Es gab da vor einiger Zeit mal spätabends eine Reportage, leider
habe ich mir nicht notiert wo, da ging es um nordafrikanische
Reiseunternehmen, die Migration nach Europa als gut bezahlte
Dienstleistung anboten: Von der Fahrt ans Mittelmeer über die
organisierte Überfahrt nach Italien, begleitete Weiterfahrt an den
gewünschten Zielort und dortselbst Empfang durch gebuchtes Personal,
das in sogenannten NGO‘s als „Flüchtlingshelfer“ getarnt
eigentlich die Arbeit eines „Fluchthelfers“ erledigt. Dazu
gehören auch Behördenwege, Asylverfahren, Schmiergeld zur besseren
Erledigung der Verfahren und teilweise sogar die Unterbringung in
eigens angemieteten Häusern oder bei Familien, die mitschneiden.
Also so richtig der Entsorgungsdienst für die überflüssigen Söhne
wohlbestallter lokaler Stammesfürsten in das europäische,
vorzugsweise deutsche Sozialsystem, angeboten als luxuriöse
Dienstleistung und unterstützt von freiwilligen (und, wie eine
aktuell in Schweden kochende Diskussion zeigt, zum Teil auch sonst
recht willigen) gelangweilten europäischen Hausfrauen, die gerne
etwas Gutes tun und dafür auch noch von einem strammen Araber-Hengst
belohnt werden möchten.
Zu diesem Geschäftsmodell passt dann auch das, was der Schweizer
Tagesanzeiger meldet:
„Die Flucht über das Mittelmeer muss nicht gefährlich sein.
(…) ...in nur dreieinhalb Stunden. Für 3000 Euro.“
Passt jetzt nicht so ganz zu den permanent ventilierten Bildern
unserer Systemmedien, die uns permanent erzählen, es handle sich
ausschließlich um die Ärmsten der Armen, die verzweifelt vor Krieg,
Terror, Verfolgung, Klima oder Fußpilz flüchten und deshalb
unbedingt unsere Liebe und Fürsorge benötigen. 3000 Euro pro Person
für eine Überfahrt klingt nach Leuten, die schon ordentlich Knete
haben und sich eine recht luxuriöse „Flucht“ leisten können.
Und wieder zeigt sich, dass die effektivste Bekämpfung der
Fluchtursachen darin besteht, Asyl so anzuwenden, wie es gemeint ist,
und einen Zuzug in das Sozialsystem zu verhindern. Die wollen nämlich
eben nicht alle zu uns, weil wir ihnen Zuflucht und Sicherheit geben
(tun wir ja auch nicht, wenn wir jeden Kriminellen reinlassen)
sondern weil es nach wohlversorgtem Leben riecht. In einem Land, das
voll devoter Dhimmis, die nur danach lechzen, zu Diensten sein zu
dürfen, ganze Stadtteile an Migranten abtritt und ihnen selbst
schwerste Gesetzesverstöße milde nachsieht.
Wer sich zum Paradies für Arschlöcher macht, wird Arschlöcher
anziehen.
Wer wirklich vor Arschlöchern flüchtet, wird ein solches Land
meiden.
„15 Mitglieder der Bande wurden festgenommen, unter ihnen der
mutmassliche Chef, ein 28-jähriger Tunesier, und dessen Partnerin,
eine 55 Jahre alte Italienerin.“
Mittelalterliche, von der verpudelten und verschwulten (©Akif)
Männergesellschaft gelangweilte Frauen suchen sich eben lieber einen
ordentlichen maghrebinischen Stecher. Habe ich kein Problem damit,
sollen sie sich drei davon halten, aber bitte auf ihre Kosten, nicht
vom Staat alimentiert und auch nicht durch Betrug, Schmuggel und
Schlepperei zu unserem Schaden finanziert.
„Sie
hätten Konversationen belauscht, die darauf hindeuteten, dass auch
Jihadisten den Fluchtdienst benutzt haben könnten, um nach Europa zu
gelangen.“
„Seit einigen Jahren fragt man sich in Italien, ob
Terrororganisationen den Fluchtweg über das Mittelmeer als
Reisekorridor für ihre Emissäre benutzen. Doch dafür gibt es keine
Indizien.“
Doch, gibt es.
Bereits im Oktober 2014, also ein ganzes Jahr bevor Merkel in ihren
angeblich total überraschenden Humanitätsbesoffenheitsfuror fiel,
hatten US-Geheimdienste Erkenntnisse, dass der IS beabsichtige,
Schläfer als Flüchtlinge nach Europa zu schicken. Aber man
beschloss bereits damals, die Tatsachen zu ignorieren, weil sie ja
nur als Munition für die Bösen dienen könnte, um arme Geflüchtete
in einen schlechten Ruf zu bringen. Wie hier
im „Spiegel“.
Man sieht, dass sich der September 2015 durchaus ankündigte und die
„Überraschung“ unserer Obertanen reines Schauspiel war. Die
wussten schon lange, was passieren würde und welche Gefahren damit
verbunden waren, aber es war ihnen scheißegal.
Und der IS hatte nach Berichten der „Daily Mail“, wie im Februar
2015 „epochtimes“
hier berichtete, durchaus angekündigt, Europa mit
„Flüchtlings“-Massen zu fluten und die eigenen Kämpfer damit
einzuschleusen. Einige Beispiele von IS-Terroristen, die aus Syrien
über Griechenland, aber auch Lampedusa kamen, sind eh bekannt
geworden. Und die „Welt“
berichtete noch im Juni 2015 davon, seine Kämpfer nach Europa zu
schicken, nur wenige Wochen bevor Merkel per Handstreich geltendes
internationales Recht selbstherrlich außer Kraft setzte und den
Deutschen Rechtsstaat abschaffte.
„Aber das Thema kommt immer wieder auf, angeheizt von der
rechtspopulistischen Lega Nord.“
Falsch.
Das Thema kommt immer wieder auf, weil Soldaten des Khalifats
Gemetzel veranstalten. Selbst dem „Tagesanzeiger“ ist es nicht zu
blöd, wenigstens einmal im Text, wenn es um Terror und Mord durch
als „Flüchtlinge“ getarnte Soldaten des Khalifats geht, eine
Breitseite gegen die bösen bösen Rechtspopulisten abzufeuern, ohne
eine Sekunde darüber nachzudenken, wer wirklich verantwortlich dafür
ist, dass Terroristen frei nach Europa einreisen, mit mehreren
Identitäten den Sozialstaat ausplündern und die Zahl der
Vergewaltigungen und Messerstechereien sich verzehnfacht hat.
„Es wird auch spekuliert, dass Italien in jüngerer
Vergangenheit womöglich deshalb keine islamistischen Terroranschläge
erleiden musste wie alle anderen grossen europäischen Länder, weil
es als Transitstaat dient und es da angeblich einfach ist, ein-,
weiter- und auszuwandern – und es deshalb verschont wird.“
Das wird in Österreich auch spekuliert.
Scheint was dran zu sein.
Jedenfalls erstaunlich, was sich da auf dem Mittelmeer abspielt.
Grüne Politiker spielen Hilfsdiener für billige Schlepperdiscounter
mit ihren massenhaft besetzten Seenotschlauchbooten, während die
teureren Einwanderungsdienstleister die besser Betuchten in
Kleineinreisegruppen mit Willkommensdienstleistung nordwärts
verfrachten. Und die werden alle bei uns als arme Schutzerflehende
mit offenen Armen, Willkommensklatschen, Teddybärchen und
Gratisküsschen empfangen und sofort in Rundum-Wohlversorgung
genommen.
Ein paar tausend Euro für mehrere Jahre Aufenthalt mit
Vollverpflegung, Rundum-Sorgos-Paket und Animation sind gar nicht so
teuer, wie es auf den ersten Blick scheint.
Für unsereinen ist so ein Urlaub für diesen Preis nach wenigen
Wochen vorbei.
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