Geheimnis bleiben. Der Tunnel, durch den sie kriechen mussten, dürfte sehr lang gewesen sein, denn immerhin fliegen Putins Drohnen ja inzwischen angeblich bis Rumänien. Also wahrlich, Hut ab! Dieser Mut, dieser Kampfgeist! Wenn das der Putin gewusst hätte…

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Hoffentlich flüchten unsere Außenminister nicht über die Slowakei aus der Kokaine zurück in die EU. Bei den scharfen Grenzkontrollen zum neuen Ostblock-Kernland kann das schon mal zu peinlichen Zwischenfällen führen.

Dienstag, 3. Oktober 2023

Fußnoten zum Dienstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Für die krebserregende und nur im günstigsten Fall wirkungsfreie Gentherapie-Technologie wurde jetzt pflichtschuldigst der Medizin-Nobelpreis verliehen. Das finde ich richtig, gut und konsequent. Immerhin wurde auch an einen Drohnenmörder und Atomwaffenaufrüster ebenso wie an eine letzthin im dauerhaften Kriegsmodus hetzende Staatengemeinschaft der Friedensnobelpreis vergeben. Man muss auf Linie bleiben.

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Wollts an depparen Kanzler?“ - „Nee, hamma!“

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Blut ist nicht nur dicker als Wasser, es ist auch viel schwieriger wegzuwischen.


Montag, 2. Oktober 2023

Lebenszeichen zum Montag

 

Unvaccinated lives matter.

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Nun muss ich mich doch mal melden, ehe die Vermisstenanzeigen raus gehen. Kollege und Freund LePenseur hat ja etwas übertrieben; ich bin kein „EDV-Mann“ sondern nur jemand, der aus beruflichen Gründen sehr viel und flexibel mit seinem Computer arbeiten muss und auch viel Dateninteraktion mit seinen Kunden hat. Deshalb kiefele ich auch sehr zeitintensiv noch eine ganze Weile an der Entmicrosoftisierung meiner betrieblichen Datenverarbeitung.

Die Übernahme der Ms-Office-Daten in die entsprechenden Libre-Office-Anwendungen funktioniert bisher sehr gut, aber trotzdem muss ich jede meiner sehr zahlreichen Excel-Anwendungen einzeln öffnen, unter neuem Format speichern und dann kontrollieren, ob auch wirklich jede einzelne Formel und jedes einzelne Makro richtig übernommen wurden und einwandfrei funktionieren, Druckschablonen weiterhin stimmen und mappenübergreifende Abfragen und Formeln keinen Datenmüll liefern. Das ist mühsam und ich habe das nicht umsonst immer wieder vor mir hergeschoben. Zum Glück ist der Datentransfer von Microsoft zu offenen Systemen weit zuverlässiger und präziser als anders herum – Gates ist nicht durch exzessives Philathropentum zum Multimilliardär geworden.

Das wird mich wohl noch eine ganze Weile beschäftigen, aber mir war erstmal wichtig, rechtzeitig zum gestrigen Quartalsabschluss die komplette Abrechnungserstellung, Kontokontrolle, monatliche Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und Umsatzsteuerberechnung in den im Excel selbst gebastelten und nun in die Libre-Office übertragenen Mappen zu erledigen. Das hat funktioniert und kann nun so weiterlaufen. Ein Etappenziel ist erreicht.

Für Blogbetrieb ebenso wie für kritisches Posten in Medien-Kommentarforen empfiehlt sich sowieso ein kleiner, billiger Laptop mit Linux, eventuell sogar über Tor-Browser. Ich mache mir keine Illusionen, dass die Behörden, die sich dafür interessieren, über Standort und IP sehr genau wissen, mit wem sie es zu tun haben und auch gerne mal durchscannen, ob es was Neues gibt. Ich sehe keinen Grund, Danisch nicht zu glauben, was die Verschlüsselungs-Hintertüren für Geheimdienst und Staatsschutz betrifft, die überall reinschnüffeln können. Aber um die Schlapphüte geht es mir auch nicht. Wie bereits einmal ausgeführt, sehe ich die Gefahr, dass Microsoft illegal mein bezahltes Konto und damit meine Möglichkeit zu arbeiten temporär oder gar dauerhaft sperrt, weil ihnen irgendwas nicht so passt, was ich zu meinen und zu sagen wage. Obwohl es Gates und seine Knechte einen feuchten Kehrricht angeht. Die Schlapphüte sind wenigstens formal immer noch der Verfassung unterworfen und juristisch angreifbar, aber die Datenkrake aus Übersee kann einfach tun und lassen, da gibt es keine Rechtsmittel und man prallt am Privatrecht ab wie ein Gummiball.

Man erkennt die Richtung und ist verstimmt. In Zukunft kann man mir also auch mein gekauftes Auto aus der Ferne sperren, weil ich unter ein AfD-Video ein „like“ gesetzt habe? Oder der Hersteller vermutet, ich könnte das Fahrzeug zum illegalen Transport aufmüpfiger Flugblätter gegen die Regierung benutzen? Freigabe der Fahrzeug-Software nur nach Überprüfung des Social Credit Score? Lässt sich meine Kühlschranktür nicht mehr öffnen, weil da ein Steak drin liegt und eine KI errechnet hat, dass mir Fleischkonsum erst wieder ab dem nächsten Monat zusteht? Wird mein TV-Gerät drei Wochen gesperrt, weil ich „ServusTV“ und „Auf1“ gespeichert habe?

Nein, wenn Microsoft oder sonstwer denkt, sie müssten mich bevormunden und mir drohen, bei unbotmäßigem Verhalten bestraft zu werden, dann sind die als Lieferant untragbar und kommen weg.

Das wird noch eine Weile frokeln bedeuten, nebenher zu einem eh sehr vollen Terminkalender, aber ich werde mich auch wieder häufiger melden, versprochen!

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Aus aktuellem Anlass distanziere ich mich von der Verbreitung der neurechten menschenverachtenden Desinformation, Ricarda Lang wäre „dick“, und schließe mich der offiziellen Wahrheit an, dass es sich bei Ricarda Lang um eine grazile Person mit innerer Schönheit und exzellenten Nahrungsaufnahmegewohnheiten handelt. Diese Wahrheit ist ebenso deutlich als solche zu erkennen wie die Wahrheiten von der „Gefahr von rechts“, von der Tatsache, dass Deutschland „unbegrenzt Platz für Geflüchtete“ hat, dass es sich bei diesen ausschließlich um Frauen und Kinder handelt, dass die Ukraine ein lupenreiner demokratischer Rechtsstaat ist und Annalena Baerbock eine scharfsinnige Völkerrechtlerin mit geschliffener Rhetorik.

Ich hoffe, das kam rechtzeitig, um mein Bankkonto behalten zu dürfen.


Sonntag, 24. September 2023

Video zum Sonntag

 

Manchmal kommen die richtigen Lieder zur richtigen Zeit...




Samstag, 23. September 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Ein alter Antreiberspruch aus meiner Armeezeit lautete: Erfroren sind schon viele, erschwitzt ist noch keiner. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Und so führte die Abkühlung in den Wohnzimmern durch explodierende Energiepreise laut dem „Economist“, der nun kaum als rechtsextremes Kampfblatt angesehen werden kann (außer von extrem Ultralinken, für die alles jenseits der „taz“ rechtsextrem ist), zu mehr Kältetoten, während der „heißeste Juli ever“ mit seinen moderaten Temperaturen und hohen Niederschlagsmengen für eine starke Untersterblichkeit verantwortlich zeichnet. Einmal mehr ist die Realität genau das Gegenteil dessen, was die Klimapanik-Brüller hinausposaunen.

Wollte man wetterbedingte Todesfälle reduzieren, würde man nicht des Sommers sinnfreie Wassersprüher auf den Hauptplätzen der Städte installieren sondern im Winter beheizte Wärmeinseln schaffen und den Menschen nicht das Heizen der eigenen vier schützenden Wände verbieten wollen.

Grüne und rote Hysteriker retten nicht den Planeten, sondern bringen mit ihrer Politik ganz konkret Menschen um. Gezielt die ärmeren „nutzlosen“ Schichten, ganz im Sinne der transhumanistischen Eugeniker-Sekte WEF, die ihre „Global Leader“ in den Führungsetagen dieser Parteien platziert hat. Denn Kältetote sind meist Armutstote. Laut ihrer Sonntagsreden genau die Klientel, die den Linksgestrickten ganz besonders zärtlich am Herzen liegt, laut ihren konkreten Handlungen allerdings auch genau die, die über die neue „Gesundheits- und Klimapolitik“, die man auch ganz offiziell undemokratischen und verfassungswidrigen transnationalen und von Großkonzernen finanzierten Organisationen wie der „WHO“ übertragen will, gezielt ausgedünnt wird. Denn es sind nur jene, die sich den Umbau ihrer kleinen Hütte oder die Mietpreisexplosion nach der Wärmesanierung nicht leisten können und denen nach durchgefrorenen Wintern mit „Blumentopfheizung“ und „Eisduschen“ am Ende sogar der komplette Verlust des Daches über dem Kopf droht, die die Kältetoten-Statistik der nächsten Winter noch weiter nach oben treiben werden. Die Wohlbestallten werden nur ausgeplündert, die, bei denen nichts mehr zu holen sind, können verrecken. So geht „linke Sozialpolitik“.

Fazit: Wer Grün oder Rot wählt, wählt Mörder. Ich warte auf den Beweis des Gegenteils, auch wenn nur mit dem üblichen inhaltsleeren Gegröle der Kläffer aus den linksextremen Löchern zu rechnen ist...

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Dazu auch: Wie viele Menschen in Deutschland sind an der Nutzung der Atomkraft verstorben? Wie viele drohen zu erfrieren, wenn in einer arktischen Kältewelle mangels Grundlastsicherung in auch nur einer Stadt für drei Tage der Strom ausfällt? Von einem flächendeckenden Blackout ganz zu schweigen.

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Apropos Blackout: Während Staat und Medien jeden, der das Wort auch nur erwähnt, als Verbreiter ultrarechter Verschwörungsmythen niederbrüllen, geben die Schulen den Eltern am Beginn des Schuljahres Zettel zur Unterschrift, auf denen das Verhalten im Falle eines Blackouts beschrieben wird. Ist das Bildungssystem jetzt von Reichsbürgern, Staatsverweigerern und Neonazis unterwandert oder die Politik und die Medien von Berufslügnern und hassbrüllenden Rosstäuschern? Die Antwort weiß jeder selbst.

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Hinweis in eigener Sache: Da Microsoft sich erdreistet, einseitig und ohne Möglichkeit des Einspruchs durch die zahlenden Kunden per rechts- und sittenwidriger AGB-Änderung ab 30. September alle auf MS-Systemen verwalteten, erstellten und bearbeiteten Daten – auch höchstpersönliche – nicht nur ganz offen und selbstermächtigt per KI auszuschnüffeln und bei Nichteinhaltung willkürlich aufgestellter „Regeln“ Strafen zu verhängen – die Themen Gewaltmonopol des Staates und freiheitlicher demokratischer Rechtsstaat lasse ich mal außen vor, aber es steht keinem Privatunternehmen ohne Mandat zu, irgend jemanden zu bestrafen, das ist schlicht illegal und größenwahnsinnig, aber wir erleben ja gerade die Überleitung der einst demokratisch legitimierten Gewalt in die Hände mächtiger Geldsäcke, und das durch genau jene, die immer behauptet haben, das wäre der „Klassenfeind“ – sondern auch, auf MS-Systemen erstellte Daten durch die KI bereits während deren Erstellung eigenwillig zu verändern, also auch auf das Urheberrecht zu spucken. Damit hat dieser schon seit Jahren zu einem widerlichen Datenkraken verkommene Konzern die letzte rote Linie überschritten.

Nachdem ich privat schon länger auf dieses hochkriminelle Betriebssystem verzichte und es nur als Unternehmer nutze (und eigentlich nutzen muss, da etliche Datentauschvorgänge mit meinen Kunden-Unternehmen Microsoft-Software bedingen), muss ich nun auch den betrieblichen Ausstieg aus Microsoft vorbereiten und durchziehen, und das so schnell wie möglich, in der Hoffnung, dass möglichst viele mitziehen und dem kriminellen Treiben dieser Bande ein Ende setzen. Ubuntu wird es freuen, aber ich muss sehr viel Zeit investieren, weil es schnell gehen muss. Ich werde an MS das Begehr senden, die neuen AGB sofort dem geltenden Recht anzupassen, ansonsten der Windows365-Vertrag mit 30. September wegen einseitiger für mich nicht akzeptabler Änderung der Vertragsbedingungen als beendet gilt, was auch jede Form von Zahlung meinerseits beinhaltet.

Die Firmencloud wird geleert und ein Linux-Server installiert, außerdem ein internes Netzwerk installiert, in dem die Rechner verbunden sind, die nicht am Internet hängen. Dieses Privileg gehört dem Laptop, der auch auf Linux umgestellt wird und zwischen dem und dem internen Netz nur Datenaustausch per Stick stattfinden wird. Der CAD-Computer bleibt auf Windows, aber auch ohne Verbindung zum Firmennetz. Nur noch fertige Daten werden per stick übertragen. Der Ministick hängt permanent am Laptop als Sicherungsspeicher neu erstellter Daten, die mindestens einmal die Woche im Büro auf das geschlossene Netz übertragen werden.

Anders geht es nicht mehr. Lieber ein paar Mal die Woche Speichersticks umstecken als diesen Datenexhibitionismus weiterbetreiben.

Es ist nicht das „Darknet“, das über die Datenkabel zur Gefahr wird, es sind die bezahlten Lieferanten, die sich zur Mafia entwickelt haben. Deshalb wird es die nächsten Tage noch etwas dünn hier zugehen. Ich brauche einfach einen Haufen Zeit.

Und wer es noch nicht getan hat: Spätestens jetzt Hände weg von Microsoft! Brecht die Finger, die in eure Taschen greifen und sperrt jene aus, die euch mit Strafen und Gewalt drohen! Auf Linux läuft inzwischen fast alles. Und das auch noch gratis. Man muss nur etwas Zeit investieren.


Freitag, 22. September 2023

Fußnoten zum Freitag

 

Unvaccinated lives matter.

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Und wieder einmal haben die Klimaretter ihre Große Show geliefert. Der rote und grüne Teil der Hampel-Regierung ließ sich samt Entourage und Jubelpersern quer über den Atlantik fliegen – soviel Kerosin muss ein - , um bei der UNO ein mediales Schauspiel maximaler Peinlichkeit abzuliefern, das an den Auftritt der hassbrüllenden Klimagretel vor leeren Stuhlreihen erinnert. Denn diesmal stand der international vollkommen unbeachtete Warburg-Kanzlerdarsteller vor einem komplett leeren Saal und hielt seine flammende Klimarede, die auf dieser Welt keine Sau interessiert. Zur großen internationalen Presse-Audienz des Klimakanzlers erschienen dann auch gerade einmal sieben Journalisten – allesamt mitgeflogene Vertreter der deutschen Medien.

Die Roten und Grünen lassen sich großkotzig um die halbe Welt fliegen, nur um dort eine vom Rest der Welt vollkommen ignorierte Show für die heimischen Wahlschafe abzuziehen, denen sie das Fliegen verbieten und ein schlechtes Klimagewissen einimpfen wollen. Das hätten sie billiger aus dem Homeoffice haben können.

Die sind allesamt nur noch peinlich. Samt ihrer Wähler.

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Apropos: vor leeren Stuhlreihen zu reden ist Scholz ja aus dem Bundestag gewohnt. Dort sind ja auch regelmäßig nur die Sessel der Blauen besetzt; bei den anderen müssen nur ein paar Pflichtbrüller ihren Dienst versehen, wenn einer von den Blauen redet. Bei ihren eigenen Leuten hören sie eh nicht zu und sind sogar die wenigen körperlich Anwesenden sind geistig abwesend, daddeln am Handy oder knotzen vor sich hin. Also eine ganz normale Situation für Mister „Ichkannmichnichterinnern“.

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Noch eine Peinlichkeit am Rande: die „Entwicklungsministerin“ Schulze war sogar zu blöd, den richtigen Pass einzupacken, und durfte deshalb nicht an Bord des Fliegers nach New York. Zum Glück hält Parteifreundschaft felsenfest, und ihr lieber Genosse Olaf nahm sie dann in seinem Bundeswehr-Flieger mit. Klotzen, Genossen, nicht kleckern!

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Die ultralinke Innenministerin Faeser fordert das Wahlrecht für die als „Geflüchtete“ bezeichneten illegal eingewanderten oder künstlich ins Land geschaufelten Migranten. Gleichzeitig lässt sie jeden verfolgen, der von einer „Umvolkung“ spricht. Jetzt wissen wir auch, warum.


Montag, 18. September 2023

Fußnoten zum Montag


Unvaccinated lives matter.

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Grüne neue Welt: Der „nachhaltige und klimaschonende vegane Ersatz“ für ein saftiges Lachsfilet ist nicht etwa eine Karotte oder ein Champignon, sondern ein aus speziell gezüchteten und chemisch geschmacksveränderten Pilzfäden in einem 3-D-Drucker ausgedrucktes Fake-Lachsfilet. Kleiner Tipp: etwas fein darüber gehobelte getrocknete Mehlwürmer aus thailändischer Produktion geben dem Ganzen noch ein bisschen mehr „Nachhaltigkeit“ und „Klimaschutz“.

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Dazu auch: Es gibt Tiere, die fressen andere Tiere. Und es gibt Tiere, die fressen Pflanzen. Aber kein Tier, das nur Pflanzen frisst, ist so blöd, dass es diese erst als Tier verkleidet, bevor es sie frisst. Das schaffen nur Veganer und Grünwähler.

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Das Totschlagargument der Grünwoken und Linksextremen ist ja immer, dass besonders viele Maturanten und Akademiker ihren Ideologien anhängen und ihre politischen Arme wählen. Und wenn so viele kluge, gebildete Menschen in ihren Reihen marschieren, dann muss es ja richtig sein.

Der Trugschluss ist, dass der längere Verbleib einer staatlichen Indoktrinierungsanstalt deren Insassen automatisch klüger und gebildeter mache. Es macht sie aber nur indoktrinierter und weltferner und damit oft sogar dümmer und ungebildeter, denn die Realität des täglichen Kampfes auf gesellschaftlicher wie wirtschaftlicher Ebene spielt sich weder in Gymnasien noch in Universitäten (oder auch Ämtern und Behörden) ab, sondern bei den Autoschlossern, Maschineuren, Krankenschwestern und Verkäuferinnen. Und wenn man dort die Einstellung zu den linksextremen Kernthemen abfragt, ist die Antwort eher nüchtern und pragmatisch.

Man entferne aus einem Land alle Politologen, Meinungsforscher, Philosophen und andere geisteswissenschaftliche Erklärbären aus dem linksgebügelten Milieu und warte ein Jahr ab, was passiert. Man entferne aus einem Land alle Maschinenschlosser, Installateure, Elektriker und Krankenpfleger und… nein, nach einem Jahr ist da nichts mehr, was passieren könnte.

Der Teil der Bevölkerung, der aus eigener Kraft leben kann, weil er eine Leistung erbringt, die notwendig, nachgefragt und deshalb auch vom Einzelnen freiwillig abgerufen und bezahlt wird, hat recht. Was der Teil brüllt, der als (ein)gebildeter Kropf am Hals der Gesellschaft hängt und dessen Leistung nur so lange das Überleben sichert, wie sie vom Staat üppig bedankt wird mit jenem Geld, das dem leistenden Teil der Bevölkerung unter Gewaltandrohung abgepresst wurde, ist irrelevant.

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Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde. Der ukrainische Bonsai-Putin zeigt immer offener seine wahre Fratze und geht nach dem dreisten Fordern von Milliarden nun ganz offen zur Erpressung über. Denn, so der Penisklavierspieler, wenn der Westen nicht pronto die geforderten Milliarden in die Ukraine pumpe, dann würde es eben keine Garantie geben, dass die Millionen aufgenommenen ukrainischen „Geflüchteten“ im Westen nicht ihren Unmut darob austoben könnten. Anders gesagt: wenn seinen Forderungen nicht nachgekommen wird, dann ist mit Terroranschlägen aus den Reihen der „Geflüchteten“ aus der Ukraine zu rechnen. Und dass die Bereitschaft des Selenski-Regimes zu Terroranschlägen gegen angeblich „Verbündete“ (eher: Erpresste) vorhanden ist, wissen wir spätestens seit Nordstream.

Selenski ist damit endgültig auf einer Stufe mit Leuten wie Saddam oder Al-Baghdadi angekommen. Und wie die geendet haben, ist bekannt. Angefangen hatten die auch als Verbündete der Amerikaner. Wäre ich Selenski, ich würde mir langsam Sorgen um meine Lebenserwartung machen. Und Erdlöcher meiden.

Und ob er den inzwischen ob des unverschämten Verhaltens einiger wohlhabender Vertreter nicht mehr so willkommensfreundlich betrachteten Gekommen-um-zu-bleiben-Ukrainern einen Gefallen getan hat, wenn man sie jetzt als potentielle Gefährder und Terroristen betrachten muss, wage ich auch zu bezweifeln. Es kristallisiert sich aber immer mehr heraus, dass „Migration“ durch „Geflüchtete“, egal woher, ein besonders schärfender Schleifstein auf dem Schwert des Damokles über unseren niedergehenden Gesellschaften ist.

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Dazu auch: von Putin angegriffen zu werden, adelt einen nicht unbedingt zum Demokratie- und Freiheitshelden. Manchmal schießt auch nur ein Diktator auf den anderen Diktator, ohne dass einer von den beiden auch nur um einen Deut besser ist als der andere.

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Die unterhaltsamste Völkerrechtlerin auf dem Trampolin erklärt: Je länger der Krieg dauert, desto sicherer ist der Frieden. Das kommt wahrscheinlich von den Kobolden und ihrer 360-Grad-Wende.


Sonntag, 17. September 2023

Video zum Sonntag


Wo ist die Krise?