„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Dienstag, 17. Oktober 2023

Fußnoten zum Dienstag

 

Unvaccinated lives matter.

***

In Salzburg sind praktischerweise mit 147.000 fast die Hälfte aller 2021/22 landesweit erfassten „Corona-Dokumentationsformulare“ verschwunden. Die wurden in den „Impfstraßen“ handschriftlich ausgefüllt und später eingescannt und vernichtet. Gespeichert wurden die Scans angeblich aber nur auf einer einzigen externen Festplatte, ohne jede Sicherungskopie. Die ist jetzt weg und keiner weiß wohin. Vielleicht wurde sie geschreddert; solange der damit beauftragte Praktikant die Rechnung bezahlt hat, werden wir es nie erfahren.

Für 147.000 „Impflinge“ besteht damit keinerlei Nachweis mehr, dass und ob sie ordentlich ärztlich aufgeklärt wurden und eine lückenlose Anamnese erfasst wurde. Kann sich noch als sehr praktisch erweisen, falls einer von denen vor Gericht ziehen will. Abgelehnt wegen „Mangel an Beweisen“...

***

Vor dem Grenzübergang Rafah stauen sich kilometerweit die Hilfskonvois für den Gaza-Streifen. Ägypten fordert von Israel die sofortige Öffnung des Überganges. Dass der aber zwischen Ägypten und Gaza liegt und von den Ägyptern selbst geschlossen gehalten wird, damit ihre ach so geliebten palästinensischen Glaubensgeschwister*Innen nicht auf die Idee kommen, aus Gaza Richtung Sinai zu entfleuchen, gibt dieser Forderung an Israel das notwendige G’schmäckle. Israel berührt diesen Grenzübergang nicht und hat auch keinerlei Einfluss darauf, aber für die Ägypter wie alle Moslems sind die Juden offensichtlich einfach für alles verantwortlich. Auch für das Handeln der Moslems selbst.

***

Noch pikanter die frisch frisierte Sturmhaube aus Brüssel: Truchsesse Uschi verkündete huldvollst vom Karolingischen Kaiserthrone, dass „die EU“, also wir steuerzahlenden Insassen, die „humanitäre Hilfe“ für Gaza, wo die Verteilung dieser der Hamas obliegt, nicht nur mal eben verdreifachen, sondern auch sofort mit zwei Hilfsflügen täglich nach Ägypten beginnen. Dass erstens wie oben erwähnt der einzige Grenzübergang von Ägypten nach Gaza geschlossen ist und sich die Hilfskonvois dort bereits stapeln und zweitens diese Hilfsgüter, sollten sie Gaza erreichen, von den Hamas-Terroristen ganz sicher nicht „Bedürftigen“ sondern erstmal den eigenen Kampfgruppen zugeteilt werden, ignoriert die kompetenzfreie Intrigantennudel ebenso elegant wie all ihre bisherigen halb- und vollkriminellen Bauchklatscher. Ist ja nicht ihr Geld sondern nur ihr Kriechen vor der vom Block der islamischen Staaten beherrschten UNO.

Dass die Hilfsflüge beim sonst leeren Retourflug gleich haufenweise „Geflüchtete“ und „Frauen und Kinder“, die sich zum Überleben als junge Männer verkleiden, mitnehmen, darf angenommen werden. Ich halte es sowieso nur für eine Frage der Zeit, bis die EU den Arabern und Israel anbietet, Gaza über das Mittelmeer zu evakuieren. Deutschland hat Platz, und Frau Göring-Eckhart freut sich sicher bereits darauf...

***

Der angebliche „jüdische Genozid am Volk der Palästinenser“ ist übrigens bemerkenswerterweise der bisher einzige Genozid der Weltgeschichte, während dem sich die Anzahl der angeblich brutal ausgerotteten Bevölkerung geradezu explosionsartig vergrößert. Gleichzeitig ist auch der Status „Flüchtling“ nur bei diesem Volk über den Vater unendlich vererbbar. Was es alles gibt.

***

Zitat zu den Religionsfanatikern aller Coleur, aus aktuellem Anlass an die Hamas, heute von Voltaire, einem ekligen Kuffar:

„Bedenkt, dass Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen kann man niemals zur Vernunft bringen, einen Schurken wohl.“


Montag, 16. Oktober 2023

Fußnoten zum Montag

 

Unvaccinated lives matter.

***

Das Wochenende lief, von einigen wutbrüllenden Schreihälsen und einem geschächteten Lehrer in Frankreich abgesehen, weit gesitteter als sich die Hamas und ihre halsabschneidenden Islamistenfreunde das gewünscht haben. Es zogen nur recht kleine Grüppchen durch Europas Großtädte und skandierten, man müsse Israel von der Bodenoffensive gegen Gaza abhalten.

Ein im Grunde gewaltablehnender und friedfertiger Mensch, wie ich nun einmal bin, schließe ich mich dieser Forderung mehr als gerne an und bin auch bereit, den zwei Millionen von radikalen Islamisten als menschliche Schutzschilde missbrauchten Bewohnern Gazas eine ganz einfache Friedenslösung anzubieten: greift euch die sich nicht feige nach Katar verkrochenen habenden restlichen radikalislamischen Warlords und ihre Kettenhunde und lautesten Propagandabrüller und liefert diese postwendend inklusive der zurückzuführenden Geiseln gut verpackt bei Israel ab. Gebt ihnen die Koordinaten der geheimen Raketenstellungen und räumt den Platz ringsum. Dem sich aus innenpolitischem Überlebenskalkül gerade zum ultimativen Kriegsherren aufschwingenden Politzwerg Netanjahu würde sofort jeglicher leiseste Windhauch in seinen Segeln fehlen, um mit großem Panzergedröhn und Granatendonner weiter von seinem Versagen beim Schutz der eigenen Staatsbürger abzulenken. Tut ihm keinen Gefallen, tut den Halsabschneidern und Hassbrüllern keinen Gefallen, tut euch selbst einen Gefallen.

***

Beim Thema sich selbst einen Gefallen tun: Wann entscheiden sich hiesige Völker endlich, ihre weitherzige Gastfreundschaft nur auf solche Einströmenden zu beschränken, die nicht offen für Terror und den Genozid an Juden eintreten oder diesen bejubeln? Es scheint ein wenig schizophren, eigene Bürger, die Kritik an einem Menschen wagen, der zufällig jüdische Eltern hat, als rechtsradikalen Antisemiten niederzubrüllen und von Staatsschutz und Geheimdienst verfolgen zu lassen und gleichzeitig Terroristen mit lautem Willkommensjauchzen zu empfangen und ihnen ein Leben in Sicherheit und Wohlversorgung zu schenken, selbst dann noch, wenn sie offen gegen alle Juden hetzen und deren Vernichtung fordern.

***

Auffälligkeit am Rande, die Erste: Wenn plötzlich den Holocaust fordernde und „Juden ins Gas!“ brüllende echte Judenhasser durch die Straßen ziehen, findet sich keine „Gegendemonstration“ der „Antifa“. Böse Zungen könnten jetzt behaupten, das geht auch nicht, denn die sind gerade beschäftigt – als Demonstranten, die den Holocaust fordern und „Juden ins Gas!“ brüllen. Die Schnittmenge der linksradikalen mit den radikalmuslimischen Judenhassern scheint zu groß.

Auffälligkeit am Rande, die Zweite: Wenn plötzlich den Holocaust fordernde und „Juden ins Gas!“ brüllende echte Judenhasser durch die Straßen ziehen, klebt sich ihnen niemand in den Weg. Ob aus den gleichen Grunde wie bei Auffälligkeit Nummer Eins weiß ich nicht.

Auffälligkeit am Rande, die Dritte: Wenn plötzlich den Holocaust fordernde und „Juden ins Gas!“ brüllende echte Judenhasser durch die Straßen ziehen, fahren keine Wasserwerfer auf und die Polizei ist plötzlich wieder „deeskalierend“. Wie sich doch der Unterschied zwischen friedlichen Pensionisten mit Maske unter der Nase und hassbrüllenden jungen Männern deutlich macht...

Auffälligkeit am Rande, die Vierte: Wenn plötzlich den Holocaust fordernde und „Juden ins Gas!“ brüllende echte Judenhasser durch die Straßen ziehen, die ein Verbot dieser Demo einfach mit lautem Hassgebrüll kommentieren und dann unbeeindruckt weitermachen, dann werden nicht etwa die „Zügel angezogen“, wie ein gewisser arroganter Schnösel gegen das eigene Volk und sein Aufbegehren gegen als „Corona-Maßnahmen“ getarnte faschistoide Verfassungsbrüche kommentierte, sondern einfach alle weiteren Demonstrationen genehmigt.

Übrigens: Wer jetzt das Recht der Palästinenser verteidigt, hier in Österreich oder Deutschland gegen Israel zu demonstrieren, der sein noch einmal daran erinnert, dass das Demonstrationsrecht existiert, damit das Staatsvolk friedlich gegen eine Politik aufstehen kann, die es selbst betrifft. Wie faschistoide Grundrechtsverweigerung, Verfassungsbruch und diktatorische Attitüden. Da wurde seltsamerweise von oft den gleichen Leuten aber härtestes Vorgehen, Gummiknüppel, Wasserwerfer und Lagerinternierung gefordert. Ein Demonstrationsgrund wäre die Ablehnung der Verschwendung von Steuergeldern, mit denen Terrorfreunde und Judenhasser durchalimentiert und finanziert werden. Ob die Polizei wohl eine solche Demo genehmigte?

***

Eins noch: glühende Anhänger des radikalislamischen Kampfes gegen „die Juden“ und zur „Befreiung Palästinas“ sollten sich bitte ein Ticket besorgen und dorthin fahren, wo sie „ihre Heimat“ verorten. Aber „Befreiungskampf“ in der sozialen Hängematte eines Wohlfahrtsstaates, der einen dafür üppig versorgt, ihn auch noch zu beschimpfen, ist halt einfacher und bequemer. Bequeme kleine Feiglinge, so wie die „Erdogan!“ brüllenden und Türkenfahnen schwenkenden Freunde des Irren vom Bosporus, die ihn vom europäischen Steuerzahler rundumversorgt in ihrer für Normalbürger unleistbaren Wiener Innenstadtwohnung als „meinen Präsidenten“ anhimmeln, um nicht „Führer“ zu sagen. Zu feige, unter der Knute des kleinen Diktators zu leben, zu schwach, um sich unter den dortigen Lebensbedingungen etwas aufzubauen, von verhassten „Ungläubigen“ alimentiert und verhätschelt, weil sonst einfach nicht überlebensfähig, aber hier die große Fresse, die übertönen soll, was jeder sehen kann: ist nichts, hat nichts, kann nichts und muss gefüttert und gepflegt werden wie ein kleine Kätzchen. Hier können sie das Prinzchen spielen, das mit 18 einen fetten Mercedes fährt, unter ihrem Angehimmelten würden sie barfuß einem Eselkarren hinterherlaufen und um Essen betteln.

Vielleicht erklärt das auch deren abgrundtiefe Verachtung und Hass auf uns: alles, was sie sind und haben, verdanken sie uns, ohne uns wären sie nichts. Und da sind wir wieder beim ultralinken Rand: die fahren zwar Lastenfahrrad und E-Roller statt BMW und Mercedes, aber ohne die Leistung anderer wären die auch nichts, und deshalb brüllen sie hasserfüllt gegen genau jene an, ohne die sie nicht einmal ihr Lastenfahrrad hätten und statt auf der Straße zu kleben neben der Straße sitzen und um Almosen betteln müssten.


Freitag, 13. Oktober 2023

Fußnoten zum Freitag

 

Unvaccinated lives matter.

***

Freitag der Dreizehnte…

***

In Wien fand am Mittwoch eine Jubeldemonstration der Islamisten über die Erfolge der Hamas-Terroristen beim Kidnappen und Ermorden von jüdischen Unbewaffneten, Frauen und Kindern im Süden Israels statt. Da das Bejubeln von Verbrechen keinen rechtsstaatlich abgesicherten Demonstrationsgrund darstellt, wurde die Demonstration von der Wiener Polizei verboten – und das Rechtsverständnis der importierten Islamisten gegenüber dem Staat der Ungläubigen deutlich sichtbar: die zogen ihre Demo trotzdem durch und die Polizei… schaute bedröppelt zu. Sie erklärte die Demonstration für beendet und forderte die Teilnehmer auf, zu gehen, und diese zeigten den Kuffar lachend den Finger. Der Staat zeigte deutlich, wie nackt er einer gewaltbereiten Gruppe gegenübersteht, die einfach seine Legitimität anzweifelt, ja ignoriert, also genau jene Staatsverweigerer sind, die man überall dort sucht, wo Menschen vor genau dieser Entwicklung gewarnt haben.

Leute, wir haben es euch gesagt! Schon seit Jahren haben wir, einfache Leute aus der produktiven alltagsfinanzierenden Mitte der Gesellschaft, diese Entwicklung gesehen und wurden dafür aus den linksfaschistischen Löchern als „Neurechte“ und „Nazischweine“ angebrüllt, aus denen auch die Willkommensgesänge für die abertausenden importierten glühenden Judenhasser erschallen.

Und jetzt sieht man, wo die Antisemiten und Judenhasser wirklich sitzen, und wie zahnlos der Staat zuschaut, wenn ihm auf offener Straße ins Gesicht gelacht wird. Keine Knüppelattacken wie gegen Corona-Demonstranten mit schief sitzender Maske, nein, hier muss die Polizei mit Gegenwehr rechnen und plötzlich wird die Monstranz des „Deeskalierens“ wieder vor sich hergetragen. Erst als am späten Abend die aufgepeitschten Terrorverherrlicher abgekühlt in kleinen Grüppchen abzogen, kesselte die Polizei einige davon ein und nahm die Identitäten auf. Welche auch immer, in diesen Kreisen sind mehrere Identitäten durchaus normal.

Und keine Wortmeldungen des eingenebelten Kopftuch-Freundes aus der Hofburg oder seines alkoholaufgedunsenen Parteifreundes, der hunderttausende friedliche Demonstranten gegen seine Regierungslinie als „unerträgliche Rechtsradikale und Neonazis“ anschnauzte, aber jetzt, wo wirkliche tausende Antisemiten und radikale Islamisten durch Wien marschieren, sich in seinem Weinkeller vergräbt.

Heute wird es aber richtig interessant. Nachdem – vollkommen unzensiert und offenbar gegen keinerlei „Richtlinien“ verstoßend – auf den asozialen Medienkanälen von Telegram über „X“ Twitter bis Facebook offen und flächendeckend von Islamisten zum Großen Halali auf Juden weltweit geblasen wurde, dürfte nach dem heutigen Freitagsgebet, in dem in den auch in unseren Städten inzwischen massenhaft gebauten Moscheen nochmal so richtig zum Hass aufgestachelt wird, das jüdische Leben in Europa seine schwärzeste Stunde seit 1945 erleben. Ich befürchte, ab heute wird es unmöglich sein, sich in europäischen und ganz besonders deutschen Innenstädten noch sichtbar als Jude outen zu können. Gab es bisher nur einige Ausfälle besonders „mutiger“ importierter Judenhasser, die trotz des Gebotes ihrer Imame sich zurückzuhalten, beim Anblick eines Juden ausrasteten, bekommen sie heute von diesem Imam die Erlaubnis, ihren Hass auszuleben. Die Islamisten haben zum „Tag der weltweiten Mobilisierung“ aufgerufen, zu Angriffen gegen jüdische Menschen, Restaurants, Geschäfte und Synagogen. Zum Weltkristalltag.

Aber nicht vergessen: die offiziellen Judenvereine in Deutschland wie letztens die unsägliche Knobloch vor dem Bundestag, hetzen seit Jahren bodentief gegen die einzige Partei in Deutschland ebenso wie in Österreich, die seit Jahren vor diesen Entwicklungen gewarnt hat, die jubilierende Aufnahme aller Terroristen und Islamisten der Welt samt deren Durchfinanzierung zu kritisieren wagt und abzustellen wünscht. Sie brüllen jene als Antisemiten an, die als einzige eine Politik fordern, die den Massenimport glühender Judenhasser abstellt.

Politiker aller anderen Lager haben klargestellt: „Der Islam gehört zu Deutschland!“ und „Der Islam gehört zu Österreich!“ Und zum Islam gehören nun einmal auch „Allhu akbar!“ brüllende Mobs, die Juden und Ungläubige verfolgen. Sie können jeden, der dagegen ist, weiterhin als „Rechtsextremen“ niederbrüllen, die wirkliche Gefahr für den Frieden in Europa haben sie selbst importiert. Den Acker, auf dem der heutige Judenhass und die heutige Staatsverweigerung blühen und gedeihen wurde von Rot, Grün und Merkel-Kurz-Schwarz bestellt und gedüngt.

Und ich möchte daran erinnern, dass 2015 bereits Erkenntnisse internationaler Geheimdienste vorlagen, dass die Halsabschneider vom IS und ihre islamistischen Brudervereine wie Hamas und Hizbollah ihre Kämpfer in den Migrantenströmen aus Nordafrika versteckt nach Europa importieren und hier als „Geflüchtete“ getarnt neue Kampfverbände aufbauen und vom Steuerzahler finanzieren lassen. Jede „Flüchtlingsorganisation“ hat trotz dieses offiziellen und auch medial transportierten Wissens, das lautstark verleugnet und als „Mythos“ niedergeschrien wurde, ganz bewusst und mutwillig jeden nach Europa geschleppt (und tut es bis heute) und die Politik hat jedem ermöglicht, mit einer erlogenen, nichtgeprüften Identität unterzutauchen. Von Merkel bis Rackete: diese Gestalten sind es, denen wir genau das, was sich jetzt in unseren Städten abspielt, zu verdanken haben. Die selbsternannten „Lebensretter“ haben die Mörder zu ihren Opfern gekarrt und fühlen sich dabei auch noch als moralische Herrenmenschen. Ab heute werden wir sehen, ob man das noch unter der Rubrik „Einzelfälle“ in Regionalnachrichten verstecken kann oder ob der Flächenbrand außer Kontrolle gerät. Denn die Kontrolle darüber hatte zu keiner Sekunde der Staat sondern immer nur die Parallelgesellschaft, die ihre Regeln in der Moschee empfängt. Dort wird freitags die Wochenparole ausgegeben, ob man sich weiter ruhig zu verhalten habe oder jetzt von der Kette gelassen wird.

Ich bin mal gespannt, mit welchen Verrenkungen die dafür verantwortlichen Politiker über ihre Medien jetzt wieder die Pirhouette schaffen, dass für das Einströmen ganzer Kampfregimenter extremer islamistischer Juden- und Westenhasser und deren jahrelange Alimentierung der Putin und die AfD verantwortlich sind und die ganze Linksbrigade eigentlich schon immer dagegen war. Für Beobachter wird es unterhaltsam, für Juden, die sich wieder verstecken und unsichtbar machen müssen wie ihre Großeltern damals, wird es der Vorhof der Hölle.


Mittwoch, 11. Oktober 2023

Philosophisches zum Mittwoch

 

Unvaccinated lives matter.

***

„Seitdem der Glaube aufgehört hat, daß ein Gott die Schicksale der Welt im großen leite und trotz aller anscheinenden Krümmungen im Pfade der Menschheit sie doch herrlich hinausführe, müssen die Menschen selber sich ökumenische, die ganze Erde umspannende Ziele stellen. Die ältere Moral, namentlich die Kants, verlangt vom einzelnen Handlungen, welche man von allen Menschen wünscht: das war eine schöne naive Sache; als ob ein jeder ohne weiteres wüßte, bei welcher Handlungsweise das Ganze der Menschheit wohlfahre, also welche Handlungen überhaupt wünschenswert seien…“

Also sprach Friedrich Nietzsche in seinem Werk „Menschliches, Allzumenschliches“, und sah voraus, was uns heute widerfährt, nämlich den Ersatz des verlorenen Glaubens durch neue Götzen, die mangels Kenntnis des Einzelnen darüber, was „der Menschheit wohlfahre“ ihnen von „Weisen“, „Experten“ und selbsternannten ideologischen Moralaposteln vorgeworfen wird, auf dass sich jeder seinen Krumen herauspicken kann, über den er sich wieder zum Mitglied der Gruppe der Einzig Wahren Gläubigen gesellen und über den ungläubigen, zweifelnden, fehlgeleiteten Rest erheben kann. Und so schütten sie das Füllhorn an Selbsterhöhungsbegründungen aus, mit dem man sich zum moralischen Herrenmenschen, wahren Gläubigen und mit geradezu göttlicher Aufgabe versehenen Kämpfer anschließen kann den Sturmtruppen der Fanatiker, die sich über allem Gesetz wähnend auch vor Straftaten nicht Halt machen bis zur letzten Konsequenz im Namen ihrer Moral und ihres neuen Gottes, heiße er nun Wokismus, Progressivität, Pandemie oder Klima.

Gott ist nicht tot, er ist austauschbar geworden, zu einem „today I identify myself as a…“-Gott, ein Transgott, den sich jeder zusammenbasteln kann wie er will und wie er es braucht, um sich als Besitzer der Einen Wahrheit zu wähnen. Und als Besitzer der Einen Wahrheit steht man ja automatisch über dem ungläubigen fehlgeleiteten oder gar renitent falschglaubenden Gewürm, das macht diese Position so erstrebenswert.

Nietzsche hat im Kern recht behalten. In seiner Zeit sah er nur die Ersatzreligionen des Kaiseranhimmelnden Nationalstolzes und des glühenden Judenhasses der Antisemiten, aber die Zeit ist weiter geeilt und hat weitere Faschisten jeglicher Regenbogenfärbung geboren: Rassefaschisten, Klassenfaschisten, Soziofaschisten, Kapitalfaschisten, Ökofaschisten, Gesundheitsfaschisten, Klimafaschisten, Transfaschisten – und alle mit dem Minimalanspruch, die ganze Menschheit, den Planeten oder gleich das Universum zu retten. Sie schießen wie die Pilze aus dem muffigen Mulch, den eine sterbende Religion und ihr vermoderndes Bodenpersonal hinterlassen haben, und sie fühlen sich besser als je, weil sie im Namen von etwas komplett Neuem doch nur das gleiche wie immer machen: sich eine Religion zur moralischen Selbsterhöhung suchen, fanatisieren, radikalisieren, über andere erheben und letztendlich als Gotteskrieger in die Schlacht ziehen. Zur Not mit Pattex, Baseballschläger oder aktuell einer Giftspritze. Der frei denkende und lebende Mensch ist ihnen ein Gräuel und ihr Todfeind, denn niemand darf den Beweis antreten, dass es keines Gottes und keiner Religion bedarf – und schon gar keines Kollektivs der Wahren Gläubigen, egal ob es sich jetzt Volk, Klasse oder letzte Generation nennt. Da sei die Inquisition vor!

Das Mittelalter ist noch lange nicht vorbei. Der aufgeklärte Humanismus war nur eine temporäre Erscheinung zwischen herunterrasselnden Guillotinen und modernen „Kollateraltoten“, die aktuell dem Transhumanismus und einem neuen, noch allumfassenderen Globalfaschismus weicht. Die Industrialisierung hat offensichtlich nur technologische Veränderungen gebracht, aber keine wirklich geistigen. Der Geist, der die steinzeitliche Keule gegen die Nachbarsippe schwingen ließ, spielt heute mit dem Gedanken, „die Russen atomar auszulöschen“ – die Dimensionen haben sich verändert, die zugrundeliegende Geisteshaltung nicht.

Die Menge der Individualisten und Freidenker ist weiterhin marginal. Der Rest hängt weiter an irgend einem Transgott.


Montag, 9. Oktober 2023

Fußnoten zum Montag

 

Unvaccinated lives matter.

***

Da werden bei den glühenden Israel- und Judenhassern wieder die Korken knallen: Die mutigen Krieger des Friedensgottes Allah haben im Süden Israels ein Festival gestürmt, im heldenhaften Kampf dutzende unbewaffnete halbnackte jüdische Mädchen und Frauen überwunden, als Geiseln verschleppt, gefoltert und inzwischen sehr wahrscheinlich vergewaltigt und getötet. Vor lauter Freude über diesen heldenhaften Erfolg und die durch tausende Raketen ermordeten hunderten Zivilisten tanzen Pali-Terror-Freunde und Islamisten auf der ganzen Welt vor Freude und sind voll des Stolzes über die Gotteskrieger, die diesen gloriosen Sieg über eine Handvoll Zivilisten erringen konnten. Freudenfeste über diese Terror-Erfolge wie in Neukölln werden von der politisch korrekten Zivilgesellschaft, Politik und Medien wohlwollend ignoriert.

Wenn das israelische Militär antwortet, werden die Islamisten schnell wieder in die übliche Opferrolle fallen, wehklagen und kreischen. Die Raketenstellungen wie gewohnt in Fake-Schulen und Kindergärten installiert, ein paar Zivilisten und Kinder als menschliche Schutzschilde, und die Berichterstattung der linksradikalen Judenhasser von Zeit über Standard bis Süddeutsche wird wieder berechenbar sein. Man hat ja nicht umsonst in den letzten Jahren massiv „Hilfsgelder“ in Zig-Millionen-Höhe an die Terroristen von Hamas und Hizbollah überwiesen. Die Raketen müssen ja auch bezahlt werden, auch wenn man das Geld vom Munde der Anderen absparen muss, denen man dann erfolgreich einreden kann, sie müssten nur wegen der bösen Juden hungern und nicht wegen der eigenen in Pomp und Gloria lebenden islamistischen Warlords und ihrer Söldnertruppen. Nur der „Kampf gegen rächz“ wird in Deutschland noch höher finanziert als der Kampf gegen Juden und Israel.

Ihnen allen zu Dank und Ehre eine der schönsten Stimmen der Welt und ein Lied, das sie sich verdient haben:


Sonntag, 8. Oktober 2023

Video zum Sonntag


In Portugal hat eine „Transgenderfrau“ den Miss-Titel gewonnen und die linke Blase jubiliert. Anscheinend hat die in diesen Kreisen immer als „patriarchalische Fleischbeschau unterdrückter Frauen“ bezeichnete Miss-Wahl plötzlich einen Wandel zu einer politisch wichtigen Veranstaltung durchlaufen, deren Sieg nicht mehr als trauriger Höhepunkt der Erniedrigung einer Frau betrachtet wird sondern als ruhmreicher Sieg eines umoperierten Mannes gefeiert. Es muss also anscheinend in den Augen der selbsternannten Kämpfer für Feminismus und Menschenwürde erst ein Mann gewinnen, damit ein Frauenwettbewerb wichtig wird. Danke für diese wichtige Erkenntnis. Werde ich mir für den nächsten Bewerb im Frauenschwimmen merken.

Geht der Preis jetzt wirklich an die umgeschnippelte „Miss“ oder bekommt ihn ehrlicherweise der behandelnde Chirurg?




Samstag, 7. Oktober 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

***

In der verblichenen Ost-Despotie war der heutige 7. Oktober der „Tag der Republik“, an dem man etwas feierte, was es gar nicht gab, nämlich Einheit, Freiheit und Demokratie. Aktuell feiert man ja lieber bereits am 3. Oktober etwas, was es nicht gibt, nämlich Einheit, Freiheit und Demokratie, aber dafür verzichtet man auch verschämt auf Pomp und Gloria, Militärparaden und Winkelemente. Die regierenden Genossen sind zwar wieder am gleichen Stand der Abgehobenheit und Volksverachtung angekommen, aber genießen ihre Pfründe mit weniger Pomp. Ansonsten müssen auch heute Oppositionelle rund um dieses Datum wieder mit etwas mehr Lebensgefahr und Abenteuerlichkeit rechnen, da bleiben die Genossen konstant im Handeln.

***

Apropos Militärparaden: das ginge heute gar nicht mehr. Mangels einsatzfähiger Technik. Musste die NVA-Soldaten noch aus drei Schrottpanzern einen gängigen zusammenbasteln und neu lackieren für das Defilee vorbei an den alten Kampfgenossen, bekommt man heute nicht einmal mehr die neuen zum Laufen – und wenn doch, schickt man sie als Zielscheibe für russische Schießübungen in die Ukraine. Also weniger Bescheidenheit als Unfähigkeit der Führungsbrigade, die zum Verzicht führen.

***

Das mehr als überfällige Aus für das „Amtsgeheimnis“, also die Abwehr renitent fragender Bürger, die frech Auskunft über den Verbleib von Steuergeldern oder die Begründung für behördliche Entscheide begehren, soll in Österreich nun doch endlich umgesetzt werden. Also nicht gleich jetzt, sondern frühestens 2025. Denn 2024 sind Wahlen, und bisher hat keine Regierung ein solches Eisen angefasst, bevor es zum Gang zu den Urnen kommt, in denen alle halbe Dekade die Stimmen des Volkes begraben werden. So kann die nächste das Ganze wieder genussvoll kippen und der Terz beginnt von vorne. An eine Transparenzreform glaube ich ebenso fest wie an eine Gesundheitsreform oder gar die Umsetzung der direkten Demokratie. Die wurden und werden seit Jahrzehnten angekündigt und führen entweder zu gar nichts oder über Hintertürchen und schwammige Ausnahmeregelungen gar zu einer Verschlechterung. Also abwarten und Fragen sammeln – falls wider Erwarten die Optimisten recht behalten.

Einem Parlament, das stumm zugesehen hat, als eine Viertel Million Einsprüche gegen einen Gesetzesentwurf kalt lachend in den Schredder gekippt wurden und dann mit fester Mehrheit faschistoiden Impfflicht- und Diskriminierungsgesetzen zugestimmt hat, traue ich inzwischen alles zu – nur zu keiner Sekunde, das Wohl derjenigen im Auge zu haben, von denen sie üppig entlohnt werden und die sie zu ihren Stellvertretern bei Stimmabgaben gewählt haben. Der Pöbel und dessen Begehr, interessiert die einen Feuchten. Unvergessen: „Was haben die denn schon für Sorgen und Nöte?“

***

Die Politiker der FPÖ haben es wirklich gut. Sie werden vom linksradikalen Rand zwar ebenso gehasst und haben einen Bundespräsidenten, der ebenso gerne gegen sie hetzt wie es in Deutschland mit der AfD passiert, aber wenigstens halten sich die Versuche, sie unter Applaus der anderen Parteien umzubringen, in weit engeren Grenzen.

***

In Tirol ist es einmal mehr zu einer „Kuhattacke“ gekommen: In einer eingezäunten Weide für Jungkühe wurde die Besitzerin von zwei Hunden von Jungkühen angegriffen und verletzt. Jetzt werden die Landwirte, denen die Kühe gehören, angezeigt.

Die Weide war übrigens eingezäunt. Warnschilder wiesen darauf hin, dass Hunde laut Gesetz an der Leine geführt werden müssen. Sie rannten natürlich frei herum. Das Betreten erfolgte auf eigene Gefahr, die Hundebesitzerin verstieß gegen das Gesetz und brachte die Tiere – die Kühe ebenso wie ihre Hunde – damit wissentlich und bewusst in Gefahr. Aber wie oben erwähnt: Jetzt werden die Landwirte, denen die Kühe gehören, angezeigt.

Natürlich, wer denn sonst?


Donnerstag, 5. Oktober 2023

Fußnoten zum Donnerstag

 

Unvaccinated lives matter.

***

Der mexikanische Schriftsteller und Nobelpreisträger Octavio Paz beschrieb es kurz, knackig und absolut passend: „Ohne Freiheit ist die Demokratie Despotie, ohne Demokratie ist die Freiheit eine Chimäre.“ Die „Demokratie ohne Freiheit“ ist der feuchte Wunschtraum der Grünen und Sozialisten, deren Zielgesellschaft somit immer eine Despotie ist und deren Machtstreben unweigerlich in der Tyrannei endet, während der Gedanke der Freiheit ohne Demokratie nur zu einer Anarchie unter dem Recht des Stärkeren führt, wie sie Autonome erträumen, die allerdings nachweislich nur als parasitäre Randgestalten existieren können und dem Schutz der Gesellschaft entzogen in der Herrschaft der Faust versumpfen, also am Ende ebenfalls eine Tyrannei erleben. Wer eines von beidem wegnimmt, Demokratie oder Freiheit, wird am Ende auch beides verlieren.

Das Dilemma liegt darin, dass Demokratie bei allen bisherigen Versuchen immer wieder unweigerlich in die Tyrannei führte, und die Monarchie meist ebenso, denn am Ende verwalten die Erschaffer von Reichen diese meist so, dass sie ein glänzendes Erbe für ihre Nachkommen auf dem Thron sind, aber die Erben des Reiches betrachten es nur als ihnen geschenkte Plünderungsmasse. In der Monarchie benötigt es für den Niedergang deshalb Generationen, in der Demokratie nur wenige Wahlperioden, bis Parteischranzen glauben, die Schalthebel der Macht wären einarmige Banditen, an denen man so lange reißt, bis das Geld in ihre Taschen sprudelt, während der Steuerknecht ihnen den Einsatz zu zahlen habe. Am Ende sind Monarchie und Parteiendemokratie nur zwei in Nuancen abweichende Formen des Feudalismus, der Herrschaft einer sich als elitäre Kaste selbsbetrachtenden Plündererbagage über das ausgepresste Arbeitsvolk.

Wir kennen den Begriff des „Machtvakuums“, also wenn niemand da ist, der die Positionen der Macht besetzt, dann saugt diese Leere automatisch jemanden an, der sie einnimmt. Das impliziert, dass es keine direkte Demokratie geben kann, denn in diesem Falle würde die Macht ja bei allen liegen und nicht bei einer Person oder Partei. Das Rudeltier Mensch braucht einen Silberrücken, der ihm sagt, wo es langgeht. Wir müssen also erst diesen Gedanken vom „Machtvakuum“ aufgeben, um weiterzukommen. Ich halte die direkte Demokratie weiterhin für die erstrebenswerteste Form der Machtausübung, weil auf maximalen Konsens ausgerichtet und die Interessen der Mehrheit niemals aus den Augen verlierend, aber ich bezweifle, dass dieses Ideal mit einer Menschheit erreicht werden kann, die lieber indoktriniert, manipuliert und gelenkt wird und nach religiösen und ideologischen Anführern giert als sich mal um ihren ganz persönlichen eigenen Zustand zu scheren.. Am Ende wählen die Kälber ihre Schlächter wieder selber und der Kreis schließt sich wie bereits von Platon erkannt: Demokratie führt in die Tyrannei. In Faschismus, in Kommunismus, in Gottesstaaten, in Klimadiktaturen – egal.

Es braucht wohl noch ein paar Durchläufe; dass es dann aber zu spät ist, weil die technische Entwicklung den Machthabern alle Instrumente zur endgültigen Verwandlung der Menschenherde in ihre Haustiere gegeben hat, bleibt leider zu befürchten.


Mittwoch, 4. Oktober 2023

Fußnoten zum Mittwoch

 

Unvaccinated lives matter.

***

Die Wahlen in der Slowakei endeten anders als vom Kaiserhof zu Brüssel und seinen Reichsfürsten in den Provinzen bestellt und erwartet. Prompt reagieren die trotzigen Kinder an den Schalthebeln der Macht und beginnen mit sofortiger Wirkung mit scharfen Grenzkontrollen an den Binnengrenzen der Slowakei. Die Lage dort hat sich zwar um keinen Deut verändert – der teutonische Lockruf „Kommet alle zu uns!“ hallt weiterhin durch den politischen Äther und die ihm Folgenden strömen weiterhin auf allen verfügbaren Wegen herein – aber man muss ja irgendwie seinen Frust über das renitent falsche Wahlverhalten des slowakischen Stimmviehs loswerden, also beginnt man sie zu triezen und zu gängeln.

Ja, so sind sie, unsere weisen Führer und Lenker. Sie wollen die ganze Welt beherrschen und haben nicht einmal sich selbst im Griff.

***

Unsere EU-Außenminister sind strahlende Helden. Ob der kleine arrogante Schnösel aus der Dollfuß-Brigade oder das Völkerrechtsrampolinchen mit den Kobold-Freunden aus der Kokaine – sie alle tagten am Montag gemeinsam mitten im russischen Bombenhagel, umgeben von einschlagenden Raketen und Kampfdrohnen Putins, genau dort, von wo Millionen Menschen vor Putins Hyperschallraketen, Kampfpanzern und Fassbomben… äh, nein, das war ein anderer, aber egal, wen interessieren schon Details im Kriegsgebrüll – also dort, von wo Millionen Frauen und Kinder hungernd und frierend aus ihren zerbombten Häusern fliehen – äh nein, politkorrekt heißt das heute ja flüchten – versammelten sie sich solidarisch bei mitgebrachten Wurstbroten und Mineralwasser, um ihren Ministerrat zu zelebrieren und die Solidarität mit dem Penisklavierspieler im Kampfstrampler zu demonstrieren. Wie sie es schafften, unentdeckt dorthin zu kommen, wird wohl ein ewiges Geheimnis bleiben. Der Tunnel, durch den sie kriechen mussten, dürfte sehr lang gewesen sein, denn immerhin fliegen Putins Drohnen ja inzwischen angeblich bis Rumänien. Also wahrlich, Hut ab! Dieser Mut, dieser Kampfgeist! Wenn das der Putin gewusst hätte…

***

Hoffentlich flüchten unsere Außenminister nicht über die Slowakei aus der Kokaine zurück in die EU. Bei den scharfen Grenzkontrollen zum neuen Ostblock-Kernland kann das schon mal zu peinlichen Zwischenfällen führen.

Dienstag, 3. Oktober 2023

Fußnoten zum Dienstag

 

Unvaccinated lives matter.

***

Für die krebserregende und nur im günstigsten Fall wirkungsfreie Gentherapie-Technologie wurde jetzt pflichtschuldigst der Medizin-Nobelpreis verliehen. Das finde ich richtig, gut und konsequent. Immerhin wurde auch an einen Drohnenmörder und Atomwaffenaufrüster ebenso wie an eine letzthin im dauerhaften Kriegsmodus hetzende Staatengemeinschaft der Friedensnobelpreis vergeben. Man muss auf Linie bleiben.

***

„Wollts an depparen Kanzler?“ - „Nee, hamma!“

***

Blut ist nicht nur dicker als Wasser, es ist auch viel schwieriger wegzuwischen.