„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Montag, 10. April 2017

Grenzsicherung



Die deutsche Grenze wird bewacht. Das haben wir vorgestern beobachten können.
Hinreise aus Österreich per Autobahn, eine Spurzusammenführung für das gekonnte Staumanagement, nach 20 Minuten anhaltender Anfahr- und Bremsproben zur Sicherstellung der technischen Funktionstüchtigkeit der Familienkutsche ein provisorisches Zöllnerhäuschen von Größe und Eleganz eines Dixi-Klos und davor zwei gelangweilte Bemützte mit Warnweste, die jedes, und damit meine ich wirklich jedes Fahrzeug während des Tratschens, äh, einer wichtigen Dienstbesprechung wahrscheinlich, so nebenher gelangweilt durchwinken. Kein Blick ins Auto, keine Passkontrolle, gar nichts. In unserem Familienbus mit verdunkeltem Hinterteil hätten wir locker zwei oder drei Afghanen verstecken können, das hätte keiner gemerkt.

Die Rückfahrt natürlich noch besser. Bundesstraße, auch hier ein Häuschen, aber mangels anwesendem Personal einfach durchfahren. Sollte jemand illegale Eindringlinge aus Deutschland wieder rausschmuggeln wollen, wird auch keiner so blöd sein, ihn dabei aufhalten zu wollen.

So sieht also eine abgeschottete Festung aus, gegen die unsere linken Sturmtruppen im Djihad gegen die Menschenfeinde und Schießbefehler Molotov-Cocktails servieren und sich hasserfüllt heiser schreien. Jede Schafkoppel mit einfachem Wildzaun drum ist mehr Festung als das. Hier kann jeder rein und raus wie er will. Personenfreizügigkeit gilt eben für alle.

Ein großes Haus, in dem alle Wohnungseigentümer permanent ihre Türen offen stehen lassen und jeder bei jedem frei ein- und ausgehen kann funktioniert eben nur, solange erstens die Haustür konsequent abgeschlossen wird um auszufiltern, dass niemand reinkommt, der nicht vertrauenswürdig ist und zweitens das Vertrauen der Eigner zueinander groß genug ist, dass niemand jemanden reinlässt, dem man nicht vertrauen kann.

Menschen, die ihre Papiere wegwerfen, Lügen erzählen, Tricksen und Täuschen, sich kriminell verhalten oder gegen die auch nur das geringste Misstrauen herrscht (und um solches handelt es sich jedesmal nur, wenn dieser unsägliche „Generalverdachts“-Blödsinn abgesondert wird) unlautere Absichten zu hegen, bleiben draußen oder kommen nur unter Beobachtung rein, denn: Vertrauen muss man sich verdienen! Genauso wie Respekt und Achtung!
Freches Fordern allein begründet gar nichts davon.
Es gibt kein Menschenrecht auf Vertrauen.

Video zum Wochenstart



Nicht mehr ganz neu (2012) aber aktueller denn je, Sabatina James und ihre Geschichte, wie es wirklich zugeht:

Und niemals vergessen, um diese „Islamkritiker“ und „islamophoben Hetzer“ wie James oder Tibi ist es politisch recht ruhig geworden und ihre öffentlichen Auftritte in den letzten zwei Jahren eher rar. Das politische Gesindel Führungspersonal zeigt sich lieber Seite an Seite mit den Vertretern von „Muslimverbänden“, Arm in Arm mit jenem religionsfanatischen Gesindel Führungspersonal, in dessen Moscheen jener Hass und jene Menschenverachtung gepredigt und gepriesen werden, wegen denen Menschen wie James oder Tibi unter permanentem Polizeischutz in speziellen Personenschutzprogrammen (über)leben müssen. Sie schwadronieren von einem „moderaten Islam“, stärken aber den Radikalen den Rücken und treten auf die Kritiker ein. Eine als Religion getarnte Herrschafts- und Eroberungsideologie spült man nicht weich, indem man ihre Kritiker in den Staub tritt. Entweder man wehrt sich oder man unterwirft sich, dazwischen gibt es nichts. Wo unsere Obertanen sich positioniert haben ist klar erkennbar.
Den Rest muss jeder für sich selbst entscheiden.

Sonntag, 9. April 2017

Politaktionismus



Weil jemand in seinem Autofenster klare Stellung gegen ein „Ja“ bei Erdowahns Ermächtigungsreferendum bezogen hat, wurde er von vier jungen Politaktivisten zusammengeschlagen, wie man hier lesen kann.

Ich kann mich an einen Vorfall erinnern, wo ein AfD-Plakatekleber fast erschossen wurde.

Was für seltsame Ähnlichkeiten bei den Politaktivisten…

Kindskopf



Ach je, eine Kinderzeitung in Ösistan schreibt nicht erdowahnfreundlich. Kann man zum Beispiel hier verfolgen. Oh, diese Nazis und Faschisten…

Abgesehen von der Lächerlichkeit der Empörung, möchte ich aber auch ein wenig Würze in die Causa streuen.

War es nicht ein (berechtigter) Aufreger, als in einer Apothekerzeitung eine Anleitung zur Identifikation von Nazikindern (blond, adrett und höflich) abgedruckt wurde? Nun, wer sich darüber empört, der muss auch ertragen, wenn der osmanische Leitwolf heult, wenn man ihn medial tritt. Ignorieren und genießen würde ja reichen.

Ansonsten ist Erdowahn ja ein wandelnder Indikator, so eine Art Kanarienvogel im medialen Schacht – wenn er tobt, hat man irgendwas richtig gemacht.

Und ausgerechnet die FPÖ poltert jetzt lautstark los, dass es niemanden zu interessieren hat, welche politische Einflussnahme in Schülerzeitungen abgedruckt wird. Die gleiche FPÖ, die eine Meldestelle gegen politische Arbeit an Schulen eingerichtet hat und sich gerade mörderisch aufgeplustert hat wegen einem politisch extrem linksschlagseitig dahindümpelnden Schulschiff.

Also entweder fordere ich Neutralität in der Bildung oder nicht. Aber die Richtung vorgeben und nur die Abweichung davon verdammen, riecht nach Spiegelbild des Vorhandenen.

Naja, ist nur ein kleines Ferkelchen am Rande des Saurudels, das heute durch das mediale Dorf geprügelt wird. Der Bonsai-Sultan ist eben nicht halb so bedeutsam, wie er von sich selbst glaubt.

Na bumm!



Jetzt ist den Sittenwächtern in Europa aber die Hose geplatzt. Da fördern sie von eigenen Gnaden die Renovierung eines Gasthauses und dann stellt sich heraus, das ist ja ein Puff! Und prompt sind sie entsetzt und fordern das Geld zurück. Denn einen Bumsschuppen fördern, das geht gar nicht!
Dass in Brüssel und Straßburg das Horizontalgewerbe nach der Hotellerie die größten Gewinne einfährt ist da nur ein Treppenwitz am Rande, aber man muss ja das Gesicht wahren, auch wenn der kleine Lümmel die Hose zum Zelt aufbläht. Also indirekte Subventionierung über die eigene Spesenabrechnung geht schon in Ordnung, aber direkt? Nee…

Zum Glück greift jetzt das knallharte Reglement und unterbindet abschreckend die Vergabe an Gelder für Nutten.
Dabei finde ich, das wäre doch eine sinnvolle Investition. Schon aus Gründen der Integration. Tausende junge Männer mit Samenstau, der ihnen bis unter die Schädeldecke drückt. Da ist doch ein Puff dreimal besser als, sagen wir mal, der Sattelschlepper einer Spedition, die sehr wohl von der EU subventioniert wird. Oder eine Moschee, in der man ihm erzählt, dass gegen den Druck in der Hose nur ein ordentlicher Djihad hilft. Und den Knaben mit dem Überdruck erklärt, Bumsen hätte was mit dem Geräusch des Sprengstoffgürtels zu tun. Und er würde 72 Jungfern zum Ewigen Pudern bekommen, wo der noch nicht mal wüsste, was er mit einer echten im Diesseits anfangen sollte.

Ich würde dafür stimmen, dem Puff das Geld zu lassen. Denn: Lieber eine rassige Tschechin als einen polnischen Sattelschlepper!
Na bumm!