„Ich bin ein überzeugter und konsequenter Kritiker des Parteien-Parlamentarismus und Anhänger eines Systems, bei dem wahre Volksvertreter unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit gewählt werden.“
Alexander Issajewitsch Solschenizyn, 2007

Dienstag, 20. November 2018

Splitter

Peter Pilz, das kleine ungustiöse Rumpelstilzchen des Nationalrates mit grünem Fluchthintergrund, möchte seine „Liste Pilz“, eine Großpartei mit 25 Mitgliedern, dem fettesten Pro-Kopf-Steuergeldabgreifen aller Zeiten und – bei der Herkunft und Personalie kaum verwunderlich – der höchsten Intrigen- und Schmutzwäschedichte aller Parlamentsklubs, umtaufen lassen in „Jetzt“.
Jetzt.
Ein schöner Name.
Liste Pilz ist Jetzt.
In der Vergangenheit war sie nicht.
Eine Zukunft hat sie nicht.
Sie ist nur jetzt.
Passt genau.

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Komisch, dass sich die Gleichen aufregen, dass Dauerarbeitslosen nach neuer Rechtslage erst das Eigenheim weggepfändet werden soll, bevor sie auf Staatskosten leben dürfen, die sonst als erste schreien, Eigentum wäre Diebstahl.

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In Dortmund konnte ein messerstechender Merkelgast nur noch durch einen Schuss ins Knie gestoppt werden. Warum immer diese Polizeigewalt und rassistische Brutalität? Es gibt sicher sanftere Methoden, diese Traumatisierten zu stoppen, ohne Schmerz und alpenhohe Behandlungskosten zu erzeugen. So ein bisschen Psychoterror zum Beispiel.
Alle Polizisten erhalten Bilder, die sie den Angreifern entgegenhalten.

Vorschlag eins: Ein Porträt von Angela Merkel mit Raute. Der Angreifer fällt sofort auf die Knie und beginnt, Mama Mörkel anzubeten und kann widerstandslos festgenommen werden.

Vorschlag zwei: Claudia Roth und Renate Künast beim FKK. Der Angreifer wird sofort von einem harten Würgeanfall überwältigt und muss sich heftig erbrechen. Ist gemein den Putzkräften am Tatort gegenüber.

Vorschlag drei: Andrea Nahles im Dirndl. Der Angreifer bekommt sofort einen krampfgeschüttelten Lachanfall und kann zuckend und nach Luft ringend vom Boden aufgeklaubt werden.

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Wie kann man die hohen Kosten für die Vollversorgung eingewanderter Goldgeschenke stemmen? Indem man jede Einnahmemöglichkeit nutzt. Das eben erwähnte Dortmund hat da eine besonders faire und gerechte Möglichkeit gefunden, jeden Bürger der Stadt in die Finanzierung der humanistischen Solidarität mit traumatisierten Geflüchteten einzubinden und verlangt jetzt von jedem beim Schlafen im öffentlichen Raum erwischten Obdachlosen (die sollen einfach zuhause ins Bett gehen...) ein Bußgeld von 20 Euro.
Ach ja, müßig zu erwähnen: in Dortmund regieren die Sozen.

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Wer in einer Demokratie einschläft, wacht mit Merkel auf.


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