„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“ Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007
Wenn „Reichsbürger“
angeblich gerne die AfD wählen, sind nach Ansicht der gerne in
einfachen Strukturen denkenden Linksblase alle AfD-Wähler
automatisch auch „Reichsbürger“.
Gut, dann deklinieren wir bitte
nochmal das genaue Verhältnis zwischen „Islamisten“ und
„Muslimen“ durch...
***
In den USA wird gerade
abgefeiert, dass eine Kernfusion mit positiver Energiebilanz gelungen
sein soll. Nach einem Energieeinsatz von 2 Megajoule in den Reaktor
wurden 3 Megajoule freigesetzt. Klingt ja erstmal irgendwie positiv,
aber der Teufel steckt im Kleingedruckten: Der Betrieb der
Laserbatterie fraß in der gleichen Zeit 300 Megajoule. Es ist also
das Dreihundertfache der Netto-Energieertrages des Reaktors an
Betriebsenergie notwendig. Als würde man zwei Euro in einen
Münzautomaten stecken, damit drei Euromünzen rauskommen, während
man dreihundert Euro für diesen Tauschvorgang an Bearbeitungsgebühr
zu zahlen hat. Und freut sich, weil man bisher nur eine Euromünze
herausbekam, wenn man zwei hineinsteckte.
Da
trennen uns noch Welten von einer gewinnbringenden Nutzung.
***
Nachdem Plasberg bei „hart
aber fair“ seit Merkels Alternativlosigkeit und ganz besonders der
Corona-Hysterie immer weicher gegenüber den Politverantwortlichen
und unfairer gegenüber der Opposition wurde, findet jetzt eine
komplette Neuausrichtung der Sendung statt. Mit seinem Abgang kommt
ein neuer Moderator, und dieser ist Louis Klamroth. Nicht nur, dass
die Sendung damit in der öffentlich-rechtlichen Inzest-Filterblase
verankert bleibt, wird sie auch auf die klimapolitisch korrekte
Schiene gehebelt, denn Louis Klamroth ist nebenher auch noch der
Herz-Bube der Klimahysteriker-Göre Luisa Neubauer. Na da ist
Neutralität in der journalistischen Arbeitet ja gewährleistet!
Gegen die Klimakleber in
Deutschland ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft wegen „Bildung
einer kriminellen Vereinigung“. Werden deren personelle
Überschneidungen mit Grünen und Linken jetzt auch
instrumentalisiert oder gilt plötzlich wieder, dass die
Privataktionen von Menschen nichts mit der Partei zu tun haben, in
der sie Mitglied sind? Frage für einen AfD-Versteher.
***
„In Bad Zwischenahn kommen
neun Menschen mit einer Kohlenmonoxidvergiftung ins Krankenhaus. Die
Mitglieder einer afghanischen Großfamilie wollten sich in einem Haus
an einem Grill wärmen.“
Also
meldet der „Focus“.
Auch für hochbegabte Fachkräfte für Raketentechnik und
Hirnchirurgie sollte es mental greifbar sein, dass die Kombination
„ineinem
Haus“
und „an
einem Grill“
unglücklich
klingt.
Meine Güte, wie dumm sind manche Menschen?!
Und
wenn denen die Bude abbrennt, brüllt die mental ebenso schwach
beleuchtete Faeser wieder was von „rächzäkzträmen Anschlägen“.
***
Der Anwalt der festgenommenen
mutmaßlich von Katar bestochenen EU-Parlaments-Vizepräsidentin
Kaili verbreitet, dass die Parlamentspräsidentin Metsola selbst die
Katar-Lobeshymnen bei ihr bestellt habe, um den Scheichs möglichst
tief in den Hintern zu kriechen, da man ja jetzt dringend deren Gas
braucht. Woher dann die inzwischen eineinhalb Millionen Euro in
dicken Bargeldbündeln kommen, die bei der Razzia gegen sie und ihren
Korruptantenstadel in den Häusern der Forderer nach
Bargeldabschaffung gefunden wurden, und warum ihr Vater noch schnell
(erfolglos) versucht hat, mit einem prall gefüllten Koffer voller
Bargeld zu verschwinden, bleibt rätselhaft. Das Messerwerfen hat
begonnen, jetzt heißt es sich ducken in Brüssel. Die Ermittlungen
wurden angeblich bereits auf 60 Parlamentarier ausgeweitet.
Jetzt fehlt nur noch, dass
endlich jemand die Ermittlungen gegen Von der Leyen ernst nimmt, dann
kracht der Sumpf dort endgültig.
***
Dazu
auch: Die EU hat mehrheitlich beschlossen, Ungarn keine Gelder mehr
auszuzahlen. Wegen der Korruption dort.
Wenn
man sich den Umfang der Korruption in Brüssel anschaut – und man
kann davon ausgehen, dass das nur die auffälligsten Blubberblasen
aus dem stinkenden Milliarden-Korruptionssumpf dieser Institution
sind – dann wäre damit auch ein sofortiges Einfrieren sämtlicher
Beitragszahlungen nach Brüssel gerechtfertigt.
***
Ach
ja, die Uschi, die Ungewählte, die kommt jetzt mit der Idee eines
„Ethikrates“ um die Ecke. Wahrscheinlich besetzt mit von ihr
handverlesenen Äckspärten von McKinsey. Uschi, dein Saftladen
braucht keinen „Ethikrat“ sondern einen eisernen Besen, und du
selbst bist eine der Ersten, die von diesem erfasst werden sollte.
Wer
Erkenntnisse des Europäischen Gerichtshofes und
völkerrechtsverbindliche Kodizes des Nürnberger
Kriegsverbrechertribunals mit einem lässigen „Das ist nicht mehr
zeitgemäß“ und „das braucht uns nicht interessieren“ vom
Tisch wischt und einen Milliardendeal im Hinterzimmer auskungelt, an
dem der eigene Gatte fett verdient, sollte Worte wie „Ethik“ gar
nicht erst in den Mund nehmen.
Der
Islam gehört zu Deutschland. Aus dem Iran soll er raus. Klingt
logisch...
***
Hat Van der Bellen den
Iranerinnen noch nicht ausgerichtet, dass sie aus Solidarität mit
den wahren Musliminnen gefälligst das Kopftuch zu tragen haben?
***
Die
nächste „Verschwörungsschwurbelei“ wird wahr. Diesmal soll
Oxford der Ort des Vorreiter-Modelles sein. Die Stadt wird in Zonen
unterteilt, die Straßen zwischen den Zonen abgesperrt und die
Einwohner in eine Art Dauer-Lockdown zur
Rettung der Umwelt und des Klimas gesteckt.
Für das Verlassen
ihrer „Zone“ benötigen sie die gnädige Erlaubnis der
Stadtführung oder
haben Straf‘ und Bastonade zu erwarten.
Aus
welcher politischen Ecke diese Mischung aus faschistischer
Ghettobildung und mittelalterlicher Abschottung kommt, kann sich
jeder an seinen Fingern abzählen. Die „progressiven“ Zukunfts-
und
Demokratiefeinde
bescheren uns ein neues Mittelalter, in
dem die Menschen Leibeigene von Beamten und politischen
Willkürherrschern werden,
und das mit Methoden, die deutlich machen: Grün ist das neue Braun.
Und der Regenbogen das neue Sonnensymbol. Und
die Ideengeber findet man wo? Genau, bei den Transhumanisten und
ihrem Guru Klaus Schwab, der vorlebt, wie man als Deutscher auch ohne
eigene Panzer die ganze Welt an den Rand eines totalitären Abgrundes
führen kann. Wieder einmal, um sie zum Besseren zu bekehren. Und
wieder einmal unter dem frenetischen Jubel fanatisierter Massen und
der stummen Duldung durch die Schafherde.
***
Irgendwie
bin ich mal gespannt, wie das Oxford-Experiment funktioniert. Ich
vermute, die Immobilienpreise im Speckgürtel gehen gerade durch die
Decke...
Ich
stelle mir gerade vor, Marokko wird Weltmeister. Worüber
wird dann wohl mehr berichtet – über das Spiel oder die Spur der
Verwüstung durch die „Fans“?
***
Seit der Forderung, die
Beweislast umzukehren und ein System der pauschalen Schuldvermutung
zu etablieren, liegt es offen auf dem Tisch: Faeser und ihre
linksradikalen Genossen kämpfen nicht „gegen Rechts“ sondern
„gegen den Rechtsstaat“.
***
Katar
hat offensichtlich hochrangige EU-Parlamentarier bestochen, in seinem
Sinn Einfluss auf die Politik der EU auszuüben. Ob die Ermittler
auch den Mut haben werden, zu fragen, ob das Gas-Embargo gegen
Russland, an dem Katar für die nächsten Jahrzehnte zig Milliarden
verdienen wird, ausgerechnet von jenen angestoßen wurde, die sich
gerade auf der Gehaltsliste Katars wiederfinden? Das würde den
aufrechten und mutigen Kampf gegen den toiflischen Bonsai-Zaren doch
in ein etwas seltsames Licht rücken...
***
Jetzt
geht es im Kosovo auch wieder los. Innenpolitisches
Armdrücken der Staatsführung gegen die Serben im Norden lässt
serbische Bürgermeister und Amtsträger aus Protest zurücktreten.
Serbien
will Soldaten entsenden, die Nato „warnt“, Kosovo bellt „man
werde sich mit allen Mitteln verteidigen“ und schon riecht es am
Südzipfel Europas nach Ukraine. Exakt
das gleiche Strickmuster und die Protagonisten aus den exakt gleichen
Laufställchen. Macht schon mal Platz für neue „Geflüchtete“.
***
Rumänien
tobt gegen das Veto Österreichs gegen den Schengen-Beitritt und
droht mit Sanktionen und Boykott. Ob das nun heißt, dass sie nun
keine Bettler und Räuber mehr entsenden oder diese mit ihrem
Diebesgut nicht mehr zurück
ins
Land lassen, ließen sie offen, aber vielleicht erklären sie das
noch.
Interessanter
Einblick zum politisch und medial brüllend beschwiegenen Fall Ece.
Das Problem der psychischen Überlastung bei Hereingeschneiten könnte
echt sein, scheint aber seine Ursache wieder einmal in unserer
Migrationspolitik zu haben: Anstatt den Menschen in ihrer Heimat vor
Ort zu helfen, in bessere Lebensbedingungen zu kommen, locken wir
junge Männer her, die ihr Dorf mit Geld versorgen sollen, aber
nichts können, mit dem sie hier Geld verdienen könnten. Sie sind
überfordert mit der unbekannten Umwelt, die sie nicht verstehen, und
können nie wieder zurück in ihre Heimat, weil sie dort dann als
Versager geschmäht würden. Und wieder einmal ist das Ergebnis der
gutmeinenden Linkspolitik blankes Elend, psychischer Druck und
zerrüttete Menschen, die irgendwann dem Druck nicht mehr standhalten
können und dann austicken.
Und
wenn man Millionen davon ins Land schaufelt, hat man auch tausende
„Einzelfälle“. Tausendfach verleugnet und alle, die das trotzdem
mitbekommen, tausendfach als Rassisten und Nazis niedergebrüllt.
Das Problem sind nicht die
Migranten sondern jene, die sie ins Land locken und hereinwinken.
Zitat
einer Mutter mehrerer Kinder bei der Trauerfeier für das alevitische
Mädchen, das in Illerkirchberg brutal geschlachtet wurde:
„Es war bekannt, dass die
Asylbewerber immer mal wieder Mädels und auch die Kinder des
gegenüberliegenden Kindergartens belästigt haben.“
Ja, es war wohl bekannt, aber
niemand hat sich getraut etwas zu sagen, denn im besten Schland aller
Zeiten muss man beim Aussprechen bekannter Wahrheiten damit rechnen,
als Rassist und Staatsdelegitimierer auf die Liste derjenigen gesetzt
zu werden, die man an Zeitungsredaktionen durchsticht, samt Termin
der Razzia durch eine schwerbewaffnete Anti-Terror-Einheit.
***
Ach
je, da lag ich wohl gestern weniger falsch als erwartet. Der
Hauptverdächtige von Illerskirchberg sitzt wohl noch ein, aber sein
Kumpel, der kurzzeitig festgenommen und dann wieder auf freien Fuß
gesetzt wurde, sprang kurz darauf vor einen Güterzug.
Jetzt muss nur noch in
einer „überraschenden Wendung“ festgestellt
werden, dass der doch
der
eigentliche Täter war und der andere unrechtmäßig verdächtigt
wurde, dann ist alles wieder im Lot. Na, mal abwarten, was kommt...
***
Die
Polizei diente einst dem Schutz der Bürger vor Kriminellen.
Inzwischen ist ihre Hauptaufgabe die Volkserziehung. Wenn ein Mord
geschieht, informiert sie wenig über Tat und Täter, aber belehrt
sofort, was der Bürger nicht denken und wen er nicht verdächtigen
darf. Wenn eine Show-Razzia durchgeführt wird, werden Journalisten
eingeladen und noch vor Ort die mangelnden Ergebnisse durch eine
Belehrung ersetzt, als welche Bedrohung der Bürger den Eigentümer
der gestürmten Liegenschaft zu betrachten habe.
Unter
einer linksradikalen Innenministerin ist die Polizei endgültig auf
dem Stadium des DDR-Abschnittsbevollmächtigten mit dem
SED-Parteibuch angekommen, der den Genossen Bürger belehrt, wie er
zu denken und was er zu sagen habe. Das bindet so viele Energie, dass
für Clankriminalität und allseits bekannte Problembären (siehe
oben) keine Zeit mehr bleibt.
***
Eilmeldung: Im Kindergarten
Schlumpfheim hat der kleine Hansi mit drei Kumpels aus der
Bärchengruppe und der Anni von der Häschengruppe konspirative
Sitzungen am Sandkasten abgehalten und die Tante Susi hat
mitbekommen, wie sie mit Hilfe eines Schaukelpferdes und eines
Holzschwertes den Kindergarten übernehmen, die Küche besetzen und
der Kindergartenleiterin die Macht entreißen wollen, die
Reihenfolge, wer an welchem Tag ein Türchen am Adventskalender
öffnen darf, zu bestimmen.
Nur
durch das mutige Zusammenstehen aller Betreuungskräfte konnte das
Schlimmste abgewendet werden. Hansis Eltern mussten den kleinen
Racker abholen und stehen jetzt unter Beobachtung des Staatsschutzes,
denn irgendwoher muss der ja dieses Reichsbürger-Gen haben. Die
anderen vier Kinder wurden gerügt und bekommen bis Weihnachten
keinen Schokopudding mehr.
Der
kleine A., dessen Name in diesem Zusammenhang nicht genannt werden
darf, griff derweil der kleinen Ida aus der Hamstergruppe unter das
Röckchen und drohte ihr mit einem Plastikmesser. Nach einem
klärenden Gespräch mit der Kindergartenleiterin wurde der
beobachtenden Tante Jana mit sofortiger Entlassung gedroht, sollte
sie darüber auch nur ein Sterbenswörtchen verlieren. Ida wurde
derweil erklärt, dass Beschuldigungen gegen A. rassistisch wären
und einem Generalverdacht gegen all seine Geschwister gleichkäme,
wofür sie leider aus dem Kindergarten ausgeschlossen werden müsste.
Das
ist der beste Kindergarten, den es jemals gab.
Im erzgrün regierten
Baden-Württemberg gab es gestern den ersten Strom-Mangelalarm.
Angeblich, weil zu wenig Strom aus Norddeutschland geliefert wurde.
Dort fehlen nach tagelanger Trübheit und Windstille genau jene
Energielieferanten, die nach Wunsch der Grünen bald die einzigen in
Deutschland sein sollen. Das Erfolgsrezept der „Energiewende“
wirkt.
Und nicht vergessen: Mahner vor
Blackouts waren gestern noch Rechtsradikale und Staatsdelegitimierer.
***
Die „Linke“ pauschalisiert
alle „Geflüchteten“ zu „Abgelehnten, Illegalen, Kriminellen
und Gefährdern“. Und das in aller Klarheit. Denn nachdem Alice
Weidel forderte, dass genau diese Gruppen konsequent abgeschoben
gehörten, um solche Fälle wie in Illerkirchberg künftig zu
vermeiden, tobt der „Linke“-Politiker Riexinger sofort los, die
AfD würde damit gegen Geflüchtete hetzen statt den Mund zu halten.
Geflüchtete sind im Rückschluss nach der Logik des Linksextremen
also alle Abgelehnte, Illegale, Kriminelle und Gefährder.
Interessant, diese Erkenntnis.
***
Apropos
Illerkirchberg. Nachdem der Worst Case der Woko Haram eintrat, und
das abgeschlachtete Mädchen auch noch eine junge Türkin war, die
Medien sich wegen ihrer Katar-Show gegen Faeser einschossen und die
Regierung generell einen miesen Stand hat, musste
dringend irgend eine große Ablenkungs-Show losgetreten werden, und
wie man inzwischen weiß, hatte man die auch schon seit Monaten in
der Schublade. Jetzt war der richtige Zeitpunkt gekommen, um
eine „Reichsbürger-Verschwörung“ medienwirksam und mit riesigem
Tamtam auszuheben. Man setzte 3.000 Polizisten in Gange, stürmte
über 130 Wohnungen und Häuser und schleifte 25 Leute aus dieser
obskuren Szene in den Knast. Niemand hinterfragt, wie 25 Hanseln die
Regierung stürzen und das länger als eine halbe Stunde überleben
wollen, man suhlt sich lieber in Empörungsbesoffenheit und malt
fürchterbare Schröckensbilder an die Wand – Sondersendungen,
Medienberichte, Hintergrundrecherchen und ZDF-info-Dokumentationen
über die „Gefahr von rechts“ inklusive wird jetzt die nächsten
Wochen keines der lästigen Themen mehr Platz in den Medien und den
Köpfen derer Konsumenten haben.
Immer
wenn man denkt, bald geht es nicht mehr, kommt von irgendwo ein
Märchen her...
***
Gab es das nicht schon mal?
Ja, so ähnlich.
Am
27.
Dezember 2017 wurde
die gerade fünfzehnjährige
Mia aus Kandel von
ihrem afghanischen Ex-Freund brutal abgeschlachtet. Der Zorn kochte
hoch, aber war noch halbwegs im Griff, bis im Frühjahr 2018 bekannt
gemacht wurde, dass der offensichtlich weit ältere Afghane nach
Jugendstrafrecht angeklagt würde und damit keine allzu lange
Haftstrafe befürchten müsse. Das war zuviel.
Und
prompt fand man im April 2018 eine schon länger beobachtete
Neonazi-Gruppe, gegen die man medienwirksam eine Großrazzia
durchführen und denen man versuchten Umsturz anhängen konnte.
Wochenlang tobten die Medien und die Politik bebrüllte den „Kampf
gegen rächtz“, so
dass
nichts anderes gehört werden konnte.
Als
im September 2018 der Knilch zu achteinhalb Jahren verurteilt wurde,
was soviel bedeutet wie etwa sechs Jahre einsitzen, war das keine
große Schlagzeile mehr.
2019
fand man, medial randbemerkt, die Leiche des
Mörders in seiner Zelle.
Naja,
zumindest sieht es für den Eritreer von Illerkirchberg nicht so gut
aus. Der wird wohl einsitzen, bis man ihn irgendwann eher unbemerkt
in seiner Zelle baumelnd findet, dann ist das Problem aus der Welt.
Bis
dahin wird man wieder irgendwelche Telegram-Gruppen oder Kleinvereine
medienwirksam zu Staatsfeinden hochjazzen und zu den
Demo-Veranstaltern, „Terror-Omas“ und Reichsbürgern in
den Knast
schaffen, wo sie teils ohne, teils mit extrem kruden Anschuldigungen
(„wollte Karl Lauterbach entführen“), festsitzen müssen, bis
man mal wieder ein Ablenkungsmanöver braucht.
***
Ach
ja, eines noch. In den Medien wird verbreitet, diese „Reichsbürger“
hätten Aktionen geplant, bei denen sie auch den Tod von Menschen
billigend in Kauf genommen hätten. Na und? Als die Klimakleber nach
dem mitverschuldeten Tod einer Radfahrerin ein höhnisches „Shit
happens!“ nachschoben, bekamen sie sofort eine zärtliche
Liebeserklärung des Verfassungsschutzes. Eine Vereinigung ist noch
lange nicht als terroristisch einzustufen, schwurbelte Merkels
Schoßhündchen brav, nur weil sie Straftaten begehe und Leben
gefährde. Na bitte – dann können die medienwirksam eingesammelten
Reichsverwirrten ja morgen wieder nach Hause gehen, oder gibt
es da zweierlei Maßstäbe?
Und
ja, die Klimakleber haben im Unterschied zu den Reichsbürgern, die
ja nichts gegen Demokratie haben, sondern die Souveränität
Deutschlands anzweifeln, schon mehrfach erklärt, mit Demokratie und
Rechtsstaat nichts am Hut zu haben und die „kapitalistische“
Gesellschaft abschaffen und durch eine kommunistische ersetzen zu
wollen. Also wirklich demokratie- und verfassungsfeindliche Ziele zu
besitzen.
Der zweitberühmteste Vulkanier
nach Spock war Saavik, die als Leutnant auf der "Enterpreise"
im "Zorn des Khan" auftauchte. Die Schauspielerin Kirstie
Alley, vorher Nebendarstellerin in Game-Shows und Sitcoms, wurde
dadurch bekannt und die Türen nach Hollywood öffneten sich. Mit der
Komödienreihe "Kuck mal, wer da spricht" wurde sie
endgültig berühmt.
Ihr Stern sank durch ihre
ehrliche, einfache Art und die zunehmende Körperfülle. Sie eckte
an. Egomanen wie William Shatner kamen nicht klar mit ihrer offenen
Art, deshalb blieb es auch bei nur zwei Einsätzen auf der
„Enterprise“.
Berühmt wurde auch ihr tweet zu
MeToo:
"We
now live in a country where people lose their jobs when accused of
something without proof or trial or in some cases with anonymous
accusers? Can't confront your accuser? This is bulls**t. And it hurts
the real victims of abuse and innocent people."
Dass sie dafür von der woken
Brüllblase niedergeshitstormt wurde, ist logisch, denn immerhin sind
diese Worte genau die Beschreibung dessen, was von ultralinken
Gesellschaftszerstörern als Waffe gegen politische bzw. ideologische
Gegner eingesetzt wird.
Sie kritisierte Wokeness und
MeToo, stimmte für Donald Trump und leistete gegen die
Corona-Hysterie Widerstand. Dafür erntete sie Hass und Häme, wurde
verspottet, wegen angeblicher Nähe zu "Scientology"
angegriffen (die sie immer bestritt, aber es war eben die Methode,
die sie in ihrem tweet beschrieb und die nicht nur bei "MeToo"
gegen Männer sondern über andere Themen auch gegen unbequeme Frauen
angewandt wird) und aus dem Kino-Geschäft gedrängt.
Vorgestern erlag sie im Alter
von 71 Jahren einem schweren Krebsleiden. R.I.P., Kirstie.
Heute Abend gibt es bei mir
"Star Trek".
***
Nochmal zum Messermord von
Illerkirchberg, nachdem der linksradikale Rand von Restle abwärts
sich in Rage getwittert hat, dass mal wieder „die Rächten“
irgendwas instrumentalisieren würden, nur weil der Täter ein
Eritreer sei.
Das Opfer war ein Mädchen mit
türkischen Wurzeln.
Man stelle sich das Erbrochene von Restle
und Co. vor, wenn der Täter kein Eritreer gewesen wäre
sondern ein "Biodeutscher".
Edmund
Sackbauer, der Alfred Tetzlaff Österreichs und einzig echte
Wiener, ist gestorben. Nicht plötzlich und unerwartet sondern
friedlich und einfach an hohem Alter. RIP, Karl Merkatz.
Zur Erinnerung die Szene, die
nach Meinung einiger seiner Fans die Entscheidung im Volksbegehren
gegen Zwentendorf gebracht hat. Denn schon damals war der Mehrheit
die Meinung von ORF und Schauspielern wichtiger als die Argumente
irgendwelcher Wissenschaftler.
***
Apropos plötzlich und
unerwartet. Eine Weihnachtsshow der „Kelly Family“ musste nach
bereits zwei Minuten abgebrochen werden, weil ein Zuschauer plötzlich
und unerwartet im Publikum verstarb. Wie man das so kennt und schon
immer so war. Und wenn Patricia Kelly schwurbelt: „In 50 Jahren
im Beruf ist uns so etwas noch nie passiert“, dann muss das
Amnesie sein. Das gab es schon immer, nur jetzt etwas häufiger,
dafür aber sicher wegen Long Covid, Klimawandel und Gartenarbeit
ohne Handschuhe.
***
„Grüß Gott“ ist eine ganz
normale Grußformel in Österreich, die in etwa so religionsbehaftet
ist wie „Gott sei Dank!“ oder „Pfui Teufel!“
Trotzdem
bringt allein das Aussprechen dieser Grußformel stramme
österreichhassende Genossen bereits so zur Weißglut, dass sie nicht
mehr an sich halten können, wenn sie sie hören. So geschehen im
ÖVP-Untersuchungsausschuss, der sich wahrlich mit anderen Problemen
der Dollfußjünger auseinandersetzen sollte, als der schwarze
Bernhard Ebener mit eben diesem Gruß eintrat. Der
SPÖ-Fraktionsführer Kai Jan Krainer (kann man seine Eltern
eigentlich wegen solcher Namensgebung verklagen?) schäumte sofort:
„In
Wien heißt das nicht Grüß Gott, sondern Guten Tag!“
Was, abgesehen davon, dass es absoluter Unsinn ist (kaum
im Grab, beginnt der Mundl schon zu rotieren wie ein Erdbohrer),
sehr erstaunlich ist, denn mir wäre kein einziger Fall bekannt, in
dem sich jemand aufgeregt hätte, dass es in Wien nicht „Salam!“
heiße; ja nicht einmal ein lautstarker „Allahu akbar!“ bringt
die Genossenden wegen
seiner Religionsbehaftung aus
der Fassung, aber bei „Grüß Gott!“ drehen sie frei.
Selten war das Auftreten eines
roten Bonzen so entlarvend. Und ja, natürlich, wie in diesen Kreisen
üblich, war es hinterher nur „satirisch gemeint“, ein Späßchen,
hahaha. Aber wie gesagt: sie sollten sich eigentlich um andere Dinge
kümmern in diesem untersuchungsausschuss, aber außer ein paar SMS
zur Volksbelustigung ist da noch nicht viel herausgekommen. Wie es
scheint, haben auch die anderen Parteien im Parlament kein übergroßes
Interesse an demokratiefeindlichen und gesellschaftsuntergrabenden
Umtrieben – wer gräbt schon gern im Keller des Nachbarn, wenn der
eigene voller Leichen liegt.
Grüß Gott!
***
Ach
ja, apropos Salam. Morgens
halb acht in Deutschland:
Schulkinder müssen damit rechnen, auf dem Weg zum Bus abgeschlachtet
zu werden. Und wenn es passiert, legt die Polizei auch gleich klar,
wo jetzt die Prioritäten liegen:
„Die Polizei bat in der
Mitteilung darum, „keinen Generalverdacht gegen Fremde,
Schutzsuchende oder Asylbewerber allgemein zu hegen oder solchem
Verdacht Vorschub oder Unterstützung zu leisten".“
Dem
Fremdenhass keinen Millimeter! Immerhin brauchen wir den ganzen Platz
für den Nächstenhass.
***
Auch
die Weihnachtsmärkte werden immer erlebnisorientierter. Und wieder
war es auch
in
Essen
nur ein kleiner „Piks“. Aber
das Abenteuer ruft, außer es ruft eine Spaßbremse an und kündigt
eine LKW-Fahrt Marke Breitscheidplatz an. So geschehen in Düsseldorf.
Da war dann Schluss mit Weihnachtsmarkt.