„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Montag, 9. August 2021

Fußnoten zum Montag

 

Wenn Grundrechte zu Privilegien werden, wird Widerstand zur Pflicht.

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Früher mussten Werbeeinschaltungen als solche gekennzeichnet werden. Im „Kurier“ bekommt der Chef des Verbandes der österreichischen Pharmaindustrie breiten Raum, um seine Impfpropaganda zu verbreiten und den Medienkonsumenten einzutrichtern, dass Impfen „Bürgerpflicht“ sei. Seit wann haben Bürger die Pflicht, sich Dreck in den Körper spritzen zu lassen, um Pharmalobbyisten eine fettere Gewinnbeteiligung zu ermöglichen? Zumindest entblößt sich das Giebelkreuzblatt „Kurier“ einmal mehr als parteipolitische Propagandatröte der Schwarzen, also der Partei der Konzerne, Lobbyisten und Banker. Denn es wird auf jede journalistische Sorgfalt verzichtet und eine inzwischen ausreichend widerlegte Aussage wie:

Die Impfstoffe wirken gegen die bisher bekannten Mutationen sehr gut.“

unkommentiert und unhinterfragt übernommen und verbreitet. Bei weniger regierungstreuen Medien nennt man so etwas Verbreitung von Fake News. In einer freien Medienlandschaft einer Demokratie zumindest Werbeeinschaltung. Dass in der Werbung gelogen wird, ist nicht neu, aber dass offensichtlich gekaufte und linientreue Medien die Werbelügen als Wahrheit verkaufen, ist ein Offenbarungseid.

Seit Israel und UK wissen wir, dass die Impfstoffe die Verbreitung des Virus nicht bremsen sondern nur dem Eigennutz dienen – wer Angst vor einem schweren Verlauf hat, kann sich dagegen mit experimenteller Gentechnik impfen lassen und mit etwas Glück, so er überhaupt jemals infiziert wird, hat er nur einen leichten Schnupfen statt, nun ja, man wird es nie erfahren, ob sonst der Verlauf in diesem Fall schwerer gewesen wäre. Somit bewirkt eine Durchimpfung für die Masse, die das alles bezahlen muss, genau gar nichts, und auch die Aussage des Lobbyisten, der Impfstoff wäre auch nach den saftigen Preiserhöhungen „billiger als ein Lockdown“ eine Lüge, denn die Impfung kann den Lockdown nicht verhindern und die Nichtimpfung begründet ihn nicht – er ist eine rein politische Entscheidung, die nichts mit dem Virus zu tun hat sondern diesen nur als Camouflage zur Zerschlagung des Mittelstandes im Interesse mächtiger Geldgeber benutzt, die ihre Instruktionen gern im abhörgeschützten Hinterzimmer verteilen, weshalb unser Kanzler sogar zum Befehlsempfang in die USA fliegen musste. Niemand besitzt die „Bürgerpflicht“, sich eine experimentelle „gentechnische Immuntherapie“ (nicht meine Worte, liebe Impflinge und Coronagläubigen, sondern die der Firma BioNTec für ihr Produkt) in den Körper spritzen zu lassen.

In einer Welt, in der nicht, wie Warren Buffet freimütig verkündete, die Reichen den Kampf gegen die Armen führen, müsste sich jeder seine Wunschimmunisierung gegen einen Popanz aus eigener Tasche zahlen, und da wäre es auch egal, wenn die Spritze einen Tausender kostet – jedem sein Spiel. Dort gäbe es keine Ideen einer Impfapartheid und einer „Bürgerpflicht“ zum schnelleren Bereichern fetter Pharmamillionäre. Aber dieser Kampf existiert, und die einfachen Bürger sind nicht nur nicht auf der Seite der Gewinner, auch wenn man ihnen genau dieses Gefühl suggeriert, sie wetzen ihrem Schlächter sogar mit Begeisterung die Klinge.

Buffet hatte recht mit seinem Nachsatz: „…und wir werden ihn gewinnen!“

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Laut dem letzten Sicherheitsbericht des PEI (Seite 9) sind Frauen dreimal häufiger von Impfnebenwirkungen betroffen als Männer. Damit ist der Beweis erbracht: Die Impfung ist frauenbenachteiligend und diskriminierend! Erstaunlich, dass sich die Gendertussen und Grünpflanzen so vehement für dieses Genexperiment an Frauen einsetzen, um alten Männern (den Hauptbetroffenen schwerer CoVid19-Verläufe) das Leben zu verlängern...

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Auf Seite 10 des Berichtes findet sich eine nette Übersicht über den Ausgang der gemeldeten Impfreaktionen. Statt mit absoluten Zahlen, die ja irgendwen verunsichern könnten, wird lieber mit Prozentzahlen angegeben, wie viele Todesfälle es gab. So steht bei „Comirnaty“ eine Todesrate von 1,1%, ein winziger Balken, geradezu mikroskopisch. Bei knapp 50.000 gemeldeten Fällen wären das aber gute 550 Impftote. Nur in Deutschland und nur durch diesen einen Impfstoff.

„Bleibender Schaden“ erreicht sogar etwa 650 Fälle.

Vernachlässigbar, Kollateraltote, uninteressant.


1 Kommentar:

sokrates9 hat gesagt…

Was mich immer wieder wundert wie sich diese Hysterie um die ganze Welt verbreiten lässt. 100 offizielle Tote pro Monat in Österreich, wenn mam Alter der Personenb, Vorerkrankungen, Trixerei, Fehömreldungen berücksichtigt kommt man vielleicht auf 20 echte Tote. Und dafür dieser gesamte Zirkus??