„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Freitag, 18. September 2020

Fußnoten zum Freitag

Am Montag wird die Anschober-Daumenschraube weiter angezogen. Explizit ausgenommen von den harten Corona-Einschränkungen sind „religiöse Veranstaltungen“. Man versucht es lieber gar nicht erst.


Mister „Jeder wird jemanden kennen“ posaunte auch gleich die neue Panikparole aus: „Alles, was Freude macht, ist ein Ort der Ansteckung!“ Abgesehen davon, dass das für einen Menschen mit Matura ein sehr kreativer Satzbau ist, stimmt es so auch nicht. Man muss sich nur ausreichend schützen.



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Weil in einer deutschen Fußballmannschaft ein „Verdachtsfall“ ausgerufen wurde, obwohl der negativ auf die Hysterikerseuche getestet wurde, hielten alle Spieler der Gegenmannschaft angstschreckensstarr Mindestabstand zu allen und machten die Wege weit frei. Trotzdem die vermeintliche Seuchenmannschaft damit faktisch allein auf dem Rasen spielte, schafften sie in 90 ganzen Minuten nur schlappe 37 Tore zu schießen. Naja, dritte Kreisklasse.


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Immer wenn Anschober ansetzt mit „Wir wollen einen Lockdown verhindern“ wartet man automatisch auf das unweigerlich folgende „aber“...

Die Frage, die sich automatisch stellt: Wenn Anschober wirklich mit allen Mitteln einen Lockdown verhindern will, was ihm nun kein Mensch mit Hirn mehr ernsthaft abkaufen kann, warum will er dann mit Gewalt ein Maßnahmengesetz durchpeitschen, das sogar einen noch härteren Lockdown als im März ermöglichen soll? Wenn ich ein Gesetz habe, das die Regierung niemals anwenden will und eines, das sie unbedingt anwenden will – welches davon wird sie wohl durchboxen?

Dass uns unsere Obertanen für hirnlose Vollidioten halten sei ihnen unbenommen, aber wir müssen ihnen nicht zwingend die Freude machen, ihnen recht zu geben.



Donnerstag, 17. September 2020

Fußnoten zum Donnerstag

Der Stern der Moderatorin-für-eh-jede-Show Barbara Schöneberger, die aus mir unbekanntem Grunde geradezu omnipräsent auf dem Bildschirm ist und eher ein Grund, die von ihr moderierte Show nicht anzusehen, weil ich selten einen Menschen erlebt habe, bei dem die Differenz zwischen selbstgefühlter Witzigkeit und fremdbetrachteter Peinlichkeit größer ist, mit Ausnahme von Jan Böhmermann und Stefan Raab vielleicht, wird gerade unter einem „Shitstorm“-Kackehaufen begraben. Ihr Vergehen gegen die Menschlichkeit ist der billige Witz, „Zigeunersoße“ würde jetzt „Soße ohne festen Wohnsitz“ heißen. Prompt erfolgte der Aufschrei einiger Empörungsbeauftragter und Sprachblockwarte, freudig aufgegriffen von den Medien, die das sofort groß betrommeln. Und der „Zentralrat der Sinti und Roma“, eine seltsame Institution für ein angeblich Freies Volk ohne festen Wohnsitz – für einen „Zentralrat“ reicht es immer – tobt natürlich sofort los:

„Beschämend und unwürdig. Antiziganismus ist immer noch Alltag! Vor allem in den Medien. Für Barbara Schöneberger ein Witz, für Sinti und Roma herabwürdigend und tief verletzend.“

Äh, liebe Zigeuner, und ich rede euch so an weil ihr selbst die Bullshitbingo-Floskel „Antiziganismus“ in den Raum tretet, was wollt ihr jetzt? Wer sagt, man darf auch weiterhin Zigeuner sagen, wird von euch ebenso angebellt wie der, der sagt, man darf es nicht mehr. Ihr seid ja sowas von herabgewürdigt, verletzt und von Mimimi erfüllt. Berufsmäßig. Welchen Job hat ein Zentralrat der Zigeuner noch, außer sich herabgewürdigt und verletzt zu fühlen? Eine Frage, die man bei allen Zentralräten stellen kann. Denn ein Zentralrat, der feststellt, dass es eigentlich nix mehr zu tun gibt, weil das Zusammenleben einfach flutscht, und es deshalb auch keine Geldhähne mehr gibt, die man anzapfen könnte, der hat seine Existenzgrundlage und damit sich selbst aufgelöst.

Wisst ihr was? Jemand, den man gerichtlich bestätigt als Köterrasse bezeichnen darf, als weißen Abschaum, hochpräsidial-majestätisch auch als dunkeldeutsches Pack und im Sinne einer bald wieder regierenden Partei als Bewohner eines miesen Stückes Scheiße, und der mit seiner Arbeit auch noch jene Steuerfläschchen füllt, an denen ihr nach jeder Empörungsorgie nuckeln könnt, der kann auf euer Mimimi pfeifen.

Und da sage mal noch einer, Sinti und Roma wären starke, stolze Völker.

Übrigens: Wieso stehen diese Völker unter besonderem Schutz, wenn doch bereits die Behauptung, es würden Völker existieren, für das von diesem Begriff abgekoppelte Konglomerat der „die Menschen“ die „hier leben“ ein Indiz für völkische Gesinnung, tiefen Nationalismus und eine Spaltung der Gesellschaft in die „Wir“ und die „Die“ darstellt? Also, liebe Zigeuner-Zentralrätler, es gibt kein Volk der Sinti und kein Volk der Roma, es gibt keine staatenlosen Nationen, ihr seid Verbreiter einer nahe an der Reichsbürger-Mentalität schrammenden völkischen Gesinnung, die die hier lebenden und umherziehenden Menschen künstlich spaltet. Es gibt euch gar nicht. Ihr gehört dekonstruiert, weggedacht und in der Masse der „die Menschen“ aufgelöst.

Und zum Abschluss ein Video des brutalen Alltagsantiziganismus der Deutschen, als es sie noch gab. Die Deutschen ebenso wie die Zigeuner. Verklärte Romantik statt hasszerfressenes Mimimi. Ach, waren das noch Zeiten.

P.S. Sollte Barbara Schöneberger jetzt weniger bildschirmpräsent sein, halte ich das nicht für einen Verlust. Aber die Begründungen für die Abgänge der Sternchen halte ich für immer idiotischer. Willkommen bei der Sprachpolizei der Mullahs im Iran, wir haben dieses Niveau langsam erreicht.



Mittwoch, 16. September 2020

Fußnoten zum Mittwoch

In sieben Städten springt heute die „Corona-Ampel“ auf die Alarmstufe „orange“. Das hat in einer montäglichen Sondersitzung die geheimnisvolle „Ampelkommission“ beschlossen. Direkt in Folge einer neuerlichen hysterischen Kanzlerankündigung eines totalen Lockdowns, bei dem dieses Mal auf Weisung der Regierung und auf Basis nicht eindeutig nachweisbarer willkürlicher Gefährdungseinschätzungen sogar die Benutzung des eigenen Fahrzeuges bei strengsten Strafen verboten und Hausdurchsuchungen bei kleinen Privatbetrieben und Einzelunternehmern ermöglicht werden sollen, denn um solche netten kleinen Grundrechtsvernichtungen geht es im Anschober-Ermächtigungsgesetz. Da muss die „Expertenkommission“ schnell die gewünschten Druckmittel zur Verfügung stellen, und da neben den fünf „Fachleuten“, zu denen anscheinend auch Tierärzte und Politologen zählen, noch vierzehn reine Vertreter der Politik in dieser „Expertenkommission“ sitzen, wird auch brav geliefert wie gefordert. Zur Not nach einer (mit Steuergeld sondervergüteten) Sondersitzung.

Und welche konkreten Folgen hat für die betroffenen Städte und Bezirke nun die medial groß getrommelte Alarmstufe „orange“?

Hm, ja, wenn man es oberflächlich betrachtet, eigentlich keine.

„...hat die Ampel offenkundig nur noch die Aufgabe, die Aufmerksamkeit der Bevölkerung in den aktuell stärker betroffenen Regionen zu erhöhen.“

Doch wenn man genauer hinschaut, dann führt er sich permanent steigernde Alarm (und er wird sich erwartbar weiter steigern) zur Begründung für Willkür.

„Die Kommission (neunzehn Mitglieder, davon neun Vertreter der Länder, fünf Wissenschaftler und Experten, fünf Vertreter der Bundesregierung) gibt grundsätzlich nur eine Empfehlung für die Politik ab, was dann wirklich passiert, ist Entscheidung der Bundesregierung bzw des Gesundheitsministers.“

Oder anders ausgedrückt: Wann immer die Bundesregierung Maßnahmen setzen will, muss sie nur bei der Kommission durch die Hintertür (die mit vierzehn Interessenvertretern der Politik groß ist wie ein Scheunentor) einen Alarm bestellen und bekommt damit eine Legitimation geliefert für jede noch so willkürliche Maßnahme. Nach dem Motto: „Wie waren immer gegen Grundrechtseinschnitte / Totalüberwachung / Impfzwang (zutreffendes Ankreuzen), aber die aktuelle Situation, die hunderttausenden Toten, von denen jeder jemanden kennt, blablablupp, zwingen uns zum Wohle der Allgemeinheit und Volksgesundheit...“

Und Anschober auf der Welle grüner Wahlerfolge in Vorarlberg schwimmend immer vorneweg bei der Etablierung faschistoider Willkürgesetze. Mit absoluter Macht regieren zu können, ohne den primitiven, dumpfen Pöbel und seine Abgeordneten erst noch blöd fragen zu müssen, ob sie das auch so zulassen wollen, sondern nur eine Mischung aus dubiosen „Expertenmeinungen“ und gezielter Weltuntergangspropaganda und Hysterie, ist der absolute Traum grüner Politiker. Da segeln sie auch mal im Windschatten einer mächtigeren Partei mit gleicher Attitüde. Und werfen ihre eigenen Ideale lachend über Bord. Denn sein wir mal ehrlich: dass die gleichen Grünen, die aus der Opposition am Lautesten nach solchen Maßnahmen gebrüllt und jeden zum Faschisten erklärt haben, der dem nicht jubelnd zustimmt, heute gegen die Aufnahme sogenannter „Kinder“ aus Moria stimmen, hätte sich auch niemand gedacht oder? Das ist Situationselastizität, dass dagegen ein Rexgummi wie Beton wirkt. Wie sagte die Maurer gestern so schön sinngemäß: wir wurden ja nicht gewählt, um unsere Ideale zu verfolgen. Natürlich nicht. Man wählt Parteien niemals wegen derer Einstellung und Programme, sondern immer nur, um den Gewählten freie Plätze auf den saftigen Weidegründen der Wohlversorgung zu garantieren; was die dann beschließen ist egal, Hauptsache am Fressnapf. Die Grünen haben sich inzwischen in einem Ausmaß demaskiert, dass ich mich frage, ob es auf Betreiben der Grünen oder der Türkisen zurückgeht, dass auf „Neuwal“ seit drei Monaten keine Wahlumfragen mehr zu sehen sind.

Im „Standard“, bisher dem Sammelbecken tiefstgrüner Fanboys und -girls, werden heute sogar solche Kommentare veröffentlicht:

„Grüne sind Faschisten, die ihren Müll trennen.“

Sag ich seit Jahren. Jetzt wird es endlich sichtbar.



Dienstag, 15. September 2020

Fußnoten zum Dienstag

Partyszene war gestern. Heute haben wir Joggerszene.

Und eine Wasseraufdiemühlenrechtergießerszene.

Na da passt das Folgende ja gar nicht:


Noch gestern war jeder ein Nazi, der einen Zusammenhang zwischen der in Südschweden im wahrsten Wortsinne explodierenden Bandenkriminalität mit ihren Bombenattentaten, Gruppenvergewaltigungen, No-Go-Areas und Rauschgiftgeschäften und der teddybärbeworfenen großherzigen Aufnahme von zu traumatisierten Geflüchteten erklärten eroberungsorientierten kriminellen Jungmännchenhorden behauptete.

Jetzt erklärte der schwedische sozialistische Ministerpräsident Löfven, dass der seit Jahren im Raum stehende Elefant ein Elefant sei.

„Noch im November hatte sich der Chef der rot-grünen Minderheitsregierung geweigert, einen Zusammenhang zwischen Kriminalität und Zuwanderung zu sehen. Doch die Zeichen scheinen unübersehbar zu sein.“

Also erst wenn der Elefant absolut nicht mehr versteckt werden kann und für jeden sichtbar ist, wird plötzlich vom Niederbrüllen und Verhetzen eines Jeden, der auf seine Existenz hinwies, darauf umgeschwenkt, ihn als gegeben zu akzeptieren. Wird man sich von linksgrüner Seite jetzt bei all jenen, die man jahrelang als „rechte Lügner und Hetzer“ verächtlich gemacht hat, entschuldigen? Wohl kaum. Ebensowenig, wie man noch wirksame Maßnahmen gegen die Entwicklung zum shithole country im Talon hat.

„Anfang dieser Woche sagte Linda Staaf, Chefin der NOA (Landesweite Kriminalpolizei): Bereits vierzig kriminellen Großfamilien seien mittlerweile für Schweden „systemgefährdend“, da sie versuchten, Behörden und Wirtschaft zu unterwandern und einen „eigenen kleinen Staat“ zu formen.“

Anders gesagt: die Migrantenmafia übernimmt bereits die Macht im Staat. Schweden ist ein failed state. Von Linken und ihrer „Willkommenskultur“ kaputtgewirtschaftet.

Geliefert wie bestellt.

Und ein sichtbarer Hinweis darauf, wie es in wenigen Jahren in Deutschland und Österreich aussehen wird, wenn die bisherige Politik weitergeführt wird, was ja offenkundig ein Wunsch der überwältigenden Mehrheit der Wähler ist. Das ist die multikulturelle Buntheit, auf die sich Linke und Grüne freuen.


P.S. Wie ist man über Trump hergefallen, als der auf den Elefanten im Raum hinwies. Jetzt muss man ihn selbst bestätigen. Also wer war jetzt der Lügner, Herr Löfven?


P.P.S. Auch bezeichnend, dass sich Schwedens Erfolg beim Kampf mit Corona, das dort momentan keine große Rolle mehr spielt, während in den Lockdown-Ländern die Natur jetzt das nachholt, was man verzweifelt verzögert hat, nicht wie behauptet auf der Vernunft und Eigenverantwortung der Schweden begründet sondern darauf, dass der Staat schlicht und einfach keine Maßnahmen mehr ergreifen konnte und kann, die von der mächtigen und nicht mehr beherrschbaren Migrantenmafia niemals mitgetragen worden wären. Man orientiert sich an der normativen Kraft des Faktischen.

Kennt man von Berlin, wo man Drogengeschäfte einfach als nicht mehr kriminell erklärt und damit die Drogenkriminalität faktisch abgeschafft hat. Da man den afrikanischen und arabischen Dealerbanden das Handwerk nicht mehr legen kann, ohne sich mit antirassistischer Erfolglosigkeit lächerlich zu machen, lässt man sie einfach gewähren, erklärt ihre Kriminalität für eine nicht existente Behauptung rechter rassistischer Hetzer und den für alle sichtbaren Elefanten zu einer Fata Morgana, die nur jene sehen können, die im Herzen eben Rassisten sind. Des Kaisers neue Kleider sehen nur jene nicht, die dumm sind. Und wer will sich schon als Rassist outen außer Dumme? So geht Propaganda heute.

Berlin: grün-kommunistisch regiert. Also von denen, die die Zerstörung des faschistischen Drecksstaates immer als höchstes Ziel deklariert haben.

Man lässt Verfassungs- und Staatsfeinde regieren.

Frei gewählt und auch hier: geliefert wie bestellt.


P.P.P.S. Doppeldenkpropaganda der KGE-Klasse: Wer dagegen opponiert, dass geistige Brandstifter, die die Gesellschaft spalten und Kritiker als Nazis verächtlich machen, reale Brandstifter, die bewohnte Lager abfackeln, mit einem goldenen Ticket in das westeuropäische Sozialsystem belohnen, wird von den brandstifterliebenden Brandstiftern als Brandstifter tituliert. Folgt aber nur konsequent der Linie der Linksfaschisten, die jeden Gegner als Faschisten bezeichnen. Man findet alle Eigenschaften, die sie anderen zudichten, Antisemitismus, Rassismus, Sexismus, Intoleranz und eine faschistoide Grundeinstellung, kompakt vereint bei ihnen selbst. Sie brüllen andere mit ihrer Selbstbeschreibung nieder. Das muss man erst einmal schaffen, andere damit zu beleidigen, dass man ihnen seine eigenen Eigenschaften andichtet.



Montag, 14. September 2020

Fußnoten zum Montag

Etwas hat sich geändert in Österreich, als vor ein paar Wochen die Antifa auf einer Kurdendemo von türkischen Grauen Wölfen angegriffen wurde. Gewalttätig auf friedlich Demonstrierende loszustürmen war nämlich bisher das Grundrecht der Linksradikalen. Jetzt selbst Prügel angedroht zu bekommen war eine komplett neue Erfahrung.

Auch für die Polizei, die jetzt jene, von denen sie bis aufs Blut gehasst werden, gegen jene, die sie bis in die tiefste Seele verachten, beschützen sollen. Bei Demonstrationen der sogenannten „Rechten“, also aller anderen als der Antifa, meist einfach nur friedliche Bürger mit einer anderen Meinung als die Fanatiker, war es einfach: die Polizei drehte den Demonstranten den Rücken zu und wehrte die Angriffe der wutheulenden und aggressiven Antifanten ab. Hinter sich die Schutzbedürftigen, vor sich den brutalen Mob.

Aber jetzt konnte die Polizei keiner der zwei Seiten den Rücken zukehren sondern wurde immer von der Seite, von der sie sich abwandte, aggressiv angegriffen. Hinter sich einen brutalen Mob und vor sich einen brutalen Mob.

Man sollte über eine neue Strategie nachdenken und die Polizei ausschließlich so einsetzen, dass jene, die die Polizei nicht hasszerfressen und wutheulend angreifen, geschützt werden, aber jenen, die vor Hass und Aggressivität brüllend auf die Polizei losgehen, die Möglichkeit zu einem friedlichen Dialog geboten wird. Ob sie die nutzen ist dann ihr Problem. Also beim nächsten Mal, wenn sich Antifanten und Turkfaschisten treffen: Polizeikette um beide Gruppen, die Bevölkerung schützen und die Idioten sich gegenseitig den Schädel einschlagen lassen.

Hinterher feucht durchwischen, fertig.


Sonntag, 13. September 2020

Video zum Sonntag

Dr. Norbert Schwarz, ein studierter Mediziner, zusätzlich studierter Epidmiologe und studierter Statistiker und damit „falscher Experte“, zum „Killervirus“ Corona:







Samstag, 12. September 2020

Fußnoten zum Samstag

Endlich ist wieder die hässliche Nazi-Fratze des Österreichers zu sehen. Da weigert sich ein Taxi-Fahrgast in Wien erst, die Maske aufzusetzen, was bereits ein so schweres Verbrechen gegen die Empfehlungen des Angstschobers ist, dass der Taxifahrer (ob der Werner F. heißt ist nicht belegt) um Hilfe schreit und die Polizei ruft, und dann zeigt dieser renitente Massenmörder auch noch den Hitlergruß. Oder die Armlänge Abstand, wer weiß. Das Blöde ist nur: der Renitente ist ein Bulgare.

Darf man den jetzt als „Zigeunernazi“ bezeichnen?

Egal. Endlich wieder ein Fall für die Kriminalstatistik „politisch motivierte Straftaten rechts“. Nur das zählt.


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Die linke Reichshälfte tobt gegen LKWs. Böse, klimakillend, umweltzerstörend.

Wir wollen keine LKWs. Die sollen nicht mehr gebaut und nicht auf die Straße gestellt werden. Keiner soll mehr LKWs bauen.

Aber niemand von denen, die LKWs nicht mehr bauen sollen, darf seinen Job als LKW-Bauer verlieren.

Das ist linke Logik.



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Der Flughafen Wien verzeichnete nach dem satten Minus von 82 Prozent zum Vorjahresmonat im Juli auch im August ein solches um 75 Prozent. Das Geschäft mit den Urlaubsflügen brach faktisch komplett ein.

Die Frage bei solchen Zahlen ist, ob sich wirklich noch jemand findet, der den praktisch pleiten Flughafen Berlin-Brandenburg noch einmal mit zig Millionen stopft, damit er eröffnet werden kann um dann schwer defizitär zu arbeiten, weil es keine gewinnbringenden Passagierzahlen gibt. Wer investiert in eine Leiche?


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Apropos Leichen. Die vollkommen zusammengebrochene Kreuzfahrtbranche beginnt jetzt neben dem bisher üblichen Verkauf nicht mehr rentabler älterer und kleinerer Passagierschiffe auch die großen Brocken nicht nur abzustoßen, sondern wegen Unveräußerlichkeit einfach zu verschrotten. Darunter immerhin Schiffe wie die Costa Victoria, die Pullmantur Sovereign, die Pullmantur Monarch, die Carnival Fantasy, die Carnival Inspiration, die zwischen vierhundert und knapp eintausend Besatzungsmitgliedern hatten.

Also tausende weitere Menschen, die jetzt arbeitslos werden.

Ich habe nie eine Kreuzfahrt gemacht, fand „Traumschiff“ nach einer gesehenen Folge öde und mich eigentlich von solchen Gedanken auch abstoßend, aber darum geht es nicht. Es gab einen Markt, Millionen europäische Pensionisten, von denen zigtausende genug Geld für All-Inklusive-Sauftouren auf schwimmenden Hotels haben, und dieser Markt schuf zigtausende Arbeitsplätze. So funktioniert Kapitalismus: Nachfrage schafft Angebot, Angebot schafft Arbeitsplätze.

Nachfrage weg, Angebot weg, Arbeitsplätze weg.

Greta glücklich.





Freitag, 11. September 2020

Fußnoten zum Freitag

 

In einer Welt voller Stars und Sternchen, V.I.P.s und Adabeis vergeht kaum ein Tag, an dem nicht jemand Geburtstag hat oder stirbt. Doch gestern war ein besonders trauriger Tag, denn es starb eine großartige Schauspielerin, ein Idol der schlaflosen Abende meiner Jungenzeit, die Hauptfigur einer meiner Lieblingsserien: Diana Rigg. In den 60ern mischte sie in „The Avengers“, das bei uns unter dem schrägen Titel „Mit Schirm, Charme und Melone“ lief, den Bildschirm im hautengen Lederkostüm als Geheimagentin Emma Peel auf. Ich habe mir vor ein paar Jahren nochmal die komplette Serie auf DVD besorgt, und jetzt werde ich sie mir noch einmal ansehen. Zumindest ein paar, das sind ja weit über hundert Folgen.

Alte Liebe vergeht nicht.




"Und nicht vergessen: In gefährlichen Situationen, nicht die Melone abnehmen. So mancher Gentleman hat sich dabei schon den Schnupfen geholt!"

Ruhe in Frieden.


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Nachdem die millionengestopfte Systempresse sich vollkommen von jedem investigativen Anspruch verabschiedet hat, müssen einzelne dissidente Journalisten diese Aufgabe übernehmen. Und so hat sich Boris Reitschuster mal wieder nebenher die Arbeit gemacht, für die andere Leute eigentlich bezahlt werden.

Und siehe da: wie erwartet stellt sich der „Sturm auf den Reichstag“ als konzertierte Aktion unter voller Mitwissenschaft und Mitarbeit der Behörden heraus. Und es war allen Beteiligten bekannt, dass diese Gestalten mit der „Querdenken“-Demo absolut nichts zu tun hatte, aber niemand korrigierte die diesbezüglichen Behörden- und Medienlügen.

Tja, wenn sie nicht Lügenpresse genannt werden wollen, sollten sie aufhören, die Lügen linksextremer demokratieverachtender Politiker vom Schlage des SED-Recken Geisel und seiner Handlanger zu verbreiten.

Bis dahin: Lügenpresse.


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Der Klett-Verlag hat vor angeblich empörten Eltern (man ahnt, aus welchem Milieu) die Schulbücher der „Indianer-Reihe“ umbenannt und wird ab der nächsten Auflage jegliche Bezüge zur indigenen Bevölkerung streichen, da die Darstellung und Bezeichnung von „Indianern“ eben zutiefst rassistisch, diskriminierend und menschenverachtend (entsprechende Floskel aus dem Bingostapel ankreuzen) wäre.

Als Nächstes wird „Yakari“ aus der Mediathek gelöscht und alle „Winnetou“-Filme eingestampft, in denen ein angemalter weißer Mann aus Frankreich einen Indianer spielt. Und die Bücher von Karl May verbrannt. Denn Bücherverbrennungen hatten wir schon eine Weile keine mehr, allein bei dem Gedanken daran bekommen linksfaschistoide Säuberungsfanatiker ein feuchtes Höschen.

Nur traurig, dass Politik und Verlage vor diesen Idioten im Staub kriechen anstatt denen die passende Antwort zu geben.



Donnerstag, 10. September 2020

Fußnoten zum Donnerstag

Moria brennt.

Und wir vergehen vor Sorge um die Brandstifter.

Sie brauchen unbedingt Asyl, müssen besser versorgt und umhegt werden. Sie sind arm, verzweifelt, traumatisiert, psychisch labil, bekommen kein Nutellabrot – die ganze Stalinorgel an dummen Ausreden darf abgefeuert werden.

Wenn das Schule macht werden morgen viel mehr Lager brennen. Früher oder später alle.

Es wird Verletzte und Tote geben, aber das ist für die Schlepper ja sogar ein erwünschter Vorteil, denn ebenso wie die Ertrunkenen vor Libyens Küste sind dann die Verbrannten in den zerstörten Lagern wertvolle Propagandamaterie, die durch alle Medien gepeitscht wird. Vielleicht drapiert man ein verkohltes Kind für die Kamera nett in die Reste eines ausgebrannten Zeltes. Man produziert Leichen um seine Agenda zu bewerben und nennt sich dann Humanist. Wie ich das nenne werde ich jetzt nicht verraten, das überlasse ich der Phantasie eines Jeden selbst.

Dass es Zufall ist, dass just zur Öffentlichmachung des für die Dauer seiner Einspruchsfrist geheim gehaltenen Neuen Migrationspaktes der EU das bekannteste Massenlager illegaler Migranten „an mehreren Stellen“ in Flammen aufgeht, kann man glauben. Muss man aber nicht.

Wenn man aber die Meldungen liest, dass die Feuerwehr mit Steinen beworfen wurde und grölende Gruppen junger Asylforderer Jubelgesänge über die Flammenwüste brüllten, dann kann man zumindest eines mit absoluter Sicherheit sagen: die jetzt aus Süden nachrückende „Partyszene“ wird noch weit „eventorientierter“ agieren als die jetzt bereits durch deutsche Städte randalierende und messernde. In den Augen der randalierenden, brandschatzenden und prügelnden Antifa haben diese Goldstückee ihre Integrationsprüfung schon bestanden.




Mittwoch, 9. September 2020

Fußnoten zum Mittwoch

Letztes Wochenende ließen es die Party-People wieder krachen. Diesmal in Iserlohn.

Gut dass Weihnachtsmärkte und Oktoberfeste verboten wurden. Wer weiß, wie heiß die Partys dann noch würden...


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Nachdem der Altkommunist Lukaschenko sich auf alte Methoden besinnend angeblich wieder darin übt, Oppositionelle einfach verschwinden zu lassen (Merkel wird neidisch), wird der Ruf nach Sanktionen gegen den Lebenszeitpräsidenten laut. Ein „Standard“-Poster hat es kernig auf den Punkt gebracht:

„Wir sollten Sanktionen verhängen.

Und zwar genauso kompromisslos knallharte Sanktionen wie

- gegen Saudi-Arabien nach dem Kashoggi-Mord

- gegen England wegen der politischen Inhaftierung Assanges

- gegen die USA wegen des andauernden Drohnenprogramms.“

Und darunter ergänzt einer:

„- gegen Spanien wegen Unterdrückung der Katalanischen Separatisten
- gegen die Türkei wegen der Einkerkerung Oppositioneller und Journalisten
- gegen Iran wegen Auspeitschung Oppositioneller
- gegen China wegen dem Genozid an den Uiguren
...“

Abschließend setzt noch einer drauf:

„- gegen Deutschland wegen Polizeibrutalität und Stasimethoden am Laufenden Band ...“

Ganz mein Humor.

Weil so treffend.


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Ja, is denn heit scho Fosching?

Deutschland, genau das gleiche Deutschland, dass jetzt darum zittert, dass der in dreizehnjähriger Ingenieursarbeit aus einem monokristallinen Betonblock kunstvoll mit einer Nadelfeile herausgefeilte Berliner Flughafen vor seiner seit einem Jahrzehnt sehnlichst erwarteten Eröffnung doch noch fulminant pleite geht und zu einer „Geflüchtetenunterkunft“ mit angeschlossenem Rollfeld für den ungebremsten Nachschub an neuen „die Menschen“ umgewidmet wird, und das es in jahrelanger Kleinarbeit selbst bei Verdreifachung der Kosten nicht schafft, ein altes Segelschiff wieder seetauglich zu machen, träumt wieder den grrrooßän doitschän Trrraum von den fliegenden Raketen.

„Das Konzept des BDI sieht einen Startplatz für Kleinraketen in der Nordsee vor…“

Gabs schonmal, aber in der Ostsee. Peenemünde. Das waren auch „Kleinraketen“ damals. Freuen sich sicher ein paar Anrainerstaaten auf neuerliche Überflüge.

Aber mal Ernst beiseite: glauben die nach den Reinfällen der letzten Jahre und dem Sahnehäubchen aller Lachnummern „BER“ wirklich, dass die einen „Weltraumbahnhof“ hinbekommen? Ich meine abgesehen von dem rein physikalischen Schwachsinn, Raketen so weit weg vom Äquator wie nur möglich abschießen zu wollen, was das Ding eigentlich nur zur Startrampe für Langstreckenwaffen tauglich macht (also doch Peenemünde II?) aber nicht für leistbare Satellitenstarts, bekommt das beste Schland aller Zeiten doch momentan nicht einmal einen ganz normalen Bahnhof hingestellt oder auch nur ausreichend Wohnraum für seine Bevölkerungsaufstockung gebaut. Wenn man den Flughafenversuch hernimmt, der, sollte er wider Erwarten doch jemals eröffnet werden, dann bereits ein Jahrzehnt hinter der Zeit veraltet sein wird, dann würde ein „Weltraumbahnhof“ wann die erste Rakete in den Himmel schießen? 2060? Oder eher 2080? Vor oder nach dem Stapellauf des ebenso herbeigesehnten deutsch-französischen Flugzeugträgers? Oder auch nur der abgeschlossenen Reparatur der „Gorch Fock“? Da erfinden die Chinesen wahrscheinlich vorher das Beamen.

Nicht missverstehen, der Gedanke an eine Rakete zum Mond von einem deutschen Weltraumbahnhof hat etwas Verlockendes. Aber nur, solange die Chance besteht, als erste Astronauten an Bord der „Wernher von Braun 1“ Merkel, Schäuble und Altmaier auf den Trabanten zu schießen, auch wenn diese extreme Nutzlast nur schwer zu stemmen sein wird. Wenn die Ingenieure jammern, erhöhen wir um eine Roth.

Dafür verzichten wir generös auf den Rücktransport.

Es ist ja nur von einer Startrampe die Rede, nicht von einer Landebahn.