„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Donnerstag, 16. November 2023

Fußnoten zum Donnerstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Na wumms!

Da haben die Karlsruher Verfassungsrichter doch glatt dem fakeliberalen Lindner in seine rot-grün überwürzte Suppe gespuckt, und dem Taschenspielertrick, mögliche Mehrschulden in Höhe von läppischen 60 Milliarden Euro für „Corona-Rettungspakete“, die nicht gebraucht wurden, auf „Klima“ umzumünzen und für grüne Industrievernichtungsphantasien trotzdem aufzunehmen, eine klare Absage erteilt. Endlich mal ein offener Verfassungsbruch dieser Regierung, der nicht mehr von den Talarträgern kalt abgenickt oder dröhnend ignoriert wird. Besonders peinlich: da haben die (H)Ampelmännchen und -weibchen und -dingens kurz vorher noch die Verfassungsrichter zu einem gehobenen Bestechungsdinner in gemütlicher Runde eingeladen, und dann nehmen die erst die Einladung an, lassen es sich auf Steuerknechtkosten gut munden und entscheiden dann trotzdem gegen die Regierung. Entweder sind die höchstrichterlichen Verbindungen zur Klage einreichenden Union doch fester als jene zu den Regierungsparteien, oder das Essen war nicht gut. Dass sich Teile des Parteienapparates und der von ihm eingesetzten Funktionen und Ämter darauf besonnen haben, sich demütig auf den Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung und unter den Verfassungsbogen zurückzubewegen, halte ich eher für unwahrscheinlich. Daher nehme ich dieses Erkenntnis zur Kenntnis und spare es mir, übermäßige Hoffnungen darein zu setzen. Eher wird jetzt wohl ein anderer Trick probiert und ein neues Kaninchen aus dem Hut gezaubert. Wenn es um das Scheren der Steuerschafe und das Plündern der Staatskasse geht, ist diesen windigen Gestalten noch immer etwas eingefallen. Und wer weiß, vielleicht gibt es dann beim nächsten Bestechungsmahl einen weniger korkigen Bordeaux und das Höchstgericht entscheidet wieder gnädiger.

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Österreich hat beschlossen, um ein paar Milliarden Euro Langstrecken-Luftabwehrraketen zu beschaffen, um sich gegen angeblich drohende russische Luftangriffe wehren zu können. Wer die Causa Eurofighter und deren Ergebnis kennt, der besorgt sich schon Popcorn und Cola und macht es sich bequem. Am Ende werden mehr Milliarden verbrannt als geplant, wobei diverse Freunderl und Geschäftspartner üppig mitschneiden, und dafür gibt es dann wahrscheinlich Schönwetter-Raketen von der Resterampe, ohne Zielvorrichtung, die mit dem Eselkarren zum gummibandbetriebenen Abschuss-Katapult gebracht werden müssen. Und die Russen werden nicht angreifen, weil sie sich vorher kaputtlachen.

Wenn man sich vorstellt, was man mit diesen Milliarden hätte erreichen können, wenn man sie in Grenzschutz und Terrorabwehr gesteckt hätte, dann fragt man sich, warum das Geld dafür niemals da war.

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Ach ja, Österreich und das Geld: der Außenministerschnösel will seiner trampelhaften deutschen Amtskollegin natürlich nicht nachstehen und schickt mal eben sechs Millionen Euro extra nach Syrien, Jordanien und Libanon. Ach, wenn es um Terror gegen Israel geht, haben wir plötzlich sogar wieder Geld, das wir zum teuflischen Assad schicken. Wer glaubt, dass diese Millionen im Brotkorb der Ärmsten landen und nicht am Konto der Warlords, sollte kein Amt über dem des Pförtners bekleiden.

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Die Medien überbieten sich gerade im Sensationstaumel, weil „die Israelis“ ein Krankenhaus gestürmt und „angegriffen“ haben – ein Kriegsverbrechen, oh Schreck und Graus, ein Verstoß gegen alles Menschenrecht, brüllen die Haltungsgazetten die Propaganda der Terroristen hinaus. „Neugeborene und Schwerkranke werden von den Israelis gefährdet!“, schäumt der Bpulevard.

Na dann schauen wir mal in die International Humanitarian Law Database des Internationalen Roten Kreuzes, Rule #10, und was lesen wir da?

Loss of protection of civilian objects must be read together with the basic rule that only military objectives may be attacked. It follows that when a civilian object is used in such a way that it loses its civilian character and qualifies as a military objective, it is liable to attack.“

Die von den gleichen Medien als „palästinensische Kämpfer“ bezeichneten Hamas-Terrorbrigaden sind nämlich die, die gegen die Menschenrechte verstoßen und Kriegsverbrechen begehen, indem sie in Krankenwagen Waffen transportieren, in den Kellern von Krankenhäusern ihre militärischen Schaltzentralen einbauen und aus Schulhöfen Raketen abschießen. Nicht „die Israelis“, um die demaskierende Bezeichnung „die Juden“ zu vermeiden, gefährden da Neugeborene, Kinder und Schwerrkranke, sondern die judenhassenden Mörderbanden und Terroristen benutzen diese auf ekelhafteste Art als menschliche Schutzschilde und Propagandamaterial. Aber das können unsere „Qualitätsmedien“ natürlich nicht wissen, denn dazu müssten sie recherchieren und nicht nur die von den Agenturen verbreitete Hamas-Propaganda apportieren.

Wenn „Haltungsmedien“ die Desinformation und Propaganda von Geiselnehmern, Terroristen und Mördern verbreiten, diese sogar zu „Kämpfern“ umdeuten, und die angegriffenen Verteidiger, die gegen diese Terroristen vorgehen, zu Tätern erklären, klar definierte Fakten verschweigen und stattdessen Fakenews streuend das genaue Gegenteil behaupten, welche „Haltung“ offenbaren sie damit? Der Judenhass scheint nicht nur tief in der Politik, sondern auch in deren Herolden zu stecken.

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Dazu auch, mal wieder, weil man es nicht oft genug wiederholen kann:

Wenn heute die Judenhasser ihre Waffen niederlegen, herrscht morgen Frieden im Nahen Osten. Wenn heute die Juden ihre Waffen niederlegen, existieren sie morgen nicht mehr.

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Die Tunnel unter Gaza“ sind auch gerade mediales Thema. Hunderte Kilometer sollen es sein, vollkommen ausbetonierte Bunkeranlagen mit Waffenlagern und eigener Sauerstoffversorgung. Milliarden an Dollar sollen diese Systeme gekostet haben. Da fragt man sich, woher diese Milliarden gekommen sind. Denn die Milliarden, die alleine die EU bereits nach Gaza gepumpt hat, waren ja alle für Schulen und Krankenhäuser gedacht, auch wenn nur ein winziger Bruchteil davon wirklich in solchen Projekten ankam.

Denn die Hamas und auch ihre Vorgänger haben von den Milliarden keine Hungrigen genährt, keine Anlagen zur Energie- oder Trinkwassergewinnung gebaut, keine Bildung finanziert außer der Ausbildung an der Waffe und der Indoktrination zum brüllenden Hass auf Juden. Denn ein sattes, zufriedenes Volk wäre eine weit schlechtere Geschäftsgrundlage für Warlords und Waffenhändler. Nicht Israel ist die Geisel Gazas und der dort lebenden, sich „Palästinenser“ nennenden Araber, sondern die Hamas und die Radikalmuslime sind es. Und wir pumpen weiter Milliarden in deren Kassen, für weitere Tunnel, weitere Kampfbrigaden, weitere Raketenstellungen und weiteren Terror gegen Israel. Und nehmen sie herzend bei uns auf, lassen sie Hassparolen brüllend durch unsere Straßen marschieren und verbreiten ihre Propaganda über alle Medien.

Da scheinen ganz besonders in linken Kreisen etliche ganz erpicht darauf zu sein, das Werk ihrer Vorväter weiter oder gar zu Ende zu führen.

Mittwoch, 15. November 2023

Fußnoten zum Mittwoch

 

Unvaccinated lives matter.

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Die Gruberin hört auf. Zu viel Hass und Drohungen, zu viel Angst auf der Bühne in einem gesellschaftlichen Umfeld, das alles Nicht-Ultralinke brüllend angreift. Anfang nächsten Jahres findet ihre letzte Bühnenshow statt, dann beugt sie sich dem Hass und der linken Hetze gegen ihre Person und zieht sich ins Privatleben zurück, kündigte sie jetzt über die Medien an. Nach der Chefredakteurin der Kulinarik-Magazine des "Jahreszeiten"-Verlages, der Jüdin Deborah Middelhoff, die mit Anfang 2024 ihren Job aufgibt und aus Deutschland wegzieht, weil sie sich in einem Land, in dem vom regierungsnahen linken Rand gehätschelte und begleitete aggressive Judenhasser durch die Straßen marschieren, nicht mehr sicher fühlt, zieht sich nun mit Monika Gruber also eine urdeutsche Kabarettistin aus dem öffentlichen Leben zurück, weil sie in einem vom ultralinken Hass vergifteten Land keine sicheren Auftritte mehr erwarten kann. Die Aggression und der Hass der Linksradikalen brechen immer offener hervor und zeigen immer deutlicher das wahre Gesicht, also die hässliche faschistische Fratze derer, die sich selbst als die „Guten“ bezeichnen.

Leider ein weiterer Sieg der Gesellschaftszerstörer und Pluralitätsvernichter, die Bühne gehört fast nur noch Terrorhetzern, Kriegstreibern und ultralinken Hasspropagandisten. Sie wird mir fehlen, die Gruberin.

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Auch die Linksfraktion im Deutschen Bundestag hört auf. Pünktlich zum Nikolaus holen sie den Stiefel raus, mit dem sie Wagenknecht und ihren Anhängern in den Hintern getreten haben. Weil sie nach dem Abgang der Abtrünnigen deren Antrag auf Zusammenarbeit abgelehnt haben, haben sie zu wenige Rest-Abgeordnete für die Fraktionsstärke. Das Geld hört auf zu fließen und die Büros müssen geräumt werden. 108 Mitarbeiter bekommen mit dem Stiefel einen Abdruck auf den Hintern, der ihnen noch unter dem Jahresendgrünling weh tun wird…

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Apropos Wagenknecht. Die spitzzüngige Radikalmarxistin steht ja im Verdacht, der AfD Wähler abspenstig machen zu wollen. Wie das funktionieren soll bei den meist gebildeten und selbstdenkenden AfD-Wählern, wenn sie auf den Chefsessel ihrer Partei eine bedingungslose Zuwanderungsfanatikerin hebt, die für ihre kategorische Ablehnung jeglicher Abschiebungen selbst bei Schwerkriminellen bekannt ist, bleibt mir ein Rätsel.

Für mich bleibt der ganze Budenzauber um Wagenknecht der Versuch der Reinwaschung der Kommunisten vom Gestank der Mauerschützenpartei. Ihr kann man nicht mehr anhängen, Rechtsnachfolgerin und damit rechtlich ident mit der SED zu sein, also werden die Ultralinken salonfähig gebügelt und koalitionsbereit gemacht, um wirklich alle in der „Nationalen Front“ gegen die AfD zu vereinen. Denn bevor man den Schwefelbuben und -bübinnen eine Regierungsbeteiligung anbietet, regieren zur Not sämtliche Blockparteien in einer Mega-Koalition.

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Es gab Zeiten, da verstand man unter „südländischen Typen“ Italiener, Griechen oder Spanier. Heute ist es der Code für Türken, Syrer und Afghanen.


Dienstag, 14. November 2023

Fußnoten zum Dienstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Um das mal richtig einzuordnen:

Soros ist eine Finanzheuschrecke, der Milliarden mit der Plünderung anderer Leute Konten gemacht hat und dieses Geld gesellschaftsschädigend einsetzt“, ist, weil seine Eltern Juden waren, „Antisemitismus“ und absolut böse rechtsradikal und neonazihaft. „Juden ins Gas!“, dagegen ist legitime freie Meinungsäußerung und Israelkritik.

Die Judenhasser verstecken ihre Ideologie nicht einmal, sie versuchen sie nur noch brüllend allen anderen anzudichten, so wie der, der im Bus herumbrüllt, von welchen Schweinen er doch umgeben sei, nachdem er selbst seine Blähungen nicht mehr im Griff hat und der Gestank für jeden wahrnehmbar durch die Reihen zieht.

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Apropos judenhassende Blähungen: das Trampolinchen flatterte einmal mehr in den Nahen Osten, um auch diesem Teil der Welt das innere Wesen ihrer Ideologie deutlich zu machen. Den von der Hamas kontrollierten Palästinenserbehörden versprach sie weitere 38 Millionen Euro, die sie damit auch direkt auf die Konten der Raketenbastler überweisen könnte, und den Israelis richtete sie aus, dass es nicht akzeptabel wäre, sollten sie in Gaza die Kontrolle übernehmen. Soviel zu den offiziellen Bekundungen der Regierung im TV und ihrem realen Handeln.

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Noch mehr judenhassende Blähungen: als das Zopfgretelchen in Holland auf einer Klima-Demo mal wieder ihre Terroristenliebe und ihren Israelhass auskübelte, ging einer der Anwesenden auf die Bühne und rangelte mit ihr um das Mikrofon, um ihr klarzumachen, dass er wegen dem Klima da wäre und nicht wegen ihrer Ansichten zur Nahostpolitik. Ihre Gorillas zerrten den Übeltäter von der Bühne, aber die Bilder hat das Klimakind am Hals. Langsam können die Klimaterroristen ihre linksradikale Agenda nicht mehr verheimlichen.

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Die meisten, de zuwandern, können kein Deutsch!“ Und: „Wir müssen schauen, dass diese Menschen die Basisbildung möglichst rasch nachholen. Hier geht es nicht nur um Deutschkenntnisse, sondern auch um Mathematik und andere Grundfertigkeiten.“ Also Lesen und schreiben zum Beispiel.

Nein, das ist plötzlich keine rechte Hetze der achsobösen FPÖ mehr, sondern kommt direkt aus dem Munde des SPÖ-nahen Chefs des Wiener Arbeitsmarktservice, Winfried Göschl. Bis jetzt galt es doch als ultrarechte Ausländerfeindlichkeit, das Narrativ der bestens gebildeten und leistungshungrigen Raketentechniker und Hirnchirurgen anzuzweifeln, und plötzlich, ein paar Aufmärsche importierter terrorverherrlichender und religionsfanatischer Hassbrüller später, die genau das Bild abgeben, das von dafür als „Rechte“ angepöbelten Realisten erwartet wurde, drehen sich die Fahnen schneller im Wind als die Windräder auf den Almen.

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Apropos SPÖ: die zelebrieren gerade in Graz ihren Bundesparteitag und die Kür des neuen Altmarxisten Babler zu ihrem neuen Parteichef. Seine komplette Riege der Amtsvorgänger glänzt, erstmalig in der Geschichte einer Wahl des Parteivorsitzenden, in geschlossener Abwesenheit. Besser kann man das Abkoppeln der Partei des linken Randes von ihrer Geschichte links der Mitte kaum symbolisieren. Dort passen sie besser zu den Grünen, aber immer schlechter in die Demokratie.

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Ach ja, für Insider: angeblich soll es eine „Mail-Panne“ gewesen sein, dass Bablers Amtsvorgänger nicht eingeladen wurden. Nach der „Excel-Panne“ ein weiterer Hinweis, dass auch bei der SPÖ beschäftigte Funktionäre das Basisbildungsniveau eingewanderter Fachkräfte besitzen und selbst mit einfachsten Computerfunktionen komplett überfordert sind. Und die wollen das Land in die Zukunft führen, wohl mit Steintafeln und Eselkarren, was sie allerdings koalitionsfähig für die Grünen machen würde...


Sonntag, 12. November 2023

Video zum Sonntag

 

Wer harte Satire mag, muss nur ÖRR zitieren.



Und wieder einmal wird in Deutschland der Wendehals zum Vogel des Jahres.

Samstag, 11. November 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Es gab mal eine Zeit, da begann der Karneval am 11.11. um 11 Uhr 11. Heute begleitet uns der Mummenschanz das ganze Jahr...

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Die AfD, so apportiert der Verfassungsschutz als pervertierte Schutzorganisation der Regierung vor den Bürgern brav das geforderte Stöckchen, ist „gesichert rechtsextrem“ und begründet das allen Ernstes damit, dass die AfD die Regierung „lächerlich macht“ und dadurch zu „delegitimieren“ versuche. Damit schafft es auch der Verfassungsschutz selbst, sich so lächerlich zu machen, wie es die Regierung tut. Denn nicht die AfD macht die Regierung lächerlich, sondern die Regierung ist lächerlich. Man kann kaum die drei Namen Baerbock, Lauterbach und Habeck hintereinander aussprechen, ohne einen Lachanfall zu bekommen. Wenn das Lachen über solche Witzfiguren „gesichert rechtsextrem“ ist, dann sind auch Kinder „gesichert rechtsextrem“, die lachen, wenn im Zirkus der Clown die Manege betritt und sich so blöd anstellt, wie man es in der Politik bei den drei genannten Ckowns täglich mitverfolgen kann.

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Apropos AfD: In Thüringen hat bei der letzten Wahlumfrage die AfD mit 34% mehr Stimmen erhalten als die komplette rot-dunkelrot-grüne ultralinke und von Merkel persönlich eingesetzte Ramelow-Regierung zusammen. Das nur als Beispiel, warum die regierenden Staatsplünderer und Systemgewinnler die Schlapphüte gegen diese Konkurrenz von der Kette lassen.

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Apropos Thüringen: Bei einer INSA-Umfrage kam heraus, dass fast drei Viertel der Thüringer keine weitere Unterbringung von Migranten und Asylforderern in ihrer Stadt mehr haben wollen. Wenn die alle beginnen zu begreifen, dass genau das von ihrem Wahlverhalten abhängt, dann müssen sich die Systemknechte sehr sputen mit dem Verbot der einzigen jetzt-noch-Opposition. Bei der nächsten Wahl kann es selbst mit angestrengter Manipulation zu spät sein.


Freitag, 10. November 2023

Fußnoten zum Freitag


Unvaccinated lives matter.

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Vor einem knappen Jahr droschen zwei „Jugendliche“ vor einer Disco im Burgenland einen Familenvater mit einem Schlagring zusammen, der wenige Tage später an einer Hirnblutung verstarb. Jetzt wurden die zwei, ein Syrer und ein Österreicher, in Eisenstadt verurteilt. Zu bedingter Haft, was sie lachend aus dem Gerichtssaal in Freiheit spazieren ließ, und einem Schmerzendgeld an die Töchter des Getöteten. In Höhe von einhundert Euro. Einhundert.

Jetzt wissen wir also auf den Cent genau, was ein Menschenleben wert ist, das bei der Transformation in eine multikulturelle Gesellschaft als Kollateralschaden ausgelöscht wird.

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Vorbildlich reagierte die Wiener Polizei. Ein Randalierer sprühte Häuser und Autos an, zum Beispiel auch mit Hakenkreuzen. Das geschah am Mittwoch. Bereits am Donnerstag ging sein Fahndungsfoto durch die Gazetten. Unverpixelt. Was alles möglich ist, wenn sich die Behörden sicher sind, dass der Täter keinen Veredelungshintergrund hat. Sonst hätte es diese Fotos frühestens zu Weihnachten gegeben. Weihnachten 2024.

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Dazu auch: Wenn das mal nicht nach hinten losgeht. Hakenkreuze auf Autos und Häuser zu sprühen ist eher eine Masche der Antifanten, um „Faschos“ zu „markieren“. Und dabei gleich noch „rechtsextreme Straftaten“ für die Statistik zu generieren, gegen die sie dann wieder anbrüllen können. Bin mal gespannt, ob wir darüber noch was hören oder ob das schnell wieder im Nirwana verschwindet.

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Eines muss man den Hamas-Kopfabeschneidern ja lassen, sie haben auch ihre Momente, in denen sie aus ihren Herzen keine Mördergruben machen. Bei dem Terroranschlag gegen Israel ging es keine Sekunde um die Bevölkerung von Gaza, sondern nur darum, den Konflikt wieder anzuheizen und den Warlords das in der Alltagsroutine einschlafende Geschäft mit dem Hass und der Aggression wieder zu beleben.

Ich hoffe, dass der Kriegszustand mit Israel an allen Grenzen dauerhaft wird und dass die arabische Welt auf unserer Seite steht“, zitierte die „New York Times“ Taher al-Nunu, den die Zeitung als Medienberater der Hamas bezeichnet.

Was die Gleichung ändern könnte, war eine große Aktion, und es war zweifellos klar, dass die Reaktion auf diese große Aktion groß sein würde“, so auch Chalil al-Haja.

Klare Ansagen der fusselbärtigen Hassbrüller in der „Welt“. Alles klar soweit, man sieht ganz deutlich, wohin die zig Zusatz-Millionen fließen werden, die Deutschland zusätzlich nach Gaza pumpt. Man begeht Massenmord und nimmt dann auch noch massenhaften Mord an den eigenen Leuten lachend in Kauf, ist halt gut fürs Geschäft.



Donnerstag, 9. November 2023

Fußnoten zum Donnerstag


Unvaccinated lives matter.

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Habeck will nicht mehr „Kinderbuchautor“ genannt werden. Na gut, wie wärs mit „Schweinemelker“?

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Wenn es nicht so tragisch wäre, wäre es ein Treppenwitz: Genau jene, die heute wieder mit empörungstriefender Heuchelei den Opfern der Reichskristallnacht gedenken, pflastern seit Jahren fleißig den Weg in neue Pogrome. Und brüllen jene als „Nazis“ nieder, die gegen diesen Irrsinn aufstehen. Nichts gelernt aus der Geschichte; die, die al lautesten „Wehret den Anfängen!“ brüllen sind die, die den Anfang überhaupt erst ermöglicht haben.

Wie Broder so treffend anmerkte: „Wie es damals passieren konnte? Weil sie damals so waren, wie ihr heute seid!“

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Ein weiterer Treppenwitz: Der immer offener antisemitisch herumbrüllende Linksmob tobte vor noch gar nicht allzu langer Zeit über einen angeblich antisemitischen Hotelmanager, der einen renitent herumtobenden Gast nach dessen Drohung, den „Scheißladen“ über seine Internetauftritte fertig zu machen, schlicht aus seinem Hotel warf und von diesem dann über Instagram wüst beschimpft wurde, das wäre nur wegen seinem Davidstern an der Halskette und weil er Jude sei passiert. Das ging bekanntlich nach hinten los und Gil Ofarim, dessen Name ohne seine Mutter verdienterweise keiner kennen würde, steht jetzt in Leipzig selbst vor Gericht. Da waren sich die Ultralinken nicht zu blöd, den Manager so zu bedrohen und niederzubrüllen, dass er zwei Wochen untertauchen musste, alle Accounts in den asozialen Medien löschen, sogar das Namensschild von der Wohnung schrauben und selbst an einen sicheren Ort gebracht werden – und ausgerechnet dieser Alibi-Fall, wo sich die judenhassenden Linksextremisten so schön als Antisemitismusbekämpfer hervortun wollten, war ein Fake, ein Betrug, ein Nichts. Sie waren bereit, die Existenz eines unbescholtenen Menschen zu zerstören, nur auf der Basis der Behauptungen eines Lügners.

Lüge und Dummheit. Wie immer in der linken Blase.

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Endlich wird im Europa des 21. Jahrhunderts wieder „Hexenwissen“ akademisch verbreitet, natürlich links-queer-feministisch.

Das Brüllkomische daran ist ja, dass das genau die Kreise sind, die Ablehner der Gentechnik-Impfung als „esoterische Spinner“ oder Zweifler an den Rückschlüssen aus gefälschten Klimadaten als „wissenschaftsfeindliche Schwurbler“ verhöhnen. Merke: wissenschaftliche Recherche und Forderung nach belastbaren Beweisen für politische Behauptungen ist „esoterisch“, „minderbemittelt“ und „wissenschaftsfeindlich“, aber queerfeministisches Hexenwesen und linksgrüner Voodoo-Glaube ist progressive Wissenschaft. Die Frage ist schön langsam, sind das die Folgen irgendwelcher psychopharmazeutischen Inhaltsstoffe aus dem Gentechnik-Experiment oder waren die schon vorher und immer so doof, dürfen es aber jetzt endlich ausleben?


Mittwoch, 8. November 2023

Fußnoten zum Mittwoch

 

Unvaccinated lives matter.

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Nun ist es offiziell und vom Faeserschen Innenministerium bestätigt: Hardcore-Islamisten und Terrorvereine, die durch deutsche Straßen marschieren und ihren Judenhass und ihre Sehnsucht nach dem Kalifat herausbrüllen, tun dies vollkommen im Einklang mit dem geltenden Recht. Es gibt kein Einschreiten der Polizei, weil da nichts Illegales vorliegt, wenn Terrororganisationen ganz offen ihre Symbole zeigen, ihre Fahnen schwenken, ihren Jubel über getötete Juden und ihre zornige Empörung über deren Selbstverteidigung durch deutsche Straßen hallen lassen.

Jetzt stellt das Bundesinnenministerium auf Anfrage von Apollo News klar: Die Taliban sind als Organisation in Deutschland erlaubt. Dass Taliban-Anhänger durch deutsche Straßen marschieren, ist also legal. Eine Sprecherin des Ministeriums erklärte: „Die Taliban bzw. das selbsternannte ‚Islamische Emirat Afghanistan‘ sind in Deutschland nicht als Organisation verboten. Ebenso liegt kein Betätigungsverbot vor.“

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Wie erwartet entpuppt sich das Getöse von Scholz als warme Luft, inhaltsleeres Gebrabbel, „ich kann mich nicht erinnern“. Von mehr Abschiebungen hat er da getönt, und was ist passiert? Das Gesetz, das „Asylsuchenden“ den Arbeitsmarkt öffnen und bei Nachweis einer (auch Teilzeit-)Beschäftigung die Abschiebung unmöglich machen soll, ist bereits durch. Das Gesetz, das den „Familiennachzug“ erleichtert und intensiviert, hat aktuell die Ministerpräsidentenkonferenz passiert. Während nach vorne Empörung geheuchelt und Tatendrang vorgetäuscht wird, wird hintenrum das Problem intensiviert. Darüber berichtet die „Tagesschau“ nichts, was auch logisch ist, denn für das Verbreiten von Fakten ist ein Propagandasender nicht zuständig.


Montag, 6. November 2023

Fußnoten zum Montag

 

Unvaccinated lives matter.

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Herrje, war der Assad harmlos, dem haben sie ja nur unterstellt, sogenannte „Fassbomben“ abgeworfen zu haben. Netanjahu ist viel schlimmer, die Israelis bombardieren jetzt nach Angaben der seriösen „Gesundheitsbehörde“ der Hamas sogar Rettungswagen mit lebenden Pferden. Dass aus diesen Gegenden die berühmten „Märchen aus 1001 Nacht“ kommen, ist ja bekannt, aber dass unsere Medien die Märchen der radikalmuslimischen Terroristen als ernsthafte Meldungen übernehmen kann auch nur den ganz besonders judenhassenden Linksradikalen bei den ÖRR und dem „Standard“ passieren...

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Die Pali-Freunde trollen gerade durch die Foren, dass die bösen Juden ja noch weit schlimmer wären als die armen Pali-Terroristen, weil sie jetzt auf jene Zivilisten schießen, die von diesen Terroristen selbst als menschliche Schutzschilde missbraucht werden. Ich sehe trotzdem immer noch einen eklatanten Unterschied: Ich habe noch kein einziges Bild oder Video gesehen, auf dem Israelis ermordete junge Mädchen anspucken und unter dem Jubel hunderter schreiender und fäustereckender Juden als Trophäen durch die Straßen schleifen. Solche Bilder kommen immer nur von einer Seite. Die Israelis verursachen Kollateralschäden, die Terroristen schlachten bewusst und jubelnd Unschuldige. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen den Beiden.

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Die Ampelregierung trötet: „Volle Solidarität mit Israel“, und erhöht die Zahlungen an die Hamas-Behörden in Gaza um schlappe 50 Millionen. Sie skandieren: „Volle Härte gegen Antisemitismus“, lassen Aufmärsche tausender Judenhasser zu und untersagen dafür Pro-Israel-Demos und entfernen Flugblätter zum Andenken an die jüdischen Opfer des Hamas-Terrors, um deren glühende Anhänger und „Juden ins Gas!“-Brüller nicht zu provozieren. Da kann man sich so richtig ausmalen, wie die praktische Umsetzung von Migrationsbremse und Abschiebeturbo aussehen werden.

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Stundenlang sorgte „Einmann“ in Hamburg für Chaos am Flughafen. Er wollte seine der Mutter entrissene vierjährige Tochter illegal in die Türkei schaffen und versuchte das auf die dümmstmögliche Art, mit Geiselnahme und Brandsatzwurf. Das Pikante daran: laut „Spiegel“ hat er seine Tochter schon einmal illegal für mehrere Monate der Mutter entzogen und in die Türkei entführt und war dafür bereits mit einer „Geldstrafe“ vorbestraft.

Die Frage, die man sich da stellt: Wieso konnte der seiner Exfrau und dem Kind überhaupt noch nähern, wieso überhaupt noch nach Deutschland zurückreisen? Der hat eine damals Dreijährige entführt und illegal in ein anderes Land geschafft, wie kann man das wie ein Kavaliersdelikt mit einer Geldstrafe belegen und den dann wieder in die Nähe des Kindes lassen? Verstehe ich nicht. Und leider vermute ich, dass man auch dieses Mal den Fehler nicht korrigieren wird.

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Dass auch der Judenstaat extrem unterkompetente Politkasper erzeugt, hat dessen „Kulturerbeminister“ aus den Kreisen der „ultraorthodoxen“ Religionsfanatiker offenbart. In einem Radio-Interview träumte er davon, eine Atombombe auf Gaza zu werfen. Dass, die Tatsache eines Kriegsverbrechens einfach mal ignorierend (für sowas haben Religionsfanatiker aller Seiten eh keinen Sensor) die Wirkung eines Nuklearsprengkopfes sich nur schwer auf das Gebiet einer Stadt begrenzen lässt und in einem sehr großen Umkreis von seinem auserwählten Mitgevölke und auch dessen Kulturerbe, für das er ja zuständig ist, nicht mehr viel übrig bleiben würde, steht nirgends in der Thora und findet deshalb offensichtlich auch keinen Weg in den Hohlraum zwischen seinen Ohren. Ebensowenig begreift dieses Genie, dass die bleibende radioaktive Verstrahlung es auch seinen Freunden von den radikalen Siedlern sehr schwer macht, in den nächsten Jahrzehnten die ersehnte von Palästinensern gesäuberte neue Tourismusmetropole Gaza-Stadt aufzubauen. Die werden sich wohl lieber etwas gedulden und auf den Ausgang der konventionellen Räumung Gazas bis zu dessen Übernahme durch Israel – und das wird kommen – warten, bevor sie die Baufirmen beauftragen.

Dass Israel immer noch eine funktionierende Demokratie ist, sieht man aber daran, dass dieser Minister nach der Offenbarung seiner mit religiöser Abgehobenheit verbrämten strahlenden Dummheit umgehend aus dem Kabinett entfernt wurde. Gäbe es eine solche Konsequenzbereitschaft auch bei uns, wäre die Regierungsbank inzwischen recht übersichtlich bestückt.

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Herrlich auch die Aufregung im linken Hühnerstall, in dem es gerade gackert, „die Juden“ wollten „die Palästinenser“ atomar vernichten. Abgesehen davon, dass dann wohl kaum der verpeilte Minister sofort aus dem Amt geworfen worden wäre, sind die gleichen Fake-News verbreitenden Brüllaffen aber immer unhörbar still, wenn Iran, Syrien oder die palästinensischen Araber die zur Not auch atomare Vernichtung Israels fordern. Einmal mehr ist der Judenhass die einende Größe zwischen den radikalen Muslimen und der radikalen Linken.


Sonntag, 5. November 2023

Video zum Sonntag


Zeitlos wahr: