„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Samstag, 4. Februar 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Grüne gestern: Rettet die Bienen!

Grüne heute: Fresst die Grillen!

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Vorsicht, wenn Werbung mit „knackigem Salat“ gemacht wird...

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Nein, kein Fake. Kann man kaufen. Mahlzeit!

Ideal zum Verschenken.


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Stell dir vor, du hast eine milliardenschwere Rüstungsindustrie und keinen Krieg. Das wäre glatt, als hättest du eine milliardenschwere Pharmaindustrie und keine Kranken.

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Der Vermieter von Faesers Berliner Dienstwohnung, deren Kosten der Steuerzahler trägt, ist ein Mitarbeiter und Parteigenosse von Faeser, dessen pralles Gehalt der Steuerzahler zahlt, und wurde von ihr auch prompt intern üppig und auf Kosten, man errät es, des Steuerzahlers, befördert. So stellen sich parasitäre Sozialisten eben Sozialismus vor, und deshalb wird immer eine DDR daraus.


Freitag, 3. Februar 2023

Fußnoten zum Freitag


Unvaccinated lives matter.

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Wien ist offensichtlich die gefährlichste Stadt Europas. Denn nur dort wütet anscheinend eine einmalig tödliche Wien-Variante des Schnupfenvirus, weshalb nur in Wien noch immer Maskenpflicht in den Öffis gilt. Gegen die regierenden Vulnerablen von Wien wirkt sogar ein Lauterbach geradezu vernunftgetragen und einsichtig.

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Ach ja, Sozialisten und Demokratie, das passt zusammen wie Orks und Eiskunstlauf. Der nach dem Wahldebakel der Sozen in Niederösterreich aus dem Hut gezauberte neue SPÖ-Landeschef richtete per TV den Mandataren seiner Partei wörtlich aus:

„Meine Mandatare werden von mir keine Freigabe dafür bekommen, Udo Landbauer zum Landeshauptmann zu wählen.“

Besser kann man das Demokratieverständnis der aus ihrer Ideologie heraus tief in der Wolle antidemokratischen Sozialisten nicht darstellen. Und auch nicht, warum sie es locker schaffen, mit den ebenso demokratieverachtenden Dollfuß-Verehrern von der ÖVP oder den offen faschistoiden Grünen zu packeln ohne noch roter zu werden, als sie ohnehin sind. Es geht hier nämlich nicht um Landbauer und seine FPÖ, der Name wäre beliebig austauschbar, sondern um den wirklichen Inhalt dieses Satzes, den wahren Sinn, der aus jedem dieser Wörter leuchtet wie ein Xenon-Scheinwerfer.

Dass Mandatare so heißen, weil sie ihr Mandat von den Wählern und nicht von der Partei erhalten haben und per Verfassung allein ihrem Gewissen zu folgen haben und ganz gewiss nicht der huldvollen „Freigabe“ ihrer Entscheidung durch einen selbstherrlichen Provinzparteifürsten harren müssen, ist bei dem knallroten Präpotenzler offensichtlich noch nicht angekommen. Ebensowenig aber bei den „seinen Mandataren“, denn würden die (was man bei Sozialisten eben nicht erwarten darf) auch nur einen mikroskopischen Funken Demokratieverständnis besitzen, hätten sie ihrem „Neuen“ gleich einmal lautstark ausgerichtet, dass er erstens schon aus reinem Respekt ihrer Position gegenüber nicht per Fernsehkamera mit ihnen zu reden habe und ihnen zweitens weder etwas erlauben, freigeben, verbieten oder gewähren kann, noch sie gar als „seine“ Mandatare betrachten. Aber da Sozialisten nicht nur Demokratiefeinde sind, sondern auch in Klubzwang und Nibelungenteue erzogen sind zu ewiger Dankbarkeit gegenüber der Partei, ohne die sie nichts wären, gibt es keinen Mucks sondern nur Unterwerfung unter die Parteiführung, egal was man den Wählern schuldig wäre – sie haben einen Auftrag vom Wähler, erfüllen aber den Willen der Partei. Und wundern sich dann, wenn es bei der nächsten Wahl die nächste Klatsche gibt.

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Ach ja, apropos FPÖ. Haimbuchner, der in Oberösterreichs Landesregierung mitspielen darf, hat zusammen mit dem Dollfuß-Verein eine demokratiefeindliche Aufweichung des Demonstrationsrechtes und weitere Verschärfungen gegen Bürger, die in (angemeldeten!) regelmäßigen Spaziergängen oder ähnlichen Veranstaltungen gegen Politik, Regierung und Missstände auf die Straße gehen, beschlossen. Das gleiche Format, auf dem sein Bundesparteiobmann große Reden über Freiheitsrechte, Bürgerrechte und Demokratie schwingt, wird torpediert und protestierende Bürger kriminalisiert.

Die einzige Partei, die gegen diesen Frontalangriff auf die Demokratie stimmte, war die in Oberösterreich vertretene MFG.

Dass mit den Blauen in einer Entscheidungsfunktion auch nichts anders wird als es ist, sollte inzwischen auch klar und deutlich zu sehen sein. Die dürfen zwar ein bisschen bellen, wenn sie gerade nichts zu melden haben, aber sowie sie mitregieren dürfen, liegen sie brav an der Kette. Und stimmen genauso im Klubzwang ab wie die anderen. Eine echte Alternative sieht anders aus.


Donnerstag, 2. Februar 2023

Fußnoten zum Donnerstag

 


Unvaccinated lives matter.

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Ach ja, unsere Klimakleber von der „letzten Generation“. Um andere Leute zum Mobilitätsverzicht zu zwingen, haben sie Zeit, aber für den eigenen Gerichtstermin nicht – weil sie gerade auf Bali weilen. Wahrscheinlich mit dem Lastenfahrrad hingefahren.

Doch das Beste ist das Statement der Dachorganisation dieser Dachgeschädigten: „Sie haben den Flug als Privatleute gebucht, nicht als Klimaschützer. Das muss man auseinanderhalten können.“

Ach, muss man? Na dann tu ich mal: Die kleben ganz offen zugegeben gar nicht als Privatleute, sondern sind professionelle, bezahlte Akteure im Auftrag anonymer Geldgeber, die sich von dem Lohn für ihre Sabotageakte einen schönen Urlaub gönnen, standesgemäß mit dem Flieger. Danke, dass ihr das mal klargestellt habt, dass ihr einfach nur dumme gekaufte nützliche Idioten und Söldner im Kampf gegen unsere Wirtschaft und Gesellschaft seid, die aus persönlicher Habgier und Verlogenheit handeln. Somit haben genau jene Leute recht, die euch als verlogene Saboteure und Terroristen bezeichnen, denn genau das habt ihr gerade bestätigt.

Wie schon einmal geschrieben: Wenn ich Putin wäre und Deutschland so richtig schaden wollte, würde ich denen anonym Millionen spenden. Aber vielleicht bekommen sie das Geld ja auch von „I hate these Bratwurstfresser“ Biden… Würde erklären, warum sich der Staatsschutz nicht um diese Saboteure kümmert sondern um jene, die sich denen entgegenstellen.

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Liebe Klimasaboteure! Ich fahre mit meinem Privatfahrzeug aus meiner geheizten Privatwohnung, in der ich mich als Privatperson warm geduscht habe, zu einem Privatessen im Steakhouse, das muss man auseinanderhalten können. Auf Arbeit erwirtschafte ich nur das Steuergeld, von dem ihr gepampert werdet. Davon dürft ihr mich gerne abhalten, aber der Rest geht euch einen Dreck an.

Mittwoch, 1. Februar 2023

Fußnoten zum Mittwoch


Unvaccinated lives matter.

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Ach, wie wurden alle als „Putinfreunde“ und „Verschwörungsschwurbler“ niedergebrüllt, die vorhersagten, dass Selenski nach dem Erhalt von Militärgütern und Abwehrwaffen nach Offensivwaffen und Kampfpanzern schreien würde. Und er schrie nach Kampfpanzern. Und er bekam Kampfpanzer.

Ach, wie wurden alle als „Putinfreunde“ und „Verschwörungsschwurbler“ niedergebrüllt, die vorhersagten, dass Selenski nach dem Erhalt von Kampfpanzern nach Kampfflugzeugen und Bombern schreien würde. Und jetzt schreit er nach Kampfflugzeugen. Und er wird sie bekommen, genauso wie bei den Kampfpanzern nach anfänglichem Zögern und Zieren.

Mal sehen, wonach die Ukraine als nächstes schreien wird. U-Boote? Flugzeugträger? Atomraketen? Warum nicht, es laufen dort eh keine halben Sachen mehr. Und die ganzen Vollkoffer, die sich drei Jahre lang Angst vor einem Schnupfenvirus haben einreden lassen, lehnen sich entspannt zurück, weil ein Atomkrieg ist nach Meinung der grünen „Experten“ jetzt auch nicht so schlimm...

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Die linke Blase tobt, weil Österreich die Russen, die zur OSZE-Sitzung angesagt sind, einreisen lässt. Dass es Sache der OSZE und nicht Österreichs ist, die ein- oder auszuladen, kapieren sie nicht. Da kommt sogar der Spruch: „Mit Feinden redet man nicht!“

Liebe mental benachteiligte Linksradikale, doch, man redet mit Feinden, man redet sogar ganz besonders mit Feinden und versucht irgendwie jeden Kanal zu nutzen, um mit denen zu reden, sowas nennt man Diplomatie. Diplomatie war und ist das einzige Mittel, um Kriege zu vermeiden, zu begrenzen oder zu beenden. Das Gegenteil von Diplomatie ist Eskalation. Und wer die will, hat nicht alle Latten am Zaun. So wie eben Linksradikale. Die haben gar keine Latten mehr und bestehen nur aus Vollpfosten, die sich nach ihrem wehrdienstverweigernden Zivildienst in Kriegsgebrüll gefallen und glauben, Panzer und Kampfjets würden „Leben retten“.

Man muss schon sehr grün unter seiner Schädeldecke sein, um solche Sprüche schenkelklopfend zu bejubeln.



Dienstag, 31. Januar 2023

Fußnoten zum Dienstag

 

Unvaccinated lives matter.

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In Niederösterreich widerspiegelt das Wahlergebnis der FPÖ den Prozentsatz des ungeimpften Bevölkerungsanteils.

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Nachdem erst vor zwei Wochen in einer Diskussion herauskam, dass ich inzwischen sechs Menschen aller Altersgruppen kannte, die eine der Spritzen nur wenige Tage bis Wochen überlebt haben, stieg innerhalb eines Wochenendes diese Zahl auf acht. Zu groß war die Angst vor einer heraufschwappenden „neuen Welle“ der „gefährlichen Todesseuche“ im letzten Spätherbst, um sich nicht die vierte Spritze abzuholen. Ein verhängnisvoller Fehler für die zwei, beide Mitte fünfzig und alles andere als gebrechlich und „vulnerabel“.

Die gesundheitliche Entwicklung und sinkende Lebenserwartung der Anhänger der glühenden Coronazis und Menschenschinder von Schwarz-Grün-Rot lässt die Vermutung zu, dass jene Parteien, die sich auf die Seite der Verteidiger von Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie stellten, das größere zukünftige Erfolgspotenzial besitzen. Den anderen sterben schlicht die Wähler weg.

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Das Wahlergebnis zeigt auch: Die Tatsache, dass Quallen hunderte Millionen Jahre überlebten, obwohl sie kein Gehirn haben, macht vielen Grünwählern immer noch Hoffnung.

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Mal was anderes: eine der schönsten und faszinierendsten Maschinen, die Menschen je erbaut haben. Technik kann auch anmutig sein.




Montag, 30. Januar 2023

Fußnoten zum Montag

 

Unvaccinated lives matter.

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Plötzlich ist die Friedensbewegung rechtsradikal, wird der in linken Kreisen lange gefeierte Friedensforscher und bekennende Antifaschist Daniele Ganser von den Grünen ausgeladen und in die rechte Ecke geschoben und zum „Friedenshetzer“ erklärt. „Frieden“ wird wohl das nächste „Unwort des Jahres“.

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Deutsche, die 1938 Krieg gegen Russland führen wollten, waren Nazis.

Deutsche, die heute keinen Krieg gegen Russland führen wollen, sind Nazis.

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Am Ende kommt heraus, dass der menschgemachte Klimawandel und die naturgemachten Viren in Wahrheit ein naturgemachter Klimawandel und menschgemachte Viren waren.

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Als wir Krieg gegen Saddam führten, nahmen wir Hunderttausende Iraker als Flüchtlinge auf. Als wir Krieg gegen Ghaddafi führten, nahmen wir Hunderttausende Libyer als Flüchtlinge auf. Als wir Krieg gegen die Taliban führten, nahmen wir Hunderttausende Afghanen als Flüchtlinge auf. Als wir Krieg gegen Assad führten, nahmen wir Hunderttausende Syrer als Flüchtlinge auf.

Jetzt führt Deutschland nach den Worten seiner Außenministerin den Krieg nicht gegen Putin, sondern gegen Russland. Man will wohl vorbeugen, um keine russischen Flüchtlinge aufnehmen zu müssen.

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Ach ja, der außenministernden Pfostenschildkröte wurde im Bundestag von einem schwefeligen Rechtspopulisten die Frage gestellt, ob sie auch vorhaben, deutsche Soldaten in den Krieg gegen Russland zu schicken. Die Hochnäsigkeit, mit der sie diese Frage bewusst nicht beantwortete, zeigt nicht nur ihr typisch grünes nicht vorhandenes Demokratieverständnis, sondern lässt auch erahnen, dass die Eskalation zum Weltkrieg bereits beschlossene Sache ist. Im Gegensatz zu ihrem politischen Vorbild vor achtzig Jahren aber nicht mit dem Ziel, Deutschland mächtiger zu machen, sondern ganz offensichtlich, um es zu vernichten.

Die Politik der deutschen Grünen erinnert immer mehr an die Strategie des „Suicide by cop“. Da scheint man sich in den Hinterzimmern bei der Strategiebesprechung zu fragen: „Was müssen wir dem Putin eigentlich noch bieten, dass er uns endlich angreift?“

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Nur so eine Verschwörungsidee: Wie verbessere ich die gesellschaftliche Situation in der Dritten Welt? Ich locke alle Glücksritter, Klein- und Großkriminellen, Fanatiker und Charakterlöcher zusammen in ein Land, dessen streberhafte und präpotente Bewohner eh keiner leiden kann, und wenn die alle da sind, lasse ich dieses Land einer Atommacht den Krieg erklären. Mehrere Probleme gelöst. Und die Deagel-Prognosen treten ein.


Sonntag, 29. Januar 2023

Video zum Sonntag


Aus aktuellem kulinarischen Grunde...




Endlich bekommt der Aufdruck „Made in Germany“ seine tiefere Bedeutung. Jetzt weiß jeder: Da ist der Wurm drin!


Bei uns gibt es heute traditionellen Sonntagsbraten. Wir sind Insektendelegitimierer, Mehlwurmverweigerer und Käfermuffel. Heimchenleugner.


Vorschlag für das nächste FPÖ-Wahlplakat: „Gegrilltes statt Grillen“


Vorschlag für die Werbekampagne der Regierung: „Ist doch nur ein kleines Knirsch!“





Einer geht noch:

„Ich hab Schmetterlinge im Bauch.“

„Bist du verliebt?“

„Nein, satt!“


Samstag, 28. Januar 2023

Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Ein Untersuchungsausschuss trägt das Ergebnis seiner Arbeit bereits im Namen: Ausschuss.

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Wer fordert, Kampfpanzer gegen Russland zu schicken, der sollte diese konsequent als Mitglied der Wartungsmannschaft an die Front begleiten. Kriegsgebrüll aus dem weichen Sessel heraus ist gelebte Feigheit.

Allerdings brüllen da die Gleichen, die auch nur dann nach mehr Asylheimen schreien, solange diese nicht in der Nähe der eigenen Residenz gebaut werden.

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Auch die Kriegshetze hat sich verändert. Ist das schon mal jemandem aufgefallen?

Wir haben nicht gegen Irak Krieg geführt, sondern gegen Saddam.

Wir haben nicht gegen Libyen Krieg geführt, sondern gegen Ghaddafi.

Wir haben nicht gegen Syrien Krieg geführt, sondern gegen Assad.

Jetzt führen wir keinen Krieg gegen Putin, sondern gegen Russland.

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Der Kommunismus kann niemals Bestand haben, denn Kommunisten sind die einzigen Parasiten, die es als edelstes Ziel betrachten, den eigenen Wirt zu vernichten. Leider hilft diese Erkenntnis dem Wirt, der diese Parasiten nicht rechtzeitig bekämpft und besiegt hat, am Ende auch nichts mehr.

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Frage: Wie kann eine Regierung, für die linksextreme Hetzer und linksradikale Sturmtruppen jeden Kritiker begeistert niederbeißen und -knüppeln, faschistisch sein?

Gegenfrage: Wie nicht?

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Fundstück beim Schwefelbuben, archivierenswert:




P.S. Immer diese Zwischenrufe. Nein „Archivieren“ hat nichts mit Affenpocken zu tun!


Freitag, 27. Januar 2023

Fußnoten zum Freitag

 

Unvaccinated lives matter.

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In einem Regionalzug bei Hamburg ist ein polizeibekannter Intensivtäter und frisch gebackener Freifuß sofort nach der Entlassung aus der U-Haft mit dem Messer auf Mitreisende losgegangen und hat zwei Menschen ermordet und ein halbes Dutzend zum Teil schwer verletzt. Nach gezählten zwölf Delikten, darunter neben Diebstahl und Geldkartenbetrug auch Sexual- und Gewaltdelikte, durfte das Goldstück natürlich auch dieses Mal wieder aus der U-Haft entlassen werden. Denn ihm konnte ja keines der schwersten Verbrechen im beDaZ nachgewiesen werden: die Maske nicht tragen, die GEZ nicht zahlen, der Regierung nicht bedingungslos vertrauen. Der Einmann heißt halt „Ibrahim H.“ und nicht „Michael B.“

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Wer Frieden will, schickt Diplomaten. Wer Krieg will, schickt Panzer.

Die Warnung aus Moskau an das bis heute nicht über einen Friedensvertrag in die Souveränität entlassene Deutschland ist klar: Sollte auch nur ein einziger Kampfpanzer, der immerhin eine Angriffs- und keine Verteidigungswaffe ist, russisches Staatsgebiet berühren oder beschießen, würde das als offizieller Kriegseintritt Deutschlands gewertet werden, tönt es aus dem Zarenpalast. Die völkerrechtlichen Verträge dürften dem Rechtsnachfolger der Siegermacht Sowjetunion da sogar den Rücken stärken, obwohl Völkerrecht eh in der Praxis das Papier nicht wert ist, auf dem es verankert wurde. Zum Glück für die Völkerrechtlerin der Herzen und Pfostenschildkröte Trampolina die Einfältige, die in ihrer Funktion als Außenministerin Deutschlands auf dem EU-Ratsgipfel de facto Russland offiziell den Krieg erklärt hat. Zum Glück weiß Putin das geistlose Geplapper des Schnatterinchens zu werten und zu ignorieren.

Klar ist, dass Moskau die besetzten Gebiete des Donbass und die Krim als russisches Staatsgebiet deklariert hat, unabhängig von der Rechtsgültigkeit und Anerkennung durch andere Staaten. Sollte also die Ukraine wie beabsichtigt die deutschen Kampfpanzer zum Angriff auf die abtrünnigen Gebiete oder gar die Krim einsetzen, hätte das wohl die sofortige Eskalation des Konfliktes und den aus Moskauer Sicht dann endgültig offiziellen Kriegseintritt Deutschlands zur Folge. Ob jemand anderes das anders sieht als die größte Atommacht der Welt, dürfte für die Folgenabschätzung irrelevant sein.

Bemerkenswert, dass die sich früher als Pazifisten verkleidenden Grünen bei dem „Kampfpanzer an die Ostfront!“-Gebrüll in erster Reihe stehen. Sehr bemerkenswert, aber nicht erstaunlich. Stehen sie doch auch beim „Klimaschutz“- und „Umwelt“-Gebrüll in erster Reihe, sind aber für den dreckigsten Strom in Europa und den Einsatz um die halbe Welt geschipperten Fracking-Gases verantwortlich. Oder als erklärte „Gentechnik-Gegner“ für den Zwang gegen Menschen, sich ohne Bedarf einer gentechnischen Immuntherapie unterziehen zu müssen. Wir könnten den Grünen bald nicht nur Impftote, gerodete Wälder und Umweltkatastrophen im Wattenmeer zu verdanken haben, sondern auch den letzten Kriegseintritt Deutschlands in seiner Geschichte. Danach würde es Deutschland als Staat allerdings nicht mehr geben.

Ach, war das nicht erklärtes Ziel linksgrüner Politik? Jetzt sehen wir, wie sie dieses zu erreichen versuchen.

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Die Grünen im Wandel der Zeit: trugen sie früher gerne einen Aluhut, sind sie heute begeisterte Fans von Stahlhelmen. Früher brüllten sie: „Schwerter zu Pflugscharen!“, heute: „Pflugscharen zu Kampfpanzern!“

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Warum lieben die Grünen deutsche Kampfpanzer? Weil diese Tiernamen tragen.


Donnerstag, 26. Januar 2023

Fußnoten zum Donnerstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Die Wirtschaft ist nicht dazu da, die Menschen auszubeuten, sondern zu versorgen. Deshalb folgt dem kommunistischen Endsieg über die Ausbeutung auch unweigerlich der Hunger.

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Ehemalige DDR-Insassen haben eine Abneigung gegen erzwungen bargeldloses Bezahlen. Die kennen das noch aus dem Intershop.

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Der Rassismus der Woko Haram besteht darin, nichtweiße nichtwestliche Menschen generell für naiv, infantil, entscheidungsunfähig, lebensunfähig und unselbständig zu halten. Sie folgen genau der Denkweise der Kolonialisten und Nationalsozialisten mit ihren Rassentheorien, und fühlen sich besser, weil sie andere Schlüsse daraus ziehen, die sie für moralisch höherwertiger halten.
Am Ende wollen sie egozentrisch nur die Bestätigung ihres Selbstwertes als "die Guten".

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Aus der Reihe „Mann, waren das schöne Zeiten“ heute: unberühmte Originale berühmter Coverversionen.

Die Beatles-Coverversion des Hits „Mister Postman“ aus 1963 kennt jeder, dass das Original die amerikanische Girlgroup „The Marvelettes“ bereits 1959 aufnahm und dies auch der erste Nummer-Eins-Hit der Motown Records wurde, wissen nur wenige.

Leadsängerin Gladys Horton starb heute vor zwölf Jahren.