„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Freitag, 24. Juli 2020

Fußnoten zum Freitag

Die IGGÖ hat es abgelehnt, mit der neu gebildeten „Dokumentationsstelle politischer Islam“ zusammenzuarbeiten. No na. Arbeiten Korrupte mit der Korruptionsstaatsanwaltschaft zusammen? Na also.

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Sobotka, man möge von ihm halten was man will, hat von den Muslimverbänden in Österreich ein klares Bekenntnis zur Verfassung gefordert. Die Grünen lehnen das vehement ab. Muss man verstehen: Grüne und Verfassung, das passt nicht zusammen. Blöd nur: Sobotkas Großer Meister betrachtet diese auch nur als lästiges Beiwerk ohne Relevanz für seine Tätigkeit.
Die Begründung der Grünen ist aber besonders putzig: Sobotka unterstelle den Muslimen pauschal damit ein „problematisches Verhältnis zur Demokratie“. Der Witz ist: Wenn das Verhältnis nicht problematisch ist, wo ist dann das Problem mit dem offenen Bekenntnis?

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„Religiöser Fanatismus ist nur eine Folge der Diskriminierung und Armut“, konnte ich aus einem Posting im linksintellektuellen Umfeld über islamistische Terroristen lernen, „und deshalb Schuld der Gesellschaft und nicht des Einzelnen.“ Viele grüne Bewertungen waren ihm sicher.
Meine Gegenfrage „Gilt das mit gleichem Wortlaut auch für Rechtsradikale?“ wurde kommentarlos rotgestrichelt und wenig später gelöscht.
Volltreffer.

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Auf der Erde leben 8 Milliarden Menschen.
Die weiße Mehrheit von 1 Milliarde unterdrückt die nichtweiße Minderheit von 7 Milliarden.
Um das zu verstecken, haben Weiße als Unterdrückungsinstrument Mathematik erfunden. Und generell Wissenschaft. Und Logik. Und Qualität.
Nur einer von 16 Erdenbürgern ist weiß und männlich.
Noch.
Denn nur einer von 200 Neugeborenen ist weiß und männlich.
Ja, Mathematik ist rassistisch...




Donnerstag, 23. Juli 2020

Fußnoten zum Donnerstag

Ui. Das ist wirklich deftig.
„An mehr als 230 Verhandlungstagen hat ein Rechtsanwalt aus Eschweiler beim NSU-Prozess in München ein vermeintliches Opfer des Kölner Nagelbombenattentats auf der Keupstraße vertreten – bis sich herausstellte, dass die Person frei erfunden war.“
Keine Ahnung, wie sich das jetzt auf den gesamten Prozess und die Strafe gegen Zschäpe auswirkt, aber das können Juristen sicher besser erklären. Bin mal gespannt, ob es da jetzt ein „Reset“ gibt und der ganze Prozess noch einmal aufgerollt werden muss.

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Also wenn das vom Gauland gekommen wäre, würden hier schon die Hütten brennen:
„Als Allah den Arabern den Koran offenbarte, habe er ihnen auch Führungseigenschaften verliehen, die andere Völker nicht haben. Er sagte, die Araber seien nicht geschaffen worden, um wirkliche Arbeit zu verrichten, sondern vielmehr, um Führer für die Nicht-Araber zu sein.“
Nun ja, erklärt einiges. Sogar sehr viel.
Wird aber medial nicht weiter beachtet. Eben weil es einiges erklärt.
Wir leben in einem Zeitalter, in dem die Realität aus Fake News besteht.

„Qudah fügte hinzu, dass die Araber die Herren der Welt sind, dass Allah sie schuf, um der Welt zu predigen, dass Araber andere Gene und angeborene Eigenschaften haben, und dass die Arbeit der Nicht-Araber den Geist der Araber ergänzt. Er sagte auch, dass er dies nicht aus Rassismus sage, dass es aber eine Tatsache sei, dass arabische Kinder anders handeln als nicht-arabische Kinder.“
Ja, das kann man sogar an Grundschulen in Nordrhein-Westfalen bestätigen.

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Nachdem der Irre vom Bosporus die Kontrolle über die Migrationsbewegungen aus Libyen nach Europa übernommen hat, marschieren nun auch die rivalisierenden Ägypter in Libyen ein. So ist auch die massenhafte Produktion weiterer „Flüchtender“ gewährleistet.



Mittwoch, 22. Juli 2020

Fußnoten zum Mittwoch

Durch die Foren unserer Qualitätsmedien hallen die Jubelschreie der Begeisterten. Endlich, endlich ist der Messias heimgekehrt und hat seine Getreuen zu einer allzu lang entbehrten Pressekonferenz zusammengetrommelt, auf der er das verkündete, was die österreichische Untertanenseele am meisten ersehnte: eine klare Anweisung des Führers, woran man einen verantwortungsvollen, rücksichtsvollen und moralisch höchstwertigen Staatsbürger erkennt: am fröhlichen, begeisterten Tragen eines Maulkorbes im Supermarkt. Wer diesen widerwillig trägt wird zwar mit Misstrauen betrachtet, gilt aber als siegreich unterworfen. Wer sie verweigert, ist ein Volksschädling, eine Seuchenratte, ein hassenswerter „Maskenleugner“, ein Massenmörder der Hunderttausende durch seinen giftigen Atem umbringen will.
Wer sich jemals gefragt hat, wie das mit dem „Kauft nicht bei Juden!“ damals in den Dreißigern funktioniert hat, der kann heute lernen. Am praktischen Beispiel.
Ab Freitag gibt es also die eindeutige Kennzeichnung der Braven und der Bösen.
Die Spaltung der Gesellschaft ist an einer weiteren Front gelungen.
Halleluja! Heil Basti!

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Im „Standard“ findet sich, naturgemäß ganz unten am Ende des Artikels, dieser bezeichnende Absatz:
„Trotz allem hält auch Ages-Experte Allerberger die Maskenpflicht nicht für eine gänzlich unsinnige Maßnahme. In der Politik gebe es viele Maßnahmen, die wissenschaftlich nicht belegt seien, um Verunsicherungen in der Bevölkerung zu beherrschen, so Allerberger.“

„Trotz allem“, das bedeutet, dass die Zahl der Gegenargumente beachtenswert ist, allen voran die einfache Tatsache, dass es bis heute keinen einzigen nachweisbaren Fall einer Ansteckung beim Einkaufen gibt. Die Maßnahme ist also nicht evidenzbasiert sondern aus dem Bauch heraus entschiedene Symbolpolitik.

„nicht für eine gänzlich unsinnige Maßnahme“, das bedeutet, dass diese Maßnahme unsinnig ist, aber nicht „gänzlich“, denn im Blick auf das Virus und die reale Ansteckungsgefahr ist sie zwar vollkommen und hundertprozentig blödsinnig, aber um das Virus geht es ja auch nicht. Das ist nicht der Zweck, sondern das Mittel zum Zweck.

„um Verunsicherungen in der Bevölkerung zu beherrschen“, da hört man ja direkt das Maunzen der Katze, die aus dem Sack springt. Man hat Angst geschürt, man hat bewusst Panik verbreitet, jetzt kommt der Moment, auf der selbst geschaffenen „Verunsicherung“ Klavier zu spielen.
Und es wird keine schöne Melodie sein, das ist sicher.

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In den Wiener Linien wird jetzt hart durchgegriffen. Bereits Ende Juni sollen drei Security-Mitarbeiter einen Fahrgast, der nicht bereits am Bahnsteig sondern erst beim Einsteigen in die Garnitur die Maske aufsetzte, wieder aus der Bahn gezerrt und wie einen Schwerverbrecher am Boden fixiert haben. Erstaunlich, welchen Zuspruch dieser Gewaltexzess aus nichtigem Grund im Forum des gleichen „Standard“ erfährt, in dem gegen Gewalt von Polizisten gegen wirkliche Verbrecher sonst lautstark angewettert wird. Und ob dieser Jubel noch ebenso laut wäre, wenn der Maskenverbrecher ein von drei Österreichern aus der Bahn gezerrter Afghane oder Nigerianer gewesen wäre, kann man sich auch selbst ausmalen. Heuchelei mal wieder.
Hier mal ein paar rauskopierte „linksintellektuelle“ Forenschmankerl:

„Die Wiener Linien hätten von Anfang an rigoros durchgreifen müssen.
Jetzt müssen die Verweigerer halt mühsam dazu gebracht werden die Dinger zu tragen.“
(Anmerkung: beim Einstiegen trug der von der Security gewaltsam wieder Herausgezerrte eine Maske.)

„Einfach den Aufforderungen der Sec folgen. -> kein Problem
Sich deppert stellen und sich gegen das Entfernen aus dem Zug wehren -> Problem.“
(Anmerkung: Egal, welche willkürliche Anweisung drei private Hobby-Rambos geben, man habe untertänigst und devot nachzukommen, ansonsten man eben berechtigt eins auf die Fresse bekommt. Interessantes Rechtsstaatsverständnis im selbsterklärt linksintellektuellen Forum...)

„Den Aufforderungen der Security ist nachzukommen. Wer sich dann weht wenn er entfernt wird, tut mir nicht leid.“
(Anmerkung: Tja, hätte sich der Floyd einfach nicht gewehrt...)
„Langsam gehen mir diese Verweigerer schon gewaltig am Senkel und hoffe, dass weiterhin rigoros kontrolliert und bestraft wird und die Maskenpflicht beim Einkaufen ebenso wieder eingeführt wird…“
(Anmerkung: Zumindest der letzte Wunsch wurde inzwischen erfüllt, der Poster wird jetzt wohl auch erwarten, dass jemand, der erst ohne Maske zur Kasse geht, um sich eine zu besorgen, von aufmerksamen Kaufhausrambos aus dem Supermarkt gezerrt und auf dem Parkplatz fixiert wird, bis der Krankenwagen kommt...)

„Jeglicher Anflug von Gewalt kann immer nur aufkommen wenn eine Seite anfängt Probleme zu machen.
Da anzunehmen ist, dass die Kontrollorgane nicht von Haus aus aggressiv vorgehen, wird die Ursache sehr wohl beim "Opfer" liegen.“
(Anmerkung: Finde ich erstaunlich. Hat man im Zusammenhang mit „Klimaaktivisten“ ganz anders in Erinnerung. Von Mister Floyd mal ganz zu schweigen.)

„ich gebe den Sicherheitsmitarbeitern recht...
wie kommen andere dazu von irgendwelchen Querulanten angesteckt zu werden...?“
(Anmerkung: die Hysteriker haben bereits vollkommen ausgeblendet, dass man jemanden nicht dadurch anstecken kann, dass man keine Maske trägt, sondern dazu auch noch eine aktive Infektion notwendig ist. Und wenn die erst mal da ist, nützt die Maske auch nichts mehr, denn die Aerosole gehen auch durch die Maske und werden von der Klimaanlage des Wagens fröhlich im ganzen Innenraum verteilt. Aber hier geht es um eine Mischung aus angstgesteuerter Hysterie und selbstwerterzeugender Klassifizierung als einzig allgemeinverantwortlich nächstenliebender und menschenrettender Untertan, da interessieren Fakten nicht mehr. Wie oben im Artikel beschrieben: es geht um das Bespielen der Klaviatur der Emotionen einer künstlich verängstigten Gesellschaft.)

„Gut dass die Wiener Linien Securities Durchsetzungskraft zeigen.“
(Anmerkung: Haben die Polizisten in Minneapolis auch. Da fand das aber keiner gut. Hm.)

Die Saat der Angst ist aufgegangen, die Spaltung perfekt. Wenn am Freitag jemand beim Einkaufen erst an die Kasse geht, um sich dort eine Maske zu holen, und bereits auf dem Weg dorthin von aufmerksamen Kaufhausdetektiven niedergerissen, auf den Parkplatz geschleift und fixiert wird, bis das SEK kommt, rechne ich mit begeistert applaudierenden und frenetisch jubelnden Zuschauern.
Interessant wird es erst, wenn der „Maskenleugner“ aus Afghanistan kommt…



Dienstag, 21. Juli 2020

Fußnoten zum Dienstag

Am Freitag: Die Entscheidung zum Maskenzwang kommt am Sonntag.
Am Sonntag: Die Entscheidung zum Maskenzwang kommt am Montag.
Am Montag: Die Entscheidung zum Maskenzwang wurde auf Dienstag verschoben.
Warum das so lange dauert?
Weil der, der die Entscheidung verkünden und die psalmonellige Rede als Retter der Österreicher vor Bergen von Toten und jedem, der jemanden kennt, halten möchte , EU-Konferenz-bedingt nicht im Lande ist und der einzige Zweck der Aktion seine Selbstdarstellung vor den Mikrofonen ist. Wenn der Messias die Heilige Verkündigung nicht selbst zelebrieren kann, fällt sie einfach aus oder wird auf unbestimmte Zeit verschoben.
Showpolitik.

Wer sich wundert, warum die Werbekosten des Gesundheitsministeriums in diesem Jahr bereits dreißig Mal so hoch sind wie im gesamten letzten Jahr, obwohl nicht allzu viele Werbung des Herrn Anschober sichtbar ist, dem sei ans Herz gelegt, einmal darüber nachzudenken, warum wohl die Presse fast unisono einen Propagandaartikel nach dem anderen bringt. Da scheint einfach der Grundsatz, dass bezahlte Werbung auch dann als solche zu kennzeichnen ist, wenn sie von der Regierung kommt, den gleichen Stellenwert zu haben wie die restlichen Gesetze inklusive der Bundesverfassung.
Showpolitik.

Was wird die Folge der Showpolitik sein?
Nun, nachdem jeder logisch denkende Mensch ahnen konnte, was kommen wird, melden sich auch die Experten zu Wort. Und prognostizieren vorsichtig schon mal eine deftige Pleitewelle.

Montag, 20. Juli 2020

Fußnoten zum Montag

In Frankfurt am Main stuttgartet es. Als es Einsatzkräfte wagten, dem Opfer einer folkloristischen Prügelei helfen zu wollen, rasteten die 3.000 nächtlichen „Partygäste“ am Opernplatz vollkommen aus, brüllten den antifaschistischen Kampfruf „All cops are bastards!“ und gingen auf die Polizei los. Die nächste „Party“ von besoffenen Linksradikalen und aggressiven Migranten läuft aus dem Ruder.
Die nützlichen Idioten des Staatsapparates entgleiten ihren Fütterern.
Nicht jammern, geliefert wie bestellt.
Und die Handvoll vorübergehend Festgenommener sind inzwischen wieder Freifüßler.

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Ein Schutzerflehender aus Ruanda hat die Kathedrale von Nantes in Brand gesetzt und die unersetzbare Orgel komplett vernichtet. Warum das so schnell publik wurde? Weil das Engelchen in der Kirche gearbeitet hat und christlichen Glaubens ist. Andernfalls hätte der Hinweis „Jähriger“ reichen müssen. Oder wäre nie aufgeklärt worden. Ein Kurzschluss oder so.

Die Kirchenfachkraft wollte angeblich nur seinen Unmut darüber bekunden, dass eine Verlängerung seines Visum abgelehnt wurde. Egal ob die falsche „Soße“ zum Essen, mangelndes Nutella oder Pudding oder eben ein amtliches Papier, die armen Schutzerflehenden greifen immer wieder gern zum Mittel des Abfackelns. Wenn die Linksextremen in Deutschland wieder ihr Mantra herunterleiern, das täglich Asylheime brennen, ist das nicht nur eine maßlose Übertreibung, sondern vergisst auch dazuzuerwähnen, dass in fast allen Fällen die Insassen den Brand selbst gelegt haben. Man ignoriert die Wahrheit und erfindet zu dem, was übrigbleibt, noch was dazu, und brüllt dann „Fakt ist…!“ in jedes Mikrofon.

Ach ja, in Nantes wurde nebenbei übrigens gerade durch enorme Hitzeentwicklung und Funkenflug bewiesen, dass der jahrhundertelang durchgetrocknete Holzdachstuhl eben nicht so schnell durch einen Kurzschluss oder eine Tschick in Brand gerät. Das Märchen der wundersamen Selbstentzündung von Notre Dame bleibt einfach ein experimentell und nun auch praktisch widerlegtes Märchen.

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„Ein neues Modell für globale Regierungsführung“ wünscht ein gewisser Herr Guterres, der eine globale Regierung zum Brechen des Ungleichgewichtes zwischen mächtigen Industrienationen und Drittweltländern schaffen will. Hätte ein Herr Meuthen solches geweissagt, wäre die rechtspopulistische Verschwörungstheorie vom Streben nach einer „neuen Weltordnung“ betrommelt worden. Und wieder wird aus einer angeblichen rechten Verschwörungstheorie eine linke Handlungspraxis. Das Credo des postfaktischen Zeitalters: Real things are fake news.

Ach ja, der Gute wünscht sich auch eine Aufstockung des weiblichen Personals unter den Regierungschefs. Bin mal auf seine Wortmeldungen gespannt, sollte dieser Wunsch zum Beispiel in Frankreich bei der nächsten Wahl in Erfüllung gehen.

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Ein neuer Corona-Cluster wurde aufgedeckt. Nach der Masseninfektion in einer rumänischen Pfingstkirche und den osteuropäischen Angestellten einer Großschlachtanlage mit Betriebskantine hat es nun eine serbisch-orthodoxe Kirchengemeinde in Wien erwischt. Deshalb schreien jetzt die Hysteriker laut nach einer Verschärfung der Maskenpflicht für alle Österreicher, um nicht noch mehr Leben zu gefährden.
Was nicht dazugemeldet wird: es wurden mehr Leute als gesund bzw. falsch positiv getestet erkannt als neu positiv Getestete dazukamen, die Zahlen sind also rückläufig, und es gibt keine nennenswerten Änderungen bei den hospitalisierten Fällen und Intensivpatienten. Auch die Zahl der neuen „Corona-Toten“ liegt konstant bei Null.

Massenhafte Durchtestung osteuropäischer Communities führt zu der „Erkenntnis“, dass „Gefahr“ nur von denen droht, und die Tatsache, dass die meisten Positiven nicht einmal Symptome haben, ist ein starkes Indiz dafür, dass die meisten positiven Fälle auch noch Falschtestungen sind.

Frage an die Regierung: Welchen Sinn genau, und da möchte ich exakte Zahlen und Fakten hören und nicht Kurzens weinerliches Gesinge von „Jeder wird jemanden kennen“, soll eine Verschärfung der Maskenpflicht haben? Was genau soll damit erreicht werden, wenn ohne Masken gerade mal ein Hintergrundrauschen an der Grenze der Fehltestungen feststellbar ist und gezieltes massenhaftes Durchtesten auch noch die Zahlen verfälscht? Wenn ich keinen Zusammenhang zwischen Maskenpflicht im Supermarkt und den einfach auch ohne Maske dort nicht stattfindenden Ansteckungen habe, mit welcher Begründung soll diese Maßnahme erzwungen werden, deren Ablehnung immerhin ein strafbewehrtes Vergehen darstellen soll?
Haben wir eigentlich noch eine Verfassung?
Wenn ja, scheint sie in dieser selbstherrlichen Regierung keine Anhänger zu haben.


Sonntag, 19. Juli 2020

Video zum Sonntag

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht.“
Soll Joschka Fischer gesagt haben, auch wenn ich keine Quelle dafür finden konnte. Aber egal, ob er es gesagt hat oder jemand anders – es beschreibt recht gut den Umgang der Welt mit dem Michel und seinem Geld.


Samstag, 18. Juli 2020

Fußnoten zum Samstag

Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass es reicht, an der Kasse zu lächeln, um das Geschäft nach dem Einkauf verlassen zu dürfen. In einer intensiven Langzeitstudie konnte ich feststellen, dass es immer die gleiche Prozedur ist, die mich mit vollem Wagen an einer Kasse vorbeibringt.
1. Ich lächle und zahle bar,
2. Ich lächle und zahle mit Mastercard,
3. Ich lächle und zahle mit Visa,
4. Ich lächle und übergebe einen Gutschein,
5. Ich lächle und lasse meine Frau zahlen.
Damit ist bewiesen: egal wie ich die Bedingungen verändere, ja sogar die handelnden Personen oder das Geschäft austausche, zwei Dinge bleiben konstant: das Lächeln und das Verlassen des Geschäftes. Somit kann ich alles andere ausschließen und feststellen, dass ein Lächeln reicht, um seinen Einkauf aus dem Geschäft zu bringen.
Klingt seltsam? Vielleicht, aber das ist oft beobachtete geisteswissenschaftliche Logik. Das, was am Häufigsten zusammentrifft, muss zwangsläufig die richtige Antwort sein. Wenn dort, wo viele Störche brüten, auch viele Kinder geboren werden, bringt offensichtlich der Storch die Kinder.
Nach der gleichen Sichtweise werden auch Auswertungen aus Studien zu Corona medial transportiert. Achtet mal drauf. Das hat mit Logik nichts mehr zu tun.

Kleiner Ausflug in die Statistik.
Um Rückschlüsse von einer Stichprobe auf eine Grundgesamtheit zuzulassen, müssen einige Dinge beachtet werden:
1. Muss die Stichprobe rein zufällig und ohne bewusste Suchkriterien aus der Gesamtheit entnommen werden,
2. Muss die Messmethode eine möglichst minimale Messabweichung bzw. inhärente Messunsicherheit gewährleisten,
3. Muss die Messung unter immer den gleichen definierten Messbedingungen und rückführbar vergleichbarer Messmittel erfolgen und
4. Muss der gemessene Wert nicht als Absolutwert sondern Wahrscheinlichkeitswert der Grundgesamtheit betrachtet werden.
In Textklar: Wenn ich die Stichprobe anhand bestimmter Symptome vorsortiere, eine nicht validierte Messmethode und nicht gesichert gleich funktionierende Messmittel verwende, die Messunsicherheit ignoriere und die dann gewonnenen Werte als Absolutwert der Gesamtheit ausgebe, sind das so viele Verstöße gegen basale Statistikregeln, dass die Aussage vollkommen wertlos und jede auf deren Basis getroffene Entscheidung Unsinn ist. Und jeder, der mir so etwas anbietet, wäre seinen Job los. Bei unserer Herrscherkaste ist er ein „richtiger Experte“.
Noch kürzer formuliert: Wir werden verarscht.

Apropos Messunsicherheit. Im Gegensatz zum Messfehler, der zusätzlich auch noch passieren kann und unendlich viele Ursachen haben kann, ist die Messunsicherheit dem Messsystem inhärent und kann daher berücksichtigt werden. Bei den Corona-Tests geht man davon aus, dass in 0,1 Prozent der Testungen ein negatives Ergebnis kommt, obwohl eine Infektion vorliegt, während man – mangels Validierung der Methode sogar sehr großzügig und wohlwollend – von 1,5 Prozent positiven Ergebnissen ausgeht, obwohl gar keine Infektion vorliegt. 1,5 falsche positive minus 0,1 falsche negative macht zusammen also netto bis zu 1,4 Prozent falsche positive Fälle in jeder Testreihe. Wenn ich also an einem Tag 10.000 Testungen durchführe, sind die ersten 140 positiv getesteten Fälle als unsicheres Messergebnis anzusehen und lassen keinerlei Rückschlüsse zu. Erst mit steigender Zahl ist mit höherer Wahrscheinlichkeit echter Infizierter zu rechnen. Ja, Wahrscheinlichkeit, denn Messwerte sind niemals absolute Werte sondern immer Näherungswerte in einem Vertrauensbereich einer Wahrscheinlichkeit.

Daraus kann man jetzt zwei interessante Dinge ableiten:
Erstens: Es wird immer positive Fälle geben, wenn man nur genug Testungen durchführt. Das ist praktisch, weil man durch die Menge der Testungen auch die absolute Höhe der Testergebnisse beeinflussen kann. Zusammen mit der statistischen Fehldeutung, dass ein positiv Getesteter automatisch ein neu aktiv Erkrankter wäre, kann man daraus alles machen, was man braucht, um weiter an der Angst zu arbeiten, in deren Starre man den Pöbel gefangen halten will.
Zweitens: Die absoluten Zahlen entsprechen einem wahrscheinlichen Mengenverhältnis und müssten jetzt auf die Grundgesamtheit hochgerechnet werden. Die absolute Zahl allein nur für sich ist vollkommen aussagefrei.
Also wenn ich nach 10.000 Tests aus 8 Millionen eine Anzahl von 100 positiv Getesteten habe, kann das bedeuten, dass der wahre Wert der Infizierten zwischen Null und (bei Annahme einer absoluten Messsicherheit) hochgerechnet 8.000 liegt.

Die Frage ist, welche Entscheidungen man auf dieser Basis treffen will, welche Schlüsse man daraus zieht und wo genau man jetzt die Begründung für Schulschließungen, Maskenpflicht oder die Desinfektion von Einkaufswagerln mit tägliche Kubikmetern an Desinfektionsmitteln findet.


Freitag, 17. Juli 2020

Fußnoten zum Freitag

Die Menschheit wird von der Technik versklavt und muss zurück zur Natur. Die westliche Welt unterdrückt und versklavt die Menschen in den armen Ländern. Auf solch zutiefst links-grüne Weise manifestiert ein Schwarzwälder seine Sicht auf die Welt, die ihm mangels eigener Leistung erst die Wohnung und dann die wie in diesem Milieu durchaus üblich widerrechtlich besetzte Gartenhütte raubte. Also lieferte er sich bei der Delogierung eine Keilerei mit der Polizei, knöpfte den gemütlichen Kappelträgern die Waffen ab und entfleuchte.
Keine Sorge, liebe Leute, alles nicht so schlimm. Immerhin hat er eine tiefgrüne Gesinnung offenbart. Oder wie die Oberstaatsanwaltschaft offiziell erleichtert mitteilte: der „Waffennarr“ habe keinen „rechtsradikalen Hintergrund“. Na ein Glück, das wird den künftigen Opfern des Irren sicher ein Trost sein. Zumindest hält es die überregionalen Medien von übermäßigem Interesse und Herbert Grönemeyer von einem Konzert gegen rechts ab.

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Ein Aufatmen geht durch die antirassistische Zivilgesellschaft und die Partyszene von Bautzen, denn der von rassistisch diskriminierenden Sachsenbeamten mehrfach abgelehnte Schutzerflehende Mohamed T. wurde von einer aufmerksamen Justiz der rassistischen sächsischen Polizei entrissen und vom traumatisierenden Schicksal einer Inhaftierung verschont. Xenophobe Rassisten finden es zwar befremdlich, wenn jemand für 24 Straftaten zu 16 Monaten Haft verurteilt wird und dann als freier Mann lachend aus dem Gericht spaziert, aber sich selbst als liberale Demokraten missverstehende linksextreme Willkommensklatscher haben tiefstes Verständnis für den Rechtsstaats- und Polizeihass des Zukunftsdeutschen. Wenn aus dem auch nie etwas anderes als ein randalierender und sein Gastland zuscheißender Gewalttäter wird, für eine Karriere bei der Antifa reicht das vollkommen aus.

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Da bettelt mal ein Geflüchteter aus Verzweiflung vor der himmelkschreienden Diskriminierung durch Sachsenbehörden, die ihn immer wieder wegen Kleinigkeiten wie Raub oder schwerer Körperverletzung hinter Gitter bringen, dass man ihn endlich familienzusammenführend nach Spanien abschieben soll, und dann lassen ihn diese ekligen Rassistenfaschos gar nicht ausreisen sondern beharren darauf, dass er im Knast bleibt. Was für ein Nazisumpf, dieses Sachsen, in dem doch, wie jeder aufrechte zivilgesellschaftliche Widerständler und Antifaschist weiß, gar keine Ausländer leben.
Zumindest keine offiziell zugelassenen, wie es scheint.



Apropos offiziell zugelassen. Manche der angeblich nicht einmal dort anwesenden „Männer“ schaffen es sogar 21 Jahre nach ihrer rechtsgültigen Ablehnung nicht nur, immer noch im braunen Sachsenlande wohlversorgt zu weilen, sondern es auch mit Diebstahl, Körperverletzung, Kindesmissbrauch und Vergewaltigung einer 83-Jährigen kulturell bunter zu gestalten.
Wäre ich Spieler, würde ich wetten, dass auch die nächste Haftstrafe erstens in Sachsen abgesessen und zweitens frühzeitig beendet wird. Dann wird auch ein weiterer Duldungsbescheid fällig, denn immerhin haben Psychologen festgestellt, der arme traumatisierte Schutzerflehende hat ein schweres Leiden: er ist notorischer Lügner.
Wenn das ein Duldungsgrund ist, wird mir einiges klar.

Donnerstag, 16. Juli 2020

Fußnoten zum Donnerstag

Eine parlamentarische Anfrage bestätigte das, was wir schon immer wussten: Einige Tiere sind etwas gleicher als die anderen. Der von unserer Regierung beschlossene Mummenschanz gilt für alle, aber sie selbst sind davon explizit ausgenommen.

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Es wird wieder getrommelt, dass im Handel die Maskenpflicht zurückkommen soll.
Warum?
Da es keinen einzigen nachgewiesenen Fall gibt, dass jemand beim Einkaufen sich oder die Verkäuferin angesteckt hat, gibt es keine evidenzbasierte Antwort. Die aktuellen Cluster kommen fast alle aus „rumänischen Pfingstkirchen“, aber religiöse Versammlungen in geschlossenen Räumen bleiben weiterhin ohne Einschränkung erlaubt.
Die Maskenpflicht ist reine Showpolitik, hat nichts mit dem Infektionsgeschehen zu tun und resultiert nur daraus, dass man dem Pöbel den Maulkorb umschnallen kann und nebenher jeden Kritiker niederbrüllen und sich damit den unweigerlichen Ärger mit verhaltenskreativen Religionsfanatikern erspart, würde man denen ihre Virenbunker zunageln.
Es ist medial nicht überliefert, ob es von offizieller Seite auch nur ein Gespräch mit dem Vorstand des Pastoralrates dieser Freikirche gegeben hat. Die haben sich versammelt, gesungen, gefeiert und wahrscheinlich auch die kontaminierte Brühe aus dem Weihwasserkübel ins Gesicht geschmiert und somit infiziert – also werden Schulen und Kindergärten geschlossen und alle Österreicher, die einkaufen gehen wollen, bekommen wieder den Maulkorb umgeschnallt. Möglichst schalldicht, denn deren Meinung dazu will man nicht hören.
Die Inkompetenz dieser Regierung wird nur noch durch deren Feigheit übertroffen.

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Die „Dokumentationsstelle Politischer Islam“ wurde gestern in Wien eröffnet. Erstmal soll sie Studien anfertigen, was man denn überhaupt so darunter versteht und welche Vereine es in Österreich gibt, die man dazuzählen könnte, und wenn ja, warum, und wenn nein, warum nicht. Als ob es einen unpolitischen Islam gäbe, der dann noch Islam wäre.
Die Reaktion der betroffenen erdowahnschen Hassprediger und Hardcore-Islamisten in den Moscheen beim Freitagsgebet kann ich mir lebhaft vorstellen: schallendes Gelächter.

Wie die „Krone“ vermeldet:
„Und Mouhanad Khorchide, Religionswissenschaftler an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster, verwies darauf, dass der politische Islam seine Zentren vielfach bereits eher in Europa als in den islamischen Ländern habe. Dazu gebe es aber noch kaum Forschungsarbeiten.“
Aber journalistische Arbeiten gibt es, an denen kann man sich orientieren. Kleiner Tipp für den Fokus: der Brückenkopf nach Europa ist Bosnien und das Zentrum in Österreich ist in Graz. Aber da wird man wohl nicht so schnell suchen, denn ob man überhaupt etwas finden will oder nur Schlafsand verstreuen, bleibt abzuwarten.

P.S. zum Thema: Wenn man eine islamistische Entgleisung bei diesem Verein meldet, wird dann die Adresse gleich zu ZARA weitergeleitet und die Meldung als islamophob motivierte rassistische Tat in deren Statistik verbucht?

Mittwoch, 15. Juli 2020

Fußnoten zum Mittwoch

Media-Markt und Saturn werden zusammengelegt. Ist ja auch langsam uninteressant geworden, dieser gespielte Preiskampf zwischen zwei Märkten aus dem gleichen Hause, vor Allem, wenn man die Ware über Amazon dann doch billiger bekommen hat.
Vom Service her waren beide bisher eine Katastrophe, vielleicht sollte man da mal ansetzen. Aber innovativ waren sie – die haben das Beamen erfunden! Immer, wenn man in der Elektronikabteilung endlich einen Verkäufer gefunden hat und auf den zugesteuert ist, ist der – wusch! - einfach entmaterialisiert und irgendwo in der Fotoabteilung wieder aufgetaucht. Nur durch Zufall erwischte man manchmal jemanden, der selbst auf der Flucht aus einer anderen Abteilung just im gleichen Gang materialisierte, in dem man selbst stand. Konnte aber niemals helfen, weil ja aus einer anderen Abteilung und auch ganz neu hier und überhaupt…
Diese Technik haben sie übrigens offensichtlich an die Baumärkte weiterverkauft.
Mal sehen, ob der Elektronikgroßmarkt überleben kann. Aber eigentlich ist er überflüssig geworden. Wenn ich Service, Garantie und Qualität will – Küchenmaschinen, Großgeräte, Unterhaltungselektronik – dann gehe ich zum ortsansässigen Elektrohändler meines Vertrauens, und wenn ich nur schnell billig was brauche, bestelle ich es bei Amazon. MediaMarkt kann weder das Service des Einen noch den Preisvorteil des Anderen bieten.
Also vielleicht doch das Patent auf das Beamen freigeben und die Läden zumachen. Was man nicht mehr braucht, kann weg.