Unvaccinated lives matter.
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Das
ÖVP-Message-Control-Zentralorgan "Die Presse"
schnappatmet:
"Israel wird so
rechts wie nie zuvor: Fast zwei Monate nach der Parlamentswahl in
Israel wird die rechts-religiöse Regierung von Benjamin Netanjahu
heute in Jerusalem vereidigt. Es ist die am weitesten rechts stehende
Regierung, die Israel je hatte. Erstmals sind auch rechtsextreme
Politiker in der Koalition vertreten."
Sie
schaffen es wirklich, in jedem Satz "rechts" oder
"rechstextrem" einzubauen. Darunter geht nichts mehr.
Selbst der katholische Medien-Arm der Dollfußjünger liest sich
bereits wie "Indymedia". Dort am linken Rand wird man den
"Rechtsruck" in Israel wohlwollend zur Kenntnis nehmen, den
endlich gibt es wieder eine Gelegenheit, seinen glühenden Judenhass
hinter "Israelkritik" und "Kampf gegen rechts" zu
verstecken. Denn das ist der größte Witz der Linksradikalen:
die, die jeden, der das Existenzrecht des Staates Israel für nicht
verhandelbar erklärt, zum "rechten Antisemiten" stempeln
und sich selbst als "Kämpfer gegen Antisemitismus"
bezeichnen, werden von so glühendem Judenhass und zärtlicher Liebe
für arabische Raketenbastler und Terroristen durchflutet, dass sie
grölend neben Demonstranten
stehen, die Israelfahnen verbrennen und "Juden ins Gas!"
brüllen. Das kommt davon, wenn man in einem selbstgebastelten
Paralleluniversum wohnt, da fallen solche Widersprüche nicht mehr
auf.
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Wenn der sich immer weiter
ausweitende Korruptionsskandal in der EU-Zentrale eines zeigt, dann,
dass sich genau die Befürchtungen der EU-Skeptiker bewahrheitet
haben.
Erstens ist der Moloch nur ein
Dankbarkeits- und Versorgungsposten für die minderwertigsten,
korruptesten und egozentrischsten Parteisoldaten, die zuhause nur dem
Ruf schaden und Wählerstimmen kosten würden, wofür sie die
heimischen Wähler auch zutiefst verachten.
Zweitens nutzt man ihn als
Ausrede für alles Unpopuläre. Wenn etwas gut beim Volk ankommt,
dann sonnen sich die Lokalpolitiker im Ruhm ihrer Heldenhaftigkeit,
doch kommt es beim Volk nicht gut an, dann nur wegen Brüssel.
Drittens schafft man durch die
permanente Verlagerung von Kompetenzen in eine Machtzentrale die
Möglichkeit, durch eine Unterwanderung und Übernahme dieser einen
Machtzentrale gleichzeitig Macht über einen ganzen Kontinent zu
bekommen.
Und viertens, wenn die Macht
erst einmal ausreichend konzentriert ist, müssen Geheimdienste,
kriminelle Organisationen, Lobbyisten und Finanzmaulwürfe nur noch
an einer Stelle Einfluss nehmen und müssen sich nicht mühsam durch
zwei Dutzend Nationalstaaten graben.
Und genau das haben wir jetzt:
einen hochkorrupten kompetenzfreien Sauhaufen Größenwahnsinniger,
der im Machtrausch europäischen Kaiserhof spielen und von Lobbyisten
und Geheimdiensten und selbstverständlich auch der
Transhumanisten-Sekte WEF durchseucht und unterwandert ist. Man sieht
es an den gekauften Entscheidungen der EMA, die national kritiklos
übernommen werden, man sieht es an den Vorgaben und Beschlüssen,
die unreflektiert umgesetzt werden und an der jetzt bekannt werdenden
Welle an Korruption, die, davon darf man ausgehen, in Wahrheit nur
ein winziges Schaumkrönchen auf der Woge der Kriminalität in diesem
Feudalpalast darstellt.
Und noch etwas hat sich
bewahrheitet: In den letzten Jahren wurde so oft der Untergang der EU
herbeigeschrieben und ich eckte ständig an, wenn ich behauptete, die
EU würde aus allen diesen Krisen zwar medial behauptet schwächer,
in Wahrheit hintenrum aber immer mächtiger hervorgehen, da jede
Krise automatisch zu einer weiteren Aufgabe nationaler Souveränität
und Verstärkung der Kompetenzen der EU führte. Und die EU ist
mächtiger und abgehobener denn je.
Der
Weg in das Europäische Großreich ist noch nicht an seinem Ende
angekommen, und dieses Großreich wird noch mächtiger, noch
korrupter, noch
übergriffiger, noch erdrückender und zerstörerischer werden, bevor
es wie alle seine Vorgänger in Blut und Elend
untergeht. Geschichte
wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.