„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Sonntag, 13. August 2023

Video zum Sonntag

 

Klare Worte von Ken Jebsen – und irgendwie will es mir nicht gelingen, die Stelle zu finden, an der sie nicht wahr sind...



Samstag, 12. August 2023

Fußnoten zum Samstag

 


Unvaccinated lives matter.

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Nach der grazilen Schönheitspräsidentin des Sympathieclubs „Die Grünen“, Ricarda Lang, meidet auch die jugendliche Tochter ihres smarten Parteigenossen Cem Özdemir offen den „Görlitzer Park“, weil sich dortselbst zugereiste Spaßmittelfachkräfte, Messerpiekser und Mehrfachbeglücker ihr Stelldichein geben. Während sie selbst begeistert für einen weiteren geballten Zustrom solcher Goldstückchen und Bereicherer trommeln und einen jeden, der allein die Existenz genau jener Gestalten behauptet, vor denen sie selbst sich fürchten, als „Nahtsie!“ niederbrüllen. Ach ja, unsere Grünen – wenn es sie nicht gäbe, man müsste sie erfinden.

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In Hessen, wo die glühende Antifa-Anhängerin Faeser gerne Ministerpräsidentin werden will, haben sich ihre linksextremen Busenfreunde von der Antifa ganz offen und für jeden sichtbar verabredet, die Oppositionspartei AfD „militant“ zu bekämpfen und Funktionäre und Unterstützer auch in ihren Privatwohnungen, deren Adressen sie gleich mitlieferten, anzugreifen, um einen politischen Erfolg bei der Wahl zu verhindern. Die Polizei verbreitete sogar sofort auch noch hilfsbereit die Internetadresse mit der illegalen Liste und den Terroraufrufen der Freunde ihrer Dienstherrin und der Rest der selbsternannten „demokratischen Parteien“ schweigt dazu dröhnend, während sich die „investigativen Journalisten“ der Massenmedien schnarchend auf die linke Seite drehen.

Erinnert sich noch jemand an den Pegida-Zimmermann aus Dresden, der auf einer Demo eine Merkel-Voodoo-Puppe an einen kleinen Pappegalgen hängte und dafür vom Verfassungsschutz gejagt, von den Medien zerrissen und von der Justiz hinter Gitter gesteckt wurde? Oder die immer noch im Hochsicherheitsknast eingebuchtete Rentner-Gang mit der Armbrust und den feuchten Träumen von einem Königstitel für ihren Prinzen? Nur um mal wieder den Fokus auf die Heuchelei der selbsternannten „demokratischen Parteien“ vulgo Verfassungsfeinde und Staatsplünderer zu richten. Oder auf den gerade wieder mit Plattitüden um sich schwurbelnden linksradikalen Bundespräsidentendarsteller Steinmeier, sonst schnell dabei mit kernigen Worten gegen „Hass und Hetze“, aber mucksmäuschenstill, wenn diese sogar Hand in Hand mit konkreten Terroraufrufen von den eigenen militanten Schlägerfreunden kommt.

Ich bin einmal gespannt, wie lange es noch dauert, bis aus den Angriffen der militanten Linksextremen der erste handfeste Mord wird – und mit welchen Whataboutismen und Täter-Opfer-Verrenkungen dann versucht wird, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.


Freitag, 11. August 2023

Fußnoten zum Freitag

 

Unvaccinated lives matter.

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Das Brauereiunternehmen, das in den USA BudLight mit regenbogenwoker Transen-Werbung verkaufen wollte, erntete einen Shitstorm und rutschte so tief in die roten Zahlen, dass es jetzt zehn seiner Biermarken an die Konkurrenz verkaufen muss. Rammstein, die nach unbewiesenen Anschuldigungen mit einer brüllenden woken Hasskampagne überzogen wurden, spielen derweil in ausverkauften Hallen und stehen auf Platz 1 der Verkaufscharts. Irgendwie läuft es gerade nicht so gut für die Woko Haram.

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Am K2 stürzte ein Sherpa und blieb schwerverletzt am Berg hängen. Die ganze Meute Gipfeltouristen, die zehntausende Dollar bezahlt hatte, um die einmalige Gelegenheit zu bekommen, den Gipfel zu erreichen, stieg wörtlich eiskalt an dem Träger vorbei und ließ ihn dort jämmerlich verrecken. Man muss halt Prioritäten setzen, und bei der Entscheidung, entweder das Ego zu feiern und sich für den Haufen bezahlten Geldes seinen Selbstwertorgasmus zu holen oder sich um das Leben eines anderen Menschen zu kümmern, haben die wohlbetuchten Klettertouristen geschlossen ihren Charakter offenbart.

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Die Armeen Europas werden zur Freude der Kriegshetzer und Falken vom Schlage einer Annegret Klagt-Immeran mittelfristig mit neuen Panzerverbänden, Haubitzen und Kampfjets massiv aufgerüstet. Für den Dreck, den ein Panzer bei den Probefahrten vor seiner Indienststellung raushaut, kann ein Euro-5-Diesel ein ganzes Jahr lang jeden Tag eine Ehrenrunde um München fahren. Aber wo kleben die Klimaterroristen? Nein, nicht vor dem Panzer...



Donnerstag, 10. August 2023

Fußnoten zum Donnerstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Zurück in der Heimat, Grüße aus dem Ahrtal, äh, nein, aus der Südsteiermark. Die letzten Wochen verbrachten wir im Norden auf dem Wasser, hier im Süden erwarten uns die Folgen des Gegenbesuches. Der Keller ist inzwischen wieder leergelaufen, Bodenabfluss sei Dank, nun gilt es die frische und zum Glück recht dünne Naturbetonschicht wieder vom Estrich zu spachteln und die an akuter Feuchtigkeit verblichenen zu tief gelagerten Gegenstände zu entsorgen. Der Garten hat sein temporäres Gastspiel als See beendet und der wissenschaftliche Test, ob Landpflanzen zur Aquakultur geeignet sind, resultierte in einem negativen Ergebnis für die Landpflanzen. Nachtschattengewächse sind nun einmal keine Schilfart und in Verbindung mit Feuchte sehr fäulnisaffin. Die Ernte fällt dieses Jahr aus. Oder eher ins Wasser. Und leider kann man das Zeug nicht mal kompostieren.

Wir waren von langjährig schwedenerfahrenden und somit schwedenerfahrenen Freunden mit norwegischem Migrationshintergrund und erstaunlich geringen Integrationsschwierigkeiten eingeladen, sie bei einer ihrer alljährlichen Touren zu begleiten, die sie mit einem angemieteten Hausboot unternehmen – weitab jeglicher Touristenströme und Zivilisationseinflüsse, deshalb auch teilweise mit geringer oder ganz fehlender Anbindung an die globalen Informationskloaken. Tagelange Nachrichtenabstinenz, ja sogar das Fehlen jeglicher auf Zivilisation schließen lassender Geräusche tut gut, auch wenn die Erderhitzung uns nicht die Gnade eines kleinen Besuches gewährte und wir den eingepackten Notpullover über zwei Wochen lang tragen mussten. „Warum fahrt ihr im Sommer in den Norden?“, wurden wir kopfschüttelnd gefragt, aber jetzt können wir einige zurückfragen: „Warum macht ihr im Sommer Urlaub im verregneten Österreich?“ Das Wetter war mies, aber nicht mieser als in der Untersteiermark, Schneestürme wurden nicht prognostiziert und Italientiefs kommen wohl bis Leibnitz, aber nicht bis Rättvik. Der Golfstrom ist zwar auch von den schwedischen Seen hunderte Kilometer entfernt, aber trotzdem weit näher als an Deutschland oder gar Österreich. Und die Tage sind länger und die Nächte deutlich kürzer, was das abendliche Angeln im See zu einem stundenlangen Ruheritual werden lässt. Wenn auch im Regen etwas einschläfernd.

Das Wichtigste aber, und das war unsere größte Sorge bei der Planung eines Nordurlaubes – auch ohne Strandparty, Halligallipark und Riesenrutsche, Fernsehdauerbeschallung oder Internetsurferei in TikTokSümpfen, ja nicht einmal Mitternachtssonne oder Polarlicht, denn dafür war der Norden nicht nördlich genug, hat es den Kindern Spaß gemacht und gefallen. Und sie haben Elche gesehen. Ist ja auch was. Und mehr Bücher gelesen als im Rest des Jahres. Sogar das Kinderseelen inzwischen rassistisch verseuchende ungegenderte „Pippi Langstrumpf“, einst gefeiert, jüngst geschmäht. Na da werden die Linkstrolle ja wieder Schnappatmung bekommen...

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In dem letzten, wenige Stunden umfassenden, Internetzeitfenster fern der Heimat habe ich, Asche aufs Haupt, Danisch, reitschuster.de und tkp.at konsumiert und kommentiert. Ich hatte ja schon zu Beginn meiner Auszeit den Verdacht, der Irrsinn würde auch ohne meine Anteilnahme ungebremst weiter kreisen, und ich behielt leider Recht…

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In den Niederlanden werden „Geflüchtete“ wegen Wohnuraummangel (wir erinnern uns, von dort kommt die zutiefst humanistische Idee der Zwangsaussiedlung von vor Allem alten Menschen, die zu viel Wohnraum beanspruchen) inzwischen auf Kreuzfahrtschiffen untergebracht. Die luxuriöse Ostsee-Fähre Silja Europa zum Beispiel, die in Rotterdam als „Geflüchtetenunterkunft“ dient, kann man sich sogar per virtuellem Rundgang ansehen – für Menschen, die wertvoller sind als Gold, ist eben das Beste nur gut genug. Und jetzt kommt auch das etwas kleinere, aber nicht weniger feine Kreuzfahrtschiff „Ocean Majesty“ hinzu.

Wann wir beginnen, Flugzeuge und ICE-Einheiten als „Geflüchtetenunterkünfte“ umzurüsten, weiß ich nicht, aber da gibt es ja auch einige inzwischen nicht mehr benötigte Garnituren. Und die verbliebenen Space-Shuttles sind doch auch noch nicht verschrottet, oder?

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Ist es Kriegstourismus und Abenteuerurlaub lebensmüder Sensationsgeier und Schaulustiger, dass, wie die „Weltwoche“ recherchiert hat (jaja, die schreiben nicht nur Agenturmeldungen ab sondern recherchieren auch inestigativ selbst, sind also „rächz“), die Flixbus-Flotte mit Fahrten nach Kiew und Lemberg komplett ausgebucht ist?

Muss wohl so sein, denn wer würde sonst in ein angeblich von russischem Bombenhagel verwüstetes Land reisen, aus dem er gerade mühsam „geflüchtet“ ist?

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Der Botschafter Israels wurde in Berlin aus einem Cafe geworfen. Ein schwerer Affront, der zum Aufmarschieren der üblichen Kreischbojen führte. Blöd nur, dass der Cafe-Besitzer selbst Jude ist und dies tut, weil er als strammer Linker die Politik des „rechten“ Staates Israel ablehnt, weshalb er ja auch lieber in Berlin wohnt, wo diese „Ablehnung Israels“, selbst wenn sie unter Fahnenverbrennungen und Mordgebrüll gegen alle Juden gipfelt, unter den Linken höchstes Wohlwollen genießt.

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Ach ja, in Schweden fand ja auch diese komische Koranverbrennung statt. Habe ich nur am Rande miterlebt und nur durch die ungewohnten Grenzkontrollen bei der Rückreise auf den Radar bekommen. Nach dem ersten Gebrüll über diese Schandtat eines „Rechtsradikalen“ las ich dann irgendwo am Rande, dass der „rassistische islamophobe Provokateur“ ein Iraker ist. Der weiß vermutlich genau, warum er „islamophob“ ist. Und abgesehen davon, dass ich das Verbrennen von Büchern generell für eine unappetitliche Angewohnheit halte (ebenso wie das Löschen von Blogs, Videos und Accounts; Verbrennungen werden nicht besser, wenn man sie virtuell durchführt) und deshalb auch Verständnis für eine sachliche Ablehnung solcher Aktionen besitze, und überhaupt immer wieder glaube, eine solche Aktion wäre, besonders von einem Iraker begangen, in Bagdad eher angebracht als in Stockholm, fehlt mir auch jedes Verständnis für das blutrünstige Wutgeheul der Religionsfanatiker und ihrem Gebrüll nach Blut. Sie geben damit nämlich automatisch jedem Recht, der sich gegen diese Religion ausspricht, die damit ein ganz offensichtlich blutrünstiges Potential besitzt. Ehre denen, die dieses Potential ignorieren und ihre Religion friedlich leben und auf Provokationen diplomatisch antworten, aber die Frage, ob diese wirklich die Mehrheit bilden, scheint noch nicht endgültig beantwortet. Und lautes Gebrüll: „Ich werde dir mit Blut und Schmerzen beibringen, wie friedliebend ich bin!“, klingt eben nicht sehr überzeugend und könnte als Schuss ins eigene Knie interpretiert werden.


Samstag, 5. August 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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War wieder mal nichts los hier in Schweden. Außer einem „Eritrea-Festival“, und das scheint ein Begriff zu sein, der europaweit schön langsam zu einem Synonym für besonders fröhliche Volksfeste mit folkloristischem Spaßfaktor wird. Immerhin blieb die Zahl der bei der aggressiven Randale antifantischer Gegner des eritreischen Militärregimes (Diktaturen sind für Linksradikale ja nur dann gut, wenn sie selbst diese anführen) verletzten Polizisten mit lediglich drei weit unterhalb der Gießen-Marke von sechsundzwanzig, aber es wurden über fünfzig „Personen“ verletzt, als die „Demonstranten“ das Festivalgelände stürmten und mit Latten und Zeltstangen auf Familien mit Kindern einprügelten und Zelte anzündeten.

Einmal mehr wurde der kluge Auslandsberichterstatter Peter Scholl-Latour, Friede seiner Seele, bestätigt: Wer halb Eritrea zu sich holt, hilft nicht Eritrea sondern wird zu Eritrea. Das mit Kalkutta lasse ich mal, das wäre den Kalkuttanern gegenüber unfair.

Bin ich froh, fern der Stadt zu weilen, denn die schwedischen Städte besitzen leider keine Anziehungskraft mehr. Und das Hausboot entfleucht immer mal wieder dem Internetz – was auch sehr erholsam ist. Ein paar Tage noch, dann geht es wieder heimwärts...

Mittwoch, 2. August 2023

Fußnoten zum Mittwoch

 

Unvaccinated lives matter.

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Der Begriff „Skandinavische Kälte“ bezog sich dereinst auf die Temperaturen im Winter, seit der Erfindung der symptomlosen Erderhitzung tritt sie auch im August auf.

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Irgend so ein kleines, mutmaßlich tiefgrünes, Professörlein wünscht dem renitent mit dem Auto zur Arbeit fahrenden und seinen Posten mit fettem Steuergeld bezahlenden Blödmichel einen Spritpreis von hundert Euro je Liter an die Backe.

Ich hätte da gerne mal ein Experiment gemacht, eine wissenschaftliche Studie, wie sie dem Herrn Wissenschaftler und Universitätsprofessor doch ganz nach seinem Sinne stünde, wenn er denn mehr wäre als ein grünpropagandistischer Schreihals: Hundert Exemplare seiner Sorte mit zweitausend Euro brutto im Monat in einen Wohnbunker einer ausgestorbenen Bergwerksstadt setzen, bereichert durch noch einmal so viele gewohnt verhaltenskreative „Geflüchtete“ als Nachbarn, einen Weg von 40 Kilometern über zwei mittelhohe Gebirgspässe zu seinem Dreischichtjob als Angelernter in einer Dreherei, alternativ zu seinem (wegen permanenten Diebstahl und Vandalismus in der Nachbarschaft alle drei Monate neu bzw. bei diesem Verdienst eher gebraucht zu beschaffenden) Lastenfahrrad darf er auch die alle zwei Stunden fahrenden Busse verwenden, mit denen er mit nur zwei Mal umsteigen innerhalb von nur eineinhalb Stunden zu seiner Arbeit kommt. Fünfmal die Woche morgens um vier Uhr losfahren und nachmittags um vier Uhr nach Hause kommen. Nächtse Woche dann ausschlafen, zwölf Uhr mittags arbeiten fahren und… ach Mist, Fahrrad mitnehmen, Schichtschluss ist um 22 Uhr, der letzte Bus fährt 21 Uhr 57. Und nach nur einem Jahr wird wissenschaftlich erhoben, auf welcher Stufe der persönlichen Prioritätenskala der „Klimawandel“ steht, welchen Spritpreis man sich wünscht und wen man lieber wählen würde, die Grünen oder die AfD. Das Ergebnis dürfte erhellend sein.

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Apropos AfD. Wenn man aus der Ferne die teutonischen Leidmedien verfolgt, deucht es, als wäre in Magdeburg die Reinkarnation des Unaussprechlichen persönlich zum Ersteigen des Kaiserthrones über den geschundenen Kontinent gekürt worden. Selbst der Inlandsgeheimdienst muss mit extremster Propaganda gegen eine politische Partei zu Felde ziehen, was zwar einen eklatanten Verfassungsbruch darstellt, aber wer soll diesen denn ahnden, wenn die Wächter über die Verfassung diese selbst mit Füßen treten? Ich plane, meine Rückreise eventuell über diese seit Tilly zum zweiten Male hart geschundene Stadt zu führen, um mich persönlich davon zu überzeugen, dass in der Mitte der Stadt sich ein Krater erhebt, aus dem schweflige Dämpfe das Kommen des Sheitan verkünden, der zum zweiten Male seine Hochzeit in dieser alten Kaiserstadt an der Elbe feiern mag, denn nicht weniger trommelt von der eckigen Zeitung bis zum runden Funke in solcher Lautstärke durch die teutonischen Lande, dass es auch dem Rest des Kontinentes nicht verborgen bleiben kann. Ich gehe nicht davon aus, dass die inzwischen in lächerliches Gekreisch umgeschlagene Hasspropaganda gegen die AfD der breiten Masse der gern regiert Werdenden schon länger dort Lebenden irgendwie auffällt.


Montag, 31. Juli 2023

Fußnoten zum Montag

 

Unvaccinated lives matter.

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Auf der Durchreise von einem Urlaubsziel zum nächsten ein kleiner Zwischenstopp. Skandinavien ist schön, wenn man die Städte meidet. Nur das Wetter entspricht nicht unbedingt dem, was man auch in Norwegen und ab morgen in Schweden zu den „Hundstagen“ erwartet, sondern eher dem, was man unter „Hundewetter“ versteht. Wo bleibt die „Erdkochung“, von der Guterres schwurbelt, wenn man wenigstens ein halbwegs lauwarmes Badewetter bräuchte?

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Rhodos brennt! Und das nur, so schwurbelt es aus den heimischen Medienkanälen, weil sich das Holz der Wälder bei dieser „Erdkochung“ selbst entzünde (und nicht etwa, weil im betreffenden Waldgebiet der Bau von Windparks genehmigt wurde, aber die Genehmigung zur Abholzung bisher verweigert wurde und ein Streichholz billiger ist als ein dicker Umschlag voller Schmiergeldscheine…)

Die Entzündungstemperatur von Holz liegt übrigens bei 280°C bis 340°C. Auf Rhodos herrschen aktuell etwas über 30°C. Aber mit Fakten wollen wir die Klimahysteriker jetzt nicht langweilen.

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In den Chatgroups der Klimaterroristen der „Letzten Generation“ wird das Abknallen von Politikern, das Anzünden von Unternehmen und der Einsatz von Sprengstoff diskutiert. Das wirft die Frage auf, warum der Verfassungsschutz diese Leute nicht beobachtet, als „Verdachtsfall“ einstuft oder gar strafrechtlich jagen lässt. Die Antwort ist ganz einfach: Es wurden dort weder Ricarda Lang als dick, noch Annalena Baerbock als doof bezeichnet. Also alles in Ordnung.


Mittwoch, 26. Juli 2023

Fußnoten zum Mittwoch


Unvaccinated lives matter.

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Nächste Blogpause, es geht weiter durch die Pampa, in der 5G noch bedeutet: Gräser, Gewürm, Gebüsch, Getier und Garantiertkeininternet. Mal sehen, welcher Irrsinn derweil wieder durch das Land galoppiert sein wird.

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Das Internet ist ein interessanter Ort. Ich wollte mir ein günstiges Mähwerk kaufen. Jetzt bin ich Besitzer einer Schafzucht.

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Reisen bildet. Jetzt weiß ich: eine Ostküste eignet sich nicht wirklich für schöne Sonnenuntergangsfotos. Und Sonnenaufgangsfotos kann man nur zu einer Zeit schießen, zu der man im Urlaub nicht einsatzbereit ist. Das Leben ist hart, aber ungerecht.


 

Dienstag, 25. Juli 2023

Fußnoten zum Dienstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Die begeistertsten Verfechter einer Ernährung aus Algen, Insekten und Kunstfleisch speisen bei ihren Treffen gerne edles Rind und erlesenen Fisch und genießen dazu Wein und exotische Säfte statt Wasser. Das passt, denn die begeistertsten Verfechter des Kommunismus findet man auch meist dort, wo er nicht herrscht. Diese Leute nicht nur mit dem Lastenfahrrad zu ihren Konferenzen fahren zu lassen, sondern dort auch 24/7 aus dem Regal mit der veganen Kunstpampe aus dem Discounter zu versorgen, würde zumindest ein späteres „so haben wir uns das nicht vorgestellt“ entkräften.

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Berliner Freibäder schließen, weil sie kein Personal mehr finden, das sich mit den verhaltenskreativen Zukunftsbürgern auseinandersetzen will. Vielleicht sollte man den gerade arbeitslosen Wagner-Söldnern Bewerbungsangebote schicken?

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Gehst du zur Party, vergiss die Machete nicht! (Muhammad Fredrik Al-Netzsch)

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Die deutsche „Klima-Regierung“ lebt Verzicht vor. So verzichteten die Ministerdarsteller Heil und Habeck demonstrativ darauf, zur gleichen Zeit im gleichen Flieger nach Indien zu jetten und flogen lieber zur gleichen Zeit in zwei Fliegern hin und zurück. Immerhin ging es um so wichtige Aufgaben wie „Fachkräfte anzuwerben“, da die letzten drei Millionen angeworbenen ganz offensichtlich noch zuwenig wirtschaftliche Zukunftsleistung versprechen. Das wäre für eine investigative Journaille ja ein gefundenes Fressen, aber wie Klonovsky bereits treffend bemerkte, dessen politische Meinung bekanntlich mehr Schwefel beinhaltet als der Wein, den er vornehmlich genießt: „Man mag über diese Regierung denken, was man will, aber ihre journalistische Darmflora funktioniert tadellos.“

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Anscheinend war das Anwerben von Fachkräften im Bereich der Medien extrem erfolgreich, denn vieles liest sich inzwischen, als wäre der Autor direkt aus Nordkorea eingeflogen worden.

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Die Welt, in der wir leben: CSD in Berlin. Die gleiche Polizei, die Menschen brutal verprügelte, weil sie die Maske nicht richtig aufgesetzt hatten, applaudiert vorbeiziehenden Porno-Laiendarstellern, die auf offener Straße ihre Kronjuwelen in den staubigen Wind Berlins hängen.


Montag, 24. Juli 2023

Fußnoten zum Montag

 


Unvaccinated lives matter.

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Meine Güte, kaum ist man mal ein paar Tage nicht da, dreht das Land schon wieder durch. Jetzt wird sogar das normale Wort „normal“ zur faschistischen Vokabel erklärt. Ausgerechnet von Grünen. Die haben nämlich eine natürliche Aversion gegen das Normale, sie hassen es wie die Pest, denn das Normale ist das Gegenteil des Genormten.

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In Berlin wurde eine neue Tierart entdeckt: das Löwenschwein. Was man geraucht haben muss, um ein Wildschwein mit einem Löwen zu verwechseln, weiß ich nicht, aber in Berlin gibt es sicher Fachkräfte im Görlitzer Park, die einem das Zeug verkaufen.

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Eine Studie über Eisbohrkerne belegt, dass vor 400.000 Jahren die Welt so erwärmt war, dass ganz Grönland eisfrei war. Nicht überliefert ist, ob die prähistorischen Urmenschen sich damals aus Protest dagegen mit Baumharz in die Savanne klebten, aber als erwiesen kann gesehen werden, dass sie nicht an der Wärme ausgestorben sind. (Aber die Savannenkleber wahrscheinlich an akutem Säbelzahntiger.)

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Die meisten Toten wurden bisher nicht von Naturkatastrophen sondern von Ideologien und Religionen produziert. Meist von denen, die am lautesten von allen brüllten: „Wir sind die wahren Guten!“

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Apropos Naturkatastrophen: Ein Tornado hat eine Produktionsstätte von Pfizer samt dem Medikamentenlager voller Injektionen verwüstet. „Klimawandel“ gegen Pharmakonzern 1:0. Zum Glück wurden dort keine Genspritzen hergestellt, so können wir zur Kompensation des Schadens mit einer herbstlichen „Impfkampagne“ gegen irgend eine „Variante“ rechnen, für die unsere fürsorglichen Staaten ein paar hundert Millionen „Impfdosen“ aufkaufen. Das entlastet die Versicherung und garantiert auch weiterhin fette Prämien für den Vorstand.