„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Freitag, 27. Juli 2018

Ende

Hunderte immer noch von den Medien als „Flüchtlinge“ bezeichnete Invasoren – sorry, es gibt keinen anderen Begriff für diese Angreifer – haben die spanische Enklave Ceuta gestürmt und durch den Einsatz von Flammenwerfern und ätzenden Chemikalien den „Eintritt nach Europa“ erzwungen.

Ende.
Ich war immer ein Freund der Freizügigkeit, der Reisefreiheit, der Grünen Grenze, aber ab heute will ich, Stau im Urlaub hin oder her, den Grenzbalken und den Stacheldraht zurück. Warum? Weil ich nicht will, dass hier in meinem Land Arschlöcher, die mit tödlichen Waffen eine Grenze angreifen und nur wegen der Eierlosigkeit der linken Regierung Spaniens nicht mit der gebotenen militärischen Gewalt daran gehindert werden, in die EU einzudringen, herkommen, grinsend „Asül“ stammeln, von meinem Steuergeld gehudelt und gemästet werden. Wenn ich die trotz eines bewaffneten Angriffes auf eine Grenze nicht als Soldaten sehen soll, dann sehe ich mordbereite Schwerkriminelle. Und Spanien lässt diese Leute ernsthaft in die EU? Wehrt die nicht ab? Scheut die hässlichen Bilder erschossener Angreifer zugunsten hässlicher Bilder verätzter und verletzter Grenzsoldaten oder später gemesserter, geschächteter, gemeuchelter, vergewaltigter Kollateralschäden, die eh nur in der Lokalpresse erwähnt werden?

Sorry, aber wer mit Flammenwerfern und ätzenden Chemikalien auf Menschen losgeht, dem traue ich jede andere kriminelle, den Tod anderer Menschen billigend in Kauf nehmende, Tat zu. Das sind keine „Flüchtlinge“ und keine „Migranten“, das sind Angreifer und Invasoren. IS-Halsabschneider, AlKaida-Terroristen, AlNusra-Schergen, denen ich zutrauen muss, bei der ersten Gelegenheit, die ihren Unmut erzeugt, mit Machete, Bombe oder Ak47 auszurasten. Und egal, welchem Orientalen oder Afrikaner ich begegne, ich weiß nicht, ob das einer dieser Typen ist. Nein, ich hege keinen Generalverdacht, aber ich will leben und ich will ein sicheres Leben für meine Kinder. Ich warne sie vor Männern, die sie mit Süßigkeiten anlocken, vor Fremden, die sie aus der Schule abholen wollen und vor allen orientalisch oder afrikanisch Aussehenden, denn leider achten EU-Grenzstaaten nicht mehr darauf, dass nur Hilfsbedürftige oder Ehrliche die Grenzen überschreiten, sondern knicken vor bewaffneten Invasoren ein.

Was kommt als nächstes? Panzerfäuste? Panzer?
Ich bin kein „Fremdenfeind“, dazu habe ich zu viele Freunde von, nun, irgendwie rund um die Welt. Aber keiner von denen würde die Grenze meiner Heimat gewaltsam angreifen.
Ich wäre auch nicht der Feind dieser Afrikaner von Ceuta. Aber sie haben sich zu meinem Feind erklärt, als sie ihre Absicht gezeigt haben, sich mit Gewalt Zutritt zu meiner Heimat zu erzwingen und mit Waffengewalt Teilhabe an dem Sozialsystem gefordert haben, zu dem ich zig Tausende Euro, sie selbst aber keinen Cent beigetragen haben und auch in Zukunft nicht beitragen werden. Ganz im Gegenteil, solche Hochkriminellen werden niemals irgend einen Nutzen bringen.
Ich habe die Nase voll.
Ich erwarte, dass mit Flammenwerfern und Branntkalk auf Grenzsoldaten losgehende Angreifer abgewehrt werden. Auch mit Waffengewalt. Wer mit Feuer und Schwert angreift, wird mit Feuer und Schwert bekämpft.
Lernen wir von Israel.
Und lernen wir weghören, wenn linksgrüne Kreischbojen sich auf die Seite von potentiellen Mördern und Schwerkriminellen stellen.
Wenn die EU die Grenze nicht schützen kann und will, muss das Österreich für sich selbst wieder tun. Es wird höchste Zeit! Es ist schon fünf nach Zwölf!

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