„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Freitag, 24. November 2023

Fußnoten zum Freitag

 

Unvaccinated lives matter.

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Die Linksradikalen haben vollkommen recht, wenn sie behaupten, dass es immer noch haufenweise Nazis und Faschos unter uns gibt. Sie irren sich nur, wenn sie glauben, das wären die Anderen.

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Sobotka, der schwarze Nationalratspräsident Österreichs und eines der ungustiösesten und präpotentesten Pferde im Augiasstall der Politik, gerät wegen einem illegal mitgeschnittenen Wirtshausgespräch des verunfallten Spitzenbeamten Pilnacek arg in die Bredouille. Und die ÖVP schäumt, wie es sein könne, dass man illegale Tonaufzeichnungen an die Öffentlichkeit zerren und instrumentalisieren kann, um einen Politiker zum Rücktritt zwingen zu wollen. Das ist interessant. Denn die gleichen Nasen fanden die illegale Video-Falle von Ibiza vollkommen in Ordnung, ja freuten sich sogar in aller Öffentlichkeit darüber.

Den Untersuchungsausschuss, der sich auch mit der Rolle der ÖVP in dieser Schmiere und deren offensichtlich hochkriminelles Korruptionsverständnis beschäftigte, wurde übrigens vom ÖVP-Nationalratspräsident Sobotka geleitet. Denn das ist eines der österreichischen Demokratiesimulationsspielchen: von der Opposition durchgesetzte parlamentarische Untersuchungsausschüsse finden unter der Leitung des NR-Präsidenten statt, auch wenn sie gegen seine Partei oder gar gegen seine eigene Person gerichtet sind und aufklären sollen. So ist sichergestellt, dass die stärksten Parteien, und das sind meist auch die regierenden, nie wirklich vom Parlament überwacht und ausgebremst werden können.

Gegen die Herrschaft von Parteien hilft nur deren konsequentes Verbot und direkte Demokratie mit reinem Personenwahlrecht und Abwahlmöglichkeit während der Legislatur. Das Fortschreiben des Kaiserreichs samt der Herrschermentalität von Parteisoldaten, die über Intrigantenlisten nach oben gedrückt werden, hat mit einer Demokratie nicht viel zu tun. Die fünfjährliche Kreuzerlmalerei ändert nichts, da sie das System nicht ändert und jene, deren Namen auf der Liste einer kriminell korrupten Parteimafia ganz oben stehen, nicht auszutauschen in der Lage ist.

Eine erbärmliche Schmiere von genau denen, die immer über „schwindendes Vertrauen in die Politik“ jammern. Bei mir kann da nichts mehr schwinden, der Punkt Null ist schon lange erreicht. Dank Gestalten wie Sobotka. Kurz. Nehammer. Kogler, Gewessler. Van der Bellen. Rendi-Wagner. Babler. Oh Mann, diese Liste könnte sehr lang werden...

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Der offene Verfassungsbruch durch die deutsche Regierung wird fröhlich weiterpraktiziert. Nachdem das Verfassungsgericht dem Verbraten von Geldern, die für einen Notfall budgetiert wurden, der nicht eingetreten ist, einen Riegel vorgeschoben hat, heizte das die glühende kriminelle Energie dieser Korruptantentruppe die Phantasie so weit an, dass sie jetzt auf die rettende Idee gekommen sind, fast am Ende des Jahres rückwirkend für dieses Jahr eine Notlage auszurufen. Ja, richtig gelesen: eine rückwirkende Notlage.

Man kann das fröhliche Lachen dieser Verfassungsfeinde richtig hören, während sie sich Seiten aus dem Grundgesetz reißen und lustige Tütchen für die frisch freigegebenen Joints daraus drehen. Auf die freiheitliche demokratische Grundordnung zu pfeifen reicht nicht, sie müssen sie auch noch verhöhnen.

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Ein weiteres Beispiel, wie regierende Verfassungsfeinde agieren: Lauterbach, verantwortlich für Abermillionen an abgelaufenen und teuer zu entsorgenden Ampullen mit Gentechniksuppen-Sondermüll, räumt in der Stiko auf. Nachdem das Expertengremium die permanente panikschreiende Impfwerbung der klabauternden Zahnspangendauerwerbesendung mit großer Mehrheit nicht mittragen will, schmeißt er jetzt einfach mal zwölf der siebzehn Mitglieder raus und kündigt an, bis Februar diese Stellen neu zu besetzen. So lange wird es wohl dauern, absolute Getreue um sich zu sammeln, die auf Pfiff brav in das Panikgeheul des Leithündchens einstimmen. Pünktlich zum Inkrafttreten der Ermächtigung der WHO zur alleinigen Gesundheitsdiktatur auf der Welt schart deren Sockenpuppe die Getreuen um sich. Man ahnt, was passieren wird. Es ist noch nicht vorbei. Da kommt wieder was.


Mittwoch, 22. November 2023

Fußnoten zum Mittwoch

 

Unvaccinated lives matter.

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Fußball ist ja nicht so meins, aber die absolut peinliche Blamage der „Die Mannschaft“ gegen das Team aus Österreich ließ selbst Rudi Völler den Heiligenschein der politischen Korrektheit verrutschen und davon faseln, „Die Mannschaft“ müsse zu Leidenschaft und deutschen Tugenden zurückkehren. Naja, Rudi, die Frage ist, wie man „deutsche Tugenden“ definiert. Wenn du meinst, sie sollten wieder „Deutsche Nationalmannschaft“ heißen und mit Fleiß und Härte trainieren, um den Namen ihres Landes und Volkes mit Siegen zu ehren und die Farben seiner Fahne mit Stolz zu tragen, was bis vor wenigen Jahrzehnten noch der Motor des Erfolges war, dann gebe ich dir zwar Recht, muss aber um deine Zukunft beim DFB bangen, da solch ketzerische Ewiggestrigkeit aus dem Fokus der Öffentlichkeit getilgt werden muss, um Applaus „von rächz“ zu vermeiden. Meinst du dagegen politisch korrekt die „neuen deutschen Tugenden“ der Verleugnung der eigenen Identität, des nicht nur symbolischen Niederkniens vor beliebigen Selbstgeißelungsideologien und ebenso beliebigen Buntfahnen ohne jegliche Identifizierungsmöglichkeit, dann wird „Die Mannschaft“ weiterhin politisch korrekt und woke regenbogenbeflaggt jämmerlich verlieren und international ausgelacht, so wie auch die deutsche Politik und die deutsche Wirtschaft. Dann müsst ihr euch weiterhin einreden und von bemitleidenswert mitleidigen medialen Systempropagandisten soufflieren lassen, ihr wäret aber die Sieger der Herzen; Null Punkte auf der Tabelle wären halt unwichtiger als hundert Punkte in den Herzen der Fans. Wer auch immer das noch sein soll. Statt Leidenschaft ist heute ja eher Leidensfähigkeit als Tugend gefragt.

Und jetzt können Wetten abgeschlossen werden, ob der DFB und seine Verlautbarungsorgane sich vom Gängelband einer entfesselten brutal linksideologischen Politik befreien und wieder als Identifikationsfigur eines Staatsvolkes auftreten kann oder brav unter die Knute der hassbrüllenden Linkskamarilla zurückduckt, sich untertänigst die Regenbogenbinden überstreift und kniend Asche auf ihr Haupt streuselt. Pudel gewinnen keine Sportbewerbe, wenn sie gegen Bulldoggen antreten. Nicht mal gegen so kleine Kläffer wie die Österreicher.

Aber ich vermute eher, die Schreibknechte und Tastaturnutten werden schon bald mit neuen Tipps um die Ecke kommen, warum es gerade nicht so läuft. Bewährt hat sich die Begründung „mangelnde Diversität“. Es spielt noch immer keine zum Transmann „Volker“ umgeschnipselte und testosterongespritzte Ex-Susi in der „Die Mannschaft“ mit. So kann das nichts werden, denn wir wissen ja, dass nur Diversität und Teilhabe zum Erfolg führen. Der/die/das muss nicht einmal Erfahrung haben, allein die Teilnahme am Spiel macht euch immer und jedes Mal, auch nach der allerpeinlichsten Niederlage, zu den moralischen Siegern am Platz. Stellt das Maskottchen mit regenbogenbuntem Tuntenflitter behängt ins Tor, dann könnt ihr wenigstens jeden, der es wagt, den Ball aufs Tor zu schießen, als transfeindlichen Bösmenschen niederbrüllen und einmal mehr den moralischen Sieg reklamieren. Es wird Zeit, dass die FIFA neue Medaillen prägen lässt. Neben den drei Edelmetallen für die Leistungssieger auch eine regenbogenbunte Medaille aus klimaneutralem und biologisch angebautem Plastik für den moralischen Sieger. Dann steht „Die Mannschaft“ wieder bei den Medaillenträgern und die Jubelschreiberlinge können in den Medien schwurbeln, dass die Medaille des „moralischen Siegers“ tausendmal wertvoller wäre als jedes schnöde Blech.

Willkommen im Waldorf-Fußball.


Dienstag, 21. November 2023

Fußnoten zum Dienstag

 


Unvaccinated lives matter.

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In Berlin wurde das Beamtensäuberungsgesetz beschlossen. Nun kann endlich die Entfernung der „Verfassungsfeinde“ beginnen, also jener, die immer noch regierungsbremsend auf die Einhaltung des Grundgesetzes pochen. Beschlossen wurde das Gesetz von denen, deren letzter Gesetzesbeschluss gerade erst als verfassungswidrig gekippt wurde. Wer das hinterfragt oder darüber nachdenkt, ist zum Staatsdienst ungeeignet.

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Die „Verbeamtung“ wurde bisher begründet mit der Sicherheit der Beamten vor parteipolitischer Einflussnahme und Instrumentalisierung. Die linksradikalen Parteien und ihr liberallala Steigbügelhalter haben jetzt den Sinn der Verbeamtung abgeschafft. Damit ist das komplette System der Verbeamtung obsolet und die parteipolitische Einflussnahme zur Regel geworden. Der Abbau des freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates schreitet voran.

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Vorgestern raunte ein „Tagesspiegel“-Artikel mit besorgtem Tonfall, dass der Asylzustrom alleine nach Berlin im Vergleich zum Vorjahr um weitere 32 Prozent angestiegen sei. Bemerkenswert dabei dieser Satz:

„Die meisten Asylsuchenden kommen aus der Türkei, aus Syrien, Afghanistan, Georgien und Moldau.“

Wie kann es sein, dass die meisten „Asylsuchenden“ aus einem mit uns eng verbündeten Land kommen? Wie kann ein Diktator, der seine Bürger an Leib und Leben verfolgt – und das ist ja bekanntlich der einzige Asylgrund, den es gibt – unser bester Freund sein? Und wenn er kein Diktator wäre sondern ein lupenreiner Demokrat, was aber als rein hypothetisch angesehen werden kann, wie kann es dann politisch Verfolgte geben, denen wir Asyl gewähren?

Was mich auch wundert: Wenn diese türkischen „Asylsuchenden“ wirklich vor den Zuständen in der vom kleinen Sultan Recep beherrschten Türkei „flüchten“, wieso dann ausgerechnet in genau jene Stadt, in der der islamistische Rumpelstilz seine größte, treueste und fanatischste Fangemeinde auf der ganzen außertürkischen Welt hat?

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Und nochwas zum Vorigen: Da in meinem recht internationalen Bekannten- und Freundeskreis auch ein paar übrigens sehr fleißig arbeitende, genial kochende und sehr trinkfeste Georgier vorkommen, fragte ich sie, wie es sein könne, dass hier Georgier um Asyl ansuchen, wenn sie doch ganz offen visafrei einreisen und sich hier niederlassen können, wenn sie den für sie offenen Zugang zum Arbeitsmarkt erfolgreich nutzen. Die Antwort war erhellend: Das ist eben der Weg, den man geht, wenn man auf den Zugang zum Arbeitsmarkt gerne verzichten und sich auf Staatskosten durchfressen möchte. Das Zauberwort „Asyl“ öffnet sofort alle Behördentüren und Geldschatullen und würde, so die übel geflüchtetenfeindliche Ansicht meiner Freunde, nur jene Faulen und Kleinkriminellen anlocken, vor denen sie abgehauen sind und sich lieber in den hiesigen Arbeitsmarkt integriert haben. „Eingewanderte“ sind auf „Hereingeflüchtete“ nicht gut zu sprechen.

Sonntag, 19. November 2023

Video zum Sonntag

 

Heute mal ein bisschen was von Dave Gahan, bekannt geworden als Sänger von „Depeche Mode“, der nebenher auch eigene musikalische Wege geht.









Donnerstag, 16. November 2023

Fußnoten zum Donnerstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Na wumms!

Da haben die Karlsruher Verfassungsrichter doch glatt dem fakeliberalen Lindner in seine rot-grün überwürzte Suppe gespuckt, und dem Taschenspielertrick, mögliche Mehrschulden in Höhe von läppischen 60 Milliarden Euro für „Corona-Rettungspakete“, die nicht gebraucht wurden, auf „Klima“ umzumünzen und für grüne Industrievernichtungsphantasien trotzdem aufzunehmen, eine klare Absage erteilt. Endlich mal ein offener Verfassungsbruch dieser Regierung, der nicht mehr von den Talarträgern kalt abgenickt oder dröhnend ignoriert wird. Besonders peinlich: da haben die (H)Ampelmännchen und -weibchen und -dingens kurz vorher noch die Verfassungsrichter zu einem gehobenen Bestechungsdinner in gemütlicher Runde eingeladen, und dann nehmen die erst die Einladung an, lassen es sich auf Steuerknechtkosten gut munden und entscheiden dann trotzdem gegen die Regierung. Entweder sind die höchstrichterlichen Verbindungen zur Klage einreichenden Union doch fester als jene zu den Regierungsparteien, oder das Essen war nicht gut. Dass sich Teile des Parteienapparates und der von ihm eingesetzten Funktionen und Ämter darauf besonnen haben, sich demütig auf den Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung und unter den Verfassungsbogen zurückzubewegen, halte ich eher für unwahrscheinlich. Daher nehme ich dieses Erkenntnis zur Kenntnis und spare es mir, übermäßige Hoffnungen darein zu setzen. Eher wird jetzt wohl ein anderer Trick probiert und ein neues Kaninchen aus dem Hut gezaubert. Wenn es um das Scheren der Steuerschafe und das Plündern der Staatskasse geht, ist diesen windigen Gestalten noch immer etwas eingefallen. Und wer weiß, vielleicht gibt es dann beim nächsten Bestechungsmahl einen weniger korkigen Bordeaux und das Höchstgericht entscheidet wieder gnädiger.

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Österreich hat beschlossen, um ein paar Milliarden Euro Langstrecken-Luftabwehrraketen zu beschaffen, um sich gegen angeblich drohende russische Luftangriffe wehren zu können. Wer die Causa Eurofighter und deren Ergebnis kennt, der besorgt sich schon Popcorn und Cola und macht es sich bequem. Am Ende werden mehr Milliarden verbrannt als geplant, wobei diverse Freunderl und Geschäftspartner üppig mitschneiden, und dafür gibt es dann wahrscheinlich Schönwetter-Raketen von der Resterampe, ohne Zielvorrichtung, die mit dem Eselkarren zum gummibandbetriebenen Abschuss-Katapult gebracht werden müssen. Und die Russen werden nicht angreifen, weil sie sich vorher kaputtlachen.

Wenn man sich vorstellt, was man mit diesen Milliarden hätte erreichen können, wenn man sie in Grenzschutz und Terrorabwehr gesteckt hätte, dann fragt man sich, warum das Geld dafür niemals da war.

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Ach ja, Österreich und das Geld: der Außenministerschnösel will seiner trampelhaften deutschen Amtskollegin natürlich nicht nachstehen und schickt mal eben sechs Millionen Euro extra nach Syrien, Jordanien und Libanon. Ach, wenn es um Terror gegen Israel geht, haben wir plötzlich sogar wieder Geld, das wir zum teuflischen Assad schicken. Wer glaubt, dass diese Millionen im Brotkorb der Ärmsten landen und nicht am Konto der Warlords, sollte kein Amt über dem des Pförtners bekleiden.

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Die Medien überbieten sich gerade im Sensationstaumel, weil „die Israelis“ ein Krankenhaus gestürmt und „angegriffen“ haben – ein Kriegsverbrechen, oh Schreck und Graus, ein Verstoß gegen alles Menschenrecht, brüllen die Haltungsgazetten die Propaganda der Terroristen hinaus. „Neugeborene und Schwerkranke werden von den Israelis gefährdet!“, schäumt der Bpulevard.

Na dann schauen wir mal in die International Humanitarian Law Database des Internationalen Roten Kreuzes, Rule #10, und was lesen wir da?

„Loss of protection of civilian objects must be read together with the basic rule that only military objectives may be attacked. It follows that when a civilian object is used in such a way that it loses its civilian character and qualifies as a military objective, it is liable to attack.“

Die von den gleichen Medien als „palästinensische Kämpfer“ bezeichneten Hamas-Terrorbrigaden sind nämlich die, die gegen die Menschenrechte verstoßen und Kriegsverbrechen begehen, indem sie in Krankenwagen Waffen transportieren, in den Kellern von Krankenhäusern ihre militärischen Schaltzentralen einbauen und aus Schulhöfen Raketen abschießen. Nicht „die Israelis“, um die demaskierende Bezeichnung „die Juden“ zu vermeiden, gefährden da Neugeborene, Kinder und Schwerrkranke, sondern die judenhassenden Mörderbanden und Terroristen benutzen diese auf ekelhafteste Art als menschliche Schutzschilde und Propagandamaterial. Aber das können unsere „Qualitätsmedien“ natürlich nicht wissen, denn dazu müssten sie recherchieren und nicht nur die von den Agenturen verbreitete Hamas-Propaganda apportieren.

Wenn „Haltungsmedien“ die Desinformation und Propaganda von Geiselnehmern, Terroristen und Mördern verbreiten, diese sogar zu „Kämpfern“ umdeuten, und die angegriffenen Verteidiger, die gegen diese Terroristen vorgehen, zu Tätern erklären, klar definierte Fakten verschweigen und stattdessen Fakenews streuend das genaue Gegenteil behaupten, welche „Haltung“ offenbaren sie damit? Der Judenhass scheint nicht nur tief in der Politik, sondern auch in deren Herolden zu stecken.

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Dazu auch, mal wieder, weil man es nicht oft genug wiederholen kann:

Wenn heute die Judenhasser ihre Waffen niederlegen, herrscht morgen Frieden im Nahen Osten. Wenn heute die Juden ihre Waffen niederlegen, existieren sie morgen nicht mehr.

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„Die Tunnel unter Gaza“ sind auch gerade mediales Thema. Hunderte Kilometer sollen es sein, vollkommen ausbetonierte Bunkeranlagen mit Waffenlagern und eigener Sauerstoffversorgung. Milliarden an Dollar sollen diese Systeme gekostet haben. Da fragt man sich, woher diese Milliarden gekommen sind. Denn die Milliarden, die alleine die EU bereits nach Gaza gepumpt hat, waren ja alle für Schulen und Krankenhäuser gedacht, auch wenn nur ein winziger Bruchteil davon wirklich in solchen Projekten ankam.

Denn die Hamas und auch ihre Vorgänger haben von den Milliarden keine Hungrigen genährt, keine Anlagen zur Energie- oder Trinkwassergewinnung gebaut, keine Bildung finanziert außer der Ausbildung an der Waffe und der Indoktrination zum brüllenden Hass auf Juden. Denn ein sattes, zufriedenes Volk wäre eine weit schlechtere Geschäftsgrundlage für Warlords und Waffenhändler. Nicht Israel ist die Geisel Gazas und der dort lebenden, sich „Palästinenser“ nennenden Araber, sondern die Hamas und die Radikalmuslime sind es. Und wir pumpen weiter Milliarden in deren Kassen, für weitere Tunnel, weitere Kampfbrigaden, weitere Raketenstellungen und weiteren Terror gegen Israel. Und nehmen sie herzend bei uns auf, lassen sie Hassparolen brüllend durch unsere Straßen marschieren und verbreiten ihre Propaganda über alle Medien.

Da scheinen ganz besonders in linken Kreisen etliche ganz erpicht darauf zu sein, das Werk ihrer Vorväter weiter oder gar zu Ende zu führen.

Mittwoch, 15. November 2023

Fußnoten zum Mittwoch

 

Unvaccinated lives matter.

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Die Gruberin hört auf. Zu viel Hass und Drohungen, zu viel Angst auf der Bühne in einem gesellschaftlichen Umfeld, das alles Nicht-Ultralinke brüllend angreift. Anfang nächsten Jahres findet ihre letzte Bühnenshow statt, dann beugt sie sich dem Hass und der linken Hetze gegen ihre Person und zieht sich ins Privatleben zurück, kündigte sie jetzt über die Medien an. Nach der Chefredakteurin der Kulinarik-Magazine des "Jahreszeiten"-Verlages, der Jüdin Deborah Middelhoff, die mit Anfang 2024 ihren Job aufgibt und aus Deutschland wegzieht, weil sie sich in einem Land, in dem vom regierungsnahen linken Rand gehätschelte und begleitete aggressive Judenhasser durch die Straßen marschieren, nicht mehr sicher fühlt, zieht sich nun mit Monika Gruber also eine urdeutsche Kabarettistin aus dem öffentlichen Leben zurück, weil sie in einem vom ultralinken Hass vergifteten Land keine sicheren Auftritte mehr erwarten kann. Die Aggression und der Hass der Linksradikalen brechen immer offener hervor und zeigen immer deutlicher das wahre Gesicht, also die hässliche faschistische Fratze derer, die sich selbst als die „Guten“ bezeichnen.

Leider ein weiterer Sieg der Gesellschaftszerstörer und Pluralitätsvernichter, die Bühne gehört fast nur noch Terrorhetzern, Kriegstreibern und ultralinken Hasspropagandisten. Sie wird mir fehlen, die Gruberin.

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Auch die Linksfraktion im Deutschen Bundestag hört auf. Pünktlich zum Nikolaus holen sie den Stiefel raus, mit dem sie Wagenknecht und ihren Anhängern in den Hintern getreten haben. Weil sie nach dem Abgang der Abtrünnigen deren Antrag auf Zusammenarbeit abgelehnt haben, haben sie zu wenige Rest-Abgeordnete für die Fraktionsstärke. Das Geld hört auf zu fließen und die Büros müssen geräumt werden. 108 Mitarbeiter bekommen mit dem Stiefel einen Abdruck auf den Hintern, der ihnen noch unter dem Jahresendgrünling weh tun wird…

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Apropos Wagenknecht. Die spitzzüngige Radikalmarxistin steht ja im Verdacht, der AfD Wähler abspenstig machen zu wollen. Wie das funktionieren soll bei den meist gebildeten und selbstdenkenden AfD-Wählern, wenn sie auf den Chefsessel ihrer Partei eine bedingungslose Zuwanderungsfanatikerin hebt, die für ihre kategorische Ablehnung jeglicher Abschiebungen selbst bei Schwerkriminellen bekannt ist, bleibt mir ein Rätsel.

Für mich bleibt der ganze Budenzauber um Wagenknecht der Versuch der Reinwaschung der Kommunisten vom Gestank der Mauerschützenpartei. Ihr kann man nicht mehr anhängen, Rechtsnachfolgerin und damit rechtlich ident mit der SED zu sein, also werden die Ultralinken salonfähig gebügelt und koalitionsbereit gemacht, um wirklich alle in der „Nationalen Front“ gegen die AfD zu vereinen. Denn bevor man den Schwefelbuben und -bübinnen eine Regierungsbeteiligung anbietet, regieren zur Not sämtliche Blockparteien in einer Mega-Koalition.

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Es gab Zeiten, da verstand man unter „südländischen Typen“ Italiener, Griechen oder Spanier. Heute ist es der Code für Türken, Syrer und Afghanen.


Dienstag, 14. November 2023

Fußnoten zum Dienstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Um das mal richtig einzuordnen:

„Soros ist eine Finanzheuschrecke, der Milliarden mit der Plünderung anderer Leute Konten gemacht hat und dieses Geld gesellschaftsschädigend einsetzt“, ist, weil seine Eltern Juden waren, „Antisemitismus“ und absolut böse rechtsradikal und neonazihaft. „Juden ins Gas!“, dagegen ist legitime freie Meinungsäußerung und Israelkritik.

Die Judenhasser verstecken ihre Ideologie nicht einmal, sie versuchen sie nur noch brüllend allen anderen anzudichten, so wie der, der im Bus herumbrüllt, von welchen Schweinen er doch umgeben sei, nachdem er selbst seine Blähungen nicht mehr im Griff hat und der Gestank für jeden wahrnehmbar durch die Reihen zieht.

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Apropos judenhassende Blähungen: das Trampolinchen flatterte einmal mehr in den Nahen Osten, um auch diesem Teil der Welt das innere Wesen ihrer Ideologie deutlich zu machen. Den von der Hamas kontrollierten Palästinenserbehörden versprach sie weitere 38 Millionen Euro, die sie damit auch direkt auf die Konten der Raketenbastler überweisen könnte, und den Israelis richtete sie aus, dass es nicht akzeptabel wäre, sollten sie in Gaza die Kontrolle übernehmen. Soviel zu den offiziellen Bekundungen der Regierung im TV und ihrem realen Handeln.

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Noch mehr judenhassende Blähungen: als das Zopfgretelchen in Holland auf einer Klima-Demo mal wieder ihre Terroristenliebe und ihren Israelhass auskübelte, ging einer der Anwesenden auf die Bühne und rangelte mit ihr um das Mikrofon, um ihr klarzumachen, dass er wegen dem Klima da wäre und nicht wegen ihrer Ansichten zur Nahostpolitik. Ihre Gorillas zerrten den Übeltäter von der Bühne, aber die Bilder hat das Klimakind am Hals. Langsam können die Klimaterroristen ihre linksradikale Agenda nicht mehr verheimlichen.

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„Die meisten, de zuwandern, können kein Deutsch!“ Und: „Wir müssen schauen, dass diese Menschen die Basisbildung möglichst rasch nachholen. Hier geht es nicht nur um Deutschkenntnisse, sondern auch um Mathematik und andere Grundfertigkeiten.“ Also Lesen und schreiben zum Beispiel.

Nein, das ist plötzlich keine rechte Hetze der achsobösen FPÖ mehr, sondern kommt direkt aus dem Munde des SPÖ-nahen Chefs des Wiener Arbeitsmarktservice, Winfried Göschl. Bis jetzt galt es doch als ultrarechte Ausländerfeindlichkeit, das Narrativ der bestens gebildeten und leistungshungrigen Raketentechniker und Hirnchirurgen anzuzweifeln, und plötzlich, ein paar Aufmärsche importierter terrorverherrlichender und religionsfanatischer Hassbrüller später, die genau das Bild abgeben, das von dafür als „Rechte“ angepöbelten Realisten erwartet wurde, drehen sich die Fahnen schneller im Wind als die Windräder auf den Almen.

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Apropos SPÖ: die zelebrieren gerade in Graz ihren Bundesparteitag und die Kür des neuen Altmarxisten Babler zu ihrem neuen Parteichef. Seine komplette Riege der Amtsvorgänger glänzt, erstmalig in der Geschichte einer Wahl des Parteivorsitzenden, in geschlossener Abwesenheit. Besser kann man das Abkoppeln der Partei des linken Randes von ihrer Geschichte links der Mitte kaum symbolisieren. Dort passen sie besser zu den Grünen, aber immer schlechter in die Demokratie.

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Ach ja, für Insider: angeblich soll es eine „Mail-Panne“ gewesen sein, dass Bablers Amtsvorgänger nicht eingeladen wurden. Nach der „Excel-Panne“ ein weiterer Hinweis, dass auch bei der SPÖ beschäftigte Funktionäre das Basisbildungsniveau eingewanderter Fachkräfte besitzen und selbst mit einfachsten Computerfunktionen komplett überfordert sind. Und die wollen das Land in die Zukunft führen, wohl mit Steintafeln und Eselkarren, was sie allerdings koalitionsfähig für die Grünen machen würde...


Sonntag, 12. November 2023

Video zum Sonntag

 

Wer harte Satire mag, muss nur ÖRR zitieren.



Und wieder einmal wird in Deutschland der Wendehals zum Vogel des Jahres.

Samstag, 11. November 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Es gab mal eine Zeit, da begann der Karneval am 11.11. um 11 Uhr 11. Heute begleitet uns der Mummenschanz das ganze Jahr...

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Die AfD, so apportiert der Verfassungsschutz als pervertierte Schutzorganisation der Regierung vor den Bürgern brav das geforderte Stöckchen, ist „gesichert rechtsextrem“ und begründet das allen Ernstes damit, dass die AfD die Regierung „lächerlich macht“ und dadurch zu „delegitimieren“ versuche. Damit schafft es auch der Verfassungsschutz selbst, sich so lächerlich zu machen, wie es die Regierung tut. Denn nicht die AfD macht die Regierung lächerlich, sondern die Regierung ist lächerlich. Man kann kaum die drei Namen Baerbock, Lauterbach und Habeck hintereinander aussprechen, ohne einen Lachanfall zu bekommen. Wenn das Lachen über solche Witzfiguren „gesichert rechtsextrem“ ist, dann sind auch Kinder „gesichert rechtsextrem“, die lachen, wenn im Zirkus der Clown die Manege betritt und sich so blöd anstellt, wie man es in der Politik bei den drei genannten Ckowns täglich mitverfolgen kann.

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Apropos AfD: In Thüringen hat bei der letzten Wahlumfrage die AfD mit 34% mehr Stimmen erhalten als die komplette rot-dunkelrot-grüne ultralinke und von Merkel persönlich eingesetzte Ramelow-Regierung zusammen. Das nur als Beispiel, warum die regierenden Staatsplünderer und Systemgewinnler die Schlapphüte gegen diese Konkurrenz von der Kette lassen.

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Apropos Thüringen: Bei einer INSA-Umfrage kam heraus, dass fast drei Viertel der Thüringer keine weitere Unterbringung von Migranten und Asylforderern in ihrer Stadt mehr haben wollen. Wenn die alle beginnen zu begreifen, dass genau das von ihrem Wahlverhalten abhängt, dann müssen sich die Systemknechte sehr sputen mit dem Verbot der einzigen jetzt-noch-Opposition. Bei der nächsten Wahl kann es selbst mit angestrengter Manipulation zu spät sein.


Freitag, 10. November 2023

Fußnoten zum Freitag


Unvaccinated lives matter.

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Vor einem knappen Jahr droschen zwei „Jugendliche“ vor einer Disco im Burgenland einen Familenvater mit einem Schlagring zusammen, der wenige Tage später an einer Hirnblutung verstarb. Jetzt wurden die zwei, ein Syrer und ein Österreicher, in Eisenstadt verurteilt. Zu bedingter Haft, was sie lachend aus dem Gerichtssaal in Freiheit spazieren ließ, und einem Schmerzendgeld an die Töchter des Getöteten. In Höhe von einhundert Euro. Einhundert.

Jetzt wissen wir also auf den Cent genau, was ein Menschenleben wert ist, das bei der Transformation in eine multikulturelle Gesellschaft als Kollateralschaden ausgelöscht wird.

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Vorbildlich reagierte die Wiener Polizei. Ein Randalierer sprühte Häuser und Autos an, zum Beispiel auch mit Hakenkreuzen. Das geschah am Mittwoch. Bereits am Donnerstag ging sein Fahndungsfoto durch die Gazetten. Unverpixelt. Was alles möglich ist, wenn sich die Behörden sicher sind, dass der Täter keinen Veredelungshintergrund hat. Sonst hätte es diese Fotos frühestens zu Weihnachten gegeben. Weihnachten 2024.

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Dazu auch: Wenn das mal nicht nach hinten losgeht. Hakenkreuze auf Autos und Häuser zu sprühen ist eher eine Masche der Antifanten, um „Faschos“ zu „markieren“. Und dabei gleich noch „rechtsextreme Straftaten“ für die Statistik zu generieren, gegen die sie dann wieder anbrüllen können. Bin mal gespannt, ob wir darüber noch was hören oder ob das schnell wieder im Nirwana verschwindet.

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Eines muss man den Hamas-Kopfabeschneidern ja lassen, sie haben auch ihre Momente, in denen sie aus ihren Herzen keine Mördergruben machen. Bei dem Terroranschlag gegen Israel ging es keine Sekunde um die Bevölkerung von Gaza, sondern nur darum, den Konflikt wieder anzuheizen und den Warlords das in der Alltagsroutine einschlafende Geschäft mit dem Hass und der Aggression wieder zu beleben.

„Ich hoffe, dass der Kriegszustand mit Israel an allen Grenzen dauerhaft wird und dass die arabische Welt auf unserer Seite steht“, zitierte die „New York Times“ Taher al-Nunu, den die Zeitung als Medienberater der Hamas bezeichnet.

„Was die Gleichung ändern könnte, war eine große Aktion, und es war zweifellos klar, dass die Reaktion auf diese große Aktion groß sein würde“, so auch Chalil al-Haja.

Klare Ansagen der fusselbärtigen Hassbrüller in der „Welt“. Alles klar soweit, man sieht ganz deutlich, wohin die zig Zusatz-Millionen fließen werden, die Deutschland zusätzlich nach Gaza pumpt. Man begeht Massenmord und nimmt dann auch noch massenhaften Mord an den eigenen Leuten lachend in Kauf, ist halt gut fürs Geschäft.