„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“ Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007
Irgendwie putzig, der »Meinungs«-Artikel von Michael Laczynski, der so markige Worte enthält wie:
Demnächst wird die Digitalkommissarin ihren Plan zur Bekämpfung von
Des- information in den Sozialen Netzwerken vorlegen. Hält sie sich an die
Vorschläge, die eine Arbeitsgruppe zu Wochenbeginn publik gemacht hat,
dann dürfte sie allerdings nicht sehr weit kommen. Denn die Ideen der
von ihr betrauten Experten erschöpfen sich darin, Facebook, Twitter und
Co. freundlich darum zu bitten, sich, bitte schön, mehr für die Wahrheit
einzusetzen. Von verpflichtender Zusammenarbeit bei der Erforschung des
Phänomens Fake News ist bis dato keine Rede. Vielmehr erinnert das
Vorgehenan das informelle Motto des Realsozialismus: "Wir tun so, als ob
wir arbeiten, und ihr tut so, als ob ihr uns bezahlt" - die EU tut so,
als ob sie ein echtes Interesse an der Kooperation der Internet-Konzerne
hätte, und die Konzerne tun so, als ob sie sich am Kampf gegen Fake
News beteiligen würden.
Zwei
Leserkommentare (von viel zu wenigen! Oder wurden mehr von der
Redaktionszensur erst gar nicht veröffentlicht?) sind mit gutem Grund
anderer Ansicht:
La_x
Klar. Weil es “der EU” oder sonstwem um die Wahrheit geht.
Da gehts wohl eher darum, selber zu bestimmen, welche Informationen die
User als Wahrheit präsentiert bekommen und wer das entscheiden darf.
Als
das Internet noch den Usern gehörte (bevor es von der Wirtschaft, den
Medien und der Politik als nützlich für die jeweiligen Absichten
entdeckt wurde), gabs vermutlich auch “Fake News” in den Newsgroups.
Oder auch nicht - weil diejenigen, die am Meinungsmachen Interesse
haben, noch nicht online waren.
Egal. Jedenfalls hat es früher
keiner für wesentlich gehalten, als Fake News noch wirkliche,
langanhaltende Konsequenzen hatten. Heute, wo jede noch so schockierende
Nachricht nach einem Tag uninteressant ist, wo Medien-Mitarbeiter nicht
einmal mehr die Grundregeln für guten Journalismus kennen und
Ereignisse wahlweise verschweigen, aufbauschen oder sehr einseitig
darstellen, ist das ein großes Thema (natürlich nur im “privaten”
Bereich von und für User), das als Argument für erste zaghafte
Zensurbestrebungen in der sogenannten “Freien Welt” missbraucht wird.
Warum
ist eigentlich Zensur in “demokratischen” Regierungen überhaupt ein
Thema? Und: wer wissen will, warum Trump gewählt wurde, sollte die
Aufdrucke auf T-Shirts lesen, die auf US Seiten angeboten werden. Die
spiegeln nämlich die Meinung großer Teile der Bevölkerung zu aktuellen
Themen wider. Zum Beispiel zu PC.
und
Aufgiesser
Ob man jetzt überall Trolle sieht oder meinetwegen Putin
oder die Chinesen schuld sind, Fakt ist jedenfalls, dass die etablierten
Medien nicht mehr alles schön aufbereitet berichten können. Das sieht man am besten in Deutschland, wo die Regierung einfach Gesetze zur Zensur schafft. Also wenns um Desinformation ginge, Hr. Laczynski, müsste man doch jeden Verlag dauernd anzeigen. In
Wirklichkeit gehts um Meinungshoheit, und die ging eben besonders durch
verbreitete Falschmeldungen à la "Nur Frauen und Kinder" oder
"Griechenland wird den Steuerzahler nichts kosten" verloren. Die
Leute glauben ja nicht an die Sachen bei FB, Twitter, etc., weil sie es
für seriös halten, sondern weil sie von der Berichterstattung der
etablierten Medien so enttäuscht sind, da es einfach offensichtlich nach
Manipulation aussieht. Puncto Islam, puncto Terror, puncto Finanzen.
Arme
Systempresse! Immer mehr Leser sind mittlerweile aufgewacht und glauben
eure Lügen nicht länger. Diese Zahnpasta wieder in die Tube
zurückzudrücken, wird auch euch Lohnschreiberlingen nicht mehr gelingen
...
Irgendwie haben sich unsere Goldstückchen anscheinend zum Ziel
gesetzt, wenigstens einmal am Tag ein paar Schlagzeilen zu füllen.
Man muss schon sagen, sie geben sich gewaltige Mühe.
Zum Beispiel beim verhaltenskreativen Unmutsäußern. Nicht das
vergnatzt-verknietschte „Merkel muss wech!“ griesgrämiger
sächsischer Mindestpensionisten, die mit Pappgalgen im Kreis
schlurfen, sondern jugendlich-bunte Randale, die selbst das
Krawallieren der untervögelten Junkies von der Antifa blass aussehen
lässt. Wie hier.
„Vier
alkoholisierte Schwarzafrikaner gerieten gegen 23.25 Uhr beim
Betreten des Geländes mit dem Sicherheitspersonal in Streit.“
Ja, wenn man sich das Fressen von der Tafel holt, die sonst nur
Dhimmi-Deppen füttert, die trotz lebenslangem Arbeiten heute kein
Geld mehr haben, sich auch nur ein warmes Essen zu leisten, weil der
Staat mühsam erwirtschaftete Hilfsgelder für Scharen
Schutzerflehender benötigt, die weltweit den einzigen Schutz vor dem
Grauen von Eritrea nur in Deutschland finden können, dann bleibt dem
Traumatisierten genug vom Geschenkten zum Saufen.
„In
der weiteren Folge kam es zu Handgreiflichkeiten.“
Nein!
Doch!
Oh!!
„In
der aufgeheizten Stimmung standen der hinzugerufenen
Streifenwagenbesatzung rund 70 aufgebrachte Bewohner der Unterkunft
entgegen. Erst als die Polizei kurze Zeit später mit fünf weiteren
Streifenwagenbesatzungen und zweier Polizeihundeführer eintraf,
konnte die Lage zusammen mit 28 Mitarbeitern des
Sicherheitsunternehmens beruhigt werden.“
Man darf davon ausgehen, dass die Polizeihunde weit deesekalierender
gewirkt haben als der Rest der Truppe. Wer die Tierchen schonmal im
Einsatz gesehen hat, wenn die sauer werden, weiß, wie beruhigend
deren Gegenwart wirken kann. Schon aus Selbstschutz. Kluger Schachzug
der Polizei.
„Die Einsatzkräfte wurden aus der Menge heraus verbal
beleidigt.“
Naja, ist ja auch eine Frechheit der Beamten jenes Staates, auf
dessen Kosten sich die Früchtchen gerade ordentlich besoffen haben,
herrenmenschliche Angehörige der Obertanenrasse blöd anzupöbeln.
„Mehrere Personen der Gruppe streckten den Ordnungshütern ihr
entblößtes Hinterteil entgegen. Die Ermittlungen der Polizei dauern
derzeit an.“
Wieso Ermittlungen? Das Ergebnis ist doch sonnenklar: es waren
Arschlöcher!
Übrigens wäre das ein guter Zeitpunkt gewesen, den Hunden auch mal
ein bisschen Spaß zu gönnen.
Aus feigmaßlichen (Mut ist was anderes) Arschlöchern besteht auch
die Gang
aus waschechten Berlinern, die sich darauf spezialisiert hat,
junge Mädchen so zu erpressen, dass sie sie zum Gruppensex zwingen
konnten. Ein Abklatsch von diesem „Dean Martin“, wir erinnern
uns, der Kerndeutsche, der sich blöderweise als Sinti entpuppte,
lockte die Pubertierenden in die Kiste und filmte sie heimlich dabei.
Dann drohte er, das Gefilmte zu „veröffentlichen“, also wohl den
Familien zu zeigen. Vermutlich waren die Mädchen auch aus den
Kreisen der Täter und mussten damit rechnen, zur Rettung der
Familienehre vom eigenen Bruder geschächtet zu werden. So waren sie
weich wie Butter.
Die meisten Medien verschweigen natürlich dezent gewisse Details der
„Männer“. So muss man schon jenseits der österreichischen
„Qualitätsmedien“ in teutonische
Boulevardblätter ausweichen, und siehe da, da erfährt man
dann, dass die echten Berliner Mohammad S. und Wael I. heißen, und
man vermutet schon, dass die Nachnamen nicht Schulze oder Illich
lauten.
Noch bekotzenswerter ist allerdings, dass die alle weiterhin auf
freiem Fuß geblieben sind.
Es besteht wohl keine Tatbegehungsgefahr. Oder es ist, mal wieder,
das Schicksal von jungen Mädchen der Polizei ebenso wie der Justiz
herzlich egal. Sollten die inzwischen nochmal eine erwischen und
bereichern, tja, wurscht, oder? So werden Telford und Rotherham
möglich.
Solcherart und durch die widerliche, kriecherische Schleimerei vor
der Politischen Korrektheit, die damit beginnt, dass Medien verschämt
Details über Arschlöcher verschweigen und damit endet, dass
Polizisten Arschlöcher mit Samthandschuhen angreifen oder Richter
Arschlöcher frei rumrennen lassen, einfach nur aus dem Grund, von
anderen Arschlöchern nicht als Rassisten bezeichnet zu werden, weil
sie eben auch gegen nichtweiße Arschlöcher vorgehen. Der
geistesgestörte Guterassismus, der die Welt pauschal in Weiße
Schweine und den Geheiligten Rest einteilt, führt zu diesen
Vergewaltigern, in gerader Linie. Und nach Telford und Rotherham.
Wenn man den sowieso recht schütteren Lack der Zivilisation nur
ordentlich verdünnt, schimmert irgendwann der darunterliegende Rost
durch. Wenn die „Times“
heute vermeldet:
„Rail
and Tube sex attacks have doubled in five years“
...dann liegt das wohl kaum daran, dass sich der John und der Jeremy
auf ihre alten Tagen nicht mehr beherrschen können. Dass die
Engländer, sonst eher dafür bekannt, dass das einzig steife an
Ihnen ihre Melone ist, plötzlich beschlossen haben, mal so richtig
die Sau rauszulassen.
„The
number of reported sexual offences on British railways, including the
London Underground, has more than doubled in five years.
Data released by
British Transport Police after a Freedom of Information request by
the London radio station LBC showed there were 2,382 such crimes
reported on trains and at stations last year, up from 1,049 in 2013.“
Naja, so lange es der britischen Regierung wichtiger ist,
„rassistische Hetzreden“ an der Speakers Corner zu vermeiden als
das Zerbröckeln ihrer Gesellschaft zu verhindern und ihre Grenzen
lieber vor legal einreisenden Nationalisten schützt als vor
illegalen und kriminellen Eindringlingen, werden sich die Zeitspannen
der Potenzierungen wohl weiter verkürzen. Wenn die Aasfressser totes
Fleisch riechen, strömen sie heran. Das gilt auch für
Zivilisationen.
Das heißt im Klartext: Was jetzt angelockt wird, ist schlimmer als
das, was schon da ist.
Aber keine Sorge, unsere Medien werden uns auch weiterhin vor solchen
Erkenntnissen bewahren, die die tumbe Herde nur unnötig beunruhigen
könnten. So lange dpa und apa nichts dazu verlautbaren, wird es
still bleiben im Blätterwald, denn im Gegensatz zu den britischen
Zeitungen, deren Journalisten noch selbst recherchieren, tippen
unsere Verlautbarungsorgane nur brav und wörtlich die Aussendungen
der übergeordneten Informationsbehörde ab.
Um mal klarzustellen, dass es nicht nur radikalmuselmanischen Irrsinn
gibt sondern religiöser Fanatismus generell eine Geisteskrankheit
darstellt, hat sich ein Deutscher zur Aufgabe gemacht, der Welt zu
zeigen, dass Mord und abartiges Benehmen im Namen des Glaubens kein
muslimisches Alleinstellungsmerkmal sondern „nur“ besonders
ausgeprägt in den südlicheren Kulturen ist.
Da hat es einer nicht kapiert, dass sein Götze eben nicht nur Milch
und Honig über diesen Planeten kübelt und alles Abweichende von
satanischen Dämonen kommen muss, und deshalb versucht die Dämonen
aus dem Körper seiner geistig behinderten Tochter
herauszuexorzieren. Oder besser, aus
diesem Körper herauszutrampeln. Was für das arme Geschöpf
schlecht ausging.
In welchem Geistes-(darf man in diesem Zusammenhang den Begriff
überhaupt verwenden?)-Zustand sich der Typ befand, der anscheinend
zwischen den Ohren weit kranker war als seine offiziell geistig
behinderte Tochter, erkennt man an seinen Ausreden.
„Der
Vater bezeichnete sein Vorgehen vor Gericht als „Massage“, um
einen Dämonen auszutreiben.“
Jo eh, man massiert die einfach raus. Das mögen die gar nicht.
Zumindest wenn man es richtig macht. Und deshalb liest sich das dann
so:
„Demnach trampelte er auf dem Körper der am Boden liegenden,
geistig behinderten Tochter herum und trat ihr dabei auch in den
Bauch.“
Kann man eigentlich nichts mehr dazu sagen. Morbus Religiosus in weit
fortgeschrittenem Stadium eben, so etwa an der Stelle, wo die letzten
Hirnzellen zu einer eitrigen Pampe zerfließen.
Wenn dann nicht die Sicherungen komplett bei dem Idioten
durchgebrannt wären.
Ja, es geht noch schlimmer, als seine eigene Tochter zu Tode zu
trampeln, weil man glaubt, damit ein neues Heilmittel gegen
Behinderung gefunden zu haben.
Sie nämlich, wenn sie schon tot ist, auch noch sexuell zu
missbrauchen.
„Die Anklage warf dem Mann zudem sexuelle Handlungen an der
sterbenden oder bereits toten Tochter vor.“
Glaubt jeder, jetzt hätte der Irrsinn ein Ende?
Nein.
Einer geht noch. Aber diesmal nicht von dem Typen, der nach dieser
Geschichte rein von der Logik her nach der Höchststrafe für
Totschlag wegen inzestuöser Nekrophilie und allgemeingefährlichem
Geisteszustand restlebens in psychiatrisch rundumbetreuter
Sicherheitsverwahrung in eine Geschlossene gehört. Eine fest
verschlossene Geschlossene mit dicken Gittern vor den Fenstern und
handfester Medikation. Nein, der endgültige, der ultimative Irrsinn
folgt, wenn man den abschließenden Kommentar zu dem mickrige neun
Jahre (also in Praxis wahrscheinlich eher vier) umfassenden Strafmaß
liest:
„Von diesem Punkt (also dem Poppen seiner toten Tochter,
Anm.)sprach das Gericht den Mann allerdings frei. Der
Vater habe geglaubt, mit einer sexuellen Handlung seine sterbende
Tochter wiederbeleben zu können, urteilte das Gericht.“
Kann man das noch kommentieren?
Also ich nicht. Tut mir leid.
Aber es gibt Momente, in denen ich mich durchaus frage, wer
eigentlich hinter dickere Gitter gehört, der in religionsfanatischem
Dämonenwahn zum Mörder und Schänder der eigenen Tochter Gewordene
oder der dafür Verständnis aufbringende Gerichtspräsident.
Naja, Göttin Justizia ist bekanntlich blind. Anscheinend auch bei
der Auswahl ihrer Priester.
Ich merke immer mehr, es mit Petyr Baelish zu halten: Manchmal spiele
ich ein Spiel. Was wäre der schlimmste Grund, warum jemand das tut,
was er tut?
Vielleicht war es eiskalter Mord. Die behinderte Tochter war ein
Klotz am Bein, also weg damit und dann selbst den Bekloppten spielen.
Dann ist man schnell wieder draußen.
DiePresse schreibt (sogar redaktionell bearbeitet, von APA ab — na, immerhin!):
Messerattacke vor iranischer Residenz: Hausdurchsuchung am Wohnsitz des Angreifers
Bei
dem 26-jährigen Angreifer, der vor der Residenz des iranischen
Botschafters in Wien erschossen wurde, handelt es sich um einen
Österreicher mit ägyptischen Wurzeln. Was ihn zu der Tat bewegte, ist
noch unklar: "Ein terroristisches Motiv kann derzeit weder
ausgeschlossen, noch bestätigt werden", sagt die Polizei.
Aber vielleicht wollte Mohamed E. auch nur spielen ...
Dieses
mustergültige Beispiel innermuselmanischer Konfliktbereinigung mit
nichtmuselmanischem Kollateralschaden wird uns in Zukunft noch häufiger
begegnen.
Der
Hinweis darauf ist selbstmurmelnd rassistisch (Rasse: muselmanisch?)
und fremdenfeindlich (auch wenn Mohamed E. per
Staatsbürgerschaftsnachwurf ein fast waschechter Wiener ist?). Deshalb
verkneifen wir uns auch jeden solchen.
Das ist nicht Zensur — wo denken Sie hin! Das ist ständige Judikatur unserer Gerichte, und kann daher kein Unrecht sein ...
Was sind das für Zeiten, wo Ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt!
...
dichtete einst Brecht. Er hat das damals anders gemeint ... ja, wissen
wir — aber er hat auch nicht geahnt, daß der Faschismus bei seiner
Wiederkehr sich als Antifaschismus tarnen würde ...
24 Stunden ist es her, seit in Großbritannien alle Medien überkochen
wegen dem Staatsversagen gegenüber mehr als 1000 Kindern, deren
pakistanische Peiniger und Zuhälter politisch korrekt und
antirassistisch in Ruhe gelassen wurden. Rotherham zum Quadrat.
Was liest man in der österreichischen Presse?
Aha. Aber der ORF, der uns ja gerade weismachen will, wie
unverzichtbar notwendig er als Volksinformator gebührenfinanziert er
werden muss, der bringt sicher was.
Äh.
Naja, nicht so wirklich.
Scheint ein Thema zu sein, dass in Österreich niemanden
interessiert.
Rotherham war gestern. Man war erschüttert, man sprach vom größten
Vergewaltigerring aller Zeiten.
Heute ist Telford. Und Rotherham ist peanuts. Man mag sich gar nicht
fragen, was morgen rauskommt.
40 Jahre lang wurden Mädchen, manche gerade erst 11, von einem
riesigen Vergewaltigerring unter Drogen gesetzt, missbraucht,
gefoltert, vergewaltigt und zum Vergewaltigen vermietet. Die Zahl der
Opfer: unfassbare über 1000!
Und die Polizei?
Hielt sich vornehm zurück. Nach einem Mord mussten sie ermitteln,
ein paar der Gestalten gingen hinter Gitter, doch der Rest machte
fröhlich weiter. Bis heute. Wollten Mädchen raus, mussten sie damit
rechnen, von der Polizei wegen illegaler Prostitution hinter Gitter
gesteckt zu werden, immer das Versprechen ihrer Peiniger im Ohr,
diese würden sich derweil um die Familie oder gar die kleine
Schwester kümmern. Vielleicht steckte die Polizei auch mit drin, und
das im ganzen widerlichen Sinne des Wortes.
In der „Bild“
faselt man verschämt von „asiatischen Gangs“. Doch wer jetzt an
chinesische Mafia oder japanische Yakuzi denkt, liegt falsch. Da muss
man dann aber schon das englische Original herholen, denn die
teutonische Presse fasst den Fall mit den gleichen Samthandschuhen an
wie die britische Polizei, man möchte ja nicht in
„Rassismusverdacht“ geraten. Bei „t-online“
oder in der „Huffington
Post“ relativiert man sogar die Zahlen herunter und
verschweigt jeglichen ethnischen Hintergrund.
Die „Asiaten“ heißen zum Beispiel Mubarek Ali und Ahdel Ali und
die Porträts dieser mutmaßlichen (soviel Korrektheit wird immer
noch verlangt) Hackfressen kann man hier
am Ende des Artikels bewundern.
Ach ja, ist da jemand? Irgendein #aufschrei? Irgend ein #metoo? Ach
was, das sind ja keine alten weißen Männer und die haben ja auch
nicht „Schatzi“ gesagt. Dann geht der Täterschutz absolut vor.
Wen interessieren ein paar tausend (bekannte, Dunkelziffern kann sich
jeder selbst schätzen) Kollateralvergewaltigte des Antirassismus?
Ich erwarte in Kürze die Statements aus den Kreisen der
Feminazissen, dass es sich mal wieder um rechte Hetze handelt und um
das Schüren von Ressentiments gegen arme Geflüchtete, und dann
kotzen diese widerlichen Whataboutismus-Predigerinnen wieder ihre
eigenen Ressentiments und ihren permanent brodelnden Hass gegen den
bösen weißen Mann heraus und erzählen Märchen vom Oktoberfest.
Was sind Feministinnen doch für verlogene Drecksschlampen!
Das Wetter war endlich wieder von einer Art, die ein Warmblüter
genießend ertragen kann, und das am Sonntag. Etwas so Seltenes muss
man ausnutzen.
Trotzdem gibt es ein paar Themen, die ich anreißen möchte, deshalb
heute mal ein kleines Sammelsurium.
Einmal noch die Bumsliste der „Schülerunion“. Da wittern in den
Foren viele gleich eine bewusste Strategie von Kurz persönlich,
beischlafwillige Frauen bereits im Kindesalter auszusortieren und dem
Leistungsgedanken, also einer dem typischen Linken zwischen suspekt
und verhasst eingestuften Denkwelt, brutal zu unterwerfen. Da war die
ganze sexuelle Früherziehung und das Schmackhaftmachen von Kiffen
und Saufen bis hin zur gelebten Orgie an die Freude, genannt
Donauinselfestival, für die Katz: Die Kinder vögeln trotzdem nach
Bewertungssystem mit christlich-konservativen Schulfunktionären.
Das Ganze kommt natürlich, wie die rosarote Glaskugel weiß, von
ganz oben, Anweisung von Basti persönlich. Hat er bereits in der
Volksschule herausgegeben, so lange existieren solche Pubertätslisten
nämlich schon. Daran sieht man mal die Perfidie des Babyhitlers, der
bereits damals als erstes Schulprojekt im kompetenzbasierten
Kleingruppenseminar für Sechsjährige den Sturz der Regierung
plante.
Und an diese Strategie wird sich auch von der ganzen brutal
gekaperten Partei ganz rigide gehalten, die ÖVP-Listenbeauftragten
in den Kammern kontrollieren penibel deren Abarbeiten und korrektes
Einsortieren der Mädchen. Diese müssen zwecks Beweisaufnahme
Abstriche machen lassen, sonst ist die Karriere im Eimer.
Dass es sich um einen WhatsApp-Joke handeln könnte, den ein paar
pubertierende Testosteron-Idioten mit 15 untereinander ans Handy
schicken ist unmöglich und nur billige Ausrede blauschwarzer
Relativierer, die den faschistischen Putsch verheimlichen wollen.
Es ist eine riesige Intrige der ÖVP, ein Versuch des faschistischen
neoliberalen Großohrkanzlers, die Dummheit unserer Kinder
auszunutzen, die ja dank des roten Bildungsunwesens vergangener Jahre
grenzenlos ist. Wenn die Roten je geahnt hätten, dass ihnen die
Zucht leichtgläubiger Analphabeten mal auf den Kopf fällt, hätten
die glatt das Notensystem und die Hauptschule am Leben gelassen.
Ach ja, eins noch: In der linken Jugend gibt es Listen (wie auf
indymedia), wo sie sich Punkte vergeben und ein Ranking führen, wer
mehr Polizisten verletzt, "Faschistenautos" abgefackelt
oder Hauswände mit Hakenkreuzen beschmiert hat.
Da sind mir die mit dem Vögeln aber dreimal sympathischer.
xxx
Der vorletzte POTUS hat sich wieder zurück auf die Bühne gemeldet.
Er will wohl eine Quasselshow auf Netflix produzieren. Also permanent
auf dem Bildschirm erscheinen und für ordentlich Kohle einen Haufen
großspuriges Gelaber absondern. Klingt wie eine dritte Amtszeit. Ob
Michelle auch mit auftritt weiß ich nicht, würde ich mir aber
wünschen. Schon, um zu erleben, wie zwanghaft jeder geschmacklose
Fummel, der an mühsam ausgespachtelten Falten flattert, als die
modischste und tollste Darstellung von Weiblichkeit abgefeiert wird,
die der Redaktionspraktikant je gesehen hat und mit der angeblich
primitiven Schlichtheit des amtierenden slowenischen Kleiderständers
verglichen wird. Das ist wie der Versuch, einen Trabant 601 und einen
Porsche 911 nebeneinanderzustellen und dem Publikum dann zu erklären,
wie toll der Trabbi und wie primitiv der Porsche wäre. Allerdings
unter Disqualifikation von Jeremy Clarkson.
Die Frage, welches der beiden Autos ich lieber in meiner Garage
stehen hätte lässt sich ebenso leicht beantworten wie die Frage,
neben welcher Doppelgängerin eines der beiden präsidialen
Nebengeräusche ich morgens lieber aufwachen würde.
Bin mal gespannt, was bei dieser Obama-Show rauskommt. Zumindest
klingt es logisch. Er muss nur quatschen und dampfplaudern, und das
ist bekanntlich das Einzige, was er wirklich kann.
Als Themen würden sich anbieten: Eine Reportage über Guantanamo,
die Wurzeln der atomaren Aufrüstung und das Geschehen in den
Hinterzimmern New Yorker Pizzerien. Da könnte er dann unseren Ex
auch mal als Pizzazustellungsdarsteller mit geborgter Rolex anheuern.
Für die Gage könnten sich vielleicht die Roten die Aufstockung
seines mickrigen Abgeordnetensalärs zu einem seiner sozialen
Stellung als Wiener Schickeriasoze entsprechenden Lebegeld ersparen
und das Geld den Grünen spenden, die sind gerade ein bisschen klamm.
Und die Liste der Schülerunion mitnehmen, die könnte sich als
nützlich erweisen.
xxx
Eine Umfrage hat ergeben, dass „nur 30% ORF-Gebühren für
berechtigt halten“.
Nein!
Doch!
Ohh!!
Ich finde es viel verwunderlicher, dass man in diversen Blättern von
„nur 30%“ schreibt. Ich halte „immerhin 30%“ für passender.
Ob es ein Zufall ist, dass die Zahl fast der Menge der SPÖ-Wähler
entspricht, weiß ich nicht. Eine Korrelation ist keine Kausalität –
aber es ist auch nicht ausgeschlossen. Und wenn man jetzt die etwa
20% abzieht, die gar keine Gebühren bezahlen und denen das deshalb
egal sein kann, bleiben nicht mehr viele freiwillige Zahler übrig.
Gute Voraussetzungen für ein bisschen direkte Demokratie. Auch wenn
die Neuregierigen bis heute keinen allzu vehementen Nachdruck bei der
Umsetzung ihres eigenen Wahlversprechens an den Tag legen. Ich täte
den Schwarzen das Rauchverbot schenken und dafür den ORF an die Wand
nageln. Aber ich bin ja auch nur ein kleiner Fragolin. Zum Glück für
die selbsternannte vierte Säule der Demokratie. So ist meine Stimme
nur eine von vielen.
Hoffentlich sehr vielen.
Kann man nämlich seit letzter Woche Unterstützungserklärungen für
ein Volksbegehren zur Gebührenabschaffung in den Gemeindeämtern
oder per Bürgerkarte abgeben. Und zwar hier:
Komisch, dass die vierte Säule der Demokratie den Pöbel darüber
nicht adäquat in Kenntnis setzt, so wie wir es erst kürzlich beim
Rauchverbotsbegehren erlebt haben. So sieht der Bildungsauftrag des
ORF in dessen Selbstbild aus: Sie suchen aus, über was der Zahlpöbel
in Kenntnis gesetzt wird und über was nicht. Weil genau das die
Objektivität der selbstgefühlt rechtsstaatlich Bedeutsamen ist,
könnte dieses Volksbegehren zu einem recht gewaltigen werden. Nur
die Verbreitung der Information obliegt uns, denn die Medien, die es
betrifft, sowie deren immer noch mächtige Netzwerke in der Politik
und Verwaltung werden versuchen, es totzuschweigen.
Sorgen wir dafür, dass es jeder weiß. Über facebook und twitter,
wer sowas hat, über WhatsApp, über Tratsch am Kaffeeautomaten, über
Pausengespräche und über Zettel an der Heckscheibe. Zeigen wir den
Medien, dass wir deren Arbeit locker selbst übernehmen können.
Vertrauen tun wir ihnen sowieso nicht mehr.
Shitstorm gegen US-Club nach Pferde-Show mit Model
Der Auftritt eines Schimmels in einem Nachtclub in Florida hat für
gehörigen Wirbel gesorgt: Das Tier musste mit einem halbnackten Model
als Reiterin auf der Tanzfläche posieren. Doch die Menschenmassen, die
Rauchschwaden und die Geräuschkulisse verschreckten das Pferd völlig.
Das Tier warf das Model zu Boden und versetzte die Gäste in Panik. Der
Club - die Mokai Lounge in Miami Beach - sieht sich nun mit einer
polizeilichen Ermittlung und einem Shitstorm im Internet konfrontiert.
„Welcher Idiot würde einem Tier so etwas antun und Menschen gefährden?“,
fragte Bürgermeister Dan Gelber in einer Pressekonferenz am
Freitag. „Das ist nicht tolerierbar, nicht richtig und nicht human.“
Nicht
richtig — mag sein. Nicht »tolerierbar«? Nicht »human«? Sorry, Mr.
Mayor, aber da fallen mir wohl ganz spontan eine ganze Menge anderer
Zustände in »God's Own Country« ein, die noch weit weniger tolerierbar
bzw. human sind!
Warum es freilich im Internet zu einem shitstorm kommt, erschließt sich mir nicht. Wenn die in Panik geratenen Gäste (aber die Menge reicht einfach nicht für einen shitstorm)
sich ihre Angst vom Leibe schreiben — soll sein. Aber all die anderen,
die nicht dabei waren, und jetzt einfach Wortmüll zum Diskontpreis
absondern ...?
Tierschützer, die wegen eines scheuenden
Pferdes in eine Sinnkrise stürzen (ob das Pferd durch den Vorfall wohl
Dauerschäden davontrug — wie unsere Flüchtilanten, denen die Traumata
ihrer »Flucht« jegliche Tätigkeit außer dem Abzocken unserer
Sozialsysteme mental verunmöglichen ...), Frauenschützer, die sich über
ein — freiwillig! — spärlich bekleidetes Model echauffieren,
autodidaktische »Sicherheitsexperten«, die ein mindestens 1000%iges
Sicherheitssystem bei allen Veranstaltungen verlangen, und kleinkarierte
Wichser, die auf dem Standpunkt stehen, daß Nachtclubs überflüssig,
eine Gefahr für Moral und Anstand, und daher zu schließen sind.
Gartenzwerge im Vorgarten tun's doch auch — oder?
Wie ich oben schon schrieb: »OMG — was für Arschgeigen!«
Die Kronenzeitung
beglückt ihre Leser heute mit einem besonders eindrucksvollen Farbcover
ihrer Sonntags-Beilage: vor der imposanten Fassade des Vatikans sieht
man einen etwas ... nun sagen wir: beschränkt lächelnden Papa Bergoglio alias Franz, dem dafür die Seligkeit (»Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich« —Mt. 5,3)
nur so aus seinen zusammengekniffenen Augen leuchtet, da er im Begriff
ist, einen Vogel fortfliegen bzw. auf seinem Zeigefinger landen zu
lassen (für Nicht-Ornithologen schwer unterscheidbar). Ein fürwahr
erhebendes Bild, das mit der gar trefflichen Schlagzeile
FRISCHER WIND
im Vatikan
in Balkenlettern untertitelt ist.
Nun
entzieht es sich leider — bzw. Gott sei Dank! — der Kenntnis
LePenseurs, wie frisch die Winde des Papstes Franz sind. Auch über die
Taube des Papstes sei nicht spekuliert — nur dezent daran erinnert, daß
nicht jeder Vogel, den ein Papst so hat, deshalb schon die Taube des
Heiligen Geistes sein muß. Q.E.D. in pontificatu Francisci PP. feliciter regnantis.
Die Kronenzeitung untertitelt das noch mit den Worten:
WIE DER POPULÄRE PAPST IN DIESER ZEIT DIE KIRCHE VERÄNDERT HAT!
Ach,
wie wahr! Nicht wiederzuerkennen ist sie, die fast zwei Jahrtausende
überlebt hat, an der ein unergründlicher Ratschluß Gottes aber offenbar
die Weissagungen des Malachias wahr werden lassen möchte. Denn — Hand
aufs Herz: nach dem Papst, wenn der so weitermacht, kann eigentlich nur der Untergang kommen ...
Als das Internet noch den Usern gehörte (bevor es von der Wirtschaft, den Medien und der Politik als nützlich für die jeweiligen Absichten entdeckt wurde), gabs vermutlich auch “Fake News” in den Newsgroups. Oder auch nicht - weil diejenigen, die am Meinungsmachen Interesse haben, noch nicht online waren.
Egal. Jedenfalls hat es früher keiner für wesentlich gehalten, als Fake News noch wirkliche, langanhaltende Konsequenzen hatten. Heute, wo jede noch so schockierende Nachricht nach einem Tag uninteressant ist, wo Medien-Mitarbeiter nicht einmal mehr die Grundregeln für guten Journalismus kennen und Ereignisse wahlweise verschweigen, aufbauschen oder sehr einseitig darstellen, ist das ein großes Thema (natürlich nur im “privaten” Bereich von und für User), das als Argument für erste zaghafte Zensurbestrebungen in der sogenannten “Freien Welt” missbraucht wird.
Warum ist eigentlich Zensur in “demokratischen” Regierungen überhaupt ein Thema? Und: wer wissen will, warum Trump gewählt wurde, sollte die Aufdrucke auf T-Shirts lesen, die auf US Seiten angeboten werden. Die spiegeln nämlich die Meinung großer Teile der Bevölkerung zu aktuellen Themen wider. Zum Beispiel zu PC.