„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Freitag, 25. September 2020

Fußnoten zum Freitag

Die EU präsentiert stolz ihre neuen Pläne für „sichere Transferrouten“ Einwandernder, deren sofortige Personenfreizügigkeit in ganz Europa und schnellste Anerkennung ihres Bleiberechtes. Der sich immer wieder als linksextremes Propagandablatt entpuppende „Standard“ betitelt diesen Migrationspakt 2.0:

„EU-Kommission schlägt Asylverschärfungen vor“.

Dass bezahlte Schreibhuren dem Pöbel Sand in die Augen streuen ist ja nichts Neues, ist ja immerhin ihre Aufgabe, aber mit dieser Umdeutung haben sie das Kunststück vollbracht, ganze Viertausender in das Gesicht ihrer Leser zu wuchten.

Immer wenn man denkt, verlogener geht es nicht mehr, kommen von irgendwo „Falter“ und „Standard“ daher...


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Dazu mal wieder was aus der Mottenkiste gegrabbelt, fast genau vier Jahre alt, aber irgendwie zeitlos:


Wer in seinem "Gastland", in dem er auf Kosten der Gesellschaft "Schutz sucht" und sich verwöhnen lässt, kriminell wird, egal ob groß oder klein, oder sich sicht- und hörbar gegen diesen Staat und seine Gesellschaft deklariert, der hat ausnahmslos sofort jedes Recht auf Anwesenheit, Schutz und Versorgung verloren. Wenn ich mich vor Angreifern hinter einem Stärkeren verstecke, ist es eben keine gute Strategie, diesem in den Hintern zu kneifen. Nein, sofortige erkennungsdienstliche Erfassung (Fingerabdruck und DNA) und Abschiebung auf Lebenszeit. Wohin? Kann uns komplett egal sein, ist nicht mehr unser Problem.

Bei allem Gesudere über unsere völkerrechtlichen Pflichten wird gerne über ein völkerrechtliches Recht vergessen, nämlich dass wir keinerlei Verpflichtung haben, jemanden als Gast in unseren Grenzen zu dulden, der uns Schaden zufügt oder uns hasst. Egal ob der behauptet, irgendwo verfolgt zu werden. Das ist nicht unser Problem. Wir besitzen die Güte und übernehmen es sogar als Verpflichtung, Hilfesuchenden zu helfen. Wir haben aber nicht die Verpflichtung, dafür Kriminalität, Betrug, Hass und Terror in unsere Gesellschaft tragen zu lassen und unser Haupt demütig vor jedem aggressiven Rotzlöffel zu beugen.

Wir sind nicht einmal verpflichtet, den Islam zu akzeptieren.

Mir graust nur vor dem Tag, an dem die Menschen die Handlungsunwilligkeit von Staat und Behörden als Aufforderung betrachten, das Recht gewissermaßen basisdemokratisch und faktenbasiert zurück in den Staat zu bringen. Dann wird es zu spät sein für feinsinnige Diskussionen über das Zusammenleben mit alternativlos Unkritisierbaren.

Ich bin mir nicht sicher, ob die Politik überhaupt schon begriffen hat, wie explosiv das Fass ist, das sie uns da unter den Hintern geschoben hat.



Donnerstag, 24. September 2020

Eine kleine Gutentagsgeschichte zum Donnerstag

Wochenlang lungerte ein Obdachloser auf der Straße vor meinem Anwesen herum und schlich sich jeden Tag näher heran. Irgendwann stand eine rastabezopfte Demonstrantin neben ihm und hielt ein Pappschild hoch, auf dem die Forderung stand, ich solle den Ärmsten doch gefälligst in mein Haus aufnehmen, das wäre groß genug und ich hätte auch genug zu essen, um ihn mitzuversorgen. Und ich hätte ja auch schon einen Koch, einen Gärtner und ein Zimmermädchen von der Straße aufgenommen, da wäre es ja eine Schande, wenn ich den Ärmsten der Armen nicht auch aufnehmen würde.


Ich war nicht bereit, ihn aufzunehmen, da ich diese Forderung für überzogen hielt, bot ihm aber an, ihm jeden Tag etwas zu Essen zu geben. Von dem Moment an campierte er in meiner Einfahrt. Innerhalb weniger Tage kamen etliche seiner Kollegen und gesellten sich zu ihm, sodass mein Koch schon bald jeden Tag extra für diese Versammlung kochen musste.


In einem unbewachten Moment schlüpften die inzwischen von mir auch mit frischer Kleidung versorgten Camper durch das Tor und setzten sich auf meinen Rasen. Vor dem Tor versammelten sich derweil die Anhänger der Rastabezopften und schrien unter erwachendem medialen Interesse, ich solle doch endlich dafür sorgen, diese Menschen alle in mein Haus aufzunehmen, mein Zögern wäre eine Schande und würde meine Menschenfeindlichkeit demonstrieren. Meine Gegenfrage, warum sie niemanden von den Gestalten auf meinem Rasen mitnehmen und versorgen, erfolgte bestialisches Wutgeheul und die Drohung, mein Haus anzuzünden.


Da mir die Obdachlosen immer noch irgendwie leid taten, obwohl sie offensichtlich von denen, die mich hassen, instrumentalisiert wurden, um mich medial anzugreifen, ließ ich ihnen ein Zeltlager in meinem Vorgarten errichten, stellte ihnen ein Dixi-Klo dazu und eine Campingdusche und nahm einen Angestellten auf, der sich nur um die Versorgung dieses Zeltlagers kümmern sollte.

Doch egal, wie viele Zelte ich aufstellen und wie weit ich die Wasserleitung legen ließ, jeden Tag kletterten mehr und mehr über meinen Zaun und zogen in das Zeltlager ein.


Als ich eine Security einstellen wollte, die meine Grundstücksgrenzen besser schützt, würde diese mit Wutgebrüll und Steinewürfen verjagt und die Medien schrieben, ich würde mein Anwesen in eine unmenschliche Festung verwandeln und meine wahre Fratze als widerlicher Menschenhasser offenbaren, dem es egal wäre, wenn an seinem Gartenzaun Menschen erschossen würden oder Kinder verhungerten. Meine Entgegnung, ich würde niemanden erschießen lassen und nachweislich wohl niemanden verhungern, denn ich belieferte das Zeltlager inzwischen mit mehreren Gerichten, um niemanden zur Ernährung mit seinen religiösen Gefühlen widersprechenden Nahrungsmitteln zu zwingen, wurde in den Medien als billige Ausrede eines reichen Egoisten verrissen, dessen menschenfeindliche und rassistische Fratze täglich immer deutlicher zum Vorschein käme.


Während in einer Sondersendung die Frage diskutiert wurde, wie man mich per Gesetz und mit Staatsgewalt dazu zwingen könnte, endlich mein Haus zu öffnen und den Bewohnern des Zeltlagers einen Rechtsanspruch auf mein Eigentum zu schaffen, fackelten vom täglich lauter werdenden Geschrei der Rastazopfigen und ihrer Mitdemonstranten aufgepeitschte Terroristen mein Auto ab und schickten mir Drohbriefe, sie wüssten, wo meine Faschistenkinder in die Schule gehen und ich solle nur gut aufpassen, dass ihnen kein Unfall passiert, denn das könne bei Nazischweinen schon mal vorkommen.

Die folgende Anzeige bei der Polizei wurde mit der lakonischen Bemerkung, ich solle mir keine Hoffnung auf Aufklärung machen und bräuchte ja nur mehr Menschlichkeit zeigen, dann wäre das Problem erledigt, abgetan.


Letzte Woche wurde das Zimmermädchen, von ihrem freien Tag heimkommend, bei dem Versuch, an dem Zeltlager vorbeizugehen, von einer dort lungernden Gruppe junger Männer in die Büsche gezerrt und vergewaltigt. Sie bat mich unter Tränen, nichts davon zu erzählen, denn die Demonstranten hätten sie eh schon als rechtsextreme Nazischlampe niedergebrüllt, weil sie über Belästigungen gesprochen habe.

Ich forderte daraufhin von den Insassen des Zeltlagers, das inzwischen mein Haus fast umschloss und aus dem täglich Gebrüll mit der Forderung, sie endlich ins Haus zu lassen, ertönte und Steine gegen meine mittlerweile panzerverglasten (ein weiterer Beweis meiner Unmenschlichkeit) Fenster fliogen, sich zu benehmen, sonst müsse ich sie alle von meinem Grundstück schaffen lassen.


Die folgende Demonstration gegen Polizeigewalt und mich als widerlichen, alle Obdachlosen unter Generalverdacht stellenden, faschistischen Menschenfeind und herrenmenschlichem Nazidenken Verhafteten füllte die gesamte Straße und endete erst, als die Polizeikette sich entschuldigend niederkniete und den Demonstranten einen heiligen Schwur leistete, niemals einen Finger gegen die Anwohner des Zeltlagers zu rühren, das inzwischen mein Haus umschloss.

Inzwischen lagerten dort so viele Menschen, dass allein deren Versorgung nicht nur meine Küche sondern auch meine finanziellen Möglichkeiten überforderte. Die Demonstranten vor meinem Anwesen schleppten fast jeden Tag irgend jemand Obdachlosen von irgendwo auf dieser Welt an und schoben ihn durch die inzwischen in meinen Gartenzaun geschnittenen Löcher. Die Medien hatten auf der anderen Straßenseite ein Studio aufgebaut und berichteten permanent von den menschenunwürdigen Zuständen in dem angeblichen KZ, das in meinem Garten stand, obwohl es doch ganz Un-KZ-like jedem frei stand, dieses jederzeit unbehelligt zu verlassen (was als weiterer Beweis meines menschenfeindlichen Zynismus angesehen wurde) von dem Müll und Dreck, den die Anwohner selbst produzierten und nicht wegräumten und meiner hässlichen Fratze als widerlicher Menschenfeind.


Gestern dann eskalierte es vollkommen. Unter Geschrei und Gesängen zündeten sie das vorher auf wundersame Weise in die restlichen leeren Plätze des Parks evakuierte Zeltlager an und tanzten zwischen den brennenden Zelten. Die Medien überschlugen sich in der Berichterstattung über meine Schande, mit meiner faschistischen Abschottung und Menschenfeindlichkeit die Ärmsten zu solchen Verzweiflungstaten zu treiben und massenhaft Tote zu provozieren. Die anrückende Feuerwehr wurde von den Demonstranten blockiert und mein Koch, der löschen helfen wollte, von einem Pflasterstein ins Koma befördert.

Nach einer Sondersendung, die sich mit dem Thema befasste, wie man mich endlich dazu zwingen könnte, meine menschenverachtende rassistische Verweigerung, alle Ärmsten dieser Welt in mein Haus aufzunehmen, zu verköstigen und mit Wohlstand zu versorgen, bekam ich die Nachricht, dass meine Faschistenkinder von der der Toleranz und Haltung verpflichteten Schule gefeuert wurden und gezwungen, mit einem Pappschild „Ich bin ein weißer Nazi“ vor dem Schultor zu knien und die Welt um Entschuldigung für ihre Erbschuld zu bitten.


Ich habe aufgegeben.

Nachdem in der Nacht marodierende Horden die letzten Reste des Zeltlagers niedergebrannt hatten und eine rußverschmierte alte Oma ihr angeblich durch meine Schuld leidendes Enkelkind kreischend in die begierig die Szenerie aufnehmenden Kameras hielt, bin ich durch die Hintertür geflohen. Inzwischen haben die Demonstranten das Tor aufgebrochen und mein Haus zur Plünderung freigegeben. Ich weiß nicht, was aus dem Koch und dem Dienstmädchen geworden ist. Für die interessiert sich keiner. Nur dass man in meinem Haus nichts finden konnte, das die Plünderer interessierte, was ein weiterer Beweis meiner Widerlichkeit wäre, denn die Tatsache, dass ich die längste Zeit pleite bin durch meinen verzweifelten Kampf gegen die Vernichtung meines Rufes und meines Anwesens, interessiert auch niemanden und wird deshalb gern verschwiegen.


Ich habe meine Kinder abgeholt und wir haben uns von deren verbliebenen Taschengeld ein altes Zelt gekauft. Mit dem campieren wir jetzt unter neuer Identität in der Einfahrt des reichen Vaters der rastabezopften Anführerin der Demonstranten, der selbst noch nirgends durch besondere Nächstenliebe aufgefallen ist. Mein ehemaliger Gärtner hat sich bereit erklärt, als Demonstrant mit einem Pappschild zu fungieren. Jetzt warten wir nur noch, dass ein Medienvertreter vorbeikommt, dann kann die Show beginnen.




Mittwoch, 23. September 2020

Fußnoten zum Mittwoch

Die Chinesen toben über den TikTok-Deal in Amerika.

„"Wenn dieser durch US-Manipulationen vorangetriebene Umbau von Tiktok Schule macht, wird jedes erfolgreiche chinesische Unternehmen, sobald es sein Geschäft auf die USA ausdehnt und wettbewerbsfähig wird, von den USA ins Visier genommen", hieß es. Durch "Tricks und Zwang" werde es dann in eine amerikanisch kontrollierte Firma verwandelt.“

Was für ein Treppenwitz.

Die Chinesen lassen kein einziges ausländisches Unternehmen in ihr Reich, außer es löst sich in einem Joint-Venture mit einem chinesischen Unternehmen auf, das zwangsweise mindestens 51% halten muss. Kein Unternehmen darf ohne direkte staatliche Kontrolle in China auch nur ein Büro aufmachen. Und die, ausgerechnet die, plustern sich auf, wenn die Amerikaner ihnen in den USA in die Suppe spucken?

Was für eine köstliche Show!


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Das Anschober-Ermächtigungsgesetz, das mit schwammigen und definitionsfreien Bestimmungen nicht nur Grundrechtseingriffe ohne parlamentarische Beschlüsse ermöglicht sondern auch am Parlament vorbei durch die Regierung verlängert werden kann, wird nun wohl doch mit den Stimmen der SPÖ ohne irgendwo anzustreifen durch den Nationalrat gewunken. Es hat sich also gelohnt, den roten Vorfeldorganisationen durch milliardenschwere „Bildungsoffensiven“ Berge an Steuergeld in den Rachen zu schaufeln. So geht das am Nordbalkan.



Dienstag, 22. September 2020

Fußnoten zum Dienstag

Wer noch Zweifel hatte, dass es beim Zwang zum Tragen der Maske um ein Konformitätsabzeichen geht, das zum Ausfiltern von Kritikern und Dissidenten dienen soll, dem kann hier geholfen werden.

Von China lernen heißt diktatorisch herrschen lernen.


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Ein Nasenspray, das Coronaviren abtöten soll und in Minutenschnelle wirkt, wurde von Innsbrucker Forschern entwickelt. Seine Zutaten sind bereits als pharmazeutische Wirkstoffe und für Lebensmittelergänzungsmittel zugelassen und daher als nebenwirkungsfrei bekannt. Trotzdem wird selbst mit tiefstem Optimismus mit einer Zulassungszeit von mindestens zwei Jahren gerechnet.

Nur ein Gentechnikexperiment am Menschen, ein vollkommen neuartig wirkendes Medikament, kann im Eilverfahren innerhalb weniger Monate durchgepeitscht werden. Nicht darüber nachdenken!


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Der „Haltungsjournalismus“ der Wahrheitspresse ist in guter Stürmer-Tradition dem volkserzieherischen „Anleitungsjournalismus“ gewichen. Und so veröffentlicht die Relotiuspresse eine „Anleitung für Angehörige“, wie sie mit „Verschwörungsgläubigen“ umgehen sollen.

Ich erwarte in Kürze auch die Veröffentlichung der behördlichen Stellen, bei denen man diese Fälle, sollte sich der Umgang trotz Anleitung schwierig gestalten, gemeldet werden können. Und wo man Fotos zum Abgleich der Daten mit der oben erwähnten Gesichtserkennungs-Software hinschicken kann, denn wer weiß, vielleicht ist der Verschwörungskranke ja bereits amtsbekannter Maskenverweigerer?

Es lebe die Corona-Diktatur.


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Nach heutigem Satireverständnis hätte Eulenspiegel die Gegner des Fürsten lächerlich gemacht und dessen Politik gepriesen.


Montag, 21. September 2020

Fußnoten zum Montag

Auf Trump wurde ein Giftanschlag versucht. Nach deren eigener, oft offenbarter Logik, müssen die SPD, die Linke und die Grünen sich vorwerfen lassen, sie hätten mitzumorden versucht. Keine Sorge, dass die den Unsinn ihrer eigenen Propagandaschiene erkennen, erwarte ich nicht.


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So funktioniert Statistik:

Von KW 31 bis KW 37 Entwicklung der positiven Testzahlen von 0,98% auf 0,86%, also weiteres Sinken der Quote, obwohl bereits unterhalb des Fehlerrauschens.

In absoluten Zahlen Steigerung von „harmlosen“ 5.661 auf „alarmierende“ 9.675 positiv Getestete durch Verdoppelung der Anzahl der Tests.

Wenn man den „irren Idioten“ Trump mal wieder dabei erwischt, Recht gehabt zu haben, sieht das auf „Statista“ mit den Daten des RKI so aus:

 

Für Österreich habe ich eine solche Grafik nicht gefunden, aber eine Übersicht der Entwicklung der Testzahlen.

Der Rest ist, nun ja, eben Statistik.

Die Politik „reagiert“ nicht auf steigende Zahlen. sondern schafft steigende Zahlen, um ihre Aktionen zu rechtfertigen. Das sollte inzwischen jedem klar sein, der sein Hirn einschaltet.


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„Wir wissen nicht, ob nicht die Verwendung von Alltagsmasken in großer Verbreitungsweite, ob das nicht dazu führt, dass im Durchschnitt die erhaltene Virusdosis in einer Infektion geringer ist und dass im Durchschnitt des Krankheitsverlauf auch weniger schädlich sein könnte, aber das ist eine reine Spekulation. Dazu gibt es keine wissenschaftlichen Belege.“

Also spricht der maskenleugnende Covidiot und Verschwörungstheoretiker Chris… äh, wie bitte? Ja. Christian Drosten. Am 9. September 2020.

Medial unbeachtet wie seine Aussage, dass eine Fünf-Tage-Quarantäne im Zweifelsfall vollkommen ausreichend wäre, vom Reitschuster mal abgesehen.

Aber der kommentiert das ja auch besonders kernig:

„Während man inzwischen selbst den Papst hinterfragen darf, ist nun offenbar die Weltgesundheitsorganisation, die von einem Äthiopischen Ex-Kommunisten geleitet wird, unfehlbar.“


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Ein Glück, dass Corona eine Erkrankung der Atemwege ist. Wäre es eine Darmgrippe, hätten wir jetzt Windelpflicht.



Sonntag, 20. September 2020

Video zum Sonntag

Wenn die „Schwefelpartei“ (c Klonovsky) in den fast leeren Hallen des Bundestages den wenigen Anwesenden die unangenehme Wahrheit um die Ohren bügelt, dann ist es mal wieder Zeit für lautes Gekreisch. Man ahnt, wie Claudia Roth, für die es wohl die größte Strafe ihres Amtes ist, nicht empört mitkreischen zu dürfen, solange sie ihr voluminöses Gesäß in den engen Sessel der Macht quetscht, die „Beschlussfähigkeit“ im Bundestag feststellt: sie lässt jemanden von der AfD eine Rede halten, und wenn das Gebrüll und Gekreische der Getroffenen den Lärmpegel des Normalbetriebes bei mehr als fünfzig Prozent Anwesenden überschreitet, ist der Bundestag beschlussfähig.

So auch zu hören bei dieser entlarvenden Rede zur Moria-Politik Merkeldeutschlands:





Dazu passend die Bilder von der „Rettung“ der „Kinder“ auf das griechische Festland.

Die künftigen „Kinder“ der „Partyszene“ von Stuttgart:

https://twitter.com/i/status/1304463469039816713


Schlimm, wenn satirische Bilder mehr Wahrheit beinhalten als ganze Monatsausgaben genau jener Systemblätter, die sich über den „Rassismus“ darin aufplustern:








Samstag, 19. September 2020

Fußnoten zum Samstag

Dem „Kurier“, immerhin das österreichische Zentralorgan des Raiffeisenverbandes, ist offensichtlich das Giebelkreuz vom Dach gefallen. Wenn sogar dort, aus der tiefsten Seele der teerschwarzen Bünde, der Kragen über den Dilettantismus der Kurz-Truppe platzt, dann ist es weit.

Christine Aschbacher, schon durch die Omnipräsenz der vier apokalyptischen Hysteriker und ihrer Dauerpressekonferenzen, aber auch eigene weithin leuchtende Untätigkeit, medial bisher weitgehend unbeleuchtete Arbeitsministerin (ha, wussten Sie‘s?), bekam den Auftrag, nach einem halben Jahr massiver Verschiebungen in den Beschäftigungsverhältnissen und im Angesicht eines sich in Trippelschritten einschleichenden zweiten Lockdowns, doch mal darum zu kümmern, das ganze Gebiet des „Homeoffice“ mal arbeits- und versicherungsrechtlich zu bearbeiten und ein den neuen Arbeitsbedingungen gerechtes Arbeitsrecht zu überlegen.

Naja, richtete die Maid ihrem Boss aus, dann gründe ich mal einen Arbeitskreis aus den Entscheidungsabwürgern vulgo „Sozialpartner“, der soll mal ausarbeiten, was überhaupt so Themen für einen Gesetzesentwurf sein könnten, damit man mal weiß, ob man überhaupt was tun soll, und das Ergebnis könne er vielleicht so im März des nächsten Jahres erwarten, dann dürfe er sich mal wieder bei ihr melden.

Da geht sogar tiefsten Schwarzen langsam die Hutschnur auf:

„Na geht’s eh noch? Ist das Schlafen in der Pendeluhr bei unseren Regierenden zur Regel geworden? Wir brauchen jetzt Regeln zur Arbeitszeit, zur Sicherheit am Arbeitsplatz daheim, wer für was aufkommen muss, wer Druckerpatronen zahlen muss, wer den Scanner und wer den Computer und das Internet zahlen sollte, wer bei Unfällen eigentlich haftet und vieles mehr.“

Tja, normale Leute wissen das. Selbst von Kleinstunternehmern mit nur einem Beschäftigten wird dieses Wissen erwartet. Aber nicht von unseren weisen Staatslenkern. Die können nicht nur inkompetent und dumm sein wie ein Meter Feldweg, sondern auch noch stinkend faul bis weit über die Grenze, hinter der sie aus einem Privatunternehmen wegen Arbeitsverweigerung hinausgeschmissen würden:

„Ich hab jetzt keinen Bock auf den Mist, also nerv mich nicht. Komm zu Ostern wieder, wennst was willst.“


Freitag, 18. September 2020

Fußnoten zum Freitag

Am Montag wird die Anschober-Daumenschraube weiter angezogen. Explizit ausgenommen von den harten Corona-Einschränkungen sind „religiöse Veranstaltungen“. Man versucht es lieber gar nicht erst.


Mister „Jeder wird jemanden kennen“ posaunte auch gleich die neue Panikparole aus: „Alles, was Freude macht, ist ein Ort der Ansteckung!“ Abgesehen davon, dass das für einen Menschen mit Matura ein sehr kreativer Satzbau ist, stimmt es so auch nicht. Man muss sich nur ausreichend schützen.



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Weil in einer deutschen Fußballmannschaft ein „Verdachtsfall“ ausgerufen wurde, obwohl der negativ auf die Hysterikerseuche getestet wurde, hielten alle Spieler der Gegenmannschaft angstschreckensstarr Mindestabstand zu allen und machten die Wege weit frei. Trotzdem die vermeintliche Seuchenmannschaft damit faktisch allein auf dem Rasen spielte, schafften sie in 90 ganzen Minuten nur schlappe 37 Tore zu schießen. Naja, dritte Kreisklasse.


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Immer wenn Anschober ansetzt mit „Wir wollen einen Lockdown verhindern“ wartet man automatisch auf das unweigerlich folgende „aber“...

Die Frage, die sich automatisch stellt: Wenn Anschober wirklich mit allen Mitteln einen Lockdown verhindern will, was ihm nun kein Mensch mit Hirn mehr ernsthaft abkaufen kann, warum will er dann mit Gewalt ein Maßnahmengesetz durchpeitschen, das sogar einen noch härteren Lockdown als im März ermöglichen soll? Wenn ich ein Gesetz habe, das die Regierung niemals anwenden will und eines, das sie unbedingt anwenden will – welches davon wird sie wohl durchboxen?

Dass uns unsere Obertanen für hirnlose Vollidioten halten sei ihnen unbenommen, aber wir müssen ihnen nicht zwingend die Freude machen, ihnen recht zu geben.



Donnerstag, 17. September 2020

Fußnoten zum Donnerstag

Der Stern der Moderatorin-für-eh-jede-Show Barbara Schöneberger, die aus mir unbekanntem Grunde geradezu omnipräsent auf dem Bildschirm ist und eher ein Grund, die von ihr moderierte Show nicht anzusehen, weil ich selten einen Menschen erlebt habe, bei dem die Differenz zwischen selbstgefühlter Witzigkeit und fremdbetrachteter Peinlichkeit größer ist, mit Ausnahme von Jan Böhmermann und Stefan Raab vielleicht, wird gerade unter einem „Shitstorm“-Kackehaufen begraben. Ihr Vergehen gegen die Menschlichkeit ist der billige Witz, „Zigeunersoße“ würde jetzt „Soße ohne festen Wohnsitz“ heißen. Prompt erfolgte der Aufschrei einiger Empörungsbeauftragter und Sprachblockwarte, freudig aufgegriffen von den Medien, die das sofort groß betrommeln. Und der „Zentralrat der Sinti und Roma“, eine seltsame Institution für ein angeblich Freies Volk ohne festen Wohnsitz – für einen „Zentralrat“ reicht es immer – tobt natürlich sofort los:

„Beschämend und unwürdig. Antiziganismus ist immer noch Alltag! Vor allem in den Medien. Für Barbara Schöneberger ein Witz, für Sinti und Roma herabwürdigend und tief verletzend.“

Äh, liebe Zigeuner, und ich rede euch so an weil ihr selbst die Bullshitbingo-Floskel „Antiziganismus“ in den Raum tretet, was wollt ihr jetzt? Wer sagt, man darf auch weiterhin Zigeuner sagen, wird von euch ebenso angebellt wie der, der sagt, man darf es nicht mehr. Ihr seid ja sowas von herabgewürdigt, verletzt und von Mimimi erfüllt. Berufsmäßig. Welchen Job hat ein Zentralrat der Zigeuner noch, außer sich herabgewürdigt und verletzt zu fühlen? Eine Frage, die man bei allen Zentralräten stellen kann. Denn ein Zentralrat, der feststellt, dass es eigentlich nix mehr zu tun gibt, weil das Zusammenleben einfach flutscht, und es deshalb auch keine Geldhähne mehr gibt, die man anzapfen könnte, der hat seine Existenzgrundlage und damit sich selbst aufgelöst.

Wisst ihr was? Jemand, den man gerichtlich bestätigt als Köterrasse bezeichnen darf, als weißen Abschaum, hochpräsidial-majestätisch auch als dunkeldeutsches Pack und im Sinne einer bald wieder regierenden Partei als Bewohner eines miesen Stückes Scheiße, und der mit seiner Arbeit auch noch jene Steuerfläschchen füllt, an denen ihr nach jeder Empörungsorgie nuckeln könnt, der kann auf euer Mimimi pfeifen.

Und da sage mal noch einer, Sinti und Roma wären starke, stolze Völker.

Übrigens: Wieso stehen diese Völker unter besonderem Schutz, wenn doch bereits die Behauptung, es würden Völker existieren, für das von diesem Begriff abgekoppelte Konglomerat der „die Menschen“ die „hier leben“ ein Indiz für völkische Gesinnung, tiefen Nationalismus und eine Spaltung der Gesellschaft in die „Wir“ und die „Die“ darstellt? Also, liebe Zigeuner-Zentralrätler, es gibt kein Volk der Sinti und kein Volk der Roma, es gibt keine staatenlosen Nationen, ihr seid Verbreiter einer nahe an der Reichsbürger-Mentalität schrammenden völkischen Gesinnung, die die hier lebenden und umherziehenden Menschen künstlich spaltet. Es gibt euch gar nicht. Ihr gehört dekonstruiert, weggedacht und in der Masse der „die Menschen“ aufgelöst.

Und zum Abschluss ein Video des brutalen Alltagsantiziganismus der Deutschen, als es sie noch gab. Die Deutschen ebenso wie die Zigeuner. Verklärte Romantik statt hasszerfressenes Mimimi. Ach, waren das noch Zeiten.

P.S. Sollte Barbara Schöneberger jetzt weniger bildschirmpräsent sein, halte ich das nicht für einen Verlust. Aber die Begründungen für die Abgänge der Sternchen halte ich für immer idiotischer. Willkommen bei der Sprachpolizei der Mullahs im Iran, wir haben dieses Niveau langsam erreicht.



Mittwoch, 16. September 2020

Fußnoten zum Mittwoch

In sieben Städten springt heute die „Corona-Ampel“ auf die Alarmstufe „orange“. Das hat in einer montäglichen Sondersitzung die geheimnisvolle „Ampelkommission“ beschlossen. Direkt in Folge einer neuerlichen hysterischen Kanzlerankündigung eines totalen Lockdowns, bei dem dieses Mal auf Weisung der Regierung und auf Basis nicht eindeutig nachweisbarer willkürlicher Gefährdungseinschätzungen sogar die Benutzung des eigenen Fahrzeuges bei strengsten Strafen verboten und Hausdurchsuchungen bei kleinen Privatbetrieben und Einzelunternehmern ermöglicht werden sollen, denn um solche netten kleinen Grundrechtsvernichtungen geht es im Anschober-Ermächtigungsgesetz. Da muss die „Expertenkommission“ schnell die gewünschten Druckmittel zur Verfügung stellen, und da neben den fünf „Fachleuten“, zu denen anscheinend auch Tierärzte und Politologen zählen, noch vierzehn reine Vertreter der Politik in dieser „Expertenkommission“ sitzen, wird auch brav geliefert wie gefordert. Zur Not nach einer (mit Steuergeld sondervergüteten) Sondersitzung.

Und welche konkreten Folgen hat für die betroffenen Städte und Bezirke nun die medial groß getrommelte Alarmstufe „orange“?

Hm, ja, wenn man es oberflächlich betrachtet, eigentlich keine.

„...hat die Ampel offenkundig nur noch die Aufgabe, die Aufmerksamkeit der Bevölkerung in den aktuell stärker betroffenen Regionen zu erhöhen.“

Doch wenn man genauer hinschaut, dann führt er sich permanent steigernde Alarm (und er wird sich erwartbar weiter steigern) zur Begründung für Willkür.

„Die Kommission (neunzehn Mitglieder, davon neun Vertreter der Länder, fünf Wissenschaftler und Experten, fünf Vertreter der Bundesregierung) gibt grundsätzlich nur eine Empfehlung für die Politik ab, was dann wirklich passiert, ist Entscheidung der Bundesregierung bzw des Gesundheitsministers.“

Oder anders ausgedrückt: Wann immer die Bundesregierung Maßnahmen setzen will, muss sie nur bei der Kommission durch die Hintertür (die mit vierzehn Interessenvertretern der Politik groß ist wie ein Scheunentor) einen Alarm bestellen und bekommt damit eine Legitimation geliefert für jede noch so willkürliche Maßnahme. Nach dem Motto: „Wie waren immer gegen Grundrechtseinschnitte / Totalüberwachung / Impfzwang (zutreffendes Ankreuzen), aber die aktuelle Situation, die hunderttausenden Toten, von denen jeder jemanden kennt, blablablupp, zwingen uns zum Wohle der Allgemeinheit und Volksgesundheit...“

Und Anschober auf der Welle grüner Wahlerfolge in Vorarlberg schwimmend immer vorneweg bei der Etablierung faschistoider Willkürgesetze. Mit absoluter Macht regieren zu können, ohne den primitiven, dumpfen Pöbel und seine Abgeordneten erst noch blöd fragen zu müssen, ob sie das auch so zulassen wollen, sondern nur eine Mischung aus dubiosen „Expertenmeinungen“ und gezielter Weltuntergangspropaganda und Hysterie, ist der absolute Traum grüner Politiker. Da segeln sie auch mal im Windschatten einer mächtigeren Partei mit gleicher Attitüde. Und werfen ihre eigenen Ideale lachend über Bord. Denn sein wir mal ehrlich: dass die gleichen Grünen, die aus der Opposition am Lautesten nach solchen Maßnahmen gebrüllt und jeden zum Faschisten erklärt haben, der dem nicht jubelnd zustimmt, heute gegen die Aufnahme sogenannter „Kinder“ aus Moria stimmen, hätte sich auch niemand gedacht oder? Das ist Situationselastizität, dass dagegen ein Rexgummi wie Beton wirkt. Wie sagte die Maurer gestern so schön sinngemäß: wir wurden ja nicht gewählt, um unsere Ideale zu verfolgen. Natürlich nicht. Man wählt Parteien niemals wegen derer Einstellung und Programme, sondern immer nur, um den Gewählten freie Plätze auf den saftigen Weidegründen der Wohlversorgung zu garantieren; was die dann beschließen ist egal, Hauptsache am Fressnapf. Die Grünen haben sich inzwischen in einem Ausmaß demaskiert, dass ich mich frage, ob es auf Betreiben der Grünen oder der Türkisen zurückgeht, dass auf „Neuwal“ seit drei Monaten keine Wahlumfragen mehr zu sehen sind.

Im „Standard“, bisher dem Sammelbecken tiefstgrüner Fanboys und -girls, werden heute sogar solche Kommentare veröffentlicht:

„Grüne sind Faschisten, die ihren Müll trennen.“

Sag ich seit Jahren. Jetzt wird es endlich sichtbar.